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Chancen Und Grenzen Von Seniorengenossenschaften Am Beispiel Göttin - Stephan Wagner
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Stephan Wagner:

Chancen Und Grenzen Von Seniorengenossenschaften Am Beispiel Göttin - neues Buch

ISBN: 9783832401658

ID: 9783832401658

Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit geht es um `Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften` im allgemeinen und `am Beispiel Göttingen` im besonderen. Die Frage, was Seniorengenossenschaften (im folgenden SG genannt) seien, ist nicht einfach zu beantworten. Generell können sie als Einrichtungen definiert werden, deren Mitglieder meist ältere Menschen sind, die sich gegenseitig helfen. Schwieriger wird es jedoch, die Bedeutung der SG für heutige und künftige drängende gesellschaftliche Probleme einzuschätzen. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Klärung dieser Frage leisten. SG sind (noch) neu. Menschen verbinden bestimmte Hoffnungen und Wünsche mit ihnen. In dieser Arbeit werden allgemeine Erwartungen und Enttäuschungen benannt. Es werden Rahmenbedingungen, Ziele, Einflüsse und Entwicklungen sowie die Umsetzung des Modellprogramms in den einzelnen Modell - Seniorengenossenschaften aufgezeigt. Die Arbeit soll ein Urteil über SG ermöglichen: Bieten Seniorengenossenschaften eine Lösung der sozialen Fragen Gang der Untersuchung: Im ersten Teil geht es um den Beitrag den SG zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen beisteuern, beispielsweise den Umbau des Sozialstaates, den Ausbau der Selbsthilfe und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Es sollen einzelne Interessensgruppen benannt werden: Weiche Ralle spielen der Staat, die Kommunen oder die Wohlfahrtsverbände Was bedeutet `Bürgerschaftliches Engagement`, und welche Verbindung besteht zwischen ihm und den SG Der zweite Teil gibt einen Einblick in den Bereich der Offenen Altenhilfe, in dem sich die SG mit ihren Angeboten behaupten müssen. Im dritten Teil soll das Modellprojekt SG in Baden-Württemberg vorgestellt werden. Die Anfangsphase zeigt, daß es nicht von Beginn an ein fertiges Konzept gab. Die Beschreibung der einzelenen Modell-Seniorengenossenschaften soll einen Überblick über die bisherige Umsetzung des Konzepts in die Praxis mit seinen Erfolgen und Problemen geben. Investiert wird mit der Hoffnung, daß sich die SG nach einer bestimmten Zeit selber tragen und durch ihre Tätigkeiten die Sozialkassen wieder entlasten. Informationen hierüber werden im vorletzten Kapitel bereitgestellt. Der vierte Teil stellt analog zum zweiten Teil die Einrichtungen der Offenen Altenhilfe mit ihren Angeboten in Göttingen vor. Darunter befindet sich auch die Seniorengenossenschaft Göttingen. Im fünften Teil wird die Seniorengenossenschaft in Göttingen vorgestellt. Abschließend fasse ich im sechsten Teil die gewonnenen Erkenntnisse über Senlorengenossenschaften zusammen und zeige Chancen und Probleme auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1 - Seniorengenossenschaften in unterschiedlichenen Zusammenhängen 1.Bürgerschaftliches Engagement und die Seniorengenossenschaften3 1.1Definition von `bürgerschaftlichem Engagement`3 1.2Bedeutung von `bürgerschaftlichem Engagement`5 2.Bürgerschaftliches Engagement als Konzept5 3.Das Konzept der Bürgergesellschaft und ihre Vertreter7 4.Die Bürgergesellschaft und der Umbau des Sozialstaates8 5.Die Seniorengenossenschaften im Lernfeld der Bürgergesellschaft10 6.Trends in der Sozialpolitik11 7.Selbsthilfe13 7.1Der Begriff `Selbsthilfe`14 7.2Selbsthilfe und Seniorengenossenschaften15 7.3Altenselbsthilfegruppen18 7.3.1Seniorenbeiräte .19 7.3.2Aktuelle Entwicklung der Seniorenbeiräte20 7.3.3Der Seniorenbeirat der Stadt Göttingen21 7.4Drei Alteninitiativen als Beispiele für Altenselbsthilfe22 7.5Die ökonomischen Aspekte der Selbsthilfe23 8.Genossenschaften24 8.1Die Anfänge der Genossenschaften25 8.2Die Entstehung der modernen Genossenschaften im 19. Jahrhundert26 8.3Das Konzept der heutigen Genossenschaften28 9.Ehrenamt29 9.1Der Begriff `Ehrenamt`30 9.2Das `alte` und das `neue` Ehrenamt31 9.3Das Ehrenamtsverständnis der Seniorengenossenschaften33 9.4Die ehrenamtlich Tätigen heute35 9.5Seniorengenossenschaften und die Gewinnung Ehrenamtlicher38 9.5.1Zeitgutschriften als Motivation für ein Engagement in den Seniorengenossenschaften39 9.6Perspektiven ehrenamtlichen Engagements40 10.Aspekte zur Entwicklung sozialer Altenarbeit42 11.Netzwerke45 11.1Grundlagen zum Konzept sozialer Netzwerke46 11.2Aussagen zu den sozialen Netzwerken älterer Menschen46 11.3Soziale Netzwerke älterer Menschen heute und in Zukunft47 Teil 11 - Angebote für ältere Menschen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz49 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration50 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag52 3.1Essen und trinken52 3.2Sich bewegen52 3.3Für Sicherheit sorgen52 4.Hilfen bei Pflegebedürftigkeit53 Teil III - Das Modellprojekt Seniorengenossenschaften 1.Die Entstehung des Modellprojektes in Baden-Württemberg54 1.1Die Anfänge der Seniorengenossenschaften54 1.2Die Anfangsphase des Modellprojektes56 2.Richtlinien und Leitbild der Seniorengenossenschaften59 3.Ziele der Seniorengenossenschaften61 4.Tätigkeiten und Vergütung64 4.1Tätigkeiten64 4.2Zeitgutscheine66 4.2.1Der Umgang mit Zeitgutscheinen in den Seniorengenossenschaften66 4.2.2Die Bedeutung von Zeitgutscheinen68 4.2.3Erfahrungen mit den Zeitgutschriften69 5.Beschreibung der Modell-Seniorengenossenschaften70 5.1Wabe e.V70 5.2`Mobiler Freiburger Altenservice`71 5.3`Senioren für Andere e.V.` Heilbronn72 5.4`Köngener Leben im Alter e.V .`73 5.5Aktive Senfaren Mannheim e:V.73 5.6`Wir für uns e.V.` Marbach73 5.7`Hand in Hand aus dem Krankenhaus` Ravensburg74 5.8Initiative `Seniorengenossenschaft Riedlingen` e.V74 5.9Seniorengenossenschaft Steinen e.V.75 5.10`Hilfe auf Gegenseitigkeit - Seniorengenossenschaft76 5.11`Solidargemeinschaft der Generationen -Seniorengenossenschaft Ulm-Wiblingen e.V77 5.12Gescheiterte Seniorengenossenschaften78 5.13Tätigkeitsbereiche der Seniorengenossenschaften78 6.Fazit79 7.Finanzen82 7.1Finanzielle Förderung82 8.Zukünftige Entwicklung der Seniorengenossenschaften83 Teil IV. Angebote für ältere Menschen in Göttingen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz87 1.1Bildung .87 1.2Beratung88 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration89 2.1Soziale Kontakte pflegen89 2.2Sportliche Aktivität90 2.3Reisen und Erholung91 2.4Hobby, kreatives Schafften92 2.5Sinnstiftende Betätigung92 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag92 3.1Essen und trinken92 3.2Sich bewegen92 3.3Für Sicherheit sorgen93 4.Altengerechtes Wohnen und Wohnen mit Pflegeoption93 Teil V. Die Seniorengenossenschaft Göttingen 1.Entstehung94 2.Finanzen96 3.Ziele96 4.Hilfeleistungen und Aktivitäten97 4.1Vermittlung von Hilfeleistungen97 4.2`Kleiner Ratgeber für unsere Seniorengenossen`99 4.3Das System der Zeitgutschriften in Göttingen99 4.4Besondere Aktivitäten102 5.Schwierigkeiten103 6.Die Mitglieder der Seniorengenossenschaft Göttingen -Ergebnisse einer Befragungsaktion104 6.1Zur persönlichen Situation der Seniorengenossen105 6.1.1Der Frauen- und Männeranteil105 6.1.2Altersverteilung105 6.1.3Familienstand107 6.1.4Schulabschluß10$ 6.1.5Erwerbstätigkeit109 6.1.6Wohnsituation109 6.1.7Einkommen110 6.1.8Berufstätigkeit und Eintritt in den `Ruhestand`111 6.1.9Anzahl der Kinder und Nähe zu den Eltern111 6.2Die Seniorengenossen und ihre Beziehung zur Seniorengenossenschaft112 6.2.1Eintritt in die Seniorengenossenschaft112 6.2.2Wege zur Seniorengenossenschaft113 6.2.3Motive der Seniorengenossen sich zu engagieren114 6.2.4Glaube an die spätere Einlösbarkeit der Zeitgutscheine114 Teil Vl. Bewertung der Seniorengenossenschaften - Chancen und Grenzen 1.Gründe für die Schwierigkeiten, Seniorengenossenschaften zu bewerten115 2.Bewertung des Modellprogramms117 2.1Umgang mit den Genossen117 2.2Die Auschreibungssituation für das Modellprogramm118 3.Bewertung von typischen Merkmalen der Seniorengenossenschaften118 3.1Zeitgutscheine118 3.2Altes und neues Ehrenamt119 3.3Aktivitätstheorie und Verpflichtungsethik121 4.Schwierigkeiten, Grenzen und Chancen123 4.1Schwierigkeiten123 4.2Grenzen124 4.3Chancen126 5.Fazit127 Literaturverzeichnis128 Anhang Chancen Und Grenzen Von Seniorengenossenschaften Am Beispiel Göttin: Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit geht es um `Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften` im allgemeinen und `am Beispiel Göttingen` im besonderen. Die Frage, was Seniorengenossenschaften (im folgenden SG genannt) seien, ist nicht einfach zu beantworten. Generell können sie als Einrichtungen definiert werden, deren Mitglieder meist ältere Menschen sind, die sich gegenseitig helfen. Schwieriger wird es jedoch, die Bedeutung der SG für heutige und künftige drängende gesellschaftliche Probleme einzuschätzen. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Klärung dieser Frage leisten. SG sind (noch) neu. Menschen verbinden bestimmte Hoffnungen und Wünsche mit ihnen. In dieser Arbeit werden allgemeine Erwartungen und Enttäuschungen benannt. Es werden Rahmenbedingungen, Ziele, Einflüsse und Entwicklungen sowie die Umsetzung des Modellprogramms in den einzelnen Modell - Seniorengenossenschaften aufgezeigt. Die Arbeit soll ein Urteil über SG ermöglichen: Bieten Seniorengenossenschaften eine Lösung der sozialen Fragen Gang der Untersuchung: Im ersten Teil geht es um den Beitrag den SG zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen beisteuern, beispielsweise den Umbau des Sozialstaates, den Ausbau der Selbsthilfe und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Es sollen einzelne Interessensgruppen benannt werden: Weiche Ralle spielen der Staat, die Kommunen oder die Wohlfahrtsverbände Was bedeutet `Bürgerschaftliches Engagement`, und welche Verbindung besteht zwischen ihm und den SG Der zweite Teil gibt einen Einblick in den Bereich der Offenen Altenhilfe, in dem sich die SG mit ihren Angeboten behaupten müssen. Im dritten Teil soll das Modellprojekt SG in Baden-Württemberg vorgestellt werden. Die Anfangsphase zeigt, daß es nicht von Beginn an ein fertiges Konzept gab. Die Beschreibung der einzelenen Modell-Seniorengenossenschaften soll einen Überblick über die bisherige Umsetzung des Konzepts in die Praxis mit seinen Erfolgen und Problemen geben. Investiert wird mit der Hoffnung, daß sich die SG nach einer bestimmten Zeit selber tragen und durch ihre Tätigkeiten die Sozialkassen wieder entlasten. Informationen hierüber werden im vorletzten Kapitel bereitgestellt. Der vierte Teil stellt analog zum zweiten Teil die Einrichtungen der Offenen Altenhilfe mit ihren Angeboten in Göttingen vor. Darunter befindet sich auch die Seniorengenossenschaft Göttingen. Im fünften Teil wird die Seniorengenossenschaft in Göttingen vorgestellt. Abschließend fasse ich im sechsten Teil die gewonnenen Erkenntnisse über Senlorengenossenschaften zusammen und zeige Chancen und Probleme auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1 - Seniorengenossenschaften in unterschiedlichenen Zusammenhängen 1.Bürgerschaftliches Engagement und die Seniorengenossenschaften3 1.1Definition von `bürgerschaftlichem Engagement`3 1.2Bedeutung von `bürgerschaftlichem Engagement`5 2.Bürgerschaftliches Engagement als Konzept5 3.Das Konzept der Bürgergesellschaft und ihre Vertreter7 4.Die Bürgergesellschaft und der Umbau des Sozialstaates8 5.Die Seniorengenossenschaften im Lernfeld der Bürgergesellschaft10 6.Trends in der Sozialpolitik11 7.Selbsthilfe13 7.1Der Begriff `Selbsthilfe`14 7.2Selbsthilfe und Seniorengenossenschaften15 7.3Altenselbsthilfegruppen18 7.3.1Seniorenbeiräte .19 7.3.2Aktuelle Entwicklung der Seniorenbeiräte20 7.3.3Der Seniorenbeirat der Stadt Göttingen21 7.4Drei Alteninitiativen als Beispiele für Altenselbsthilfe22 7.5Die ökonomischen Aspekte der Selbsthilfe23 8.Genossenschaften24 8.1Die Anfänge der Genossenschaften25 8.2Die Entstehung der modernen Genossenschaften im 19. Jahrhundert26 8.3Das Konzept der heutigen Genossenschaften28 9.Ehrenamt29 9.1Der Begriff `Ehrenamt`30 9.2Das `alte` und das `neue` Ehrenamt31 9.3Das Ehrenamtsverständnis der Seniorengenossenschaften33 9.4Die ehrenamtlich Tätigen heute35 9.5Seniorengenossenschaften und die Gewinnung Ehrenamtlicher38 9.5.1Zeitgutschriften als Motivation für ein Engagement in den Seniorengenossenschaften39 9.6Perspektiven ehrenamtlichen Engagements40 10.Aspekte zur Entwicklung sozialer Altenarbeit42 11.Netzwerke45 11.1Grundlagen zum Konzept sozialer Netzwerke46 11.2Aussagen zu den sozialen Netzwerken älterer Menschen46 11.3Soziale Netzwerke älterer Menschen heute und in Zukunft47 Teil 11 - Angebote für ältere Menschen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz49 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration50 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag52 3.1Essen und trinken52 3.2Sich bewegen52 3.3Für Sicherheit sorgen52 4.Hilfen bei Pflegebedürftigkeit53 Teil III - Das Modellprojekt Seniorengenossenschaften 1.Die Entstehung des Modellprojektes in Baden-Württemberg54 1.1Die Anfänge der Seniorengenossenschaften54 1.2Die Anfangsphase des Modellprojektes56 2.Richtlinien und Leitbild der Seniorengenossenschaften59 3.Ziele der Seniorengenossenschaften61 4.Tätigkeiten und Vergütung64 4.1Tätigkeiten64 4.2Zeitgutscheine66 4.2.1Der Umgang mit Zeitgutscheinen in den Seniorengenossenschaften66 4.2.2Die Bedeutung von Zeitgutscheinen68 4.2.3Erfahrungen mit den Zeitgutschriften69 5.Beschreibung der Modell-Seniorengenossenschaften70 5.1Wabe e.V70 5.2`Mobiler Freiburger Altenservice`71 5.3`Senioren für Andere e.V.` Heilbronn72 5.4`Köngener Leben im Alter e.V .`73 5.5Aktive Senfaren Mannheim e:V.73 5.6`Wir für uns e.V.` Marbach73 5.7`Hand in Hand aus dem Krankenhaus` Ravensburg74 5.8Initiative `Seniorengenossenschaft Riedlingen` e.V74 5.9Seniorengenossenschaft Steinen e.V.75 5.10`Hilfe auf Gegenseitigkeit - Seniorengenossenschaft76 5.11`Solidargemeinschaft der Generationen -Seniorengenossenschaft Ulm-Wiblingen e.V77 5.12Gescheiterte Seniorengenossenschaften78 5.13Tätigkeitsbereiche der Seniorengenossenschaften78 6.Fazit79 7.Finanzen82 7.1Finanzielle Förderung82 8.Zukünftige Entwicklung der Seniorengenossenschaften83 Teil IV. Angebote für ältere Menschen in Göttingen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz87 1.1Bildung .87 1.2Beratung88 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration89 2.1Soziale Kontakte pflegen89 2.2Sportliche Aktivität90 2.3Reisen und Erholung91 2.4Hobby, kreatives Schafften92 2.5Sinnstiftende Betätigung92 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag92 3.1Essen und trinken92 3.2Sich bewegen92 3.3Für Sicherheit sorgen93 4.Altengerechtes Wohnen und Wohnen mit Pflegeoption93 Teil V. Die Seniorengenossenschaft Göttingen 1.Entstehung94 2.Finanzen96 3.Ziele96 4.Hilfeleistungen und Aktivitäten97 4.1Vermittlung von Hilfeleistungen97 4.2`Kleiner Ratgeber für unsere Seniorengenossen`99 4.3Das System der Zeitgutschriften in Gö, Diplomica Verlag

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Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen - Stephan Wagner
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Stephan Wagner:

Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen - neues Buch

ISBN: 9783832401658

ID: 9783832401658

Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit geht es um `Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften` im allgemeinen und `am Beispiel Göttingen` im besonderen. Die Frage, was Seniorengenossenschaften (im folgenden SG genannt) seien, ist nicht einfach zu beantworten. Generell können sie als Einrichtungen definiert werden, deren Mitglieder meist ältere Menschen sind, die sich gegenseitig helfen. Schwieriger wird es jedoch, die Bedeutung der SG für heutige und künftige drängende gesellschaftliche Probleme einzuschätzen. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Klärung dieser Frage leisten. SG sind (noch) neu. Menschen verbinden bestimmte Hoffnungen und Wünsche mit ihnen. In dieser Arbeit werden allgemeine Erwartungen und Enttäuschungen benannt. Es werden Rahmenbedingungen, Ziele, Einflüsse und Entwicklungen sowie die Umsetzung des Modellprogramms in den einzelnen Modell - Seniorengenossenschaften aufgezeigt. Die Arbeit soll ein Urteil über SG ermöglichen: Bieten Seniorengenossenschaften eine Lösung der sozialen Fragen Gang der Untersuchung: Im ersten Teil geht es um den Beitrag den SG zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen beisteuern, beispielsweise den Umbau des Sozialstaates, den Ausbau der Selbsthilfe und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Es sollen einzelne Interessensgruppen benannt werden: Weiche Ralle spielen der Staat, die Kommunen oder die Wohlfahrtsverbände Was bedeutet `Bürgerschaftliches Engagement`, und welche Verbindung besteht zwischen ihm und den SG Der zweite Teil gibt einen Einblick in den Bereich der Offenen Altenhilfe, in dem sich die SG mit ihren Angeboten behaupten müssen. Im dritten Teil soll das Modellprojekt SG in Baden-Württemberg vorgestellt werden. Die Anfangsphase zeigt, daß es nicht von Beginn an ein fertiges Konzept gab. Die Beschreibung der einzelenen Modell-Seniorengenossenschaften soll einen Überblick über die bisherige Umsetzung des Konzepts in die Praxis mit seinen Erfolgen und Problemen geben. Investiert wird mit der Hoffnung, daß sich die SG nach einer bestimmten Zeit selber tragen und durch ihre Tätigkeiten die Sozialkassen wieder entlasten. Informationen hierüber werden im vorletzten Kapitel bereitgestellt. Der vierte Teil stellt analog zum zweiten Teil die Einrichtungen der Offenen Altenhilfe mit ihren Angeboten in Göttingen vor. Darunter befindet sich auch die Seniorengenossenschaft Göttingen. Im fünften Teil wird die Seniorengenossenschaft in Göttingen vorgestellt. Abschließend fasse ich im sechsten Teil die gewonnenen Erkenntnisse über Senlorengenossenschaften zusammen und zeige Chancen und Probleme auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1 - Seniorengenossenschaften in unterschiedlichenen Zusammenhängen 1.Bürgerschaftliches Engagement und die Seniorengenossenschaften3 1.1Definition von `bürgerschaftlichem Engagement`3 1.2Bedeutung von `bürgerschaftlichem Engagement`5 2.Bürgerschaftliches Engagement als Konzept5 3.Das Konzept der Bürgergesellschaft und ihre Vertreter7 4.Die Bürgergesellschaft und der Umbau des Sozialstaates8 5.Die Seniorengenossenschaften im Lernfeld der Bürgergesellschaft10 6.Trends in der Sozialpolitik11 7.Selbsthilfe13 7.1Der Begriff `Selbsthilfe`14 7.2Selbsthilfe und Seniorengenossenschaften15 7.3Altenselbsthilfegruppen18 7.3.1Seniorenbeiräte .19 7.3.2Aktuelle Entwicklung der Seniorenbeiräte20 7.3.3Der Seniorenbeirat der Stadt Göttingen21 7.4Drei Alteninitiativen als Beispiele für Altenselbsthilfe22 7.5Die ökonomischen Aspekte der Selbsthilfe23 8.Genossenschaften24 8.1Die Anfänge der Genossenschaften25 8.2Die Entstehung der modernen Genossenschaften im 19. Jahrhundert26 8.3Das Konzept der heutigen Genossenschaften28 9.Ehrenamt29 9.1Der Begriff `Ehrenamt`30 9.2Das `alte` und das `neue` Ehrenamt31 9.3Das Ehrenamtsverständnis der Seniorengenossenschaften33 9.4Die ehrenamtlich Tätigen heute35 9.5Seniorengenossenschaften und die Gewinnung Ehrenamtlicher38 9.5.1Zeitgutschriften als Motivation für ein Engagement in den Seniorengenossenschaften39 9.6Perspektiven ehrenamtlichen Engagements40 10.Aspekte zur Entwicklung sozialer Altenarbeit42 11.Netzwerke45 11.1Grundlagen zum Konzept sozialer Netzwerke46 11.2Aussagen zu den sozialen Netzwerken älterer Menschen46 11.3Soziale Netzwerke älterer Menschen heute und in Zukunft47 Teil 11 - Angebote für ältere Menschen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz49 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration50 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag52 3.1Essen und trinken52 3.2Sich bewegen52 3.3Für Sicherheit sorgen52 4.Hilfen bei Pflegebedürftigkeit53 Teil III - Das Modellprojekt Seniorengenossenschaften 1.Die Entstehung des Modellprojektes in Baden-Württemberg54 1.1Die Anfänge der Seniorengenossenschaften54 1.2Die Anfangsphase des Modellprojektes56 2.Richtlinien und Leitbild der Seniorengenossenschaften59 3.Ziele der Seniorengenossenschaften61 4.Tätigkeiten und Vergütung64 4.1Tätigkeiten64 4.2Zeitgutscheine66 4.2.1Der Umgang mit Zeitgutscheinen in den Seniorengenossenschaften66 4.2.2Die Bedeutung von Zeitgutscheinen68 4.2.3Erfahrungen mit den Zeitgutschriften69 5.Beschreibung der Modell-Seniorengenossenschaften70 5.1Wabe e.V70 5.2`Mobiler Freiburger Altenservice`71 5.3`Senioren für Andere e.V.` Heilbronn72 5.4`Köngener Leben im Alter e.V .`73 5.5Aktive Senfaren Mannheim e:V.73 5.6`Wir für uns e.V.` Marbach73 5.7`Hand in Hand aus dem Krankenhaus` Ravensburg74 5.8Initiative `Seniorengenossenschaft Riedlingen` e.V74 5.9Seniorengenossenschaft Steinen e.V.75 5.10`Hilfe auf Gegenseitigkeit - Seniorengenossenschaft76 5.11`Solidargemeinschaft der Generationen -Seniorengenossenschaft Ulm-Wiblingen e.V77 5.12Gescheiterte Seniorengenossenschaften78 5.13Tätigkeitsbereiche der Seniorengenossenschaften78 6.Fazit79 7.Finanzen82 7.1Finanzielle Förderung82 8.Zukünftige Entwicklung der Seniorengenossenschaften83 Teil IV. Angebote für ältere Menschen in Göttingen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz87 1.1Bildung .87 1.2Beratung88 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration89 2.1Soziale Kontakte pflegen89 2.2Sportliche Aktivität90 2.3Reisen und Erholung91 2.4Hobby, kreatives Schafften92 2.5Sinnstiftende Betätigung92 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag92 3.1Essen und trinken92 3.2Sich bewegen92 3.3Für Sicherheit sorgen93 4.Altengerechtes Wohnen und Wohnen mit Pflegeoption93 Teil V. Die Seniorengenossenschaft Göttingen 1.Entstehung94 2.Finanzen96 3.Ziele96 4.Hilfeleistungen und Aktivitäten97 4.1Vermittlung von Hilfeleistungen97 4.2`Kleiner Ratgeber für unsere Seniorengenossen`99 4.3Das System der Zeitgutschriften in Göttingen99 4.4Besondere Aktivitäten102 5.Schwierigkeiten103 6.Die Mitglieder der Seniorengenossenschaft Göttingen -Ergebnisse einer Befragungsaktion104 6.1Zur persönlichen Situation der Seniorengenossen105 6.1.1Der Frauen- und Männeranteil105 6.1.2Altersverteilung105 6.1.3Familienstand107 6.1.4Schulabschluß10$ 6.1.5Erwerbstätigkeit109 6.1.6Wohnsituation109 6.1.7Einkommen110 6.1.8Berufstätigkeit und Eintritt in den `Ruhestand`111 6.1.9Anzahl der Kinder und Nähe zu den Eltern111 6.2Die Seniorengenossen und ihre Beziehung zur Seniorengenossenschaft112 6.2.1Eintritt in die Seniorengenossenschaft112 6.2.2Wege zur Seniorengenossenschaft113 6.2.3Motive der Seniorengenossen sich zu engagieren114 6.2.4Glaube an die spätere Einlösbarkeit der Zeitgutscheine114 Teil Vl. Bewertung der Seniorengenossenschaften - Chancen und Grenzen 1.Gründe für die Schwierigkeiten, Seniorengenossenschaften zu bewerten115 2.Bewertung des Modellprogramms117 2.1Umgang mit den Genossen117 2.2Die Auschreibungssituation für das Modellprogramm118 3.Bewertung von typischen Merkmalen der Seniorengenossenschaften118 3.1Zeitgutscheine118 3.2Altes und neues Ehrenamt119 3.3Aktivitätstheorie und Verpflichtungsethik121 4.Schwierigkeiten, Grenzen und Chancen123 4.1Schwierigkeiten123 4.2Grenzen124 4.3Chancen126 5.Fazit127 Literaturverzeichnis128 Anhang Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen: Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit geht es um `Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften` im allgemeinen und `am Beispiel Göttingen` im besonderen. Die Frage, was Seniorengenossenschaften (im folgenden SG genannt) seien, ist nicht einfach zu beantworten. Generell können sie als Einrichtungen definiert werden, deren Mitglieder meist ältere Menschen sind, die sich gegenseitig helfen. Schwieriger wird es jedoch, die Bedeutung der SG für heutige und künftige drängende gesellschaftliche Probleme einzuschätzen. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Klärung dieser Frage leisten. SG sind (noch) neu. Menschen verbinden bestimmte Hoffnungen und Wünsche mit ihnen. In dieser Arbeit werden allgemeine Erwartungen und Enttäuschungen benannt. Es werden Rahmenbedingungen, Ziele, Einflüsse und Entwicklungen sowie die Umsetzung des Modellprogramms in den einzelnen Modell - Seniorengenossenschaften aufgezeigt. Die Arbeit soll ein Urteil über SG ermöglichen: Bieten Seniorengenossenschaften eine Lösung der sozialen Fragen Gang der Untersuchung: Im ersten Teil geht es um den Beitrag den SG zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen beisteuern, beispielsweise den Umbau des Sozialstaates, den Ausbau der Selbsthilfe und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Es sollen einzelne Interessensgruppen benannt werden: Weiche Ralle spielen der Staat, die Kommunen oder die Wohlfahrtsverbände Was bedeutet `Bürgerschaftliches Engagement`, und welche Verbindung besteht zwischen ihm und den SG Der zweite Teil gibt einen Einblick in den Bereich der Offenen Altenhilfe, in dem sich die SG mit ihren Angeboten behaupten müssen. Im dritten Teil soll das Modellprojekt SG in Baden-Württemberg vorgestellt werden. Die Anfangsphase zeigt, daß es nicht von Beginn an ein fertiges Konzept gab. Die Beschreibung der einzelenen Modell-Seniorengenossenschaften soll einen Überblick über die bisherige Umsetzung des Konzepts in die Praxis mit seinen Erfolgen und Problemen geben. Investiert wird mit der Hoffnung, daß sich die SG nach einer bestimmten Zeit selber tragen und durch ihre Tätigkeiten die Sozialkassen wieder entlasten. Informationen hierüber werden im vorletzten Kapitel bereitgestellt. Der vierte Teil stellt analog zum zweiten Teil die Einrichtungen der Offenen Altenhilfe mit ihren Angeboten in Göttingen vor. Darunter befindet sich auch die Seniorengenossenschaft Göttingen. Im fünften Teil wird die Seniorengenossenschaft in Göttingen vorgestellt. Abschließend fasse ich im sechsten Teil die gewonnenen Erkenntnisse über Senlorengenossenschaften zusammen und zeige Chancen und Probleme auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1 - Seniorengenossenschaften in unterschiedlichenen Zusammenhängen 1.Bürgerschaftliches Engagement und die Seniorengenossenschaften3 1.1Definition von `bürgerschaftlichem Engagement`3 1.2Bedeutung von `bürgerschaftlichem Engagement`5 2.Bürgerschaftliches Engagement als Konzept5 3.Das Konzept der Bürgergesellschaft und ihre Vertreter7 4.Die Bürgergesellschaft und der Umbau des Sozialstaates8 5.Die Seniorengenossenschaften im Lernfeld der Bürgergesellschaft10 6.Trends in der Sozialpolitik11 7.Selbsthilfe13 7.1Der Begriff `Selbsthilfe`14 7.2Selbsthilfe und Seniorengenossenschaften15 7.3Altenselbsthilfegruppen18 7.3.1Seniorenbeiräte .19 7.3.2Aktuelle Entwicklung der Seniorenbeiräte20 7.3.3Der Seniorenbeirat der Stadt Göttingen21 7.4Drei Alteninitiativen als Beispiele für Altenselbsthilfe22 7.5Die ökonomischen Aspekte der Selbsthilfe23 8.Genossenschaften24 8.1Die Anfänge der Genossenschaften25 8.2Die Entstehung der modernen Genossenschaften im 19. Jahrhundert26 8.3Das Konzept der heutigen Genossenschaften28 9.Ehrenamt29 9.1Der Begriff `Ehrenamt`30 9.2Das `alte` und das `neue` Ehrenamt31 9.3Das Ehrenamtsverständnis der Seniorengenossenschaften33 9.4Die ehrenamtlich Tätigen heute35 9.5Seniorengenossenschaften und die Gewinnung Ehrenamtlicher38 9.5.1Zeitgutschriften als Motivation für ein Engagement in den Seniorengenossenschaften39 9.6Perspektiven ehrenamtlichen Engagements40 10.Aspekte zur Entwicklung sozialer Altenarbeit42 11.Netzwerke45 11.1Grundlagen zum Konzept sozialer Netzwerke46 11.2Aussagen zu den sozialen Netzwerken älterer Menschen46 11.3Soziale Netzwerke älterer Menschen heute und in Zukunft47 Teil 11 - Angebote für ältere Menschen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz49 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration50 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag52 3.1Essen und trinken52 3.2Sich bewegen52 3.3Für Sicherheit sorgen52 4.Hilfen bei Pflegebedürftigkeit53 Teil III - Das Modellprojekt Seniorengenossenschaften 1.Die Entstehung des Modellprojektes in Baden-Württemberg54 1.1Die Anfänge der Seniorengenossenschaften54 1.2Die Anfangsphase des Modellprojektes56 2.Richtlinien und Leitbild der Seniorengenossenschaften59 3.Ziele der Seniorengenossenschaften61 4.Tätigkeiten und Vergütung64 4.1Tätigkeiten64 4.2Zeitgutscheine66 4.2.1Der Umgang mit Zeitgutscheinen in den Seniorengenossenschaften66 4.2.2Die Bedeutung von Zeitgutscheinen68 4.2.3Erfahrungen mit den Zeitgutschriften69 5.Beschreibung der Modell-Seniorengenossenschaften70 5.1Wabe e.V70 5.2`Mobiler Freiburger Altenservice`71 5.3`Senioren für Andere e.V.` Heilbronn72 5.4`Köngener Leben im Alter e.V .`73 5.5Aktive Senfaren Mannheim e:V.73 5.6`Wir für uns e.V.` Marbach73 5.7`Hand in Hand aus dem Krankenhaus` Ravensburg74 5.8Initiative `Seniorengenossenschaft Riedlingen` e.V74 5.9Seniorengenossenschaft Steinen e.V.75 5.10`Hilfe auf Gegenseitigkeit - Seniorengenossenschaft76 5.11`Solidargemeinschaft der Generationen -Seniorengenossenschaft Ulm-Wiblingen e.V77 5.12Gescheiterte Seniorengenossenschaften78 5.13Tätigkeitsbereiche der Seniorengenossenschaften78 6.Fazit79 7.Finanzen82 7.1Finanzielle Förderung82 8.Zukünftige Entwicklung der Seniorengenossenschaften83 Teil IV. Angebote für ältere Menschen in Göttingen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz87 1.1Bildung .87 1.2Beratung88 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration89 2.1Soziale Kontakte pflegen89 2.2Sportliche Aktivität90 2.3Reisen und Erholung91 2.4Hobby, kreatives Schafften92 2.5Sinnstiftende Betätigung92 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag92 3.1Essen und trinken92 3.2Sich bewegen92 3.3Für Sicherheit sorgen93 4.Altengerechtes Wohnen und Wohnen mit Pflegeoption93 Teil V. Die Seniorengenossenschaft Göttingen 1.Entstehung94 2.Finanzen96 3.Ziele96 4.Hilfeleistungen und Aktivitäten97 4.1Vermittlung von Hilfeleistungen97 4.2`Kleiner Ratgeber für unsere Seniorengenoss, Diplomica Verlag

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Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen - Stephan Wagner
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Stephan Wagner:
Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen - neues Buch

ISBN: 9783832401658

ID: 9783832401658

Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit geht es um `Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften` im allgemeinen und `am Beispiel Göttingen` im besonderen. Die Frage, was Seniorengenossenschaften (im folgenden SG genannt) seien, ist nicht einfach zu beantworten. Generell können sie als Einrichtungen definiert werden, deren Mitglieder meist ältere Menschen sind, die sich gegenseitig helfen. Schwieriger wird es jedoch, die Bedeutung der SG für heutige und künftige drängende gesellschaftliche Probleme einzuschätzen. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Klärung dieser Frage leisten. SG sind (noch) neu. Menschen verbinden bestimmte Hoffnungen und Wünsche mit ihnen. In dieser Arbeit werden allgemeine Erwartungen und Enttäuschungen benannt. Es werden Rahmenbedingungen, Ziele, Einflüsse und Entwicklungen sowie die Umsetzung des Modellprogramms in den einzelnen Modell - Seniorengenossenschaften aufgezeigt. Die Arbeit soll ein Urteil über SG ermöglichen: Bieten Seniorengenossenschaften eine Lösung der sozialen Fragen Gang der Untersuchung: Im ersten Teil geht es um den Beitrag den SG zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen beisteuern, beispielsweise den Umbau des Sozialstaates, den Ausbau der Selbsthilfe und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Es sollen einzelne Interessensgruppen benannt werden: Weiche Ralle spielen der Staat, die Kommunen oder die Wohlfahrtsverbände Was bedeutet `Bürgerschaftliches Engagement`, und welche Verbindung besteht zwischen ihm und den SG Der zweite Teil gibt einen Einblick in den Bereich der Offenen Altenhilfe, in dem sich die SG mit ihren Angeboten behaupten müssen. Im dritten Teil soll das Modellprojekt SG in Baden-Württemberg vorgestellt werden. Die Anfangsphase zeigt, daß es nicht von Beginn an ein fertiges Konzept gab. Die Beschreibung der einzelenen Modell-Seniorengenossenschaften soll einen Überblick über die bisherige Umsetzung des Konzepts in die Praxis mit seinen Erfolgen und Problemen geben. Investiert wird mit der Hoffnung, daß sich die SG nach einer bestimmten Zeit selber tragen und durch ihre Tätigkeiten die Sozialkassen wieder entlasten. Informationen hierüber werden im vorletzten Kapitel bereitgestellt. Der vierte Teil stellt analog zum zweiten Teil die Einrichtungen der Offenen Altenhilfe mit ihren Angeboten in Göttingen vor. Darunter befindet sich auch die Seniorengenossenschaft Göttingen. Im fünften Teil wird die Seniorengenossenschaft in Göttingen vorgestellt. Abschließend fasse ich im sechsten Teil die gewonnenen Erkenntnisse über Senlorengenossenschaften zusammen und zeige Chancen und Probleme auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1 - Seniorengenossenschaften in unterschiedlichenen Zusammenhängen 1.Bürgerschaftliches Engagement und die Seniorengenossenschaften3 1.1Definition von `bürgerschaftlichem Engagement`3 1.2Bedeutung von `bürgerschaftlichem Engagement`5 2.Bürgerschaftliches Engagement als Konzept5 3.Das Konzept der Bürgergesellschaft und ihre Vertreter7 4.Die Bürgergesellschaft und der Umbau des Sozialstaates8 5.Die Seniorengenossenschaften im Lernfeld der Bürgergesellschaft10 6.Trends in der Sozialpolitik11 7.Selbsthilfe13 7.1Der Begriff `Selbsthilfe`14 7.2Selbsthilfe und Seniorengenossenschaften15 7.3Altenselbsthilfegruppen18 7.3.1Seniorenbeiräte .19 7.3.2Aktuelle Entwicklung der Seniorenbeiräte20 7.3.3Der Seniorenbeirat der Stadt Göttingen21 7.4Drei Alteninitiativen als Beispiele für Altenselbsthilfe22 7.5Die ökonomischen Aspekte der Selbsthilfe23 8.Genossenschaften24 8.1Die Anfänge der Genossenschaften25 8.2Die Entstehung der modernen Genossenschaften im 19. Jahrhundert26 8.3Das Konzept der heutigen Genossenschaften28 9.Ehrenamt29 9.1Der Begriff `Ehrenamt`30 9.2Das `alte` und das `neue` Ehrenamt31 9.3Das Ehrenamtsverständnis der Seniorengenossenschaften33 9.4Die ehrenamtlich Tätigen heute35 9.5Seniorengenossenschaften und die Gewinnung Ehrenamtlicher38 9.5.1Zeitgutschriften als Motivation für ein Engagement in den Seniorengenossenschaften39 9.6Perspektiven ehrenamtlichen Engagements40 10.Aspekte zur Entwicklung sozialer Altenarbeit42 11.Netzwerke45 11.1Grundlagen zum Konzept sozialer Netzwerke46 11.2Aussagen zu den sozialen Netzwerken älterer Menschen46 11.3Soziale Netzwerke älterer Menschen heute und in Zukunft47 Teil 11 - Angebote für ältere Menschen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz49 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration50 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag52 3.1Essen und trinken52 3.2Sich bewegen52 3.3Für Sicherheit sorgen52 4.Hilfen bei Pflegebedürftigkeit53 Teil III - Das Modellprojekt Seniorengenossenschaften 1.Die Entstehung des Modellprojektes in Baden-Württemberg54 1.1Die Anfänge der Seniorengenossenschaften54 1.2Die Anfangsphase des Modellprojektes56 2.Richtlinien und Leitbild der Seniorengenossenschaften59 3.Ziele der Seniorengenossenschaften61 4.Tätigkeiten und Vergütung64 4.1Tätigkeiten64 4.2Zeitgutscheine66 4.2.1Der Umgang mit Zeitgutscheinen in den Seniorengenossenschaften66 4.2.2Die Bedeutung von Zeitgutscheinen68 4.2.3Erfahrungen mit den Zeitgutschriften69 5.Beschreibung der Modell-Seniorengenossenschaften70 5.1Wabe e.V70 5.2`Mobiler Freiburger Altenservice`71 5.3`Senioren für Andere e.V.` Heilbronn72 5.4`Köngener Leben im Alter e.V .`73 5.5Aktive Senfaren Mannheim e:V.73 5.6`Wir für uns e.V.` Marbach73 5.7`Hand in Hand aus dem Krankenhaus` Ravensburg74 5.8Initiative `Seniorengenossenschaft Riedlingen` e.V74 5.9Seniorengenossenschaft Steinen e.V.75 5.10`Hilfe auf Gegenseitigkeit - Seniorengenossenschaft76 5.11`Solidargemeinschaft der Generationen -Seniorengenossenschaft Ulm-Wiblingen e.V77 5.12Gescheiterte Seniorengenossenschaften78 5.13Tätigkeitsbereiche der Seniorengenossenschaften78 6.Fazit79 7.Finanzen82 7.1Finanzielle Förderung82 8.Zukünftige Entwicklung der Seniorengenossenschaften83 Teil IV. Angebote für ältere Menschen in Göttingen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz87 1.1Bildung .87 1.2Beratung88 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration89 2.1Soziale Kontakte pflegen89 2.2Sportliche Aktivität90 2.3Reisen und Erholung91 2.4Hobby, kreatives Schafften92 2.5Sinnstiftende Betätigung92 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag92 3.1Essen und trinken92 3.2Sich bewegen92 3.3Für Sicherheit sorgen93 4.Altengerechtes Wohnen und Wohnen mit Pflegeoption93 Teil V. Die Seniorengenossenschaft Göttingen 1.Entstehung94 2.Finanzen96 3.Ziele96 4.Hilfeleistungen und Aktivitäten97 4.1Vermittlung von Hilfeleistungen97 4.2`Kleiner Ratgeber für unsere Seniorengenossen`99 4.3Das System der Zeitgutschriften in Göttingen99 4.4Besondere Aktivitäten102 5.Schwierigkeiten103 6.Die Mitglieder der Seniorengenossenschaft Göttingen -Ergebnisse einer Befragungsaktion104 6.1Zur persönlichen Situation der Seniorengenossen105 6.1.1Der Frauen- und Männeranteil105 6.1.2Altersverteilung105 6.1.3Familienstand107 6.1.4Schulabschluß10$ 6.1.5Erwerbstätigkeit109 6.1.6Wohnsituation109 6.1.7Einkommen110 6.1.8Berufstätigkeit und Eintritt in den `Ruhestand`111 6.1.9Anzahl der Kinder und Nähe zu den Eltern111 6.2Die Seniorengenossen und ihre Beziehung zur Seniorengenossenschaft112 6.2.1Eintritt in die Seniorengenossenschaft112 6.2.2Wege zur Seniorengenossenschaft113 6.2.3Motive der Seniorengenossen sich zu engagieren114 6.2.4Glaube an die spätere Einlösbarkeit der Zeitgutscheine114 Teil Vl. Bewertung der Seniorengenossenschaften - Chancen und Grenzen 1.Gründe für die Schwierigkeiten, Seniorengenossenschaften zu bewerten115 2.Bewertung des Modellprogramms117 2.1Umgang mit den Genossen117 2.2Die Auschreibungssituation für das Modellprogramm118 3.Bewertung von typischen Merkmalen der Seniorengenossenschaften118 3.1Zeitgutscheine118 3.2Altes und neues Ehrenamt119 3.3Aktivitätstheorie und Verpflichtungsethik121 4.Schwierigkeiten, Grenzen und Chancen123 4.1Schwierigkeiten123 4.2Grenzen124 4.3Chancen126 5.Fazit127 Literaturverzeichnis128 Anhang Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen: Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit geht es um `Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften` im allgemeinen und `am Beispiel Göttingen` im besonderen. Die Frage, was Seniorengenossenschaften (im folgenden SG genannt) seien, ist nicht einfach zu beantworten. Generell können sie als Einrichtungen definiert werden, deren Mitglieder meist ältere Menschen sind, die sich gegenseitig helfen. Schwieriger wird es jedoch, die Bedeutung der SG für heutige und künftige drängende gesellschaftliche Probleme einzuschätzen. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Klärung dieser Frage leisten. SG sind (noch) neu. Menschen verbinden bestimmte Hoffnungen und Wünsche mit ihnen. In dieser Arbeit werden allgemeine Erwartungen und Enttäuschungen benannt. Es werden Rahmenbedingungen, Ziele, Einflüsse und Entwicklungen sowie die Umsetzung des Modellprogramms in den einzelnen Modell - Seniorengenossenschaften aufgezeigt. Die Arbeit soll ein Urteil über SG ermöglichen: Bieten Seniorengenossenschaften eine Lösung der sozialen Fragen Gang der Untersuchung: Im ersten Teil geht es um den Beitrag den SG zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen beisteuern, beispielsweise den Umbau des Sozialstaates, den Ausbau der Selbsthilfe und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Es sollen einzelne Interessensgruppen benannt werden: Weiche Ralle spielen der Staat, die Kommunen oder die Wohlfahrtsverbände Was bedeutet `Bürgerschaftliches Engagement`, und welche Verbindung besteht zwischen ihm und den SG Der zweite Teil gibt einen Einblick in den Bereich der Offenen Altenhilfe, in dem sich die SG mit ihren Angeboten behaupten müssen. Im dritten Teil soll das Modellprojekt SG in Baden-Württemberg vorgestellt werden. Die Anfangsphase zeigt, daß es nicht von Beginn an ein fertiges Konzept gab. Die Beschreibung der einzelenen Modell-Seniorengenossenschaften soll einen Überblick über die bisherige Umsetzung des Konzepts in die Praxis mit seinen Erfolgen und Problemen geben. Investiert wird mit der Hoffnung, daß sich die SG nach einer bestimmten Zeit selber tragen und durch ihre Tätigkeiten die Sozialkassen wieder entlasten. Informationen hierüber werden im vorletzten Kapitel bereitgestellt. Der vierte Teil stellt analog zum zweiten Teil die Einrichtungen der Offenen Altenhilfe mit ihren Angeboten in Göttingen vor. Darunter befindet sich auch die Seniorengenossenschaft Göttingen. Im fünften Teil wird die Seniorengenossenschaft in Göttingen vorgestellt. Abschließend fasse ich im sechsten Teil die gewonnenen Erkenntnisse über Senlorengenossenschaften zusammen und zeige Chancen und Probleme auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1 - Seniorengenossenschaften in unterschiedlichenen Zusammenhängen 1.Bürgerschaftliches Engagement und die Seniorengenossenschaften3 1.1Definition von `bürgerschaftlichem Engagement`3 1.2Bedeutung von `bürgerschaftlichem Engagement`5 2.Bürgerschaftliches Engagement als Konzept5 3.Das Konzept der Bürgergesellschaft und ihre Vertreter7 4.Die Bürgergesellschaft und der Umbau des Sozialstaates8 5.Die Seniorengenossenschaften im Lernfeld der Bürgergesellschaft10 6.Trends in der Sozialpolitik11 7.Selbsthilfe13 7.1Der Begriff `Selbsthilfe`14 7.2Selbsthilfe und Seniorengenossenschaften15 7.3Altenselbsthilfegruppen18 7.3.1Seniorenbeiräte .19 7.3.2Aktuelle Entwicklung der Seniorenbeiräte20 7.3.3Der Seniorenbeirat der Stadt Göttingen21 7.4Drei Alteninitiativen als Beispiele für Altenselbsthilfe22 7.5Die ökonomischen Aspekte der Selbsthilfe23 8.Genossenschaften24 8.1Die Anfänge der Genossenschaften25 8.2Die Entstehung der modernen Genossenschaften im 19. Jahrhundert26 8.3Das Konzept der heutigen Genossenschaften28 9.Ehrenamt29 9.1Der Begriff `Ehrenamt`30 9.2Das `alte` und das `neue` Ehrenamt31 9.3Das Ehrenamtsverständnis der Seniorengenossenschaften33 9.4Die ehrenamtlich Tätigen heute35 9.5Seniorengenossenschaften und die Gewinnung Ehrenamtlicher38 9.5.1Zeitgutschriften als Motivation für ein Engagement in den Seniorengenossenschaften39 9.6Perspektiven ehrenamtlichen Engagements40 10.Aspekte zur Entwicklung sozialer Altenarbeit42 11.Netzwerke45 11.1Grundlagen zum Konzept sozialer Netzwerke46 11.2Aussagen zu den sozialen Netzwerken älterer Menschen46 11.3Soziale Netzwerke älterer Menschen heute und in Zukunft47 Teil 11 - Angebote für ältere Menschen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz49 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration50 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag52 3.1Essen und trinken52 3.2Sich bewegen52 3.3Für Sicherheit sorgen52 4.Hilfen bei Pflegebedürftigkeit53 Teil III - Das Modellprojekt Seniorengenossenschaften 1.Die Entstehung des Modellprojektes in Baden-Württemberg54 1.1Die Anfänge der Seniorengenossenschaften54 1.2Die Anfangsphase des Modellprojektes56 2.Richtlinien und Leitbild der Seniorengenossenschaften59 3.Ziele der Seniorengenossenschaften61 4.Tätigkeiten und Vergütung64 4.1Tätigkeiten64 4.2Zeitgutscheine66 4.2.1Der Umgang mit Zeitgutscheinen in den Seniorengenossenschaften66 4.2.2Die Bedeutung von Zeitgutscheinen68 4.2.3Erfahrungen mit den Zeitgutschriften69 5.Beschreibung der Modell-Seniorengenossenschaften70 5.1Wabe e.V70 5.2`Mobiler Freiburger Altenservice`71 5.3`Senioren für Andere e.V.` Heilbronn72 5.4`Köngener Leben im Alter e.V .`73 5.5Aktive Senfaren Mannheim e:V.73 5.6`Wir für uns e.V.` Marbach73 5.7`Hand in Hand aus dem Krankenhaus` Ravensburg74 5.8Initiative `Seniorengenossenschaft Riedlingen` e.V74 5.9Seniorengenossenschaft Steinen e.V.75 5.10`Hilfe auf Gegenseitigkeit - Seniorengenossenschaft76 5.11`Solidargemeinschaft der Generationen -Seniorengenossenschaft Ulm-Wiblingen e.V77 5.12Gescheiterte Seniorengenossenschaften78 5.13Tätigkeitsbereiche der Seniorengenossenschaften78 6.Fazit79 7.Finanzen82 7.1Finanzielle Förderung82 8.Zukünftige Entwicklung der Seniorengenossenschaften83 Teil IV. Angebote für ältere Menschen in Göttingen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz87 1.1Bildung .87 1.2Beratung88 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration89 2.1Soziale Kontakte pflegen89 2.2Sportliche Aktivität90 2.3Reisen und Erholung91 2.4Hobby, kreatives Schafften92 2.5Sinnstiftende Betätigung92 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag92 3.1Essen und trinken92 3.2Sich bewegen92 3.3Für Sicherheit sorgen93 4.Altengerechtes Wohnen und Wohnen mit Pflegeoption93 Teil V. Die Seniorengenossenschaft Göttingen 1.Entstehung94 2.Finanzen96 3.Ziele96 4.Hilfeleistungen und Aktivitäten97 4.1Vermittlung von Hilfeleistungen97 4.2`Kleiner Ratgeber für unsere Seniorengeno, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832401658

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Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit geht es um `Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften` im allgemeinen und `am Beispiel Göttingen` im besonderen. Die Frage, was Seniorengenossenschaften (im folgenden SG genannt) seien, ist nicht einfach zu beantworten. Generell können sie als Einrichtungen definiert werden, deren Mitglieder meist ältere Menschen sind, die sich gegenseitig helfen. Schwieriger wird es jedoch, die Bedeutung der SG für heutige und künftige drängende gesellschaftliche Probleme einzuschätzen. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Klärung dieser Frage leisten. SG sind (noch) neu. Menschen verbinden bestimmte Hoffnungen und Wünsche mit ihnen. In dieser Arbeit werden allgemeine Erwartungen und Enttäuschungen benannt. Es werden Rahmenbedingungen, Ziele, Einflüsse und Entwicklungen sowie die Umsetzung des Modellprogramms in den einzelnen Modell - Seniorengenossenschaften aufgezeigt. Die Arbeit soll ein Urteil über SG ermöglichen: Bieten Seniorengenossenschaften eine Lösung der sozialen Fragen Gang der Untersuchung: Im ersten Teil geht es um den Beitrag den SG zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen beisteuern, beispielsweise den Umbau des Sozialstaates, den Ausbau der Selbsthilfe und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Es sollen einzelne Interessensgruppen benannt werden: Weiche Ralle spielen der Staat, die Kommunen oder die Wohlfahrtsverbände Was bedeutet `Bürgerschaftliches Engagement`, und welche Verbindung besteht zwischen ihm und den SG Der zweite Teil gibt einen Einblick in den Bereich der Offenen Altenhilfe, in dem sich die SG mit ihren Angeboten behaupten müssen. Im dritten Teil soll das Modellprojekt SG in Baden-Württemberg vorgestellt werden. Die Anfangsphase zeigt, daß es nicht von Beginn an ein fertiges Konzept gab. Die Beschreibung der einzelenen Modell-Seniorengenossenschaften soll einen Überblick über die bisherige Umsetzung des Konzepts in die Praxis mit seinen Erfolgen und Problemen geben. Investiert wird mit der Hoffnung, daß sich die SG nach einer bestimmten Zeit selber tragen und durch ihre Tätigkeiten die Sozialkassen wieder entlasten. Informationen hierüber werden im vorletzten Kapitel bereitgestellt. Der vierte Teil stellt analog zum zweiten Teil die Einrichtungen der Offenen Altenhilfe mit ihren Angeboten in Göttingen vor. Darunter befindet sich auch die Seniorengenossenschaft Göttingen. Im fünften Teil wird die Seniorengenossenschaft in Göttingen vorgestellt. Abschließend fasse ich im sechsten Teil die gewonnenen Erkenntnisse über Senlorengenossenschaften zusammen und zeige Chancen und Probleme auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1 - Seniorengenossenschaften in unterschiedlichenen Zusammenhängen 1.Bürgerschaftliches Engagement und die Seniorengenossenschaften3 1.1Definition von `bürgerschaftlichem Engagement`3 1.2Bedeutung von `bürgerschaftlichem Engagement`5 2.Bürgerschaftliches Engagement als Konzept5 3.Das Konzept der Bürgergesellschaft und ihre Vertreter7 4.Die Bürgergesellschaft und der Umbau des Sozialstaates8 5.Die Seniorengenossenschaften im Lernfeld der Bürgergesellschaft10 6.Trends in der Sozialpolitik11 7.Selbsthilfe13 7.1Der Begriff `Selbsthilfe`14 7.2Selbsthilfe und Seniorengenossenschaften15 7.3Altenselbsthilfegruppen18 7.3.1Seniorenbeiräte .19 7.3.2Aktuelle Entwicklung der Seniorenbeiräte20 7.3.3Der Seniorenbeirat der Stadt Göttingen21 7.4Drei Alteninitiativen als Beispiele für Altenselbsthilfe22 7.5Die ökonomischen Aspekte der Selbsthilfe23 8.Genossenschaften24 8.1Die Anfänge der Genossenschaften25 8.2Die Entstehung der modernen Genossenschaften im 19. Jahrhundert26 8.3Das Konzept der heutigen Genossenschaften28 9.Ehrenamt29 9.1Der Begriff `Ehrenamt`30 9.2Das `alte` und das `neue` Ehrenamt31 9.3Das Ehrenamtsverständnis der Seniorengenossenschaften33 9.4Die ehrenamtlich Tätigen heute35 9.5Seniorengenossenschaften und die Gewinnung Ehrenamtlicher38 9.5.1Zeitgutschriften als Motivation für ein Engagement in den Seniorengenossenschaften39 9.6Perspektiven ehrenamtlichen Engagements40 10.Aspekte zur Entwicklung sozialer Altenarbeit42 11.Netzwerke45 11.1Grundlagen zum Konzept sozialer Netzwerke46 11.2Aussagen zu den sozialen Netzwerken älterer Menschen46 11.3Soziale Netzwerke älterer Menschen heute und in Zukunft47 Teil 11 - Angebote für ältere Menschen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz49 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration50 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag52 3.1Essen und trinken52 3.2Sich bewegen52 3.3Für Sicherheit sorgen52 4.Hilfen bei Pflegebedürftigkeit53 Teil III - Das Modellprojekt Seniorengenossenschaften 1.Die Entstehung des Modellprojektes in Baden-Württemberg54 1.1Die Anfänge der Seniorengenossenschaften54 1.2Die Anfangsphase des Modellprojektes56 2.Richtlinien und Leitbild der Seniorengenossenschaften59 3.Ziele der Seniorengenossenschaften61 4.Tätigkeiten und Vergütung64 4.1Tätigkeiten64 4.2Zeitgutscheine66 4.2.1Der Umgang mit Zeitgutscheinen in den Seniorengenossenschaften66 4.2.2Die Bedeutung von Zeitgutscheinen68 4.2.3Erfahrungen mit den Zeitgutschriften69 5.Beschreibung der Modell-Seniorengenossenschaften70 5.1Wabe e.V70 5.2`Mobiler Freiburger Altenservice`71 5.3`Senioren für Andere e.V.` Heilbronn72 5.4`Köngener Leben im Alter e.V .`73 5.5Aktive Senfaren Mannheim e:V.73 5.6`Wir für uns e.V.` Marbach73 5.7`Hand in Hand aus dem Krankenhaus` Ravensburg74 5.8Initiative `Seniorengenossenschaft Riedlingen` e.V74 5.9Seniorengenossenschaft Steinen e.V.75 5.10`Hilfe auf Gegenseitigkeit - Seniorengenossenschaft76 5.11`Solidargemeinschaft der Generationen -Seniorengenossenschaft Ulm-Wiblingen e.V77 5.12Gescheiterte Seniorengenossenschaften78 5.13Tätigkeitsbereiche der Seniorengenossenschaften78 6.Fazit79 7.Finanzen82 7.1Finanzielle Förderung82 8.Zukünftige Entwicklung der Seniorengenossenschaften83 Teil IV. Angebote für ältere Menschen in Göttingen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz87 1.1Bildung .87 1.2Beratung88 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration89 2.1Soziale Kontakte pflegen89 2.2Sportliche Aktivität90 2.3Reisen und Erholung91 2.4Hobby, kreatives Schafften92 2.5Sinnstiftende Betätigung92 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag92 3.1Essen und trinken92 3.2Sich bewegen92 3.3Für Sicherheit sorgen93 4.Altengerechtes Wohnen und Wohnen mit Pflegeoption93 Teil V. Die Seniorengenossenschaft Göttingen 1.Entstehung94 2.Finanzen96 3.Ziele96 4.Hilfeleistungen und Aktivitäten97 4.1Vermittlung von Hilfeleistungen97 4.2`Kleiner Ratgeber für unsere Seniorengenossen`99 4.3Das System der Zeitgutschriften in Göttingen99 4.4Besondere Aktivitäten102 5.Schwierigkeiten103 6.Die Mitglieder der Seniorengenossenschaft Göttingen -Ergebnisse einer Befragungsaktion104 6.1Zur persönlichen Situation der Seniorengenossen105 6.1.1Der Frauen- und Männeranteil105 6.1.2Altersverteilung105 6.1.3Familienstand107 6.1.4Schulabschluß10$ 6.1.5Erwerbstätigkeit109 6.1.6Wohnsituation109 6.1.7Einkommen110 6.1.8Berufstätigkeit und Eintritt in den `Ruhestand`111 6.1.9Anzahl der Kinder und Nähe zu den Eltern111 6.2Die Seniorengenossen und ihre Beziehung zur Seniorengenossenschaft112 6.2.1Eintritt in die Seniorengenossenschaft112 6.2.2Wege zur Seniorengenossenschaft113 6.2.3Motive der Seniorengenossen sich zu engagieren114 6.2.4Glaube an die spätere Einlösbarkeit der Zeitgutscheine114 Teil Vl. Bewertung der Seniorengenossenschaften - Chancen und Grenzen 1.Gründe für die Schwierigkeiten, Seniorengenossenschaften zu bewerten115 2.Bewertung des Modellprogramms117 2.1Umgang mit den Genossen117 2.2Die Auschreibungssituation für das Modellprogramm118 3.Bewertung von typischen Merkmalen der Seniorengenossenschaften118 3.1Zeitgutscheine118 3.2Altes und neues Ehrenamt119 3.3Aktivitätstheorie und Verpflichtungsethik121 4.Schwierigkeiten, Grenzen und Chancen123 4.1Schwierigkeiten123 4.2Grenzen124 4.3Chancen126 5.Fazit127 Literaturverzeichnis128 Anhang Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen: Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit geht es um `Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften` im allgemeinen und `am Beispiel Göttingen` im besonderen. Die Frage, was Seniorengenossenschaften (im folgenden SG genannt) seien, ist nicht einfach zu beantworten. Generell können sie als Einrichtungen definiert werden, deren Mitglieder meist ältere Menschen sind, die sich gegenseitig helfen. Schwieriger wird es jedoch, die Bedeutung der SG für heutige und künftige drängende gesellschaftliche Probleme einzuschätzen. Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Klärung dieser Frage leisten. SG sind (noch) neu. Menschen verbinden bestimmte Hoffnungen und Wünsche mit ihnen. In dieser Arbeit werden allgemeine Erwartungen und Enttäuschungen benannt. Es werden Rahmenbedingungen, Ziele, Einflüsse und Entwicklungen sowie die Umsetzung des Modellprogramms in den einzelnen Modell - Seniorengenossenschaften aufgezeigt. Die Arbeit soll ein Urteil über SG ermöglichen: Bieten Seniorengenossenschaften eine Lösung der sozialen Fragen Gang der Untersuchung: Im ersten Teil geht es um den Beitrag den SG zu wichtigen gesellschaftlichen Fragen beisteuern, beispielsweise den Umbau des Sozialstaates, den Ausbau der Selbsthilfe und die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Es sollen einzelne Interessensgruppen benannt werden: Weiche Ralle spielen der Staat, die Kommunen oder die Wohlfahrtsverbände Was bedeutet `Bürgerschaftliches Engagement`, und welche Verbindung besteht zwischen ihm und den SG Der zweite Teil gibt einen Einblick in den Bereich der Offenen Altenhilfe, in dem sich die SG mit ihren Angeboten behaupten müssen. Im dritten Teil soll das Modellprojekt SG in Baden-Württemberg vorgestellt werden. Die Anfangsphase zeigt, daß es nicht von Beginn an ein fertiges Konzept gab. Die Beschreibung der einzelenen Modell-Seniorengenossenschaften soll einen Überblick über die bisherige Umsetzung des Konzepts in die Praxis mit seinen Erfolgen und Problemen geben. Investiert wird mit der Hoffnung, daß sich die SG nach einer bestimmten Zeit selber tragen und durch ihre Tätigkeiten die Sozialkassen wieder entlasten. Informationen hierüber werden im vorletzten Kapitel bereitgestellt. Der vierte Teil stellt analog zum zweiten Teil die Einrichtungen der Offenen Altenhilfe mit ihren Angeboten in Göttingen vor. Darunter befindet sich auch die Seniorengenossenschaft Göttingen. Im fünften Teil wird die Seniorengenossenschaft in Göttingen vorgestellt. Abschließend fasse ich im sechsten Teil die gewonnenen Erkenntnisse über Senlorengenossenschaften zusammen und zeige Chancen und Probleme auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Teil 1 - Seniorengenossenschaften in unterschiedlichenen Zusammenhängen 1.Bürgerschaftliches Engagement und die Seniorengenossenschaften3 1.1Definition von `bürgerschaftlichem Engagement`3 1.2Bedeutung von `bürgerschaftlichem Engagement`5 2.Bürgerschaftliches Engagement als Konzept5 3.Das Konzept der Bürgergesellschaft und ihre Vertreter7 4.Die Bürgergesellschaft und der Umbau des Sozialstaates8 5.Die Seniorengenossenschaften im Lernfeld der Bürgergesellschaft10 6.Trends in der Sozialpolitik11 7.Selbsthilfe13 7.1Der Begriff `Selbsthilfe`14 7.2Selbsthilfe und Seniorengenossenschaften15 7.3Altenselbsthilfegruppen18 7.3.1Seniorenbeiräte .19 7.3.2Aktuelle Entwicklung der Seniorenbeiräte20 7.3.3Der Seniorenbeirat der Stadt Göttingen21 7.4Drei Alteninitiativen als Beispiele für Altenselbsthilfe22 7.5Die ökonomischen Aspekte der Selbsthilfe23 8.Genossenschaften24 8.1Die Anfänge der Genossenschaften25 8.2Die Entstehung der modernen Genossenschaften im 19. Jahrhundert26 8.3Das Konzept der heutigen Genossenschaften28 9.Ehrenamt29 9.1Der Begriff `Ehrenamt`30 9.2Das `alte` und das `neue` Ehrenamt31 9.3Das Ehrenamtsverständnis der Seniorengenossenschaften33 9.4Die ehrenamtlich Tätigen heute35 9.5Seniorengenossenschaften und die Gewinnung Ehrenamtlicher38 9.5.1Zeitgutschriften als Motivation für ein Engagement in den Seniorengenossenschaften39 9.6Perspektiven ehrenamtlichen Engagements40 10.Aspekte zur Entwicklung sozialer Altenarbeit42 11.Netzwerke45 11.1Grundlagen zum Konzept sozialer Netzwerke46 11.2Aussagen zu den sozialen Netzwerken älterer Menschen46 11.3Soziale Netzwerke älterer Menschen heute und in Zukunft47 Teil 11 - Angebote für ältere Menschen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz49 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration50 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag52 3.1Essen und trinken52 3.2Sich bewegen52 3.3Für Sicherheit sorgen52 4.Hilfen bei Pflegebedürftigkeit53 Teil III - Das Modellprojekt Seniorengenossenschaften 1.Die Entstehung des Modellprojektes in Baden-Württemberg54 1.1Die Anfänge der Seniorengenossenschaften54 1.2Die Anfangsphase des Modellprojektes56 2.Richtlinien und Leitbild der Seniorengenossenschaften59 3.Ziele der Seniorengenossenschaften61 4.Tätigkeiten und Vergütung64 4.1Tätigkeiten64 4.2Zeitgutscheine66 4.2.1Der Umgang mit Zeitgutscheinen in den Seniorengenossenschaften66 4.2.2Die Bedeutung von Zeitgutscheinen68 4.2.3Erfahrungen mit den Zeitgutschriften69 5.Beschreibung der Modell-Seniorengenossenschaften70 5.1Wabe e.V70 5.2`Mobiler Freiburger Altenservice`71 5.3`Senioren für Andere e.V.` Heilbronn72 5.4`Köngener Leben im Alter e.V .`73 5.5Aktive Senfaren Mannheim e:V.73 5.6`Wir für uns e.V.` Marbach73 5.7`Hand in Hand aus dem Krankenhaus` Ravensburg74 5.8Initiative `Seniorengenossenschaft Riedlingen` e.V74 5.9Seniorengenossenschaft Steinen e.V.75 5.10`Hilfe auf Gegenseitigkeit - Seniorengenossenschaft76 5.11`Solidargemeinschaft der Generationen -Seniorengenossenschaft Ulm-Wiblingen e.V77 5.12Gescheiterte Seniorengenossenschaften78 5.13Tätigkeitsbereiche der Seniorengenossenschaften78 6.Fazit79 7.Finanzen82 7.1Finanzielle Förderung82 8.Zukünftige Entwicklung der Seniorengenossenschaften83 Teil IV. Angebote für ältere Menschen in Göttingen 1.Angebote zur Förderung der Kompetenz87 1.1Bildung .87 1.2Beratung88 2.Wecken von Aktivität und Förderung der Integration89 2.1Soziale Kontakte pflegen89 2.2Sportliche Aktivität90 2.3Reisen und Erholung91 2.4Hobby, kreatives Schafften92 2.5Sinnstiftende Betätigung92 3.Einzelne Hilfeleistungen im Alltag92 3.1Essen und trinken92 3.2Sich bewegen92 3.3Für Sicherheit sorgen93 4.Altengerechtes Wohnen und Wohnen mit Pflegeoption93 Teil V. Die Seniorengenossenschaft Göttingen 1.Entstehung94 2.Finanzen96 3.Ziele96 4.Hilfeleistungen und Aktivitäten97 4.1Vermittlung von Hilfeleistungen97 4.2`Kleiner Ratgeber für unsere Seni, Diplomica Verlag

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Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen - Stephan Wagner
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Stephan Wagner:
Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen - neues Buch

ISBN: 9783832401658

ID: 1015620

Inhaltsangabe:Einleitung:System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[][PU:diplom.de]

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Details zum Buch
Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen
Autor:

Wagner, Stephan

Titel:

Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen

ISBN-Nummer:

3832401652

Detailangaben zum Buch - Chancen und Grenzen von Seniorengenossenschaften am Beispiel Göttingen


EAN (ISBN-13): 9783832401658
ISBN (ISBN-10): 3832401652
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 10.11.2007 19:31:06
Buch zuletzt gefunden am 27.08.2016 10:33:00
ISBN/EAN: 3832401652

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0165-2, 978-3-8324-0165-8

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