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"Den bsen Schein vermeiden". - Hilp, Ulrich
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Hilp, Ulrich:

"Den bsen Schein vermeiden". - neues Buch

ISBN: 9783428115402

ID: 1116969

Hauptbeschreibung Das vorliegende Thema ist der deutschen Staats- und Verwaltungsrechtslehre nicht vertraut, auch wenn das Prinzip zuweilen in der Literatur und in der Judikatur zitiert wird. In den Fokus einer breiten ffentlichkeit rckt es stets dann, wenn durch das Verhalten eines Amtstrgers ein Skandal erzeugt wird, fr den es gengt, auch nur den Anschein eines Verhaltens wider das Gemeinwohl zu erzeugen: "So etwas tut man nicht!" Der Autor beleuchtet das Prinzip in seinem ursprnglichen, kanonistischen Kontext, wonach kirchliche Einrichtungen und Amtstrger den bsen Schein ("rgernis") zu meiden haben und stellt Inhalt, Sinn und Anwendungsbereich dar. Die Anschlufhigkeit der Maxime belegt der Verfasser anhand demokratischer und republikanischer Argumente, zumal dem staatlichen Amtsprinzip, der Verwiesenheit staatlichen Handelns auf die Zustimmung der Brger, der Legitimation aus dem Gemeinwohl. Ulrich Hilp geht den Regeln des Amts- und Dienstrechts sowie des Verwaltungs- und des Gerichtsverfahrens nach. Auf der Hand liegt die bereinstimmung mit der Dienstpflicht des Beamten zu achtungswrdigem Verhalten und den Voraussetzungen der richterlichen Befangenheit. Doch er bohrt tiefer und stt auf die Erfordernisse der ffentlichkeit, des Brgervertrauens, der Glaubwrdigkeit, der Vorbildfunktion der Amtstrger. Das Ergebnis zeigt einmal mehr, da die Kirche in vielerlei Hinsicht das historische Vorbild des modernen Staates verkrpert und da Sinn und Inhalt von uns heute genuin skular anmutenden Begriffen vielfach genuin kirchlichen Ursprungs sind.   Inhaltsverzeichnis Inhaltsbersicht: Einleitung: Gegenstand der Untersuchung - Gang der Untersuchung - Erstes Kapitel: "Der bse Schein" und die Maxime "ut scandalum evitetur". Entstehungsgeschichte und kirchenrechtliche Geltung: Wortgeschichte des "bsen Scheins" - Bedeutungsgeschichte des "scandalum" - Die kirchliche Rechtsentwicklung vom Corpus Iuris Canonici bis zum Codex Iuris Canonici von 1917/1918 - Anwendung der Ergebnisse auf die CIC 1917/1918 und 1983 - Gesamtergebnis - Zweites Kapitel: Der moderne Staat. Die bertragbarkeit der Maxime und ihr skularer Inhalt: Die Vergleichbarkeit der Systeme Kirche und Staat - Die Anwendung der Maxime auf den modernen Staat - Ergebnis - Drittes Kapitel: Die Vermeidung des "bsen Scheins" als Maxime des staatlichen Rechts. Ein positiv-rechtlicher Nachweis: Die Standesregeln der Rechtsanwlte als Paradigma - Verfassungsrechtliche Problematik des Prinzips der Vermeidung des "bsen Scheins" - Verfahrensrechtliche Vorkehrungen zur Vermeidung des "bsen Scheins" - Gesamtergebnis - Schluwort - Zusammenfassung in Leitstzen - Quellen- und Literaturverzeichnis - Anhang: Synoptischer Vergleich der einschlgigen Canones von CIC 1917/18 und CIC 1983 - Zitierweisen des Corpus Iuris Canonici - Sachwortverzeichnis Professions and Applied Sciences Professions and Applied Sciences eBook, Duncker & Humblot

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Den bösen Schein vermeiden
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Hilp, Ulrich:

Den bösen Schein vermeiden". Zu Ethos und Recht des Amtes in Kirche und Staat. - Taschenbuch

2004, ISBN: 3428115406

ID: 7405929995

[EAN: 9783428115402], Neubuch, [SC: 2.3], [PU: Duncker & Humblot, 25.11.2004.], AMTSRECHT; AMTSETHOS; DIENSTPFLICHT; AMTSTRÄGER[DNB]; INTEGRITÄT[DNB], 193 S. Das vorliegende Thema ist der deutschen Staats- und Verwaltungsrechtslehre nicht vertraut, auch wenn das Prinzip zuweilen in der Literatur und in der Judikatur zitiert wird. In den Fokus einer breiten Öffentlichkeit rückt es stets dann, wenn durch das Verhalten eines Amtsträgers ein Skandal erzeugt wird, für den es genügt, auch nur den Anschein eines Verhaltens wider das Gemeinwohl zu erzeugen: "So etwas tut man nicht!"Der Autor beleuchtet das Prinzip in seinem ursprünglichen, kanonistischen Kontext, wonach kirchliche Einrichtungen und Amtsträger den bösen Schein ("Ärgernis") zu meiden haben und stellt Inhalt, Sinn und Anwendungsbereich dar. Die Anschlußfähigkeit der Maxime belegt der Verfasser anhand demokratischer und republikanischer Argumente, zumal dem staatlichen Amtsprinzip, der Verwiesenheit staatlichen Handelns auf die Zustimmung der Bürger, der Legitimation aus dem Gemeinwohl.Ulrich Hilp geht den Regeln des Amts- und Dienstrechts sowie des Verwaltungs- und des Gerichtsverfahrens nach. Auf der Hand liegt die Übereinstimmung mit der Dienstpflicht des Beamten zu achtungswürdigem Verhalten und den Voraussetzungen der richterlichen Befangenheit. Doch er bohrt tiefer und stößt auf die Erfordernisse der Öffentlichkeit, des Bürgervertrauens, der Glaubwürdigkeit, der Vorbildfunktion der Amtsträger.Das Ergebnis zeigt einmal mehr, daß die Kirche in vielerlei Hinsicht das historische Vorbild des modernen Staates verkörpert und daß Sinn und Inhalt von uns heute genuin säkular anmutenden Begriffen vielfach genuin kirchlichen Ursprungs sind. ISBN 9783428115402 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240

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Hilp, Ulrich:
"Den bösen Schein vermeiden". Zu Ethos und Recht des Amtes in Kirche und Staat. - Taschenbuch

25

ISBN: 3428115406

ID: 33012

1. Paperback 193 S. Broschiert Das vorliegende Thema ist der deutschen Staats- und Verwaltungsrechtslehre nicht vertraut, auch wenn das Prinzip zuweilen in der Literatur und in der Judikatur zitiert wird. In den Fokus einer breiten Öffentlichkeit rückt es stets dann, wenn durch das Verhalten eines Amtsträgers ein Skandal erzeugt wird, für den es genügt, auch nur den Anschein eines Verhaltens wider das Gemeinwohl zu erzeugen: "So etwas tut man nicht!"Der Autor beleuchtet das Prinzip in seinem ursprünglichen, kanonistischen Kontext, wonach kirchliche Einrichtungen und Amtsträger den bösen Schein ("Ärgernis") zu meiden haben und stellt Inhalt, Sinn und Anwendungsbereich dar. Die Anschlußfähigkeit der Maxime belegt der Verfasser anhand demokratischer und republikanischer Argumente, zumal dem staatlichen Amtsprinzip, der Verwiesenheit staatlichen Handelns auf die Zustimmung der Bürger, der Legitimation aus dem Gemeinwohl.Ulrich Hilp geht den Regeln des Amts- und Dienstrechts sowie des Verwaltungs- und des Gerichtsverfahrens nach. Auf der Hand liegt die Übereinstimmung mit der Dienstpflicht des Beamten zu achtungswürdigem Verhalten und den Voraussetzungen der richterlichen Befangenheit. Doch er bohrt tiefer und stößt auf die Erfordernisse der Öffentlichkeit, des Bürgervertrauens, der Glaubwürdigkeit, der Vorbildfunktion der Amtsträger.Das Ergebnis zeigt einmal mehr, daß die Kirche in vielerlei Hinsicht das historische Vorbild des modernen Staates verkörpert und daß Sinn und Inhalt von uns heute genuin säkular anmutenden Begriffen vielfach genuin kirchlichen Ursprungs sind. ISBN 9783428115402 Amtsrecht; Amtsethos; Dienstpflicht; Amtsträger[DNB]; Integrität[DNB], mit Schutzumschlag neu, [PU:Duncker & Humblot,]

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'Den bösen Schein vermeiden' - Ulrich Hilp
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Ulrich Hilp:
'Den bösen Schein vermeiden' - neues Buch

2003, ISBN: 9783428115402

ID: 34845dfe910fb3c7d0431ea9cdc7a3f9

Zu Ethos und Recht des Amtes in Kirche und Staat. Diss. Univ. Bonn 2003 Das vorliegende Thema ist der deutschen Staats- und Verwaltungsrechtslehre nicht vertraut, auch wenn das Prinzip zuweilen in der Literatur und in der Judikatur zitiert wird. In den Fokus einer breiten Öffentlichkeit rückt es stets dann, wenn durch das Verhalten eines Amtsträgers ein Skandal erzeugt wird, für den es genügt, auch nur den Anschein eines Verhaltens wider das Gemeinwohl zu erzeugen: "So etwas tut man nicht!" Der Autor beleuchtet das Prinzip in seinem ursprünglichen, kanonistischen Kontext, wonach kirchliche Einrichtungen und Amtsträger den bösen Schein ("Ärgernis") zu meiden haben und stellt Inhalt, Sinn und Anwendungsbereich dar. Die Anschlußfähigkeit der Maxime belegt der Verfasser anhand demokratischer und republikanischer Argumente, zumal dem staatlichen Amtsprinzip, der Verwiesenheit staatlichen Handelns auf die Zustimmung der Bürger, der Legitimation aus dem Gemeinwohl. Ulrich Hilp geht den Regeln des Amts- und Dienstrechts sowie des Verwaltungs- und des Gerichtsverfahrens nach. Auf der Hand liegt die Übereinstimmung mit der Dienstpflicht des Beamten zu achtungswürdigem Verhalten und den Voraussetzungen der richterlichen Befangenheit. Doch er bohrt tiefer und stößt auf die Erfordernisse der Öffentlichkeit, des Bürgervertrauens, der Glaubwürdigkeit, der Vorbildfunktion der Amtsträger. Das Ergebnis zeigt einmal mehr, daß die Kirche in vielerlei Hinsicht das historische Vorbild des modernen Staates verkörpert und daß Sinn und Inhalt von uns heute genuin säkular anmutenden Begriffen vielfach genuin kirchlichen Ursprungs sind. Bücher / Fachbücher / Recht / Öffentliches Recht 978-3-428-11540-2, Duncker & Humblot

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Nr. 6066027 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Versandfertig innerhalb von 3 Monaten, DE. (EUR 0.00)
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Ulrich Hilp:
"Den bösen Schein vermeiden". - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783428115402

Taschenbuch, ID: 6505603

Zu Ethos und Recht des Amtes in Kirche und Staat., [ED: 1], Softcover, Buch, [PU: Duncker & Humblot]

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Details zum Buch
Den bösen Schein vermeiden
Autor:

Hilp, Ulrich

Titel:

Den bösen Schein vermeiden

ISBN-Nummer:

3428115406

Das vorliegende Thema ist der deutschen Staats- und Verwaltungsrechtslehre nicht vertraut, auch wenn das Prinzip zuweilen in der Literatur und in der Judikatur zitiert wird. In den Fokus einer breiten Öffentlichkeit rückt es stets dann, wenn durch das Verhalten eines Amtsträgers ein Skandal erzeugt wird, für den es genügt, auch nur den Anschein eines Verhaltens wider das Gemeinwohl zu erzeugen: "So etwas tut man nicht!" Der Autor beleuchtet das Prinzip in seinem ursprünglichen, kanonistischen Kontext, wonach kirchliche Einrichtungen und Amtsträger den bösen Schein ("Ärgernis") zu meiden haben und stellt Inhalt, Sinn und Anwendungsbereich dar. Die Anschlußfähigkeit der Maxime belegt der Verfasser anhand demokratischer und republikanischer Argumente, zumal dem staatlichen Amtsprinzip, der Verwiesenheit staatlichen Handelns auf die Zustimmung der Bürger, der Legitimation aus dem Gemeinwohl. Ulrich Hilp geht den Regeln des Amts- und Dienstrechts sowie des Verwaltungs- und des Gerichtsverfahrens nach. Auf der Hand liegt die Übereinstimmung mit der Dienstpflicht des Beamten zu achtungswürdigem Verhalten und den Voraussetzungen der richterlichen Befangenheit. Doch er bohrt tiefer und stößt auf die Erfordernisse der Öffentlichkeit, des Bürgervertrauens, der Glaubwürdigkeit, der Vorbildfunktion der Amtsträger. Das Ergebnis zeigt einmal mehr, daß die Kirche in vielerlei Hinsicht das historische Vorbild des modernen Staates verkörpert und daß Sinn und Inhalt von uns heute genuin säkular anmutenden Begriffen vielfach genuin kirchlichen Ursprungs sind.

Detailangaben zum Buch - Den bösen Schein vermeiden


EAN (ISBN-13): 9783428115402
ISBN (ISBN-10): 3428115406
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
193 Seiten
Gewicht: 0,249 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 17:06:42
Buch zuletzt gefunden am 08.11.2016 16:42:36
ISBN/EAN: 3428115406

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-11540-6, 978-3-428-11540-2

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