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In der Klinik . Erzählung - Ruth WERNER
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Ruth WERNER:

In der Klinik . Erzählung - gebrauchtes Buch

1986, ISBN: 9783355002868

[ED: Leinen], [PU: Verlag Neues Leben], Ruth Werner (* 15. Mai 1907 in Schöneberg 7. Juli 2000 in Berlin), eigentlich Ursula Beurton, zuvor Ursula Hamburger, geboren als Ursula Maria Kuczynski, war eine deutsche Kommunistin, Schriftstellerin und Agentin des sowjetischen Militärnachrichtendienstes GRU. Dort wurde sie unter dem Decknamen Sonja geführt und bekleidete zuletzt den Rang eines Obersten. Sie wurde als eines von sechs Kindern von Robert René Kuczynski und Berta Kuczynski in einer wohlhabenden jüdischen Familie in Schöneberg geboren. Ihr Vater arbeitete als Ökonom und Statistiker. Ihr älterer Bruder war der Wirtschaftswissenschaftler Jürgen Kuczynski. Ursula Kuczynski wuchs in einer kleinen Villa am Schlachtensee auf. Als Elfjährige spielte sie die Rolle des Hederl in dem Kinoklassiker Das Dreimäderlhaus (1918) von Richard Oswald. In Berlin-Zehlendorf besuchte sie ein Lyzeum. Von 1924 bis 1926 machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Bereits zu Beginn ihrer Berufsausbildung wurde sie Mitglied im Kommunistischen Jugendverband Deutschland. 1926 trat sie der Kommunistischen Partei Deutschlands bei. 1926/27 besuchte sie eine Bibliothekarinnenschule und war Mitarbeiterin einer Leihbibliothek anschließend war sie beim Ullstein Verlag angestellt, von dem sie wegen der Teilnahme an einer 1.-Mai-Demonstration im Mai 1928 entlassen wurde. Sie gründete die Marxistische Arbeiterbibliothek (MAB Berlin) und übernahm deren Leitung. Sie begann für die Parteizeitungen der KPD Die Rote Fahne und Welt am Abend zu schreiben. Von Dezember 1928 bis August 1929 arbeitete sie in einer Buchhandlung in New York. Sie heiratete 1929 den deutschen Architekten Rudolf Hamburger und ging mit ihm 1930 nach Shanghai. wo 1931 der gemeinsame Sohn Michael (Maik Hamburger) geboren wurde. Im Shanghai lernte sie nach viereinhalb Monaten, vermittelt durch die linke amerikanische Journalistin Agnes Smedley, Richard Sorge kennen, der sie für die GRU anwarb und in China Informationen für die Sowjetunion sammeln ließ. Sie hielt Kontakt zu untergetauchten chinesischen Kommunisten, lagerte Waffen, versteckte einen Gesuchten. Nach zweijähriger Tätigkeit ging sie 1933 mit Empfehlung Sorges nach Moskau, um das Spionagehandwerk gründlich zu erlernen. Ihren Sohn Michael brachte sie bei ihren Schwiegereltern in der Tschechoslowakei unter. Ursula Hamburger diente dem militärischen Nachrichtendienst GRU in Asien und Europa. Sie war 1934 in Mukden in der Mandschurei, das Japan seit dem Mukden-Zwischenfall von 1931 besetzt hatte. Ihr dortiger Führungsagent nannte sich Ernst. Mit ihm hatte sie zeitweilig eine Romanze. Als die GRU 1935 die Enttarnung der beiden Agenten befürchtete, beorderte sie Werner, die von Ernst ihre Tochter Janina im April 1936 erwartete, mit ihrem Ehemann nach Polen. 1937 erhielt sie für die Tätigkeit in China den Rotbannerorden in Moskau. Ende 1938, bevor die Wehrmacht Polen angriff, war Werner mit ihrem Ehemann und dem geheimen Sender unter dem Namen Ursula Schulz bereits in die Schweiz geflüchtet. In der Schweiz rekrutierte sie Gruppen für den Einsatz in Deutschland. Von dort funkte sie auch für Sándor Radó. In der Schweiz lernte sie im Februar 1939 die englischen Kommunisten und Spanienkämpfer Len Beurton und Alexander Foote kennen. Foote, der ihr ob seines ruhmreichen Einsatzes im Spanischen Bürgerkrieg von der Moskauer Zentrale empfohlen worden war, setzte sie auf die Messerschmittwerke an. Sein Landsmann Len Beurton sollte Kontakt zu den I.G. Farben herstellen. Für Beurton war es nach seinen Schilderungen Liebe auf den ersten Blick. Sie schilderte es als Pflicht zur Tarnung. Als Deutschland 1939 Danzig besetzte, baute Werner Widerstandsgruppen in der Stadt auf. 1940 wurde Werner von der GRU nach Großbritannien entsandt, um dort ein Netz aufzubauen. In der Schweiz heiratete sie Anfang 1940 ihren zweiten Ehemann Len Beurton, erlangte die britische Staatsbürgerschaft und lebte bis 1949 in Großbritannien. 1943 gebar sie in England ihren Sohn Peter. Sie ließ sich in der Umgebung Oxfords nieder, um ab 1943 für die Atomspione Klaus Fuchs und Melita Norwood als Kurier zu arbeiten. Sie beschleunigte dadurch die Entwicklung der sowjetischen Atombombe, die 1949 erstmals gezündet wurde. Neben Fuchs und Norwood führte sie einen Offizier der Royal Air Force, einen Spezialisten in U-Boot-Radar, und gewann Informationen von ihrem Bruder, ihrem Vater und anderen deutschen Emigranten. Werner gelang es im Herbst 1944, den amerikanischen Geheimdienst anzuzapfen. Da die Amerikaner deutsche Emigranten als Fallschirmspringer über Deutschland absetzen wollten, sorgte sie dafür, dass unter diesen die Mehrzahl zuverlässige Kommunisten waren, die ihre Informationen aus dem Dritten Reich nicht nur Washington, sondern auch Moskau zur Verfügung stellen sollten. Bis zum Unternehmen Barbarossa, dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, ignorierte Stalin die Informationen seiner Nachrichtendienste über den bevorstehenden Einmarsch in die Sowjetunion. 1949 musste Werner wegen der Enttarnung von Klaus Fuchs aus Großbritannien fliehen und ging in die DDR nach Ost-Berlin. 1950 schied Werner auf eigenen Wunsch aus der GRU aus. Sie war die vielleicht erfolgreichste Kundschafterin der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg und eine der wenigen, die Stalins Misstrauen, seine Säuberungen und Verhaftungswellen unversehrt überlebte. Sie wurde aber 10 Jahre nach ihrem Ausscheiden aus der GRU aus dem Amt für Information in der DDR entlassen, weil sie eine Panzerschranktür zu schließen vergaß. Nach sechs Jahren im Staatsdienst beschäftigte sie sich als Autorin zunächst überwiegend mit der Publikation von Kinderbüchern. In dieser Zeit nahm sie ihr Pseudonym Ruth Werner an. 1969 ehrte die GRU sie mit einem zweiten Rotbannerorden, dem höchsten Militärorden der Sowjetunion. Bis 1977 entsprach sie ihrer Verschwiegenheitspflicht äußerst diszipliniert. Als sie 1977 ihre Memoiren veröffentlichte, verschwieg sie ihre Kontakte zu Klaus Fuchs, der zu diesem Zeitpunkt noch lebte. In der DDR gelangte sie zu Popularität durch die Veröffentlichung ihrer Autobiographie Sonjas Rapport, die ein Bestseller wurde. Im gleichen Jahr wurde sie in der DDR mit dem Nationalpreis I. Klasse und mit dem Karl-Marx-Orden geehrt. Im November 1989 betrat die nunmehr 82-Jährige noch einmal die politische Bühne und sprach im Berliner Lustgarten vor Zehntausenden nach dem Fall der Mauer von ihrem Vertrauen in einen menschlichen Sozialismus. Anfangs setzte sie noch großes Vertrauen in Egon Krenz. Sie gehörte bis zu ihrem Tod dem Ältestenrat beim Parteivorstand der PDS an. Bei ihrer Beisetzung im Juli 2000 auf dem Friedhof Berlin Baumschulenweg sprach ein Gesandter der Russischen Föderation als Trauerredner. Ohne dass Werner jemals Uniform getragen hatte, war sie Oberst der Roten Armee. Postum erhielt sie den russischen Orden der Freundschaft. (Quelle: Wikipedia) In der Klinik, die Erzählung um eine junge herzkranke Lehrerin, die um den Sinn des Lebens ringt, erschien erstmals 1968. Gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar mit OU., [SC: 1.20], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 250g], [PU: Berlin], 5. Auflage

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Antiquariat am Gottesacker
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In der Klinik . Erzählung - Ruth WERNER
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(*)

Ruth WERNER:

In der Klinik . Erzählung - gebrauchtes Buch

1986, ISBN: 9783355002868

[ED: Leinen], [PU: Verlag Neues Leben], Ruth Werner (* 15. Mai 1907 in Schöneberg 7. Juli 2000 in Berlin), eigentlich Ursula Beurton, zuvor Ursula Hamburger, geboren als Ursula Maria Kuczynski, war eine deutsche Kommunistin, Schriftstellerin und Agentin des sowjetischen Militärnachrichtendienstes GRU. Dort wurde sie unter dem Decknamen Sonja geführt und bekleidete zuletzt den Rang eines Obersten. Sie wurde als eines von sechs Kindern von Robert René Kuczynski und Berta Kuczynski in einer wohlhabenden jüdischen Familie in Schöneberg geboren. Ihr Vater arbeitete als Ökonom und Statistiker. Ihr älterer Bruder war der Wirtschaftswissenschaftler Jürgen Kuczynski. Ursula Kuczynski wuchs in einer kleinen Villa am Schlachtensee auf. Als Elfjährige spielte sie die Rolle des Hederl in dem Kinoklassiker Das Dreimäderlhaus (1918) von Richard Oswald. In Berlin-Zehlendorf besuchte sie ein Lyzeum. Von 1924 bis 1926 machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Bereits zu Beginn ihrer Berufsausbildung wurde sie Mitglied im Kommunistischen Jugendverband Deutschland. 1926 trat sie der Kommunistischen Partei Deutschlands bei. 1926/27 besuchte sie eine Bibliothekarinnenschule und war Mitarbeiterin einer Leihbibliothek anschließend war sie beim Ullstein Verlag angestellt, von dem sie wegen der Teilnahme an einer 1.-Mai-Demonstration im Mai 1928 entlassen wurde. Sie gründete die Marxistische Arbeiterbibliothek (MAB Berlin) und übernahm deren Leitung. Sie begann für die Parteizeitungen der KPD Die Rote Fahne und Welt am Abend zu schreiben. Von Dezember 1928 bis August 1929 arbeitete sie in einer Buchhandlung in New York. Sie heiratete 1929 den deutschen Architekten Rudolf Hamburger und ging mit ihm 1930 nach Shanghai. wo 1931 der gemeinsame Sohn Michael (Maik Hamburger) geboren wurde. Im Shanghai lernte sie nach viereinhalb Monaten, vermittelt durch die linke amerikanische Journalistin Agnes Smedley, Richard Sorge kennen, der sie für die GRU anwarb und in China Informationen für die Sowjetunion sammeln ließ. Sie hielt Kontakt zu untergetauchten chinesischen Kommunisten, lagerte Waffen, versteckte einen Gesuchten. Nach zweijähriger Tätigkeit ging sie 1933 mit Empfehlung Sorges nach Moskau, um das Spionagehandwerk gründlich zu erlernen. Ihren Sohn Michael brachte sie bei ihren Schwiegereltern in der Tschechoslowakei unter. Ursula Hamburger diente dem militärischen Nachrichtendienst GRU in Asien und Europa. Sie war 1934 in Mukden in der Mandschurei, das Japan seit dem Mukden-Zwischenfall von 1931 besetzt hatte. Ihr dortiger Führungsagent nannte sich Ernst. Mit ihm hatte sie zeitweilig eine Romanze. Als die GRU 1935 die Enttarnung der beiden Agenten befürchtete, beorderte sie Werner, die von Ernst ihre Tochter Janina im April 1936 erwartete, mit ihrem Ehemann nach Polen. 1937 erhielt sie für die Tätigkeit in China den Rotbannerorden in Moskau. Ende 1938, bevor die Wehrmacht Polen angriff, war Werner mit ihrem Ehemann und dem geheimen Sender unter dem Namen Ursula Schulz bereits in die Schweiz geflüchtet. In der Schweiz rekrutierte sie Gruppen für den Einsatz in Deutschland. Von dort funkte sie auch für Sándor Radó. In der Schweiz lernte sie im Februar 1939 die englischen Kommunisten und Spanienkämpfer Len Beurton und Alexander Foote kennen. Foote, der ihr ob seines ruhmreichen Einsatzes im Spanischen Bürgerkrieg von der Moskauer Zentrale empfohlen worden war, setzte sie auf die Messerschmittwerke an. Sein Landsmann Len Beurton sollte Kontakt zu den I.G. Farben herstellen. Für Beurton war es nach seinen Schilderungen Liebe auf den ersten Blick. Sie schilderte es als Pflicht zur Tarnung. Als Deutschland 1939 Danzig besetzte, baute Werner Widerstandsgruppen in der Stadt auf. 1940 wurde Werner von der GRU nach Großbritannien entsandt, um dort ein Netz aufzubauen. In der Schweiz heiratete sie Anfang 1940 ihren zweiten Ehemann Len Beurton, erlangte die britische Staatsbürgerschaft und lebte bis 1949 in Großbritannien. 1943 gebar sie in England ihren Sohn Peter. Sie ließ sich in der Umgebung Oxfords nieder, um ab 1943 für die Atomspione Klaus Fuchs und Melita Norwood als Kurier zu arbeiten. Sie beschleunigte dadurch die Entwicklung der sowjetischen Atombombe, die 1949 erstmals gezündet wurde. Neben Fuchs und Norwood führte sie einen Offizier der Royal Air Force, einen Spezialisten in U-Boot-Radar, und gewann Informationen von ihrem Bruder, ihrem Vater und anderen deutschen Emigranten. Werner gelang es im Herbst 1944, den amerikanischen Geheimdienst anzuzapfen. Da die Amerikaner deutsche Emigranten als Fallschirmspringer über Deutschland absetzen wollten, sorgte sie dafür, dass unter diesen die Mehrzahl zuverlässige Kommunisten waren, die ihre Informationen aus dem Dritten Reich nicht nur Washington, sondern auch Moskau zur Verfügung stellen sollten. Bis zum Unternehmen Barbarossa, dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, ignorierte Stalin die Informationen seiner Nachrichtendienste über den bevorstehenden Einmarsch in die Sowjetunion. 1949 musste Werner wegen der Enttarnung von Klaus Fuchs aus Großbritannien fliehen und ging in die DDR nach Ost-Berlin. 1950 schied Werner auf eigenen Wunsch aus der GRU aus. Sie war die vielleicht erfolgreichste Kundschafterin der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg und eine der wenigen, die Stalins Misstrauen, seine Säuberungen und Verhaftungswellen unversehrt überlebte. Sie wurde aber 10 Jahre nach ihrem Ausscheiden aus der GRU aus dem Amt für Information in der DDR entlassen, weil sie eine Panzerschranktür zu schließen vergaß. Nach sechs Jahren im Staatsdienst beschäftigte sie sich als Autorin zunächst überwiegend mit der Publikation von Kinderbüchern. In dieser Zeit nahm sie ihr Pseudonym Ruth Werner an. 1969 ehrte die GRU sie mit einem zweiten Rotbannerorden, dem höchsten Militärorden der Sowjetunion. Bis 1977 entsprach sie ihrer Verschwiegenheitspflicht äußerst diszipliniert. Als sie 1977 ihre Memoiren veröffentlichte, verschwieg sie ihre Kontakte zu Klaus Fuchs, der zu diesem Zeitpunkt noch lebte. In der DDR gelangte sie zu Popularität durch die Veröffentlichung ihrer Autobiographie Sonjas Rapport, die ein Bestseller wurde. Im gleichen Jahr wurde sie in der DDR mit dem Nationalpreis I. Klasse und mit dem Karl-Marx-Orden geehrt. Im November 1989 betrat die nunmehr 82-Jährige noch einmal die politische Bühne und sprach im Berliner Lustgarten vor Zehntausenden nach dem Fall der Mauer von ihrem Vertrauen in einen menschlichen Sozialismus. Anfangs setzte sie noch großes Vertrauen in Egon Krenz. Sie gehörte bis zu ihrem Tod dem Ältestenrat beim Parteivorstand der PDS an. Bei ihrer Beisetzung im Juli 2000 auf dem Friedhof Berlin Baumschulenweg sprach ein Gesandter der Russischen Föderation als Trauerredner. Ohne dass Werner jemals Uniform getragen hatte, war sie Oberst der Roten Armee. Postum erhielt sie den russischen Orden der Freundschaft. (Quelle: Wikipedia) In der Klinik, die Erzählung um eine junge herzkranke Lehrerin, die um den Sinn des Lebens ringt, erschien erstmals 1968. Gut bis sehr gut erhaltenes Exemplar mit OU., [SC: 3.70], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 250g], [PU: Berlin], 5. Auflage

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
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In der Klinik - Ruth Werner
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Ruth Werner:
In der Klinik - gebunden oder broschiert

1986

ISBN: 9783355002868

[ED: Hardcover], [PU: Verlag Neues Leben], "Unbefugten ist der Eintritt verboten", steht an der Pforte der Klinik für Herzchirurgie. Marianne Mertens ist befugt und würde doch viel darum geben, es nicht zu sein. Die fünfundzwanzig Jahre alte Lehrerin, Mutter eines Mädchens hat einen schweren Herzfehler und muß operiert werden. Sechs Wochen lang, bis zu Mariannes Entlassung, nehmen wir an ihren Erlebnissen und Gefühlen teil: Angst vor Schmerzen, Ungewißheit über den Ausgang der Operation, bohrende Gedanken über den Zusammenbruch ihrer Ehe, die so glücklich begonnen hatte. Wir lernen die anderen Patienten kennen: die schrullige Frau des Töpfermeisters Meier, die kummerbeladene Frau Weidlich, die prächtige Christa, die vor ihrer Erkrankung selbst Schwester in der Herzstation war, und Birgit, das schwerkranke Kind, das alle lieben. Groß ist die Kunst Professor Ludwigs und seiner Mitarbeiter, aber ohne die Mithilfe der Kranken ist die Genesung nicht möglich. Woher nimmt Marianne ihren Willen zu gesunden, ihre Lebenskraft, die noch auf die anderen Patienten ausstrahlt? Der Schutzumschlag ist schon etwas zerschlissen., [SC: 0.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 225g], [PU: Berlin], 5

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Sabine Vogt
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In der Klinik - Werner, Ruth
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Werner, Ruth:
In der Klinik - gebrauchtes Buch

1986, ISBN: 3355002860

ID: 11710

5. Auflage 20 cm, Gewebeeinband mit Schutzumschlag 156 Seiten , Unbekannter Einband Schutzumschlag-Kanten Läsuren,Beklebt;Seiten leicht gebräunt, ansonsten in gutem Zustand, 'Unbefugten ist der Eintritt verboten' steht an der Pforte der Klinik für Herzchirurgie.Marianne Mertens ist befugt und würde doch viel darum geben, es nicht zu sein. Die fünfundzwanzig Jahre alte Lehrerin, Mutter eines Mädchen, hat einen schweren Herzfehler, und muss operiert werden. Sechs Wochen lang, bis zu Mariannes Entlassung, nehmen wir an ihren Erlebnissen und Gefühlen teil:Angst vor Schmerzen, Umgewi0heit über den Ausgang der OP, bohrende Gedanken über den Zusammenbruch ihrer Ehe, die so glücklich begonnen hatte.(vom Umschlag) 1i7b ISBN-Nummer: 3355002860 In der Klinik;Werner, Ruth;Roman;Junge Frau,Lehrerin;Herzfehler;Operation;Angst davor;Schmerzen;Zusammenbruch der Ehe;Andere Patienten;Professor;Genesung; gebraucht; gut, [PU:Berlin: Verlag Neues Leben,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Achtung-Buecher.de
Antiquariat Ardelt Inhaberin: Andrea Ardelt, 01983 Großräschen
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In der Klinik - gebrauchtes Buch

1986, ISBN: 3355002860

ID: 11710

5. Auflage 156 Seiten , 20 cm, Gewebeeinband mit Schutzumschlag Schutzumschlag-Kanten Läsuren,Beklebt;Seiten leicht gebräunt, ansonsten in gutem Zustand, 'Unbefugten ist der Eintritt verboten' steht an der Pforte der Klinik für Herzchirurgie.Marianne Mertens ist befugt und würde doch viel darum geben, es nicht zu sein. Die fünfundzwanzig Jahre alte Lehrerin, Mutter eines Mädchen, hat einen schweren Herzfehler, und muss operiert werden. Sechs Wochen lang, bis zu Mariannes Entlassung, nehmen wir an ihren Erlebnissen und Gefühlen teil:Angst vor Schmerzen, Umgewi0heit über den Ausgang der OP, bohrende Gedanken über den Zusammenbruch ihrer Ehe, die so glücklich begonnen hatte.(vom Umschlag) 1i7b ISBN-Nummer: 3355002860 Versand D: 1,50 EUR In der Klinik;Werner, Ruth;Roman;Junge Frau,Lehrerin;Herzfehler;Operation;Angst davor;Schmerzen;Zusammenbruch der Ehe;Andere Patienten;Professor;Genesung;, [PU:Berlin: Verlag Neues Leben,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
Antiquariat Ardelt, 01983 Großräschen
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Details zum Buch
In der Klinik
Autor:

Ruth Werner

Titel:

In der Klinik

ISBN-Nummer:

3355002860

Detailangaben zum Buch - In der Klinik


EAN (ISBN-13): 9783355002868
ISBN (ISBN-10): 3355002860
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1986
Herausgeber: Verlag Neues Leben

Buch in der Datenbank seit 17.10.2007 18:01:09
Buch zuletzt gefunden am 08.10.2016 14:23:38
ISBN/EAN: 3355002860

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-355-00286-0, 978-3-355-00286-8

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