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Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft
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Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft - gebrauchtes Buch

2003, ISBN: 9783830503767

ID: d06330768dc9bf812cf909ee1bd1c27c

Der Tokioter Prozeß (1946-1948) gegen die japanischen Hauptkriegsverbrecher im Zweiten Weltkrieg hat bislang - anders als die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse - kaum Beachtung gefunden. Dies gilt besonders für seine Rezeption in der Straf- und Völkerrechtswissenschaft. In Tokio bildete der Straftatbestand der Verbrechen gegen den Frieden den Schwerpunkt der Anklage. Zu einer Verurteilung aufgrund von Verbrechen gegen die Menschlichkeit kam es hingegen nicht. Auch führte die besatzungspolitisch motiv Der Tokioter Prozeß (1946-1948) gegen die japanischen Hauptkriegsverbrecher im Zweiten Weltkrieg hat bislang - anders als die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse - kaum Beachtung gefunden. Dies gilt besonders für seine Rezeption in der Straf- und Völkerrechtswissenschaft. In Tokio bildete der Straftatbestand der Verbrechen gegen den Frieden den Schwerpunkt der Anklage. Zu einer Verurteilung aufgrund von Verbrechen gegen die Menschlichkeit kam es hingegen nicht. Auch führte die besatzungspolitisch motivierte Anklageverschonung des japanischen Kaisers im Prozeßverlauf zur systematischen Ausblendung eines zentralen Bereichs des japanischen Kriegs- und Systemunrechts. Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig die Rechtsprobleme und historischen Hintergründe des Verfahrens sowie seine Rolle in der Entwicklung des Völkerstrafrechts dar und analysiert zugleich die Reaktionen der japanischen Rechtswissenschaft auf den Tokioter Prozeß. Der japanische Umgang mit vergangenem Unrecht wird darüber hinaus im Lichte der Haltung Japans zum heutigen Völkerstrafrecht und zum Internationalen Strafgerichtshof untersucht. Die Arbeit beschäftigt sich jedoch nicht nur mit einem von der deutschen, japanischen und internationalen Forschung bisher weitgehend vernachlässigten Prozeß und seiner Rezeption. Sie zeigt auch am Beispiel Japans auf, wie sich langfristig der weitgehende Verzicht auf eine eigenständige Auseinandersetzung mit Unrechtsvergangenheit juristisch, gesellschaftlich und politisch auswirken kann.Für die Arbeit wurde der Autor 2003 mit dem Akademiestipendium der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

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Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft - Osten, Philipp
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Osten, Philipp:

Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft - gebunden oder broschiert

2003, ISBN: 3830503768

ID: 13657332199

[EAN: 9783830503767], Neubuch, [PU: Berliner Wissenschafts-Verlag, 31.10.2003.], JAPAN, INTERNATIONALER STRAFGERICHTSHOF, KRIEGSVERBRECHEN, VÖLKERSTRAFRECHT, MILITÄRTRIBUNAL, 218 S. Der Tokioter Prozeß (1946-1948) gegen die japanischen Hauptkriegsverbrecher im Zweiten Weltkrieg hat bislang - anders als die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse - kaum Beachtung gefunden. Dies gilt besonders für seine Rezeption in der Straf- und Völkerrechtswissenschaft. In Tokio bildete der Straftatbestand der "Verbrechen gegen den Frieden" den Schwerpunkt der Anklage. Zu einer Verurteilung aufgrund von "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" kam es hingegen nicht. Auch führte die besatzungspolitisch motivierte Anklageverschonung des japanischen Kaisers im Prozeßverlauf zur systematischen Ausblendung eines zentralen Bereichs des japanischen Kriegs- und Systemunrechts. Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig die Rechtsprobleme und historischen Hintergründe des Verfahrens sowie seine Rolle in der Entwicklung des Völkerstrafrechts dar und analysiert zugleich die Reaktionen der japanischen Rechtswissenschaft auf den Tokioter Prozeß. Der japanische Umgang mit vergangenem Unrecht wird darüber hinaus im Lichte der Haltung Japans zum heutigen Völkerstrafrecht und zum Internationalen Strafgerichtshof untersucht. Die Arbeit beschäftigt sich jedoch nicht nur mit einem von der deutschen, japanischen und internationalen Forschung bisher weitgehend vernachlässigten Prozeß und seiner Rezeption. Sie zeigt auch am Beispiel Japans auf, wie sich langfristig der weitgehende Verzicht auf eine eigenständige Auseinandersetzung mit Unrechtsvergangenheit juristisch, gesellschaftlich und politisch auswirken kann.Für die Arbeit wurde der Autor 2003 mit dem Akademiestipendium der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. ISBN 9783830503767 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 369

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Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft - Philipp Osten
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Philipp Osten:
Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft - neues Buch

2003

ISBN: 3830503768

ID: 1241301473

[EAN: 9783830503767], Neubuch, [PU: BWV Berliner-Wissenschaft Dez 2003], JAPAN / GESCHICHTE, POLITIK, GESELLSCHAFT, RECHT; KRIEGSVERBRECHEN - KRIEGSVERBRECHER; KRIEGSVERBRECHER ( ); VERBRECHEN, Neuware - Der Tokioter Prozeß (1946-1948) gegen die japanischen Hauptkriegsverbrecher im Zweiten Weltkrieg hat bislang - anders als die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse - kaum Beachtung gefunden. Dies gilt besonders für seine Rezeption in der Straf- und Völkerrechtswissenschaft. In Tokio bildete der Straftatbestand der 'Verbrechen gegen den Frieden' den Schwerpunkt der Anklage. Zu einer Verurteilung aufgrund von 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit' kam es hingegen nicht. Auch führte die besatzungspolitisch motivierte Anklageverschonung des japanischen Kaisers im Prozeßverlauf zur systematischen Ausblendung eines zentralen Bereichs des japanischen Kriegs- und Systemunrechts. Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig die Rechtsprobleme und historischen Hintergründe des Verfahrens sowie seine Rolle in der Entwicklung des Völkerstrafrechts dar und analysiert zugleich die Reaktionen der japanischen Rechtswissenschaft auf den Tokioter Prozeß. Der japanische Umgang mit vergangenem Unrecht wird darüber hinaus im Lichte der Haltung Japans zum heutigen Völkerstrafrecht und zum Internationalen Strafgerichtshof untersucht. Die Arbeit beschäftigt sich jedoch nicht nur mit einem von der deutschen, japanischen und internationalen Forschung bisher weitgehend vernachlässigten Prozeß und seiner Rezeption. Sie zeigt auch am Beispiel Japans auf, wie sich langfristig der weitgehende Verzicht auf eine eigenständige Auseinandersetzung mit Unrechtsvergangenheit juristisch, gesellschaftlich und politisch auswirken kann.Für die Arbeit wurde der Autor 2003 mit dem Akademiestipendium der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. 218 pp. Deutsch

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Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft - Philipp Osten
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Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft - gebunden oder broschiert

2003, ISBN: 3830503768

ID: 6710977915

[EAN: 9783830503767], Neubuch, [PU: BWV Berliner-Wissenschaft Dez 2003], JAPAN / GESCHICHTE, POLITIK, GESELLSCHAFT, RECHT; KRIEGSVERBRECHEN - KRIEGSVERBRECHER; KRIEGSVERBRECHER ( ); VERBRECHEN, Neuware - Der Tokioter Prozeß (1946-1948) gegen die japanischen Hauptkriegsverbrecher im Zweiten Weltkrieg hat bislang - anders als die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse - kaum Beachtung gefunden. Dies gilt besonders für seine Rezeption in der Straf- und Völkerrechtswissenschaft. In Tokio bildete der Straftatbestand der 'Verbrechen gegen den Frieden' den Schwerpunkt der Anklage. Zu einer Verurteilung aufgrund von 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit' kam es hingegen nicht. Auch führte die besatzungspolitisch motivierte Anklageverschonung des japanischen Kaisers im Prozeßverlauf zur systematischen Ausblendung eines zentralen Bereichs des japanischen Kriegs- und Systemunrechts. Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig die Rechtsprobleme und historischen Hintergründe des Verfahrens sowie seine Rolle in der Entwicklung des Völkerstrafrechts dar und analysiert zugleich die Reaktionen der japanischen Rechtswissenschaft auf den Tokioter Prozeß. Der japanische Umgang mit vergangenem Unrecht wird darüber hinaus im Lichte der Haltung Japans zum heutigen Völkerstrafrecht und zum Internationalen Strafgerichtshof untersucht. Die Arbeit beschäftigt sich jedoch nicht nur mit einem von der deutschen, japanischen und internationalen Forschung bisher weitgehend vernachlässigten Prozeß und seiner Rezeption. Sie zeigt auch am Beispiel Japans auf, wie sich langfristig der weitgehende Verzicht auf eine eigenständige Auseinandersetzung mit Unrechtsvergangenheit juristisch, gesellschaftlich und politisch auswirken kann.Für die Arbeit wurde der Autor 2003 mit dem Akademiestipendium der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. 218 pp. Deutsch

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2003, ISBN: 3830503768

ID: 10409391494

[EAN: 9783830503767], Neubuch, [PU: BWV Berliner-Wissenschaft Dez 2003], JAPAN / GESCHICHTE, POLITIK, GESELLSCHAFT, RECHT; KRIEGSVERBRECHEN - KRIEGSVERBRECHER; KRIEGSVERBRECHER ( ); VERBRECHEN, Neuware - Der Tokioter Prozeß (1946-1948) gegen die japanischen Hauptkriegsverbrecher im Zweiten Weltkrieg hat bislang - anders als die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse - kaum Beachtung gefunden. Dies gilt besonders für seine Rezeption in der Straf- und Völkerrechtswissenschaft. In Tokio bildete der Straftatbestand der 'Verbrechen gegen den Frieden' den Schwerpunkt der Anklage. Zu einer Verurteilung aufgrund von 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit' kam es hingegen nicht. Auch führte die besatzungspolitisch motivierte Anklageverschonung des japanischen Kaisers im Prozeßverlauf zur systematischen Ausblendung eines zentralen Bereichs des japanischen Kriegs- und Systemunrechts. Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig die Rechtsprobleme und historischen Hintergründe des Verfahrens sowie seine Rolle in der Entwicklung des Völkerstrafrechts dar und analysiert zugleich die Reaktionen der japanischen Rechtswissenschaft auf den Tokioter Prozeß. Der japanische Umgang mit vergangenem Unrecht wird darüber hinaus im Lichte der Haltung Japans zum heutigen Völkerstrafrecht und zum Internationalen Strafgerichtshof untersucht. Die Arbeit beschäftigt sich jedoch nicht nur mit einem von der deutschen, japanischen und internationalen Forschung bisher weitgehend vernachlässigten Prozeß und seiner Rezeption. Sie zeigt auch am Beispiel Japans auf, wie sich langfristig der weitgehende Verzicht auf eine eigenständige Auseinandersetzung mit Unrechtsvergangenheit juristisch, gesellschaftlich und politisch auswirken kann.Für die Arbeit wurde der Autor 2003 mit dem Akademiestipendium der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. 218 pp. Deutsch

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Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft
Autor:

Osten, Philipp

Titel:

Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft

ISBN-Nummer:

3830503768

Der Tokioter Prozeß (1946-1948) gegen die japanischen Hauptkriegsverbrecher im Zweiten Weltkrieg hat bislang - anders als die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse - kaum Beachtung gefunden. Dies gilt besonders für seine Rezeption in der Straf- und Völkerrechtswissenschaft. In Tokio bildete der Straftatbestand der "Verbrechen gegen den Frieden" den Schwerpunkt der Anklage. Zu einer Verurteilung aufgrund von "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" kam es hingegen nicht. Auch führte die besatzungspolitisch motivierte Anklageverschonung des japanischen Kaisers im Prozeßverlauf zur systematischen Ausblendung eines zentralen Bereichs des japanischen Kriegs- und Systemunrechts. Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig die Rechtsprobleme und historischen Hintergründe des Verfahrens sowie seine Rolle in der Entwicklung des Völkerstrafrechts dar und analysiert zugleich die Reaktionen der japanischen Rechtswissenschaft auf den Tokioter Prozeß. Der japanische Umgang mit vergangenem Unrecht wird darüber hinaus im Lichte der Haltung Japans zum heutigen Völkerstrafrecht und zum Internationalen Strafgerichtshof untersucht. Die Arbeit beschäftigt sich jedoch nicht nur mit einem von der deutschen, japanischen und internationalen Forschung bisher weitgehend vernachlässigten Prozeß und seiner Rezeption. Sie zeigt auch am Beispiel Japans auf, wie sich langfristig der weitgehende Verzicht auf eine eigenständige Auseinandersetzung mit Unrechtsvergangenheit juristisch, gesellschaftlich und politisch auswirken kann.Für die Arbeit wurde der Autor 2003 mit dem Akademiestipendium der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

Detailangaben zum Buch - Der Tokioter Kriegsverbrecherprozeß und die japanische Rechtswissenschaft


EAN (ISBN-13): 9783830503767
ISBN (ISBN-10): 3830503768
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: BWV Berliner-Wissenschaft
218 Seiten
Gewicht: 0,367 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 27.05.2007 18:04:14
Buch zuletzt gefunden am 13.12.2016 20:16:56
ISBN/EAN: 3830503768

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8305-0376-8, 978-3-8305-0376-7

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