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Das 'Paradox des Wählens' in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational? - Malte Turski
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Malte Turski:

Das 'Paradox des Wählens' in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational? - neues Buch

1, ISBN: 9783640176632

ID: 166819783640176632

Der Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Anthony Downs hat in seinem Werk 'Economic Theory of Democracy' im Jahre 1957 (deutsche Erstausgabe 1968) zum ersten Mal ein umfassendes Modell zur Erklärung des Wähler- und Regierungsverhaltens auf Basis der Rational Choice-Theorie vorgelegt, das nach wie vor als grundlegend gilt. Ein zentrales Ergebnis seiner Arbeit ist die Behauptung, dass eine Beteiligung an politischen Wahlen bei einem Kosten-Nutzen-Kalkül des Wählers auch dann irrational sei, wen Der Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Anthony Downs hat in seinem Werk 'Economic Theory of Democracy' im Jahre 1957 (deutsche Erstausgabe 1968) zum ersten Mal ein umfassendes Modell zur Erklärung des Wähler- und Regierungsverhaltens auf Basis der Rational Choice-Theorie vorgelegt, das nach wie vor als grundlegend gilt. Ein zentrales Ergebnis seiner Arbeit ist die Behauptung, dass eine Beteiligung an politischen Wahlen bei einem Kosten-Nutzen-Kalkül des Wählers auch dann irrational sei, wenn der Wähler hinsichtlich des Wahlausgangs nicht indifferent sei. Downs behauptet, dass die Kosten des Wahlganges den Nutzen, den das Individuum aus der Wahlbeteiligung zieht, bei weitem übersteigen, da 'der Stimmzettel des Einzelnen nur ein Tropfen in einem Ozean' sei und keinen spürbaren Einfluss auf den Ausgang der Wahl habe. Dieser Befund deckt sich jedoch nicht mit der Realität, da die Wahlbeteiligung in westlichen Demokratien in aller Regel deutlich höher ist als Downs Theorie vermuten lässt. Diese Diskrepanz zwischen Theorie und Realität ist als 'Paradox des Wählens' bekannt geworden. Downs Ansatz und auch seine Schlussfolgerungen sind freilich nicht unwidersprochen geblieben. Diese Arbeit behandelt die Rolle des Wählers in Rational Choice-Modellen und setzt ihren Schwerpunkt auf das 'Paradox des Wählens'. Mit der Arbeit soll die These belegt werden, dass enge Rational Choice-Modelle ungeeignet sind, die Wahlbeteiligung bei politischen Wahlen zu erklären. History & Theory, Politics, Das 'Paradox des Wählens' in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational?~~ Malte Turski~~History & Theory~~Politics~~9783640176632, de, Das 'Paradox des Wählens' in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational?, Malte Turski, 9783640176632, GRIN Verlag, 01/01/2008, , , , GRIN Verlag, 01/01/2008

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Das ‚Paradox des Wählens’ in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational? - Malte Turski
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Das ‚Paradox des Wählens’ in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational? - neues Buch

2008, ISBN: 9783640176632

ID: 689082274

Der Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Anthony Downs hat in seinem Werk Economic Theory of Democracy im Jahre 1957 (deutsche Erstausgabe 1968) zum ersten Mal ein umfassendes Modell zur Erklärung des Wähler- und Regierungsverhaltens auf Basis der Rational Choice-Theorie vorgelegt, das nach wie vor als grundlegend gilt. Ein zentrales Ergebnis seiner Arbeit ist die Behauptung, dass eine Beteiligung an politischen Wahlen bei einem Kosten-Nutzen-Kalkül des Wählers auch dann irrational sei, wenn der Wähler hinsichtlich des Wahlausgangs nicht indifferent sei. Downs behauptet, dass die Kosten des Wahlganges den Nutzen, den das Individuum aus der Wahlbeteiligung zieht, bei weitem übersteigen, da der Stimmzettel des Einzelnen nur ein Tropfen in einem Ozean sei und keinen spürbaren Einfluss auf den Ausgang der Wahl habe. Dieser Befund deckt sich jedoch nicht mit der Realität, da die Wahlbeteiligung in westlichen Demokratien in aller Regel deutlich höher ist als Downs Theorie vermuten lässt. Diese Diskrepanz zwischen Theorie und Realität ist als Paradox des Wählens bekannt geworden. Downs Ansatz und auch seine Schlussfolgerungen sind freilich nicht unwidersprochen geblieben. Diese Arbeit behandelt die Rolle des Wählers in Rational Choice-Modellen und setzt ihren Schwerpunkt auf das Paradox des Wählens. Mit der Arbeit soll die These belegt werden, dass enge Rational Choice-Modelle ungeeignet sind, die Wahlbeteiligung bei politischen Wahlen zu erklären. Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaft), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBooks > Fachbücher > Politikwissenschaft PDF 26.09.2008, GRIN, .200

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2008

ISBN: 9783640176632

ID: 125789182

Der Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Anthony Downs hat in seinem Werk Economic Theory of Democracy im Jahre 1957 (deutsche Erstausgabe 1968) zum ersten Mal ein umfassendes Modell zur Erklärung des Wähler- und Regierungsverhaltens auf Basis der Rational Choice-Theorie vorgelegt, das nach wie vor als grundlegend gilt. Ein zentrales Ergebnis seiner Arbeit ist die Behauptung, dass eine Beteiligung an politischen Wahlen bei einem Kosten-Nutzen-Kalkül des Wählers auch dann irrational sei, wenn der Wähler hinsichtlich des Wahlausgangs nicht indifferent sei. Downs behauptet, dass die Kosten des Wahlganges den Nutzen, den das Individuum aus der Wahlbeteiligung zieht, bei weitem übersteigen, da der Stimmzettel des Einzelnen nur ein Tropfen in einem Ozean sei und keinen spürbaren Einfluss auf den Ausgang der Wahl habe. Dieser Befund deckt sich jedoch nicht mit der Realität, da die Wahlbeteiligung in westlichen Demokratien in aller Regel deutlich höher ist als Downs Theorie vermuten lässt. Diese Diskrepanz zwischen Theorie und Realität ist als Paradox des Wählens bekannt geworden. Downs Ansatz und auch seine Schlussfolgerungen sind freilich nicht unwidersprochen geblieben. Diese Arbeit behandelt die Rolle des Wählers in Rational Choice-Modellen und setzt ihren Schwerpunkt auf das Paradox des Wählens. Mit der Arbeit soll die These belegt werden, dass enge Rational Choice-Modelle ungeeignet sind, die Wahlbeteiligung bei politischen Wahlen zu erklären. Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaft), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, GRIN

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2008, ISBN: 9783640176632

ID: 43e2c7af229ac885f3414eeb161adf2e

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaft), 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch Der Wirtschafts- und Politikwissenschaftler Anthony Downs hat in seinem Werk Economic Theory of Democracy im Jahre 1957 (deutsche Erstausgabe 1968) zum ersten Mal ein umfassendes Modell zur Erklärung des Wähler- und Regierungsverhaltens auf Basis der Rational Choice-Theorie vorgelegt, das nach wie vor als grundlegend gilt. Ein zentrales Ergebnis seiner Arbeit ist die Behauptung, dass eine Beteiligung an politischen Wahlen bei einem Kosten-Nutzen-Kalkül des Wählers auch dann irrational sei, wenn der Wähler hinsichtlich des Wahlausgangs nicht indifferent sei. Downs behauptet, dass die Kosten des Wahlganges den Nutzen, den das Individuum aus der Wahlbeteiligung zieht, bei weitem übersteigen, da der Stimmzettel des Einzelnen nur ein Tropfen in einem Ozean sei und keinen spürbaren Einfluss auf den Ausgang der Wahl habe. Dieser Befund deckt sich jedoch nicht mit der Realität, da die Wahlbeteiligung in westlichen Demokratien in aller Regel deutlich höher ist als Downs Theorie vermuten lässt. Diese Diskrepanz zwischen Theorie und Realität ist als Paradox des Wählens bekannt geworden. Downs Ansatz und auch seine Schlussfolgerungen sind freilich nicht unwidersprochen geblieben. Diese Arbeit behandelt die Rolle des Wählers in Rational Choice-Modellen und setzt ihren Schwerpunkt auf das Paradox des Wählens. Mit der Arbeit soll die These belegt werden, dass enge Rational Choice-Modelle ungeeignet sind, die Wahlbeteiligung bei politischen Wahlen zu erklären. eBooks / Fachbücher / Politikwissenschaft, GRIN

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Das 'Paradox des Wählens' in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational? - Erstausgabe

2008, ISBN: 9783640176632

ID: 21693984

Ist Wählen irrational, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Details zum Buch
Das ,Paradox des Wählens´ in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational?
Autor:

Turski, Malte

Titel:

Das ,Paradox des Wählens´ in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational?

ISBN-Nummer:

3640176634

Detailangaben zum Buch - Das ,Paradox des Wählens´ in der Rational Choice-Theorie - Ist Wählen irrational?


EAN (ISBN-13): 9783640176632
ISBN (ISBN-10): 3640176634
Erscheinungsjahr: 1
Herausgeber: GRIN Verlag

Buch in der Datenbank seit 20.07.2009 13:54:54
Buch zuletzt gefunden am 28.09.2016 13:11:13
ISBN/EAN: 3640176634

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-640-17663-4, 978-3-640-17663-2

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