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Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und Christian Thomasius - Frank Brendle
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Frank Brendle:

Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und Christian Thomasius - neues Buch

ISBN: 9783638263856

ID: 9783638263856

Die Macht des Teufels ist heute längst nicht so präsent wie in der Frühen Neuzeit, und kaum jemand glaubt noch daran, dass der Teufel allgegenwärtig sei und sozusagen gleich hinter der nächsten Ecke lauere. Der Begriff des Teufels wird heutzutage überwiegend metaphorisch benutzt. Ausnahmen stellen in dieser Hinsicht etwa die katholische Amtskirche und der Präsident der USA dar diese gehen weiterhin von der körperlichen Existenz des `Bösen` aus, was sie dazu verleitet, es in sehr körperlicher Weise zu bekämpfen. Damit stehen sie Positionen nahe, die in der Hochphase der Hexenverfolgungen im frühneuzeitlichen Europa gang und gäbe waren. Der Teufel, der meist Frauen, manchmal auch Männer verführe, als incubus oder succubus, der Zauberern und Hexen zu allerlei übernatürlichen Fähigkeiten verhelfe, sie etwa anstifte, sich aus den Knochen ungetaufter Kinder `Flugsalben` anzufertigen, war in der Vorstellungswelt dieser Zeit allgemein verbreitet, und das unabhängig von sozialen und Bildungsgrenzen. Diejenigen, die sich den landläufigen Vorstellungen von der Macht des Teufe ls entgegenstellten und die Einstellung der Hexenverfolgungen forderten, sind Gegenstand dieser Arbeit. Dabei stehen mit Christian Thomasius und Balthasar Bekker zwei Personen im besonderen Blickfeld. Diese haben sich in ihren Argumentationen von anderen, kritischen Positionen gegen die Hexenverfolgung insofern abgesetzt, als sie sich nicht darauf beschränkten, nur das Prozedere der Hexenprozesse anzugreifen. Vielmehr haben sie proklamiert, es gebe die Möglichkeit gar nicht, das Verbrechen der Hexerei zu begehen, und damit die Prozesse als absurd bezeichnet. Die ideologisch-dämonologischen Positionen dieser beiden sollen in dieser Arbeit besonders herausgearbeitet werden. Ein Kapitel zur juristisch begründeten Kritik an der Hexenverfolgung findet sich deswegen hierin, weil es mir zur Komplettierung des Themas sinnvoll schien, auch um die Abgrenzungen gradueller von grundsätzlicher Kritik deutlich zu machen. Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und Christian Thomasius: Die Macht des Teufels ist heute längst nicht so präsent wie in der Frühen Neuzeit, und kaum jemand glaubt noch daran, dass der Teufel allgegenwärtig sei und sozusagen gleich hinter der nächsten Ecke lauere. Der Begriff des Teufels wird heutzutage überwiegend metaphorisch benutzt. Ausnahmen stellen in dieser Hinsicht etwa die katholische Amtskirche und der Präsident der USA dar diese gehen weiterhin von der körperlichen Existenz des `Bösen` aus, was sie dazu verleitet, es in sehr körperlicher Weise zu bekämpfen. Damit stehen sie Positionen nahe, die in der Hochphase der Hexenverfolgungen im frühneuzeitlichen Europa gang und gäbe waren. Der Teufel, der meist Frauen, manchmal auch Männer verführe, als incubus oder succubus, der Zauberern und Hexen zu allerlei übernatürlichen Fähigkeiten verhelfe, sie etwa anstifte, sich aus den Knochen ungetaufter Kinder `Flugsalben` anzufertigen, war in der Vorstellungswelt dieser Zeit allgemein verbreitet, und das unabhängig von sozialen und Bildungsgrenzen. Diejenigen, die sich den landläufigen Vorstellungen von der Macht des Teufe ls entgegenstellten und die Einstellung der Hexenverfolgungen forderten, sind Gegenstand dieser Arbeit. Dabei stehen mit Christian Thomasius und Balthasar Bekker zwei Personen im besonderen Blickfeld. Diese haben sich in ihren Argumentationen von anderen, kritischen Positionen gegen die Hexenverfolgung insofern abgesetzt, als sie sich nicht darauf beschränkten, nur das Prozedere der Hexenprozesse anzugreifen. Vielmehr haben sie proklamiert, es gebe die Möglichkeit gar nicht, das Verbrechen der Hexerei zu begehen, und damit die Prozesse als absurd bezeichnet. Die ideologisch-dämonologischen Positionen dieser beiden sollen in dieser Arbeit besonders herausgearbeitet werden. Ein Kapitel zur juristisch begründeten Kritik an der Hexenverfolgung findet sich deswegen hierin, weil es mir zur Komplettierung des Themas sinnvoll schien, auch um die Abgrenzungen gradueller von grundsätzlicher Kritik deutlich zu machen. Balthasar Bekker Berücksichtigung Christian Frühen Gegnern Hauptseminar Hexenverfolgung Ideologiegeschichte Ideologiekritik Kapuziner Neuzeit Teufelsglaubens Thomasius, GRIN Verlag

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Brendle, Frank:

Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und - neues Buch

1, ISBN: 9783638263856

ID: 101159783638263856

Die Macht des Teufels ist heute längst nicht so präsent wie in der Frühen Neuzeit, und kaum jemand glaubt noch daran, dass der Teufel allgegenwärtig sei und sozusagen gleich hinter der nächsten Ecke lauere. Der Begriff des Teufels wird heutzutage überwiegend metaphorisch benutzt. Ausnahmen stellen in dieser Hinsicht etwa die katholische Amtskirche und der Präsident der USA dar; diese gehen weiterhin von der körperlichen Existenz des 'Bösen' aus, was sie dazu verleitet, es in sehr körperlicher We Die Macht des Teufels ist heute längst nicht so präsent wie in der Frühen Neuzeit, und kaum jemand glaubt noch daran, dass der Teufel allgegenwärtig sei und sozusagen gleich hinter der nächsten Ecke lauere. Der Begriff des Teufels wird heutzutage überwiegend metaphorisch benutzt. Ausnahmen stellen in dieser Hinsicht etwa die katholische Amtskirche und der Präsident der USA dar; diese gehen weiterhin von der körperlichen Existenz des 'Bösen' aus, was sie dazu verleitet, es in sehr körperlicher Weise zu bekämpfen. Damit stehen sie Positionen nahe, die in der Hochphase der Hexenverfolgungen im frühneuzeitlichen Europa gang und gäbe waren. Der Teufel, der meist Frauen, manchmal auch Männer verführe, als incubus oder succubus, der Zauberern und Hexen zu allerlei übernatürlichen Fähigkeiten verhelfe, sie etwa anstifte, sich aus den Knochen ungetaufter Kinder 'Flugsalben' anzufertigen, war in der Vorstellungswelt dieser Zeit allgemein verbreitet, und das unabhängig von sozialen und Bildungsgrenzen. Diejenigen, die sich den landläufigen Vorstellungen von der Macht des Teufe ls entgegenstellten und die Einstellung der Hexenverfolgungen forderten, sind Gegenstand dieser Arbeit. Dabei stehen mit Christian Thomasius und Balthasar Bekker zwei Personen im besonderen Blickfeld. Diese haben sich in ihren Argumentationen von anderen, kritischen Positionen gegen die Hexenverfolgung insofern abgesetzt, als sie sich nicht darauf beschränkten, nur das Prozedere der Hexenprozesse anzugreifen. Vielmehr haben sie proklamiert, es gebe die Möglichkeit gar nicht, das Verbrechen der Hexerei zu begehen, und damit die Prozesse als absurd bezeichnet. Die ideologisch-dämonologischen Positionen dieser beiden sollen in dieser Arbeit besonders herausgearbeitet werden. Ein Kapitel zur juristisch begründeten Kritik an der Hexenverfolgung findet sich deswegen hierin, weil es mir zur Komplettierung des Themas sinnvoll schien, auch um die Abgrenzungen gradueller von grundsätzlicher Kritik deutlich zu machen. European General, History, Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und~~ Brendle, Frank~~European General~~History~~9783638263856, de, Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und, Brendle, Frank, 9783638263856, GRIN Verlag, 01/01/2004, , , , GRIN Verlag, 01/01/2004

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1

ISBN: 9783638263856

ID: 101159783638263856

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Ideologiegeschichte des Teufelsglaubens in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Macht des Teufels ist heute längst nicht so präsent wie in der Frühen Neuzeit, und kaum jemand glaubt noch daran, dass der Teufel allgegenwärtig sei und sozusagen gleich hinter der nächsten Ecke lauer Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Ideologiegeschichte des Teufelsglaubens in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Macht des Teufels ist heute längst nicht so präsent wie in der Frühen Neuzeit, und kaum jemand glaubt noch daran, dass der Teufel allgegenwärtig sei und sozusagen gleich hinter der nächsten Ecke lauere. Der Begriff des Teufels wird heutzutage überwiegend metaphorisch benutzt. Ausnahmen stellen in dieser Hinsicht etwa die katholische Amtskirche und der Präsident der USA dar; diese gehen weiterhin von der körperlichen Existenz des 'Bösen' aus, was sie dazu verleitet, es in sehr körperlicher Weise zu bekämpfen. Damit stehen sie Positionen nahe, die in der Hochphase der Hexenverfolgungen im frühneuzeitlichen Europa gang und gäbe waren. Der Teufel, der meist Frauen, manchmal auch Männer verführe, als incubus oder succubus, der Zauberern und Hexen zu allerlei übernatürlichen Fähigkeiten verhelfe, sie etwa anstifte, sich aus den Knochen ungetaufter Kinder 'Flugsalben' anzufertigen, war in der Vorstellungswelt dieser Zeit allgemein verbreitet, und das unabhängig von sozialen und Bildungsgrenzen. Diejenigen, die sich den landläufigen Vorstellungen von der Macht des Teufe ls entgegenstellten und die Einstellung der Hexenverfolgungen forderten, sind Gegenstand dieser Arbeit. Dabei stehen mit Christian Thomasius und Balthasar Bekker zwei Personen im besonderen Blickfeld. Diese haben sich in ihren Argumentationen von anderen, kritischen Positionen gegen die Hexenverfolgung insofern abgesetzt, als sie sich nicht darauf beschränkten, nur das Prozedere der Hexenprozesse anzugreifen. Vielmehr haben sie proklamiert, es gebe die Möglichkeit gar nicht, das Verbrechen der Hexerei zu begehen, und damit die Prozesse als absurd bezeichnet. Die ideologisch-dämonologischen Positionen dieser bei European General, History, Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und~~ Brendle, Frank~~European General~~History~~9783638263856, de, Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und, Brendle, Frank, 9783638263856, GRIN Verlag, 01/01/2004, , , , GRIN Verlag, 01/01/2004

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2004, ISBN: 3638263851

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Verlag: GRIN Verlag, PC-PDF, 35 Seiten, 1., Auflage, [GR: 9554 - Nonbooks, PBS / Geschichte/Mittelalter], [Ausgabe: 1][PU:GRIN Verlag], [PU: Grin-Verlag, München ]

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[ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und Christian Thomasius
Autor:

Brendle, Frank

Titel:

Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und Christian Thomasius

ISBN-Nummer:

3638263851

Detailangaben zum Buch - Auf, greift die Kapuziner und foltert sie: Ideologiekritik von Gegnern der Hexenverfolgung unter besonderer Berücksichtigung von Balthasar Bekker und Christian Thomasius


EAN (ISBN-13): 9783638263856
ISBN (ISBN-10): 3638263851
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 14:18:03
Buch zuletzt gefunden am 13.07.2016 11:14:33
ISBN/EAN: 3638263851

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-638-26385-1, 978-3-638-26385-6

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