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Konzept zur Einführung von objektorientierter Analyse und Design in der Anwendungsentwicklung - Stefan Kellner
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Stefan Kellner:

Konzept zur Einführung von objektorientierter Analyse und Design in der Anwendungsentwicklung - neues Buch

ISBN: 9783832401351

ID: 9783832401351

Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen. Das Kommunikationsproblem besteht darin, daß die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Außerdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können. Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Maße übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken. Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschließend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken ein System in objektorientierter Analyse und Design modelliert wird. Abschließend wird aufgezeigt, welche Einflußfaktoren existieren und welche Vorgehensweisen zur Einführung der Objektorientierung vorgeschlagen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Das Objektmodell2 2.1Grundlagen2 2.2Schlüsselbegriffe und grundlegende Konzepte3 2.3Statische Sicht5 2.4Dynamische Sicht6 3.Objektorientierte Analyse und Design (OOAD)6 3.1Aufgaben von OOA und OOD7 3.2Ergebnistypen7 3.3Aktivitätstypen9 3.4Vorgehensweisen12 4.Chancen und Risiken durch Objektorientierung14 4.1Produktivität14 4.2Qualität15 4.3Risiken und Voraussetzungen17 5.Objektorientierte Softwareproduktion18 5.1Klassenbibliotheken18 5.2Objektorientierte-CASE-Tools19 5.3Objektorientierte Programmiersprachen19 5.4Objektorientierte Datenbanken19 6.Standards20 6.1Common Object Request Broker Architecture (CORBA)20 6.2Interoperabilitätsstandards21 7.Systementwicklung bei der DEKRA AG21 7.1strukturierte Ansätze vs. OO21 7.2Das bisherige Vorgehensmodell (VGM)22 7.3Toolunterstützung25 7.4Systementwicklung nach dem VGM an einem Beispiel26 7.5Vergleich des VGM mit OOAD27 8.Umsetzung des Fachkonzeptes in ein Objektmodell30 8.1Analyse30 8.1.1Statische Sicht30 8.1.2Dynamische Sicht32 8.2Design34 8.2.1Statische Sicht35 8.2.2Dynamische Sicht35 9.Einführung von OOAD36 9.1Grundlagen36 9.2Voraussetzungen für die Einführung37 9.3Ziele des Managements37 9.4Auswirkungen auf die Organisation38 9.5Kosten für die Einführung39 10.Vorgehensweise40 10.1Schulung40 10.2Anpassung des Vorgehensmodells40 10.3Auswahl der Programmiersprache41 10.4Auswahl eines OO-CASE-Tools41 11.Pilotprojekt42 11.1Ziele des Pilotprojektes42 11.2Kriterien zur Auswahl des Pilotprojektes43 12.Projektmanagement eines OO-Projektes43 12.1Aufgabenverteilung44 12.2Risikomanagement45 12.3Maßnahmen zur Überwachung des Projektes47 13.Schlußbetrachtung49 Literaturverzeichnis51 Ergänzende Literatur55 Anlagenverzeichnis56 Ehrenwörtliche Erklärung71 Konzept zur Einführung von objektorientierter Analyse und Design in der Anwendungsentwicklung: Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen. Das Kommunikationsproblem besteht darin, daß die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Außerdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können. Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Maße übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken. Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschließend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken ein System in objektorientierter Analyse und Design modelliert wird. Abschließend wird aufgezeigt, welche Einflußfaktoren existieren und welche Vorgehensweisen zur Einführung der Objektorientierung vorgeschlagen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Das Objektmodell2 2.1Grundlagen2 2.2Schlüsselbegriffe und grundlegende Konzepte3 2.3Statische Sicht5 2.4Dynamische Sicht6 3.Objektorientierte Analyse und Design (OOAD)6 3.1Aufgaben von OOA und OOD7 3.2Ergebnistypen7 3.3Aktivitätstypen9 3.4Vorgehensweisen12 4.Chancen und Risiken durch Objektorientierung14 4.1Produktivität14 4.2Qualität15 4.3Risiken und Voraussetzungen17 5.Objektorientierte Softwareproduktion18 5.1Klassenbibliotheken18 5.2Objektorientierte-CASE-Tools19 5.3Objektorientierte Programmiersprachen19 5.4Objektorientierte Datenbanken19 6.Standards20 6.1Common Object Request Broker Architecture (CORBA)20 6.2Interoperabilitätsstandards21 7.Systementwicklung bei der DEKRA AG21 7.1strukturierte Ansätze vs. OO21 7.2Das bisherige Vorgehensmodell (VGM)22 7.3Toolunterstützung25 7.4Systementwicklung nach dem VGM an einem Beispiel26 7.5Vergleich des VGM mit OOAD27 8.Umsetzung des Fachkonzeptes in ein Objektmodell30 8.1Analyse30 8.1.1Statische Sicht30 8.1.2Dynamische Sicht32 8.2Design34 8.2.1Statische Sicht35 8.2.2Dynamische Sicht35 9.Einführung von OOAD36 9.1Grundlagen36 9.2Voraussetzungen für die Einführung37 9.3Ziele des Managements37 9.4Auswirkungen auf die Organisation38 9.5Kosten für die Einführung39 10.Vorgehensweise40 10.1Schulung40 10.2Anpassung des Vorgehensmodells40 10.3Auswahl der Programmiersprache41 10.4Auswahl eines OO-CASE-Tools41 11.Pilotprojekt42 11.1Ziele des Pilotprojektes42 11.2Kriterien zur Auswahl des Pilotprojektes43 12.Projektmanagement eines OO-Projektes43 12.1Aufgabenverteilung44 12.2Risikomanagement45 12.3Maßnahmen zur Überwachung des Projektes47 13.Schlußbetrachtung49 Literaturverzeichnis51 Ergänzende Literatur55 Anlagenverzeichnis56 Ehrenwörtliche Erklärung71 Non-Classifiable, Diplomica Verlag

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Konzept zur Einführung von objektorientierter Analyse und Design in der Anwendungsentwicklung - Stefan Kellner
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Konzept zur Einführung von objektorientierter Analyse und Design in der Anwendungsentwicklung - neues Buch

ISBN: 9783832401351

ID: 126000889

Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen. Das Kommunikationsproblem besteht darin, dass die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Ausserdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können. Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Masse übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken. Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschliessend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken ein System in objektorientierter Analyse und Design modelliert wird. Abschliessend wird aufgezeigt, welche Einflussfaktoren existieren und welche Vorgehensweisen zur Einführung der Objektorientierung vorgeschlagen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Das Objektmodell2 2.1Grundlagen2 2.2Schlüsselbegriffe und grundlegende Konzepte3 2.3Statische Sicht5 2.4Dynamische Sicht6 3.Objektorientierte Analyse und Design (OOAD)6 3.1Aufgaben von OOA und OOD7 3.2Ergebnistypen7 3.3Aktivitätstypen9 3.4Vorgehensweisen12 4.Chancen und Risiken durch Objektorientierung14 4.1Produktivität14 4.2Qualität15 4.3Risiken und Voraussetzungen17 5.Objektorientierte Softwareproduktion18 5.1Klassenbibliotheken18 5.2Objektorientierte-CASE-Tools19 5.3Objektorientierte Programmiersprachen19 5.4Objektorientierte Datenbanken19 6.Standards20 6.1Common Object Request Broker Architecture (CORBA)20 6.2Interoperabilitätsstandards21 7.Systementwicklung bei der DEKRA AG21 7.1strukturierte Ansätze vs. OO21 7.2Das bisherige Vorgehensmodell (VGM)22 7.3Toolunterstützung25 7.4Systementwicklung nach dem VGM an einem Beispiel26 7.5Vergleich des VGM mit OOAD27 8.Umsetzung des Fachkonzeptes in ein Objektmodell30 8.1Analyse30 8.1.1Statische Sicht30 8.1.2Dynamische Sicht32 8.2Design34 8.2.1Statische Sicht35 8.2.2Dynamische Sicht35 9.Einführung von OOAD36 9.1Grundlagen36 9.2Voraussetzungen für die Einführung37 9.3Ziele des Managements37 9.4Auswirkungen auf die Organisation38 9.5Kosten für die Einführung39 10.Vorgehensweise40 10.1Schulung40 10.2Anpassung des Vorgehensmodells40 10.3Auswahl der Programmiersprache41 10.4Auswahl eines OO-CASE-Tools41 11.Pilotprojekt42 11.1Ziele des Pilotprojektes42 11.2Kriterien zur Auswahl des Pilotprojektes43 12.Projektmanagement eines OO-Projektes43 12.1Aufgabenverteilung44 12.2Risikomanagement45 12.3Massnahmen zur Überwachung des Projektes47 13.Schlussbetrachtung49 Literaturverzeichnis51 Ergänzende Literatur55 Anlagenverzeichnis Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Wüttemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Wirtschaft), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Informatik, Diplom.de

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Inhaltsangabe:Problemstellung:Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen.Das Kommunikationsproblem besteht darin, dass die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Ausserdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können.Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Masse übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken.Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen.Gang der Untersuchung:Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschliessend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken ein System in objektorientierter Analyse und Design modelliert wird. Abschliessend wird aufgezeigt, welche Einflussfaktoren existieren und welche Vorgehensweisen zur Einführung der Objektorientierung vorgeschlagen werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Das Objektmodell22.1Grundlagen22.2Schlüsselbegriffe und grundlegende Konzepte32.3Statische Sicht52.4Dynamische Sicht63.Objektorientierte Analyse und Design (OOAD)63.1Aufgaben von OOA und OOD73.2Ergebnistypen73.3Aktivitätstypen93.4Vorgehensweisen124.Chancen und Risiken durch Objektorientierung144.1Produktivität144.2Qualität154.3Risiken und Voraussetzungen175.Objektorientierte Softwareproduktion185.1Klassenbibliotheken185.2Objektorientierte-CASE-Tools195.3Objektorientierte Programmiersprachen195.4Objektorientierte Datenbanken196.Standards206.1Common Object Request Broker Architecture (CORBA)206.2Interoperabilitätsstandards217.Systementwicklung bei der DEKRA AG217.1strukturierte Ansätze vs. OO217.2Das bisherige Vorgehensmodell (VGM)227.3Toolunterstützung257.4Systementwicklung nach dem VGM an einem Beispiel267.5Vergleich des VGM mit OOAD278.Umsetzung des Fachkonzeptes in ein Objektmodell308.1Analyse308.1.1Statische Sicht308.1.2Dynamische Sicht328.2Design348.2.1Statische Sicht358.2.2Dynamische Sicht359.Einführung von OOAD369.1Grundlagen369.2Voraussetzungen für die Einführung379.3Ziele des Managements379.4Auswirkungen auf die Organisation389.5Kosten für die Einführung3910.Vorgehensweise4010.1Schulung4010.2Anpassung des Vorgehensmodells4010.3Auswahl der Programmiersprache4110.4Auswahl eines OO-CASE-Tools4111.Pilotprojekt4211.1Ziele des Pilotprojektes4211.2Kriterien zur Auswahl des Pilotprojektes4312.Projektmanagement eines OO-Projektes4312.1Aufgabenverteilung4412.2Risikomanagement4512.3Massnahmen zur Überwachung des Projektes4713.Schlussbetrachtung49Literaturverzeichnis51Ergänzende Literatur55Anlagenverzeichnis56Ehrenwörtliche Erklärung71 Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Wüttemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Wirtschaft), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Informatik, Diplom.de

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ISBN: 9783832401351

ID: 126000889

Inhaltsangabe:Problemstellung: Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen. Das Kommunikationsproblem besteht darin, dass die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Ausserdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können. Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Masse übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken. Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschliessend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken ein System in objektorientierter Analyse und Design modelliert wird. Abschliessend wird aufgezeigt, welche Einflussfaktoren existieren und welche Vorgehensweisen zur Einführung der Objektorientierung vorgeschlagen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Das Objektmodell2 2.1Grundlagen2 2.2Schlüsselbegriffe und grundlegende Konzepte3 2.3Statische Sicht5 2.4Dynamische Sicht6 3.Objektorientierte Analyse und Design (OOAD)6 3.1Aufgaben von OOA und OOD7 3.2Ergebnistypen7 3.3Aktivitätstypen9 3.4Vorgehensweisen12 4.Chancen und Risiken durch Objektorientierung14 4.1Produktivität14 4.2Qualität15 4.3Risiken und Voraussetzungen17 5.Objektorientierte Softwareproduktion18 5.1Klassenbibliotheken18 5.2Objektorientierte-CASE-Tools19 5.3Objektorientierte Programmiersprachen19 5.4Objektorientierte Datenbanken19 6.Standards20 6.1Common Object Request Broker Architecture (CORBA)20 6.2Interoperabilitätsstandards21 7.Systementwicklung bei der DEKRA AG21 7.1strukturierte Ansätze vs. OO21 7.2Das bisherige Vorgehensmodell (VGM)22 7.3Toolunterstützung25 7.4Systementwicklung nach dem VGM an einem Beispiel26 7.5Vergleich des VGM mit OOAD27 8.Umsetzung des Fachkonzeptes in ein Objektmodell30 8.1Analyse30 8.1.1Statische Sicht30 8.1.2Dynamische Sicht32 8.2Design34 8.2.1Statische Sicht35 8.2.2Dynamische Sicht35 9.Einführung von OOAD36 9.1Grundlagen36 9.2Voraussetzungen für die Einführung37 9.3Ziele des Managements37 9.4Auswirkungen auf die Organisation38 9.5Kosten für die Einführung39 10.Vorgehensweise40 10.1Schulung40 10.2Anpassung des Vorgehensmodells40 10.3Auswahl der Programmiersprache41 10.4Auswahl eines OO-CASE-Tools41 11.Pilotprojekt42 11.1Ziele des Pilotprojektes42 11.2Kriterien zur Auswahl des Pilotprojektes43 12.Projektmanagement eines OO-Projektes43 12.1Aufgabenverteilung44 12.2Risikomanagement45 12.3Massnahmen zur Überwachung des Projektes47 13.Schlussbetrachtung49 Literaturverzeichnis51 Ergänzende Literatur55 Anlagenverzeichnis Konzept zur Einführung von objektorientierter Analyse und Design in der Anwendungsentwicklung eBook eBooks>Fachbücher>Informatik, Diplom.de

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No. 37266974 Versandkosten:DE (EUR 12.83)
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ISBN: 9783832401351

ID: 6226ba0df3d2c5d53f0cbec0a3b1e0f5

Diplomarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Wüttemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Wirtschaft), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Problemstellung:Ziel der Systementwicklung ist es, die Anforderungen eines Auftraggebers an ein Softwaresystem zu erfassen, zu analysieren und zu realisieren. Herkömmliche Verfahren der Software-Entwicklung sind dieser Aufgabe jedoch kaum mehr gewachsen. Sie verursachen hohe Kosten, die Qualität bleibt hinter den Erwartungen zurück und Software-Lebenszyklen lassen sich nur schwer verwalten. Zwei mögliche Ursachen dieses Phänomens sind zum einen ein Kommunikationsproblem, das zwischen dem Anwender eines Systems und seinen Entwicklern existiert und zum anderen die zunehmende Komplexität von Software-Systemen.Das Kommunikationsproblem besteht darin, dass die Anwender oft nur eine vage Vorstellung dessen haben, was eine Anwendung leisten soll. Ausserdem fällt es ihnen schwer, ihre Anforderungen an ein solches System in einer dem Entwickler verständlichen Form auszudrücken. Die Entwickler bemühen sich, diese Anforderungen in umfangreichen textuellen oder graphischen Beschreibungen auszudrücken, die für den Anwender schwer nachvollziehbar sind und oftmals Elemente enthalten, die von beiden Seiten unterschiedlich interpretiert werden können.Komplexität dagegen ist eine grundlegende Eigenschaft von Software-Systemen, die die Kapazität der menschlichen Intelligenz in zunehmendem Masse übersteigt. Sie macht es einem Entwickler unmöglich, das Design eines komplexen Systems vollständig zu überblicken.Eine objektorientierte Vorgehensweise verspricht, diese Probleme zu lösen. Diese Umstellung beinhaltet jedoch gewisse Risiken. Es handelt sich bei der Objektorientierung um eine neue Denkweise, deren Einführung zunächst einen erheblichen Schulungsaufwand erforderlich macht, um Entwickler, Projekt-Manager und Führungskräfte mit ihr vertraut zu machen.Gang der Untersuchung:Ziel dieser Arbeit ist es, den Leser mit dem objektorientierten Paradigma vertraut zu machen und ihm zu zeigen, welche Vorteile eine objektorientierte Vorgehensweise in der Software-Entwicklung gegenüber den strukturierten Ansätzen bietet. Dabei beschränkt sich diese Arbeit auf den Tatbestand der objektorientierten Analyse und des Designs, die objektorientierte Programmierung wird nicht berücksichtigt. Als Grundlage eines Konzeptes zur Einführung der Objektorientierung wird zunächst untersucht, wie sich eine objektorientierte Vorgehensweise von bisherigen Ansätzen unterscheidet. Anschliessend wird anhand eines Beispielprojektes dargestellt, mit welchen Methoden und Techniken ein System in objektorientierter Analyse und Design modelliert wird. Abschliessend wird aufgezeigt, welche Einflussfaktoren existieren und welche Vorgehensweisen zur Einführung der Objektorientierung vorgeschlagen werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Das Objektmodell22.1Grundlagen22.2Schlüsselbegriffe und grundlegende Konzepte32.3Statische Sicht52.4Dynamische Sicht63.Objektorientierte Analyse und Design (OOAD)63.1Aufgaben von OOA und OOD73.2Ergebnistypen73.3Aktivitätstypen93.4Vorgehensweisen124.Chancen und Risiken durch Objektorientierung144.1Produktivität144.2Qualität154.3Risiken und Voraussetzungen175.Objektorientierte Softwareproduktion185.1Klassenbibliotheken185.2Objektorientierte-CASE-Tools195.3Objektorientierte Programmiersprachen195.4Objektorientierte Datenbanken196.Standards206.1Common Object Request Broker Architecture (CORBA)206.2Interoperabilitätsstandards217.Systementwicklung bei der DEKRA AG217.1strukturierte Ansätze vs. OO217.2Das bisherige Vorgehensmodell (VGM)227.3Toolunterstützung257.4Systementwicklung nach dem VGM an einem Beispiel267.5Vergleich des VGM mit OOAD278.Umsetzung des Fachkonzeptes in ein Objektmodell308.1Analyse308.1.1Statische Sicht308.1.2Dynamische Sicht328.2Design348.2.1Statische Sicht358.2.2Dynamische Sicht359.Einführung von OOAD369.1Grundlagen369.2Voraussetzungen für die Einführung379.3Ziele des Managements379.4Auswirkungen auf die Organisation389.5Kosten für die Einführung3910.Vorgehensweise4010.1Schulung4010.2Anpassung des Vorgehensmodells4010.3Auswahl der Programmiersprache411 eBooks / Fachbücher / Informatik, Diplom.de

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Details zum Buch
Konzept zur Einführung von objektorientierter Analyse und Design in der Anwendungsentwicklung
Autor:

Kellner, Stefan

Titel:

Konzept zur Einführung von objektorientierter Analyse und Design in der Anwendungsentwicklung

ISBN-Nummer:

3832401350

Detailangaben zum Buch - Konzept zur Einführung von objektorientierter Analyse und Design in der Anwendungsentwicklung


EAN (ISBN-13): 9783832401351
ISBN (ISBN-10): 3832401350
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 08.07.2007 08:17:03
Buch zuletzt gefunden am 19.11.2016 00:34:09
ISBN/EAN: 3832401350

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0135-0, 978-3-8324-0135-1

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