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Sterntagebücher.
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Lem, Stanislaw:

Sterntagebücher."Dzienniki gwiazdowe". Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. Mit Zeichnungen des Autors. Schutzumschlaggestaltung von Klaus Detjen. - Erstausgabe

1973, ISBN: 3458057838

Gebundene Ausgabe, ID: 18316922510

[EAN: 9783458057833], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 7.97], [PU: 1973, Frankfurt am Main], POLNISCHE LITERATUR | ERZÄHLUNGEN SCIENCE FICTION PHANTASTIK STANISLAW LEM ILLUSTRIERTE BÜCHER, Jacket, Fadengehefteter, (silber-)geprägter Pappeinband mit glanzfolienkaschiertem Schutzumschlag. Der Umschlag (v. a. am Rücken) mit partieller Ablösung der Folienkaschierung, darunter angegilbt, die Schnitte etwas nachgedunkelt, Namenszug auf Innendeckel und Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Erste westdeutsche Ausgabe. Die Sammlung Sterntagebücher, Original polnisch Dzienniki gwiazdowe, ist eine Zusammenstellung verschiedener Reisen des fiktiven Raumfahrers Ijon Tichy aus der Feder des Autors Stanis?aw Lem. Trotz des Science-Fiction-Genres (Erzählungen vor allem über Zeitreisen, Roboter usw.) und des unbestreitbar humoristischen Textes behandelt Lem als Hintergrund erkenntnistheoretische, psychologische, soziologische und ethische Fragen, wie die Intelligenz und Eigenleben von Maschinen (etwa in der Waschmaschinentragödie), der Begegnung des Menschen mit sich selbst (anhand von Zeitschleifen) oder der Relativität subjektiver Eindrücke, und durchwegs auch politische Thematiken des Kalten Kriegs, in Metaphorik gekleidet. Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gilt als einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. Lem galt als brillanter Visionär und Utopist, der zahlreiche komplexe Technologien Jahrzehnte vor ihrer tatsächlichen Entwicklung erdachte. So schrieb er bereits in den 1960er und 1970er Jahren über Themen wie Nanotechnologie, Neuronale Netze und Virtuelle Realität. Ein wiederkehrendes Thema sind philosophische und ethische Aspekte und Probleme technischer Entwicklungen, wie etwa der künstlichen Intelligenz, menschenähnlicher Roboter oder der Gentechnik. In zahlreichen seiner Werke setzte er Satire und humoristische Mittel ein, wobei er oft hintergründig das auf Technikgläubigkeit und Wissenschaft beruhende menschliche Überlegenheitsdenken als Hybris entlarvte. Einige seiner Werke tragen auch düstere und pessimistische Züge in Bezug auf die langfristige Überlebensfähigkeit der Menschheit. Häufig thematisierte er Kommunikationsversuche von Menschen mit außerirdischen Intelligenzen, die er etwa in einem seiner bekanntesten Romane, Solaris, als großes Scheitern beschrieb. In den 2000er Jahren wurde der vielseitig gebildete Lem zum Kritiker des – von ihm teilweise vorhergesagten – Internets und der Informationsgesellschaft, weil diese die Nutzer zu „Informationsnomaden" machten, die nur „zusammenhangslos von Stimulus zu Stimulus hüpfen" würden. Die allgemeine Steigerung der technischen Leistung gehe „paradoxerweise mit einem Verfall der Fantasie und Intelligenz der Menschen einher." (Wikipedia) In deutscher Sprache. 524 pages. 8° (125 x 203mm)

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany [62816937] [Rating: 5 (von 5)]
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Sterntagebücher.
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Lem, Stanislaw:

Sterntagebücher."Dzienniki gwiazdowe". Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. Mit Zeichnungen des Autors. Schutzumschlaggestaltung von Klaus Detjen. - Erstausgabe

1973, ISBN: 3458057838

Gebundene Ausgabe, ID: 18316922510

[EAN: 9783458057833], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 8.03], [PU: 1973, Frankfurt am Main], POLNISCHE LITERATUR | ERZÄHLUNGEN SCIENCE FICTION PHANTASTIK STANISLAW LEM ILLUSTRIERTE BÜCHER, Jacket, Fadengehefteter, (silber-)geprägter Pappeinband mit glanzfolienkaschiertem Schutzumschlag. Der Umschlag (v. a. am Rücken) mit partieller Ablösung der Folienkaschierung, darunter angegilbt, die Schnitte etwas nachgedunkelt, Namenszug auf Innendeckel und Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Erste westdeutsche Ausgabe. Die Sammlung Sterntagebücher, Original polnisch Dzienniki gwiazdowe, ist eine Zusammenstellung verschiedener Reisen des fiktiven Raumfahrers Ijon Tichy aus der Feder des Autors Stanis?aw Lem. Trotz des Science-Fiction-Genres (Erzählungen vor allem über Zeitreisen, Roboter usw.) und des unbestreitbar humoristischen Textes behandelt Lem als Hintergrund erkenntnistheoretische, psychologische, soziologische und ethische Fragen, wie die Intelligenz und Eigenleben von Maschinen (etwa in der Waschmaschinentragödie), der Begegnung des Menschen mit sich selbst (anhand von Zeitschleifen) oder der Relativität subjektiver Eindrücke, und durchwegs auch politische Thematiken des Kalten Kriegs, in Metaphorik gekleidet. Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gilt als einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. Lem galt als brillanter Visionär und Utopist, der zahlreiche komplexe Technologien Jahrzehnte vor ihrer tatsächlichen Entwicklung erdachte. So schrieb er bereits in den 1960er und 1970er Jahren über Themen wie Nanotechnologie, Neuronale Netze und Virtuelle Realität. Ein wiederkehrendes Thema sind philosophische und ethische Aspekte und Probleme technischer Entwicklungen, wie etwa der künstlichen Intelligenz, menschenähnlicher Roboter oder der Gentechnik. In zahlreichen seiner Werke setzte er Satire und humoristische Mittel ein, wobei er oft hintergründig das auf Technikgläubigkeit und Wissenschaft beruhende menschliche Überlegenheitsdenken als Hybris entlarvte. Einige seiner Werke tragen auch düstere und pessimistische Züge in Bezug auf die langfristige Überlebensfähigkeit der Menschheit. Häufig thematisierte er Kommunikationsversuche von Menschen mit außerirdischen Intelligenzen, die er etwa in einem seiner bekanntesten Romane, Solaris, als großes Scheitern beschrieb. In den 2000er Jahren wurde der vielseitig gebildete Lem zum Kritiker des – von ihm teilweise vorhergesagten – Internets und der Informationsgesellschaft, weil diese die Nutzer zu „Informationsnomaden" machten, die nur „zusammenhangslos von Stimulus zu Stimulus hüpfen" würden. Die allgemeine Steigerung der technischen Leistung gehe „paradoxerweise mit einem Verfall der Fantasie und Intelligenz der Menschen einher." (Wikipedia) In deutscher Sprache. 524 pages. 8° (125 x 203mm)

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germany [62816937] [Rating: 5 (von 5)]
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Lem, Stanislaw:
Sterntagebücher."Dzienniki gwiazdowe". Aus dem Polnischen von Caesar Rymarowicz. Mit Zeichnungen des Autors. Schutzumschlaggestaltung von Klaus Detjen. - Erstausgabe

1973

ISBN: 3458057838

Gebundene Ausgabe, ID: 18316922510

[EAN: 9783458057833], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: 1973, Frankfurt am Main], POLNISCHE LITERATUR | ERZÄHLUNGEN SCIENCE FICTION PHANTASTIK STANISLAW LEM ILLUSTRIERTE BÜCHER, Jacket, Fadengehefteter, (silber-)geprägter Pappeinband mit glanzfolienkaschiertem Schutzumschlag. Der Umschlag (v. a. am Rücken) mit partieller Ablösung der Folienkaschierung, darunter angegilbt, die Schnitte etwas nachgedunkelt, Namenszug auf Innendeckel und Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Erste westdeutsche Ausgabe. Die Sammlung Sterntagebücher, Original polnisch Dzienniki gwiazdowe, ist eine Zusammenstellung verschiedener Reisen des fiktiven Raumfahrers Ijon Tichy aus der Feder des Autors Stanis?aw Lem. Trotz des Science-Fiction-Genres (Erzählungen vor allem über Zeitreisen, Roboter usw.) und des unbestreitbar humoristischen Textes behandelt Lem als Hintergrund erkenntnistheoretische, psychologische, soziologische und ethische Fragen, wie die Intelligenz und Eigenleben von Maschinen (etwa in der Waschmaschinentragödie), der Begegnung des Menschen mit sich selbst (anhand von Zeitschleifen) oder der Relativität subjektiver Eindrücke, und durchwegs auch politische Thematiken des Kalten Kriegs, in Metaphorik gekleidet. Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gilt als einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. Lem galt als brillanter Visionär und Utopist, der zahlreiche komplexe Technologien Jahrzehnte vor ihrer tatsächlichen Entwicklung erdachte. So schrieb er bereits in den 1960er und 1970er Jahren über Themen wie Nanotechnologie, Neuronale Netze und Virtuelle Realität. Ein wiederkehrendes Thema sind philosophische und ethische Aspekte und Probleme technischer Entwicklungen, wie etwa der künstlichen Intelligenz, menschenähnlicher Roboter oder der Gentechnik. In zahlreichen seiner Werke setzte er Satire und humoristische Mittel ein, wobei er oft hintergründig das auf Technikgläubigkeit und Wissenschaft beruhende menschliche Überlegenheitsdenken als Hybris entlarvte. Einige seiner Werke tragen auch düstere und pessimistische Züge in Bezug auf die langfristige Überlebensfähigkeit der Menschheit. Häufig thematisierte er Kommunikationsversuche von Menschen mit außerirdischen Intelligenzen, die er etwa in einem seiner bekanntesten Romane, Solaris, als großes Scheitern beschrieb. In den 2000er Jahren wurde der vielseitig gebildete Lem zum Kritiker des – von ihm teilweise vorhergesagten – Internets und der Informationsgesellschaft, weil diese die Nutzer zu „Informationsnomaden" machten, die nur „zusammenhangslos von Stimulus zu Stimulus hüpfen" würden. Die allgemeine Steigerung der technischen Leistung gehe „paradoxerweise mit einem Verfall der Fantasie und Intelligenz der Menschen einher." (Wikipedia) In deutscher Sprache. 524 pages. 8° (125 x 203mm)

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1973, ISBN: 9783458057833

[ED: Pappe], [PU: 1973], Fadengehefteter, (silber-)geprägter Pappeinband mit glanzfolienkaschiertem Schutzumschlag. Der Umschlag (v. a. am Rücken) mit partieller Ablösung der Folienkaschierung, darunter angegilbt, die Schnitte etwas nachgedunkelt, Namenszug auf Innendeckel und Titelblatt, ansonsten guter Erhaltungszustand. Erste westdeutsche Ausgabe. Die Sammlung Sterntagebücher, Original polnisch Dzienniki gwiazdowe, ist eine Zusammenstellung verschiedener Reisen des fiktiven Raumfahrers Ijon Tichy aus der Feder des Autors Stanisław Lem. Trotz des Science-Fiction-Genres (Erzählungen vor allem über Zeitreisen, Roboter usw.) und des unbestreitbar humoristischen Textes behandelt Lem als Hintergrund erkenntnistheoretische, psychologische, soziologische und ethische Fragen, wie die Intelligenz und Eigenleben von Maschinen (etwa in der Waschmaschinentragödie), der Begegnung des Menschen mit sich selbst (anhand von Zeitschleifen) oder der Relativität subjektiver Eindrücke, und durchwegs auch politische Thematiken des Kalten Kriegs, in Metaphorik gekleidet. Stanislaw Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gilt als einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. Lem galt als brillanter Visionär und Utopist, der zahlreiche komplexe Technologien Jahrzehnte vor ihrer tatsächlichen Entwicklung erdachte. So schrieb er bereits in den 1960er und 1970er Jahren über Themen wie Nanotechnologie, Neuronale Netze und Virtuelle Realität. Ein wiederkehrendes Thema sind philosophische und ethische Aspekte und Probleme technischer Entwicklungen, wie etwa der künstlichen Intelligenz, menschenähnlicher Roboter oder der Gentechnik. In zahlreichen seiner Werke setzte er Satire und humoristische Mittel ein, wobei er oft hintergründig das auf Technikgläubigkeit und Wissenschaft beruhende menschliche Überlegenheitsdenken als Hybris entlarvte. Einige seiner Werke tragen auch düstere und pessimistische Züge in Bezug auf die langfristige Überlebensfähigkeit der Menschheit. Häufig thematisierte er Kommunikationsversuche von Menschen mit außerirdischen Intelligenzen, die er etwa in einem seiner bekanntesten Romane, Solaris, als großes Scheitern beschrieb. In den 2000er Jahren wurde der vielseitig gebildete Lem zum Kritiker des von ihm teilweise vorhergesagten Internets und der Informationsgesellschaft, weil diese die Nutzer zu Informationsnomaden machten, die nur zusammenhangslos von Stimulus zu Stimulus hüpfen würden. Die allgemeine Steigerung der technischen Leistung gehe paradoxerweise mit einem Verfall der Fantasie und Intelligenz der Menschen einher." (Wikipedia), [SC: 1.65], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, 8 (125 x 203mm), [GW: 512g], [PU: Frankfurt am Main], Erste Aufl.

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stern-tagebuecher - Lem, Stanislaw
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Lem, Stanislaw:
stern-tagebuecher - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783458057833

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Insel Verlag], Als me gekennzeichnet, [SC: 2.00], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 600g]

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Sigrid und Detlev Lukas GbR
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Details zum Buch
Sterntagebücher.
Autor:

Lem, Stanislaw

Titel:

Sterntagebücher.

ISBN-Nummer:

3458057838

Detailangaben zum Buch - Sterntagebücher.


EAN (ISBN-13): 9783458057833
ISBN (ISBN-10): 3458057838
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1976
Herausgeber: Frankfurt (am Main) : Insel-Verlag, 1973.

Buch in der Datenbank seit 25.05.2007 03:29:06
Buch zuletzt gefunden am 10.12.2016 18:17:48
ISBN/EAN: 3458057838

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-458-05783-8, 978-3-458-05783-3

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