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Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben. Frankfurter Poetik-Vorlesung. - (=Collection S. Fischer, Band 48; Fischer 2348). - Burger, Hermann
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Burger, Hermann:

Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben. Frankfurter Poetik-Vorlesung. - (=Collection S. Fischer, Band 48; Fischer 2348). - Erstausgabe

1986, ISBN: 3596223482

Taschenbuch, ID: 8886907258

[EAN: 9783596223480], Fine, [SC: 2.0], [PU: Frankfurt am Main : S. Fischer Verlag,], DEUTSCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, HERMENEUTIK, POETIKVORLESUNGEN, POETIK, 107 (5) Seiten. 19,2 cm. Sehr guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Hermann Burger (* 10. Juli 1942 in Menziken; † 28. Februar 1989 in Brunegg; heimatberechtigt in Burg AG) war ein Schweizer Germanist und Schriftsteller. Leben: Hermann Burger verbrachte seine Kindheit in einem gutbürgerlichen Haus in Menziken. Der Vater war Versicherungsinspektor und Plastiker, die Mutter Hauswirtschaftslehrerin. Er hatte zwei jüngere Geschwister. Früh zeigten sich grosse künstlerische Talente, neben dem Schreiben und Malen auch im musikalischen Bereich; als Jugendlicher spielte Burger in einer Jazz-Combo drei Instrumente. Nach Erwerb seiner Matur an der Alten Kantonsschule Aarau studierte er (während vier Semestern) Architektur, dann Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich. Nach seiner Promotion im Jahr 1973 bei Emil Staiger (mit einer Dissertation über Paul Celan) und seiner Habilitation (mit einer Studie zur Schweizer Gegenwartsliteratur) war er ab 1975 als Privatdozent für deutsche Literatur vorab an der ETH Zürich sowie als Feuilletonredaktor beim Aargauer Tagblatt tätig. Burger heiratete 1967 und hatte zwei Söhne. 1989 starb er durch Suizid. Literarisches Schaffen: Hermann Burgers Interesse galt den Außenseitern der Gesellschaft, die er als Einzelgänger würdigt. Dieses Schicksal teilte Burger mit seinen Figuren – sei es als musisch hoch talentiertes und gleichzeitig sehr sensibles Kind, das unter seiner als extrem kühl empfundenen Mutter-Beziehung litt, sei es als unter schweren Depressionen leidender Schriftsteller, für den Schreiben ein lebenserhaltender Prozess war. . Seine schriftstellerische Arbeit – vorrangig Prosa – war von äußerst gewissenhaften Recherchen geprägt. So legte er, um die Erzählung Diabelli schreiben zu können, den magischen Eid ab, wobei ihn besonders die Tatsache faszinierte, dass er die Kunststücke des Zauberers Diabelli glaubwürdig beschreiben sollte, ohne den Eid zu brechen. Auf sprachlicher Ebene arbeitete Burger nicht minder professionell. Um seinen Stil zu bilden, schrieb er in jungen Jahren ganze Passagen von literarischen Werken (etwa von Thomas Mann) ab und füllte die vom Satzschema her unveränderten Sätze mit eigenen Inhalten. Die Figuren seiner Romane und Erzählungen versuchen also auf sprachlich virtuose, in inhaltliche Details verliebte Weise ihre Lebenssituation – zumeist die eines kranken Menschen – darzulegen. Adressat ist sehr oft eine höhere Instanz . 1988 erfolgte unter spektakulären Umständen ein Wechsel vom langjährigen Verleger S. Fischer zum Suhrkamp Verlag. . Aus: wikipedia--Hermann_Burger Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Poetikvorlesungen, Poetik

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Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben. Frankfurter Poetik-Vorlesung. - (=Collection S. Fischer, Band 48; Fischer 2348). - Burger, Hermann
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Burger, Hermann:

Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben. Frankfurter Poetik-Vorlesung. - (=Collection S. Fischer, Band 48; Fischer 2348). - Erstausgabe

1986, ISBN: 3596223482

Taschenbuch, ID: 8886907258

[EAN: 9783596223480], Fine, [PU: Frankfurt am Main : S. Fischer Verlag,], DEUTSCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, HERMENEUTIK, POETIKVORLESUNGEN, POETIK, 107 (5) Seiten. 19,2 cm. Sehr guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Hermann Burger (* 10. Juli 1942 in Menziken; † 28. Februar 1989 in Brunegg; heimatberechtigt in Burg AG) war ein Schweizer Germanist und Schriftsteller. Leben: Hermann Burger verbrachte seine Kindheit in einem gutbürgerlichen Haus in Menziken. Der Vater war Versicherungsinspektor und Plastiker, die Mutter Hauswirtschaftslehrerin. Er hatte zwei jüngere Geschwister. Früh zeigten sich grosse künstlerische Talente, neben dem Schreiben und Malen auch im musikalischen Bereich; als Jugendlicher spielte Burger in einer Jazz-Combo drei Instrumente. Nach Erwerb seiner Matur an der Alten Kantonsschule Aarau studierte er (während vier Semestern) Architektur, dann Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich. Nach seiner Promotion im Jahr 1973 bei Emil Staiger (mit einer Dissertation über Paul Celan) und seiner Habilitation (mit einer Studie zur Schweizer Gegenwartsliteratur) war er ab 1975 als Privatdozent für deutsche Literatur vorab an der ETH Zürich sowie als Feuilletonredaktor beim Aargauer Tagblatt tätig. Burger heiratete 1967 und hatte zwei Söhne. 1989 starb er durch Suizid. Literarisches Schaffen: Hermann Burgers Interesse galt den Außenseitern der Gesellschaft, die er als Einzelgänger würdigt. Dieses Schicksal teilte Burger mit seinen Figuren – sei es als musisch hoch talentiertes und gleichzeitig sehr sensibles Kind, das unter seiner als extrem kühl empfundenen Mutter-Beziehung litt, sei es als unter schweren Depressionen leidender Schriftsteller, für den Schreiben ein lebenserhaltender Prozess war. . Seine schriftstellerische Arbeit – vorrangig Prosa – war von äußerst gewissenhaften Recherchen geprägt. So legte er, um die Erzählung Diabelli schreiben zu können, den magischen Eid ab, wobei ihn besonders die Tatsache faszinierte, dass er die Kunststücke des Zauberers Diabelli glaubwürdig beschreiben sollte, ohne den Eid zu brechen. Auf sprachlicher Ebene arbeitete Burger nicht minder professionell. Um seinen Stil zu bilden, schrieb er in jungen Jahren ganze Passagen von literarischen Werken (etwa von Thomas Mann) ab und füllte die vom Satzschema her unveränderten Sätze mit eigenen Inhalten. Die Figuren seiner Romane und Erzählungen versuchen also auf sprachlich virtuose, in inhaltliche Details verliebte Weise ihre Lebenssituation – zumeist die eines kranken Menschen – darzulegen. Adressat ist sehr oft eine höhere Instanz . 1988 erfolgte unter spektakulären Umständen ein Wechsel vom langjährigen Verleger S. Fischer zum Suhrkamp Verlag. . Aus: wikipedia--Hermann_Burger Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150 Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Poetikvorlesungen, Poetik

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Burger, Hermann:
Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben. Frankfurter Poetik-Vorlesung. - (=Collection S. Fischer, Band 48; Fischer 2348). - Erstausgabe

1986

ISBN: 3596223482

ID: 49704

Erstausgabe. 107 (5) Seiten. 19,2 cm. Illustrierte Originalbroschur. Sehr guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Hermann Burger (* 10. Juli 1942 in Menziken; † 28. Februar 1989 in Brunegg; heimatberechtigt in Burg AG) war ein Schweizer Germanist und Schriftsteller. Leben: Hermann Burger verbrachte seine Kindheit in einem gutbürgerlichen Haus in Menziken. Der Vater war Versicherungsinspektor und Plastiker, die Mutter Hauswirtschaftslehrerin. Er hatte zwei jüngere Geschwister. Früh zeigten sich grosse künstlerische Talente, neben dem Schreiben und Malen auch im musikalischen Bereich; als Jugendlicher spielte Burger in einer Jazz-Combo drei Instrumente. Nach Erwerb seiner Matur an der Alten Kantonsschule Aarau studierte er (während vier Semestern) Architektur, dann Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich. Nach seiner Promotion im Jahr 1973 bei Emil Staiger (mit einer Dissertation über Paul Celan) und seiner Habilitation (mit einer Studie zur Schweizer Gegenwartsliteratur) war er ab 1975 als Privatdozent für deutsche Literatur vorab an der ETH Zürich sowie als Feuilletonredaktor beim Aargauer Tagblatt tätig. Burger heiratete 1967 und hatte zwei Söhne. 1989 starb er durch Suizid. Literarisches Schaffen: Hermann Burgers Interesse galt den Außenseitern der Gesellschaft, die er als Einzelgänger würdigt. Dieses Schicksal teilte Burger mit seinen Figuren – sei es als musisch hoch talentiertes und gleichzeitig sehr sensibles Kind, das unter seiner als extrem kühl empfundenen Mutter-Beziehung litt, sei es als unter schweren Depressionen leidender Schriftsteller, für den Schreiben ein lebenserhaltender Prozess war. ... Seine schriftstellerische Arbeit – vorrangig Prosa – war von äußerst gewissenhaften Recherchen geprägt. So legte er, um die Erzählung Diabelli schreiben zu können, den magischen Eid ab, wobei ihn besonders die Tatsache faszinierte, dass er die Kunststücke des Zauberers Diabelli glaubwürdig beschreiben sollte, ohne den Eid zu brechen. Auf sprachlicher Ebene arbeitete Burger nicht minder professionell. Um seinen Stil zu bilden, schrieb er in jungen Jahren ganze Passagen von literarischen Werken (etwa von Thomas Mann) ab und füllte die vom Satzschema her unveränderten Sätze mit eigenen Inhalten. Die Figuren seiner Romane und Erzählungen versuchen also auf sprachlich virtuose, in inhaltliche Details verliebte Weise ihre Lebenssituation – zumeist die eines kranken Menschen – darzulegen. Adressat ist sehr oft eine höhere Instanz ... 1988 erfolgte unter spektakulären Umständen ein Wechsel vom langjährigen Verleger S. Fischer zum Suhrkamp Verlag. ... Aus: wikipedia--Hermann_Burger Versand D: 2,20 EUR Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Poetikvorlesungen, Poetik, [PU:Frankfurt am Main : S. Fischer Verlag,]

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1986, ISBN: 9783596223480

[PU: Frankfurt am Main : S. Fischer Verlag], 107 (5) Seiten. 19,2 cm. Illustrierte Originalbroschur. Guter Zustand. Einband papierbedingt leicht gebräunt. - Hermann Burger (* 10. Juli 1942 in Menziken 28. Februar 1989 in Brunegg heimatberechtigt in Burg AG) war ein Schweizer Germanist und Schriftsteller. Leben: Hermann Burger verbrachte seine Kindheit in einem gutbürgerlichen Haus in Menziken. Der Vater war Versicherungsinspektor und Plastiker, die Mutter Hauswirtschaftslehrerin. Er hatte zwei jüngere Geschwister. Früh zeigten sich grosse künstlerische Talente, neben dem Schreiben und Malen auch im musikalischen Bereich als Jugendlicher spielte Burger in einer Jazz-Combo drei Instrumente. Nach Erwerb seiner Matur an der Alten Kantonsschule Aarau studierte er (während vier Semestern) Architektur, dann Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich. Nach seiner Promotion im Jahr 1973 bei Emil Staiger (mit einer Dissertation über Paul Celan) und seiner Habilitation (mit einer Studie zur Schweizer Gegenwartsliteratur) war er ab 1975 als Privatdozent für deutsche Literatur vorab an der ETH Zürich sowie als Feuilletonredaktor beim Aargauer Tagblatt tätig. Burger heiratete 1967 und hatte zwei Söhne. 1989 starb er durch Suizid. Literarisches Schaffen: Hermann Burgers Interesse galt den Außenseitern der Gesellschaft, die er als Einzelgänger würdigt. Dieses Schicksal teilte Burger mit seinen Figuren sei es als musisch hoch talentiertes und gleichzeitig sehr sensibles Kind, das unter seiner als extrem kühl empfundenen Mutter-Beziehung litt, sei es als unter schweren Depressionen leidender Schriftsteller, für den Schreiben ein lebenserhaltender Prozess war. ... Seine schriftstellerische Arbeit vorrangig Prosa war von äußerst gewissenhaften Recherchen geprägt. So legte er, um die Erzählung Diabelli schreiben zu können, den magischen Eid ab, wobei ihn besonders die Tatsache faszinierte, dass er die Kunststücke des Zauberers Diabelli glaubwürdig beschreiben sollte, ohne den Eid zu brechen. Auf sprachlicher Ebene arbeitete Burger nicht minder professionell. Um seinen Stil zu bilden, schrieb er in jungen Jahren ganze Passagen von literarischen Werken (etwa von Thomas Mann) ab und füllte die vom Satzschema her unveränderten Sätze mit eigenen Inhalten. Die Figuren seiner Romane und Erzählungen versuchen also auf sprachlich virtuose, in inhaltliche Details verliebte Weise ihre Lebenssituation zumeist die eines kranken Menschen darzulegen. Adressat ist sehr oft eine höhere Instanz ... 1988 erfolgte unter spektakulären Umständen ein Wechsel vom langjährigen Verleger S. Fischer zum Suhrkamp Verlag. ... Aus: wikipedia--Hermann_Burger, [SC: 2.00], gebraucht wie neu, gewerbliches Angebot, [GW: 150g], Erstausgabe.

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Burger, Hermann:
Die allmähliche Verfertigung der Idee beim Schreiben. Frankfurter Poetik-Vorlesung. - Taschenbuch

1986, ISBN: 3596223482

ID: 14685031964

[EAN: 9783596223480], [PU: S. Fischer, Frankfurt am Main,], LITERATURTHEORIE, AUFSATZSAMMLUNG, LITERATURWISSENSCHAFT, GERMANISTIK, 107 Seiten, Aufkleber mit Name auf der Einband-Innenseite, kurze hs. Notiz auf dem Vorsatz, Einband leicht berieben; insgesamt sehr schön. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140 8° , ca. 19 x 13 cm, kartoniert

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Details zum Buch
Die allmahliche Verfertigung der Idee beim Schreiben: Frankfurter Poetik-Vorlesung (Collection S. Fischer) (German Edition)
Autor:

Hermann Burger

Titel:

Die allmahliche Verfertigung der Idee beim Schreiben: Frankfurter Poetik-Vorlesung (Collection S. Fischer) (German Edition)

ISBN-Nummer:

3596223482

Detailangaben zum Buch - Die allmahliche Verfertigung der Idee beim Schreiben: Frankfurter Poetik-Vorlesung (Collection S. Fischer) (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783596223480
ISBN (ISBN-10): 3596223482
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1986
Herausgeber: S. Fischer

Buch in der Datenbank seit 07.05.2007 10:12:01
Buch zuletzt gefunden am 08.11.2016 16:19:40
ISBN/EAN: 3596223482

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-596-22348-2, 978-3-596-22348-0

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