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Die Weltbühne. Portrait einer Zeitschrift von Ursula Madrasch-Groschopp herausgegeben mit zahlreichen Bildmaterial - Madrasch-Groschopp, Ursula
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Madrasch-Groschopp, Ursula:

Die Weltbühne. Portrait einer Zeitschrift von Ursula Madrasch-Groschopp herausgegeben mit zahlreichen Bildmaterial - gebunden oder broschiert

1999, ISBN: 9783828903371

[ED: Pappeinband mit OU], [PU: Verlag], gebrauchsspuren, unterer schnitt und seitenkanten unten sind teils etwas fleckig,nameneintrag im vorsatz, OU mit läsuren ".Dazugestellt wurden Collagen: Autoren schreiben über Autoren Weltbühne-Texte aus sieben Jahrzehnten verbinden sich zu einem originellen Gruppenbild namhafter Mitarbeiter. Zahlreiche Fotos, Karikaturen, Briefe, Theaterzettel, Jubiläumsgrüße, Prozeßberichte, Auszüge aus Zensur-, Polizei- und Gestapoakten ergänzen den erzählten Bericht.Ein halbes Jahrhundert Zeit- und Pressegeschichte passiert Revue. Anschaulich wie das Szenarium für eine Ausstellung bietet das Buch zum ersten Mal ein überschaubares Bild von der Entwicklung und der Resonanz eines linksbürgerlichen und später konsequent antifaschistischen Wochenblatts.Die Verfasserin, Ursula Madrasch Groschopp, Jahrgang 1916, begann 1946 als Redaktionsassistentin und war fast drei Jahrzehnte Stellvertre tende Chefredakteurin der Welt bühne ihr Buch ist außergewöhn lieh informativ, engagiert und orfreu lieh persönlich. Die Fülle von unbekanntem Material ist bestechend ist Platz nicht nur für die Geschichte der Weltbühne, sondern auch für kleine und lustige Geschichten, die Weggefährten überliefert haben Kurz: Es ist Platz für alles, was zum legendären Ruf der Weltbühne bei getragen hat...als ich Siegfried Jacobsohn kennenlernte, war er schon Vorbemerkung zwanzig Jahre tot. Es war am 14. Juli 1946. Auf dem Bücherkarren am S-Babnhof Charlottenburg lag ein unscheinbares Heft: Der Fall Jacobsohn von S. J. Nur 50 Pfennig), sagte der alte Buchhändler und zeigte auf das graue Heft. Es ist eine Rarität, Jacobsohn - von der Weltbühne.) Ich zog sofort mein Portemonnaie. Und wollen Sie auch noch Tigers Fromme Gesänge, 1919 bei Felix Lehmann hier in Charlottenburg verlegt, nur eine Mark. Tucholsky - auch einer von der Weltbühne aber das können Sie ja alles nicht wissen, zu jung... und wen interessiert das heute noch, nach diesem Krieg.) Mich interessierte es. Denn am nächsten Tag wollte ich in der Redaktion der Weltbühne sein man suchte einen Redaktionsassistenten, erfahren in Umbruch und Korrekturlesen. Vorerst las ich Jacobsohn: Eine neue Welt eröffnete sich mir ein Mensch, temperamentvoll, begeisterungsfähig, einer, der sich nicht unterkriegen ließ, der nicht aufgab... Als ich am nächsten Tag in die Mohrenstraße zur Weltbühne fuhr, steckte ich das Heft in die Tasche, als Talisman denn ich besaß keine Zeugnisse und kannte keine Bürgen in Berlin: Ich war eine von Millionen Umsiedlern. Ein Jahr hatte ich mich mit Gelegenheitsarbeiten durchgeschlagen. Das sah im Berlin des Jahres 1945 so aus: Eine Friedenauer Buchhandlung gab ihren Handwagen her, so konnte ich mein Kind mitnehmen. Wir zogen Morgen für Morgen los. Meine Aufgabe: die Zettel an den Bäumen nach Buchangeboten absuchen und notieren. Ganze Bibliotheken, kostbare Ausgaben, oft für den Gegenwert von zwei, drei Broten auf dem schwarzen Markt der Buchhändler entschied dann, welche Posten) zu welchem Preis abzuholen waren. Während ich in den Wohnungen die Bücher einpackte und bezahlte, saß meine fünfjährige Tochter, an den Wagen gebunden und mit einer Kindertrompete ausgerüstet, unten im Hausflur das war das sicherste: Handwagen konnte jeder gebrauchen, einen Esser mehr keiner. Als Lektor) in einem nicht lizenzierten Verlag sortierte ich alte Manuskripte und entwarf Briefe für den Tag, an dem die Post wieder funktionieren würde. Ich war Puppenhersteller und Bote, versuchte Pferdefotos an den Wohnungstürep zu verkaufen und bewarb mich bei allen möglichen und unmöglichen Verlagen. Seit Oktober 1945 war ich Mitglied des Kulturbundes, Gruppe Wilmersdorf hier gab mir ein Verleger die Nummer 1 der Weltbühne vom Juni 1946 und seine Karte mit einem Gruß an den Chefredakteur, den er während des Krieges in einem Landkartenverlag kennengelernt hatte. Dort war dieser als Lagerarbeiter zwangsverpflichtet, aus rassischen Gründen). Mit der Jacobsohn-Broschüre in der Tasche und der Visitenkarte in der Hand betrat ich die Chefredaktion der Weltbühne: Mohrenstraße 36, dritter Stock, ein winziges Zimmer, in dem Hans Leonard saß. Natürlich habe ich vorher gebührend lange warten müssen... Geduldig hörte er sich meinen Lebenslauf an, seine Fragen waren nicht ohne deutliches Mißtrauen ? verständlich. Aber dann: Ich denke, wir versuchen es mal für vier Wochen zur Probe.) Aus den vier Wochen sind dreißig Jahre geworden. Damals, 1946, hatte die Weltbühne einen Redakteur, später waren es zwei, weil auch ich einer wurde.Dieses illustrierte Buch über eine nicht illustrierte Zeitschrift entstand aus Briefen, Dokumenten, in Gesprächen gesammelten Informationen und, vor allem, aus Weltbühnen-Texten. Vielen Spuren, die zum Teil verwischt waren, bin ich nachgegangen, um Personen und Vorgänge wieder erkennbar zu machen, ohne eine wissenschaftlich exakte Analyse anzustreben. Ich habe den Versuch unternommen, ein Porträt zu zeichnen von einem alten und zu jeder Zeit jungen Blatt. Es wurde 1905 im kaiserlichen Berlin gegründet überstand den ersten Weltkrieg kämpfte während der Weimarer Zeit gegen die Neuformierung der Reaktion, die Wegbereiter des Faschismus wurde 1933 in Berlin verboten setzte die Arbeit in Prag und Paris fort, 1939 dort zum zweitenmal verboten 1946 ist es in Berlin aus alten Wurzeln neu entstanden.Wer prägte das Profil der Weltbühne? Wie wurde das gemacht? Zwei Fragen, auf die das Buch vielleicht eine Antwort gibt."Auszüge aus dem Buch Standartversand als Buchsendung (Lieferzeiten zwischen 4-10 Tage) , bitte eine Mitteilung wenn es zu Weihnachten zugestellt werden soll!!! Innerhalb Deutschlands werden keine Zustandkosten für schnelleren Versand erhoben. Innerhalb Deutschlands können Bestellung nach dem 22.12.2016 10 Uhr nicht mehr zu Weihnachten zugestellt werden, Für Österreich ist der letzte Termin der 19.12.2015 und ein um maximal 4? höhere Versandpauschale wird fällig. Weitere Länder bitte um Nachfrage., [SC: 5.90], gewerbliches Angebot, 24 cm, [GW: 2000g], [PU: Bechtermünz]

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Die Weltbühne. Portrait einer Zeitschrift von Ursula Madrasch-Groschopp herausgegeben mit zahlreichen Bildmaterial - Madrasch-Groschopp, Ursula
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Madrasch-Groschopp, Ursula:

Die Weltbühne. Portrait einer Zeitschrift von Ursula Madrasch-Groschopp herausgegeben mit zahlreichen Bildmaterial - gebrauchtes Buch

2017, ISBN: 3828903371

ID: 592127055

24 cm. 438 seiten. Pappeinband mit OU gebrauchsspuren, unterer schnitt und seitenkanten unten sind teils etwas fleckig,nameneintrag im vorsatz, OU mit läsuren. ".Dazugestellt wurden Collagen: Autoren schreiben über Autoren; Weltbühne-Texte aus sieben Jahrzehnten verbinden sich zu einem originellen Gruppenbild namhafter Mitarbeiter. Zahlreiche Fotos, Karikaturen, Briefe, Theaterzettel, Jubiläumsgrüße, Prozeßberichte, Auszüge aus Zensur-, Polizei- und Gestapoakten ergänzen den erzählten Bericht.Ein halbes Jahrhundert Zeit- und Pressegeschichte passiert Revue. Anschaulich wie das Szenarium für eine Ausstellung bietet das Buch zum ersten Mal ein überschaubares Bild von der Entwicklung und der Resonanz eines linksbürgerlichen und später konsequent antifaschistischen Wochenblatts.Die Verfasserin, Ursula Madrasch Groschopp, Jahrgang 1916, begann 1946 als Redaktionsassistentin und war fast drei Jahrzehnte Stellvertre tende Chefredakteurin der ; ihr Buch ist außergewöhn lieh informativ, engagiert und orfreu lieh persönlich. Die Fülle von unbekanntem Material ist bestechend ist Platz nicht nur für die Geschichte der , sondern auch für kleine und lustige Geschichten, die Weggefährten überliefert haben Kurz: Es ist Platz für alles, was zum legendären Ruf der bei getragen hat...als ich Siegfried Jacobsohn kennenlernte, war er schon Vorbemerkung zwanzig Jahre tot. Es war am 14. Juli 1946. Auf dem Bücherkarren am S-Babnhof Charlottenburg lag ein unscheinbares Heft: von S. J. sein; man suchte einen Redaktionsassistenten, erfahren in Umbruch und Korrekturlesen. Vorerst las ich Jacobsohn: Eine neue Welt eröffnete sich mir; ein Mensch, temperamentvoll, begeisterungsfähig, einer, der sich nicht unterkriegen ließ, der nicht aufgab... Als ich am nächsten Tag in die Mohrenstraße zur fuhr, steckte ich das Heft in die Tasche, als Talisman; denn ich besaß keine Zeugnisse und kannte keine Bürgen in Berlin: Ich war eine von Millionen Umsiedlern. Ein Jahr hatte ich mich mit Gelegenheitsarbeiten durchgeschlagen. Das sah im Berlin des Jahres 1945 so aus: Eine Friedenauer Buchhandlung gab ihren Handwagen her, so konnte ich mein Kind mitnehmen. Wir zogen Morgen für Morgen los. Meine Aufgabe: die Zettel an den Bäumen nach Buchangeboten absuchen und notieren. Ganze Bibliotheken, kostbare Ausgaben, oft für den Gegenwert von zwei, drei Broten auf dem schwarzen Markt; der Buchhändler entschied dann, welche vom Juni 1946 und seine Karte mit einem Gruß an den Chefredakteur, den er während des Krieges in einem Landkartenverlag kennengelernt hatte. Dort war dieser als Lagerarbeiter zwangsverpflichtet, aus : Mohrenstraße 36, dritter Stock, ein winziges Zimmer, in dem Hans Leonard saß. Natürlich habe ich vorher gebührend lange warten müssen... Geduldig hörte er sich meinen Lebenslauf an, seine Fragen waren nicht ohne deutliches Mißtrauen ? verständlich. Aber dann: einen Redakteur, später waren es zwei, weil auch ich einer wurde.Dieses illustrierte Buch über eine nicht illustrierte Zeitschrift entstand aus Briefen, Dokumenten, in Gesprächen gesammelten Informationen und, vor allem, aus Weltbühnen-Texten. Vielen Spuren, die zum Teil verwischt waren, bin ich nachgegangen, um Personen und Vorgänge wieder erkennbar zu machen, ohne eine wissenschaftlich exakte Analyse anzustreben. Ich habe den Versuch unternommen, ein Porträt zu zeichnen von einem alten und zu jeder Zeit jungen Blatt. Es wurde 1905 im kaiserlichen Berlin gegründet; überstand den ersten Weltkrieg; kämpfte während der Weimarer Zeit gegen die Neuformierung der Reaktion, die Wegbereiter des Faschismus; wurde 1933 in Berlin verboten; setzte die Arbeit in Prag und Paris fort, 1939 dort zum zweitenmal verboten; 1946 ist es in Berlin aus alten Wurzeln neu entstanden.Wer prägte das Profil der ? Wie wurde das gemacht? Zwei Fragen, auf die das Buch vielleicht eine Antwort gibt."Auszüge aus dem Buch Wir danken unseren Kunden/Kundinnen und Kollegen/Kolleginnen für ein schönes Jahr 2016. Und wünschen ALLEN ein gutes neues Jahr 2017. Versand D: 5,90 EUR [Zeitschrift , Briefe, Dokumenten, fotros, collagen, skizzen, zeitungen, cartoon, karikatur, faschismus, volksfront, stafette, meinung, darstellung, klassenjustiz, schaubühne, kampfblatt, streitschrift], [PU:Bechtermünz: Verlag. 1999]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
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Die Weltbühne. Porträt einer Zeitschrift. - Madrasch-Groschopp, Ursula
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Madrasch-Groschopp, Ursula:
Die Weltbühne. Porträt einer Zeitschrift. - gebunden oder broschiert

1999

ISBN: 3828903371

ID: 10120549871

[EAN: 9783828903371], [SC: 1.8], [PU: Bechtermünz, Augsburg], ZEITGESCHICHTE, Jacket, 438 Seiten, schwarz-weiße Fotos, Karikaturen, Briefe Theaterzettel, Prozeßberichte, Auszüge aus Zensur-, Polizei- und Gestapoakten, Inhaltsverzeichnis, Nachbemerkungen, Personenregister, Abbildungsnachweis, Schutzumschlag, Groß-8°, neuwertig Ein halbes Jahrhundert Zeit- und Pressegeschichte passieren Revue. Anschaulich wird das Szenarium für eine Ausstellung bietet das Buch zum ersten Mal ein überschaubares Bild von der Entwicklung und der Resonanz eines linkbürgerlichen und später konsequent antifaschistischen Wochenblatts. 1060 gr.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Leonardu, Kalsow, Germany [55371131] [Rating: 5 (von 5)]
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Die Weltbühne. Porträt einer Zeitschrift. - Madrasch-Groschopp, Ursula
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Madrasch-Groschopp, Ursula:
Die Weltbühne. Porträt einer Zeitschrift. - gebunden oder broschiert

1999, ISBN: 3828903371

ID: 10120549871

[EAN: 9783828903371], [PU: Bechtermünz, Augsburg], ZEITGESCHICHTE, Jacket, 438 Seiten, schwarz-weiße Fotos, Karikaturen, Briefe Theaterzettel, Prozeßberichte, Auszüge aus Zensur-, Polizei- und Gestapoakten, Inhaltsverzeichnis, Nachbemerkungen, Personenregister, Abbildungsnachweis, Schutzumschlag, Groß-8°, neuwertig Ein halbes Jahrhundert Zeit- und Pressegeschichte passieren Revue. Anschaulich wird das Szenarium für eine Ausstellung bietet das Buch zum ersten Mal ein überschaubares Bild von der Entwicklung und der Resonanz eines linkbürgerlichen und später konsequent antifaschistischen Wochenblatts. 1060 gr.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Abebooks.de
Leonardu, Kalsow, Germany [55371131] [Rating: 5 (von 5)]
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Die Weltbühne - Porträt einer Zeitschrift. - Madrasch-Groschopp, Ursula
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Madrasch-Groschopp, Ursula:
Die Weltbühne - Porträt einer Zeitschrift. - Erstausgabe

1983, ISBN: 3828903371

Gebundene Ausgabe, ID: 2997393255

[EAN: 9783828903371], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.9], [PU: Bechtermünz Verlag Augsburg], Jacket, 439 Seiten. Gebunden mit Umschlag. mit zahlreichen Abbildungen. gut erhalten. 1100 Gramm.

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Antiquariat BücherParadies, Wettin-Löbejün, Germany [3422210] [Rating: 5 (von 5)]
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Details zum Buch
Die Weltbühne. Portrait einer Zeitschrift.
Autor:

Ursula. Madrasch-Groschopp

Titel:

Die Weltbühne. Portrait einer Zeitschrift.

ISBN-Nummer:

3828903371

439 S. Mit sehr zahlreichen Abbildungen und Faksimiles im Text. OPpbd. mit OU.

Detailangaben zum Buch - Die Weltbühne. Portrait einer Zeitschrift.


EAN (ISBN-13): 9783828903371
ISBN (ISBN-10): 3828903371
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1999
Herausgeber: Verlag

Buch in der Datenbank seit 12.06.2007 12:13:25
Buch zuletzt gefunden am 07.01.2017 09:56:26
ISBN/EAN: 3828903371

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8289-0337-1, 978-3-8289-0337-1

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