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Geschichte des Wohnens Band 5 1945 bis heute, Aufbau, Neubau, Umbau (Gebundene Ausgabe)von Ingeborg Flagge (Herausgeber) - Ingeborg Flagge (Herausgeber)
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Ingeborg Flagge (Herausgeber):

Geschichte des Wohnens Band 5 1945 bis heute, Aufbau, Neubau, Umbau (Gebundene Ausgabe)von Ingeborg Flagge (Herausgeber) - Taschenbuch

2006, ISBN: 9783421031150

Gebundene Ausgabe, ID: 636577396

* Deutsch, englisch und franzoesisch. - Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, Widmung auf dem Vorsatzblatt. 133503, Edition Temmen, Auflage: 2.. Auflage: 2.. Hardcover. 28,1 x 23,8 x 2,4 cm. Gutsbesitzer Gutshäuser Gutsfamilien aus Mecklenburg-Vorpommern deutsche Wiedervereingung Wende Familienbesitz Remigration Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Die Fotoprojekte »Zeitwende - Portraits aus Ostdeutschland 1986-98« und »Westzeit Story - Portraits aus Westdeutschland 1989-1999« und die gleichnamigen Bildbände haben den Fotografen Bernd Lasdin weit über die Grenzen seiner Heimat Neubrandenburg hinaus bekannt gemacht. Den beiden ersten Büchern folgt nun ein dritter Band: In seinem neuen Projekt beschäftigt sich Bernd Lasdin mit der Situation von Gutsfamilien aus Mecklenburg-Vorpommern, die im Zuge der deutschen Vereinigung auf den einstigen Familienbesitz zurückgekert sind. In der gleichen einfühlsamen Art und Weise, wie er die Menschen in Neubrandenburg und Flensburg zur Selbstinszenierung brachte, hat er auch diesmal in ungeschönten Bildern Einzelschicksalen als Teil eines sozialen Ganzen nachgespürt. Bernd Lasdin lässt in diesem Band die »neuen Gutsherren« zu Wort kommen. Wie in seinen vorangegangenen Projekten legt er Fotos in schwarz-weiß vor, auf denen sich die »Rückkehrer« an einem selbst gewählten Ort in Haus oder Hof präsentieren - die Szenerie wurde von den Protagonisten selbst gestaltet. Die Fotos haben die Portraitierten mit kurzen, oft sehr persönlichen Texten kommentiert, die viel über die Motive der Rückkehrer verraten. Die so entstandene Studie visualisiert auf äußerst eindrucksvolle Weise die Probleme des Zusammenwachens zweier Gesellschaften nach der »Wende«. Sie zeigt nicht nur die zwiespältige Situation der Neuankömmlinge in den ersten Jahren nach der Wiedervereingung, sie führt zugleich auch das breite Spektrum von Bescheidenheit und neuem Stolz, von Verlusten, Ängsten, Misstrauen und vielfältigen neuen Beziehungen einprägsam vor Augen. In der so entstandenen Fotodokumentation werden sehr unterschiedliche Lebens- und Familiengeschichten sichtbar, die von den Chancen und Risiken des Neuanfanges erzählen. Sie spiegeln etwas von der Sensibilität, von dem Verantwortungsbewusstsein und der Zuversicht, ohne die dieses sensible Kapitel der deutschen Wiedervereinigung nicht bewältigt werden kann. Der großformatige Bildband enthält insgesamt 160 Milieuporträts und Häuser von 80 unterschiedlichen Familien. Dem Katalogteil vorangestellt ist eine Einleitung von Katrin Volkmann sowie ein einführender Text des Soziologen Burkhard Hill, der sich eingehend mit den Fotoprojekten Lasdins und der Wirkungsweise seiner Aufnahmen auseinandergesetzt hat. In diesem Projekt beschäftigt sich Bernd Lasdin mit der Situation von Gutsfamilien aus Mecklenburg-Vorpommern, die im Zuge der deutschen Vereinigung auf den einstigen Familienbesitz zurückgekehrt sind. In der gleichen einfühlsamen Art und Weise, wie er die Menschen in Neubrandenburg und Flensburg zur Selbstinszenierung brachte, hat er auch diesmal in ungeschönten Bildern Einzelschicksalen als Teil eines sozialen Ganzen nachgespürt. Bernd Lasdin lässt in diesem Band die neuen Gutsherren zu Wort kommen. Wie in seinen vorangegangenen Projekten legt er Fotos in schwarz-weiß vor, auf denen sich die Rückkehrer an einem selbst gewählten Ort in Haus oder Hof präsentieren - die Szenerie wurde von den Protagonisten selbst gestaltet. Die Fotos haben die Portraitierten mit kurzen, oft sehr persönlichen Texten kommentiert, die viel über die Motive der Rückkehrer verraten. Die so entstandene Studie visualisiert auf äußerst eindrucksvolle Weise die Probleme des Zusammenwachsens zweier Gesellschaften nach der Wende. Sie zeigt nicht nur die zwiespältige Situation der Neuankömmlinge in den ersten Jahren nach der Wiedervereingung, sie führt zugleich auch das breite Spektrum von Bescheidenheit und neuem Stolz, von Verlusten, Ängsten, Misstrauen und vielfältigen neuen Beziehungen einprägsam vor Augen. In der so entstandenen Fotodokumentation werden sehr unterschiedliche Lebens- und Familiengeschichten sichtbar, die von den Chancen und Risiken des Neuanfanges erzählen. Sie spiegeln etwas von der Sensibilität, von dem Verantwortungsbewusstsein und der Zuversicht, ohne die dieses sensible Kapitel der deutschen Wiedervereinigung nicht bewältigt werden kann. Der großformatige Bildband enthält insgesamt 160 Milieuporträts und Häuser von 80 unterschiedlichen Familien. Dem Katalogteil vorangestellt ist eine Einleitung von Katrin Volkmann sowie ein einführender Text des Soziologen Burkhard Hill, der sich eingehend mit den Fotoprojekten Lasdins und der Wirkungsweise seiner Aufnahmen auseinandergesetzt hat. Über den Autor: Bernd Lasdin, geb. 1951 in Neubrandenburg 1968 - 1970 Fotografenlehre und Abitur 1972 - 1978 Foto- und Filmmitarbeiter beim SCN 1978 - 1988 Bildreporter bei der Tageszeitung "Freie Erde" 1979 Aufnahme in den Verband der Journalisten (VdJ-DDR) 1984 - 1987 Fernstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Professor Arno Fischer 1987 Kandidat des Verbandes Bildender Künstler (VBK-DDR) 1988 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit 1990 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK-DDR), Bund der Fotografen 1991 Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK 1994 Stipendium der Stadt Neubrandenburg 1997 Reisestipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern (USA) 1995 2000 Lehrauftrag für Fotografie an der Fachhochschule Neubrandenburg 1999 Werkvertrag mit der Heinrich-Böll-Stiftung 2000 Arbeitsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2005 Auszeichnung zur Fotopersönlichkeit des Jahres 2005 zu den 7. Internationalen Fototagen in Mannheim-Ludwigshafen Die Rückkehr der Familien. Alte und neue Gutsbesitzer in Mecklenburg-Vorpommern [Gebundene Ausgabe] Bernd Lasdin (Autor) Neubrandenburg Fotografenlehre Foto- und Filmmitarbeiter SCN Bildreporter Freie Erde Verband der Journalisten VdJ-DDR Fernstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Professor Arno Fischer Kandidat des Verbandes Bildender Künstler VBK-DDR Bund der Fotografen Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e. V. BBK Reisestipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern Lehrauftrag für Fotografie Fachhochschule Neubrandenburg Werkvertrag mit der Heinrich-Böll-Stiftung Arbeitsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern Auszeichnung zur Fotopersönlichkeit des Jahres 2005 zu den 7. Internationalen Fototagen in Mannheim-Ludwigshafen, Burkhard Hill Gutsfamilien aus Mecklenburg-Vorpommern deutsche Vereinigung Familienbesitz Neubrandenburg Rückkehrer Haus oder Hof die Wende ersten Jahren nach der Wiedervereingung Fotodokumentation Lebens- und Familiengeschichten Chancen und Risiken des Neuanfanges deutsche Wiedervereinigung Fotoprojekte Lasdins Aufnahmen Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Gutsbesitzer Gutshäuser Berichte Erinnerungen Remigration Die Rückkehr der Familien ISBN-10 3-86108-793-6 / 3861087936 ISBN-13 978-3-86108-793-9 / 9783861087939 Gutsbesitzer Gutshäuser Gutsfamilien aus Mecklenburg-Vorpommern deutsche Wiedervereingung Wende Familienbesitz Remigration Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Die Fotoprojekte »Zeitwende - Portraits aus Ostdeutschland 1986-98« und »Westzeit Story - Portraits aus Westdeutschland 1989-1999« und die gleichnamigen Bildbände haben den Fotografen Bernd Lasdin weit über die Grenzen seiner Heimat Neubrandenburg hinaus bekannt gemacht. Den beiden ersten Büchern folgt nun ein dritter Band: In seinem neuen Projekt beschäftigt sich Bernd Lasdin mit der Situation von Gutsfamilien aus Mecklenburg-Vorpommern, die im Zuge der deutschen Vereinigung auf den einstigen Familienbesitz zurückgekert sind. In der gleichen einfühlsamen Art und Weise, wie er die Menschen in Neubrandenburg und Flensburg zur Selbstinszenierung brachte, hat er auch diesmal in ungeschönten Bildern Einzelschicksalen als Teil eines sozialen Ganzen nachgespürt. Bernd Lasdin lässt in diesem Band die »neuen Gutsherren« zu Wort kommen. Wie in seinen vorangegangenen Projekten legt er Fotos in schwarz-weiß vor, auf denen sich die »Rückkehrer« an einem selbst gewählten Ort in Haus oder Hof präsentieren - die Szenerie wurde von den Protagonisten selbst gestaltet. Die Fotos haben die Portraitierten mit kurzen, oft sehr persönlichen Texten kommentiert, die viel über die Motive der Rückkehrer verraten. Die so entstandene Studie visualisiert auf äußerst eindrucksvolle Weise die Probleme des Zusammenwachens zweier Gesellschaften nach der »Wende«. Sie zeigt nicht nur die zwiespältige Situation der Neuankömmlinge in den ersten Jahren nach der Wiedervereingung, sie führt zugleich auch das breite Spektrum von Bescheidenheit und neuem Stolz, von Verlusten, Ängsten, Misstrauen und vielfältigen neuen Beziehungen einprägsam vor Augen. In der so entstandenen Fotodokumentation werden sehr unterschiedliche Lebens- und Familiengeschichten sichtbar, die von den Chancen und Risiken des Neuanfanges erzählen. Sie spiegeln etwas von der Sensibilität, von dem Verantwortungsbewusstsein und der Zuversicht, ohne die dieses sensible Kapitel der deutschen Wiedervereinigung nicht bewältigt werden kann. Der großformatige Bildband enthält insgesamt 160 Milieuporträts und Häuser von 80 unterschiedlichen Familien. Dem Katalogteil vorangestellt ist eine Einleitung von Katrin Volkmann sowie ein einführender Text des Soziologen Burkhard Hill, der sich eingehend mit den Fotoprojekten Lasdins und der Wirkungsweise seiner Aufnahmen auseinandergesetzt hat. In diesem Projekt beschäftigt sich Bernd Lasdin mit der Situation von Gutsfamilien aus Mecklenburg-Vorpommern, die im Zuge der deutschen Vereinigung auf den einstigen Familienbesitz zurückgekehrt sind. In der gleichen einfühlsamen Art und Weise, wie er die Menschen in Neubrandenburg und Flensburg zur Selbstinszenierung brachte, hat er auch diesmal in ungeschönten Bildern Einzelschicksalen als Teil eines sozialen Ganzen nachgespürt. Bernd Lasdin lässt in diesem Band die neuen Gutsherren zu Wort kommen. Wie in seinen vorangegangenen Projekten legt er Fotos in schwarz-weiß vor, auf denen sich die Rückkehrer an einem selbst gewählten Ort in Haus oder Hof präsentieren - die Szenerie wurde von den Protagonisten selbst gestaltet. Die Fotos haben die Portraitierten mit kurzen, oft sehr persönlichen Texten kommentiert, die viel über die Motive der Rückkehrer verraten. Die so entstandene Studie visualisiert auf äußerst eindrucksvolle Weise die Probleme des Zusammenwachsens zweier Gesellschaften nach der Wende. Sie zeigt nicht nur die zwiespältige Situation der Neuankömmlinge in den ersten Jahren nach der Wiedervereingung, sie führt zugleich auch das breite Spektrum von Bescheidenheit und neuem Stolz, von Verlusten, Ängsten, Misstrauen und vielfältigen neuen Beziehungen einprägsam vor Augen. In der so entstandenen Fotodokumentation werden sehr unterschiedliche Lebens- und Familiengeschichten sichtbar, die von den Chancen und Risiken des Neuanfanges erzählen. Sie spiegeln etwas von der Sensibilität, von dem Verantwortungsbewusstsein und der Zuversicht, ohne die dieses sensible Kapitel der deutschen Wiedervereinigung nicht bewältigt werden kann. Der großformatige Bildband enthält insgesamt 160 Milieuporträts und Häuser von 80 unterschiedlichen Familien. Dem Katalogteil vorangestellt ist eine Einleitung von Katrin Volkmann sowie ein einführender Text des Soziologen Burkhard Hill, der sich eingehend mit den Fotoprojekten Lasdins und der Wirkungsweise seiner Aufnahmen auseinandergesetzt hat. Über den Autor: Bernd Lasdin, geb. 1951 in Neubrandenburg 1968 - 1970 Fotografenlehre und Abitur 1972 - 1978 Foto- und Filmmitarbeiter beim SCN 1978 - 1988 Bildreporter bei der Tageszeitung "Freie Erde" 1979 Aufnahme in den Verband der Journalisten (VdJ-DDR) 1984 - 1987 Fernstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Professor Arno Fischer 1987 Kandidat des Verbandes Bildender Künstler (VBK-DDR) 1988 Beginn der freiberuflichen Tätigkeit 1990 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler (VBK-DDR), Bund der Fotografen 1991 Mitglied im Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e. V. im BBK 1994 Stipendium der Stadt Neubrandenburg 1997 Reisestipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern (USA) 1995 2000 Lehrauftrag für Fotografie an der Fachhochschule Neubrandenburg 1999 Werkvertrag mit der Heinrich-Böll-Stiftung 2000 Arbeitsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2005 Auszeichnung zur Fotopersönlichkeit des Jahres 2005 zu den 7. Internationalen Fototagen in Mannheim-Ludwigshafen Die Rückkehr der Familien. Alte und neue Gutsbesitzer in Mecklenburg-Vorpommern [Gebundene Ausgabe] Bernd Lasdin (Autor) Neubrandenburg Fotografenlehre Foto- und Filmmitarbeiter SCN Bildreporter Freie Erde Verband der Journalisten VdJ-DDR Fernstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei Professor Arno Fischer Kandidat des Verbandes Bildender Künstler VBK-DDR Bund der Fotografen Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e. V. BBK Reisestipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern Lehrauftrag für Fotografie Fachhochschule Neubrandenburg Werkvertrag mit der Heinrich-Böll-Stiftung Arbeitsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern Auszeichnung zur Fotopersönlichkeit des Jahres 2005 zu den 7. Internationalen Fototagen in Mannheim-Ludwigshafen, Burkhard Hill Gutsfamilien aus Mecklenburg-Vorpommern deutsche Vereinigung Familienbesitz Neubrandenburg Rückkehrer Haus oder Hof die Wende ersten Jahren nach der Wiedervereingung Fotodokumentation Lebens- und Familiengeschichten Chancen und Risiken des Neuanfanges deutsche Wiedervereinigung Fotoprojekte Lasdins Aufnahmen Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Gutsbesitzer Gutshäuser Berichte Erinnerungen Remigration Die Rückkehr der Familien ISBN-10 3-86108-793-6 / 3861087936 ISBN-13 978-3-86108-793-9 / 9783861087939, Edition Temmen, Sutton Verlag, Auflage: 1., Aufl. (21. September 2006). Auflage: 1., Aufl. (21. September 2006). Softcover. 23,2 x 16,4 x 1 cm. Die Geschichte Herdeckes, der Stadt zwischen Hengstey- und Harkortsee, geht bis ins frühe Mittelalter zurück. Dank des historischen Bachviertels mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern, der bewaldeten Ardeyhöhen und der idyllischen Lage an der Ruhr konnte Herdecke bis heute seinen typischen Charme bewahren. Dieser Bildband dokumentiert die Entwicklung der westfälischen Stadt zwischen 1865 und 1970. Über 200 bisher größtenteils unveröffentlichte Fotografien vermitteln facettenreiche Eindrücke vom Arbeits- und Alltagsleben der Herdecker, aber auch von privaten und gesellschaftlichen Höhepunkten. Die Heimatforscher Michael Schenk und Hans-Alfred Voeste sind in der Vergangenheit mit zahlreichen Veröffentlichungen zu regionalen Themen hervorgetreten, u.a. mit dem historischen Bildband"Wetter an der Ruhr". Für ihre neueste Veröffentlichung haben sie vorwiegend aus privaten Sammlungen die charakteristischsten Aufnahmen ausgewählt. Sie laden den Leser zu einer spannenden Zeitreise durch über 100 Jahre Herdecker Geschichte ein, zum Erinnern und Wiederentdecken. Über den Autor Professor Dr.-Ing. habil. Michael Schenk Nach dem Studium der Mathematik und Industrietätigkeit 1983 Promotion auf dem Gebiet der Fabrikplanung. 1988 Habilitation. 1989 Hochschuldozent für Produktionsprozesssteuerung am Institut für Betriebsgestaltung, Universität Magdeburg. Seit 1994 Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in Magdeburg und seit 2003 Universitätsprofessor auf dem Lehrstuhl Logistische Systeme an der Universität Magdeburg. Alte Ansicht Regionalgeschichte Ländergeschichte Herdecke Bildband Sprache deutsch Maße 165 x 235 mm Einbandart Paperback Geschichte Politik Landesgeschichte Herdecke Bildband ISBN-10 3-86680-026-6 / 3866800266 ISBN-13 978-3-86680-026-7 / 9783866800267 Alte Ansicht Regionalgeschichte Ländergeschichte Herdecke Bildband Die Geschichte Herdeckes, der Stadt zwischen Hengstey- und Harkortsee, geht bis ins frühe Mittelalter zurück. Dank des historischen Bachviertels mit seinen zahlreichen Fachwerkhäusern, der bewaldeten Ardeyhöhen und der idyllischen Lage an der Ruhr konnte Herdecke bis heute seinen typischen Charme bewahren. Dieser Bildband dokumentiert die Entwicklung der westfälischen Stadt zwischen 1865 und 1970. Über 200 bisher größtenteils unveröffentlichte Fotografien vermitteln facettenreiche Eindrücke vom Arbeits- und Alltagsleben der Herdecker, aber auch von privaten und gesellschaftlichen Höhepunkten. Die Heimatforscher Michael Schenk und Hans-Alfred Voeste sind in der Vergangenheit mit zahlreichen Veröffentlichungen zu regionalen Themen hervorgetreten, u.a. mit dem historischen Bildband"Wetter an der Ruhr". Für ihre neueste Veröffentlichung haben sie vorwiegend aus privaten Sammlungen die charakteristischsten Aufnahmen ausgewählt. Sie laden den Leser zu einer spannenden Zeitreise durch über 100 Jahre Herdecker Geschichte ein, zum Erinnern und Wiederentdecken. Über den Autor Professor Dr.-Ing. habil. Michael Schenk Nach dem Studium der Mathematik und Industrietätigkeit 1983 Promotion auf dem Gebiet der Fabrikplanung. 1988 Habilitation. 1989 Hochschuldozent für Produktionsprozesssteuerung am Institut für Betriebsgestaltung, Universität Magdeburg. Seit 1994 Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in Magdeburg und seit 2003 Universitätsprofessor auf dem Lehrstuhl Logistische Systeme an der Universität Magdeburg. Alte Ansicht Regionalgeschichte Ländergeschichte Herdecke Bildband Sprache deutsch Maße 165 x 235 mm Einbandart Paperback Geschichte Politik Landesgeschichte Herdecke Bildband ISBN-10 3-86680-026-6 / 3866800266 ISBN-13 978-3-86680-026-7 / 9783866800267, Sutton Verlag, Siedler Verlag, Auflage: 2. Auflage: 2. Hardcover. 21,8 x 14,2 x 2,4 cm. Ausgesetzt in Sibirien – Stalins grausames Experiment - Nicolas Werth erzählt ein Kapitel der Geschichte des Stalinismus, das bislang sowohl der Öffentlichkeit als auch der Forschung unbekannt war. Anfang der 30er Jahre befahl Stalin die massenhaften Deportationen von so genannten »sozial schädlichen Elementen« auf die Insel Nasino in Sibirien. Am Rande der Zivilisation kam es zu Gewaltexzessen und zu Fällen von Kannibalismus. Frühsommer 1933. Während in Deutschland die Nationalsozialisten an die Macht kommen, befiehlt Stalin die »Säuberung der Städte«. Im Klartext bedeutete das die massenhafte Deportation von – tatsächlichen und vermeintlichen – Regimegegnern der Sowjetunion. Sie wurden vor allem aus den russischen Großstädten in die unwirtlichen Regionen Sibiriens gebracht und dort ihrem Schicksal überlassen. Nicolas Werth hat eine besonders grausame Episode dieser »Säuberungswelle « erforscht und erzählt erstmals die Vorkommnisse auf der »Insel der Kannibalen«. Stalin ließ Tausende von Menschen auf Nasino aussetzen – einer Insel inmitten eines sibirischen Flusses. Moskau nahm bewusst in Kauf, dass viele Menschen dabei verhungerten. Es kam zu Menschenjagden und einigen dutzend Fällen von Kannibalismus unter den Deportierten. Nicolas Werth kann sich bei seiner Darstellung auf bisher unbekannte Dokumente aus dem zentralen Archiv des russischen Geheimdienstes stützen, das für Forscher in der Regel unzugänglich ist. In diesem vergessenen Gulag, so kann Werth eindrucksvoll zeigen, führte die stalinistische Utopie einer neuen Gesellschaft zum vorzivilisatorischen Krieg aller gegen alle. Nicolas Werth ist ein herausragender Historiker und als Autor des »Schwarzbuch des Kommunismus« international bekannt. Über den Autor: Nicolas Werth lehrt Geschichte am renommierten französischen Institut für Zeitgeschichte CNRS (Centre national de la recherche scientifique) mit dem Schwerpunkt Geschichte der UdSSR. Von 1985 bis 1989 war er Kulturattaché der französischen Botschaft in Moskau Besprechung / Review zu "Die Insel der Kannibalen": „Nicolas Werths nüchterne Studie „Insel der Kannibalen“ zeigt exemplarisch, wie dünn die Linie zwischen scheinbar modernen Maßnahmen eines sozialen Ingenieurstums und atavistischen Vernichtungsreflexen ist, sobald die aussortierten Menschen zu reinen Objekten ohne Stimme und ohne Gesicht geworden sind.“ Zehntausende Menschen, die man in den großen Städten des europäischen Rußlands aufgegriffen hat, werden auf einer unbewohnten Insel im Ob unter freiem Himmel als Siedler" ausgeladen, ohne jede Hilfsmittel und in ihrer städtischen Kleidung. Daß für sie bestimmte Mehl wird einfach ausgekippt, ohne Dach darüber, so daß es bei Wind und Wetter verkommt. Unter diesen Menschen bricht jede Ordnung zusammen, und sie sterben wie die Fliegen. Doch bald schwingen sich einige wenige zu Herren über die anderen auf und überleben, weil sie die Unterdrückten nicht nur ausrauben, sondern sogar schlachten und aufessen. Unbeschreibliche Horroszenen spielen sich ab. Durch Flüchtende erfahren auch die einheimischen Sibirier von den schrecklichen Zuständen auf der Insel. Auch 5000 Zigeunern, die man in einem geschlossenen Transport auf ähnliche Weise seßhaft" machen will, gelingt durch ihren sozialen Zusammenhalt die Flucht. Ein junger mutiger Kommissar schickt einen Bericht an Stalin. Der zieht 1933 den Schluß, daß die unbewachten Todessansiedlungen offenbar nicht die beste Lösung sind und schickt 1937 noch viel größere Menschenmassen, die sich nun in mehr oder weniger geordneten und bewachten Lagern des "Archipels Gulag" zu Tode arbeiten müssen. Nicolas Werth beschreibt mit Gründlichkeit den von Stalin ausgelösten Wahnsinn, die "Städte zu säubern". Er beseitigte die Großbauern und löste Hungersnöte aus,die Millionen Menschen das Leben kosteten. Menschen wurden willkürlich von der Straße verschleppt und ins ferne Sibirien geschickt, wo sie ohne Ausrüstung und Nahrung der Natur und Kälte ausgesetzt waren und regelrecht vertierten. Diese Gulags waren lange Zeit ein Tabuthema - Werth macht das Ausmaß dieses Verbrechens an der Menschlichkeit sehr nachdrücklich deutlich. Ein wichtiges Buch. Geschichte Stalinismus Ideologie Straflager Übersetzer Enrico Heinemann, Norbert Juraschitz Sprache deutsch Maße 135 x 215 mm Einbandart gebunden Geschichte Politik 20. Jahrhundert bis 1945 Sibiria Geschichte Stalinismus Ideologie Straflager ISBN-10 3-88680-853-X / 388680853X ISBN-13 978-3-88680-853-3 / 9783886808533 Waleri Fast ist Gründungsmitglied der Tomsker Filiale von Memorial, einer Organisation, die zu Zeiten der Gorbatschowschen Perestroika gegründet wurde, um die Erinnerung an die politische Unterdrückung in der UdSSR lebendig zu halten. Am 21. Juli 1989 sprach Fast in dem Dörfchen Nasino am Ufer des Ob, ungefähr neunhundert Kilometer nordwestlich von Tomsk, mit der Kleinbäuerin Taissja Michailowna Tschokarewa, einer Angehörigen der Volksgruppe der Ostiaken, die diese unwirtliche Gegend Sibiriens schon lange vor Ankunft der Russen besiedelt hatten. Fast zeichnete das folgende Zeugnis auf: »Wir lebten in Ergankina. Jedes Jahr zogen wir los, um auf der Insel Nasino die Pappelrinde zu verkaufen, die wir über den Fluss verschifften. Das war unser einziger Broterwerb. Wir waren mit der Familie und Lebensmitteln losgezogen, um dort die Saison zu verbringen. Und was sahen wir? Überall Leute. Man hatte sie auf die Insel gebracht. Es muss ’32 oder ’33 gewesen sein. ’33 im Frühjahr. Ich war 13 Jahre alt. Wir kamen im Dorf Nasino an, das der Insel gegenüber am Ufer liegt. Die Leute sagten: ›Sie haben Leute auf die Insel gebracht.‹ Wie viele? So um die 13 000! So viele Menschen! Wir verstanden gar nicht, was los war. Sicher war jedenfalls, dass für uns die Saison gelaufen war. Sie hatten all diese Leute auf der Insel abgeladen, einfach so, unter freiem Himmel. Das weiß ich noch. Die Leute versuchten zu fliehen. Sie fragten: ›Wo ist die Eisenbahn?‹ Wir wussten nichts von einer Eisenbahn. Sie fragten: ›Wo ist Moskau? Wo Leningrad?‹ Das konnten wir doch nicht wissen. Wir hörten zum ersten Mal von diesen Städten. Wir sind Ostiaken. Die hungernden Menschen flohen. Sie bekamen eine Handvoll Mehl. Das vermengten sie mit Wasser, schlürften es und bekamen sofort Durchfall! Das hatte man noch nicht gesehen. Die Leute starben wie die Fliegen. Sie brachten sich gegenseitig um. Am Flussufer neben der Insel gab es einen ganzen Berg Mehl. Es war wirklich genug da, um die Leute zu versorgen, und was passierte? Sie gaben ihnen gerade einmal eine Handvoll. Auf der Insel war ein Aufseher namens Kostja Wenikow, ein junger Kerl. Er machte einem schönen Mädchen, das man hierher gebracht hatte, den Hof. Er beschützte sie. Eines Tages konnte er nicht zur Arbeit erscheinen und sagte einem Genossen: ›Pass du auf sie auf.‹ Aber bei diesen ganzen Leuten in der Umgebung konnte der nicht viel ausrichten Leute haben sie geschnappt und an eine Pappel gefesselt. Sie haben ihr die Brüste abgeschnitten, die Muskeln, einfach alles, was essbar ist Sie hatten Hunger, essen muss man eben. Als Kostja wiederkam, lebte sie noch. Er wollte sie retten, aber sie ist verblutet. Der Junge hatte Pech. Solche Dinge waren an der Tagesordnung. Wenn man an der Insel entlang ging, sah man in Lappen gewickelte Stücke Fleisch. Menschenfleisch, herausgeschnitten und an den Bäumen aufgehängt. Wenn der Arzt Jakim Iwanowitsch vorbeikam, soll es auf der Insel geheißen haben: ›Der wäre ein guter Happen, fett wie der ist.‹ Der Arzt ist geflohen. Die Miliz hat ihn geholt, damit er nicht aufgefressen wird. Dann ist er als Volksfeind verhaftet worden. Und dabei gab es am Flussufer Massen von Mehl! Sie hatten zur Versorgung der Leute einen ganzen Berg Mehl angekarrt. Aber keiner weiß, was sie damit gemacht haben. Sicher ist nur, dass das Mehl schon faulte. Vielleicht wurde es auch gestohlen. Gestohlen oder nicht, ich weiß nur, dass die Leute verhungerten. Sie hatten zwei Aufseher mit ihren Familien zu uns nach Ergankina geschickt. Sie sollten unser Dorf beschützen, falls diese uns angreifen würden. Sobald die Aufseher einen erwischten, schleppten sie ihn auf einen Kahn und verfrachteten ihn auf die andere Seite des Flusses in Richtung Alt-Nasino. Dann knallten sie ihn ab und warfen die Leiche in den Fluss, die dann von der Strömung fortgetragen wurde. Da waren der Aufseher und Wassili Pjatkin, ein ehemaliger Verurteilter, der sich in Nasino und dann bei uns in Ergankina niedergelassen hatte. Diese beiden kümmerten sich darum, die Leute auf die andere Seite zu schaffen und sie zu erschießen Unterwegs zwangen sie sie, schweinische Lieder zu singen. Sie warfen ihnen einen Kanten Brot hin, die Leute stürzten sich gierig darauf, dann mussten sie wieder singen. Als das Wasser zurückging, ging Irina mit den Tweretins zum Heumachen. Tweretin, Pjotr Alexejewitsch, führte den Laden in Ergankina, und Irina half aus. Als Irina vom Heu zurückkam, sagte sie mir: ›So ein Gestank! Ein Gestank!‹ Es war mir klar, dass sie nach etwas gesucht hatte. Sie wusch sich dauernd die Hände, und dann ging sie wieder zu den Toten. Als ich auch in die Felder ging, hielt ich mir meine Ostiakennase zu. Wie das gestunken hat. Die Toten waren verwest, lagen schon über einen Monat dort. Mir wurde klar, dass Tweretin und Irka den Leichen die Goldzähne herausrissen. ›Der Chef zwingt mich dazu‹, sagte mir Irka. In Alexandrowskoje gab es einen Torgsin, aber die nahmen kein Gold mehr. Tweretin arbeitete im Ledergeschäft, in der Kooperative Sibpuschina. Mit seinem Chef Batalow brachten sie das Gold zum Torgsin in Tomsk, und Irina bekam nichts ab. Im Torgsin in Tomsk war es egal, wo das Gold herkam. Das Gold wurde gegen Kleider, Makkaroni und andere Lebensmittel eingetauscht. Das hat mir Irina erzählt. Sie lebt heute in Tomsk. []. Die Leute flohen auf Flößen, auf Baumstämmen von der Insel. Sie waren so abgemagert, dass sie kaum noch stehen konnten. Eines Tages wollten sie sich über unsere Kuh hermachen. Als wir einschritten, suchten sie das Weite. Sie rannten los und tauchten irgendwann in Ergankina auf. Ausgehungert. Wir sagten uns, geben wir ihnen besser ein bisschen Brot. Dass auch Frauen darunter waren, hat uns etwas beruhigt. Wir sagten den Aufsehern: ›Lasst sie, wir geben ihnen etwas zu essen.‹ Wir nahmen sie mit nach Hause und gaben ihnen Brot und Milch. Die Aufseher hatten uns eingeschärft: ›Ihr könnt ihnen zu essen geben, lasst sie aber bloß nicht laufen.‹ Also gaben wir ihnen Brot, Dickmilch und Milch und brachten sie dann zum Wachposten zurück. Gott allein weiß, was die mit ihnen gemacht haben. Vielleicht haben sie sie erschossen, vielleicht sind sie entkommen oder auf die Insel zurückgebracht worden. Mein Gott! Wie grausam. Natürlich weiß Gott allein, was das für Leute waren. Wir kannten sie nicht. Sie machten uns Angst. Wir haben sie trotzdem zwei oder drei Tage bei uns aufgenommen, als die Aufseher sie jagten. Wir gaben ihnen zu essen. Es waren doch Menschen. Wir gaben ihnen Milch und etwas zu essen, und die haben sie dann erschossen. Im Spätsommer vor dem ersten Frost verluden sie die Übriggebliebenen auf einen großen Frachtkahn. Sie stopften ihn bis oben hin voll, und dann fuhr er auf dem Fluss Nasina los. Dort kamen fast alle um. Die Überlebenden brachten sie wohl irgendwohin. Sie fuhren im Kahn auf der Nasina los. Sie mussten semljanki graben. Wie diese semljanki ausgesehen haben, kann ihnen hier jeder sagen. Später haben sie richtige Holzhäuser und sogar ein Clubhaus und eine Brücke über den Fluss gebaut. Das hat mir Vater Kondrati erzählt. Dann ließ man die Leute nach und nach frei. Gott weiß, wohin sie verschwanden Ich weiß nicht, ob noch jemand am Leben ist.« Mit diesem Zeugnis und einem Dutzend weiterer, die in Nasino und den Nachbardörfern aufgenommen wurden, kam eine höchst bedeutsame – und besonders tragische – Episode wieder ans Tageslicht, die jahrzehntelang totgeschwiegen worden war: 1933 waren Tausende ›deklassierte und sozial schädliche Elemente‹ aus Moskau und Leningrad deportiert und auf einer kleinen Insel nahe der Einmündung der Nasina in den Ob ungefähr neunhundert Kilometer nördlich der sibirischen Stadt Tomsk ausgesetzt worden. Anfang der neunziger Jahre ist es dank der Öffnung der Regionalarchive von Nowosibirsk und Tomsk sowie durch die Veröffentlichung einer Reihe von Schriftstücken zur Tragödie von Nasino möglich geworden,dieVorgängeauf der ›Todesinsel‹ (Ostrow-Smert’) oder ›Kannibaleninsel‹ (Ostrow-ljudojedow), wie die örtliche Bevölkerung sie nannte, genauer nachzuvollziehen. Die Publikation von Dokumenten der Untersuchungskommission, die im September 1933 eilends vom Regionalkomitee der Kommunistischen Partei von Westsibirien ins Leben gerufen worden war, brachte dieses Vorhaben 2002 einen entscheidenden Schritt weiter. Die Kommission sollte »den Wahrheitsgehalt von Informationen prüfen, die der Gen. Welitschko, der Instrukteur im Parteikomitee des Bezirks Narym, an den Gen. Stalin über die Lage auf der Insel Nasino am Ob geschickt hatte«. Dieser kleine Parteifunktionär hatte zu den Umständen, unter denen Tausende von Deportierten umgekommen waren, eine eigene Untersuchung durchgeführt und in einem mutigen Schritt Stalin persönlich geschrieben. Ohne seine Initiative hätte wohl kaum eine Kommission Licht in diese Vorgänge gebracht. Die Unterlagen dieser Kommission erlauben heute die detaillierte Rekonstruktion der Mechanismen, die zu dieser ›Deportationsaussetzung‹ geführt haben. Sie erhellen zudem, wie das System der ›Sonderbesiedlung‹, das zu Beginn des Jahres 1930 in aller Eile aufgebaut wurde, auf lokaler Ebene funktionierte. Wie fügte sich das Kapitel Nasino in die Politik der massenhaften Deportationen ein, die das stalinistische Regime im Rahmen der ›Liquidierung der Kulak, Siedler Verlag, Hippokrates, 1982. Auflage: 6., unveränd. Aufl. (23. September 1982). Hardcover. 13,6 x 1,9 x 20,8 cm. Die Besonderheit dieser Organon-Ausgabe liegt im Zeitpunkt der Überarbeitung. Hahnemann schloß die Revision im Februar 1842, ein Jahr vor seinem Tod ab. Das lange Zeit verschollene Manuskript wurde erst 1921 von Richard Haehl herausgegeben und in dieser Form seit 1955 mehrfach im Hippokrates Verlag nachgedruckt. Jede neue Auflage brachte sinnvolle Ausweitungen und Ergänzungen. Neben der Arzneimittellehre und deren Nachschlagewerk, dem sogenannten Repertorium, bildet das Organon der Heilkunst das eigentliche Fundament der Homöopathie, ohne dessen sorgfältiges Studium neimand Homöopath sein kann. Autorenporträt: Samuel Hahnemann, dt. Arzt, geb. am 10.4.1755 Meißen, gest. am 2.7.1843 Paris. Seit 1775 studierte er Medizin in Leipzig und wurde 1779 in Erlangen promoviert. Bis 1784 arbeitete Hahnemann in Hettstedt und als Physikus in Gommern. Anschließend gab er seine Praxis auf und bildete sich zum Gerichtsmediziner weiter. 1811 siedelte er nach Leipzig über, wo er sich habilitierte. Wegen Streitereien mit der Apothekerschaft wurde er 1821 der Stadt verwiesen. Er ging nach Köthen, wo er eine Praxis aufbaute, die später durch sein Wirken international bekannt wurde. 1835 zog er nach Paris um, wo er erneut bis zu seinem Tod eine Praxis führte. Originalgetreuer Nachdruck der 6. Auflage des Organon der Heilkunst von Samuel Hahnemann. Der Text des Originals und das ursprüngliche, gut lesbare Schriftbild wurden beibehalten. Die 6. Auflage des Organon war als Handschrift über viele Jahrzehnte im Verborgenen geblieben (daher waren der amerikanischen Schule die LM-Potenzen nicht bekannt). 1921 hat Richard Haehl die handschriftliche Neubearbeitung des Organons durch Hahnemann für die 6. Auflage herausgegeben. Das Vorwort Hahnemanns zu dieser 6. Ausgabe datiert von 1842. Was Hahnemann noch zu sagen hatte... genau DAS kann man im Organon nachlesen. Das Buch widmet diverse Seiten (oder ganze "Kapitel") Hahnemanns Abneigung gegen die Schulmedizin, es folgen Ratschläge zur allgemeinen Lebensführung und irgendwo zwischendrin stehen nützliche Hinweise. Die muss man sich aber selbst heraussuchen, denn wesentlicher als die einzelnen Paragraphen sind für mich die Fußnoten (die nichts für Blindschleichen sind). Wer nun denkt, das Buch tauge nichts, der irrt. Hahnemann beschreibt in dem Buch ebenfalls detailiert die Wirkungsweise der Homöopathie, die Anwendung seiner Arzneien, die Wechselwirkung, Erstverschlimmerung, Ursachen und Vieles mehr. Evtl. noch interessant ist der Umstand, dass die Schreibweise der Zeit angemessen, aber auch für die heutige Zeit noch gut lesbar ist. Ich schließe mich also meinen Vorrezensenten an und finde, dass man das Buch zumindest als Heilpraktiker mindestens mal durchgeackert haben sollte. Sollte man schon gelesen haben jeder, der sich mit Homöopathie beschäftigt, ob Arzt oder Laie, sollte Hahnemanns Organon einmal gelesen, bzw. "durchgeackert" haben. So mühsam und umständlich auch manchmal dieses "alte Deutsch", und diese Rechtschreibung....es lohnt sich, die damalige Situation und Problematik um die Ärzteschaft aus Sicht Hahnemanns kennenzulernen, um erst viele Zusammenhänge, geschichtliche Entwicklung und die Wirkung der Homöopathie zu verstehen...es öffnet die Augen! Vorwort Dietrich Berndt Sprache deutsch Maße 132 x 202 mm Medizin Pharmazie Naturheilkunde Alternativmedizin Ganzheitsmedizin Hahnemann, Samuel HumanMedizin Mediziner Ganzheitsmedizin Heilkunde Naturheilkunde Heilmethoden Homöopathie Homöopath Lehrbücher und praktische Grundlagen ISBN-10 3-7773-0579-0 / 3777305790 ISBN-13 978-3-7773-0579-0 / 9783777305790 Medizin Pharmazie Naturheilkunde Alternativmedizin Ganzheitsmedizin Hahnemann, Samuel HumanMedizin Mediziner Ganzheitsmedizin Heilkunde Naturheilkunde Heilmethoden Homöopathie Homöopath Lehrbücher und praktische Grundlagen ISBN-10 3-7773-0579-0 / 3777305790 ISBN-13 978-3-7773-0579-0 / 9783777305790 Die Besonderheit dieser Organon-Ausgabe liegt im Zeitpunkt der Überarbeitung. Hahnemann schloß die Revision im Februar 1842, ein Jahr vor seinem Tod ab. Das lange Zeit verschollene Manuskript wurde erst 1921 von Richard Haehl herausgegeben und in dieser Form seit 1955 mehrfach im Hippokrates Verlag nachgedruckt. Jede neue Auflage brachte sinnvolle Ausweitungen und Ergänzungen. Neben der Arzneimittellehre und deren Nachschlagewerk, dem sogenannten Repertorium, bildet das Organon der Heilkunst das eigentliche Fundament der Homöopathie, ohne dessen sorgfältiges Studium neimand Homöopath sein kann. Autorenporträt: Samuel Hahnemann, dt. Arzt, geb. am 10.4.1755 Meißen, gest. am 2.7.1843 Paris. Seit 1775 studierte er Medizin in Leipzig und wurde 1779 in Erlangen promoviert. Bis 1784 arbeitete Hahnemann in Hettstedt und als Physikus in Gommern. Anschließend gab er seine Praxis auf und bildete sich zum Gerichtsmediziner weiter. 1811 siedelte er nach Leipzig über, wo er sich habilitierte. Wegen Streitereien mit der Apothekerschaft wurde er 1821 der Stadt verwiesen. Er ging nach Köthen, wo er eine Praxis aufbaute, die später durch sein Wirken international bekannt wurde. 1835 zog er nach Paris um, wo er erneut bis zu seinem Tod eine Praxis führte. Originalgetreuer Nachdruck der 6. Auflage des Organon der Heilkunst von Samuel Hahnemann. Der Text des Originals und das ursprüngliche, gut lesbare Schriftbild wurden beibehalten. Die 6. Auflage des Organon war als Handschrift über viele Jahrzehnte im Verborgenen geblieben (daher waren der amerikanischen Schule die LM-Potenzen nicht bekannt). 1921 hat Richard Haehl die handschriftliche Neubearbeitung des Organons durch Hahnemann für die 6. Auflage herausgegeben. Das Vorwort Hahnemanns zu dieser 6. Ausgabe datiert von 1842. Was Hahnemann noch zu sagen hatte... genau DAS kann man im Organon nachlesen. Das Buch widmet diverse Seiten (oder ganze "Kapitel") Hahnemanns Abneigung gegen die Schulmedizin, es folgen Ratschläge zur allgemeinen Lebensführung und irgendwo zwischendrin stehen nützliche Hinweise. Die muss man sich aber selbst heraussuchen, denn wesentlicher als die einzelnen Paragraphen sind für mich die Fußnoten (die nichts für Blindschleichen sind). Wer nun denkt, das Buch tauge nichts, der irrt. Hahnemann beschreibt in dem Buch ebenfalls detailiert die Wirkungsweise der Homöopathie, die Anwendung seiner Arzneien, die Wechselwirkung, Erstverschlimmerung, Ursachen und Vieles mehr. Evtl. noch interessant ist der Umstand, dass die Schreibweise der Zeit angemessen, aber auch für die heutige Zeit noch gut lesbar ist. Ich schließe mich also meinen Vorrezensenten an und finde, dass man das Buch zumindest als Heilpraktiker mindestens mal durchgeackert haben sollte. Sollte man schon gelesen haben jeder, der sich mit Homöopathie beschäftigt, ob Arzt oder Laie, sollte Hahnemanns Organon einmal gelesen, bzw. "durchgeackert" haben. So mühsam und umständlich auch manchmal dieses "alte Deutsch", und diese Rechtschreibung....es lohnt sich, die damalige Situation und Problematik um die Ärzteschaft aus Sicht Hahnemanns kennenzulernen, um erst viele Zusammenhänge, geschichtliche Entwicklung und die Wirkung der Homöopathie zu verstehen...es öffnet die Augen! Vorwort Dietrich Berndt Sprache deutsch Maße 132 x 202 mm, Hippokrates, 1982, Deutsche Verlags-Anstalt DVA, Auflage: 2.. Auflage: 2.. Hardcover. 24,6 x 18,7 x 6 cm. Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen reicht von der Zerstörung des Kriegs, dem daraus resultierenden Heimat- und Wohnraumverlust vieler Menschen sowie der Selbsthilfe und Improvisation der ersten Nachkriegsjahre über den Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 in der Rückkehr zur Wertschätzung des Altbaubestands und der Sanierung der Stadt bedeutete, wird ebenso ausführlich erörtert wie der politisch motivierte Wohnungsbau der DDR, der in einem in sich geschlossenen Kapitel aufgearbeitet wird. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird in der gesamten zeitlichen Bandbreite von 1945 bis heute jeweils in Einzelkapiteln unter politischen und ökonomischen, unter sozialen und soziolgischen, unter stadtentwicklungs-, architektonischen und innenräumlichen Aspekten analysiert und beschrieben. Die Fülle des schriftlichen Materials ergänzen zahlreiche Abbildungen, die das Wohnen in der Großstadt, im ländlichen Raum, im Alt- und Neubau, im Einfamilien- und im mehrgeschossigen Wohnungsbau dokumentieren und kommentieren. ISBN-10 3-421-03115-0 / 3421031150 ISBN-13 978-3-421-03115-0 / 9783421031150 Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen reicht von der Zerstörung des Kriegs, dem daraus resultierenden Heimat- und Wohnraumverlust vieler Menschen sowie der Selbsthilfe und Improvisation der ersten Nachkriegsjahre über den Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 in der Rückkehr zur Wertschätzung des Altbaubestands und der Sanierung der Stadt bedeutete, wird ebenso ausführlich erörtert wie der politisch motivierte Wohnungsbau der DDR, der in einem in sich geschlossenen Kapitel aufgearbeitet wird. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird in der gesamten zeitlichen Bandbreite von 1945 bis heute jeweils in Einzelkapiteln unter politischen und ökonomischen, unter sozialen und soziolgischen, unter stadtentwicklungs-, architektonischen und innenräumlichen Aspekten analysiert und beschrieben. Die Fülle des schriftlichen Materials ergänzen zahlreiche Abbildungen, die das Wohnen in der Großstadt, im ländlichen Raum, im Alt- und Neubau, im Einfamilien- und im mehrgeschossigen Wohnungsbau dokumentieren und kommentieren. ISBN-10 3-421-03115-0 / 3421031150 ISBN-13 978-3-421-03115-0 / 9783421031150 Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen, Deutsche Verlags-Anstalt DVA

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Geschichte des Wohnens Band 5 1945 bis heute, Aufbau, Neubau, Umbau (Gebundene Ausgabe)von Ingeborg Flagge (Herausgeber) - Ingeborg Flagge (Herausgeber)
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Geschichte des Wohnens Band 5 1945 bis heute, Aufbau, Neubau, Umbau (Gebundene Ausgabe)von Ingeborg Flagge (Herausgeber) - gebunden oder broschiert

1990, ISBN: 9783421031150

ID: 779413382

Deutsche Verlags-Anstalt DVA, Auflage: 2.. Auflage: 2.. Hardcover. 24,6 x 18,7 x 6 cm. Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen reicht von der Zerstörung des Kriegs, dem daraus resultierenden Heimat- und Wohnraumverlust vieler Menschen sowie der Selbsthilfe und Improvisation der ersten Nachkriegsjahre über den Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 in der Rückkehr zur Wertschätzung des Altbaubestands und der Sanierung der Stadt bedeutete, wird ebenso ausführlich erörtert wie der politisch motivierte Wohnungsbau der DDR, der in einem in sich geschlossenen Kapitel aufgearbeitet wird. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird in der gesamten zeitlichen Bandbreite von 1945 bis heute jeweils in Einzelkapiteln unter politischen und ökonomischen, unter sozialen und soziolgischen, unter stadtentwicklungs-, architektonischen und innenräumlichen Aspekten analysiert und beschrieben. Die Fülle des schriftlichen Materials ergänzen zahlreiche Abbildungen, die das Wohnen in der Großstadt, im ländlichen Raum, im Alt- und Neubau, im Einfamilien- und im mehrgeschossigen Wohnungsbau dokumentieren und kommentieren. ISBN-10 3-421-03115-0 / 3421031150 ISBN-13 978-3-421-03115-0 / 9783421031150 Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen reicht von der Zerstörung des Kriegs, dem daraus resultierenden Heimat- und Wohnraumverlust vieler Menschen sowie der Selbsthilfe und Improvisation der ersten Nachkriegsjahre über den Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 in der Rückkehr zur Wertschätzung des Altbaubestands und der Sanierung der Stadt bedeutete, wird ebenso ausführlich erörtert wie der politisch motivierte Wohnungsbau der DDR, der in einem in sich geschlossenen Kapitel aufgearbeitet wird. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird in der gesamten zeitlichen Bandbreite von 1945 bis heute jeweils in Einzelkapiteln unter politischen und ökonomischen, unter sozialen und soziolgischen, unter stadtentwicklungs-, architektonischen und innenräumlichen Aspekten analysiert und beschrieben. Die Fülle des schriftlichen Materials ergänzen zahlreiche Abbildungen, die das Wohnen in der Großstadt, im ländlichen Raum, im Alt- und Neubau, im Einfamilien- und im mehrgeschossigen Wohnungsbau dokumentieren und kommentieren. ISBN-10 3-421-03115-0 / 3421031150 ISBN-13 978-3-421-03115-0 / 9783421031150 Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen, Deutsche Verlags-Anstalt DVA

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1990

ISBN: 3421031150

ID: BN31039

Auflage: 2. Hardcover 1072 S. 24,6 x 18,7 x 6 cm Gebundene Ausgabe Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen reicht von der Zerstörung des Kriegs, dem daraus resultierenden Heimat- und Wohnraumverlust vieler Menschen sowie der Selbsthilfe und Improvisation der ersten Nachkriegsjahre über den Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 in der Rückkehr zur Wertschätzung des Altbaubestands und der Sanierung der Stadt bedeutete, wird ebenso ausführlich erörtert wie der politisch motivierte Wohnungsbau der DDR, der in einem in sich geschlossenen Kapitel aufgearbeitet wird. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird in der gesamten zeitlichen Bandbreite von 1945 bis heute jeweils in Einzelkapiteln unter politischen und ökonomischen, unter sozialen und soziolgischen, unter stadtentwicklungs-, architektonischen und innenräumlichen Aspekten analysiert und beschrieben. Die Fülle des schriftlichen Materials ergänzen zahlreiche Abbildungen, die das Wohnen in der Großstadt, im ländlichen Raum, im Alt- und Neubau, im Einfamilien- und im mehrgeschossigen Wohnungsbau dokumentieren und kommentieren. ISBN-10 3-421-03115-0 / 3421031150 ISBN-13 978-3-421-03115-0 / 9783421031150 Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen reicht von der Zerstörung des Kriegs, dem daraus resultierenden Heimat- und Wohnraumverlust vieler Menschen sowie der Selbsthilfe und Improvisation der ersten Nachkriegsjahre über den Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 in der Rückkehr zur Wertschätzung des Altbaubestands und der Sanierung der Stadt bedeutete, wird ebenso ausführlich erörtert wie der politisch motivierte Wohnungsbau der DDR, der in einem in sich geschlossenen Kapitel aufgearbeitet wird. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird in der gesamten zeitlichen Bandbreite von 1945 bis heute jeweils in Einzelkapiteln unter politischen und ökonomischen, unter sozialen und soziolgischen, unter stadtentwicklungs-, architektonischen und innenräumlichen Aspekten analysiert und beschrieben. Die Fülle des schriftlichen Materials ergänzen zahlreiche Abbildungen, die das Wohnen in der Großstadt, im ländlichen Raum, im Alt- und Neubau, im Einfamilien- und im mehrgeschossigen Wohnungsbau dokumentieren und kommentieren. ISBN-10 3-421-03115-0 / 3421031150 ISBN-13 978-3-421-03115-0 / 9783421031150 Technik Architektur Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Deutsche Demokratische Republik Deutschland Gegenwart Wohnen gebraucht; sehr gut, [PU:Deutsche Verlags-Anstalt DVA]

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Geschichte des Wohnens, Band 5: 1945 bis heute : Aufbau, Neubau, Umbau - Flagge, Ingeborg [Hg.]
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1999, ISBN: 9783421031150

[ED: Ganzleineneinband mit Schutzumschlag (Hardcover)], [PU: DVA Deutsche Verlags-Anstalt], Vorsatzblatt mit handschriftlichem Eintrag (4 Zeilen), Buchschnitt mit einem kleinen Fleck (2mm) - ansonsten sauberes und wohlerhaltenes Exemplar. Mit Lesebändchen. Mit zahlreichen oftmals farbigen Abbildungen und grafischen Darstellungen. ISBN-10: 3421031150. EAN/ISBN-13: 9783421031150. Klappentext/Beschreibung: UMSCHLAGTEXT: Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen reicht von der Zerstörung des Kriegs, dem daraus resultierenden Heimat- und Wohnraumverlust vieler Menschen sowie der Selbsthilfe und Improvisation der ersten Nachkriegsjahre über den Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 in der Rückkehr zur Wertschätzung des Altbaubestands und der Sanierung der Stadt bedeutete, wird ebenso ausführlich erörtert wie der politisch motivierte Wohnungsbau der DDR, der in einem in sich geschlossenen Kapitel aufgearbeitet wird. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird in der gesamten zeitlichen Bandbreite von 1945 bis heute jeweils in Einzelkapiteln unter politischen und ökonomischen, unter sozialen und soziologischen, unter Stadtentwicklungs-, architektonischen und innenräumlichen Aspekten sorgfältig analysiert und beschrieben. Die Fülle des schriftlichen Materials ergänzen zahlreiche Abbildungen, die das Wohnen in der Großstadt, im ländlichen Raum, im Alt- und Neubau, im Einfamilien- und im mehrgeschossigen Wohnungsbau dokumentieren und kommentieren. Kostenloser und schneller Versand als DHL Paket mit Sendungsverfolgung!, [SC: 0.00], Guter Zustand, gewerbliches Angebot, 25x19cm, [GW: 2717g], [PU: Stuttgart]

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GESCHICHTE DES WOHNENS  Band 5  Von 1945 bis heute Aufbau - Neubau - Umbau. Deckel- /Verlagstext: Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen r - Flagge, Ingeborg [Hrsg.]
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GESCHICHTE DES WOHNENS Band 5 Von 1945 bis heute Aufbau - Neubau - Umbau. Deckel- /Verlagstext: Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen r - gebrauchtes Buch

1999, ISBN: 3421031150

ID: 21088

EA., Farbige Vorsätze, 1071 S. mit Karten, Grundrissen, Abb., Fotos im Text und auf Tafel in s/w + farbig, Ortsregister /Sachregister 24,5 x 17,5cm 8° Sprache : de OLnBd. mit farbig illustr. OUmschlag, Umschl. leicht angerändert & berieben. Makularturstempel /-strich im Fußschnitt.. Ansonsten ein sehr sauberes, gutes Exemplar. Buch selbst wirkt ungelesen. Lesebändchen., [KW:Architektur, Geschichte des WOHNENS (1945 bis Ende 20. Jh.), Bunderepublik Deutschland, DDR, Städtebau, Stadtentwicklung, Die Entwicklung der Wohnungsmärkte in der Bunderepublik 1949-1980/1990-1998, Wohnen und Stadtentwicklung in der Bundesrepublik, Wohnen und Städtebau in der DDR, Haushaltsstrukturen & Wohnverhältnisse, Wohnweisen & Lebensstile von 1945 bis heute, Wohnalltag & Haushalt seit 1945 in der Bundesrepublik, Über Architekturideen & Wohnräume,], [PU:Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt [DVA],]

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Details zum Buch
Von 1945 bis heute. Aufbau, Neubau, Umbau
Autor:

Ingeborg Flagge

Titel:

Von 1945 bis heute. Aufbau, Neubau, Umbau

ISBN-Nummer:

3421031150

Der fünfte und letzte Band der Geschichte des Wohnens behandelt den Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Ausgang dieses Jahrhunderts. Der Bogen reicht von der Zerstörung des Kriegs, dem daraus resultierenden Heimat- und Wohnraumverlust vieler Menschen sowie der Selbsthilfe und Improvisation der ersten Nachkriegsjahre über den Bau von Großsiedlungen und der autogerechten Stadt bis zum ökologisch orientierten Wohnungsbau der heutigen Zeit. Die Wende, die das Europäische Denkmalschutzjahr 1975 in der Rückkehr zur Wertschätzung des Altbaubestands und der Sanierung der Stadt bedeutete, wird ebenso ausführlich erörtert wie der politisch motivierte Wohnungsbau der DDR, der in einem in sich geschlossenen Kapitel aufgearbeitet wird. Die komplexe Geschichte des Wohnens wird in der gesamten zeitlichen Bandbreite von 1945 bis heute jeweils in Einzelkapiteln unter politischen und ökonomischen, unter sozialen und soziolgischen, unter stadtentwicklungs-, architektonischen und innenräumlichen Aspekten analysiert und beschrieben. Die Fülle des schriftlichen Materials ergänzen zahlreiche Abbildungen, die das Wohnen in der Großstadt, im ländlichen Raum, im Alt- und Neubau, im Einfamilien- und im mehrgeschossigen Wohnungsbau dokumentieren und kommentieren.<br /> <br />Die weiteren Bände:<br />Bd. 1: 5000 v. Chr. - 500 n. Chr. Vorgeschichte - Frühgeschichte - Antike<br />Bd. 2: 500 - 1800. Hausen - Wohnen - Residieren<br />Bd. 3: 1800-1918. Das bürgerliche Zeitalter.<br />Bd. 4: 1918-1945. Reform - Reaktion - Zerstörung<br /> <br />

Detailangaben zum Buch - Von 1945 bis heute. Aufbau, Neubau, Umbau


EAN (ISBN-13): 9783421031150
ISBN (ISBN-10): 3421031150
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1945
Herausgeber: DVA,

Buch in der Datenbank seit 06.06.2007 12:10:54
Buch zuletzt gefunden am 18.01.2017 17:57:04
ISBN/EAN: 3421031150

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-421-03115-0, 978-3-421-03115-0

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