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Moira. Roman. Aus dem Französischen von Georg Goyert. Originaltitel: Moira. - (=dtv, Band 11404). - Green, Julien
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Green, Julien:

Moira. Roman. Aus dem Französischen von Georg Goyert. Originaltitel: Moira. - (=dtv, Band 11404). - Erstausgabe

1991, ISBN: 3423118849

ID: 56090

Erste Auflage dieser Ausgabe. 247 (9) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Leinen mit goldgeprägten Rücken- und Deckeltiteln und Kopffarbschnitt. Der fromme, rothaarige Joseph Day kommt aus einer Kleinstadt zum Theologiestudium an die Universität von Virginia. Er wird von seinen Kommilitonen gehänselt, die er wiederum wegen ihrer lästerlichen Reden, des Umgangs mit Frauen und ihrer Gottlosigkeit verabscheut. Eines Tages begegnet Joseph der verführerischen Moira, die für ihn zum Inbegriff von Sinnlichkeit und Sündhaftigkeit wird. Kurz darauf beschließen seine Kommilitonen, den unschuldigen Joseph zu Fall zu bringen: Sie überreden Moira, sich abends in seinem Zimmer zu verstecken, um ihn zu verführen. Was als Scherz beginnt, nimmt jedoch einen verhängnisvollen Lauf. Julien Green wurde am 6.September 1900 in Paris geboren. Nach einem Studienaufenthalt in den USA kehrte er 1922 nach Paris zurück, hier erschienen auch seine ersten beiden Veröffentlichungen, darunter die Romane "Mont-Cinere" und "Leviathan". Während einer USA-Reise wurde Green vom Ausbruch des zweiten Weltkrieges überrascht und verbrachte daher einige Zeit als Lehrer am College in Baltimore. 1945 kehrte er nach Paris zurück und blieb dort, nur unterbrochen von zahlreichen Reisen, bis zu seinem Tod. Julien Green erhielt viel renommierte Preise und war seit 1971 Mitglied der Academie Francaise. Er starb am 13.08.1998 in seiner Pariser Wohnung. Schon seit Erscheinen seines ersten Buches, 1926 auch in Deutschland, hatte er enthusiastische Leser wie Walter Benjamin, Klaus Mann und Hermann Kesten. Seine Bücher sind geprägt von Leidenschaft und Askese, atmosphärisch dichter Beschreibung und psychologischem Scharfblick. Vorsätze etwas stockfleckig. Guter Zustand. - Julien (Julian Hartridge) Green (* 6. September 1900 in Paris; † 13. August 1998 ebenda) war ein französischer Schriftsteller mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit. Leben [Bearbeiten]Julien Green war das Kind protestantischer US-amerikanischer Eltern, die 1895 aus Georgia nach Le Havre und 1898 schließlich nach Paris umgesiedelt waren. Er wuchs zweisprachig (französisch/englisch) auf in der Rue de Passy, besuchte das Lycée Janson de Sailly (Rue de la Pompe). Nach dem frühen Tod der Mutter 1914 konvertierte er mit 15 Jahren zur Katholischen Kirche, von der er sich aber wieder löste. Nachdem er sich dem Buddhismus zugewandt hatte, bekannte er sich 1939 erneut zum katholischen Glauben. Green nahm als Sanitäter auf amerikanischer Seite am Ersten Weltkrieg teil. 1919 bis 1921 studierte er an der University of Virginia Literaturwissenschaften und kehrte danach nach Frankreich zurück. Während der deutschen Besetzung Frankreichs hielt er sich von 1940 bis 1945 erneut in den USA auf und unterstützte von dort aus die französische Résistance. Er starb 1998 in Paris, wurde aber auf eigenen Wunsch in der Stadtpfarrkirche St. Egid von Klagenfurt am Wörthersee bestattet. Ein wichtiger Punkt in seinem Leben war der frühe Konflikt von religiösem Glauben und Homosexualität, den er sehr ausführlich und ergreifend in seiner zweibändigen Autobiographie Junge Jahre und Jugend schildert und den er für sich Zeit seines Lebens nie ganz lösen konnte. Künstlerisches Schaffen: Julien Green schuf eine Reihe von Romanen, die von der menschlichen Daseinsangst handeln und deren Charaktere sich oftmals aus Leidenschaft, unerfüllter Liebe oder Angst in Wahnsinn und Verbrechen verstricken. Daneben entstanden Dramen, Erzählungen und eines der bedeutendsten Tagebücher der Weltliteratur. Es erstreckt sich von 1926 bis 1998 und ist damit das umfangreichste veröffentlichte Tagebuchwerk überhaupt. Greens Autobiografie Souvenirs de jours heureux von 1942 erschien – in Greens eigener Übersetzung von 1944 – auf Französisch, erst neun Jahre nach seinem Tod auf Deutsch 2008 unter dem Titel Erinnerungen an glückliche Tage. Julien Green erhielt mehrere literarische Auszeichnungen und wurde 1972 als erster Nichtfranzose Mitglied der Académie Française, die er 1997 wieder verließ. ... Aus: wikipedia-Julien_Green Versand D: 2,20 EUR Amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Religiöse Themen, Religiösität, Religion, USA ; Student ; Erniedrigung ; Mord ; Geschichte 1950 ; Belletristische Darstellung, Französische Literatur, B Belletristik, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, [PU:München, Kurt Desch Verlag,]

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Moira. Roman. Aus dem Französischen von Georg Goyert. Originaltitel: Moira. - (=dtv, Band 11404). - Green, Julien
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Green, Julien:

Moira. Roman. Aus dem Französischen von Georg Goyert. Originaltitel: Moira. - (=dtv, Band 11404). - gebunden oder broschiert

1991, ISBN: 3423118849

ID: 17904544011

[EAN: 9783423118842], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: München, Kurt Desch Verlag,], AMERIKANISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, FRANZÖSISCHE RELIGIÖSE THEMEN, RELIGIÖSITÄT, RELIGION, USA ; STUDENT ERNIEDRIGUNG MORD GESCHICHTE 1950 BELLETRISTISCHE DARSTELLUNG, LITERATUR, B BELLETRISTIK, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, LITERATURKANON, 247 (9) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Der fromme, rothaarige Joseph Day kommt aus einer Kleinstadt zum Theologiestudium an die Universität von Virginia. Er wird von seinen Kommilitonen gehänselt, die er wiederum wegen ihrer lästerlichen Reden, des Umgangs mit Frauen und ihrer Gottlosigkeit verabscheut. Eines Tages begegnet Joseph der verführerischen Moira, die für ihn zum Inbegriff von Sinnlichkeit und Sündhaftigkeit wird. Kurz darauf beschließen seine Kommilitonen, den unschuldigen Joseph zu Fall zu bringen: Sie überreden Moira, sich abends in seinem Zimmer zu verstecken, um ihn zu verführen. Was als Scherz beginnt, nimmt jedoch einen verhängnisvollen Lauf. Julien Green wurde am 6.September 1900 in Paris geboren. Nach einem Studienaufenthalt in den USA kehrte er 1922 nach Paris zurück, hier erschienen auch seine ersten beiden Veröffentlichungen, darunter die Romane "Mont-Cinere" und "Leviathan". Während einer USA-Reise wurde Green vom Ausbruch des zweiten Weltkrieges überrascht und verbrachte daher einige Zeit als Lehrer am College in Baltimore. 1945 kehrte er nach Paris zurück und blieb dort, nur unterbrochen von zahlreichen Reisen, bis zu seinem Tod. Julien Green erhielt viel renommierte Preise und war seit 1971 Mitglied der Academie Francaise. Er starb am 13.08.1998 in seiner Pariser Wohnung. Schon seit Erscheinen seines ersten Buches, 1926 auch in Deutschland, hatte er enthusiastische Leser wie Walter Benjamin, Klaus Mann und Hermann Kesten. Seine Bücher sind geprägt von Leidenschaft und Askese, atmosphärisch dichter Beschreibung und psychologischem Scharfblick. Vorsätze etwas stockfleckig. Guter Zustand. - Julien (Julian Hartridge) Green (* 6. September 1900 in Paris; † 13. August 1998 ebenda) war ein französischer Schriftsteller mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit. Leben [Bearbeiten]Julien Green war das Kind protestantischer US-amerikanischer Eltern, die 1895 aus Georgia nach Le Havre und 1898 schließlich nach Paris umgesiedelt waren. Er wuchs zweisprachig (französisch/englisch) auf in der Rue de Passy, besuchte das Lycée Janson de Sailly (Rue de la Pompe). Nach dem frühen Tod der Mutter 1914 konvertierte er mit 15 Jahren zur Katholischen Kirche, von der er sich aber wieder löste. Nachdem er sich dem Buddhismus zugewandt hatte, bekannte er sich 1939 erneut zum katholischen Glauben. Green nahm als Sanitäter auf amerikanischer Seite am Ersten Weltkrieg teil. 1919 bis 1921 studierte er an der University of Virginia Literaturwissenschaften und kehrte danach nach Frankreich zurück. Während der deutschen Besetzung Frankreichs hielt er sich von 1940 bis 1945 erneut in den USA auf und unterstützte von dort aus die französische Résistance. Er starb 1998 in Paris, wurde aber auf eigenen Wunsch in der Stadtpfarrkirche St. Egid von Klagenfurt am Wörthersee bestattet. Ein wichtiger Punkt in seinem Leben war der frühe Konflikt von religiösem Glauben und Homosexualität, den er sehr ausführlich und ergreifend in seiner zweibändigen Autobiographie Junge Jahre und Jugend schildert und den er für sich Zeit seines Lebens nie ganz lösen konnte. Künstlerisches Schaffen: Julien Green schuf eine Reihe von Romanen, die von der menschlichen Daseinsangst handeln und deren Charaktere sich oftmals aus Leidenschaft, unerfüllter Liebe oder Angst in Wahnsinn und Verbrechen verstricken. Daneben entstanden Dramen, Erzählungen und eines der bedeutendsten Tagebücher der Weltliteratur. Es erstreckt sich von 1926 bis 1998 und ist damit das umfangreichste veröffentlichte Tagebuchwerk überhaupt. Greens Autobiografie Souvenirs de jours heureux von 1942 erschien – in Greens eigener Übersetzung von 1944 – auf Französisch, erst neun Jahre nach seinem Tod auf Deutsch 2008 unter dem Titel Erinnerungen an glückliche Tage. Julien Green erhielt mehrere literarische Auszeichnungen und wurde 1972 als erster Nichtfranzose Mitglied der Académie Française, die er 1997 wieder verließ. . Aus: wikipedia-Julien_Green Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180

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BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Moira. Roman. Aus dem Französischen von Georg Goyert. Originaltitel: Moira. - (=dtv, Band 11404). - Green, Julien
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Green, Julien:
Moira. Roman. Aus dem Französischen von Georg Goyert. Originaltitel: Moira. - (=dtv, Band 11404). - gebunden oder broschiert

1991

ISBN: 3423118849

ID: 17904544011

[EAN: 9783423118842], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: München, Kurt Desch Verlag,], AMERIKANISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, FRANZÖSISCHE RELIGIÖSE THEMEN, RELIGIÖSITÄT, RELIGION, USA ; STUDENT ERNIEDRIGUNG MORD GESCHICHTE 1950 BELLETRISTISCHE DARSTELLUNG, LITERATUR, B BELLETRISTIK, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, LITERATURKANON, 247 (9) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Der fromme, rothaarige Joseph Day kommt aus einer Kleinstadt zum Theologiestudium an die Universität von Virginia. Er wird von seinen Kommilitonen gehänselt, die er wiederum wegen ihrer lästerlichen Reden, des Umgangs mit Frauen und ihrer Gottlosigkeit verabscheut. Eines Tages begegnet Joseph der verführerischen Moira, die für ihn zum Inbegriff von Sinnlichkeit und Sündhaftigkeit wird. Kurz darauf beschließen seine Kommilitonen, den unschuldigen Joseph zu Fall zu bringen: Sie überreden Moira, sich abends in seinem Zimmer zu verstecken, um ihn zu verführen. Was als Scherz beginnt, nimmt jedoch einen verhängnisvollen Lauf. Julien Green wurde am 6.September 1900 in Paris geboren. Nach einem Studienaufenthalt in den USA kehrte er 1922 nach Paris zurück, hier erschienen auch seine ersten beiden Veröffentlichungen, darunter die Romane "Mont-Cinere" und "Leviathan". Während einer USA-Reise wurde Green vom Ausbruch des zweiten Weltkrieges überrascht und verbrachte daher einige Zeit als Lehrer am College in Baltimore. 1945 kehrte er nach Paris zurück und blieb dort, nur unterbrochen von zahlreichen Reisen, bis zu seinem Tod. Julien Green erhielt viel renommierte Preise und war seit 1971 Mitglied der Academie Francaise. Er starb am 13.08.1998 in seiner Pariser Wohnung. Schon seit Erscheinen seines ersten Buches, 1926 auch in Deutschland, hatte er enthusiastische Leser wie Walter Benjamin, Klaus Mann und Hermann Kesten. Seine Bücher sind geprägt von Leidenschaft und Askese, atmosphärisch dichter Beschreibung und psychologischem Scharfblick. Vorsätze etwas stockfleckig. Guter Zustand. - Julien (Julian Hartridge) Green (* 6. September 1900 in Paris; † 13. August 1998 ebenda) war ein französischer Schriftsteller mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit. Leben [Bearbeiten]Julien Green war das Kind protestantischer US-amerikanischer Eltern, die 1895 aus Georgia nach Le Havre und 1898 schließlich nach Paris umgesiedelt waren. Er wuchs zweisprachig (französisch/englisch) auf in der Rue de Passy, besuchte das Lycée Janson de Sailly (Rue de la Pompe). Nach dem frühen Tod der Mutter 1914 konvertierte er mit 15 Jahren zur Katholischen Kirche, von der er sich aber wieder löste. Nachdem er sich dem Buddhismus zugewandt hatte, bekannte er sich 1939 erneut zum katholischen Glauben. Green nahm als Sanitäter auf amerikanischer Seite am Ersten Weltkrieg teil. 1919 bis 1921 studierte er an der University of Virginia Literaturwissenschaften und kehrte danach nach Frankreich zurück. Während der deutschen Besetzung Frankreichs hielt er sich von 1940 bis 1945 erneut in den USA auf und unterstützte von dort aus die französische Résistance. Er starb 1998 in Paris, wurde aber auf eigenen Wunsch in der Stadtpfarrkirche St. Egid von Klagenfurt am Wörthersee bestattet. Ein wichtiger Punkt in seinem Leben war der frühe Konflikt von religiösem Glauben und Homosexualität, den er sehr ausführlich und ergreifend in seiner zweibändigen Autobiographie Junge Jahre und Jugend schildert und den er für sich Zeit seines Lebens nie ganz lösen konnte. Künstlerisches Schaffen: Julien Green schuf eine Reihe von Romanen, die von der menschlichen Daseinsangst handeln und deren Charaktere sich oftmals aus Leidenschaft, unerfüllter Liebe oder Angst in Wahnsinn und Verbrechen verstricken. Daneben entstanden Dramen, Erzählungen und eines der bedeutendsten Tagebücher der Weltliteratur. Es erstreckt sich von 1926 bis 1998 und ist damit das umfangreichste veröffentlichte Tagebuchwerk überhaupt. Greens Autobiografie Souvenirs de jours heureux von 1942 erschien – in Greens eigener Übersetzung von 1944 – auf Französisch, erst neun Jahre nach seinem Tod auf Deutsch 2008 unter dem Titel Erinnerungen an glückliche Tage. Julien Green erhielt mehrere literarische Auszeichnungen und wurde 1972 als erster Nichtfranzose Mitglied der Académie Française, die er 1997 wieder verließ. . Aus: wikipedia-Julien_Green Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180

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Moira : Roman. Dt. von Georg Goyert - Green, Julien
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Green, Julien:
Moira : Roman. Dt. von Georg Goyert - Taschenbuch

1994, ISBN: 3423118849

ID: 2060241

Ungekuürzte Ausg. Taschenbuch 247 S. ; 18 cm Taschenbuch Exemplar in gutem Zustand Moi͏üra k5045 ISBN 3423118849 USA ; Student ; Erniedrigung ; Mord ; Geschichte 1950 ; Belletristische Darstellung, Französische Literatur, B Belletristik gebraucht; sehr gut, [PU:München : Dt. Taschenbuch-Verl.,]

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Moira : Roman. Dt. von Georg Goyert, dtv ; 11884 - Green, Julien
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Green, Julien:
Moira : Roman. Dt. von Georg Goyert, dtv ; 11884 - Taschenbuch

1994, ISBN: 3423118849

ID: 14635797728

[EAN: 9783423118842], [PU: München : Dt. Taschenbuch-Verl.,], 247 S. ; 18 cm Tb fast neuwertig. - Moira soll einen frommen Studenten verführen. Ein frivoles u. gefährliches Spiel. dtv - 07/13 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 195

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Details zum Buch
Moira.
Autor:

Julien Green

Titel:

Moira.

ISBN-Nummer:

3423118849

Detailangaben zum Buch - Moira.


EAN (ISBN-13): 9783423118842
ISBN (ISBN-10): 3423118849
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1994
Herausgeber: München : Dt. Taschenbuch-Verl.,

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ISBN/EAN: 3423118849

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-423-11884-9, 978-3-423-11884-2

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