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Musiktheater eines Kaiserpaars - Wien 1677 bis 1705 - Rode-Breymann, Susanne
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(*)
Rode-Breymann, Susanne:

Musiktheater eines Kaiserpaars - Wien 1677 bis 1705 - Erstausgabe

2010, ISBN: 3487144743

ID: 19569694283

[EAN: 9783487144740], Neubuch, [SC: 2.3], [PU: Olms, Georg, 12.2010.], MUSIKGESCHICHTE, HOFKULTUR, NAMENSTAGOPER, GESCHICHTE, KAISER, FEIER, OPER, MUSIK, MUSIKKULTUR, MUSIKTHEATER, WIEN, HABSBURGER HOF, KULTUR, GEBURTSTAGSOPER, ZEREMONIELL, 17. JAHRHUNDERT, ELITEKULTUR, ÖSTERREICH, KAISERHOF, REPRÄSENTATION, 458 S. Die Musiktheater-Kultur am Wiener Kaiserhof in den Ehejahren Leopolds I. und Eleonore Magdalenas (1677 - 1705) war eine kulturelle Praxisform, die im Dienst von Zeremoniell und Repräsentation stand und Diskursen über Tugenden, (Geschlechter-) Rollen und Politik ein Forum bot. Zu feierlichen Anlässen von Kaiser und Kaiserin in Auftrag gegeben, entstand am Habsburger Hof ein Repertoire von mehreren hundert Musiktheaterwerken. Diese Fülle des Repertoires ermöglicht belastbare Aussagen über den Bezug zwischen Anlass, Geschlecht, Raum und musiktheatralen Gattungen.In den Geburtstags- und Namenstagopern des Kaiserpaars, dem in diesem Buch untersuchten Repertoire, dokumentiert sich das beinahe alltägliche kulturelle Handeln einer Elitekultur. Das ermöglicht eine ‚dichte Beschreibung dieser höfischen Musikkultur mit seinem Akteurssystem von Auftraggebern und Bühnenkünstlern: Librettisten, Komponisten, Sängern, Musikern, Tänzern und tanzenden Mitgliedern der kaiserlichen Familie. Im Korpus der Geburtstags- und Namenstagopern lassen sich ein funktional ausdifferenziertes System von Gattungstypen sowie ein Spektrum zwischen diskursiven und performativen Gattungsausprägungen ausmachen.Die Imagebildung der höfischen Oper, die hier gezeigt werden kann, reiht sich ein in den Kontext des neueren Forschungsinteresses an Residenzen und höfischer Kultur.***The musical and theatrical culture at the Viennese imperial court during the years of Leopold Is marriage to Eleonore Magdalena (1677-1705) stood in the service of ceremony and representation, and provided a forum for discourse on virtues, (gender) roles, and politics. At the Hapsburg court there evolved a repertoire of several hundred works of music theatre, commissioned for formal occasions involving the Emperor and Empress. The wealth of this repertoire allows us to draw reliable conclusions about the relationship between occasion, gender, space, and genres of music theatre.The operas composed for the couples birthdays and name days - the repertoire examined in this book - document the almost everyday cultural activities of an elite culture. This makes it possible to create a thick description” of this courtly musical culture with its system of participants in both the commissioning and the performance of the works: librettists, composers, singers, musicians, dancers and dancing members of the imperial family. In the corpus of birthday and name-day operas we can identify a functionally differentiated system of genres and a spectrum between discursive and performative generic characteristics.The image-building of courtly opera which can be illustrated here fits into the context of a new scholarly interest in courts and their culture. ISBN 9783487144740 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1005

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Speyer & Peters GmbH, Berlin, Germany [51215482] [Rating: 4 (von 5)]
NEW BOOK Versandkosten: EUR 2.30
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Musiktheater eines Kaiserpaars - Wien 1677 bis 1705 - Rode-Breymann, Susanne
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(*)

Rode-Breymann, Susanne:

Musiktheater eines Kaiserpaars - Wien 1677 bis 1705 - Erstausgabe

2010, ISBN: 3487144743

ID: 19569694283

[EAN: 9783487144740], Neubuch, [PU: Olms, Georg, 12.2010.], MUSIKGESCHICHTE, HOFKULTUR, NAMENSTAGOPER, GESCHICHTE, KAISER, FEIER, OPER, MUSIK, MUSIKKULTUR, MUSIKTHEATER, WIEN, HABSBURGER HOF, KULTUR, GEBURTSTAGSOPER, ZEREMONIELL, 17. JAHRHUNDERT, ELITEKULTUR, ÖSTERREICH, KAISERHOF, REPRÄSENTATION, 458 S. Die Musiktheater-Kultur am Wiener Kaiserhof in den Ehejahren Leopolds I. und Eleonore Magdalenas (1677 - 1705) war eine kulturelle Praxisform, die im Dienst von Zeremoniell und Repräsentation stand und Diskursen über Tugenden, (Geschlechter-) Rollen und Politik ein Forum bot. Zu feierlichen Anlässen von Kaiser und Kaiserin in Auftrag gegeben, entstand am Habsburger Hof ein Repertoire von mehreren hundert Musiktheaterwerken. Diese Fülle des Repertoires ermöglicht belastbare Aussagen über den Bezug zwischen Anlass, Geschlecht, Raum und musiktheatralen Gattungen.In den Geburtstags- und Namenstagopern des Kaiserpaars, dem in diesem Buch untersuchten Repertoire, dokumentiert sich das beinahe alltägliche kulturelle Handeln einer Elitekultur. Das ermöglicht eine ‚dichte Beschreibung dieser höfischen Musikkultur mit seinem Akteurssystem von Auftraggebern und Bühnenkünstlern: Librettisten, Komponisten, Sängern, Musikern, Tänzern und tanzenden Mitgliedern der kaiserlichen Familie. Im Korpus der Geburtstags- und Namenstagopern lassen sich ein funktional ausdifferenziertes System von Gattungstypen sowie ein Spektrum zwischen diskursiven und performativen Gattungsausprägungen ausmachen.Die Imagebildung der höfischen Oper, die hier gezeigt werden kann, reiht sich ein in den Kontext des neueren Forschungsinteresses an Residenzen und höfischer Kultur.***The musical and theatrical culture at the Viennese imperial court during the years of Leopold Is marriage to Eleonore Magdalena (1677-1705) stood in the service of ceremony and representation, and provided a forum for discourse on virtues, (gender) roles, and politics. At the Hapsburg court there evolved a repertoire of several hundred works of music theatre, commissioned for formal occasions involving the Emperor and Empress. The wealth of this repertoire allows us to draw reliable conclusions about the relationship between occasion, gender, space, and genres of music theatre.The operas composed for the couples birthdays and name days - the repertoire examined in this book - document the almost everyday cultural activities of an elite culture. This makes it possible to create a thick description” of this courtly musical culture with its system of participants in both the commissioning and the performance of the works: librettists, composers, singers, musicians, dancers and dancing members of the imperial family. In the corpus of birthday and name-day operas we can identify a functionally differentiated system of genres and a spectrum between discursive and performative generic characteristics.The image-building of courtly opera which can be illustrated here fits into the context of a new scholarly interest in courts and their culture. ISBN 9783487144740 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1005

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Musiktheater eines Kaiserpaars - Wien 1677 bis 1705 - Rode-Breymann, Susanne
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Rode-Breymann, Susanne:
Musiktheater eines Kaiserpaars - Wien 1677 bis 1705 - gebunden oder broschiert

12

ISBN: 3487144743

ID: 204166

1., Auflage gebunden 458 S. Gebundene Ausgabe Die Musiktheater-Kultur am Wiener Kaiserhof in den Ehejahren Leopolds I. und Eleonore Magdalenas (1677 - 1705) war eine kulturelle Praxisform, die im Dienst von Zeremoniell und Repräsentation stand und Diskursen über Tugenden, (Geschlechter-) Rollen und Politik ein Forum bot. Zu feierlichen Anlässen von Kaiser und Kaiserin in Auftrag gegeben, entstand am Habsburger Hof ein Repertoire von mehreren hundert Musiktheaterwerken. Diese Fülle des Repertoires ermöglicht belastbare Aussagen über den Bezug zwischen Anlass, Geschlecht, Raum und musiktheatralen Gattungen.In den Geburtstags- und Namenstagopern des Kaiserpaars, dem in diesem Buch untersuchten Repertoire, dokumentiert sich das beinahe alltägliche kulturelle Handeln einer Elitekultur. Das ermöglicht eine ‚dichte Beschreibung dieser höfischen Musikkultur mit seinem Akteurssystem von Auftraggebern und Bühnenkünstlern: Librettisten, Komponisten, Sängern, Musikern, Tänzern und tanzenden Mitgliedern der kaiserlichen Familie. Im Korpus der Geburtstags- und Namenstagopern lassen sich ein funktional ausdifferenziertes System von Gattungstypen sowie ein Spektrum zwischen diskursiven und performativen Gattungsausprägungen ausmachen.Die Imagebildung der höfischen Oper, die hier gezeigt werden kann, reiht sich ein in den Kontext des neueren Forschungsinteresses an Residenzen und höfischer Kultur.***The musical and theatrical culture at the Viennese imperial court during the years of Leopold Is marriage to Eleonore Magdalena (1677-1705) stood in the service of ceremony and representation, and provided a forum for discourse on virtues, (gender) roles, and politics. At the Hapsburg court there evolved a repertoire of several hundred works of music theatre, commissioned for formal occasions involving the Emperor and Empress. The wealth of this repertoire allows us to draw reliable conclusions about the relationship between occasion, gender, space, and genres of music theatre.The operas composed for the couples birthdays and name days - the repertoire examined in this book - document the almost everyday cultural activities of an elite culture. This makes it possible to create a thick description” of this courtly musical culture with its system of participants in both the commissioning and the performance of the works: librettists, composers, singers, musicians, dancers and dancing members of the imperial family. In the corpus of birthday and name-day operas we can identify a functionally differentiated system of genres and a spectrum between discursive and performative generic characteristics.The image-building of courtly opera which can be illustrated here fits into the context of a new scholarly interest in courts and their culture. ISBN 9783487144740 Musikgeschichte, Hofkultur, Namenstagoper, Geschichte, Kaiser, Feier, Oper, Musik, Kaiser, Musikkultur, Musiktheater, Wien, Habsburger Hof, Kultur, Geburtstagsoper, Zeremoniell, 17. Jahrhundert, Elitekultur, Österreich, Kaiserhof, Repräsentation, mit Schutzumschlag neu, [PU:Olms, Georg,]

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Musiktheater eines Kaiserpaars - Wien 1677 bis 1705 - gebunden oder broschiert

12, ISBN: 9783487144740

[PU: Olms, Georg], 458 S. gebunden Die Musiktheater-Kultur am Wiener Kaiserhof in den Ehejahren Leopolds I. und Eleonore Magdalenas (1677 - 1705) war eine kulturelle Praxisform, die im Dienst von Zeremoniell und Repräsentation stand und Diskursen über Tugenden, (Geschlechter-) Rollen und Politik ein Forum bot. Zu feierlichen Anlässen von Kaiser und Kaiserin in Auftrag gegeben, entstand am Habsburger Hof ein Repertoire von mehreren hundert Musiktheaterwerken. Diese Fülle des Repertoires ermöglicht belastbare Aussagen über den Bezug zwischen Anlass, Geschlecht, Raum und musiktheatralen Gattungen.In den Geburtstags- und Namenstagopern des Kaiserpaars, dem in diesem Buch untersuchten Repertoire, dokumentiert sich das beinahe alltägliche kulturelle Handeln einer Elitekultur. Das ermöglicht eine âdichte Beschreibung dieser höfischen Musikkultur mit seinem Akteurssystem von Auftraggebern und Bühnenkünstlern: Librettisten, Komponisten, Sängern, Musikern, Tänzern und tanzenden Mitgliedern der kaiserlichen Familie. Im Korpus der Geburtstags- und Namenstagopern lassen sich ein funktional ausdifferenziertes System von Gattungstypen sowie ein Spektrum zwischen diskursiven und performativen Gattungsausprägungen ausmachen.Die Imagebildung der höfischen Oper, die hier gezeigt werden kann, reiht sich ein in den Kontext des neueren Forschungsinteresses an Residenzen und höfischer Kultur.***The musical and theatrical culture at the Viennese imperial court during the years of Leopold Is marriage to Eleonore Magdalena (1677-1705) stood in the service of ceremony and representation, and provided a forum for discourse on virtues, (gender) roles, and politics. At the Hapsburg court there evolved a repertoire of several hundred works of music theatre, commissioned for formal occasions involving the Emperor and Empress. The wealth of this repertoire allows us to draw reliable conclusions about the relationship between occasion, gender, space, and genres of music theatre.The operas composed for the couples birthdays and name days - the repertoire examined in this book - document the almost everyday cultural activities of an elite culture. This makes it possible to create a thick descriptionâ of this courtly musical culture with its system of participants in both the commissioning and the performance of the works: librettists, composers, singers, musicians, dancers and dancing members of the imperial family. In the corpus of birthday and name-day operas we can identify a functionally differentiated system of genres and a spectrum between discursive and performative generic characteristics.The image-building of courtly opera which can be illustrated here fits into the context of a new scholarly interest in courts and their culture. ISBN 9783487144740, [SC: 11.95], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 1005g], 1., Auflage

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12, ISBN: 9783487144740

[PU: Olms, Georg], 458 S. gebunden Die Musiktheater-Kultur am Wiener Kaiserhof in den Ehejahren Leopolds I. und Eleonore Magdalenas (1677 - 1705) war eine kulturelle Praxisform, die im Dienst von Zeremoniell und Repräsentation stand und Diskursen über Tugenden, (Geschlechter-) Rollen und Politik ein Forum bot. Zu feierlichen Anlässen von Kaiser und Kaiserin in Auftrag gegeben, entstand am Habsburger Hof ein Repertoire von mehreren hundert Musiktheaterwerken. Diese Fülle des Repertoires ermöglicht belastbare Aussagen über den Bezug zwischen Anlass, Geschlecht, Raum und musiktheatralen Gattungen.In den Geburtstags- und Namenstagopern des Kaiserpaars, dem in diesem Buch untersuchten Repertoire, dokumentiert sich das beinahe alltägliche kulturelle Handeln einer Elitekultur. Das ermöglicht eine âdichte Beschreibung dieser höfischen Musikkultur mit seinem Akteurssystem von Auftraggebern und Bühnenkünstlern: Librettisten, Komponisten, Sängern, Musikern, Tänzern und tanzenden Mitgliedern der kaiserlichen Familie. Im Korpus der Geburtstags- und Namenstagopern lassen sich ein funktional ausdifferenziertes System von Gattungstypen sowie ein Spektrum zwischen diskursiven und performativen Gattungsausprägungen ausmachen.Die Imagebildung der höfischen Oper, die hier gezeigt werden kann, reiht sich ein in den Kontext des neueren Forschungsinteresses an Residenzen und höfischer Kultur.***The musical and theatrical culture at the Viennese imperial court during the years of Leopold Is marriage to Eleonore Magdalena (1677-1705) stood in the service of ceremony and representation, and provided a forum for discourse on virtues, (gender) roles, and politics. At the Hapsburg court there evolved a repertoire of several hundred works of music theatre, commissioned for formal occasions involving the Emperor and Empress. The wealth of this repertoire allows us to draw reliable conclusions about the relationship between occasion, gender, space, and genres of music theatre.The operas composed for the couples birthdays and name days - the repertoire examined in this book - document the almost everyday cultural activities of an elite culture. This makes it possible to create a thick descriptionâ of this courtly musical culture with its system of participants in both the commissioning and the performance of the works: librettists, composers, singers, musicians, dancers and dancing members of the imperial family. In the corpus of birthday and name-day operas we can identify a functionally differentiated system of genres and a spectrum between discursive and performative generic characteristics.The image-building of courtly opera which can be illustrated here fits into the context of a new scholarly interest in courts and their culture. ISBN 9783487144740, [SC: 4.60], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 1005g], 1., Auflage

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