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Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ und sein Drama ´´Die Befristeten - Isabella Just
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Isabella Just:

Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ und sein Drama ´´Die Befristeten - neues Buch

ISBN: 9783832401078

ID: 126003397

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. Diesem ´´Kampf´´ hat sich der Autor verschrieben: ´´Das ganz konkrete und ernsthafte, das eingestandene Ziel meines Lebens ist die Erlangung der Unsterblichkeit für die Menschen.´´ Diese Forderung ist vielfach als Paradoxon interpretiert worden, insofern sie wortwörtlich gedeutet wurde. Für Canetti ist der Tod nicht nur ein biologisches, sondern vor allem auch ein soziales Phänomen: in dem im voraus verhängten ´´Todesurteil´´, dem der Mensch durch Abwehrmechanismen zu ´´entkommen´´ sucht, erkennt er die wesentliche Ursache für das Entstehen von ´´Macht´´, deren ´´Wesen´´ zu erfassen, sein anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ (1960) leisten soll. Um Canettis Auffassung vom ´´Tod als Ursprung der Macht´´ im ersten Teil dieser Arbeit zu klären, müssen die wichtigsten Aspekte seines Verständnisses von ´´Macht´´ aufgezeigt und untersucht werden. Das anthropologische Werk ist als Entwurf einer Ethik zu verstehen, was nachgewiesen wird. Der zweite Teil befasst sich mit Canettis Drama ´´Die Befristeten´´ (1952/53). Die der ´´Macht des Todes und der durch den Tod entstehenden Macht geltende Reflexion´´ des theoretischen Werkes findet in diesem Stück seine dramatische Umsetzung, das in Hinblick auf die in der Anthropolopie aufgezeigten Zusammenhänge zwischen ´´Tod´´ und ´´Macht´´, ´´Befehl´´ und ´´Überleben´´ interpretiert wird. Der Entwurf einer antiutopischen Gesellschaft, in der der Tod als Machtmittel fungiert, gilt dem zentralen Anliegen des Autors, der die Herrschaft des Todes über das Leben ´´bekämpfen´´ will. Mit diesem ´´Kampf´´ Canettis gegen den Tod beschäftigt sich der letzte Teil der Arbeit, in dem die Forderung des Autors nach ´´Unsterblichkeit für die Menschen´´ geklärt sowie sein Anspruch an die Verantwortung und Aufgabe des Dichters analysiert wird. Auf die von Canetti als ´´Lösung´´ angebotene Erlangung der ´´literarischen Unsterblichkeit´´, um dem Prinzip des ´´Überlebens´´, dem seines Erachtens das Dasein des Menschen unterworfen ist, zu ´´entkommen´´, wird in der Schlussbemerkung eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anmerkungen zur Zitierweise3 Einleitung4 I.Canettis anthropologisches Werk - ´´Masse und Macht´´6 1.Die Grundstrukturen der Anthropologie und die ihr zugrundeliegende Intention6 2.Die Verwandlung13 3.Die ´´Schlechtigkeit´´ des Menschen21 3.1Der ´´biologische Determinismus´´21 3.2Der Tod - Ursprung der Macht30 II.´´Die Befristeten´´ als dramatische Umsetzung von ´´Masse und Macht´´44 1.´´Denkexperimente´´44 2.Die Gesellschaft der ´´Befristeten´´46 2.1Das Tabu48 2.2Der ´´Augenblick´´ - Tod als ´´Todesurteil´´50 2.3Die ´´Befristeten´´ als ´´Überlebende´´54 3.Fünfzigs Revolte - Freiheit und Macht58 4.Die ´´Befristeten´´ - Ein ´´Lehrbuch´´ des Todes66 III.Canettis ´´Kampf gegen den Tod´´70 1.Die ´´Unsterblichkeit für die Menschen´´70 2.Der ´´Beruf des Dichters´´75 IV.Schlussbemerkung: Die ´´literarische Unsterblichkeit´´79 Literaturverzeichnis84 Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ und sein Drama ´´Die Befristeten eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplom.de

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Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ und sein Drama ´´Die Befristeten´´ - neues Buch

ISBN: 9783832401078

ID: 689393925

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. Diesem ´´Kampf´´ hat sich der Autor verschrieben: ´´Das ganz konkrete und ernsthafte, das eingestandene Ziel meines Lebens ist die Erlangung der Unsterblichkeit für die Menschen.´´ Diese Forderung ist vielfach als Paradoxon interpretiert worden, insofern sie wortwörtlich gedeutet wurde. Für Canetti ist der Tod nicht nur ein biologisches, sondern vor allem auch ein soziales Phänomen: in dem im voraus verhängten ´´Todesurteil´´, dem der Mensch durch Abwehrmechanismen zu ´´entkommen´´ sucht, erkennt er die wesentliche Ursache für das Entstehen von ´´Macht´´, deren ´´Wesen´´ zu erfassen, sein anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ (1960) leisten soll. Um Canettis Auffassung vom ´´Tod als Ursprung der Macht´´ im ersten Teil dieser Arbeit zu klären, müssen die wichtigsten Aspekte seines Verständnisses von ´´Macht´´ aufgezeigt und untersucht werden. Das anthropologische Werk ist als Entwurf einer Ethik zu verstehen, was nachgewiesen wird. Der zweite Teil befasst sich mit Canettis Drama ´´Die Befristeten´´ (1952/53). Die der ´´Macht des Todes und der durch den Tod entstehenden Macht geltende Reflexion´´ des theoretischen Werkes findet in diesem Stück seine dramatische Umsetzung, das in Hinblick auf die in der Anthropolopie aufgezeigten Zusammenhänge zwischen ´´Tod´´ und ´´Macht´´, ´´Befehl´´ und ´´Überleben´´ interpretiert wird. Der Entwurf einer antiutopischen Gesellschaft, in der der Tod als Machtmittel fungiert, gilt dem zentralen Anliegen des Autors, der die Herrschaft des Todes über das Leben ´´bekämpfen´´ will. Mit diesem ´´Kampf´´ Canettis gegen den Tod beschäftigt sich der letzte Teil der Arbeit, in dem die Forderung des Autors nach ´´Unsterblichkeit für die Menschen´´ geklärt sowie sein Anspruch an die Verantwortung und Aufgabe des Dichters analysiert wird. Auf die von Canetti als ´´Lösung´´ angebotene Erlangung der ´´literarischen Unsterblichkeit´´, um dem Prinzip des ´´Überlebens´´, dem seines Erachtens das Dasein des Menschen unterworfen ist, zu ´´entkommen´´, wird in der Schlussbemerkung eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anmerkungen zur Zitierweise3 Einleitung4 I.Canettis anthropologisches Werk - ´´Masse und Macht´´6 1.Die [] Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 18.06.1997, Diplom.de, .199

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. Diesem ´´Kampf´´ hat sich der Autor verschrieben: ´´Das ganz konkrete und ernsthafte, das eingestandene Ziel meines Lebens ist die Erlangung der Unsterblichkeit für die Menschen.´´ Diese Forderung ist vielfach als Paradoxon interpretiert worden, insofern sie wortwörtlich gedeutet wurde. Für Canetti ist der Tod nicht nur ein biologisches, sondern vor allem auch ein soziales Phänomen: in dem im voraus verhängten ´´Todesurteil´´, dem der Mensch durch Abwehrmechanismen zu ´´entkommen´´ sucht, erkennt er die wesentliche Ursache für das Entstehen von ´´Macht´´, deren ´´Wesen´´ zu erfassen, sein anthropologisches Werk ´´Masse und Macht´´ (1960) leisten soll. Um Canettis Auffassung vom ´´Tod als Ursprung der Macht´´ im ersten Teil dieser Arbeit zu klären, müssen die wichtigsten Aspekte seines Verständnisses von ´´Macht´´ aufgezeigt und untersucht werden. Das anthropologische Werk ist als Entwurf einer Ethik zu verstehen, was nachgewiesen wird. Der zweite Teil befasst sich mit Canettis Drama ´´Die Befristeten´´ (1952/53). Die der ´´Macht des Todes und der durch den Tod entstehenden Macht geltende Reflexion´´ des theoretischen Werkes findet in diesem Stück seine dramatische Umsetzung, das in Hinblick auf die in der Anthropolopie aufgezeigten Zusammenhänge zwischen ´´Tod´´ und ´´Macht´´, ´´Befehl´´ und ´´Überleben´´ interpretiert wird. Der Entwurf einer antiutopischen Gesellschaft, in der der Tod als Machtmittel fungiert, gilt dem zentralen Anliegen des Autors, der die Herrschaft des Todes über das Leben ´´bekämpfen´´ will. Mit diesem ´´Kampf´´ Canettis gegen den Tod beschäftigt sich der letzte Teil der Arbeit, in dem die Forderung des Autors nach ´´Unsterblichkeit für die Menschen´´ geklärt sowie sein Anspruch an die Verantwortung und Aufgabe des Dichters analysiert wird. Auf die von Canetti als ´´Lösung´´ angebotene Erlangung der ´´literarischen Unsterblichkeit´´, um dem Prinzip des ´´Überlebens´´, dem seines Erachtens das Dasein des Menschen unterworfen ist, zu ´´entkommen´´, wird in der Schlussbemerkung eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anmerkungen zur Zitierweise3 Einleitung4 I.Canettis anthropologisches Werk - ´´Masse und Macht´´6 1.Die [] Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die ´´Nichtanerkennung des Todes´´, die ´´Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes´´ bezeichnet Elias Canetti als die seiner ´´Obsessionen´´, die ihn ´´am besessensten´´ beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der ´´Kampf´´ gegen ihn wäre der ´´einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden´´. ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplom.de

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ID: ca374f8bde3670ccba897d177d5f6e44

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die "Nichtanerkennung des Todes", die "Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes" bezeichnet Elias Canetti als die seiner "Obsessionen", die ihn "am besessensten" beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der "Kampf" gegen ihn wäre der "einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden". ... Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die "Nichtanerkennung des Todes", die "Zerstörung seiner Anziehung und seines falschen Glanzes" bezeichnet Elias Canetti als die seiner "Obsessionen", die ihn "am besessensten" beherrsche. Der Tod ist sein zentrales Thema, der "Kampf" gegen ihn wäre der "einzige Kampf, der es wert wäre, gekämpft zu werden". Diesem "Kampf" hat sich der Autor verschrieben: "Das ganz konkrete und ernsthafte, das eingestandene Ziel meines Lebens ist die Erlangung der Unsterblichkeit für die Menschen." Diese Forderung ist vielfach als Paradoxon interpretiert worden, insofern sie wortwörtlich gedeutet wurde. Für Canetti ist der Tod nicht nur ein biologisches, sondern vor allem auch ein soziales Phänomen: in dem im voraus verhängten "Todesurteil", dem der Mensch durch Abwehrmechanismen zu "entkommen" sucht, erkennt er die wesentliche Ursache für das Entstehen von "Macht", deren "Wesen" zu erfassen, sein anthropologisches Werk "Masse und Macht" (1960) leisten soll. Um Canettis Auffassung vom "Tod als Ursprung der Macht" im ersten Teil dieser Arbeit zu klären, müssen die wichtigsten Aspekte seines Verständnisses von "Macht" aufgezeigt und untersucht werden. Das anthropologische Werk ist als Entwurf einer Ethik zu verstehen, was nachgewiesen wird. Der zweite Teil befaßt sich mit Canettis Drama "Die Befristeten" (1952/53). Die der "Macht des Todes und der durch den Tod entstehenden Macht geltende Reflexion" des theoretischen Werkes findet in diesem Stück seine dramatische Umsetzung, das in Hinblick auf die in der Anthropolopie aufgezeigten Zusammenhänge zwischen "Tod" und "Macht", "Befehl" und "Überleben" interpretiert wird. Der Entwurf einer antiutopischen Gesellschaft, in der der Tod als Machtmittel fungiert, gilt dem zentralen Anliegen des Autors, der die Herrschaft des Todes über das Leben "bekämpfen" will. Mit diesem "Kampf" Canettis gegen den Tod beschäftigt sich der letzte Teil der Arbeit, in dem die Forderung des Autors nach "Unsterblichkeit für die Menschen" geklärt sowie sein Anspruch an die Verantwortung und Aufgabe des Dichters analysiert wird. Auf die von Canetti als "Lösung" angebotene Erlangung der "literarischen Unsterblichkeit", um dem Prinzip des "Überlebens", dem seines Erachtens das Dasein des Menschen unterworfen ist, zu "entkommen", wird in der Schlußbemerkung eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anmerkungen zur Zitierweise3 Einleitung4 I.Canettis anthropologisches Werk - "Masse und Macht"6 1.Die [] eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, Diplom.de

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Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk 'Masse und Macht' und sein Drama 'Die Befristeten' - Erstausgabe

1997, ISBN: 9783832401078

ID: 28260900

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch
Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk Masse und Macht und sein Drama Die Befristeten
Autor:

Just, Isabella

Titel:

Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk Masse und Macht und sein Drama Die Befristeten

ISBN-Nummer:

3832401075

Detailangaben zum Buch - Der Tod als Ursprung der Macht - Elias Canettis anthropologisches Werk Masse und Macht und sein Drama Die Befristeten


EAN (ISBN-13): 9783832401078
ISBN (ISBN-10): 3832401075
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: diplom.de
Sprache: ger

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ISBN/EAN: 3832401075

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0107-5, 978-3-8324-0107-8

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