. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
..?
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 49.80 EUR, größter Preis: 59.46 EUR, Mittelwert: 51.73 EUR
Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. ´´Arisierung´´ und Restitution - Shoshana Duizend-Jensen
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Shoshana Duizend-Jensen:

Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. ´´Arisierung´´ und Restitution - neues Buch

2004, ISBN: 9783702904999

ID: 690936019

Die vorliegende Publikation behandelt den Vermögensentzug und die Rückstellung bei Jüdischen Gemeinden, Vereinen, Stiftungen und Fonds. Das vielfältige jüdische Vereinsleben und die grosse Zahl jüdischer Wohltätigkeitsstiftungen sind ein Spiegel der jüdischen Gesellschaft in Österreich seit der Emanzipation. Auf der einen Seite prägten aufstrebende, assimilationsbereite bürgerliche Schichten das Bild um die Jahrhundertwende und nach dem Ersten Weltkrieg, auf der anderen Seite verarmte Neueinwanderer aus dem Osten. Zur Zeit des ´´Anschlusses´´ bestanden in Österreich rund 600 jüdische Vereine, 325 jüdische Stiftungen und Fonds sowie 34 Kultusgemeinden. Die Liquidierung der jüdischen Infrastruktur ab März 1938 erfolgte bis zur ´´Endlösung´´ schrittweise. Anders als in Deutschland wurde die Israelitische Kultusgemeinde als Schaltstelle aufgebaut und gemeinsam mit einigen ausgewählten Organisationen unter ständigem Terror dazu gezwungen, die Auswanderung, Konzentration in einigen Wohngebieten und schliesslich Deportation der österreichischen Juden selbst zu finanzieren und voranzutreiben. Die Vielzahl jüdischer Institutionen wurde liquidiert, bis nur mehr die notwendigsten Einrichtungen für nicht auswanderungsfähige und aus verschiedenen Gründen nicht deportierte jüdische Kinder, Alte und Kranke im Jahr 1942 übrig geblieben waren. Nachdem die meisten der in Wien zurückgebliebenen Juden und Jüdinnen in die Vernichtungslager deportiert worden waren, wurde die IKG aufgelöst und stattdessen der Ältestenrates der Juden in Wien gebildet. Das jüdische Vereinsleben wurde durch die Eingriffe der nationalsozialistischen Behörden und des Stillhaltekommissars für Vereine, Organisationen und Verbände zum Stillstand gebracht. Der Grossteil der Vereine wurde aufgelöst, das Vermögen zur Auswanderung und Fürsorge verwendet oder vom Stillhaltekommissar einverleibt. Nahezu alle jüdischen Stiftungen und Fonds wurden in die Allgemeine Stiftung für jüdische Fürsorge eingewiesen, deren Hauptzweck die Finanzierung der Fürsorge für alte und kranke Menschen und für Kinder war. Letztendlich wurden die Gelder auch zur Finanzierung der Deportationen verwendet. Die Zerschlagung der jüdischen Gemeinden ausserhalb Wiens und die lückenlose Liquidierung ihrer Vermögenswerte verliefen in Phasen und endeten schliesslich mit deren Auflösung und Einweisung der Vermögenswerte in die IKG Wien, die deren Rechtsnachfolger wurde. Im Laufe des Jahres 1940 war die ´´Arisierung´´ der Vermögenswerte jüdischer Gemeinden abgeschlossen. ´Arisierung´ und Restitution Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Allgemeines & Lexika Taschenbuch 2004, Boehlau Verlag, 2004

Neues Buch Buch.ch
No. 16929882 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Shoshana Duizend-Jensen:

Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. "Arisierung" und Restitution - neues Buch

ISBN: 9783702904999

ID: 3fccea460678a693c70eaebcc3e3339c

'Arisierung' und Restitution Die vorliegende Publikation behandelt den Vermögensentzug und die Rückstellung bei Jüdischen Gemeinden, Vereinen, Stiftungen und Fonds. Das vielfältige jüdische Vereinsleben und die große Zahl jüdischer Wohltätigkeitsstiftungen sind ein Spiegel der jüdischen Gesellschaft in Österreich seit der Emanzipation. Auf der einen Seite prägten aufstrebende, assimilationsbereite bürgerliche Schichten das Bild um die Jahrhundertwende und nach dem Ersten Weltkrieg, auf der anderen Seite verarmte Neueinwanderer aus dem Osten. Zur Zeit des "Anschlusses" bestanden in Österreich rund 600 jüdische Vereine, 325 jüdische Stiftungen und Fonds sowie 34 Kultusgemeinden. Die Liquidierung der jüdischen Infrastruktur ab März 1938 erfolgte bis zur "Endlösung" schrittweise. Anders als in Deutschland wurde die Israelitische Kultusgemeinde als Schaltstelle aufgebaut und gemeinsam mit einigen ausgewählten Organisationen unter ständigem Terror dazu gezwungen, die Auswanderung, Konzentration in einigen Wohngebieten und schließlich Deportation der österreichischen Juden selbst zu finanzieren und voranzutreiben. Die Vielzahl jüdischer Institutionen wurde liquidiert, bis nur mehr die notwendigsten Einrichtungen für nicht auswanderungsfähige und aus verschiedenen Gründen nicht deportierte jüdische Kinder, Alte und Kranke im Jahr 1942 übrig geblieben waren. Nachdem die meisten der in Wien zurückgebliebenen Juden und Jüdinnen in die Vernichtungslager deportiert worden waren, wurde die IKG aufgelöst und stattdessen der Ältestenrates der Juden in Wien gebildet. Das jüdische Vereinsleben wurde durch die Eingriffe der nationalsozialistischen Behörden und des Stillhaltekommissars für Vereine, Organisationen und Verbände zum Stillstand gebracht. Der Großteil der Vereine wurde aufgelöst, das Vermögen zur Auswanderung und Fürsorge verwendet oder vom Stillhaltekommissar einverleibt. Nahezu alle jüdischen Stiftungen und Fonds wurden in die Allgemeine Stiftung für jüdische Fürsorge eingewiesen, deren Hauptzweck die Finanzierung der Fürsorge für alte und kranke Menschen und für Kinder war. Letztendlich wurden die Gelder auch zur Finanzierung der Deportationen verwendet. Die Zerschlagung der jüdischen Gemeinden außerhalb Wiens und die lückenlose Liquidierung ihrer Vermögenswerte verliefen in Phasen und endeten schließlich mit deren Auflösung und Einweisung der Vermögenswerte in die IKG Wien, die deren Rechtsnachfolger wurde. Im Laufe des Jahres 1940 war die "Arisierung" der Vermögenswerte jüdischer Gemeinden abgeschlossen. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Allgemeines & Lexika 978-3-7029-0499-9, Boehlau Verlag

Neues Buch Buch.de
Nr. 16929882 Versandkosten:Bücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. ´´Arisierung´´ und Restitution - Shoshana Duizend-Jensen
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Shoshana Duizend-Jensen:
Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. ´´Arisierung´´ und Restitution - neues Buch

ISBN: 9783702904999

ID: 116511228

Die vorliegende Publikation behandelt den Vermögensentzug und die Rückstellung bei Jüdischen Gemeinden, Vereinen, Stiftungen und Fonds. Das vielfältige jüdische Vereinsleben und die große Zahl jüdischer Wohltätigkeitsstiftungen sind ein Spiegel der jüdischen Gesellschaft in Österreich seit der Emanzipation. Auf der einen Seite prägten aufstrebende, assimilationsbereite bürgerliche Schichten das Bild um die Jahrhundertwende und nach dem Ersten Weltkrieg, auf der anderen Seite verarmte Neueinwanderer aus dem Osten. Zur Zeit des ´´Anschlusses´´ bestanden in Österreich rund 600 jüdische Vereine, 325 jüdische Stiftungen und Fonds sowie 34 Kultusgemeinden. Die Liquidierung der jüdischen Infrastruktur ab März 1938 erfolgte bis zur ´´Endlösung´´ schrittweise. Anders als in Deutschland wurde die Israelitische Kultusgemeinde als Schaltstelle aufgebaut und gemeinsam mit einigen ausgewählten Organisationen unter ständigem Terror dazu gezwungen, die Auswanderung, Konzentration in einigen Wohngebieten und schließlich Deportation der österreichischen Juden selbst zu finanzieren und voranzutreiben. Die Vielzahl jüdischer Institutionen wurde liquidiert, bis nur mehr die notwendigsten Einrichtungen für nicht auswanderungsfähige und aus verschiedenen Gründen nicht deportierte jüdische Kinder, Alte und Kranke im Jahr 1942 übrig geblieben waren. Nachdem die meisten der in Wien zurückgebliebenen Juden und Jüdinnen in die Vernichtungslager deportiert worden waren, wurde die IKG aufgelöst und stattdessen der Ältestenrates der Juden in Wien gebildet. Das jüdische Vereinsleben wurde durch die Eingriffe der nationalsozialistischen Behörden und des Stillhaltekommissars für Vereine, Organisationen und Verbände zum Stillstand gebracht. Der Großteil der Vereine wurde aufgelöst, das Vermögen zur Auswanderung und Fürsorge verwendet oder vom Stillhaltekommissar einverleibt. Nahezu alle jüdischen Stiftungen und Fonds wurden in die Allgemeine Stiftung für jüdische Fürsorge eingewiesen, deren Hauptzweck die Finanzierung der Fürsorge für alte und kranke Menschen und für Kinder war. Letztendlich wurden die Gelder auch zur Finanzierung der Deportationen verwendet. Die Zerschlagung der jüdischen Gemeinden außerhalb Wiens und die lückenlose Liquidierung ihrer Vermögenswerte verliefen in Phasen und endeten schließlich mit deren Auflösung und Einweisung der Vermögenswerte in die IKG Wien, die deren Rechtsnachfolger wurde. Im Laufe des Jahres 1940 war die ´´Arisierung´´ der Vermögenswerte jüdischer Gemeinden abgeschlossen. ´Arisierung´ und Restitution Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Allgemeines & Lexika, Boehlau Verlag

Neues Buch Thalia.de
No. 16929882 Versandkosten:, Sofort lieferbar, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Shoshana Duizend-Jensen:
Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. "Arisierung" und Restitution - Taschenbuch

ISBN: 9783702904999

[ED: Taschenbuch], [PU: Boehlau Verlag], Neuware - Die vorliegende Publikation behandelt den Vermögensentzug und die Rückstellung bei Jüdischen Gemeinden, Vereinen, Stiftungen und Fonds. Das vielfältige jüdische Vereinsleben und die große Zahl jüdischer Wohltätigkeitsstiftungen sind ein Spiegel der jüdischen Gesellschaft in Österreich seit der Emanzipation. Auf der einen Seite prägten aufstrebende, assimilationsbereite bürgerliche Schichten das Bild um die Jahrhundertwende und nach dem Ersten Weltkrieg, auf der anderen Seite verarmte Neueinwanderer aus dem Osten. Zur Zeit des 'Anschlusses' bestanden in Österreich rund 600 jüdische Vereine, 325 jüdische Stiftungen und Fonds sowie 34 Kultusgemeinden. Die Liquidierung der jüdischen Infrastruktur ab März 1938 erfolgte bis zur 'Endlösung' schrittweise. Anders als in Deutschland wurde die Israelitische Kultusgemeinde als Schaltstelle aufgebaut und gemeinsam mit einigen ausgewählten Organisationen unter ständigem Terror dazu gezwungen, die Auswanderung, Konzentration in einigen Wohngebieten und schließlich Deportation der österreichischen Juden selbst zu finanzieren und voranzutreiben. Die Vielzahl jüdischer Institutionen wurde liquidiert, bis nur mehr die notwendigsten Einrichtungen für nicht auswanderungsfähige und aus verschiedenen Gründen nicht deportierte jüdische Kinder, Alte und Kranke im Jahr 1942 übrig geblieben waren. Nachdem die meisten der in Wien zurückgebliebenen Juden und Jüdinnen in die Vernichtungslager deportiert worden waren, wurde die IKG aufgelöst und stattdessen der Ältestenrates der Juden in Wien gebildet. Das jüdische Vereinsleben wurde durch die Eingriffe der nationalsozialistischen Behörden und des Stillhaltekommissars für Vereine, Organisationen und Verbände zum Stillstand gebracht. Der Großteil der Vereine wurde aufgelöst, das Vermögen zur Auswanderung und Fürsorge verwendet oder vom Stillhaltekommissar einverleibt. Nahezu alle jüdischen Stiftungen und Fonds wurden in die Allgemeine Stiftung für jüdische Fürsorge eingewiesen, deren Hauptzweck die Finanzierung der Fürsorge für alte und kranke Menschen und für Kinder war. Letztendlich wurden die Gelder auch zur Finanzierung der Deportationen verwendet. Die Zerschlagung der jüdischen Gemeinden außerhalb Wiens und die lückenlose Liquidierung ihrer Vermögenswerte verliefen in Phasen und endeten schließlich mit deren Auflösung und Einweisung der Vermögenswerte in die IKG Wien, die deren Rechtsnachfolger wurde. Im Laufe des Jahres 1940 war die 'Arisierung' der Vermögenswerte jüdischer Gemeinden abgeschlossen. -, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 211x146x27 mm, [GW: 451g]

Neues Buch Booklooker.de
Rhein-Team Lörrach
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Shoshana Duizend-Jensen:
Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. "Arisierung" und Restitution - Taschenbuch

ISBN: 9783702904999

[ED: Taschenbuch], [PU: Boehlau Verlag], Neuware - Die vorliegende Publikation behandelt den Vermögensentzug und die Rückstellung bei Jüdischen Gemeinden, Vereinen, Stiftungen und Fonds. Das vielfältige jüdische Vereinsleben und die große Zahl jüdischer Wohltätigkeitsstiftungen sind ein Spiegel der jüdischen Gesellschaft in Österreich seit der Emanzipation. Auf der einen Seite prägten aufstrebende, assimilationsbereite bürgerliche Schichten das Bild um die Jahrhundertwende und nach dem Ersten Weltkrieg, auf der anderen Seite verarmte Neueinwanderer aus dem Osten. Zur Zeit des 'Anschlusses' bestanden in Österreich rund 600 jüdische Vereine, 325 jüdische Stiftungen und Fonds sowie 34 Kultusgemeinden. Die Liquidierung der jüdischen Infrastruktur ab März 1938 erfolgte bis zur 'Endlösung' schrittweise. Anders als in Deutschland wurde die Israelitische Kultusgemeinde als Schaltstelle aufgebaut und gemeinsam mit einigen ausgewählten Organisationen unter ständigem Terror dazu gezwungen, die Auswanderung, Konzentration in einigen Wohngebieten und schließlich Deportation der österreichischen Juden selbst zu finanzieren und voranzutreiben. Die Vielzahl jüdischer Institutionen wurde liquidiert, bis nur mehr die notwendigsten Einrichtungen für nicht auswanderungsfähige und aus verschiedenen Gründen nicht deportierte jüdische Kinder, Alte und Kranke im Jahr 1942 übrig geblieben waren. Nachdem die meisten der in Wien zurückgebliebenen Juden und Jüdinnen in die Vernichtungslager deportiert worden waren, wurde die IKG aufgelöst und stattdessen der Ältestenrates der Juden in Wien gebildet. Das jüdische Vereinsleben wurde durch die Eingriffe der nationalsozialistischen Behörden und des Stillhaltekommissars für Vereine, Organisationen und Verbände zum Stillstand gebracht. Der Großteil der Vereine wurde aufgelöst, das Vermögen zur Auswanderung und Fürsorge verwendet oder vom Stillhaltekommissar einverleibt. Nahezu alle jüdischen Stiftungen und Fonds wurden in die Allgemeine Stiftung für jüdische Fürsorge eingewiesen, deren Hauptzweck die Finanzierung der Fürsorge für alte und kranke Menschen und für Kinder war. Letztendlich wurden die Gelder auch zur Finanzierung der Deportationen verwendet. Die Zerschlagung der jüdischen Gemeinden außerhalb Wiens und die lückenlose Liquidierung ihrer Vermögenswerte verliefen in Phasen und endeten schließlich mit deren Auflösung und Einweisung der Vermögenswerte in die IKG Wien, die deren Rechtsnachfolger wurde. Im Laufe des Jahres 1940 war die 'Arisierung' der Vermögenswerte jüdischer Gemeinden abgeschlossen., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 21x14.8x cm, [GW: 450g]

Neues Buch Booklooker.de
Versandbuchhandlung Kisch & Co.
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. "Arisierung" und Restitution
Autor:

Shoshana Duizend-Jensen, Shoshana Duizend- Jensen

Titel:

Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. "Arisierung" und Restitution

ISBN-Nummer:

3702904999

Detailangaben zum Buch - Jüdische Gemeinden, Vereine, Stiftungen und Fonds. "Arisierung" und Restitution


EAN (ISBN-13): 9783702904999
ISBN (ISBN-10): 3702904999
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Boehlau Verlag

Buch in der Datenbank seit 12.03.2014 09:19:42
Buch zuletzt gefunden am 29.10.2016 01:19:53
ISBN/EAN: 3702904999

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7029-0499-9, 978-3-7029-0499-9

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher