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Kinder brauchen Märchen. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Liselotte Mickel und Brigitte Weitbrecht. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. - (=dtv, Sachbuch, Band 1481). - Bettelheim, Bruno
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Bettelheim, Bruno:

Kinder brauchen Märchen. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Liselotte Mickel und Brigitte Weitbrecht. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. - (=dtv, Sachbuch, Band 1481). - Taschenbuch

1980, ISBN: 3423014814

ID: 19414645012

[EAN: 9783423014816], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag,], ERZIEHUNGSWISSENSCHAFT, GEBRÜDER GRIMM, KINDERPSYCHOLOGIE, PSYCHISCHE VORGÄNGE, PSYCHOLOGIE, PSYCHOANALYSE, KINDERBÜCHER, SAGEN, PÄDAGOGIK, PSYCHOTHERAPIE, KINDHEIT, 394 (6) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Guter Zustand. Bruno Bettelheims Beitrag zur Märchenforschung will Eltern und Lehrer ermutigen, Märchen »wieder die zentrale Rolle im Leben des Kindes einzuräumen, die sie jahrhundertelang innehatten«. Entstehung: Die Gelegenheit, »genauer zu erforschen, warum Volksmärchen für die Erziehung der Kinder so wertvoll sind«, ergab sich in Verbindung mit einem von der Spencer Foundation geförderten Forschungsauftrag über den Beitrag der Psychoanalyse zur Kindererziehung. Es ging um das »Lesen und Vorlesen als wichtige Erziehungsmittel«. Was aber sollten Kinder lesen oder hören? Inhalt: Einleitend postuliert Bettelheim die Analogie von Märchen und Psychoanalyse, wobei er sich an Sigmund R Freud (1856-1939) orientiert. Der erste Teil des Buchs unterscheidet zwischen Märchen einerseits, Fabel, Mythos und Sage andererseits und begründet die Notwendigkeit des Zauberhaften für das Kind. Der zweite Teil konzentriert sich auf die exemplarische psychoanalytische Dechiffrierung ausgewählter Märchen wie Hänsel und Gretel (Überwindung ungezügelter oraler Befriedigung, Doppelgestalt Mutter/Hexe), Schneewittchen (Überwindung des kindlichen Narzissmus, Probleme der Adoleszenz, wobei die Zwerge als Phallussymbole fungieren), Rotkäppchen (Pubertät), Dornröschen (»Fluch« der Menstruation) und Aschenputtel (Rivalität unter Geschwistern). Neben Volksmärchen in der Überlieferung durch Charles Perrault (1628 bis 1703) und die Brüder Jacob und Wilhelm R Grimm werden antike Märchen (Amor und Psyche) und die arabischen Märchen aus R Tausendundeiner Nacht herangezogen, um auf vielfältige Weise zu illustrieren: Märchen führen stets zu einem guten Ende, spenden Trost und weisen Wege im Ringen um den Sinn des Lebens. Wirkung: Kinder brauchen Märchen erreichte allein als Taschenbuch eine Auflage von fast 300 000 Exemplaren. Die Popularität dieses Beitrags zur Märchenforschung erklärt sich aus der breit geführten Diskussion um die Notwendigkeit, die »irrealen« Volksmärchen durch »realistische« Kindergeschichten zu ersetzen. Bettelheims Plädoyer für den pädagogischen Wert von Märchen bot zugleich eine Einführung in die Kinderpsychologie und war geeignet, Erwachsene von der »Furcht vor der Fantasie« zu befreien. C. W. Denn alle Kinder lieben Märchen. Noch mehr: Alle Kinder brauchen Märchen. Dafür plädierte Bruno Bettelheim seit Mitte der siebziger Jahre mit großer Überzeugungskraft. Er mußte es wissen: Bettelheim, 1903 in Wien geboren, emigrierte 1939 in die USA, war dort Professor für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Psychiatrie an der Universität Chicago und einer der bekanntesten Kinderpsychologen. Er starb 1990. In deutscher Sprache erschien sein vielfach rezipiertes Buch Kinder brauchen Märchen erstmals 1977. Bettelheims Erfahrung nach finden Kinder aller Entwicklungsstufen mehr Gefallen an Volksmärchen als an jeder anderen Art von Kindergeschichten. Der Frage, warum das Märchen so bezeichnend für das Innenleben des Kindes ist, ging Bettelheim nach; dabei wurde ihm mehr und mehr klar, daß das Märchen in einem viel tieferen Sinn als jede andere Lektüre dort einsetzt, wo sich das Kind in seiner seelischen und emotionalen Existenz befindet. Seine Analysen einzelner Märchen und die Einbettung in ein allgemeines Verständnis für das Kind sind mittlerweile zu einem Standardwerk geworden, das nicht nur für Pädagogen, sondern auch für Eltern aufschlußreich ist. Und wie wichtig die richtige Lektüre in der Kinderzeit ist, betonte bereits Friedrich Schiller: "Tiefere Bedeutung liegt in dem Märchen meiner Kinderjahre als in der Wahrheit, die das Leben lehrt." --Lilli Belek. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Erziehungswissenschaft, Gebrüder Grimm, Kinderpsychologie, Psychische Vorgänge, Psychologie, Psychoanalyse, Kinderbücher, Sagen, Pädagogik, Psychotherapie, Kindheit 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Kinder brauchen Märchen. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Liselotte Mickel und Brigitte Weitbrecht. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. - (=dtv, Sachbuch, Band 1481). - Bettelheim, Bruno
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Bettelheim, Bruno:

Kinder brauchen Märchen. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Liselotte Mickel und Brigitte Weitbrecht. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. - (=dtv, Sachbuch, Band 1481). - Taschenbuch

1980, ISBN: 3423014814

ID: 19414645012

[EAN: 9783423014816], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag,], ERZIEHUNGSWISSENSCHAFT, GEBRÜDER GRIMM, KINDERPSYCHOLOGIE, PSYCHISCHE VORGÄNGE, PSYCHOLOGIE, PSYCHOANALYSE, KINDERBÜCHER, SAGEN, PÄDAGOGIK, PSYCHOTHERAPIE, KINDHEIT, 394 (6) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Guter Zustand. Bruno Bettelheims Beitrag zur Märchenforschung will Eltern und Lehrer ermutigen, Märchen »wieder die zentrale Rolle im Leben des Kindes einzuräumen, die sie jahrhundertelang innehatten«. Entstehung: Die Gelegenheit, »genauer zu erforschen, warum Volksmärchen für die Erziehung der Kinder so wertvoll sind«, ergab sich in Verbindung mit einem von der Spencer Foundation geförderten Forschungsauftrag über den Beitrag der Psychoanalyse zur Kindererziehung. Es ging um das »Lesen und Vorlesen als wichtige Erziehungsmittel«. Was aber sollten Kinder lesen oder hören? Inhalt: Einleitend postuliert Bettelheim die Analogie von Märchen und Psychoanalyse, wobei er sich an Sigmund R Freud (1856-1939) orientiert. Der erste Teil des Buchs unterscheidet zwischen Märchen einerseits, Fabel, Mythos und Sage andererseits und begründet die Notwendigkeit des Zauberhaften für das Kind. Der zweite Teil konzentriert sich auf die exemplarische psychoanalytische Dechiffrierung ausgewählter Märchen wie Hänsel und Gretel (Überwindung ungezügelter oraler Befriedigung, Doppelgestalt Mutter/Hexe), Schneewittchen (Überwindung des kindlichen Narzissmus, Probleme der Adoleszenz, wobei die Zwerge als Phallussymbole fungieren), Rotkäppchen (Pubertät), Dornröschen (»Fluch« der Menstruation) und Aschenputtel (Rivalität unter Geschwistern). Neben Volksmärchen in der Überlieferung durch Charles Perrault (1628 bis 1703) und die Brüder Jacob und Wilhelm R Grimm werden antike Märchen (Amor und Psyche) und die arabischen Märchen aus R Tausendundeiner Nacht herangezogen, um auf vielfältige Weise zu illustrieren: Märchen führen stets zu einem guten Ende, spenden Trost und weisen Wege im Ringen um den Sinn des Lebens. Wirkung: Kinder brauchen Märchen erreichte allein als Taschenbuch eine Auflage von fast 300 000 Exemplaren. Die Popularität dieses Beitrags zur Märchenforschung erklärt sich aus der breit geführten Diskussion um die Notwendigkeit, die »irrealen« Volksmärchen durch »realistische« Kindergeschichten zu ersetzen. Bettelheims Plädoyer für den pädagogischen Wert von Märchen bot zugleich eine Einführung in die Kinderpsychologie und war geeignet, Erwachsene von der »Furcht vor der Fantasie« zu befreien. C. W. Denn alle Kinder lieben Märchen. Noch mehr: Alle Kinder brauchen Märchen. Dafür plädierte Bruno Bettelheim seit Mitte der siebziger Jahre mit großer Überzeugungskraft. Er mußte es wissen: Bettelheim, 1903 in Wien geboren, emigrierte 1939 in die USA, war dort Professor für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Psychiatrie an der Universität Chicago und einer der bekanntesten Kinderpsychologen. Er starb 1990. In deutscher Sprache erschien sein vielfach rezipiertes Buch Kinder brauchen Märchen erstmals 1977. Bettelheims Erfahrung nach finden Kinder aller Entwicklungsstufen mehr Gefallen an Volksmärchen als an jeder anderen Art von Kindergeschichten. Der Frage, warum das Märchen so bezeichnend für das Innenleben des Kindes ist, ging Bettelheim nach; dabei wurde ihm mehr und mehr klar, daß das Märchen in einem viel tieferen Sinn als jede andere Lektüre dort einsetzt, wo sich das Kind in seiner seelischen und emotionalen Existenz befindet. Seine Analysen einzelner Märchen und die Einbettung in ein allgemeines Verständnis für das Kind sind mittlerweile zu einem Standardwerk geworden, das nicht nur für Pädagogen, sondern auch für Eltern aufschlußreich ist. Und wie wichtig die richtige Lektüre in der Kinderzeit ist, betonte bereits Friedrich Schiller: "Tiefere Bedeutung liegt in dem Märchen meiner Kinderjahre als in der Wahrheit, die das Leben lehrt." --Lilli Belek. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 260 Erziehungswissenschaft, Gebrüder Grimm, Kinderpsychologie, Psychische Vorgänge, Psychologie, Psychoanalyse, Kinderbücher, Sagen, Pädagogik, Psychotherapie, Kindheit 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

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Kinder brauchen Märchen. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Liselotte Mickel und Brigitte Weitbrecht. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. - (=dtv, Sachbuch, Band 1481). - Bettelheim, Bruno
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Bettelheim, Bruno:
Kinder brauchen Märchen. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Liselotte Mickel und Brigitte Weitbrecht. Mit Anmerkungen, Bibliographie und Register. - (=dtv, Sachbuch, Band 1481). - Erstausgabe

1980

ISBN: 3423014814

Taschenbuch, ID: 57128

Erste Auflage dieser Ausgabe. 394 (6) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. Guter Zustand. Bruno Bettelheims Beitrag zur Märchenforschung will Eltern und Lehrer ermutigen, Märchen »wieder die zentrale Rolle im Leben des Kindes einzuräumen, die sie jahrhundertelang innehatten«. Entstehung: Die Gelegenheit, »genauer zu erforschen, warum Volksmärchen für die Erziehung der Kinder so wertvoll sind«, ergab sich in Verbindung mit einem von der Spencer Foundation geförderten Forschungsauftrag über den Beitrag der Psychoanalyse zur Kindererziehung. Es ging um das »Lesen und Vorlesen als wichtige Erziehungsmittel«. Was aber sollten Kinder lesen oder hören? Inhalt: Einleitend postuliert Bettelheim die Analogie von Märchen und Psychoanalyse, wobei er sich an Sigmund R Freud (1856-1939) orientiert. Der erste Teil des Buchs unterscheidet zwischen Märchen einerseits, Fabel, Mythos und Sage andererseits und begründet die Notwendigkeit des Zauberhaften für das Kind. Der zweite Teil konzentriert sich auf die exemplarische psychoanalytische Dechiffrierung ausgewählter Märchen wie Hänsel und Gretel (Überwindung ungezügelter oraler Befriedigung, Doppelgestalt Mutter/Hexe), Schneewittchen (Überwindung des kindlichen Narzissmus, Probleme der Adoleszenz, wobei die Zwerge als Phallussymbole fungieren), Rotkäppchen (Pubertät), Dornröschen (»Fluch« der Menstruation) und Aschenputtel (Rivalität unter Geschwistern). Neben Volksmärchen in der Überlieferung durch Charles Perrault (1628 bis 1703) und die Brüder Jacob und Wilhelm R Grimm werden antike Märchen (Amor und Psyche) und die arabischen Märchen aus R Tausendundeiner Nacht herangezogen, um auf vielfältige Weise zu illustrieren: Märchen führen stets zu einem guten Ende, spenden Trost und weisen Wege im Ringen um den Sinn des Lebens. Wirkung: Kinder brauchen Märchen erreichte allein als Taschenbuch eine Auflage von fast 300 000 Exemplaren. Die Popularität dieses Beitrags zur Märchenforschung erklärt sich aus der breit geführten Diskussion um die Notwendigkeit, die »irrealen« Volksmärchen durch »realistische« Kindergeschichten zu ersetzen. Bettelheims Plädoyer für den pädagogischen Wert von Märchen bot zugleich eine Einführung in die Kinderpsychologie und war geeignet, Erwachsene von der »Furcht vor der Fantasie« zu befreien. C. W. Denn alle Kinder lieben Märchen. Noch mehr: Alle Kinder brauchen Märchen. Dafür plädierte Bruno Bettelheim seit Mitte der siebziger Jahre mit großer Überzeugungskraft. Er mußte es wissen: Bettelheim, 1903 in Wien geboren, emigrierte 1939 in die USA, war dort Professor für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Psychiatrie an der Universität Chicago und einer der bekanntesten Kinderpsychologen. Er starb 1990. In deutscher Sprache erschien sein vielfach rezipiertes Buch Kinder brauchen Märchen erstmals 1977. Bettelheims Erfahrung nach finden Kinder aller Entwicklungsstufen mehr Gefallen an Volksmärchen als an jeder anderen Art von Kindergeschichten. Der Frage, warum das Märchen so bezeichnend für das Innenleben des Kindes ist, ging Bettelheim nach; dabei wurde ihm mehr und mehr klar, daß das Märchen in einem viel tieferen Sinn als jede andere Lektüre dort einsetzt, wo sich das Kind in seiner seelischen und emotionalen Existenz befindet. Seine Analysen einzelner Märchen und die Einbettung in ein allgemeines Verständnis für das Kind sind mittlerweile zu einem Standardwerk geworden, das nicht nur für Pädagogen, sondern auch für Eltern aufschlußreich ist. Und wie wichtig die richtige Lektüre in der Kinderzeit ist, betonte bereits Friedrich Schiller: "Tiefere Bedeutung liegt in dem Märchen meiner Kinderjahre als in der Wahrheit, die das Leben lehrt." --Lilli Belek. Versand D: 2,20 EUR Erziehungswissenschaft, Gebrüder Grimm, Kinderpsychologie, Psychische Vorgänge, Psychologie, Psychoanalyse, Kinderbücher, Sagen, Pädagogik, Psychotherapie, Kindheit, [PU:München, Deutscher Taschenbuch Verlag,]

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1980, ISBN: 9783423014816

Taschenbuch

[PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag], 394 (6) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. Guter Zustand. Bruno Bettelheims Beitrag zur Märchenforschung will Eltern und Lehrer ermutigen, Märchen wieder die zentrale Rolle im Leben des Kindes einzuräumen, die sie jahrhundertelang innehatten. Entstehung: Die Gelegenheit, genauer zu erforschen, warum Volksmärchen für die Erziehung der Kinder so wertvoll sind, ergab sich in Verbindung mit einem von der Spencer Foundation geförderten Forschungsauftrag über den Beitrag der Psychoanalyse zur Kindererziehung. Es ging um das Lesen und Vorlesen als wichtige Erziehungsmittel. Was aber sollten Kinder lesen oder hören? Inhalt: Einleitend postuliert Bettelheim die Analogie von Märchen und Psychoanalyse, wobei er sich an Sigmund R Freud (1856-1939) orientiert. Der erste Teil des Buchs unterscheidet zwischen Märchen einerseits, Fabel, Mythos und Sage andererseits und begründet die Notwendigkeit des Zauberhaften für das Kind. Der zweite Teil konzentriert sich auf die exemplarische psychoanalytische Dechiffrierung ausgewählter Märchen wie Hänsel und Gretel (Überwindung ungezügelter oraler Befriedigung, Doppelgestalt Mutter/Hexe), Schneewittchen (Überwindung des kindlichen Narzissmus, Probleme der Adoleszenz, wobei die Zwerge als Phallussymbole fungieren), Rotkäppchen (Pubertät), Dornröschen (Fluch der Menstruation) und Aschenputtel (Rivalität unter Geschwistern). Neben Volksmärchen in der Überlieferung durch Charles Perrault (1628 bis 1703) und die Brüder Jacob und Wilhelm R Grimm werden antike Märchen (Amor und Psyche) und die arabischen Märchen aus R Tausendundeiner Nacht herangezogen, um auf vielfältige Weise zu illustrieren: Märchen führen stets zu einem guten Ende, spenden Trost und weisen Wege im Ringen um den Sinn des Lebens. Wirkung: Kinder brauchen Märchen erreichte allein als Taschenbuch eine Auflage von fast 300 000 Exemplaren. Die Popularität dieses Beitrags zur Märchenforschung erklärt sich aus der breit geführten Diskussion um die Notwendigkeit, die irrealen Volksmärchen durch realistische Kindergeschichten zu ersetzen. Bettelheims Plädoyer für den pädagogischen Wert von Märchen bot zugleich eine Einführung in die Kinderpsychologie und war geeignet, Erwachsene von der Furcht vor der Fantasie zu befreien. C. W. Denn alle Kinder lieben Märchen. Noch mehr: Alle Kinder brauchen Märchen. Dafür plädierte Bruno Bettelheim seit Mitte der siebziger Jahre mit großer Überzeugungskraft. Er mußte es wissen: Bettelheim, 1903 in Wien geboren, emigrierte 1939 in die USA, war dort Professor für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Psychiatrie an der Universität Chicago und einer der bekanntesten Kinderpsychologen. Er starb 1990. In deutscher Sprache erschien sein vielfach rezipiertes Buch Kinder brauchen Märchen erstmals 1977. Bettelheims Erfahrung nach finden Kinder aller Entwicklungsstufen mehr Gefallen an Volksmärchen als an jeder anderen Art von Kindergeschichten. Der Frage, warum das Märchen so bezeichnend für das Innenleben des Kindes ist, ging Bettelheim nach dabei wurde ihm mehr und mehr klar, daß das Märchen in einem viel tieferen Sinn als jede andere Lektüre dort einsetzt, wo sich das Kind in seiner seelischen und emotionalen Existenz befindet. Seine Analysen einzelner Märchen und die Einbettung in ein allgemeines Verständnis für das Kind sind mittlerweile zu einem Standardwerk geworden, das nicht nur für Pädagogen, sondern auch für Eltern aufschlußreich ist. Und wie wichtig die richtige Lektüre in der Kinderzeit ist, betonte bereits Friedrich Schiller: "Tiefere Bedeutung liegt in dem Märchen meiner Kinderjahre als in der Wahrheit, die das Leben lehrt." --Lilli Belek., [SC: 2.00], gewerbliches Angebot, [GW: 260g], Erste Auflage dieser Ausgabe.

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Kinder brauchen Märchen. Deutsch von Liselotte Mickel u. Brigitte Weitbrecht. dtv-Sachbuch 1481. - Bettelheim, Bruno
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Bettelheim, Bruno:
Kinder brauchen Märchen. Deutsch von Liselotte Mickel u. Brigitte Weitbrecht. dtv-Sachbuch 1481. - Taschenbuch

1981, ISBN: 9783423014816

[PU: München: Deutscher Taschenbuch-Verlag], Kartoniert, Taschenbuch, 395 S. Format: 8 Zustand: Buchseiten kaum Gebrauchsspuren Einband mit Knitterspuren, [SC: 1.20], gewerbliches Angebot, [GW: 238g], Ungekürzte Ausgabe, 4. Auflage.

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Details zum Buch
Kinder brauchen Märchen
Autor:

Bruno Bettelheim

Titel:

Kinder brauchen Märchen

ISBN-Nummer:

3423014814

Diese Augen! So schwarz wie die schwärzesten Kohle-Stücke und so tief wie der tiefste Waldsee. Überhaupt sieht das kleine Mädchen auf dem Buchumschlag aus wie Schneewittchen. Oder wie ein Kind, das Schneewittchen liebt.

Denn alle Kinder lieben Märchen. Noch mehr: Alle Kinder brauchen Märchen. Dafür plädierte Bruno Bettelheim seit Mitte der siebziger Jahre mit großer Überzeugungskraft. Er mußte es wissen: Bettelheim, 1903 in Wien geboren, emigrierte 1939 in die USA, war dort Professor für Erziehungswissenschaften, Psychologie und Psychiatrie an der Universität Chicago und einer der bekanntesten Kinderpsychologen. Er starb 1990. In deutscher Sprache erschien sein vielfach rezipiertes Buch Kinder brauchen Märchen erstmals 1977.

Bettelheims Erfahrung nach finden Kinder aller Entwicklungsstufen mehr Gefallen an Volksmärchen als an jeder anderen Art von Kindergeschichten. Der Frage, warum das Märchen so bezeichnend für das Innenleben des Kindes ist, ging Bettelheim nach; dabei wurde ihm mehr und mehr klar, daß das Märchen in einem viel tieferen Sinn als jede andere Lektüre dort einsetzt, wo sich das Kind in seiner seelischen und emotionalen Existenz befindet.

Seine Analysen einzelner Märchen und die Einbettung in ein allgemeines Verständnis für das Kind sind mittlerweile zu einem Standardwerk geworden, das nicht nur für Pädagogen, sondern auch für Eltern aufschlußreich ist. Und wie wichtig die richtige Lektüre in der Kinderzeit ist, betonte bereits Friedrich Schiller: "Tiefere Bedeutung liegt in dem Märchen meiner Kinderjahre als in der Wahrheit, die das Leben lehrt." --Lilli Belek

Detailangaben zum Buch - Kinder brauchen Märchen


EAN (ISBN-13): 9783423014816
ISBN (ISBN-10): 3423014814
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1980
Herausgeber: Deutscher Taschenbuch Verlag

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 10:30:40
Buch zuletzt gefunden am 14.01.2017 12:46:16
ISBN/EAN: 3423014814

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-423-01481-4, 978-3-423-01481-6

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