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Robert Örley. Herausgegeben vom Architektur Zentrum Wein. Text und Recherche: Peter Nigst. Redaktion: Otto Kapfinger. - ÖRLEY, Robert
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ÖRLEY, Robert:

Robert Örley. Herausgegeben vom Architektur Zentrum Wein. Text und Recherche: Peter Nigst. Redaktion: Otto Kapfinger. - Taschenbuch

1996, ISBN: 3211827765

ID: 18524577950

[EAN: 9783211827765], [SC: 7.91], [PU: Wien, New York. Springer.], ARCHITEKT, ARCHITEKTEN, ÖSTERREICH, ÖSTERREICHISCHER, ÖSTERREICHISCHE, ARCHITEKTUR, BAUWESEN, STADTPLANUNG, STÄDTEBAU, WIENER, STADTGESCHICHTE, NIEDERÖSTERREICH, HAUSBAU, ARCHITEKTURGESCHICHTE, ARCHITECTURE, BIOGRAPHY, BIOGRAFIE, BIOGRAPHIE, BIOGRAFIEN, BIOGRAPHIEN,, 128 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen u. Grundrissen. Illustrierte Originalbroschur. (Gestempeltes Bibliotheks-Exemplar. Einband mit Resten eines Bibliotheks-Aufkleber versehen). 32x23 cm * Portraits österreichischer Architekten Band 3 - Portraits of Austrian Architects Volume 3. Selten! Robert Oerley (* 24. August 1876 in Wien; † 15. November 1945 ebenda) war ein österreichischer Architekt, Kunstgewerbler, Aquarellmaler und Lithograf. Nachdem der Sohn eines Tischlers eine Ausbildung als Tischler (Freisprechung als Geselle 1892) erhalten hatte, studierte er an der Kunstgewerbeschule, bildete sich zusätzlich als Autodidakt weiter und begann sich mit Architektur zu beschäftigen. Eine große Anzahl von Veduten, die er schuf, befinden sich heute im Besitz des Wien Museums. 1898 unternahm er eine ausgedehnte Studienreise nach Italien. In diesem Jahr entstand auch sein erstes Werk, das Grabmal der Familie des k.u.k. Hofkupferschmieds und Politikers Franz Löblich in Weidling. 1902 wurde er Mitglied des Hagenbundes und war ab 1907 bis 1939 Mitglied der Secession, deren Präsident er 1912/1913 auch war. Ab 1904 baute er – dem „strengen Jugendstil" verpflichtet – zahlreiche Häuser in Wien und entwarf hier oftmals auch die Interieurs in zahlreichen Details. (z. B.: 1190 Wien, Vegagasse 17). Ebenso stammen der Gesamtplan sowie der architektonische Teil für das Strauß-Lanner-Denkmal (das Denkmal selbst ist ein Werk des Bildhauers Franz Seifert) im Rathauspark an der Wiener Ringstraße von ihm. Nach dem Ersten Weltkrieg war er an der Planung großer Gemeindebauten in Wien beteiligt(z. B.: 1100 Wien George-Washington Hof). Das erste Wiener Planetarium auf dem Maria-Theresien-Platz war ebenfalls sein Werk. Zwischen 1927 und 1932 war er wegen seines Interesses an Stadtplanung gemeinsam mit Clemens Holzmeister und Anton Hanak auch in Ankara als Architekt tätig. Nach Streitigkeiten mit Holzmeister kehrte er 1934 nach Wien zurück Er wurde nur noch selten mit Planungsarbeiten beauftragt (zum Beispiel Büroeinrichtung für Richard Strauss). Ab 1935 saß er im Fachbeirat für Stadtplanung und erhielt von Bürgermeister Richard Schmitz einen Auftrag zur Erweiterung des Rathauses, was aber nicht durchgeführt wurde. Obwohl er deutschnational eingestellt war, galt er den Nazis als unzuverlässig und wurde zum Sozialfall. Als er 1945 das Secessionsgebäude verließ, wurde er von einem LKW überfahren. Lieferung ins Ausland grundsätzlich nach Vorauszahlung des Gesamtbetrags (Überweisung oder Paypal). Wir versenden unsere Bücher mit der Deutschen Post (Büchersendung) und DHL (Pakete). Die Lieferzeit hängt von der Versandart ab und beträgt innerhalb Deutschlands 3 - 7 Tage, für andere Länder 7 - 14 Tage. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800

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Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany [838293] [Rating: 5 (von 5)]
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Robert Örley. Herausgegeben vom Architektur Zentrum Wein. Text und Recherche: Peter Nigst. Redaktion: Otto Kapfinger. - ÖRLEY, Robert
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ÖRLEY, Robert:

Robert Örley. Herausgegeben vom Architektur Zentrum Wein. Text und Recherche: Peter Nigst. Redaktion: Otto Kapfinger. - Taschenbuch

1996, ISBN: 3211827765

ID: 18524577950

[EAN: 9783211827765], [PU: Wien, New York. Springer.], ARCHITEKT, ARCHITEKTEN, ÖSTERREICH, ÖSTERREICHISCHER, ÖSTERREICHISCHE, ARCHITEKTUR, BAUWESEN, STADTPLANUNG, STÄDTEBAU, WIENER, STADTGESCHICHTE, NIEDERÖSTERREICH, HAUSBAU, ARCHITEKTURGESCHICHTE, ARCHITECTURE, BIOGRAPHY, BIOGRAFIE, BIOGRAPHIE, BIOGRAFIEN, BIOGRAPHIEN,, 128 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen u. Grundrissen. Illustrierte Originalbroschur. (Gestempeltes Bibliotheks-Exemplar. Einband mit Resten eines Bibliotheks-Aufkleber versehen). 32x23 cm * Portraits österreichischer Architekten Band 3 - Portraits of Austrian Architects Volume 3. Selten! Robert Oerley (* 24. August 1876 in Wien; † 15. November 1945 ebenda) war ein österreichischer Architekt, Kunstgewerbler, Aquarellmaler und Lithograf. Nachdem der Sohn eines Tischlers eine Ausbildung als Tischler (Freisprechung als Geselle 1892) erhalten hatte, studierte er an der Kunstgewerbeschule, bildete sich zusätzlich als Autodidakt weiter und begann sich mit Architektur zu beschäftigen. Eine große Anzahl von Veduten, die er schuf, befinden sich heute im Besitz des Wien Museums. 1898 unternahm er eine ausgedehnte Studienreise nach Italien. In diesem Jahr entstand auch sein erstes Werk, das Grabmal der Familie des k.u.k. Hofkupferschmieds und Politikers Franz Löblich in Weidling. 1902 wurde er Mitglied des Hagenbundes und war ab 1907 bis 1939 Mitglied der Secession, deren Präsident er 1912/1913 auch war. Ab 1904 baute er – dem „strengen Jugendstil" verpflichtet – zahlreiche Häuser in Wien und entwarf hier oftmals auch die Interieurs in zahlreichen Details. (z. B.: 1190 Wien, Vegagasse 17). Ebenso stammen der Gesamtplan sowie der architektonische Teil für das Strauß-Lanner-Denkmal (das Denkmal selbst ist ein Werk des Bildhauers Franz Seifert) im Rathauspark an der Wiener Ringstraße von ihm. Nach dem Ersten Weltkrieg war er an der Planung großer Gemeindebauten in Wien beteiligt(z. B.: 1100 Wien George-Washington Hof). Das erste Wiener Planetarium auf dem Maria-Theresien-Platz war ebenfalls sein Werk. Zwischen 1927 und 1932 war er wegen seines Interesses an Stadtplanung gemeinsam mit Clemens Holzmeister und Anton Hanak auch in Ankara als Architekt tätig. Nach Streitigkeiten mit Holzmeister kehrte er 1934 nach Wien zurück Er wurde nur noch selten mit Planungsarbeiten beauftragt (zum Beispiel Büroeinrichtung für Richard Strauss). Ab 1935 saß er im Fachbeirat für Stadtplanung und erhielt von Bürgermeister Richard Schmitz einen Auftrag zur Erweiterung des Rathauses, was aber nicht durchgeführt wurde. Obwohl er deutschnational eingestellt war, galt er den Nazis als unzuverlässig und wurde zum Sozialfall. Als er 1945 das Secessionsgebäude verließ, wurde er von einem LKW überfahren. Lieferung ins Ausland grundsätzlich nach Vorauszahlung des Gesamtbetrags (Überweisung oder Paypal). Wir versenden unsere Bücher mit der Deutschen Post (Büchersendung) und DHL (Pakete). Die Lieferzeit hängt von der Versandart ab und beträgt innerhalb Deutschlands 3 - 7 Tage, für andere Länder 7 - 14 Tage. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800

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Robert Örley. Herausgegeben vom Architektur Zentrum Wein. Text und Recherche: Peter Nigst. Redaktion: Otto Kapfinger. - ÖRLEY, Robert
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Robert Örley. Herausgegeben vom Architektur Zentrum Wein. Text und Recherche: Peter Nigst. Redaktion: Otto Kapfinger. - gebrauchtes Buch

1996

ISBN: 3211827765

ID: 127279

128 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen u. Grundrissen. Illustrierte Originalbroschur. (Gestempeltes Bibliotheks-Exemplar. Einband mit Resten eines Bibliotheks-Aufkleber versehen). 32x23 cm Broschiert * Portraits österreichischer Architekten Band 3 - Portraits of Austrian Architects Volume 3. Selten! Robert Oerley (* 24. August 1876 in Wien; † 15. November 1945 ebenda) war ein österreichischer Architekt, Kunstgewerbler, Aquarellmaler und Lithograf. Nachdem der Sohn eines Tischlers eine Ausbildung als Tischler (Freisprechung als Geselle 1892) erhalten hatte, studierte er an der Kunstgewerbeschule, bildete sich zusätzlich als Autodidakt weiter und begann sich mit Architektur zu beschäftigen. Eine große Anzahl von Veduten, die er schuf, befinden sich heute im Besitz des Wien Museums. 1898 unternahm er eine ausgedehnte Studienreise nach Italien. In diesem Jahr entstand auch sein erstes Werk, das Grabmal der Familie des k.u.k. Hofkupferschmieds und Politikers Franz Löblich in Weidling. 1902 wurde er Mitglied des Hagenbundes und war ab 1907 bis 1939 Mitglied der Secession, deren Präsident er 1912/1913 auch war. Ab 1904 baute er – dem „strengen Jugendstil“ verpflichtet – zahlreiche Häuser in Wien und entwarf hier oftmals auch die Interieurs in zahlreichen Details. (z. B.: 1190 Wien, Vegagasse 17). Ebenso stammen der Gesamtplan sowie der architektonische Teil für das Strauß-Lanner-Denkmal (das Denkmal selbst ist ein Werk des Bildhauers Franz Seifert) im Rathauspark an der Wiener Ringstraße von ihm. Nach dem Ersten Weltkrieg war er an der Planung großer Gemeindebauten in Wien beteiligt(z. B.: 1100 Wien George-Washington Hof). Das erste Wiener Planetarium auf dem Maria-Theresien-Platz war ebenfalls sein Werk. Zwischen 1927 und 1932 war er wegen seines Interesses an Stadtplanung gemeinsam mit Clemens Holzmeister und Anton Hanak auch in Ankara als Architekt tätig. Nach Streitigkeiten mit Holzmeister kehrte er 1934 nach Wien zurück Er wurde nur noch selten mit Planungsarbeiten beauftragt (zum Beispiel Büroeinrichtung für Richard Strauss). Ab 1935 saß er im Fachbeirat für Stadtplanung und erhielt von Bürgermeister Richard Schmitz einen Auftrag zur Erweiterung des Rathauses, was aber nicht durchgeführt wurde. Obwohl er deutschnational eingestellt war, galt er den Nazis als unzuverlässig und wurde zum Sozialfall. Als er 1945 das Secessionsgebäude verließ, wurde er von einem LKW überfahren. Architekt, Architekten, Österreich, österreichischer, österreichische, Architektur, Bauwesen, Stadtplanung, Städtebau, Wiener, Stadtgeschichte, Niederösterreich, Hausbau, Architekturgeschichte, architecture, biography, Biografie, Biographie, Biografien, Biographien, gebraucht; gut, [PU:Wien, New York. Springer.]

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Robert Örley. Herausgegeben vom Architektur Zentrum Wein. Text und Recherche: Peter Nigst. Redaktion: Otto Kapfinger. - gebrauchtes Buch

1996, ISBN: 9783211827765

[PU: Wien, New York. Springer.], 128 Seiten. Mit zahlreichen Illustrationen u. Grundrissen. Illustrierte Originalbroschur. (Gestempeltes Bibliotheks-Exemplar. Einband mit Resten eines Bibliotheks-Aufkleber versehen). 32x23 cm* Portraits österreichischer Architekten Band 3 - Portraits of Austrian Architects Volume 3. Selten! Robert Oerley (* 24. August 1876 in Wien 15. November 1945 ebenda) war ein österreichischer Architekt, Kunstgewerbler, Aquarellmaler und Lithograf. Nachdem der Sohn eines Tischlers eine Ausbildung als Tischler (Freisprechung als Geselle 1892) erhalten hatte, studierte er an der Kunstgewerbeschule, bildete sich zusätzlich als Autodidakt weiter und begann sich mit Architektur zu beschäftigen. Eine große Anzahl von Veduten, die er schuf, befinden sich heute im Besitz des Wien Museums. 1898 unternahm er eine ausgedehnte Studienreise nach Italien. In diesem Jahr entstand auch sein erstes Werk, das Grabmal der Familie des k.u.k. Hofkupferschmieds und Politikers Franz Löblich in Weidling. 1902 wurde er Mitglied des Hagenbundes und war ab 1907 bis 1939 Mitglied der Secession, deren Präsident er 1912/1913 auch war. Ab 1904 baute er dem strengen Jugendstil verpflichtet zahlreiche Häuser in Wien und entwarf hier oftmals auch die Interieurs in zahlreichen Details. (z. B.: 1190 Wien, Vegagasse 17). Ebenso stammen der Gesamtplan sowie der architektonische Teil für das Strauß-Lanner-Denkmal (das Denkmal selbst ist ein Werk des Bildhauers Franz Seifert) im Rathauspark an der Wiener Ringstraße von ihm. Nach dem Ersten Weltkrieg war er an der Planung großer Gemeindebauten in Wien beteiligt(z. B.: 1100 Wien George-Washington Hof). Das erste Wiener Planetarium auf dem Maria-Theresien-Platz war ebenfalls sein Werk. Zwischen 1927 und 1932 war er wegen seines Interesses an Stadtplanung gemeinsam mit Clemens Holzmeister und Anton Hanak auch in Ankara als Architekt tätig. Nach Streitigkeiten mit Holzmeister kehrte er 1934 nach Wien zurück Er wurde nur noch selten mit Planungsarbeiten beauftragt (zum Beispiel Büroeinrichtung für Richard Strauss). Ab 1935 saß er im Fachbeirat für Stadtplanung und erhielt von Bürgermeister Richard Schmitz einen Auftrag zur Erweiterung des Rathauses, was aber nicht durchgeführt wurde. Obwohl er deutschnational eingestellt war, galt er den Nazis als unzuverlässig und wurde zum Sozialfall. Als er 1945 das Secessionsgebäude verließ, wurde er von einem LKW überfahren., [SC: 11.00], gewerbliches Angebot, [GW: 800g]

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Robert Örley (Portraits österreichischer Architekten. Portraits of Austrian Architects) (German Edition) - O. Kapfinger, Architekturzentrum Wien, P. Nigst
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O. Kapfinger, Architekturzentrum Wien, P. Nigst:
Robert Örley (Portraits österreichischer Architekten. Portraits of Austrian Architects) (German Edition) - Taschenbuch

ISBN: 3211827765

[SR: 17325788], Perfect Paperback, [EAN: 9783211827765], Springer, Springer, Book, [PU: Springer], Springer, Robert Örley (1876-1945), gelernter Tischler und Baumeister, war als Architekt ein Autodidakt, der in der fruchtbarsten Phase der klassischen Wiener Moderne zum Kern der heimischen Avantgarde zählte. Seine frühen Villenbauten und besonders das Sanatorium Luithlen rückten ihn um 1910 in eine Reihe mit Adolf Loos und Josef Hoffmann, mit Joze Plecnik, Leopold Bauer und den Brüdern Gessner. Örleys wesentliche Beiträge liegen in der Neuformulierung eines Hallen-Haustypus mit dem Prinzip der "lichtdurchfluteten Mitte", in der handwerklich-technischen Meisterschaft seiner funktionell raffinierten Raumausstattung, in der Brechung klassisch-symmetrischer Haustypen, an den Besonderheiten des jeweiligen Topos, und in der differenzierten Harmonie seiner Innenraumkonzepte mit den kräftigen, plastischen Silhouetten seiner Baukörper., 173508, Architecture, 266162, Buildings, 1002, Criticism, 4539344011, Decoration & Ornament, 266160, Drafting & Presentation, 872404, Historic Preservation, 15762881, History, 1008, Individual Architects & Firms, 4539346011, Interior Design, 1057, Landscape, 1059, Project Planning & Management, 1048, Regional, 4539347011, Sustainability & Green Design, 720868, Urban & Land Use Planning, 1, Arts & Photography, 1000, Subjects, 283155, Books, 468210, Architecture, 468206, Humanities, 465600, New, Used & Rental Textbooks, 2349030011, Specialty Boutique, 283155, Books

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Details zum Buch
Robert Oerley. Text in deutsch/englisch (Portraits Asterreichischer Architekten. Portraits of Austria)
Autor:

Peter Nigst

Titel:

Robert Oerley. Text in deutsch/englisch (Portraits Asterreichischer Architekten. Portraits of Austria)

ISBN-Nummer:

3211827765

Robert Örley (1876-1945), gelernter Tischler und Baumeister, war als Architekt ein Autodidakt, der in der fruchtbarsten Phase der klassischen Wiener Moderne zum Kern der heimischen Avantgarde zählte. Seine frühen Villenbauten und besonders das Sanatorium Luithlen rückten ihn um 1910 in eine Reihe mit Adolf Loos und Josef Hoffmann, mit Joze Plecnik, Leopold Bauer und den Brüdern Gessner. Örleys wesentliche Beiträge liegen in der Neuformulierung eines Hallen-Haustypus mit dem Prinzip der "lichtdurchfluteten Mitte", in der handwerklich-technischen Meisterschaft seiner funktionell raffinierten Raumausstattung, in der Brechung klassisch-symmetrischer Haustypen, an den Besonderheiten des jeweiligen Topos, und in der differenzierten Harmonie seiner Innenraumkonzepte mit den kräftigen, plastischen Silhouetten seiner Baukörper.

Detailangaben zum Buch - Robert Oerley. Text in deutsch/englisch (Portraits Asterreichischer Architekten. Portraits of Austria)


EAN (ISBN-13): 9783211827765
ISBN (ISBN-10): 3211827765
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1996
Herausgeber: Wien, New York. Springer.

Buch in der Datenbank seit 01.07.2009 17:29:22
Buch zuletzt gefunden am 11.12.2016 08:17:13
ISBN/EAN: 3211827765

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-211-82776-5, 978-3-211-82776-5

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