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Hanns Hopp. Ein Architekt in Ostpreußen. Mit einer Einl. von E. Kurt Fischer und einem Nachw. zur Neuausg. von Gabriele Wiesemann. Neue Werkkunst. - Hopp, Hanns
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Hopp, Hanns:

Hanns Hopp. Ein Architekt in Ostpreußen. Mit einer Einl. von E. Kurt Fischer und einem Nachw. zur Neuausg. von Gabriele Wiesemann. Neue Werkkunst. - gebunden oder broschiert

1998, ISBN: 3786118353

ID: 7728475502

[EAN: 9783786118350], Gebraucht, guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Berlin: Gebr. Mann,], ARCHITEKTUR. BAUKUNST. ARCHITEKTURGESCHICHTE. STÄDTEBAU. KUNSTGESCHICHTE. KULTURGESCHICHTE., XI, 40, 35 und X Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. Leinenband mit Titel- und Rückentitelprägung, mit transparentem Schutzumschlag, in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Mit seinen kräftig expressionistischen und elegant neusachlichen Bauten gehörte Hanns Hopp in den zwanziger Jahren zur künstlerischen Avantgarde. Der 1890 geborene Hopp war ein hervorragender Architekt mit ausgezeichnetem Gespür für die Wirkung von Volumina, Oberflächen und qualitätvoller Ausführung bis ins Detail. Der Grund für die beispiellose Karriere, die er in den zwanziger Jahren erlebte, lag jedoch auch darin, daß er das Glück hatte, in der Stadtverwaltung Königsbergs / Ostpreußen eine potente und der Moderne aufgeschlossene Auftraggeberin zu finden. Zunächst als angestellter, seit 1926 als freier Architekt erhielt Hopp alle öffentlichen Bauten der Stadt übertragen. Er entwarf die Anlagen der Deutschen Ostmesse, den ersten deutschen Zivilflughafen, die Mädchengewerbeschule und das Parkhotel, alles Gebäude, die das moderne Image der Stadt prägten. Mit weiteren Aufträgen für Brücken, Wassertürme, Kinos und Wohnhäuser bearbeitete er das ganze Spektrum zeitgenössischer Bauaufgaben. Hopp wurde zu einem der wenigen überregional bekannten Architekten Königsbergs. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 erhielt Hopp keine städtischen Aufträge mehr und errichtete nun vornehmlich Ein- und Zweifamilienhäuser von gehobener Größe und Ausstattung. Eine zweite und späte Karriere erlebte der inzwischen 60jährige Hopp in der DDR. Als ordentliches Mitglied der Deutschen Bauakademie gehörte er zum kleinen Kreis einflußreicher Architekten im Land. Mit seinem Beitrag für die Berliner Stalinallee war er wesentlich an der Formulierung der sozialistisch-realistischen Architektur beteiligt. Die 1929 in der Reihe >Neue Werkkunst

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Brungs und Hönicke Medienversand GbR, Berlin, Germany [53814954] [Rating: 5 (von 5)]
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Hanns Hopp. Ein Architekt in Ostpreußen. Mit einer Einl. von E. Kurt Fischer und einem Nachw. zur Neuausg. von Gabriele Wiesemann. Neue Werkkunst. - gebunden oder broschiert

1998, ISBN: 3786118353

ID: 7728475502

[EAN: 9783786118350], Gebraucht, guter Zustand, [PU: Berlin: Gebr. Mann,], ARCHITEKTUR. BAUKUNST. ARCHITEKTURGESCHICHTE. STÄDTEBAU. KUNSTGESCHICHTE. KULTURGESCHICHTE., XI, 40, 35 und X Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. Leinenband mit Titel- und Rückentitelprägung, mit transparentem Schutzumschlag, in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Mit seinen kräftig expressionistischen und elegant neusachlichen Bauten gehörte Hanns Hopp in den zwanziger Jahren zur künstlerischen Avantgarde. Der 1890 geborene Hopp war ein hervorragender Architekt mit ausgezeichnetem Gespür für die Wirkung von Volumina, Oberflächen und qualitätvoller Ausführung bis ins Detail. Der Grund für die beispiellose Karriere, die er in den zwanziger Jahren erlebte, lag jedoch auch darin, daß er das Glück hatte, in der Stadtverwaltung Königsbergs / Ostpreußen eine potente und der Moderne aufgeschlossene Auftraggeberin zu finden. Zunächst als angestellter, seit 1926 als freier Architekt erhielt Hopp alle öffentlichen Bauten der Stadt übertragen. Er entwarf die Anlagen der Deutschen Ostmesse, den ersten deutschen Zivilflughafen, die Mädchengewerbeschule und das Parkhotel, alles Gebäude, die das moderne Image der Stadt prägten. Mit weiteren Aufträgen für Brücken, Wassertürme, Kinos und Wohnhäuser bearbeitete er das ganze Spektrum zeitgenössischer Bauaufgaben. Hopp wurde zu einem der wenigen überregional bekannten Architekten Königsbergs. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 erhielt Hopp keine städtischen Aufträge mehr und errichtete nun vornehmlich Ein- und Zweifamilienhäuser von gehobener Größe und Ausstattung. Eine zweite und späte Karriere erlebte der inzwischen 60jährige Hopp in der DDR. Als ordentliches Mitglied der Deutschen Bauakademie gehörte er zum kleinen Kreis einflußreicher Architekten im Land. Mit seinem Beitrag für die Berliner Stalinallee war er wesentlich an der Formulierung der sozialistisch-realistischen Architektur beteiligt. Die 1929 in der Reihe >Neue Werkkunst

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Hanns Hopp. Ein Architekt in Ostpreußen. Mit einer Einl. von E. Kurt Fischer und einem Nachw. zur Neuausg. von Gabriele Wiesemann. Neue Werkkunst. - gebunden oder broschiert

1998

ISBN: 3786118353

ID: 7728475502

[EAN: 9783786118350], Fine, [SC: 3.0], [PU: Berlin: Gebr. Mann,], ARCHITEKTUR. BAUKUNST. ARCHITEKTURGESCHICHTE. STÄDTEBAU. KUNSTGESCHICHTE. KULTURGESCHICHTE., XI, 40, 35 und X Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. Leinenband mit Titel- und Rückentitelprägung, mit transparentem Schutzumschlag, in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Mit seinen kräftig expressionistischen und elegant neusachlichen Bauten gehörte Hanns Hopp in den zwanziger Jahren zur künstlerischen Avantgarde. Der 1890 geborene Hopp war ein hervorragender Architekt mit ausgezeichnetem Gespür für die Wirkung von Volumina, Oberflächen und qualitätvoller Ausführung bis ins Detail. Der Grund für die beispiellose Karriere, die er in den zwanziger Jahren erlebte, lag jedoch auch darin, daß er das Glück hatte, in der Stadtverwaltung Königsbergs / Ostpreußen eine potente und der Moderne aufgeschlossene Auftraggeberin zu finden. Zunächst als angestellter, seit 1926 als freier Architekt erhielt Hopp alle öffentlichen Bauten der Stadt übertragen. Er entwarf die Anlagen der Deutschen Ostmesse, den ersten deutschen Zivilflughafen, die Mädchengewerbeschule und das Parkhotel, alles Gebäude, die das moderne Image der Stadt prägten. Mit weiteren Aufträgen für Brücken, Wassertürme, Kinos und Wohnhäuser bearbeitete er das ganze Spektrum zeitgenössischer Bauaufgaben. Hopp wurde zu einem der wenigen überregional bekannten Architekten Königsbergs. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 erhielt Hopp keine städtischen Aufträge mehr und errichtete nun vornehmlich Ein- und Zweifamilienhäuser von gehobener Größe und Ausstattung. Eine zweite und späte Karriere erlebte der inzwischen 60jährige Hopp in der DDR. Als ordentliches Mitglied der Deutschen Bauakademie gehörte er zum kleinen Kreis einflußreicher Architekten im Land. Mit seinem Beitrag für die Berliner Stalinallee war er wesentlich an der Formulierung der sozialistisch-realistischen Architektur beteiligt. Die 1929 in der Reihe >Neue Werkkunst

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Hopp, Hanns:
Hanns Hopp. Ein Architekt in Ostpreußen. Mit einer Einl. von E. Kurt Fischer und einem Nachw. zur Neuausg. von Gabriele Wiesemann. Neue Werkkunst. - gebunden oder broschiert

1998, ISBN: 3786118353

ID: 28413

Reprint der Ausg. Berlin, Leipzig, Wien, Hübsch, 1929. XI, 40, 35 und X Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. Gebundene Ausgabe. Remissionsstempel. Leinenband mit Titel- und Rückentitelprägung, mit transparentem Schutzumschlag, in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Mit seinen kräftig expressionistischen und elegant neusachlichen Bauten gehörte Hanns Hopp in den zwanziger Jahren zur künstlerischen Avantgarde. Der 1890 geborene Hopp war ein hervorragender Architekt mit ausgezeichnetem Gespür für die Wirkung von Volumina, Oberflächen und qualitätvoller Ausführung bis ins Detail. Der Grund für die beispiellose Karriere, die er in den zwanziger Jahren erlebte, lag jedoch auch darin, daß er das Glück hatte, in der Stadtverwaltung Königsbergs / Ostpreußen eine potente und der Moderne aufgeschlossene Auftraggeberin zu finden. Zunächst als angestellter, seit 1926 als freier Architekt erhielt Hopp alle öffentlichen Bauten der Stadt übertragen. Er entwarf die Anlagen der Deutschen Ostmesse, den ersten deutschen Zivilflughafen, die Mädchengewerbeschule und das Parkhotel, alles Gebäude, die das moderne Image der Stadt prägten. Mit weiteren Aufträgen für Brücken, Wassertürme, Kinos und Wohnhäuser bearbeitete er das ganze Spektrum zeitgenössischer Bauaufgaben. Hopp wurde zu einem der wenigen überregional bekannten Architekten Königsbergs. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 erhielt Hopp keine städtischen Aufträge mehr und errichtete nun vornehmlich Ein- und Zweifamilienhäuser von gehobener Größe und Ausstattung. Eine zweite und späte Karriere erlebte der inzwischen 60jährige Hopp in der DDR. Als ordentliches Mitglied der Deutschen Bauakademie gehörte er zum kleinen Kreis einflußreicher Architekten im Land. Mit seinem Beitrag für die Berliner Stalinallee war er wesentlich an der Formulierung der sozialistisch-realistischen Architektur beteiligt. Die 1929 in der Reihe >Neue Werkkunst

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Hopp, Hanns:
Hanns Hopp. Ein Architekt in Ostpreußen. Mit einer Einl. von E. Kurt Fischer und einem Nachw. zur Neuausg. von Gabriele Wiesemann. Neue Werkkunst. - gebunden oder broschiert

1998, ISBN: 9783786118350

[PU: Berlin: Gebr. Mann], XI, 40, 35 und X Seiten, mit zahlreichen Abbildungen. Gebundene Ausgabe. Remissionsstempel. Leinenband mit Titel- und Rückentitelprägung, mit transparentem Schutzumschlag, in nahezu neuwertigem Zustand, Remissionsstempel im Unterschnitt. - Mit seinen kräftig expressionistischen und elegant neusachlichen Bauten gehörte Hanns Hopp in den zwanziger Jahren zur künstlerischen Avantgarde. Der 1890 geborene Hopp war ein hervorragender Architekt mit ausgezeichnetem Gespür für die Wirkung von Volumina, Oberflächen und qualitätvoller Ausführung bis ins Detail. Der Grund für die beispiellose Karriere, die er in den zwanziger Jahren erlebte, lag jedoch auch darin, daß er das Glück hatte, in der Stadtverwaltung Königsbergs / Ostpreußen eine potente und der Moderne aufgeschlossene Auftraggeberin zu finden. Zunächst als angestellter, seit 1926 als freier Architekt erhielt Hopp alle öffentlichen Bauten der Stadt übertragen. Er entwarf die Anlagen der Deutschen Ostmesse, den ersten deutschen Zivilflughafen, die Mädchengewerbeschule und das Parkhotel, alles Gebäude, die das moderne Image der Stadt prägten. Mit weiteren Aufträgen für Brücken, Wassertürme, Kinos und Wohnhäuser bearbeitete er das ganze Spektrum zeitgenössischer Bauaufgaben. Hopp wurde zu einem der wenigen überregional bekannten Architekten Königsbergs. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 erhielt Hopp keine städtischen Aufträge mehr und errichtete nun vornehmlich Ein- und Zweifamilienhäuser von gehobener Größe und Ausstattung. Eine zweite und späte Karriere erlebte der inzwischen 60jährige Hopp in der DDR. Als ordentliches Mitglied der Deutschen Bauakademie gehörte er zum kleinen Kreis einflußreicher Architekten im Land. Mit seinem Beitrag für die Berliner Stalinallee war er wesentlich an der Formulierung der sozialistisch-realistischen Architektur beteiligt. Die 1929 in der Reihe Neue Werkkunst erschienene Monographie stellte alle wichtigen Bauten Hopps aus den zwanziger Jahren vor. Der Herausgeber E. Kurt Fischer resumierte in seiner Einleitung den zeitgenössischen Stand der Architektur. Wie vielen anderen schien auch Fischer das Neue Bauen in seinen Ausdrucksmöglichkeiten ausgereizt zu sein, er spürte den Wegen einer zukünftigen Entwicklung nach. (Verlagsanzeige), [SC: 2.60], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 900g], Reprint der Ausg. Berlin, Leipzig, Wien, Hübsch, 1929.

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Details zum Buch
Hanns Hopp, ein Architekt in Ostpreuáen
Autor:

Hanns Hopp

Titel:

Hanns Hopp, ein Architekt in Ostpreuáen

ISBN-Nummer:

3786118353

Mit seinen kräftig expressionistischen und elegant neusachlichen Bauten gehörte Hanns Hopp in den zwanziger Jahren zur künstlerischen Avantgarde. Der 1890 geborene Hopp war ein hervorragender Architekt mit ausgezeichnetem Gespür für die Wirkung von Volumina, Oberflächen und qualitätvoller Ausführung bis ins Detail. Der Grund für die beispiellose Karriere, die er in den zwanziger Jahren erlebte, lag jedoch auch darin, daß er das Glück hatte, in der Stadtverwaltung Königsbergs / Ostpreußen eine potente und der Moderne aufgeschlossene Auftraggeberin zu finden. Zunächst als angestellter, seit 1926 als freier Architekt erhielt Hopp alle öffentlichen Bauten der Stadt übertragen. Er entwarf die Anlagen der Deutschen Ostmesse, den ersten deutschen Zivilflughafen, die Mädchengewerbeschule und das Parkhotel, alles Gebäude, die das moderne Image der Stadt prägten. Mit weiteren Aufträgen für Brücken, Wassertürme, Kinos und Wohnhäuser bearbeitete er das ganze Spektrum zeitgenössischer Bauaufgaben. Hopp wurde zu einem der wenigen überregional bekannten Architekten Königsbergs. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 erhielt Hopp keine städtischen Aufträge mehr und errichtete nun vornehmlich Ein- und Zweifamilienhäuser von gehobener Größe und Ausstattung. Eine zweite und späte Karriere erlebte der inzwischen 60jährige Hopp in der DDR. Als ordentliches Mitglied der Deutschen Bauakademie gehörte er zum kleinen Kreis einflußreicher Architekten im Land. Mit seinem Beitrag für die Berliner Stalinallee war er wesentlich an der Formulierung der sozialistisch-realistischen Architektur beteiligt. Die 1929 in der Reihe >Neue Werkkunst< erschienene Monographie stellte alle wichtigen Bauten Hopps aus den zwanziger Jahren vor. Der Herausgeber E. Kurt Fischer resumierte in seiner Einleitung den zeitgenössischen Stand der Architektur. Wie vielen anderen schien auch Fischer das Neue Bauen in seinen Ausdrucksmöglichkeiten ausgereizt zu sein, er spürte den Wegen einer zukünftigen Entwicklung nach.

Detailangaben zum Buch - Hanns Hopp, ein Architekt in Ostpreuáen


EAN (ISBN-13): 9783786118350
ISBN (ISBN-10): 3786118353
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1988
Herausgeber: Berlin: Gebr. Mann

Buch in der Datenbank seit 28.05.2007 17:47:50
Buch zuletzt gefunden am 12.12.2016 20:29:09
ISBN/EAN: 3786118353

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7861-1835-3, 978-3-7861-1835-0

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