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In der Gegenwart Gottes - Marie Wards Spiritualität - Dirmeier, Ursula
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Dirmeier, Ursula:

In der Gegenwart Gottes - Marie Wards Spiritualität - Taschenbuch

2000, ISBN: 9783796610080

[ED: Softcover], [PU: Schwabenverlag], +++ sehr gutes, sauberes Exemplar, Seiten einwandfrei +++ Mary Ward erlebte in ihrer Kindheit und Jugend in England e. Zeit schwerer Katholikenverfolg. Gegen d. Wunsch ihrer Familie verließ sie m. 21 Jahren ihre Heimat, um in e. beschaul. Orden einzutreten. N. einigen Jahren d. Suchens gründ. sie 1610 zus.m. 5 Gefährtinnen im damals belg. Saint-Omer e.tätige Frauen-Gemeinsch. n.d. Vorbild d. Jesuitenordens m.d. Ziel d.Mädchenbildung u.d. Seelsorgearbeit. Bis 1621 entstanden Niederlassungen in Lüttich, Köln und Trier. Einige Mitglieder halfen in England in der Seelsorge mit. Um die kirchl. Bestätigung für ihre Gemeinschaft zu erhalten, ging Mary Ward zu Papst Gregor XV. nach Rom. Der Bestätigung durch den Papst standen v.a. die Klausurfrage u.d. Amt d. Generaloberin im Wege. Um d. Bed. der Mächenerzieh. sichtb. zu machen, gründ. Mary Ward Schulen in Rom, Neapel u. Perugia. Da die ital. Niederlass. v.d. Kirche verboten wurden, ging Mary Ward wieder n. Norden. Sie gründ. blüh. Mächenschulen in München, Wien u. Preßburg. Das rief ihre Gegner erst recht a. d. Plan. Die Aufhebung der Gemeinschaft war bereits beschlossen, während Mary Ward noch mit den kirchl. Behörden verhandelte. Das Verfahren gegen sie führte zum Vorwurf der Häresie, zur Einkerkerung und zum Erlass einer päpstl. Bulle. Mary Ward gab nicht auf, sondern blieb im Rahmen des ihr vom Papst Erlaubten ihrer Sendung treu. Dieser Weg führte sie von Rom n. England, wo sie im Alter von 60 J. starb. Marie Wards Spiritualität Mary Wards geistl. Weg führte sie von der Frömmigkeit der Kindheit über das abgeschiedene kontemplative Leben der armen Klarissinnen zum ignatian. Weg, Gott in allen Dingen zu finden. Er führte sie durch Freude, durch angestrengtes Suchen, durch Leiden, durch Missverständnisse un.durch Schande in die Tiefe der mystischen Vereinigung mit Gott. Es war Marys tiefster Wunsch, in den strengsten kontemplativen Orden einzutreten. 1606 - nach sechs Jahren, in denen ihre Eltern ihrem Wunsch widerstanden hatten - setzte sie nach Flandern über, wo sie bei den armen Klarissinnen eintrat. Ihr wurde ein Platz bei den Laienschwestern zugewiesen und das bedeutete, dass sie auf den Straßen betteln musste, statt am Chorgebet teilzunehmen. Nachdem ihr geraten wurde, diesen Konvent wieder zu verlassen, half Mary, ein Klarissinnenkloster in Gravelines zu gründen, in dem sie zwei glückliche Jahre lang so kontemplativ lebte, wie sie es sich ersehnt hatte. Gott hatte jedoch etwas anderes mit ihr vor. Gott in allen Dingen zu finden war selbstverständl. f. Mary. Eines Tages im Jahr 1609, während sie sich frisierte, fiel sie in eine Ekstase u. konnte zwei Stunden lang nur die Worte Gloria, Gloria, Gloria hören. Sie begriff, dass das, was Gott mit ihr vorhatte obwohl sie n. nicht wusste was es sein würde zu Gottes größerer Ehre war. Zwei Jahre später hatte sie ein ähnl. Erlebnis und sie hörte deutl. die Worte Nimm die der Gesellschaft. Sie verstand das so, dass sie gerufen war, einen Frauenorden nach dem Vorbild der Jesuiten zu gründen, aber getrennt von ihnen. Von d. Moment an, im Alter von 26 Jahren, war ihre Suche vorbei. Den Rest ihres Lebens war sie damit beschäftigt, das, was Gott von ihr wollte u. sie war sicher, dass es s. Wille war z.verwirkl. Sie wurde nie unsicher, auch nicht wenn sie m.Zweifeln,Gegnersch., Feindschaft, Armut, Unterdrückung, Gefängnishaft und Schande konfrontiert wurde. Im gl. Maß wie ihre Probleme zunahmen, wuchs auch ihr Vertrauen auf Gott und ihr Großmut, wenn es darum ging, ihren Feinden zu vergeben. Selbst als sie v.d. Inquisition gefang. genommen wurde, konnte sie ihren Gefährtinnen schreiben: Seid fröhlich und zweifelt nicht an unserem Herrn. Seit sie Anfang zwanzig war, war Mary Ward mit den Exerzitien des Hl. Ignatius vertraut und wählte sich einen Jesuiten als ihren geistl. Begleiter. 1615 hatte sie eine tiefe geistl. Erkenntnis, die als die Vision von der Gerechten Seele bekannt ist. Diese half ihr zu erkennen, dass ihre ursprüngliche Sehnsucht nach dem kontemplat. Leben m.d. aktiven, apostolischen Sendung vollkommen zu vereinbaren war. Gott konnte in allen Dingen gefunden werden. "Ich will IHM geben, was ich habe, und alles, was ich brauche, will ich in IHM finden." (Maria Ward), [SC: 1.80], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 208x135 mm, [GW: 400g]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Leoshorty
Versandkosten:Versand nach Deutschland (EUR 1.80)
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[ED: Softcover], [PU: Schwabenverlag], +++ sehr gutes, sauberes Exemplar, Seiten einwandfrei +++ Mary Ward erlebte in ihrer Kindheit und Jugend in England e. Zeit schwerer Katholikenverfolg. Gegen d. Wunsch ihrer Familie verließ sie m. 21 Jahren ihre Heimat, um in e. beschaul. Orden einzutreten. N. einigen Jahren d. Suchens gründ. sie 1610 zus.m. 5 Gefährtinnen im damals belg. Saint-Omer e.tätige Frauen-Gemeinsch. n.d. Vorbild d. Jesuitenordens m.d. Ziel d.Mädchenbildung u.d. Seelsorgearbeit. Bis 1621 entstanden Niederlassungen in Lüttich, Köln und Trier. Einige Mitglieder halfen in England in der Seelsorge mit. Um die kirchl. Bestätigung für ihre Gemeinschaft zu erhalten, ging Mary Ward zu Papst Gregor XV. nach Rom. Der Bestätigung durch den Papst standen v.a. die Klausurfrage u.d. Amt d. Generaloberin im Wege. Um d. Bed. der Mächenerzieh. sichtb. zu machen, gründ. Mary Ward Schulen in Rom, Neapel u. Perugia. Da die ital. Niederlass. v.d. Kirche verboten wurden, ging Mary Ward wieder n. Norden. Sie gründ. blüh. Mächenschulen in München, Wien u. Preßburg. Das rief ihre Gegner erst recht a. d. Plan. Die Aufhebung der Gemeinschaft war bereits beschlossen, während Mary Ward noch mit den kirchl. Behörden verhandelte. Das Verfahren gegen sie führte zum Vorwurf der Häresie, zur Einkerkerung und zum Erlass einer päpstl. Bulle. Mary Ward gab nicht auf, sondern blieb im Rahmen des ihr vom Papst Erlaubten ihrer Sendung treu. Dieser Weg führte sie von Rom n. England, wo sie im Alter von 60 J. starb. Marie Wards Spiritualität Mary Wards geistl. Weg führte sie von der Frömmigkeit der Kindheit über das abgeschiedene kontemplative Leben der armen Klarissinnen zum ignatian. Weg, Gott in allen Dingen zu finden. Er führte sie durch Freude, durch angestrengtes Suchen, durch Leiden, durch Missverständnisse un.durch Schande in die Tiefe der mystischen Vereinigung mit Gott. Es war Marys tiefster Wunsch, in den strengsten kontemplativen Orden einzutreten. 1606 - nach sechs Jahren, in denen ihre Eltern ihrem Wunsch widerstanden hatten - setzte sie nach Flandern über, wo sie bei den armen Klarissinnen eintrat. Ihr wurde ein Platz bei den Laienschwestern zugewiesen und das bedeutete, dass sie auf den Straßen betteln musste, statt am Chorgebet teilzunehmen. Nachdem ihr geraten wurde, diesen Konvent wieder zu verlassen, half Mary, ein Klarissinnenkloster in Gravelines zu gründen, in dem sie zwei glückliche Jahre lang so kontemplativ lebte, wie sie es sich ersehnt hatte. Gott hatte jedoch etwas anderes mit ihr vor. Gott in allen Dingen zu finden war selbstverständl. f. Mary. Eines Tages im Jahr 1609, während sie sich frisierte, fiel sie in eine Ekstase u. konnte zwei Stunden lang nur die Worte Gloria, Gloria, Gloria hören. Sie begriff, dass das, was Gott mit ihr vorhatte obwohl sie n. nicht wusste was es sein würde zu Gottes größerer Ehre war. Zwei Jahre später hatte sie ein ähnl. Erlebnis und sie hörte deutl. die Worte Nimm die der Gesellschaft. Sie verstand das so, dass sie gerufen war, einen Frauenorden nach dem Vorbild der Jesuiten zu gründen, aber getrennt von ihnen. Von d. Moment an, im Alter von 26 Jahren, war ihre Suche vorbei. Den Rest ihres Lebens war sie damit beschäftigt, das, was Gott von ihr wollte u. sie war sicher, dass es s. Wille war z.verwirkl. Sie wurde nie unsicher, auch nicht wenn sie m.Zweifeln,Gegnersch., Feindschaft, Armut, Unterdrückung, Gefängnishaft und Schande konfrontiert wurde. Im gl. Maß wie ihre Probleme zunahmen, wuchs auch ihr Vertrauen auf Gott und ihr Großmut, wenn es darum ging, ihren Feinden zu vergeben. Selbst als sie v.d. Inquisition gefang. genommen wurde, konnte sie ihren Gefährtinnen schreiben: Seid fröhlich und zweifelt nicht an unserem Herrn. Seit sie Anfang zwanzig war, war Mary Ward mit den Exerzitien des Hl. Ignatius vertraut und wählte sich einen Jesuiten als ihren geistl. Begleiter. 1615 hatte sie eine tiefe geistl. Erkenntnis, die als die Vision von der Gerechten Seele bekannt ist. Diese half ihr zu erkennen, dass ihre ursprüngliche Sehnsucht nach dem kontemplat. Leben m.d. aktiven, apostolischen Sendung vollkommen zu vereinbaren war. Gott konnte in allen Dingen gefunden werden. "Ich will IHM geben, was ich habe, und alles, was ich brauche, will ich in IHM finden." (Maria Ward), [SC: 1.90], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 208x135 mm, [GW: 400g]

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2000

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[ED: Softcover], [PU: Schwabenverlag], +++ sehr gutes, sauberes Exemplar, Seiten einwandfrei +++ Mary Ward erlebte in ihrer Kindheit und Jugend in England e. Zeit schwerer Katholikenverfolg. Gegen d. Wunsch ihrer Familie verließ sie m. 21 Jahren ihre Heimat, um in e. beschaul. Orden einzutreten. N. einigen Jahren d. Suchens gründ. sie 1610 zus.m. 5 Gefährtinnen im damals belg. Saint-Omer e.tätige Frauen-Gemeinsch. n.d. Vorbild d. Jesuitenordens m.d. Ziel d.Mädchenbildung u.d. Seelsorgearbeit. Bis 1621 entstanden Niederlassungen in Lüttich, Köln und Trier. Einige Mitglieder halfen in England in der Seelsorge mit. Um die kirchl. Bestätigung für ihre Gemeinschaft zu erhalten, ging Mary Ward zu Papst Gregor XV. nach Rom. Der Bestätigung durch den Papst standen v.a. die Klausurfrage u.d. Amt d. Generaloberin im Wege. Um d. Bed. der Mächenerzieh. sichtb. zu machen, gründ. Mary Ward Schulen in Rom, Neapel u. Perugia. Da die ital. Niederlass. v.d. Kirche verboten wurden, ging Mary Ward wieder n. Norden. Sie gründ. blüh. Mächenschulen in München, Wien u. Preßburg. Das rief ihre Gegner erst recht a. d. Plan. Die Aufhebung der Gemeinschaft war bereits beschlossen, während Mary Ward noch mit den kirchl. Behörden verhandelte. Das Verfahren gegen sie führte zum Vorwurf der Häresie, zur Einkerkerung und zum Erlass einer päpstl. Bulle. Mary Ward gab nicht auf, sondern blieb im Rahmen des ihr vom Papst Erlaubten ihrer Sendung treu. Dieser Weg führte sie von Rom n. England, wo sie im Alter von 60 J. starb. Marie Wards Spiritualität Mary Wards geistl. Weg führte sie von der Frömmigkeit der Kindheit über das abgeschiedene kontemplative Leben der armen Klarissinnen zum ignatian. Weg, Gott in allen Dingen zu finden. Er führte sie durch Freude, durch angestrengtes Suchen, durch Leiden, durch Missverständnisse un.durch Schande in die Tiefe der mystischen Vereinigung mit Gott. Es war Marys tiefster Wunsch, in den strengsten kontemplativen Orden einzutreten. 1606 - nach sechs Jahren, in denen ihre Eltern ihrem Wunsch widerstanden hatten - setzte sie nach Flandern über, wo sie bei den armen Klarissinnen eintrat. Ihr wurde ein Platz bei den Laienschwestern zugewiesen und das bedeutete, dass sie auf den Straßen betteln musste, statt am Chorgebet teilzunehmen. Nachdem ihr geraten wurde, diesen Konvent wieder zu verlassen, half Mary, ein Klarissinnenkloster in Gravelines zu gründen, in dem sie zwei glückliche Jahre lang so kontemplativ lebte, wie sie es sich ersehnt hatte. Gott hatte jedoch etwas anderes mit ihr vor. Gott in allen Dingen zu finden war selbstverständl. f. Mary. Eines Tages im Jahr 1609, während sie sich frisierte, fiel sie in eine Ekstase u. konnte zwei Stunden lang nur die Worte Gloria, Gloria, Gloria hören. Sie begriff, dass das, was Gott mit ihr vorhatte obwohl sie n. nicht wusste was es sein würde zu Gottes größerer Ehre war. Zwei Jahre später hatte sie ein ähnl. Erlebnis und sie hörte deutl. die Worte Nimm die der Gesellschaft. Sie verstand das so, dass sie gerufen war, einen Frauenorden nach dem Vorbild der Jesuiten zu gründen, aber getrennt von ihnen. Von d. Moment an, im Alter von 26 Jahren, war ihre Suche vorbei. Den Rest ihres Lebens war sie damit beschäftigt, das, was Gott von ihr wollte u. sie war sicher, dass es s. Wille war z.verwirkl. Sie wurde nie unsicher, auch nicht wenn sie m.Zweifeln,Gegnersch., Feindschaft, Armut, Unterdrückung, Gefängnishaft und Schande konfrontiert wurde. Im gl. Maß wie ihre Probleme zunahmen, wuchs auch ihr Vertrauen auf Gott und ihr Großmut, wenn es darum ging, ihren Feinden zu vergeben. Selbst als sie v.d. Inquisition gefang. genommen wurde, konnte sie ihren Gefährtinnen schreiben: Seid fröhlich und zweifelt nicht an unserem Herrn. Seit sie Anfang zwanzig war, war Mary Ward mit den Exerzitien des Hl. Ignatius vertraut und wählte sich einen Jesuiten als ihren geistl. Begleiter. 1615 hatte sie eine tiefe geistl. Erkenntnis, die als die Vision von der Gerechten Seele bekannt ist. Diese half ihr zu erkennen, dass ihre ursprüngliche Sehnsucht nach dem kontemplat. Leben m.d. aktiven, apostolischen Sendung vollkommen zu vereinbaren war. Gott konnte in allen Dingen gefunden werden. "Ich will IHM geben, was ich habe, und alles, was ich brauche, will ich in IHM finden." (Maria Ward), [SC: 1.80], wie neu, privates Angebot, 208x135 mm, [GW: 400g]

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Details zum Buch
In der Gegenwart Gottes. Marie Wards Spiritualität.
Autor:

Ursula Dirmeier

Titel:

In der Gegenwart Gottes. Marie Wards Spiritualität.

ISBN-Nummer:

3796610080

Detailangaben zum Buch - In der Gegenwart Gottes. Marie Wards Spiritualität.


EAN (ISBN-13): 9783796610080
ISBN (ISBN-10): 3796610080
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: Schwabenverlag

Buch in der Datenbank seit 15.04.2007 20:54:04
Buch zuletzt gefunden am 13.11.2016 14:46:42
ISBN/EAN: 3796610080

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-7966-1008-0, 978-3-7966-1008-0

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