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Finanzielle Stabilitt der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer. - Sodan, Helge
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Sodan, Helge:

Finanzielle Stabilitt der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer. - neues Buch

2003, ISBN: 9783428113859

ID: 1118049

Hauptbeschreibung Seit langem befindet sich die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland in einer strukturellen und vor allem finanziellen Krise. Allein seit 1977 hat der Gesetzgeber diese Sozialversicherung durch ber 50 grere Gesetze mit mehr als 7.000 Einzelbestimmungen zu sanieren versucht - jedoch ohne dauerhaften Erfolg und mit erheblichen Belastungen der Leistungserbringer, wie etwa von rzten und Zahnrzten, Krankenhusern, Apotheken sowie pharmazeutischen Unternehmen. Die jhrlichen Ausgaben der chronisch defizitren GKV sind mittlerweile auf insgesamt ber 140 Milliarden Euro gestiegen. Trotz der erheblichen finanziellen Aufwendungen bleibt die GKV selbst eine Dauerpatientin. Der vorliegende Band 1 der neu gegrndeten Publikationsreihe "Schriften zum Gesundheitsrecht" gibt die Vortrge wieder, die im Rahmen der "1. Berliner Gesprche zum Gesundheitsrecht" am 16. und 17. Juni 2003 gehalten wurden. In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dient die Formel von der "Sicherung der finanziellen Stabilitt und damit der Funktionsfhigkeit" der GKV zur Rechtfertigung von - teilweise intensiven - Eingriffen in Grundrechte der Leistungserbringer, besonders in die grundgesetzlich geschtzte Berufsfreiheit. Der Beitrag von Walter Leisner ist der Frage gewidmet, ob die finanzielle Stabilitt der GKV ein grundgesetzliches Gebot darstellt; er befat sich wesentlich auch mit dem Aspekt der "sozialen Schutzbedrftigkeit". Friedhelm Hufen sieht den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers zur Durchfhrung weiterer "systemerhaltender" und rein kostenorientierter Reformmanahmen mit Rcksicht auf die Grundrechte der Leistungserbringer geringer, als durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts konzediert. Raimund Wimmer beschftigt sich mit der Bedeutung gerade des Grundrechts der Berufsfreiheit im Spannungsverhltnis zum sozialgesetzlich verankerten Grundsatz der Beitragssatzstabilitt. Beitrge aus der Sicht eines hochrangigen Reprsentanten eines weltweit ttigen amerikanischen Pharmakonzerns (Stefan Oschmann), des Vorsitzenden des Sachverstndigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (Eberhard Wille) und eines Bundestagsabgeordneten (Eike Hovermann) unterstreichen den interdisziplinren Ansatz der Schrift.   Inhaltsverzeichnis Inhalt: H. Sodan, Finanzielle Stabilitt der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer; eine Einfhrung - W. Leisner, Finanzielle Stabilitt der gesetzlichen Krankenversicherung: ein grundgesetzliches Gebot? - F. Hufen, Grundrechte der Leistungserbringer in der gesetzlichen Krankenversicherung und Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers - R. Wimmer, Der Grundsatz der Beitragssatzstabilitt in der gesetzlichen Krankenversicherung - S. Oschmann, Strkung des Wettbewerbs fr mehr Effizienz im Gesundheitssystem. berlegungen fr eine wettbewerbliche Neuorientierung im deutschen Gesundheitswesen - E. Wille, Die Reform der Beitragsgestaltung in der gesetzlichen Krank Professions and Applied Sciences Professions and Applied Sciences eBook, Duncker & Humblot

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Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer.: Vorträge im Rahmen der 1. Berliner Gespräche zum
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Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer.: Vorträge im Rahmen der 1. Berliner Gespräche zum - gebrauchtes Buch

2003, ISBN: 9783428113859

ID: cfcbad890818f6908d259c2fba9350a9

Seit langem befindet sich die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland in einer strukturellen und vor allem finanziellen Krise. Allein seit 1977 hat der Gesetzgeber diese Sozialversicherung durch über 50 größere Gesetze mit mehr als 000 Einzelbestimmungen zu sanieren versucht - jedoch ohne dauerhaften Erfolg und mit erheblichen Belastungen der Leistungserbringer, wie etwa von Ärzten und Zahnärzten, Krankenhäusern, Apotheken sowie pharmazeutischen Unternehmen. Die jährlichen Ausgaben der c Seit langem befindet sich die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland in einer strukturellen und vor allem finanziellen Krise. Allein seit 1977 hat der Gesetzgeber diese Sozialversicherung durch über 50 größere Gesetze mit mehr als 000 Einzelbestimmungen zu sanieren versucht - jedoch ohne dauerhaften Erfolg und mit erheblichen Belastungen der Leistungserbringer, wie etwa von Ärzten und Zahnärzten, Krankenhäusern, Apotheken sowie pharmazeutischen Unternehmen. Die jährlichen Ausgaben der chronisch defizitären GKV sind mittlerweile auf insgesamt über 140 Milliarden Euro gestiegen. Trotz der erheblichen finanziellen Aufwendungen bleibt die GKV selbst eine Dauerpatientin.Der vorliegende Band 1 der neu gegründeten Publikationsreihe Schriften zum Gesundheitsrecht gibt die Vorträge wieder, die im Rahmen der Berliner Gespräche zum Gesundheitsrecht am 16. und 17. Juni 2003 gehalten wurden.In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dient die Formel von der Sicherung der finanziellen Stabilität und damit der Funktionsfähigkeit der GKV zur Rechtfertigung von - teilweise intensiven - Eingriffen in Grundrechte der Leistungserbringer, besonders in die grundgesetzlich geschützte Berufsfreiheit. Der Beitrag von Walter Leisner ist der Frage gewidmet, ob die finanzielle Stabilität der GKV ein grundgesetzliches Gebot darstellt; er befaßt sich wesentlich auch mit dem Aspekt der sozialen Schutzbedürftigkeit. Friedhelm Hufen sieht den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers zur Durchführung weiterer systemerhaltender und rein kostenorientierter Reformmaßnahmen mit Rücksicht auf die Grundrechte der Leistungserbringer geringer, als durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts konzediert. Raimund Wimmer beschäftigt sich mit der Bedeutung gerade des Grundrechts der Berufsfreiheit im Spannungsverhältnis zum sozialgesetzlich verankerten Grundsatz der Beitragssatzstabilität. Beiträge aus der Sicht eines hochrangigen Repräsentanten eines weltweit tätigen amerikanischen Pharmakonzerns (Stefan Oschmann), des Vorsitzenden des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (Eberhard Wille) und eines Bundestagsabgeordneten (Eike Hovermann) unterstreichen den interdisziplinären Ansatz der Schrift., [PU: Duncker & Humblot, Berlin]

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Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer - Helge Sodan
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Helge Sodan:
Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer - neues Buch

2003

ISBN: 9783428113859

ID: f29bf84e7a5c12bd32cb2b8dce6add5b

Seit langem befindet sich die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland in einer strukturellen und vor allem finanziellen Krise. Allein seit 1977 hat der Gesetzgeber diese Sozialversicherung durch über 50 größere Gesetze mit mehr als 7.000 Einzelbestimmungen zu sanieren versuchtjedoch ohne dauerhaften Erfolg und mit erheblichen Belastungen der Leistungserbringer, wie etwa von Ärzten und Zahnärzten, Krankenhäusern, Apotheken sowie pharmazeutischen Unternehmen. Die jährlichen Ausgaben der chronisch defizitären GKV sind mittlerweile auf insgesamt über 140 Milliarden Euro gestiegen. Trotz der erheblichen finanziellen Aufwendungen bleibt die GKV selbst eine Dauerpatientin.Der vorliegende Band 1 der neu gegründeten Publikationsreihe "Schriften zum Gesundheitsrecht" gibt die Vorträge wieder, die im Rahmen der "1. Berliner Gespräche zum Gesundheitsrecht" am 16. und17. Juni 2003 gehalten wurden.In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dient die Formel von der "Sicherung der finanziellen Stabilität und damit der Funktionsfähigkeit" der GKV zur Rechtfertigung vonteilweise intensivenEingriffen in Grundrechte der Leistungserbringer, besonders in die grundgesetzlich geschützte Berufsfreiheit. Der Beitrag von Walter Leisner ist der Frage gewidmet, ob die finanzielle Stabilität der GKV ein grundgesetzliches Gebot darstellt; er befaßt sich wesentlich auch mit dem Aspekt der "sozialen Schutzbedürftigkeit". Friedhelm Hufen sieht den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers zur Durchführung weiterer "systemerhaltender" und rein kostenorientierter Reformmaßnahmen mit Rücksicht auf die Grundrechte der Leistungserbringer geringer, als durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts konzediert. Raimund Wimmer beschäftigt sich mit der Bedeutung gerade des Grundrechts der Berufsfreiheit im Spannungsverhältnis zum sozialgesetzlich verankerten Grundsatz der Beitragssatzstabilität. Beiträge aus der Sicht eines hochrangigen Repräsentanten eines weltweit tätigen amerikanischen Pharmakonzerns (Stefan Oschmann), des Vorsitzenden des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (Eberhard Wille) und eines Bundestagsabgeordneten (Eike Hovermann) unterstreichen den interdisziplinären Ansatz der Schrift. Bücher / Sozialwissenschaften, Recht & Wirtschaft / Recht / Öffentliches Recht, [PU: Duncker & Humblot, Berlin]

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Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer
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Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer - neues Buch

2003, ISBN: 9783428113859

ID: 790881233

Seit langem befindet sich die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland in einer strukturellen und vor allem finanziellen Krise. Allein seit 1977 hat der Gesetzgeber diese Sozialversicherung durch über 50 größere Gesetze mit mehr als 7.000 Einzelbestimmungen zu sanieren versucht - jedoch ohne dauerhaften Erfolg und mit erheblichen Belastungen der Leistungserbringer, wie etwa von Ärzten und Zahnärzten, Krankenhäusern, Apotheken sowie pharmazeutischen Unternehmen. Die jährlichen Ausgaben der chronisch defizitären GKV sind mittlerweile auf insgesamt über 140 Milliarden Euro gestiegen. Trotz der erheblichen finanziellen Aufwendungen bleibt die GKV selbst eine Dauerpatientin. Der vorliegende Band 1 der neu gegründeten Publikationsreihe ''Schriften zum Gesundheitsrecht'' gibt die Vorträge wieder, die im Rahmen der ''1. Berliner Gespräche zum Gesundheitsrecht'' am 16. und 17. Juni 2003 gehalten wurden. In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dient die Formel von der ''Sicherung der finanziellen Stabilität und damit der Funktionsfähigkeit'' der GKV zur Rechtfertigung von - teilweise intensiven - Eingriffen in Grundrechte der Leistungserbringer, besonders in die grundgesetzlich geschützte Berufsfreiheit. Der Beitrag von Walter Leisner ist der Frage gewidmet, ob die finanzielle Stabilität der GKV ein grundgesetzliches Gebot darstellt; er befaßt sich wesentlich auch mit dem Aspekt der ''sozialen Schutzbedürftigkeit''. Friedhelm Hufen sieht den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers zur Durchführung weiterer ''systemerhaltender'' und rein kostenorientierter Reformmaßnahmen mit Rücksicht auf die Grundrechte der Leistungserbringer geringer, als durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts konzediert. Raimund Wimmer beschäftigt sich mit der Bedeutung gerade des Grundrechts der Berufsfreiheit im Spannungsverhältnis zum sozialgesetzlich verankerten Grundsatz der Beitragssatzstabilität. Beiträge aus der Sicht eines hochrangigen Repräsentanten eines weltweit tätigen amerikanischen Pharmakonzerns (Stefan Oschmann), des Vorsitzenden des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (Eberhard Wille) und eines Bundestagsabgeordneten (Eike Hovermann) unterstreichen den interdisziplinären Ansatz der Schrift. weltbild.at > Bücher > Wirtschaft & Recht > Rechtskunde, [PU: Duncker & Humblot, Berlin]

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Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer. - Vorträge im Rahmen der 1. Berliner Gespräche zum Gesundheitsrecht am 16. und 17. Juni 2003. - Sodan, Helge
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Sodan, Helge:
Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer. - Vorträge im Rahmen der 1. Berliner Gespräche zum Gesundheitsrecht am 16. und 17. Juni 2003. - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783428113859

[ED: Taschenbuch], [PU: Duncker & Humblot], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 190g], 1

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Details zum Buch
Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer.
Autor:

Helge Sodan

Titel:

Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer.

ISBN-Nummer:

3428113853

Seit langem befindet sich die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland in einer strukturellen und vor allem finanziellen Krise. Allein seit 1977 hat der Gesetzgeber diese Sozialversicherung durch über 50 größere Gesetze mit mehr als 7.000 Einzelbestimmungen zu sanieren versucht - jedoch ohne dauerhaften Erfolg und mit erheblichen Belastungen der Leistungserbringer, wie etwa von Ärzten und Zahnärzten, Krankenhäusern, Apotheken sowie pharmazeutischen Unternehmen. Die jährlichen Ausgaben der chronisch defizitären GKV sind mittlerweile auf insgesamt über 140 Milliarden Euro gestiegen. Trotz der erheblichen finanziellen Aufwendungen bleibt die GKV selbst eine Dauerpatientin. Der vorliegende Band 1 der neu gegründeten Publikationsreihe "Schriften zum Gesundheitsrecht" gibt die Vorträge wieder, die im Rahmen der "1. Berliner Gespräche zum Gesundheitsrecht" am 16. und 17. Juni 2003 gehalten wurden. In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dient die Formel von der "Sicherung der finanziellen Stabilität und damit der Funktionsfähigkeit" der GKV zur Rechtfertigung von - teilweise intensiven - Eingriffen in Grundrechte der Leistungserbringer, besonders in die grundgesetzlich geschützte Berufsfreiheit. Der Beitrag von Walter Leisner ist der Frage gewidmet, ob die finanzielle Stabilität der GKV ein grundgesetzliches Gebot darstellt; er befaßt sich wesentlich auch mit dem Aspekt der "sozialen Schutzbedürftigkeit". Friedhelm Hufen sieht den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers zur Durchführung weiterer "systemerhaltender" und rein kostenorientierter Reformmaßnahmen mit Rücksicht auf die Grundrechte der Leistungserbringer geringer, als durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts konzediert. Raimund Wimmer beschäftigt sich mit der Bedeutung gerade des Grundrechts der Berufsfreiheit im Spannungsverhältnis zum sozialgesetzlich verankerten Grundsatz der Beitragssatzstabilität. Beiträge aus der Sicht eines hochrangigen Repräsentanten eines weltweit tätigen amerikanischen Pharmakonzerns (Stefan Oschmann), des Vorsitzenden des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (Eberhard Wille) und eines Bundestagsabgeordneten (Eike Hovermann) unterstreichen den interdisziplinären Ansatz der Schrift.

Detailangaben zum Buch - Finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung und Grundrechte der Leistungserbringer.


EAN (ISBN-13): 9783428113859
ISBN (ISBN-10): 3428113853
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
105 Seiten
Gewicht: 0,187 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.05.2007 18:33:20
Buch zuletzt gefunden am 11.11.2016 18:29:06
ISBN/EAN: 3428113853

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-11385-3, 978-3-428-11385-9

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