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Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Berlin Alexanderplatz - Alfred Döblin (Autor)
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Alfred Döblin (Autor):

Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Berlin Alexanderplatz - gebunden oder broschiert

1987, ISBN: 9783530166071

ID: 900882282

Dresden, Druckerei Petzschke & Gretschel,, 1917.. (1. Aufl.). (schwarzes) OHLdr., (Bünde, Kopfgoldschnitt, marmor. Einbanddeckel), XIII; 383 (1) S., 2° (=34,5 x 26 cm). * EA. Exemplar der Vorzugsausgabe für Subskribenten: Dieses Werk wurde im Sommer 1917 durch die Druckerei von Petzschke & Gretschel in Dresden im Auftrag des Verfassers für 250 Subskribenten hergestellt und nach deren alphabetischer Folge numeriert: "dies ist das 82. und Eigentum von Frau Charlotte Hirsch, Berlin-Lichtenberg". ++ Vortrefflich illustrierte Ausgabe. ** bestoßen, Kanten teils berieben, Ledereinband nachgedunkelt, ANY QUESTIONS ?? Please don´t hesitate to ask for details !! ++ Visa & Mastercard accepted ++, 1917., Berlin, Erich Reiss, 1921. . 32 Abbildungen der außergwöhnlichen Puppen der Lotte Pritzel (1887-1952) und Erna Pinner (eig. Wilhelmine P., 1890-1987). U.a. mit Textbeiträgen von René Schickele (aus "Benkal der Frauentröster", Kasimir Edschmid (über viele Jahre Pinners Lebensgefährte), Theodor Däubler und Carlo Mierendorff. Schöner und ungewöhnlicher Druck: der Text und die Tafeln finden sich jeweils auf einem gelblichbraunen Spiegel, umgeben von einem breiten Rand. - Mit eigenhändiger WIDMUNG Erna Pinners auf dem (leeren) Vorblatt: "To David / Erna Pinner / 1955-56" (London). - Innen schwach gebräunt. - Gutes, sauberes Exemplar, Berlin, Erich Reiss, 1921., Walter. Hardcover. Herrliches Buch (und die Aufmachung steht in nichts nach!). Hier, in der Jubiläumsausgabe in Bibeldruckpapier, versehen mit einer Zeittafel von Ute Bertram-Hohensee und einem Nachwort (das alle Ehre macht) von Helmut Kiesel, kann sich jeder Interessierte einlassen ins Treiben und Leben der 20-er Jahre in Berlin. Waren die frühen Werke Alfred Döblins ( vor allem die Erzählungen, wie z.B. "Die Ermordung einer Butterblume") geprägt vom Expressionismus, so ficht uns hier in diesem realistischen Roman das an, was wir die Welt von nebenan nennen oder das wahre Leben, oder das Leben, wie es eben ist. Ähnlich haben Joyce und Dos Passos gearbeitet ( heute Grass oder van der Heyden etwa ). Wir kennen die Geschichte des Franz Bieberkopf aus der gleichnamigen Fernsehserie und können hier wiederum lebhaft Anteil nehmen an den nervlichen Belastungen des Protagonisten, der auf der Suche nach Geborgenheit ist und es sich immer wieder vornimmt: jetzt aber soll es anders werden ! Es wird nicht besser, es geht aus, wie es zu damaliger Zeit eben oftmals in dieser Großstadt ausgegangen ist, im Chaos. Döblin, der Nervenarzt, nimmt uns mit in seine Berliner-Zeit, er variiert die Sprache meisterlich ins Berlinische (Berlinerische?), spricht also im Idiom dieser Stadt, dann wieder (natürlich!) feinst schriftdeutschmäßig, unglaublich farbig, ein Fleckerlteppich des Sprachvermögens. Alfred Döblin ist ja zum kath. Glauben konvertiert (als sehr aufgeklärter deutsch- jüdischer Bürger!) und war eigentlich der Betrachtung einer möglichen brüderlichen Zukunft der Menschen zueinander etwas skeptisch gegenüber eingestellt. So ist seine Hinwendung zum kath. Glauben wohl aus der Sehnsucht nach Verwirklichung eines neuen sozialen Verhaltens zueinander entstanden ( oder aus dem Bewußtsein, daß hier starke Wurzeln zum Jüdischen hinreichen mit Betonung einer gerechten Sinnbetrachtung, also der sonnenzugewandten erlösenden Sinnfälligkeit, das Leben also mit allen Sinnen anzugehen? ). Und das in d e r Zeit in Berlin ( zudem aus der Sicht eines betrachtenden Nervenarztes! ), das sollte uns zu denken geben. Dieses Buch vom Franz Bieberkopf ist eine herrliche Lektüre für Langsamleser, die wissen wollen, wie es damals war. Hier in "Berlin Alexanderplatz" finden wir nicht nur seine ( des Protagonisten und Autors! ) Spuren, es wird, wenn wir nichts ändern ( und das ist immer das Arge ), dem Einen oder Anderen oder gar Vielen ähnlich ergehen, wie dem guten Franz Bieberkopf erging. Wir alle sind vorgewarnt. Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Herrliches Buch (und die Aufmachung steht in nichts nach!). Hier, in der Jubiläumsausgabe in Bibeldruckpapier, versehen mit einer Zeittafel von Ute Bertram-Hohensee und einem Nachwort (das alle Ehre macht) von Helmut Kiesel, kann sich jeder Interessierte einlassen ins Treiben und Leben der 20-er Jahre in Berlin. Waren die frühen Werke Alfred Döblins ( vor allem die Erzählungen, wie z.B. "Die Ermordung einer Butterblume") geprägt vom Expressionismus, so ficht uns hier in diesem realistischen Roman das an, was wir die Welt von nebenan nennen oder das wahre Leben, oder das Leben, wie es eben ist. Ähnlich haben Joyce und Dos Passos gearbeitet ( heute Grass oder van der Heyden etwa ). Wir kennen die Geschichte des Franz Bieberkopf aus der gleichnamigen Fernsehserie und können hier wiederum lebhaft Anteil nehmen an den nervlichen Belastungen des Protagonisten, der auf der Suche nach Geborgenheit ist und es sich immer wieder vornimmt: jetzt aber soll es anders werden ! Es wird nicht besser, es geht aus, wie es zu damaliger Zeit eben oftmals in dieser Großstadt ausgegangen ist, im Chaos. Döblin, der Nervenarzt, nimmt uns mit in seine Berliner-Zeit, er variiert die Sprache meisterlich ins Berlinische (Berlinerische?), spricht also im Idiom dieser Stadt, dann wieder (natürlich!) feinst schriftdeutschmäßig, unglaublich farbig, ein Fleckerlteppich des Sprachvermögens. Alfred Döblin ist ja zum kath. Glauben konvertiert (als sehr aufgeklärter deutsch- jüdischer Bürger!) und war eigentlich der Betrachtung einer möglichen brüderlichen Zukunft der Menschen zueinander etwas skeptisch gegenüber eingestellt. So ist seine Hinwendung zum kath. Glauben wohl aus der Sehnsucht nach Verwirklichung eines neuen sozialen Verhaltens zueinander entstanden ( oder aus dem Bewußtsein, daß hier starke Wurzeln zum Jüdischen hinreichen mit Betonung einer gerechten Sinnbetrachtung, also der sonnenzugewandten erlösenden Sinnfälligkeit, das Leben also mit allen Sinnen anzugehen? ). Und das in d e r Zeit in Berlin ( zudem aus der Sicht eines betrachtenden Nervenarztes! ), das sollte uns zu denken geben. Dieses Buch vom Franz Bieberkopf ist eine herrliche Lektüre für Langsamleser, die wissen wollen, wie es damals war. Hier in "Berlin Alexanderplatz" finden wir nicht nur seine ( des Protagonisten und Autors! ) Spuren, es wird, wenn wir nichts ändern ( und das ist immer das Arge ), dem Einen oder Anderen oder gar Vielen ähnlich ergehen, wie dem guten Franz Bieberkopf erging. Wir alle sind vorgewarnt. Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor), Walter

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Alfred Döblin (Autor):

Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Berlin Alexanderplatz - gebunden oder broschiert

ISBN: 3530166073

ID: BN18878

Hardcover 527 S. Herrliches Buch (und die Aufmachung steht in nichts nach!). Hier, in der Jubiläumsausgabe in Bibeldruckpapier, versehen mit einer Zeittafel von Ute Bertram-Hohensee und einem Nachwort (das alle Ehre macht) von Helmut Kiesel, kann sich jeder Interessierte einlassen ins Treiben und Leben der 20-er Jahre in Berlin. Waren die frühen Werke Alfred Döblins ( vor allem die Erzählungen, wie z.B. ""Die Ermordung einer Butterblume"") geprägt vom Expressionismus, so ficht uns hier in diesem realistischen Roman das an, was wir die Welt von nebenan nennen oder das wahre Leben, oder das Leben, wie es eben ist. Ähnlich haben Joyce und Dos Passos gearbeitet ( heute Grass oder van der Heyden etwa ). Wir kennen die Geschichte des Franz Bieberkopf aus der gleichnamigen Fernsehserie und können hier wiederum lebhaft Anteil nehmen an den nervlichen Belastungen des Protagonisten, der auf der Suche nach Geborgenheit ist und es sich immer wieder vornimmt: jetzt aber soll es anders werden ! Es wird nicht besser, es geht aus, wie es zu damaliger Zeit eben oftmals in dieser Großstadt ausgegangen ist, im Chaos. Döblin, der Nervenarzt, nimmt uns mit in seine Berliner-Zeit, er variiert die Sprache meisterlich ins Berlinische (Berlinerische?), spricht also im Idiom dieser Stadt, dann wieder (natürlich!) feinst schriftdeutschmäßig, unglaublich farbig, ein Fleckerlteppich des Sprachvermögens. Alfred Döblin ist ja zum kath. Glauben konvertiert (als sehr aufgeklärter deutsch- jüdischer Bürger!) und war eigentlich der Betrachtung einer möglichen brüderlichen Zukunft der Menschen zueinander etwas skeptisch gegenüber eingestellt. So ist seine Hinwendung zum kath. Glauben wohl aus der Sehnsucht nach Verwirklichung eines neuen sozialen Verhaltens zueinander entstanden ( oder aus dem Bewußtsein, daß hier starke Wurzeln zum Jüdischen hinreichen mit Betonung einer gerechten Sinnbetrachtung, also der sonnenzugewandten erlösenden Sinnfälligkeit, das Leben also mit allen Sinnen anzugehen? ). Und das in d e r Zeit in Berlin ( zudem aus der Sicht eines betrachtenden Nervenarztes! ), das sollte uns zu denken geben. Dieses Buch vom Franz Bieberkopf ist eine herrliche Lektüre für Langsamleser, die wissen wollen, wie es damals war. Hier in ""Berlin Alexanderplatz"" finden wir nicht nur seine ( des Protagonisten und Autors! ) Spuren, es wird, wenn wir nichts ändern ( und das ist immer das Arge ), dem Einen oder Anderen oder gar Vielen ähnlich ergehen, wie dem guten Franz Bieberkopf erging. Wir alle sind vorgewarnt. Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Versand D: 6,95 EUR Herrliches Buch (und die Aufmachung steht in nichts nach!). Hier, in der Jubiläumsausgabe in Bibeldruckpapier, versehen mit einer Zeittafel von Ute Bertram-Hohensee und einem Nachwort (das alle Ehre macht) von Helmut Kiesel, kann sich jeder Interessierte einlassen ins Treiben und Leben der 20-er Jahre in Berlin. Waren die frühen Werke Alfred Döblins ( vor allem die Erzählungen, wie z.B. ""Die Ermordung einer Butterblume"") geprägt vom Expressionismus, so ficht uns hier in diesem realistischen Roman das an, was wir die Welt von nebenan nennen oder das wahre Leben, oder das Leben, wie es eben ist. Ähnlich haben Joyce und Dos Passos gearbeitet ( heute Grass oder van der Heyden etwa ). Wir kennen die Geschichte des Franz Bieberkopf aus der gleichnamigen Fernsehserie und können hier wiederum lebhaft Anteil nehmen an den nervlichen Belastungen des Protagonisten, der auf der Suche nach Geborgenheit ist und es sich immer wieder vornimmt: jetzt aber soll es anders werden ! Es wird nicht besser, es geht aus, wie es zu damaliger Zeit eben oftmals in dieser Großstadt ausgegangen ist, im Chaos. Döblin, der Nervenarzt, nimmt uns mit in seine Berliner-Zeit, er variiert die Sprache meisterlich ins Berlinische (Berlinerische?), spricht also im Idiom dieser Stadt, dann wieder (natürlich!) feinst schriftdeutschmäßig, unglaublich farbig, ein Fleckerlteppich des Sprachvermögens. Alfred Döblin ist ja zum kath. Glauben konvertiert (als sehr aufgeklärter deutsch- jüdischer Bürger!) und war eigentlich der Betrachtung einer möglichen brüderlichen Zukunft der Menschen zueinander etwas skeptisch gegenüber eingestellt. So ist seine Hinwendung zum kath. Glauben wohl aus der Sehnsucht nach Verwirklichung eines neuen sozialen Verhaltens zueinander entstanden ( oder aus dem Bewußtsein, daß hier starke Wurzeln zum Jüdischen hinreichen mit Betonung einer gerechten Sinnbetrachtung, also der sonnenzugewandten erlösenden Sinnfälligkeit, das Leben also mit allen Sinnen anzugehen? ). Und das in d e r Zeit in Berlin ( zudem aus der Sicht eines betrachtenden Nervenarztes! ), das sollte uns zu denken geben. Dieses Buch vom Franz Bieberkopf ist eine herrliche Lektüre für Langsamleser, die wissen wollen, wie es damals war. Hier in ""Berlin Alexanderplatz"" finden wir nicht nur seine ( des Protagonisten und Autors! ) Spuren, es wird, wenn wir nichts ändern ( und das ist immer das Arge ), dem Einen oder Anderen oder gar Vielen ähnlich ergehen, wie dem guten Franz Bieberkopf erging. Wir alle sind vorgewarnt. Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor), [PU:Walter]

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Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Berlin Alexanderplatz - gebunden oder broschiert

ISBN: 3530166073

ID: 8799948472

[EAN: 9783530166071], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Walter], HERRLICHES BUCH (UND DIE AUFMACHUNG STEHT IN NICHTS NACH!). HIER, DER JUBILÄUMSAUSGABE BIBELDRUCKPAPIER, VERSEHEN MIT EINER ZEITTAFEL VON UTE BERTRAM-HOHENSEE UND EINEM NACHWORT (DAS ALLE EHRE MACHT) HELMUT KIESEL, KANN SICH JEDER INTERESSIERTE EINLASSEN INS TREIBEN LEBEN 20-ER JAHRE BERLIN. WAREN FRÜHEN WERKE ALFRED DÖBLINS ( VOR ALLEM ERZÄHLUNGEN, WIE Z.B. "DIE ERMORDUNG BUTTERBLUME") GEPRÄGT VOM EXPRESSIONISMUS, SO FICHT UNS HIER DIESEM REALISTISCHEN ROMAN DAS AN, WAS WIR WELT NEBENAN NENNEN ODER WAHRE LEBEN, ES EBEN IST. ÄHNLICH HABEN JOYCE DOS PASSOS GEARBEITET HEUTE GRASS VAN HEYDEN ETWA ). KENNEN GESCHICHTE DES FRANZ BIEBERKOPF AUS GLEICHNAMIGEN FERNSEHSERIE KÖNNEN WIEDERUM LEBHAFT ANTEIL NEHMEN AN DEN NERVLICHEN BELASTUNGEN PROTAGONISTEN, AUF SUCHE NACH GEBORGENHEIT IST IMMER WIEDER VORNIMMT: JETZT ABER SOLL ANDERS WERDEN ! WIRD NICHT BESSER, GEHT AUS, ZU DAMALIGER ZEIT OFTMALS DIESER GROSSSTADT AUSGEGANGEN IST, IM CHAOS. DÖBLIN, NERVENARZT, NIMMT SEINE BERLINER-ZEIT, ER VARIIERT SPRACHE MEISTERLICH BERLINISCHE (BERLINERISCHE?), SPRICHT ALSO IDIOM STADT, DANN (NATÜRLICH!) FEINST SCHRIFTDEUTSCHMÄSSIG, UNGLAUBLICH FARBIG, EIN FLECKERLTEPPICH SPRACHVERMÖGENS. DÖBLIN JA ZUM KATH. GLAUBEN KONVERTIERT (ALS SEHR AUFGEKLÄRTER DEUTSCH- JÜDISCHER BÜRGER!) WAR EIGENTLICH BETRACHTUNG MÖGLICHEN BRÜDERLICHEN ZUKUNFT MENSCHEN ZUEINANDER ETWAS SKEPTISCH GEGENÜBER EINGESTELLT. HINWENDUNG WOHL SEHNSUCHT VERWIRKLICHUNG EINES NEUEN SOZIALEN VERHALTENS ENTSTANDEN DEM BEWUSSTSEIN, DASS STARKE WURZELN JÜDISCHEN HINREICHEN BETONUNG GERECHTEN SINNBETRACHTUNG, SONNENZUGEWANDTEN ERLÖSENDEN SINNFÄLLIGKEIT, ALLEN SINNEN ANZUGEHEN? D E R BERLIN ZUDEM SICHT BETRACHTENDEN NERVENARZTES! ), SOLLTE DENKEN GEBEN. DIESES EINE HERRLICHE LEKTÜRE FÜR LANGSAMLESER, WISSEN WOLLEN, DAMALS WAR. "BERLIN ALEXANDERPLATZ" FINDEN NUR PROTAGONISTEN AUTORS! ) SPUREN, WIRD, WENN ÄNDERN ARGE EINEN ANDEREN GAR VIELEN ERGEHEN, GUTEN ERGING. SIND VORGEWARNT. ALEXANDERPLATZ. BIBERKOPF (AUTOR), Herrliches Buch (und die Aufmachung steht in nichts nach!). Hier, in der Jubiläumsausgabe in Bibeldruckpapier, versehen mit einer Zeittafel von Ute Bertram-Hohensee und einem Nachwort (das alle Ehre macht) von Helmut Kiesel, kann sich jeder Interessierte einlassen ins Treiben und Leben der 20-er Jahre in Berlin. Waren die frühen Werke Alfred Döblins ( vor allem die Erzählungen, wie z.B. "Die Ermordung einer Butterblume") geprägt vom Expressionismus, so ficht uns hier in diesem realistischen Roman das an, was wir die Welt von nebenan nennen oder das wahre Leben, oder das Leben, wie es eben ist. Ähnlich haben Joyce und Dos Passos gearbeitet ( heute Grass oder van der Heyden etwa ). Wir kennen die Geschichte des Franz Bieberkopf aus der gleichnamigen Fernsehserie und können hier wiederum lebhaft Anteil nehmen an den nervlichen Belastungen des Protagonisten, der auf der Suche nach Geborgenheit ist und es sich immer wieder vornimmt: jetzt aber soll es anders werden ! Es wird nicht besser, es geht aus, wie es zu damaliger Zeit eben oftmals in dieser Großstadt ausgegangen ist, im Chaos. Döblin, der Nervenarzt, nimmt uns mit in seine Berliner-Zeit, er variiert die Sprache meisterlich ins Berlinische (Berlinerische?), spricht also im Idiom dieser Stadt, dann wieder (natürlich!) feinst schriftdeutschmäßig, unglaublich farbig, ein Fleckerlteppich des Sprachvermögens. Alfred Döblin ist ja zum kath. Glauben konvertiert (als sehr aufgeklärter deutsch- jüdischer Bürger!) und war eigentlich der Betrachtung einer möglichen brüderlichen Zukunft der Menschen zueinander etwas skeptisch gegenüber eingestellt. So ist seine Hinwendung zum kath. Glauben wohl aus der Sehnsucht nach Verwirklichung eines neuen sozialen Verhaltens zueinander entstanden ( oder aus dem Bewußtsein, daß hier starke Wurzeln zum Jüdischen hinreichen mit Betonung einer gerechten Sinnbetrachtung, also der sonnenzugewandten erlösenden Sinnfälligkeit, das Leben also mit allen Sinnen anzugehen? ). Und das in d e r Zeit in Berlin ( zudem aus der Sicht eines betrachtenden Nervenarztes! ), das sollte uns zu denken geben. Dieses Buch vom Franz Bieberkopf ist eine herrliche Lektüre für Langsamleser, die wissen wollen, wie es damals war. Hier in "Berlin Alexanderplatz" finden wir nicht nur seine ( des Protagonisten und Autors! ) Spuren, es wird, wenn wir nichts ändern ( und das ist immer das Arge ), dem Einen oder Anderen oder gar Vielen ähnlich ergehen, wie dem guten Franz Bieberkopf erging. Wir alle sind vorgewarnt. Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) In deutscher Sprache. 527 pages.

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Alfred Döblin (Autor):
Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Berlin Alexanderplatz - gebunden oder broschiert

ISBN: 3530166073

ID: 8799948472

[EAN: 9783530166071], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Walter], HERRLICHES BUCH (UND DIE AUFMACHUNG STEHT IN NICHTS NACH!). HIER, DER JUBILÄUMSAUSGABE BIBELDRUCKPAPIER, VERSEHEN MIT EINER ZEITTAFEL VON UTE BERTRAM-HOHENSEE UND EINEM NACHWORT (DAS ALLE EHRE MACHT) HELMUT KIESEL, KANN SICH JEDER INTERESSIERTE EINLASSEN INS TREIBEN LEBEN 20-ER JAHRE BERLIN. WAREN FRÜHEN WERKE ALFRED DÖBLINS ( VOR ALLEM ERZÄHLUNGEN, WIE Z.B. "DIE ERMORDUNG BUTTERBLUME") GEPRÄGT VOM EXPRESSIONISMUS, SO FICHT UNS HIER DIESEM REALISTISCHEN ROMAN DAS AN, WAS WIR WELT NEBENAN NENNEN ODER WAHRE LEBEN, ES EBEN IST. ÄHNLICH HABEN JOYCE DOS PASSOS GEARBEITET HEUTE GRASS VAN HEYDEN ETWA ). KENNEN GESCHICHTE DES FRANZ BIEBERKOPF AUS GLEICHNAMIGEN FERNSEHSERIE KÖNNEN WIEDERUM LEBHAFT ANTEIL NEHMEN AN DEN NERVLICHEN BELASTUNGEN PROTAGONISTEN, AUF SUCHE NACH GEBORGENHEIT IST IMMER WIEDER VORNIMMT: JETZT ABER SOLL ANDERS WERDEN ! WIRD NICHT BESSER, GEHT AUS, ZU DAMALIGER ZEIT OFTMALS DIESER GROSSSTADT AUSGEGANGEN IST, IM CHAOS. DÖBLIN, NERVENARZT, NIMMT SEINE BERLINER-ZEIT, ER VARIIERT SPRACHE MEISTERLICH BERLINISCHE (BERLINERISCHE?), SPRICHT ALSO IDIOM STADT, DANN (NATÜRLICH!) FEINST SCHRIFTDEUTSCHMÄSSIG, UNGLAUBLICH FARBIG, EIN FLECKERLTEPPICH SPRACHVERMÖGENS. DÖBLIN JA ZUM KATH. GLAUBEN KONVERTIERT (ALS SEHR AUFGEKLÄRTER DEUTSCH- JÜDISCHER BÜRGER!) WAR EIGENTLICH BETRACHTUNG MÖGLICHEN BRÜDERLICHEN ZUKUNFT MENSCHEN ZUEINANDER ETWAS SKEPTISCH GEGENÜBER EINGESTELLT. HINWENDUNG WOHL SEHNSUCHT VERWIRKLICHUNG EINES NEUEN SOZIALEN VERHALTENS ENTSTANDEN DEM BEWUSSTSEIN, DASS STARKE WURZELN JÜDISCHEN HINREICHEN BETONUNG GERECHTEN SINNBETRACHTUNG, SONNENZUGEWANDTEN ERLÖSENDEN SINNFÄLLIGKEIT, ALLEN SINNEN ANZUGEHEN? D E R BERLIN ZUDEM SICHT BETRACHTENDEN NERVENARZTES! ), SOLLTE DENKEN GEBEN. DIESES EINE HERRLICHE LEKTÜRE FÜR LANGSAMLESER, WISSEN WOLLEN, DAMALS WAR. "BERLIN ALEXANDERPLATZ" FINDEN NUR PROTAGONISTEN AUTORS! ) SPUREN, WIRD, WENN ÄNDERN ARGE EINEN ANDEREN GAR VIELEN ERGEHEN, GUTEN ERGING. SIND VORGEWARNT. ALEXANDERPLATZ. BIBERKOPF (AUTOR), Herrliches Buch (und die Aufmachung steht in nichts nach!). Hier, in der Jubiläumsausgabe in Bibeldruckpapier, versehen mit einer Zeittafel von Ute Bertram-Hohensee und einem Nachwort (das alle Ehre macht) von Helmut Kiesel, kann sich jeder Interessierte einlassen ins Treiben und Leben der 20-er Jahre in Berlin. Waren die frühen Werke Alfred Döblins ( vor allem die Erzählungen, wie z.B. "Die Ermordung einer Butterblume") geprägt vom Expressionismus, so ficht uns hier in diesem realistischen Roman das an, was wir die Welt von nebenan nennen oder das wahre Leben, oder das Leben, wie es eben ist. Ähnlich haben Joyce und Dos Passos gearbeitet ( heute Grass oder van der Heyden etwa ). Wir kennen die Geschichte des Franz Bieberkopf aus der gleichnamigen Fernsehserie und können hier wiederum lebhaft Anteil nehmen an den nervlichen Belastungen des Protagonisten, der auf der Suche nach Geborgenheit ist und es sich immer wieder vornimmt: jetzt aber soll es anders werden ! Es wird nicht besser, es geht aus, wie es zu damaliger Zeit eben oftmals in dieser Großstadt ausgegangen ist, im Chaos. Döblin, der Nervenarzt, nimmt uns mit in seine Berliner-Zeit, er variiert die Sprache meisterlich ins Berlinische (Berlinerische?), spricht also im Idiom dieser Stadt, dann wieder (natürlich!) feinst schriftdeutschmäßig, unglaublich farbig, ein Fleckerlteppich des Sprachvermögens. Alfred Döblin ist ja zum kath. Glauben konvertiert (als sehr aufgeklärter deutsch- jüdischer Bürger!) und war eigentlich der Betrachtung einer möglichen brüderlichen Zukunft der Menschen zueinander etwas skeptisch gegenüber eingestellt. So ist seine Hinwendung zum kath. Glauben wohl aus der Sehnsucht nach Verwirklichung eines neuen sozialen Verhaltens zueinander entstanden ( oder aus dem Bewußtsein, daß hier starke Wurzeln zum Jüdischen hinreichen mit Betonung einer gerechten Sinnbetrachtung, also der sonnenzugewandten erlösenden Sinnfälligkeit, das Leben also mit allen Sinnen anzugehen? ). Und das in d e r Zeit in Berlin ( zudem aus der Sicht eines betrachtenden Nervenarztes! ), das sollte uns zu denken geben. Dieses Buch vom Franz Bieberkopf ist eine herrliche Lektüre für Langsamleser, die wissen wollen, wie es damals war. Hier in "Berlin Alexanderplatz" finden wir nicht nur seine ( des Protagonisten und Autors! ) Spuren, es wird, wenn wir nichts ändern ( und das ist immer das Arge ), dem Einen oder Anderen oder gar Vielen ähnlich ergehen, wie dem guten Franz Bieberkopf erging. Wir alle sind vorgewarnt. Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) In deutscher Sprache. 527 pages.

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Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor) Berlin Alexanderplatz - gebunden oder broschiert

2000, ISBN: 9783530166071

[ED: Hardcover], [PU: Walter], Herrliches Buch (und die Aufmachung steht in nichts nach!). Hier, in der Jubiläumsausgabe in Bibeldruckpapier, versehen mit einer Zeittafel von Ute Bertram-Hohensee und einem Nachwort (das alle Ehre macht) von Helmut Kiesel, kann sich jeder Interessierte einlassen ins Treiben und Leben der 20-er Jahre in Berlin. Waren die frühen Werke Alfred Döblins ( vor allem die Erzählungen, wie z.B. "Die Ermordung einer Butterblume") geprägt vom Expressionismus, so ficht uns hier in diesem realistischen Roman das an, was wir die Welt von nebenan nennen oder das wahre Leben, oder das Leben, wie es eben ist. Ähnlich haben Joyce und Dos Passos gearbeitet ( heute Grass oder van der Heyden etwa ). Wir kennen die Geschichte des Franz Bieberkopf aus der gleichnamigen Fernsehserie und können hier wiederum lebhaft Anteil nehmen an den nervlichen Belastungen des Protagonisten, der auf der Suche nach Geborgenheit ist und es sich immer wieder vornimmt: jetzt aber soll es anders werden ! Es wird nicht besser, es geht aus, wie es zu damaliger Zeit eben oftmals in dieser Großstadt ausgegangen ist, im Chaos. Döblin, der Nervenarzt, nimmt uns mit in seine Berliner-Zeit, er variiert die Sprache meisterlich ins Berlinische (Berlinerische?), spricht also im Idiom dieser Stadt, dann wieder (natürlich!) feinst schriftdeutschmäßig, unglaublich farbig, ein Fleckerlteppich des Sprachvermögens. Alfred Döblin ist ja zum kath. Glauben konvertiert (als sehr aufgeklärter deutsch- jüdischer Bürger!) und war eigentlich der Betrachtung einer möglichen brüderlichen Zukunft der Menschen zueinander etwas skeptisch gegenüber eingestellt. So ist seine Hinwendung zum kath. Glauben wohl aus der Sehnsucht nach Verwirklichung eines neuen sozialen Verhaltens zueinander entstanden ( oder aus dem Bewußtsein, daß hier starke Wurzeln zum Jüdischen hinreichen mit Betonung einer gerechten Sinnbetrachtung, also der sonnenzugewandten erlösenden Sinnfälligkeit, das Leben also mit allen Sinnen anzugehen? ). Und das in d e r Zeit in Berlin ( zudem aus der Sicht eines betrachtenden Nervenarztes! ), das sollte uns zu denken geben. Dieses Buch vom Franz Bieberkopf ist eine herrliche Lektüre für Langsamleser, die wissen wollen, wie es damals war. Hier in "Berlin Alexanderplatz" finden wir nicht nur seine ( des Protagonisten und Autors! ) Spuren, es wird, wenn wir nichts ändern ( und das ist immer das Arge ), dem Einen oder Anderen oder gar Vielen ähnlich ergehen, wie dem guten Franz Bieberkopf erging. Wir alle sind vorgewarnt. Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf von Alfred Döblin (Autor), [SC: 6.95], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 2000g]

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Details zum Buch
Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf
Autor:

Alfred Döblin

Titel:

Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf

ISBN-Nummer:

3530166073

Detailangaben zum Buch - Berlin Alexanderplatz. Die Geschichte vom Franz Biberkopf


EAN (ISBN-13): 9783530166071
ISBN (ISBN-10): 3530166073
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1996
Herausgeber: Walter Verlag

Buch in der Datenbank seit 13.06.2007 08:08:05
Buch zuletzt gefunden am 15.12.2016 20:26:55
ISBN/EAN: 3530166073

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-530-16607-3, 978-3-530-16607-1

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