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Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik. Eine dokumentarische Darstellung zur
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Piper, Ernst:

Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik. Eine dokumentarische Darstellung zur "entarteten" Kunst. Mit Zeitafel, Anmerkungen, Bibliographie und Personenregister. - Erstausgabe

1983, ISBN: 3492027490

ID: 57403

Erstausgabe. 1. - 3. Tausend 282 (6) Seiten mit 18 Abbildungen. 22 cm. Schutzumschlag: Disegnio. Braunes Leinen mit Schutzumschlag. Sehr guter Zustand. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. - Ernst Barlach (* 2. Januar 1870 in Wedel, Holstein; † 24. Oktober 1938 in Rostock) war ein deutscher Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner. Barlach ist besonders bekannt für seine Holzplastiken und Bronzen. Außerdem hinterließ er ein vielgestaltiges druckgraphisches, zeichnerisches und literarisches Werk. Seine künstlerische Handschrift, sowohl in der bildnerischen, als auch in der literarischen Arbeit ist zwischen Realismus und Expressionismus angesiedelt. Sein Werk wird seit 1949 von der Ernst Barlach Gesellschaft in Hamburg erforscht, betreut und international ausgestellt. Leben und Werk: Ernst Barlach wurde als ältester von vier Söhnen in Wedel als Sohn des Arztes Georg Gottlieb Barlach († 1884) und dessen Frau Johanna Louise (geb. Vollert) geboren. Einen Großteil seiner Kindheit verbrachte er in Ratzeburg. Bereits in früher Kindheit wurde Barlachs Begabung für sprachliche und bildnerische Gestaltung gefördert. Nach dem Kunststudium an der Kunstgewerbeschule in Hamburg von 1888 bis 1891 schloss sich ein Studium an der Kunstakademie in Dresden bis 1895 als Meisterschüler bei dem Bildhauer Robert Diez an. Seine Abschlussarbeit dort war Die Krautpflückerin. Es folgte ein zweijähriger Aufenthalt in Paris, wo er hauptsächlich mit schriftstellerischer Arbeit beschäftigt war. Ab dem Jahr 1897 arbeitete Barlach zunächst als freischaffender Künstler. 1901 zog er zurück in seine Geburtsstadt Wedel und begann mit ersten dramatischen Versuchen. Auch schuf er vor allem Kleinkeramik für die Töpferwerkstatt Mutz in Altona. 1905 war er für ein halbes Jahr durch Vermittlung von Peter Behrens als Lehrer an der Fachschule für Keramik in Höhr-Grenzhausen (Westerwald) tätig. Im Jahr 1906 unternahm Barlach eine Reise nach Russland; die Eindrücke des russischen Bauerntums und der Volkskunst werden in ihrer Gestaltungsweise seine Skulpturen zukünftig beeinflussen. Im selben Jahr wurde er Vater eines Sohnes, Nikolaus, von dessen Mutter, einem Modell, er sich getrennt hatte. Nach zweijähriger gerichtlicher Auseinandersetzung erhielt er als Vater das Sorgerecht.[1] 1907 stellte Barlach im Frühjahrssalon der Berliner Secession die von Richard Mutz ausgeformten farbigen Terrakotten Russische Bettlerin mit Schale und Blinder russischer Bettler aus. Ab 1909 war Barlach Stipendiat in Florenz in der Villa Romana. Bereits Barlachs frühe Arbeiten setzen sich mit dem Menschen, seinen Lebensbedingungen und seinen Haltungen zum Leben auseinander. Ab 1910 nahm er regelmäßig an Ausstellungen der Berliner Secession, des Sonderbundes und beim Kunstsammler Paul Cassirer in Berlin teil. Seit diesem Jahr lebte Barlach in Güstrow (Mecklenburg), wo er sich nach seinen Bedürfnissen ein Atelier und Wohnhaus am Inselsee bauen ließ. Hier entstanden seine Hauptwerke. Besonders beschäftigte er sich nach seiner Einberufung 1915 zum Landsturm mit dem Erlebnis „Krieg“. 1925 wurde er Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München. Nachdem sich das mit Barlach befreundete Ehepaar Bernhard A. Böhmer und seine Frau Marga - ein Kunsthändler und eine Bildhauerin - 1927 getrennt hatten, wurde Marga Böhmer bis zu seinem Tod seine Lebensgefährtin und danach seine Nachlassverwalterin.[2] In kurzen Abständen entstanden seine Dramen Der tote Tag (1912), Der arme Vetter (1918), Die echten Sedemunds (1920), Der Findling (1922), die Sündflut (1924), Der blaue Boll (1926); 1927 arbeitete er am Drama Der Graf von Ratzeburg. ... Durch seine Unterschrift unter den Aufruf der Kulturschaffenden vom 19. August 1934 bekundete er, dass er zu des Führers Gefolgschaft gehörte.[3] Dieser Schritt des Künstlers trug zu einer lang andauernden ambivalenten Rezeption seines Lebens und seines Werkes bei. Der Entwurf einer Pietà für Stralsund kam 1932 wegen Anfeindungen aus nationalsozialistischen Kreisen nicht mehr zur Vollendung. Die gegen Barlach entfachte Rufmordkampagne führte 1934 zur Magazinierung des Magdeburger Ehrenmals, 1937 zur Entfernung des Kieler Geistkämpfers und des Güstrower Ehrenmals, das 1941 eingeschmolzen wurde. 1938 folgte die Entfernung des Reliefs Trauernde Mutter mit Kind vom Hamburger Ehrenmal und der erzwungene Austritt aus der Preußischen Akademie der Künste. Mehr als 400 seiner Werke wurden als „entartete Kunst“ aus öffentlichen Sammlungen entfernt. 1937 belegte ihn die Reichskammer der Bildenden Künste mit einem Ausstellungsverbot. Im Alter von 68 Jahren erlag Barlach in der Rostocker St.-Georg-Klinik einem Herzinfarkt. Er wurde in Ratzeburg begraben. Die Ehren- und Mahnmale, die nach 1933 entfernt bzw. zerstört und nach 1945 wieder erneuert wurden, sind beispielsweise das Güstrower Ehrenmal im Dom von Güstrow, Der Geistkämpfer in Kiel und das Magdeburger Ehrenmal im Magdeburger Dom. ... . Aus: wikipedia-Ernst_Barlach. - - Ernst Piper geboren 1952 in München, hat in Berlin Geschichte, Philosophie und Germanistik studiert und 1981 in Mittelalterlicher Geschichte promoviert. Lebt heute als Historiker in München und habilitiert sich zur Zeit mit einer Arbeit über Alfred Rosenberg. Zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt: "Savonarola. Prophet der Diktatur Gottes" Versand D: 2,50 EUR Barlach, Ernst ; Piper, Reinhard ; Brief ; Drittes Reich / Geistes- und Kulturleben ; Kulturpolitik ; Entartete Kunst ; Barlach, Ernst ; Kulturpolitik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland ; Faschismus / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland ; Entartete Kunst, Bildende Kunst, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Geschichte, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Kunsthistoriker, Kunstphilosophie, Künstlerbiographien, Künstlermonographien, Kunstliteratur, Kunstpädagogik, Kunstwissenschaft, Kunstführer, Kunstgeschichte, Kunsttheorie, Bildband, Malerei, Kunstwerke, Kunstpsychologie, Plastik, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, [PU:München ; Zürich : Piper Verlag,]

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Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik. Eine dokumentarische Darstellung zur
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Piper, Ernst:

Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik. Eine dokumentarische Darstellung zur "entarteten" Kunst. Mit Zeitafel, Anmerkungen, Bibliographie und Personenregister. - Erstausgabe

1983, ISBN: 3492027490

Gebundene Ausgabe, ID: 19598836177

[EAN: 9783492027496], Fine, [SC: 2.0], [PU: München ; Zürich : Piper Verlag,], BARLACH, ERNST ; PIPER, REINHARD BRIEF DRITTES REICH / GEISTES- UND KULTURLEBEN KULTURPOLITIK ENTARTETE KUNST LÄNDER, GEBIETE, VÖLKER // DEUTSCHLAND FASCHISMUS KUNST, BILDENDE BIOGRAPHIE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, GESCHICHTE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, KULTURGESCHICHTE, KUNSTHISTORIKER, KUNSTPHILOSOPHIE, KÜNSTLERBIOGRAPHIEN, KÜNSTLERMONOGRAPHIEN, KUNSTLITERATUR, KUNSTPÄDAGOGIK, KUNSTWISSENSCHAFT, KUNSTFÜHRER, KUNSTGESCHICHTE, KUNSTTHEORIE, BILDBAND, MALEREI, KUNSTWERKE, KUNSTPSYCHOLOGIE, PLASTIK, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, GESCHICHTSSCHREIBUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, Jacket, 282 (6) Seiten mit 18 Abbildungen. 22 cm. Schutzumschlag: Disegnio. Sehr guter Zustand. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. - Ernst Barlach (* 2. Januar 1870 in Wedel, Holstein; † 24. Oktober 1938 in Rostock) war ein deutscher Bildhauer, Schriftsteller und Zeichner. Barlach ist besonders bekannt für seine Holzplastiken und Bronzen. Außerdem hinterließ er ein vielgestaltiges druckgraphisches, zeichnerisches und literarisches Werk. Seine künstlerische Handschrift, sowohl in der bildnerischen, als auch in der literarischen Arbeit ist zwischen Realismus und Expressionismus angesiedelt. Sein Werk wird seit 1949 von der Ernst Barlach Gesellschaft in Hamburg erforscht, betreut und international ausgestellt. Leben und Werk: Ernst Barlach wurde als ältester von vier Söhnen in Wedel als Sohn des Arztes Georg Gottlieb Barlach († 1884) und dessen Frau Johanna Louise (geb. Vollert) geboren. Einen Großteil seiner Kindheit verbrachte er in Ratzeburg. Bereits in früher Kindheit wurde Barlachs Begabung für sprachliche und bildnerische Gestaltung gefördert. Nach dem Kunststudium an der Kunstgewerbeschule in Hamburg von 1888 bis 1891 schloss sich ein Studium an der Kunstakademie in Dresden bis 1895 als Meisterschüler bei dem Bildhauer Robert Diez an. Seine Abschlussarbeit dort war Die Krautpflückerin. Es folgte ein zweijähriger Aufenthalt in Paris, wo er hauptsächlich mit schriftstellerischer Arbeit beschäftigt war. Ab dem Jahr 1897 arbeitete Barlach zunächst als freischaffender Künstler. 1901 zog er zurück in seine Geburtsstadt Wedel und begann mit ersten dramatischen Versuchen. Auch schuf er vor allem Kleinkeramik für die Töpferwerkstatt Mutz in Altona. 1905 war er für ein halbes Jahr durch Vermittlung von Peter Behrens als Lehrer an der Fachschule für Keramik in Höhr-Grenzhausen (Westerwald) tätig. Im Jahr 1906 unternahm Barlach eine Reise nach Russland; die Eindrücke des russischen Bauerntums und der Volkskunst werden in ihrer Gestaltungsweise seine Skulpturen zukünftig beeinflussen. Im selben Jahr wurde er Vater eines Sohnes, Nikolaus, von dessen Mutter, einem Modell, er sich getrennt hatte. Nach zweijähriger gerichtlicher Auseinandersetzung erhielt er als Vater das Sorgerecht.[1] 1907 stellte Barlach im Frühjahrssalon der Berliner Secession die von Richard Mutz ausgeformten farbigen Terrakotten Russische Bettlerin mit Schale und Blinder russischer Bettler aus. Ab 1909 war Barlach Stipendiat in Florenz in der Villa Romana. Bereits Barlachs frühe Arbeiten setzen sich mit dem Menschen, seinen Lebensbedingungen und seinen Haltungen zum Leben auseinander. Ab 1910 nahm er regelmäßig an Ausstellungen der Berliner Secession, des Sonderbundes und beim Kunstsammler Paul Cassirer in Berlin teil. Seit diesem Jahr lebte Barlach in Güstrow (Mecklenburg), wo er sich nach seinen Bedürfnissen ein Atelier und Wohnhaus am Inselsee bauen ließ. Hier entstanden seine Hauptwerke. Besonders beschäftigte er sich nach seiner Einberufung 1915 zum Landsturm mit dem Erlebnis „Krieg". 1925 wurde er Ehrenmitglied der Akademie der Bildenden Künste München. Nachdem sich das mit Barlach befreundete Ehepaar Bernhard A. Böhmer und seine Frau Marga - ein Kunsthändler und eine Bildhauerin - 1927 getrennt hatten, wurde Marga Böhmer bis zu seinem Tod seine Lebensgefährtin und danach seine Nachlassverwalterin.[2] In kurzen Abständen entstanden seine Dramen Der tote Tag (1912), Der arme Vetter (1918), Die echten Sedemunds (1920), Der Findling (1922), die Sündflut (1924), Der blaue Boll (1926); 1927 arbeitete er am Drama Der Graf von Ratzeburg. . Durch seine Unterschrift unter den Aufruf der Kulturschaffenden vom 19. August 1934 bekundete er, dass er zu des Führers Gefolgschaft gehörte.[3] Dieser Schritt des Künstlers trug zu einer lang andauernden ambivalenten Rezeption seines Lebens und seines Werkes bei. Der Entwurf einer Pietà für Stralsund kam 1932 wegen Anfeindungen aus nationalsozialistischen Kreisen nicht mehr zur Vollendung. Die gegen Barlach entfachte Rufmordkampa

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Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik : e. dokumentar. Darst. zur
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Piper, Ernst [Hrsg.] ; Barlach, Ernst [Mitverf.]:
Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik : e. dokumentar. Darst. zur "entarteten Kunst" - gebunden oder broschiert

1983

ISBN: 3492027490

ID: 052114

1. Aufl sehr gut erhaltene gebundene Ausg. mit Schutzumschlag von 1983, 1. Aufl., ein Namenseintrag, altersbedingte Papierbräunung - sonst tadellos, beiliegend Zeitungsartikel 1983, 1984, 1998, 282 S. : 18 Ill. ; 22 cm Versand D: 3,00 EUR Barlach, Ernst ; Piper, Reinhard ; Brief ; Drittes Reich / Geistes- und Kulturleben ; Kulturpolitik ; Entartete Kunst ; Barlach, Ernst ; Kulturpolitik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland ; Faschismus / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland ; Entarte, [PU:Piper München]

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Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik : e. dokumentar. Darst. zur
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Piper, Ernst [Hrsg.] und Ernst Barlach:
Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik : e. dokumentar. Darst. zur "entarteten Kunst". - gebrauchtes Buch

1983, ISBN: 3492027490

ID: 17777

1.-3. Tsd. OPp. m. Schutzumschlag 282 S. : 18 Ill. Pappband Schutzumschlag mit geringfügigen Alterungsspuren, guter bis sehr guter Zustand. 3492027490 Barlach, Ernst ; Piper, Reinhard ; Brief ; Drittes Reich / Geistes- und Kulturleben ; Kulturpolitik ; Entartete Kunst ; Barlach, Ernst ; Kulturpolitik / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland ; Faschismus / Länder, Gebiete, Völker // Deutschland ; Entartete Kunst, Bildende Kunst gebraucht; gut, [PU:München ; Zürich : Piper]

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Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik. Eine dokumentarische Darstellung zur
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Piper, Ernst:
Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik. Eine dokumentarische Darstellung zur "entarteten Kunst". - gebunden oder broschiert

1983, ISBN: 3492027490

ID: 45400

[1. - 3. Tsd.] 282 S. mit 18 Abbildungen; 22 cm, gebunden, Orig.-Pappband mit Original-Schutzumschlag, Stempel auf Vorsatz, sonst sehr gut. /kunstgs ISBN: 3492027490 Versand D: 2,80 EUR Barlach, Ernst , Piper, Reinhard , Brief , Drittes Reich, Geistes- und Kulturleben , Kulturpolitik , Entartete Kunst ,, [PU:München ; Zürich : Piper,]

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Details zum Buch
Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik. Eine dokumentarische Darstellung zur 'entarteten Kunst'
Autor:

Ernst Piper

Titel:

Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik. Eine dokumentarische Darstellung zur 'entarteten Kunst'

ISBN-Nummer:

3492027490

Detailangaben zum Buch - Ernst Barlach und die nationalsozialistische Kunstpolitik. Eine dokumentarische Darstellung zur 'entarteten Kunst'


EAN (ISBN-13): 9783492027496
ISBN (ISBN-10): 3492027490
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1983
Herausgeber: München/Zürich, R. Piper & Co. Vlg., 1983.

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Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 17:32:58
ISBN/EAN: 3492027490

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-492-02749-0, 978-3-492-02749-6

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