. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
..?
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 7.59 EUR, größter Preis: 16.00 EUR, Mittelwert: 14.32 EUR
Noch `was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen. - Borchert, Jürgen
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Borchert, Jürgen:

Noch `was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen. - Erstausgabe

1991, ISBN: 3356003968

Gebundene Ausgabe, ID: 17134338001

[EAN: 9783356003963], [SC: 2.0], [PU: Rostock : Hinstorff,], MECKLENBURG-VORPOMMERN, S. 156. "Immer wieder stößt der Erzähler auf Steine, »die in Mecklenburgs Fluren und Wäldern, an seinen Straßen und in seinen Mauern ruhen«, Steine geben im dritten Bändchen des Dauerfeuilletons Anstöße zum Nachfragen und zum Nachdenken: Der Riesenfindling, der von Elmenhorst nach Heiligendamm wanderte unter Demmlers geschicktem Dirigat, der nach wie vor rätselhafte Steintanz von Boitin, die Fundstücke von Feldberg, wo man Re-thra vermutete; die Mahnmale der KZ-Außenlager zwischen Wöbbelin und Wittenberge, die Gedenksteine für die Toten der »Cap Arcona« und der »Thielbek«. Und Grabsteine natürlich, Male für Wossidlo und Brinckman. Nicht zu vergessen den »Reuterstein« in der Jabelschen Heide. Der Name Reuters bildet noch immer das Fundament in mecklenburgischen Denkgebäuden: Jürgen Borchert stellt den japanischen Reuterübersetzer Kakuji Watanabe von der Universität Osaka vor und verfolgt das Werden der Fritz-Reuter-Bühne." ; Jürgen Borchert, geb. 1941 in Perleberg, gest. 2000 in Schwerin, Schriftsteller, Publizist, Herausgeber, Bibliothekar, Schulbesuch und Fotografenlehre in Perleberg; Bibliothekarstudium in Leipzig, Leiter der Kreisbibliothek Perleberg; 1979 Leiter des Kabinetts für mecklenburgische Literaturtraditionen an der Landesbibliothek Schwerin, ab 1980 freischaffender Schriftsteller in Schwerin, nach anhaltenden Hetzangriffen gegen ihn wegen angeblicher Verbindungen zum MfS nahm sich Borchert 2000 aus ungeklärten Gründen das Leben. Sein Thema war Norddeutschland, insbesondere Mecklenburg: Kulturgeschichte, Biografisches, das Verhältnis von Mensch und Landschaft, Zu denen, die er in Romanform kenntnisreich porträtierte, gehören Fritz Reuter, Ludwig Reinhard, Hoffmann von Fallersleben, Mecklenburgs Großherzöge, Alexandrine, Johannes Gillhoff. ; "Das hat schon etwas Faszinierendes: Ein Mann richtet Anfragen an die Räte von 25 kleineren Städten, und aufschlußreich sind allein schon die Reaktionen darauf, kurz und formell, dann wieder weit ausholend, bedauernd, hilfreich. Jürgen Bor-chert findet Brief- und Gesprächspartner, und am Ende entsteht ein Bild vom letzten dunklen Kapitel jüdischer Geschichte, die 1679 mit einem Einbürgerungserlaß des Herzogs Christian Louis I. für Mecklenburg so verheißungsvoll begann. Das Wirken der Gelehrten Daniel Sanders und Ludwig Donath wird gewürdigt, dem Schicksal der Synagogen, der jüdischen Friedhöfe, Geschäftshäuser und Bibliotheken wird nachgegangen, und dem der Brüder Josef und Benno Nathan, oder Alfred Leopolds, dem auszuwandern noch gelang. Borchert fragt beharrlich, und so kommt er der Farce um die Prillwitzer Idole auf die Spur, und er erfährt, welche ungeahnten Folgen es hat, wenn im Kursbuch die Abkürzung PmG vor einer Zugnummer steht. Erschütternd ist der »Reiseonkel« zu lesen, den pensionierte Lehrer des Absolventenjahrgangs 1888 von Neukloster während des Weltkriegs unter sich rundgehen lassen; erheiternd Glaßbrenners Episode im Strelitz`schen. »Es sind ja nur vier Meilchen / Quer durch das ganze Land«, dichtete der, als er und die schöne Adele Peroni das kleine mecklenburgische GroßHerzogtum verlassen mußten.Immer wieder erschließt uns der belesene Autor alte Quellen; Bücher, Broschüren, Bilder. Selbst Luise Reuters Visitenkartensammlung bringt er zum Erzählen." 3356003968 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220 8° , Pappband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar, Schutzumschlag leicht angerändert

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Antiquariat Liberarius - Frank Wechsler, Hagenow, Germany [62655194] [Rating: 5 (von 5)]
Versandkosten: EUR 2.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Noch `was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen. - Borchert, Jürgen
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Borchert, Jürgen:

Noch `was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen. - Erstausgabe

1991, ISBN: 3356003968

Gebundene Ausgabe, ID: 17134338001

[EAN: 9783356003963], [PU: Rostock : Hinstorff,], MECKLENBURG-VORPOMMERN, S. 156. "Immer wieder stößt der Erzähler auf Steine, »die in Mecklenburgs Fluren und Wäldern, an seinen Straßen und in seinen Mauern ruhen«, Steine geben im dritten Bändchen des Dauerfeuilletons Anstöße zum Nachfragen und zum Nachdenken: Der Riesenfindling, der von Elmenhorst nach Heiligendamm wanderte unter Demmlers geschicktem Dirigat, der nach wie vor rätselhafte Steintanz von Boitin, die Fundstücke von Feldberg, wo man Re-thra vermutete; die Mahnmale der KZ-Außenlager zwischen Wöbbelin und Wittenberge, die Gedenksteine für die Toten der »Cap Arcona« und der »Thielbek«. Und Grabsteine natürlich, Male für Wossidlo und Brinckman. Nicht zu vergessen den »Reuterstein« in der Jabelschen Heide. Der Name Reuters bildet noch immer das Fundament in mecklenburgischen Denkgebäuden: Jürgen Borchert stellt den japanischen Reuterübersetzer Kakuji Watanabe von der Universität Osaka vor und verfolgt das Werden der Fritz-Reuter-Bühne." ; Jürgen Borchert, geb. 1941 in Perleberg, gest. 2000 in Schwerin, Schriftsteller, Publizist, Herausgeber, Bibliothekar, Schulbesuch und Fotografenlehre in Perleberg; Bibliothekarstudium in Leipzig, Leiter der Kreisbibliothek Perleberg; 1979 Leiter des Kabinetts für mecklenburgische Literaturtraditionen an der Landesbibliothek Schwerin, ab 1980 freischaffender Schriftsteller in Schwerin, nach anhaltenden Hetzangriffen gegen ihn wegen angeblicher Verbindungen zum MfS nahm sich Borchert 2000 aus ungeklärten Gründen das Leben. Sein Thema war Norddeutschland, insbesondere Mecklenburg: Kulturgeschichte, Biografisches, das Verhältnis von Mensch und Landschaft, Zu denen, die er in Romanform kenntnisreich porträtierte, gehören Fritz Reuter, Ludwig Reinhard, Hoffmann von Fallersleben, Mecklenburgs Großherzöge, Alexandrine, Johannes Gillhoff. ; "Das hat schon etwas Faszinierendes: Ein Mann richtet Anfragen an die Räte von 25 kleineren Städten, und aufschlußreich sind allein schon die Reaktionen darauf, kurz und formell, dann wieder weit ausholend, bedauernd, hilfreich. Jürgen Bor-chert findet Brief- und Gesprächspartner, und am Ende entsteht ein Bild vom letzten dunklen Kapitel jüdischer Geschichte, die 1679 mit einem Einbürgerungserlaß des Herzogs Christian Louis I. für Mecklenburg so verheißungsvoll begann. Das Wirken der Gelehrten Daniel Sanders und Ludwig Donath wird gewürdigt, dem Schicksal der Synagogen, der jüdischen Friedhöfe, Geschäftshäuser und Bibliotheken wird nachgegangen, und dem der Brüder Josef und Benno Nathan, oder Alfred Leopolds, dem auszuwandern noch gelang. Borchert fragt beharrlich, und so kommt er der Farce um die Prillwitzer Idole auf die Spur, und er erfährt, welche ungeahnten Folgen es hat, wenn im Kursbuch die Abkürzung PmG vor einer Zugnummer steht. Erschütternd ist der »Reiseonkel« zu lesen, den pensionierte Lehrer des Absolventenjahrgangs 1888 von Neukloster während des Weltkriegs unter sich rundgehen lassen; erheiternd Glaßbrenners Episode im Strelitz`schen. »Es sind ja nur vier Meilchen / Quer durch das ganze Land«, dichtete der, als er und die schöne Adele Peroni das kleine mecklenburgische GroßHerzogtum verlassen mußten.Immer wieder erschließt uns der belesene Autor alte Quellen; Bücher, Broschüren, Bilder. Selbst Luise Reuters Visitenkartensammlung bringt er zum Erzählen." 3356003968 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220 8° , Pappband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar, Schutzumschlag leicht angerändert

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
Antiquariat Liberarius - Frank Wechsler, Hagenow, Germany [62655194] [Rating: 5 (von 5)]
Versandkosten: EUR 2.00
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Noch 'was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen. - Borchert, Jürgen
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Borchert, Jürgen:
Noch 'was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen. - gebrauchtes Buch

1991

ISBN: 3356003968

ID: 30807

1. Aufl. S. 156. 8° , Pappband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar, Schutzumschlag leicht angerändert "Immer wieder stößt der Erzähler auf Steine, »die in Mecklenburgs Fluren und Wäldern, an seinen Straßen und in seinen Mauern ruhen«, Steine geben im dritten Bändchen des Dauerfeuilletons Anstöße zum Nachfragen und zum Nachdenken: Der Riesenfindling, der von Elmenhorst nach Heiligendamm wanderte unter Demmlers geschicktem Dirigat, der nach wie vor rätselhafte Steintanz von Boitin, die Fundstücke von Feldberg, wo man Re-thra vermutete; die Mahnmale der KZ-Außenlager zwischen Wöbbelin und Wittenberge, die Gedenksteine für die Toten der »Cap Arcona« und der »Thielbek«. Und Grabsteine natürlich, Male für Wossidlo und Brinckman. Nicht zu vergessen den »Reuterstein« in der Jabelschen Heide. Der Name Reuters bildet noch immer das Fundament in mecklenburgischen Denkgebäuden: Jürgen Borchert stellt den japanischen Reuterübersetzer Kakuji Watanabe von der Universität Osaka vor und verfolgt das Werden der Fritz-Reuter-Bühne." ; Jürgen Borchert, geb. 1941 in Perleberg, gest. 2000 in Schwerin, Schriftsteller, Publizist, Herausgeber, Bibliothekar, Schulbesuch und Fotografenlehre in Perleberg; Bibliothekarstudium in Leipzig, Leiter der Kreisbibliothek Perleberg; 1979 Leiter des Kabinetts für mecklenburgische Literaturtraditionen an der Landesbibliothek Schwerin, ab 1980 freischaffender Schriftsteller in Schwerin, nach anhaltenden Hetzangriffen gegen ihn wegen angeblicher Verbindungen zum MfS nahm sich Borchert 2000 aus ungeklärten Gründen das Leben. Sein Thema war Norddeutschland, insbesondere Mecklenburg: Kulturgeschichte, Biografisches, das Verhältnis von Mensch und Landschaft, Zu denen, die er in Romanform kenntnisreich porträtierte, gehören Fritz Reuter, Ludwig Reinhard, Hoffmann von Fallersleben, Mecklenburgs Großherzöge, Alexandrine, Johannes Gillhoff. ; "Das hat schon etwas Faszinierendes: Ein Mann richtet Anfragen an die Räte von 25 kleineren Städten, und aufschlußreich sind allein schon die Reaktionen darauf, kurz und formell, dann wieder weit ausholend, bedauernd, hilfreich. Jürgen Bor-chert findet Brief- und Gesprächspartner, und am Ende entsteht ein Bild vom letzten dunklen Kapitel jüdischer Geschichte, die 1679 mit einem Einbürgerungserlaß des Herzogs Christian Louis I. für Mecklenburg so verheißungsvoll begann. Das Wirken der Gelehrten Daniel Sanders und Ludwig Donath wird gewürdigt, dem Schicksal der Synagogen, der jüdischen Friedhöfe, Geschäftshäuser und Bibliotheken wird nachgegangen, und dem der Brüder Josef und Benno Nathan, oder Alfred Leopolds, dem auszuwandern noch gelang. Borchert fragt beharrlich, und so kommt er der Farce um die Prillwitzer Idole auf die Spur, und er erfährt, welche ungeahnten Folgen es hat, wenn im Kursbuch die Abkürzung PmG vor einer Zugnummer steht. Erschütternd ist der »Reiseonkel« zu lesen, den pensionierte Lehrer des Absolventenjahrgangs 1888 von Neukloster während des Weltkriegs unter sich rundgehen lassen; erheiternd Glaßbrenners Episode im Strelitz'schen. »Es sind ja nur vier Meilchen / Quer durch das ganze Land«, dichtete der, als er und die schöne Adele Peroni das kleine mecklenburgische GroßHerzogtum verlassen mußten.Immer wieder erschließt uns der belesene Autor alte Quellen; Bücher, Broschüren, Bilder. Selbst Luise Reuters Visitenkartensammlung bringt er zum Erzählen." 3356003968 Versand D: 1,50 EUR Mecklenburg-Vorpommern, [PU:Rostock : Hinstorff,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
Antiquariat Liberarius, 19230 Hagenow
Versandkosten:Versandkosten innerhalb der BRD (EUR 1.50)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Noch was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen. - Borchert, Jürgen
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Borchert, Jürgen:
Noch was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen. - gebrauchtes Buch

1991, ISBN: 9783356003963

[PU: Rostock : Hinstorff], S. 156. 8 , Pappband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar, Schutzumschlag leicht angerändert "Immer wieder stößt der Erzähler auf Steine, die in Mecklenburgs Fluren und Wäldern, an seinen Straßen und in seinen Mauern ruhen, Steine geben im dritten Bändchen des Dauerfeuilletons Anstöße zum Nachfragen und zum Nachdenken: Der Riesenfindling, der von Elmenhorst nach Heiligendamm wanderte unter Demmlers geschicktem Dirigat, der nach wie vor rätselhafte Steintanz von Boitin, die Fundstücke von Feldberg, wo man Re-thra vermutete die Mahnmale der KZ-Außenlager zwischen Wöbbelin und Wittenberge, die Gedenksteine für die Toten der Cap Arcona und der Thielbek. Und Grabsteine natürlich, Male für Wossidlo und Brinckman. Nicht zu vergessen den Reuterstein in der Jabelschen Heide. Der Name Reuters bildet noch immer das Fundament in mecklenburgischen Denkgebäuden: Jürgen Borchert stellt den japanischen Reuterübersetzer Kakuji Watanabe von der Universität Osaka vor und verfolgt das Werden der Fritz-Reuter-Bühne." Jürgen Borchert, geb. 1941 in Perleberg, gest. 2000 in Schwerin, Schriftsteller, Publizist, Herausgeber, Bibliothekar, Schulbesuch und Fotografenlehre in Perleberg Bibliothekarstudium in Leipzig, Leiter der Kreisbibliothek Perleberg 1979 Leiter des Kabinetts für mecklenburgische Literaturtraditionen an der Landesbibliothek Schwerin, ab 1980 freischaffender Schriftsteller in Schwerin, nach anhaltenden Hetzangriffen gegen ihn wegen angeblicher Verbindungen zum MfS nahm sich Borchert 2000 aus ungeklärten Gründen das Leben. Sein Thema war Norddeutschland, insbesondere Mecklenburg: Kulturgeschichte, Biografisches, das Verhältnis von Mensch und Landschaft, Zu denen, die er in Romanform kenntnisreich porträtierte, gehören Fritz Reuter, Ludwig Reinhard, Hoffmann von Fallersleben, Mecklenburgs Großherzöge, Alexandrine, Johannes Gillhoff. "Das hat schon etwas Faszinierendes: Ein Mann richtet Anfragen an die Räte von 25 kleineren Städten, und aufschlußreich sind allein schon die Reaktionen darauf, kurz und formell, dann wieder weit ausholend, bedauernd, hilfreich. Jürgen Bor-chert findet Brief- und Gesprächspartner, und am Ende entsteht ein Bild vom letzten dunklen Kapitel jüdischer Geschichte, die 1679 mit einem Einbürgerungserlaß des Herzogs Christian Louis I. für Mecklenburg so verheißungsvoll begann. Das Wirken der Gelehrten Daniel Sanders und Ludwig Donath wird gewürdigt, dem Schicksal der Synagogen, der jüdischen Friedhöfe, Geschäftshäuser und Bibliotheken wird nachgegangen, und dem der Brüder Josef und Benno Nathan, oder Alfred Leopolds, dem auszuwandern noch gelang. Borchert fragt beharrlich, und so kommt er der Farce um die Prillwitzer Idole auf die Spur, und er erfährt, welche ungeahnten Folgen es hat, wenn im Kursbuch die Abkürzung PmG vor einer Zugnummer steht. Erschütternd ist der Reiseonkel zu lesen, den pensionierte Lehrer des Absolventenjahrgangs 1888 von Neukloster während des Weltkriegs unter sich rundgehen lassen erheiternd Glaßbrenners Episode im Strelitzschen. Es sind ja nur vier Meilchen / Quer durch das ganze Land, dichtete der, als er und die schöne Adele Peroni das kleine mecklenburgische GroßHerzogtum verlassen mußten.Immer wieder erschließt uns der belesene Autor alte Quellen Bücher, Broschüren, Bilder. Selbst Luise Reuters Visitenkartensammlung bringt er zum Erzählen." 3356003968, [SC: 1.50], gewerbliches Angebot, [GW: 220g]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Antiquariat Liberarius Frank Wechsler
Versandkosten:Versand nach Deutschland (EUR 1.50)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Noch was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Noch was aus dem Zettelkasten. Betrachtungen und Erwägungen - gebunden oder broschiert

1991, ISBN: 9783356003963

ID: d23e95e4178bd079d782464d595d335b

Binding:Gebundene Ausgabe,Label:Hinstorff,Publisher:Hinstorff,medium:Gebundene Ausgabe,numberOfPages:156,publicationDate:1991-01-01,ISBN:3356003968 Gebundene Ausgabe, Hinstorff

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Medimops.de
Nr. M03356003968 Versandkosten:, 3, DE. (EUR 3.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Noch 'was aus dem Zettelkasten: Betrachtungen und Erwagungen
Autor:

Jurgen Borchert

Titel:

Noch 'was aus dem Zettelkasten: Betrachtungen und Erwagungen

ISBN-Nummer:

3356003968

Detailangaben zum Buch - Noch 'was aus dem Zettelkasten: Betrachtungen und Erwagungen


EAN (ISBN-13): 9783356003963
ISBN (ISBN-10): 3356003968
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1991
Herausgeber: Hinstorff

Buch in der Datenbank seit 06.11.2007 09:20:10
Buch zuletzt gefunden am 05.11.2016 17:32:37
ISBN/EAN: 3356003968

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-356-00396-8, 978-3-356-00396-3

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher