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Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Spaemann, Robert und Reinhard Löw
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Spaemann, Robert und Reinhard Löw:

Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Erstausgabe

1981, ISBN: 3492027199

Gebundene Ausgabe, ID: 10010415027

[EAN: 9783492027199], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 5.99], [PU: München/Zürich, Piper Verlag,], ARISTOTELES, NIETZSCHE, FRIEDRICH, EVOLUTIONSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFT, NATURFORSCHUNG, SCHOLASTIK, WISSENSCHAFTSTHEORIE, TECHNISCHE ANWENDUNGEN, TECHNISIERUNG, WISSENSCHAFTSPHILOSPHIE, PLATON PLATO, DEUTSCHER IDEALISMUS, SCHOPENHAUER, ARTHUR, LEIBNIZ, GOTTFRIED WILHELM, WISSENSCHAFTSKRITIK, SCHELLING, WISSENSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFTLER, NATURWISSENSCHAFTEN, TECHNIK, WISSENSCHAFTSGESCHICHTE, KANT, IMMANUEL, NATURGESCHICHTE, WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER FORTSCHRITT, HEGEL, GEORG WILHELM WISSENSCHAFT UND KULTUR ALLGEMEIN, TECHNOKRATIE, WISSENSCHAFTSTHEORIE -ORGANISATION, WISSENSCHAFTLICHE INFORMATION, FICHTE, JOHANN GOTTLIEB, TELEOLOGIE, NATUR, NATURWISSENSCHAFTEN TELOS, UM . ZU, Jacket, 306 (8) Seiten. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Robert Spaemann (* 5. Mai 1927 in Berlin) ist ein deutscher Philosoph. Er zählt zur Ritter-Schule. . Denken: Spaemann gilt als Vertreter einer aristotelisch geprägten Naturphilosophie.[22] In seinen Beiträgen zur Rechtsphilosophie betont er die „Aktualität des Naturrechts". In dem Streit um das Naturrecht erkennt er kein Argument gegen, sondern eines für dieses Recht. Denn „gäbe es kein von Natur Rechtes, so ließe sich über Fragen der Gerechtigkeit gar nicht sinnvoll streiten". Die Existenz dieses Rechts bedeute nicht, dass es für jedermann offensichtlich ist, sondern „dass in der Richtung, die dieser Name bezeichnet, sinnvollerweise etwas zu suchen sei". Das Naturrecht lasse sich nicht mehr als ein Normenkatalog beziehungsweise eine Art Metaverfassung verstehen. Eher sei es eine Denkweise, die „alle rechtlichen Handlungslegitimationen noch einmal kritisch" prüfe.[23] Für Spaemann bildet die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott den Mittelpunkt seiner Philosophie. Er erläutert die traditionellen philosophischen Gottesbeweise und weist darauf hin, dass diese Gottesbeweise auch im 20. Jahrhundert noch philosophische Bewunderer gefunden haben. Er setzt einen Kontrapunkt zu Philosophen wie Ernst Tugendhat, die meinen, dass die Haltung der Religion „mit der intellektuellen Redlichkeit heute nicht mehr vereinbar" sei. Mit seiner eigenen Argumentation zur Gottesfrage schließt Spaemann an Nietzsche an, der einmal schrieb: „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben". . Aus: wikipedia-Robert_Spaemann. - - Reinhard Löw (* 15. Februar 1949; † 25. August 1994) war ein deutscher Philosoph, Naturwissenschaftler und Historiker. Leben: Nach einem Studium der Mathematik, Pharmazie, Philosophie und Geschichte folgte für Reinhard Löw 1973 das Staatsexamen für Pharmazie. 1977 promovierte zum Dr. rer. nat. er mit dem Thema Geschichte der Naturwissenschaften. Im gleichen Jahr wurde er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität München. Es folgte 1979 eine weitere Promotion in Philosophie (zum Dr. phil.) bei Robert Spaemann in München, dessen wissenschaftlicher Assistent Löw von 1977 bis 1984 in München war. 1983 habilitierte Löw in Philosophie. Löw lehrte von 1984 bis 1987 als Professor Naturphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war seit 1987 Gründungsdirektor des von der Katholischen Kirche getragenen Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover. Im Wintersemester 1992/93 vertrat Löw den Lehrstuhl I für Philosophie an der LMU München. Reinhard Löw erhielt 1978 den Partington-Prize in London für Wissenschaftsgeschichte. 1985 wurde er mit dem Internationalen Preis für Anthropologie, Barcelona, ausgezeichnet. Löw war eines der drei Gründungsmitglieder des Vereins International Academy of Science. Reinhard Löw starb im August 1994 kurz nach Vollendung des Manuskriptes von Die neuen Gottesbeweise. Im Nachruf der Süddeutschen Zeitung heißt es: "Das Werk, das er hinterläßt, trägt nicht die Züge jugendlicher Unvollendetheit, sondern die Zeichen einer reifen Ernte. Sein Wille zum Werk und die Schärfe seines Intellekta, der auch vor Polemik und Sarkasmus nicht zurückschreckte, führten Reinhard Löw zu einer frühen Eruption von Schaffenskraft, die seine Umwelt . in Erstaunen versetzte." . Aus: wikipedia-Reinhard_L%C3%B6w. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540 Aristoteles, Nietzsche, Friedrich, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Scholastik, Wissenschaftstheorie, Technische Anwendungen, Technisierung, Wissenschaftsphilosphie, Platon Plato, Deutscher Idealismus, Schopenhauer, Arthur, Leibniz, Gottfried Wilhelm, Wissenschaftskritik, Schelling, Wissenstheorie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Technik, Wissenschaftsgeschichte, Kant, Immanuel, Naturgeschichte, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Wissenschaft

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Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Spaemann, Robert und Reinhard Löw
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Spaemann, Robert und Reinhard Löw:

Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Erstausgabe

1981, ISBN: 3492027199

Gebundene Ausgabe, ID: 10010415027

[EAN: 9783492027199], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: München/Zürich, Piper Verlag,], ARISTOTELES, NIETZSCHE, FRIEDRICH, EVOLUTIONSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFT, NATURFORSCHUNG, SCHOLASTIK, WISSENSCHAFTSTHEORIE, TECHNISCHE ANWENDUNGEN, TECHNISIERUNG, WISSENSCHAFTSPHILOSPHIE, PLATON PLATO, DEUTSCHER IDEALISMUS, SCHOPENHAUER, ARTHUR, LEIBNIZ, GOTTFRIED WILHELM, WISSENSCHAFTSKRITIK, SCHELLING, WISSENSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFTLER, NATURWISSENSCHAFTEN, TECHNIK, WISSENSCHAFTSGESCHICHTE, KANT, IMMANUEL, NATURGESCHICHTE, WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER FORTSCHRITT, HEGEL, GEORG WILHELM WISSENSCHAFT UND KULTUR ALLGEMEIN, TECHNOKRATIE, WISSENSCHAFTSTHEORIE -ORGANISATION, WISSENSCHAFTLICHE INFORMATION, FICHTE, JOHANN GOTTLIEB, TELEOLOGIE, NATUR, NATURWISSENSCHAFTEN TELOS, UM . ZU, Jacket, 306 (8) Seiten. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Robert Spaemann (* 5. Mai 1927 in Berlin) ist ein deutscher Philosoph. Er zählt zur Ritter-Schule. . Denken: Spaemann gilt als Vertreter einer aristotelisch geprägten Naturphilosophie.[22] In seinen Beiträgen zur Rechtsphilosophie betont er die „Aktualität des Naturrechts". In dem Streit um das Naturrecht erkennt er kein Argument gegen, sondern eines für dieses Recht. Denn „gäbe es kein von Natur Rechtes, so ließe sich über Fragen der Gerechtigkeit gar nicht sinnvoll streiten". Die Existenz dieses Rechts bedeute nicht, dass es für jedermann offensichtlich ist, sondern „dass in der Richtung, die dieser Name bezeichnet, sinnvollerweise etwas zu suchen sei". Das Naturrecht lasse sich nicht mehr als ein Normenkatalog beziehungsweise eine Art Metaverfassung verstehen. Eher sei es eine Denkweise, die „alle rechtlichen Handlungslegitimationen noch einmal kritisch" prüfe.[23] Für Spaemann bildet die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott den Mittelpunkt seiner Philosophie. Er erläutert die traditionellen philosophischen Gottesbeweise und weist darauf hin, dass diese Gottesbeweise auch im 20. Jahrhundert noch philosophische Bewunderer gefunden haben. Er setzt einen Kontrapunkt zu Philosophen wie Ernst Tugendhat, die meinen, dass die Haltung der Religion „mit der intellektuellen Redlichkeit heute nicht mehr vereinbar" sei. Mit seiner eigenen Argumentation zur Gottesfrage schließt Spaemann an Nietzsche an, der einmal schrieb: „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben". . Aus: wikipedia-Robert_Spaemann. - - Reinhard Löw (* 15. Februar 1949; † 25. August 1994) war ein deutscher Philosoph, Naturwissenschaftler und Historiker. Leben: Nach einem Studium der Mathematik, Pharmazie, Philosophie und Geschichte folgte für Reinhard Löw 1973 das Staatsexamen für Pharmazie. 1977 promovierte zum Dr. rer. nat. er mit dem Thema Geschichte der Naturwissenschaften. Im gleichen Jahr wurde er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität München. Es folgte 1979 eine weitere Promotion in Philosophie (zum Dr. phil.) bei Robert Spaemann in München, dessen wissenschaftlicher Assistent Löw von 1977 bis 1984 in München war. 1983 habilitierte Löw in Philosophie. Löw lehrte von 1984 bis 1987 als Professor Naturphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war seit 1987 Gründungsdirektor des von der Katholischen Kirche getragenen Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover. Im Wintersemester 1992/93 vertrat Löw den Lehrstuhl I für Philosophie an der LMU München. Reinhard Löw erhielt 1978 den Partington-Prize in London für Wissenschaftsgeschichte. 1985 wurde er mit dem Internationalen Preis für Anthropologie, Barcelona, ausgezeichnet. Löw war eines der drei Gründungsmitglieder des Vereins International Academy of Science. Reinhard Löw starb im August 1994 kurz nach Vollendung des Manuskriptes von Die neuen Gottesbeweise. Im Nachruf der Süddeutschen Zeitung heißt es: "Das Werk, das er hinterläßt, trägt nicht die Züge jugendlicher Unvollendetheit, sondern die Zeichen einer reifen Ernte. Sein Wille zum Werk und die Schärfe seines Intellekta, der auch vor Polemik und Sarkasmus nicht zurückschreckte, führten Reinhard Löw zu einer frühen Eruption von Schaffenskraft, die seine Umwelt . in Erstaunen versetzte." . Aus: wikipedia-Reinhard_L%C3%B6w. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540 Aristoteles, Nietzsche, Friedrich, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Scholastik, Wissenschaftstheorie, Technische Anwendungen, Technisierung, Wissenschaftsphilosphie, Platon Plato, Deutscher Idealismus, Schopenhauer, Arthur, Leibniz, Gottfried Wilhelm, Wissenschaftskritik, Schelling, Wissenstheorie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Technik, Wissenschaftsgeschichte, Kant, Immanuel, Naturgeschichte, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Wissenschaft

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Spaemann, Robert und Reinhard Löw:
Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Erstausgabe

1981

ISBN: 3492027199

Gebundene Ausgabe, ID: 10010415027

[EAN: 9783492027199], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: München/Zürich, Piper Verlag,], ARISTOTELES, NIETZSCHE, FRIEDRICH, EVOLUTIONSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFT, NATURFORSCHUNG, SCHOLASTIK, WISSENSCHAFTSTHEORIE, TECHNISCHE ANWENDUNGEN, TECHNISIERUNG, WISSENSCHAFTSPHILOSPHIE, PLATON PLATO, DEUTSCHER IDEALISMUS, SCHOPENHAUER, ARTHUR, LEIBNIZ, GOTTFRIED WILHELM, WISSENSCHAFTSKRITIK, SCHELLING, WISSENSTHEORIE, NATURWISSENSCHAFTLER, NATURWISSENSCHAFTEN, TECHNIK, WISSENSCHAFTSGESCHICHTE, KANT, IMMANUEL, NATURGESCHICHTE, WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER FORTSCHRITT, HEGEL, GEORG WILHELM WISSENSCHAFT UND KULTUR ALLGEMEIN, TECHNOKRATIE, WISSENSCHAFTSTHEORIE -ORGANISATION, WISSENSCHAFTLICHE INFORMATION, FICHTE, JOHANN GOTTLIEB, TELEOLOGIE, NATUR, NATURWISSENSCHAFTEN TELOS, UM . ZU, Jacket, 306 (8) Seiten. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Robert Spaemann (* 5. Mai 1927 in Berlin) ist ein deutscher Philosoph. Er zählt zur Ritter-Schule. . Denken: Spaemann gilt als Vertreter einer aristotelisch geprägten Naturphilosophie.[22] In seinen Beiträgen zur Rechtsphilosophie betont er die „Aktualität des Naturrechts". In dem Streit um das Naturrecht erkennt er kein Argument gegen, sondern eines für dieses Recht. Denn „gäbe es kein von Natur Rechtes, so ließe sich über Fragen der Gerechtigkeit gar nicht sinnvoll streiten". Die Existenz dieses Rechts bedeute nicht, dass es für jedermann offensichtlich ist, sondern „dass in der Richtung, die dieser Name bezeichnet, sinnvollerweise etwas zu suchen sei". Das Naturrecht lasse sich nicht mehr als ein Normenkatalog beziehungsweise eine Art Metaverfassung verstehen. Eher sei es eine Denkweise, die „alle rechtlichen Handlungslegitimationen noch einmal kritisch" prüfe.[23] Für Spaemann bildet die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott den Mittelpunkt seiner Philosophie. Er erläutert die traditionellen philosophischen Gottesbeweise und weist darauf hin, dass diese Gottesbeweise auch im 20. Jahrhundert noch philosophische Bewunderer gefunden haben. Er setzt einen Kontrapunkt zu Philosophen wie Ernst Tugendhat, die meinen, dass die Haltung der Religion „mit der intellektuellen Redlichkeit heute nicht mehr vereinbar" sei. Mit seiner eigenen Argumentation zur Gottesfrage schließt Spaemann an Nietzsche an, der einmal schrieb: „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben". . Aus: wikipedia-Robert_Spaemann. - - Reinhard Löw (* 15. Februar 1949; † 25. August 1994) war ein deutscher Philosoph, Naturwissenschaftler und Historiker. Leben: Nach einem Studium der Mathematik, Pharmazie, Philosophie und Geschichte folgte für Reinhard Löw 1973 das Staatsexamen für Pharmazie. 1977 promovierte zum Dr. rer. nat. er mit dem Thema Geschichte der Naturwissenschaften. Im gleichen Jahr wurde er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität München. Es folgte 1979 eine weitere Promotion in Philosophie (zum Dr. phil.) bei Robert Spaemann in München, dessen wissenschaftlicher Assistent Löw von 1977 bis 1984 in München war. 1983 habilitierte Löw in Philosophie. Löw lehrte von 1984 bis 1987 als Professor Naturphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war seit 1987 Gründungsdirektor des von der Katholischen Kirche getragenen Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover. Im Wintersemester 1992/93 vertrat Löw den Lehrstuhl I für Philosophie an der LMU München. Reinhard Löw erhielt 1978 den Partington-Prize in London für Wissenschaftsgeschichte. 1985 wurde er mit dem Internationalen Preis für Anthropologie, Barcelona, ausgezeichnet. Löw war eines der drei Gründungsmitglieder des Vereins International Academy of Science. Reinhard Löw starb im August 1994 kurz nach Vollendung des Manuskriptes von Die neuen Gottesbeweise. Im Nachruf der Süddeutschen Zeitung heißt es: "Das Werk, das er hinterläßt, trägt nicht die Züge jugendlicher Unvollendetheit, sondern die Zeichen einer reifen Ernte. Sein Wille zum Werk und die Schärfe seines Intellekta, der auch vor Polemik und Sarkasmus nicht zurückschreckte, führten Reinhard Löw zu einer frühen Eruption von Schaffenskraft, die seine Umwelt . in Erstaunen versetzte." . Aus: wikipedia-Reinhard_L%C3%B6w. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 540 Aristoteles, Nietzsche, Friedrich, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Scholastik, Wissenschaftstheorie, Technische Anwendungen, Technisierung, Wissenschaftsphilosphie, Platon Plato, Deutscher Idealismus, Schopenhauer, Arthur, Leibniz, Gottfried Wilhelm, Wissenschaftskritik, Schelling, Wissenstheorie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Technik, Wissenschaftsgeschichte, Kant, Immanuel, Naturgeschichte, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Wissenschaft

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Spaemann, Robert und Reinhard Löw:
Die Frage Wozu?. Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens. Mit einem Vorwort der Verfasser. Mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Personenregister. - Erstausgabe

1981, ISBN: 3492027199

ID: 50639

Erstausgabe. 306 (8) Seiten. 22 cm. Grüne Leinenstruktur mit Schutzumschlag. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Schutzumschlag mit Randläsuren. - Robert Spaemann (* 5. Mai 1927 in Berlin) ist ein deutscher Philosoph. Er zählt zur Ritter-Schule. ... Denken: Spaemann gilt als Vertreter einer aristotelisch geprägten Naturphilosophie.[22] In seinen Beiträgen zur Rechtsphilosophie betont er die „Aktualität des Naturrechts“. In dem Streit um das Naturrecht erkennt er kein Argument gegen, sondern eines für dieses Recht. Denn „gäbe es kein von Natur Rechtes, so ließe sich über Fragen der Gerechtigkeit gar nicht sinnvoll streiten“. Die Existenz dieses Rechts bedeute nicht, dass es für jedermann offensichtlich ist, sondern „dass in der Richtung, die dieser Name bezeichnet, sinnvollerweise etwas zu suchen sei“. Das Naturrecht lasse sich nicht mehr als ein Normenkatalog beziehungsweise eine Art Metaverfassung verstehen. Eher sei es eine Denkweise, die „alle rechtlichen Handlungslegitimationen noch einmal kritisch“ prüfe.[23] Für Spaemann bildet die Vernünftigkeit des Glaubens an Gott den Mittelpunkt seiner Philosophie. Er erläutert die traditionellen philosophischen Gottesbeweise und weist darauf hin, dass diese Gottesbeweise auch im 20. Jahrhundert noch philosophische Bewunderer gefunden haben. Er setzt einen Kontrapunkt zu Philosophen wie Ernst Tugendhat, die meinen, dass die Haltung der Religion „mit der intellektuellen Redlichkeit heute nicht mehr vereinbar“ sei. Mit seiner eigenen Argumentation zur Gottesfrage schließt Spaemann an Nietzsche an, der einmal schrieb: „Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben“. ... Aus: wikipedia-Robert_Spaemann. - - Reinhard Löw (* 15. Februar 1949; † 25. August 1994) war ein deutscher Philosoph, Naturwissenschaftler und Historiker. Leben: Nach einem Studium der Mathematik, Pharmazie, Philosophie und Geschichte folgte für Reinhard Löw 1973 das Staatsexamen für Pharmazie. 1977 promovierte zum Dr. rer. nat. er mit dem Thema Geschichte der Naturwissenschaften. Im gleichen Jahr wurde er wissenschaftlicher Assistent am Institut für Philosophie der Universität München. Es folgte 1979 eine weitere Promotion in Philosophie (zum Dr. phil.) bei Robert Spaemann in München, dessen wissenschaftlicher Assistent Löw von 1977 bis 1984 in München war. 1983 habilitierte Löw in Philosophie. Löw lehrte von 1984 bis 1987 als Professor Naturphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war seit 1987 Gründungsdirektor des von der Katholischen Kirche getragenen Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover. Im Wintersemester 1992/93 vertrat Löw den Lehrstuhl I für Philosophie an der LMU München. Reinhard Löw erhielt 1978 den Partington-Prize in London für Wissenschaftsgeschichte. 1985 wurde er mit dem Internationalen Preis für Anthropologie, Barcelona, ausgezeichnet. Löw war eines der drei Gründungsmitglieder des Vereins International Academy of Science. Reinhard Löw starb im August 1994 kurz nach Vollendung des Manuskriptes von Die neuen Gottesbeweise. Im Nachruf der Süddeutschen Zeitung heißt es: "Das Werk, das er hinterläßt, trägt nicht die Züge jugendlicher Unvollendetheit, sondern die Zeichen einer reifen Ernte. Sein Wille zum Werk und die Schärfe seines Intellekta, der auch vor Polemik und Sarkasmus nicht zurückschreckte, führten Reinhard Löw zu einer frühen Eruption von Schaffenskraft, die seine Umwelt ... in Erstaunen versetzte." ... Aus: wikipedia-Reinhard_L%C3%B6w. Versand D: 5,00 EUR Aristoteles, Nietzsche, Friedrich, Evolutionstheorie, Naturwissenschaft, Naturforschung, Scholastik, Wissenschaftstheorie, Technische Anwendungen, Technisierung, Wissenschaftsphilosphie, Platon Plato, Deutscher Idealismus, Schopenhauer, Arthur, Leibniz, Gottfried Wilhelm, Wissenschaftskritik, Schelling, Wissenstheorie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Technik, Wissenschaftsgeschichte, Kant, Immanuel, Naturgeschichte, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Hegel, Georg Wilhelm Friedrich, Wissenschaft und Kultur allgemein, Technokratie, Wissenschaftstheorie und -organisation, Wissenschaftliche Information, Fichte, Johann Gottlieb, Teleologie, Natur, Naturwissenschaften allgemein, Telos, um ... zu,, [PU:München/Zürich, Piper Verlag,]

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Die Frage Wozu? Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens - Spaemann, Robert / Löw, Reinhard
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Spaemann, Robert / Löw, Reinhard:
Die Frage Wozu? Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens - gebrauchtes Buch

1985, ISBN: 9783492027199

[ED: Broschur], [PU: Piper Vlg.], (Serie Piper 420), m. Literaturverzeichnis u. Personenregister. Zustand: gut bis sehr gut, Papier leicht nachgedunkelt, Namenseintrag u. -stempel, ungelesen. Inhalt: Einführung - Platons Konzept der Teleologie - Aristoteles - Die Ausweitung der Teleologie in der Spätantike und ihre onto-theologische Fundierung in der Scholastik - Krise und Entmachtung des teleologischen Denkens bis zur Frühneuzeit - Vermittlungsversuche zwischen Teleologie und Universalmechanik bei Leibniz, Wolff und Kant - Teleologie im Deutschen Idealismus: Fichte, Schelling, Hegel - Die Radikalisierung und Zerstörung der Erhaltungsteleologie im 19. Jh. - Die Vollstrekung des Antiteleologismus durch die Naturwissenschaft des 19. und 20. Jhs. - Kritik am Antiteleologismus - Die Wiederentdeckung der Teleologie. R. Spaemann *1927, dt. Philosoph, R. Löw (1949-1994), dt. Philosoph, Naturwissenschaftler u. Historiker., [SC: 1.70], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, [GW: 280g], 2.

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Details zum Buch
Die Frage Wozu?: Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens
Autor:

Robert Spaemann, Reinhard Löw

Titel:

Die Frage Wozu?: Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens

ISBN-Nummer:

3492027199

Detailangaben zum Buch - Die Frage Wozu?: Geschichte und Wiederentdeckung des teleologischen Denkens


EAN (ISBN-13): 9783492027199
ISBN (ISBN-10): 3492027199
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1994
Herausgeber: Piper

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ISBN/EAN: 3492027199

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-492-02719-9, 978-3-492-02719-9

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