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Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende. Roman. Mit einem Nachwort von Walter Muschg: Alfred Döblins
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Döblin, Alfred:

Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende. Roman. Mit einem Nachwort von Walter Muschg: Alfred Döblins "Hamlet". - (=dtv, Band 1484). - Taschenbuch

1980, ISBN: 3423014849

ID: 4375636684

[EAN: 9783423014847], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag,], DEUTSCHE LITERATUR DER 50ER JAHRE, GERMANISTIK, SELBSTWERTGEFÜHL, LITERATURGATTUNGEN, SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFT LITERATURWISSENSCHAFTEN, FÜNFZIGER LITERATURKANON, LITERATEN, LITERARHISTORIKER, GROSSBRITANNIEN, KRIEGSBESCHÄDIGTER, KRIEGSNEUROSE, GESCHICHTE 1944, 578 (6) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. Edward Allison kehrt schwer verwundet aus dem Krieg in sein Elternhaus zurück. Seine unablässige, neurotische Frage nach dem Sinn des Krieges bringt die große Lebenslüge seiner Familie ans Licht und führt zu einem Kampf um Leben und Tod auf dem Schlachtfeld der Familie. . - Alfred Bruno Döblin (* 10. August 1878 in Stettin; † 26. Juni 1957 in Emmendingen) war ein deutscher Arzt und gesellschaftskritischer Schriftsteller. . Wirkung: Trotz der Popularität von „Berlin, Alexanderplatz" wird Döblin wenig rezipiert, er wird gar als vergessener Autor bezeichnet.[12] Obwohl Berlin, Alexanderplatz zum Kanon der Schullektüre gehört, erschien erst 2007 eine Döblin-Biografie. Ein Grund für diesen Umstand liegt vielleicht im „Skandal" seiner Konversion, der zumindest zum Zeitpunkt seines Publikwerdens in der religionskritisch geprägten Literaturszene[13] zu einer gewissen Diskreditierung seiner Person führte. Paradoxerweise wird Döblin allerdings auch von katholischer Seite kaum rezipiert (im Gegensatz zum Beispiel zu Edith Stein oder Dietrich Bonhoeffer), obwohl er mehrere explizit religiöse Werke (u.a. „Die Pilgerin Aetheria", „Der Kampf mit dem Engel") verfasste und vom Zeitpunkt seiner Konversion 1941 bis zu seinem Tod 1957 gläubig blieb. In „Der unsterbliche Mensch" legt er gar auf knapp 300 Seiten sehr konkret dar, wie man in der Moderne zum Glauben finden kann. Bereits zu Lebzeiten musste Döblin sich damit abfinden, dass ihm der große Erfolg verwehrt blieb. So erhielt er zum Beispiel nie den Literaturnobelpreis, obwohl er mehrmals dafür vorgeschlagen wurde. Döblin kommentierte diesen Umstand mit den Worten „So viel wie die langweilige Limonade Hermann Hesse bin ich schon lange."[14] (Hesse hatte 1946 den Nobelpreis für Literatur erhalten). Aus: wikipedia-Alfred_D%C3%B6blin Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 360 Deutsche Literatur der 50er Jahre, Germanistik, Selbstwertgefühl, Literaturgattungen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturkanon, Literaten, Literarhistoriker, Großbritannien, Kriegsbeschädigter, Kriegsneurose, Geschichte 1944 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK Versandkosten: EUR 2.00
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Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende. Roman. Mit einem Nachwort von Walter Muschg: Alfred Döblins
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Döblin, Alfred:

Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende. Roman. Mit einem Nachwort von Walter Muschg: Alfred Döblins "Hamlet". - (=dtv, Band 1484). - Taschenbuch

1980, ISBN: 3423014849

ID: 4375636684

[EAN: 9783423014847], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag,], DEUTSCHE LITERATUR DER 50ER JAHRE, GERMANISTIK, SELBSTWERTGEFÜHL, LITERATURGATTUNGEN, SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFT LITERATURWISSENSCHAFTEN, FÜNFZIGER LITERATURKANON, LITERATEN, LITERARHISTORIKER, GROSSBRITANNIEN, KRIEGSBESCHÄDIGTER, KRIEGSNEUROSE, GESCHICHTE 1944, 578 (6) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. Edward Allison kehrt schwer verwundet aus dem Krieg in sein Elternhaus zurück. Seine unablässige, neurotische Frage nach dem Sinn des Krieges bringt die große Lebenslüge seiner Familie ans Licht und führt zu einem Kampf um Leben und Tod auf dem Schlachtfeld der Familie. . - Alfred Bruno Döblin (* 10. August 1878 in Stettin; † 26. Juni 1957 in Emmendingen) war ein deutscher Arzt und gesellschaftskritischer Schriftsteller. . Wirkung: Trotz der Popularität von „Berlin, Alexanderplatz" wird Döblin wenig rezipiert, er wird gar als vergessener Autor bezeichnet.[12] Obwohl Berlin, Alexanderplatz zum Kanon der Schullektüre gehört, erschien erst 2007 eine Döblin-Biografie. Ein Grund für diesen Umstand liegt vielleicht im „Skandal" seiner Konversion, der zumindest zum Zeitpunkt seines Publikwerdens in der religionskritisch geprägten Literaturszene[13] zu einer gewissen Diskreditierung seiner Person führte. Paradoxerweise wird Döblin allerdings auch von katholischer Seite kaum rezipiert (im Gegensatz zum Beispiel zu Edith Stein oder Dietrich Bonhoeffer), obwohl er mehrere explizit religiöse Werke (u.a. „Die Pilgerin Aetheria", „Der Kampf mit dem Engel") verfasste und vom Zeitpunkt seiner Konversion 1941 bis zu seinem Tod 1957 gläubig blieb. In „Der unsterbliche Mensch" legt er gar auf knapp 300 Seiten sehr konkret dar, wie man in der Moderne zum Glauben finden kann. Bereits zu Lebzeiten musste Döblin sich damit abfinden, dass ihm der große Erfolg verwehrt blieb. So erhielt er zum Beispiel nie den Literaturnobelpreis, obwohl er mehrmals dafür vorgeschlagen wurde. Döblin kommentierte diesen Umstand mit den Worten „So viel wie die langweilige Limonade Hermann Hesse bin ich schon lange."[14] (Hesse hatte 1946 den Nobelpreis für Literatur erhalten). Aus: wikipedia-Alfred_D%C3%B6blin Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 360 Deutsche Literatur der 50er Jahre, Germanistik, Selbstwertgefühl, Literaturgattungen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturkanon, Literaten, Literarhistoriker, Großbritannien, Kriegsbeschädigter, Kriegsneurose, Geschichte 1944 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

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Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende. Roman. Mit einem Nachwort von Walter Muschg: Alfred Döblins "Hamlet". - (=dtv, Band 1484). - Taschenbuch

1980

ISBN: 3423014849

ID: 44861

2. Auflage. 11. - 16. Tausend. 578 (6) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. Edward Allison kehrt schwer verwundet aus dem Krieg in sein Elternhaus zurück. Seine unablässige, neurotische Frage nach dem Sinn des Krieges bringt die große Lebenslüge seiner Familie ans Licht und führt zu einem Kampf um Leben und Tod auf dem Schlachtfeld der Familie... . - Alfred Bruno Döblin (* 10. August 1878 in Stettin; † 26. Juni 1957 in Emmendingen) war ein deutscher Arzt und gesellschaftskritischer Schriftsteller. ... Wirkung: Trotz der Popularität von „Berlin, Alexanderplatz“ wird Döblin wenig rezipiert, er wird gar als vergessener Autor bezeichnet.[12] Obwohl Berlin, Alexanderplatz zum Kanon der Schullektüre gehört, erschien erst 2007 eine Döblin-Biografie. Ein Grund für diesen Umstand liegt vielleicht im „Skandal“ seiner Konversion, der zumindest zum Zeitpunkt seines Publikwerdens in der religionskritisch geprägten Literaturszene[13] zu einer gewissen Diskreditierung seiner Person führte. Paradoxerweise wird Döblin allerdings auch von katholischer Seite kaum rezipiert (im Gegensatz zum Beispiel zu Edith Stein oder Dietrich Bonhoeffer), obwohl er mehrere explizit religiöse Werke (u.a. „Die Pilgerin Aetheria“, „Der Kampf mit dem Engel“) verfasste und vom Zeitpunkt seiner Konversion 1941 bis zu seinem Tod 1957 gläubig blieb. In „Der unsterbliche Mensch“ legt er gar auf knapp 300 Seiten sehr konkret dar, wie man in der Moderne zum Glauben finden kann. Bereits zu Lebzeiten musste Döblin sich damit abfinden, dass ihm der große Erfolg verwehrt blieb. So erhielt er zum Beispiel nie den Literaturnobelpreis, obwohl er mehrmals dafür vorgeschlagen wurde. Döblin kommentierte diesen Umstand mit den Worten „So viel wie die langweilige Limonade Hermann Hesse bin ich schon lange.“[14] (Hesse hatte 1946 den Nobelpreis für Literatur erhalten). Aus: wikipedia-Alfred_D%C3%B6blin Versand D: 2,20 EUR Deutsche Literatur der 50er Jahre, Germanistik, Selbstwertgefühl, Literaturgattungen, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Deutsche Literatur der fünfziger Jahre, Literaturkanon, Literaten, Literarhistoriker, Großbritannien, Kriegsbeschädigter, Kriegsneurose, Geschichte 1944, [PU:München, Deutscher Taschenbuch Verlag,]

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1980, ISBN: 9783423014847

[PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag], 578 (6) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung. Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. Edward Allison kehrt schwer verwundet aus dem Krieg in sein Elternhaus zurück. Seine unablässige, neurotische Frage nach dem Sinn des Krieges bringt die große Lebenslüge seiner Familie ans Licht und führt zu einem Kampf um Leben und Tod auf dem Schlachtfeld der Familie... . - Alfred Bruno Döblin (* 10. August 1878 in Stettin 26. Juni 1957 in Emmendingen) war ein deutscher Arzt und gesellschaftskritischer Schriftsteller. ... Wirkung: Trotz der Popularität von Berlin, Alexanderplatz wird Döblin wenig rezipiert, er wird gar als vergessener Autor bezeichnet.[12] Obwohl Berlin, Alexanderplatz zum Kanon der Schullektüre gehört, erschien erst 2007 eine Döblin-Biografie. Ein Grund für diesen Umstand liegt vielleicht im Skandal seiner Konversion, der zumindest zum Zeitpunkt seines Publikwerdens in der religionskritisch geprägten Literaturszene[13] zu einer gewissen Diskreditierung seiner Person führte. Paradoxerweise wird Döblin allerdings auch von katholischer Seite kaum rezipiert (im Gegensatz zum Beispiel zu Edith Stein oder Dietrich Bonhoeffer), obwohl er mehrere explizit religiöse Werke (u.a. Die Pilgerin Aetheria, Der Kampf mit dem Engel) verfasste und vom Zeitpunkt seiner Konversion 1941 bis zu seinem Tod 1957 gläubig blieb. In Der unsterbliche Mensch legt er gar auf knapp 300 Seiten sehr konkret dar, wie man in der Moderne zum Glauben finden kann. Bereits zu Lebzeiten musste Döblin sich damit abfinden, dass ihm der große Erfolg verwehrt blieb. So erhielt er zum Beispiel nie den Literaturnobelpreis, obwohl er mehrmals dafür vorgeschlagen wurde. Döblin kommentierte diesen Umstand mit den Worten So viel wie die langweilige Limonade Hermann Hesse bin ich schon lange.[14] (Hesse hatte 1946 den Nobelpreis für Literatur erhalten). Aus: wikipedia-Alfred_D%C3%B6blin, [SC: 2.00], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 360g], 2. Auflage. 11. - 16. Tausend.

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Alfred Döblin:
Hamlet oder die lange Nacht nimmt ein Ende - Taschenbuch

1980, ISBN: 9783423014847

[ED: Taschenbuch], [PU: dtv], TOPEXEMPLAR- SEHR HOCHWERTIG äusserlich hervorragend erhalten von Privat PERFEKT matt foliert - Softcovereffekt - etwas nachgedunkelt aber auch innen und Schnittkanten sehr sauber - - aus dem ehemaligen Besitz und mit dezentem Namenszug eines bekannten Schauspielers , siehe Abbildung, [SC: 1.00], wie neu, gewerbliches Angebot, [GW: 350g]

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Details zum Buch
Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende.
Autor:

Alfred Döblin

Titel:

Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende.

ISBN-Nummer:

3423014849

Detailangaben zum Buch - Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende.


EAN (ISBN-13): 9783423014847
ISBN (ISBN-10): 3423014849
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1484
Herausgeber: München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1980.

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 10:58:43
Buch zuletzt gefunden am 09.11.2016 15:25:19
ISBN/EAN: 3423014849

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-423-01484-9, 978-3-423-01484-7

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