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Van der Cruysse, Dirk:

"Madame sein ist ein ellendes Handwerck". Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs. Aus dem Französischen von Inge Leipold. Mit Zeittafel, Stammtafeln, Anmerkungen, Literaturverzeichnis und Register. Die deutsche Ausgabe - Erstausgabe

1990, ISBN: 9783492033732

ID: 58073

1. - 7. Tausend. Deutsche Erstausgabe. 753 (15) Seiten mit einem Titelporträt und mit graphischen Darstellungen. 23 cm. Gelbes Leinen ohne Schutzumschlag. Sehr guter Zustand. Liselotte, Tochter des Kurfürsten Karl Ludwig von der Pfalz, kommt 1671 als neunzehnjähriges Mädchen an den Hof Ludwigs XIV. des Sonnenkönigs . Punkentfaltung, Überfeinerung und Dekadenz des Hofes vermögen sie nicht zu blenden. In Tausenden von Briefen lässt sie ihre Verwandten und Freunde an ihrem sensiblen, kritischen und unverbildeten Blick auf das absolutistische Frankreich teilhaben. - Elisabeth Charlotte, Prinzessin von der Pfalz, genannt Liselotte von der Pfalz (* 27. Mai 1652 in Heidelberg; † 8. Dezember 1722 in Saint-Cloud bei Paris), war Herzogin von Orléans und Schwägerin von König Ludwig XIV. von Frankreich. Literarische und historische Bedeutung erlangte sie u. a. durch ihren Briefwechsel. ... Leben in Frankreich: Liselotte wurde 1671 aus politischen Gründen mit dem Bruder Ludwig XIV., Herzog Philipp I. von Orléans verheiratet. Am französischen Hofe war sie bald nach ihrer Hochzeit recht isoliert. Gründe dafür waren die offene Homosexualität ihres Mannes,[3][4] der mit ihr – wie mit seiner ersten Frau Henrietta Anne Stuart – zwar mehrere Nachkommen zeugte, ansonsten aber ein weitgehend eigenständiges, von seinen Günstlingen beeinflusstes Leben im Palais Royal führte. Anfangs stand sie noch in der Gunst des Königs, der ihre Spontaneität und Natürlichkeit schätzte. Er nahm sie zu stundenlangen Jagden und Ausritten mit. Des Weiteren hatten die beiden das gemeinsame Hobby des Sammelns von Münzen, Medaillen und Gemmen, beide liebten sie Komödien und Opern. Liselotte verwöhnte ihn mit Delikatessen aus ihrer Heimat wie pfälzischen Leberwürsten und saurem Hering. Inwieweit ihm dies mundete, ist nicht überliefert.[1] Liselotte erkannte allerdings die gesellschaftliche Stellung der Madame Maintenon, der letzten bedeutenden Mätresse und letztlich heimlichen Ehefrau Ludwig XIV., nicht an, was dazu führte, dass die Maintenon die einstmals guten Kontakte Liselottes zum König unterband. Als die Wittelsbacher-Linie Pfalz-Simmern 1685 mit dem Tode von Liselottes Bruder, des Kurfürsten Karl von der Pfalz, erlosch, erhob Liselottes Schwager Ludwig XIV. entgegen dem Erbschaftsvertrag Anspruch auf die Kurpfalz und begann den Pfälzischen Erbfolgekrieg u. a. mit der Zerstörung des Heidelberger Schlosses. Liselotte litt sehr unter den Verwüstungen, die in ihrer Heimat in ihrem Namen vorgenommen wurden. Ihr Mann, Philipp I. von Orléans, verteilte die Kriegsbeute großzügig an seine Günstlinge. Nach dem Tod von Ludwig XIV. wurde ihr Sohn Philipp II. von Orléans – ihr Mann starb 1701 vor Ludwig – für den noch unmündigen König Ludwig XV., Regent von Frankreich. Damit wurde Liselotte wieder die erste Dame des Staates. Dieses war sie schon einmal vom Tod der Maria Anna von Bayern am 20. April 1690, der Frau des großen Dauphin Ludwig, bis zur Hochzeit des Dauphin Ludwig (Herzog von Burgund) mit Maria Adelaide von Savoyen am 7. Dezember 1697 gewesen. Auf die Kinder Liselottes mit Philipp geht in männlicher Linie das Haus Orléans zurück, das mit Louis Philippe, dem so genannten „Bürgerkönig“, im Jahre 1830 auf den französischen Thron kam. Charakter: Das Ehepaar Liselotte und Philipp war charakterlich völlig unterschiedlich. Monsieur war schwach, ängstlich, übertrieben höflich und intrigant, Madame hingegen aufrichtig, stark, offen, gelegentlich scharfzüngig und fühlte sich nur im Freien wohl. Sie liebte das Lesen, im Gegensatz zu ihm, der frische Luft hasste und nichts an Büchern fand. Philip war verschwenderisch, brachte viel Geld vor allem für seine Spielleidenschaft und für seine Günstlinge durch. Liselotte hingegen, die von ihm finanziell ziemlich kurz gehalten wurde, war sparsam, fast knausrig. Die miserable Tänzerin fühlte sich unter all den Spielern und Tänzern am Pariser Hof stets unbehaglich und verloren.[1] ... Aus wikipedia-Elisabeth_Charlotte_von_der_Pfalz_(1652%E2%80%931722) Versand D: 2,50 EUR Gewebe, Orléans, Elisabeth Charlotte d' ; Biographie, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Biografien Biografie Biographien Biographie, Geschichte des 19. Jahrhunderts, 18. Jahrhundert, Geschichte des 18. Jahrhunderts, Französische Politik, 17. Jahrhundert, Historiker, Geschichtsschreibung, Ludwig XIV., Sonnenkönig, Historische Persönlichkeit, Frankreich, Französische Geschichte, Frauengeschichte, Geschichtsphilosophie, Geschichtswissenschaft, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Geschichtsstudium, Frauenemanzipation, Frauenforschung, Frauenbilder, Feudalgesellschaft, Biographie / Historische Persönlichkeiten, Frauenporträt, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Franzose Franzosen, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, [PU:München ; Zürich : Piper Verlag,]

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VAN DER AA CRUYSSE, DIRK:

"Madame sein ist ein ellendes Handwerck". Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs. Aus dem Französischen von Inge Leipold. - Erstausgabe

1988, ISBN: 3492033733

ID: 69949

Erste /1./ Ausgabe. Farbillustr. Or.-Schutzumschlag. Heller Or.-Leineneinband. Gr.8vo (21x13 cm). 753 S. Leinen Die deutsche Ausgabe wurde gekürzt, die Kürzungen erarbeitete Barbara Sethe. Exemplar ist am Schutzumschlag stark berieben und angerändert, teils mit kleinen Einrissen. Angebräunter Buchblock. Geschichte und Historische Hilfswissenschaften gebraucht; gut, [PU:München, Piper,]

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"Madame sein ist ein ellendes Handwerck". Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs. Aus dem Französischen von Inge Leipold. - gebrauchtes Buch

1988

ISBN: 3492033733

ID: 69949

Erste /1./ Ausgabe. 753 S. Farbillustr. Or.-Schutzumschlag. Heller Or.-Leineneinband. Gr.8vo (21x13 cm). Die deutsche Ausgabe wurde gekürzt, die Kürzungen erarbeitete Barbara Sethe. Exemplar ist am Schutzumschlag stark berieben und angerändert, teils mit kleinen Einrissen. Angebräunter Buchblock. Versand D: 5,00 EUR Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, [PU:München, Piper,]

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"Madame sein ist ein ellendes Handwerck" : Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs. Aus dem Franz. von Inge Leipold. [Die dt. Ausg. wurde gekürzt, die Kürzungen erarb. Barbara Sethe] - gebrauchtes Buch

1990, ISBN: 3492033733

ID: 26911

Gewebe 753 S. : 1 Ill., graph. Darst. ; 23 cm Unbekannter Einband [1. - 7. Tsd.] 1990, Umschlag mit Randläsuren, sonst gut Orléans, Elisabeth Charlotte d' ; Biographie, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften gebraucht; gut, [PU:München ; Zürich : Piper,]

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"Madame sein ist ein ellendes Handwerck" : Liselotte von der Pfalz - eine deutsche Prinzessin am Hof des Sonnenkönigs. Aus dem Franz. von Inge Leipold. [Die dt. Ausg. wurde gekürzt, die Kürzungen erarb. Barbara Sethe] - gebrauchtes Buch

1991, ISBN: 3492033733

ID: 381111

2. Auflage Unbekannter Einband Schutzumschlag, guter Zustand Orléans, Elisabeth Charlotte d' ; Biographie, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften gebraucht; gut, [PU:München ; Zürich : Piper,]

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Details zum Buch
Madame sein ist ein ellendes Handwerck
Autor:

Dirk van der Cruysse

Titel:

Madame sein ist ein ellendes Handwerck

ISBN-Nummer:

3492033733

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Detailangaben zum Buch - Madame sein ist ein ellendes Handwerck


EAN (ISBN-13): 9783492033732
ISBN (ISBN-10): 3492033733
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1991
Herausgeber: München, Piper,

Buch in der Datenbank seit 05.06.2007 09:32:39
Buch zuletzt gefunden am 12.01.2017 15:43:46
ISBN/EAN: 3492033733

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-492-03373-3, 978-3-492-03373-2

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