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Frauen als Opfer von Vergewaltigungen - Wieland Metschurat
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Wieland Metschurat:

Frauen als Opfer von Vergewaltigungen - neues Buch

ISBN: 9783832401818

ID: 9783832401818

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der PROLOG dient als kurze Einführung in das Thema `Vergewaltigung`. Das zweite Kapitel `Begriff und Erscheinungsform der Vergewaltigung` umreißt die Deliktserscheinung in Hinblick auf ihr Hellfeld, Dunkelfeld, doppeltes Dunkelfeld, Falschbeschuldigungen, Anzeigeverhalten, polizeiliche Aufklärung und die gerichtlichen Verurteilungen insbesondere aus aktuellen Datenbeständen der Polizeilichen Kriminalstatistiken. Des weiteren wird hier zur wissenschaftlichen Theorie des Gegenwehrverhaltens kritisch Stellung genommen. Im dritten Kapitel der Arbeit wird sich mit der Tätertypologie sowohl bei der Gruppen- als auch bei der Einzelvergewaltigung auseinandergesetzt. Das wissenschaftliche vierteilige Täterbild wird hierbei auf seine Mängel hin durchleuchtet. Zudem wird zum ewigen Streit der Wissenschaft, ob Vergewaltigung ein Sexual- oder Gewaltdelikt ist, kritisch Stellung genommen. Ebenso wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob sich die Vergewaltigung häufiger im sozialen Nahbereich ereignet. Das vierte Kapitel der Arbeit umreißt frühere Erklärungsmodelle des Deliktes und würdigt alle aktuellen wissenschaftlichen Ursachentheorien der Vergewaltigung äußerst kritisch, da sie nach Meinung des Verfassers in keiner Weise in der Lage sind, die Verursachung der Tat überzeugend und abschließend zu erklären. Seelische und körperliche Opferschäden und Therapieansätze werden im fünften Kapitel der Arbeit dargestellt. Schließlich wird im sechsten Kapitel der Arbeit hinterfragt, ob der Opferschutz im heutigen Kriminaljustizsystem seinen Ansprüchen gerecht werden kann. Als Hauptteil der Arbeit wird schließlich im siebenten Kapitel die täter- als auch opferbezogene Prävention der Vergewaltigung erläutert. Im Rahmen der primären Prävention werden Ansätze wie das Ethos der Gewaltlosigkeit in der Kindeserziehung, Prävention durch Strafverschärfung, Probleme der kollektiven Verantwortlichkeit in Großstädten diskutiert. Hierbei wird insbesondere auf die positiven Einflüsse von traditionellen ostasiatischen Kampf`sport`arten vor allem in der Kindeserziehung kritisch Stellung genommen. Näher erläutert wird das Projekt `Karate statt Gewalt` der Psychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster. Schließlich wird die sekundäre Prävention vorwiegend opferorientiert in detaillierter Form eruiert. Zunächst wird der immer noch fortdauernde wissenschaftliche Streit darüber, ob sich das Opfer denn nun körperlich zur Wehr setzen soll oder nicht, aus einer situativ-psychologischen Betrachtungsweise heraus gänzlich neu beleuchtet. Es folgen Mittel der körperlichen Gegenwehr, welche der Verfasser in waffenlose, körpereigene Gegenwehr und in Verteidigung mit körperfremden `Waffen` differenziert. Bei letzterem wird insbesondere auf die Begriffsbestimmung, die Wirkungsweise und die Gefahr von körperfremden `Waffen` aufmerksam gemacht. Anschließend werden nahezu sämtliche Selbstverteidigungs`waffen` für Frauen mit all ihren Vor- und Nachteilen kritisch dargestellt. Eine persönliche Empfehlung des Verfasser zu einer bestimmten `Waffe` schließt sich diesem an. Schließlich wird auf die Verhältnismäßigkeit der Notwehr im juristischen Sinne detailliert eingegangen und auf die absolute Notwendigkeit der Überwindung der individuellen Gewaltschwelle hingewiesen. Die körpereigene, waffenlose Selbstverteidigung beinhaltet SV-Broschüren, -Bücher, -Videocassetten, als auch SV-Kurse für Frauen. Gerade letztere werden in all ihren unterschiedlichen Strukturen insbesondere auf ihren tatsächlichen Nutzen und ihre Gefahren hin diskutiert. Schließlich werden die Möglichkeiten der Gegenwehr durch ostasiatische Kampf`sport`arten elementar diskutiert. Dabei trennt der Verfasser reglementierte, versportlichte Systeme deutlichst von den Vorzügen der traditionellen Systeme i.V.m. mit ihren meditativen Lehren. Vor allem hierbei wird auf die notwendige Stärkung der Psyche durch den positiven Einfluß meditativer Ansätze bzw. durch bedingt bewußtseinsverändernde Methoden (z.B.: `Zen-Meditation`) hingewiesen. Die in Betracht kommenden Kampf`sport`arten werden in ihren Vor- und Nachteilen und in ihrem tatsächlichem Nutzen kritisch gegeneinander abgewogen. Schließlich werden vor allem zwei Systeme für Frauen in der Situation der Vergewaltigung deutlich empfohlen. Im Rahmen der tertiären Prävention werden Möglichkeiten wie der Täter-Opfer-Ausgleich, der Erfolg durch Psychotherapie, die lebenslange Sicherheitsverwahrung und die Kastration des Täters, kritisch diskutiert und zugleich Opferhilfsprogramme mit lokalen Bezugspunkten zur Stadt Münster erläutert. Schließlich wird im Anhang der Arbeit auch in illustrierter Form auf die `Martial Arts for Peace Association Germany` bzw. die `Interessengemeinschaft Karate statt Gewalt` hingewiesen, welche die traditionellen Werte des heutzutage als `Kampfsport` bezeichneten `Budo` (Budo, jap.: Der geistig-meditative Weg des defensiven Kriegers) in Hinblick auf eine friedliche und gewaltfreie Welt zu verwenden versucht und sich am Ethos der Gewaltlosigkeit i.V.m. einer intensiven Körper- und (meditativen) Geistesbildung orientiert. Inhaltsverzeichnis: 1.Prolog1 2.Begriff und Erscheinungsform der Vergewaltigung1 2.1.Begriff der Vergewaltigung1 2.2.Erscheinungsform der Vergewaltigung2 2.2.1.Hellfeld2 2.2.2.Dunkelfeld3 2.2.3.Doppeltes Dunkelfeld3 2.2.4.Falschbeschuldigungen4 2.2.5.Anzeigebereitschaft4 2.2.6.Deliktsaufklärung5 2.2.7.Gerichtliche Verurteilungen5 2.2.8.Widerstand des Opfers: Gegenwehrverhalten5 2.2.8.1.Theorie des Opfers ohne Gegenwehr5 2.2.8.2.Theorie der Opfergegenwehr5 2.2.8.3.Stellungnahme6 3.Tätertypologie7 3.1.Tätertypologie bei der Gruppenvergewaltigung8 3.2.Tätertypologie bei der Einzelvergewaltigung9 3.2.1.Vergewaltigung: Ein Delikt im sozialen Nahbereich 9 3.2.2.Vergewaltigung: Kein Delikt des sozialen Nahbereiches ».9 3.2.3.Stellungnahme10 3.2.4.Tätercharakterisierung10 3.2.4.1.Der sog. `Ärger-Vergeltungstäter`10 3.2.4.2.Der sog. `Macht-Vergewaltigungstäter`11 3.2.4.3.Der sadistische Vergewaltigungstäter11 3.2.4.4.Der impulsive Vergewaltigungstäter12 3.2.4.5.Kritik an der vierteiligen Tätercharakterisierung12 3.2.5.Vergewaltigung: Ein Sexual- oder Gewaltdelikt 13 3.2.5.1.Gewaltdelikt13 3.2.5.2.Sexualdelikt13 3.2.5.3.Gewalt-Sexual-Delikt13 3.2.5.4.Stellungnahme14 4.Ursachen der Vergewaltigung14 4.1.Frühere Erklärungsmodelle14 4.2.Heutige Ursachentheorien15 4.2.1.Kontrolltheorie15 4.2.2.Kritik an der Kontrolltheorie15 4.2.3.Sozialstrukturelle Theorie16 4.2.4.Kritik an der sozialstrukturellen Theorie16 4.2.5.Theorie der Subkultur der Gewalt17 4.2.6.Kritik an der Theorie der Subkultur der Gewalt18 4.2.7.Soziale Lerntheorie18 4.2.8.Kritik an der sozialen Lerntheorie19 4.2.9.Neutralisationstheorie20 4.2.10.Kritik an der Neutralisationstheorie20 4.2.11.Psychoanalytische Theorie21 4.2.12.Kritik an der psychoanalytischen Theorie21 4.2.13.Theorie der symbolischen Interaktion21 4.2.14.Kritik an der Theorie der symbolischen Interaktion22 4.3.Gesamtkritik an den modernen Ursachentheorien23 5.Opferschäden und Therapieansatz24 5.1.Körperliche Verletzungen24 5.2.Seelische Schäden24 5.3.Krisenintervention als Therapieansatz25 6.Opferschutz im Krimin4ustizsystem26 6.1.Erneutes Opferwerden im Kriminaljustizsystem27 6.2.Opferanwalt28 6.3.Männer als Dominante des Kriminaljustizsystems28 6.4.Stellungnahme28 7.Schutz vor dem Opferwerden: Prävention29 7.1.Primäre Prävention30 7.1.1.Allgemeine Aufgaben der primären Prävention30 7.1.2.Primäre Prävention der Vergewaltigung31 7.1.2.1.Gewaltfreie Erziehung und respektvolle Achtung des Art. 2 I GG31 7.1.2.2.Traditionelles Karate-Do als Methode in Hinblick auf eine gewaltfreie Erziehung und respektvolle Achtung des Art. 2 I GG32 7.1.2.3.Kollektive Verantwortungslosigkeit in Großstädten und strafrechtlich bedingtes Verbot der körperlichen Züchtigung in der Erziehung35 7.1.2.4.Primäre Prävention durch Strafverschärfung36 7.2.Sekundäre Prävention37 7.2.1.Nonsituative sekundäre Prävention37 7.2.1.1.Vermeiden unsicherer Tageszeiten, Orte und Kleidung37 7.2.1.2.Kritik37 7.2.2.Situative sekundäre Prävention38 7.2.2.1.Gegenwehr38 7.2.2.1.1.Keine körperliche Gegenwehr38 7.2.2.1.2.Körperliche Gegenwehr38 7.2.2.1.3.Stellungnahme39 7.2.2.1.4.Psychische Gegenwehr durch Opferpersonalisierung44 7.2.2.1.5.Kritik an der psychischen Gegenwehr durch Opferpersonalisierung45 7.2.2.2.Methoden und Mittel der körperlichen Gegenwehr45 7.2.2.2.1.Waffenlose, körpereigene Verteidigung45 7.2.2.2.1.1.Mittel und Gefahren45 7.2.2.2.1.1.1.Schreien45 7.2.2.2.1.1.1.1.Schreien um Hilfe46 7.2.2.2.1.1.1.2.Aggressives Anschreien46 7.2.2.2.1.1.2.Selbstverteidigungstraining46 7.2.2.2.1.1.2.1.SV-Broschüren, -Bücher und -Videocassetten47 7.2.2.2.1.1.2.2.SV-Kurse für Frauen47 7.2.2.2.1.1.2.2.1.Tages- und Wochenendkurse48 7.2.2.2.1.1.2.2.2.Wochen- und Monatskurse48 7.2.2.2.1.1.2.3.Ostasiatische Kampf`sport`arten/Kampfkünste49 7.2.2.2.1.2.Abschließende Betrachtungen zur Gegenwehr durch waffenlose, körpereigene Verteidigung53 7.2.2.2.1.2.1.`Schwarzer Gürtel` als `Lebensversicherung`53 7.2.2.2.1.2.2.Verhältnismäßigkeit der Notwehr i.S.d. 32 II StGB54 7.2.2.2.2.Verteidigung mit körperfremden `Waffen`54 7.2.2.2.2.1.Begriffsbestimmung54 7.2.2.2.2.2.Allgemeine Gefahren von `Waffen`55 7.2.2.2.2.3.Wirkungsweise der `Waffen` allgemein55 7.2.2.2.2.4.Funktion, Wirksamkeit und Gefahr der einzelnen `Waffen`56 7.2.2.2.2.4.1.Angriff der Augen56 7.2.2.2.2.4.2.Angriff der Ohren57 7.2.2.2.2.4.3.Angriff des Geruchssinns58 7.2.2.2.2.4.4.Angriff des Nervensystems59 7.2.2.2.2.4.5.Angriff einzelner Körperteile59 7.2.2.2.2.4.6.Empfehlung einer bestimmten `Waffe`60 7.2.2.2.2.4.7.Verhältnismäßigkeit der Notwehr i.S.d. 32 II StGB60 7.2.2.3.Abschließende Betrachtung: Die Überwindung der individuellen Gewaltschwelle61 7.3.Tertiäre Prävention61 7.3.1.Tertiäre täterorientierte Prävention61 7.3.1.1.Täter-Opfer-Ausgleich62 7.3.1.2.Kastration des Täters63 7.3.1.3.Lebenslange Sicherheitsverwahrung63 7.3.1.4.Garantierter Erfolg durch Psychotherapie64 7.3.2.Tertiäre opferorientierte Prävention64 Anhang66 Martial Arts for Peace Association Germany Interessengemeinschaft `Karate statt Gewalt` Literaturverzeichnis73 Frauen als Opfer von Vergewaltigungen: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der PROLOG dient als kurze Einführung in das Thema `Vergewaltigung`. Das zweite Kapitel `Begriff und Erscheinungsform der Vergewaltigung` umreißt die Deliktserscheinung in Hinblick auf ihr Hellfeld, Dunkelfeld, doppeltes Dunkelfeld, Falschbeschuldigungen, Anzeigeverhalten, polizeiliche Aufklärung und die gerichtlichen Verurteilungen insbesondere aus aktuellen Datenbeständen der Polizeilichen Kriminalstatistiken. Des weiteren wird hier zur wissenschaftlichen Theorie des Gegenwehrverhaltens kritisch Stellung genommen. Im dritten Kapitel der Arbeit wird sich mit der Tätertypologie sowohl bei der Gruppen- als auch bei der Einzelvergewaltigung auseinandergesetzt. Das wissenschaftliche vierteilige Täterbild wird hierbei auf seine Mängel hin durchleuchtet. Zudem wird zum ewigen Streit der Wissenschaft, ob Vergewaltigung ein Sexual- oder Gewaltdelikt ist, kritisch Stellung genommen. Ebenso wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob sich die Vergewaltigung häufiger im sozialen Nahbereich ereignet. Das vierte Kapitel der Arbeit umreißt frühere Erklärungsmodelle des Deliktes und würdigt alle aktuellen wissenschaftlichen Ursachentheorien der Vergewaltigung äußerst kritisch, da sie nach Meinung des Verfassers in keiner Weise in der Lage sind, die Verursachung der Tat überzeugend und abschließend zu erklären. Seelische und körperliche Opferschäden und Therapieansätze werden im fünften Kapitel der Arbeit dargestellt. Schließlich wird im sechsten Kapitel der Arbeit hinterfragt, ob der Opferschutz im heutigen Kriminaljustizsystem seinen Ansprüchen gerecht werden kann. Als Hauptteil der Arbeit wird schließlich im siebenten Kapitel die täter- als auch opferbezogene Prävention der Vergewaltigung erläutert. Im Rahmen der primären Prävention werden Ansätze wie das Ethos der Gewaltlosigkeit in der Kindeserziehung, Prävention durch Strafverschärfung, Probleme der kollektiven Verantwortlichkeit in Großstädten diskutiert. Hierbei wird insbesondere auf die positiven Einflüsse von traditionellen ostasiatischen Kampf`sport`arten vor allem in der Kindeserziehung kritisch Stellung genommen. Näher erläutert wird das Projekt `Karate statt Gewalt` der Psychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster. Schließlich wird die sekundäre Prävention vorwiegend opferorientiert in detaillierter Form eruiert. Zunächst wird der immer noch fortdauernde wissenschaftliche Streit darüber, ob sich das Opfer denn nun körperlich zur Wehr setzen soll oder nicht, aus einer situativ-psychologischen Betrachtungsweise heraus gänzlich neu beleuchtet. Es folgen Mittel der körperlichen Gegenwehr, welche der Verfasser in waffenlose, körpereigene Gegenwehr und in Verteidigung mit körperfremden `Waffen` differenziert. Bei letzterem wird insbesondere auf die Begriffsbestimmung, die Wirkungsweise und die Gefahr von körperfremden `Waffen` aufmerksam gemacht. Anschließend werden nahezu sämtliche Selbstverteidigungs`waffen` für Frauen mit all ihren Vor- und Nachteilen kritisch dargestellt. Eine persönliche Empfehlung des Verfasser zu einer bestimmten `Waffe` schließt sich diesem an. Schließlich wird auf die Verhältnismäßigkeit der Notwehr im juristischen Sinne detailliert eingegangen und auf die absolute Notwendigkeit der Überwindung der individuellen Gewaltschwelle hingewiesen. Die körpereigene, waffenlose Selbstverteidigung beinhaltet SV-Broschüren, -Bücher, -Videocassetten, als auch SV-Kurse für Frauen. Gerade letztere werden in all ihren unterschiedlichen Strukturen insbesondere auf ihren tatsächlichen Nutzen und ihre Gefahren hin diskutiert. Schließlich werden die Möglichkeiten der Gegenwehr durch ostasiatische Kampf`sport`arten elementar diskutiert. Dabei trennt der Verfasser reglementierte, versportlichte Systeme deutlichst von den Vorzügen der traditionellen Systeme i.V.m. mit ihren meditativen Lehren. Vor allem hierbei wird auf die notwendige Stärkung der Psyche durch den positiven Einfluß meditativer Ansätze bzw. durch bedingt bewußtseinsverändernde Methoden (z.B.: `Zen-Meditation`) hingewiesen. Die in Betracht kommenden Kampf`sport`arten werden in ihren Vor- und Nachteilen und in ihrem tatsächlichem Nutzen kritisch gegeneinander abgewogen. Schließlich werden vor allem zwei Systeme für Frauen in der Situation der Vergewaltigung deutlich empfohle, Diplomica Verlag

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Frauen als Opfer von Vergewaltigungen - Wieland Metschurat
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Wieland Metschurat:

Frauen als Opfer von Vergewaltigungen - neues Buch

ISBN: 9783832401818

ID: 9783832401818

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der PROLOG dient als kurze Einführung in das Thema `Vergewaltigung`. Das zweite Kapitel `Begriff und Erscheinungsform der Vergewaltigung` umreißt die Deliktserscheinung in Hinblick auf ihr Hellfeld, Dunkelfeld, doppeltes Dunkelfeld, Falschbeschuldigungen, Anzeigeverhalten, polizeiliche Aufklärung und die gerichtlichen Verurteilungen insbesondere aus aktuellen Datenbeständen der Polizeilichen Kriminalstatistiken. Des weiteren wird hier zur wissenschaftlichen Theorie des Gegenwehrverhaltens kritisch Stellung genommen. Im dritten Kapitel der Arbeit wird sich mit der Tätertypologie sowohl bei der Gruppen- als auch bei der Einzelvergewaltigung auseinandergesetzt. Das wissenschaftliche vierteilige Täterbild wird hierbei auf seine Mängel hin durchleuchtet. Zudem wird zum ewigen Streit der Wissenschaft, ob Vergewaltigung ein Sexual- oder Gewaltdelikt ist, kritisch Stellung genommen. Ebenso wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob sich die Vergewaltigung häufiger im sozialen Nahbereich ereignet. Das vierte Kapitel der Arbeit umreißt frühere Erklärungsmodelle des Deliktes und würdigt alle aktuellen wissenschaftlichen Ursachentheorien der Vergewaltigung äußerst kritisch, da sie nach Meinung des Verfassers in keiner Weise in der Lage sind, die Verursachung der Tat überzeugend und abschließend zu erklären. Seelische und körperliche Opferschäden und Therapieansätze werden im fünften Kapitel der Arbeit dargestellt. Schließlich wird im sechsten Kapitel der Arbeit hinterfragt, ob der Opferschutz im heutigen Kriminaljustizsystem seinen Ansprüchen gerecht werden kann. Als Hauptteil der Arbeit wird schließlich im siebenten Kapitel die täter- als auch opferbezogene Prävention der Vergewaltigung erläutert. Im Rahmen der primären Prävention werden Ansätze wie das Ethos der Gewaltlosigkeit in der Kindeserziehung, Prävention durch Strafverschärfung, Probleme der kollektiven Verantwortlichkeit in Großstädten diskutiert. Hierbei wird insbesondere auf die positiven Einflüsse von traditionellen ostasiatischen Kampf`sport`arten vor allem in der Kindeserziehung kritisch Stellung genommen. Näher erläutert wird das Projekt `Karate statt Gewalt` der Psychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster. Schließlich wird die sekundäre Prävention vorwiegend opferorientiert in detaillierter Form eruiert. Zunächst wird der immer noch fortdauernde wissenschaftliche Streit darüber, ob sich das Opfer denn nun körperlich zur Wehr setzen soll oder nicht, aus einer situativ-psychologischen Betrachtungsweise heraus gänzlich neu beleuchtet. Es folgen Mittel der körperlichen Gegenwehr, welche der Verfasser in waffenlose, körpereigene Gegenwehr und in Verteidigung mit körperfremden `Waffen` differenziert. Bei letzterem wird insbesondere auf die Begriffsbestimmung, die Wirkungsweise und die Gefahr von körperfremden `Waffen` aufmerksam gemacht. Anschließend werden nahezu sämtliche Selbstverteidigungs`waffen` für Frauen mit all ihren Vor- und Nachteilen kritisch dargestellt. Eine persönliche Empfehlung des Verfasser zu einer bestimmten `Waffe` schließt sich diesem an. Schließlich wird auf die Verhältnismäßigkeit der Notwehr im juristischen Sinne detailliert eingegangen und auf die absolute Notwendigkeit der Überwindung der individuellen Gewaltschwelle hingewiesen. Die körpereigene, waffenlose Selbstverteidigung beinhaltet SV-Broschüren, -Bücher, -Videocassetten, als auch SV-Kurse für Frauen. Gerade letztere werden in all ihren unterschiedlichen Strukturen insbesondere auf ihren tatsächlichen Nutzen und ihre Gefahren hin diskutiert. Schließlich werden die Möglichkeiten der Gegenwehr durch ostasiatische Kampf`sport`arten elementar diskutiert. Dabei trennt der Verfasser reglementierte, versportlichte Systeme deutlichst von den Vorzügen der traditionellen Systeme i.V.m. mit ihren meditativen Lehren. Vor allem hierbei wird auf die notwendige Stärkung der Psyche durch den positiven Einfluß meditativer Ansätze bzw. durch bedingt bewußtseinsverändernde Methoden (z.B.: `Zen-Meditation`) hingewiesen. Die in Betracht kommenden Kampf`sport`arten werden in ihren Vor- und Nachteilen und in ihrem tatsächlichem Nutzen kritisch gegeneinander abgewogen. Schließlich werden vor allem zwei Systeme für Frauen in der Situation der Vergewaltigung deutlich empfohlen. Im Rahmen der tertiären Prävention werden Möglichkeiten wie der Täter-Opfer-Ausgleich, der Erfolg durch Psychotherapie, die lebenslange Sicherheitsverwahrung und die Kastration des Täters, kritisch diskutiert und zugleich Opferhilfsprogramme mit lokalen Bezugspunkten zur Stadt Münster erläutert. Schließlich wird im Anhang der Arbeit auch in illustrierter Form auf die `Martial Arts for Peace Association Germany` bzw. die `Interessengemeinschaft Karate statt Gewalt` hingewiesen, welche die traditionellen Werte des heutzutage als `Kampfsport` bezeichneten `Budo` (Budo, jap.: Der geistig-meditative Weg des defensiven Kriegers) in Hinblick auf eine friedliche und gewaltfreie Welt zu verwenden versucht und sich am Ethos der Gewaltlosigkeit i.V.m. einer intensiven Körper- und (meditativen) Geistesbildung orientiert. Inhaltsverzeichnis: 1.Prolog1 2.Begriff und Erscheinungsform der Vergewaltigung1 2.1.Begriff der Vergewaltigung1 2.2.Erscheinungsform der Vergewaltigung2 2.2.1.Hellfeld2 2.2.2.Dunkelfeld3 2.2.3.Doppeltes Dunkelfeld3 2.2.4.Falschbeschuldigungen4 2.2.5.Anzeigebereitschaft4 2.2.6.Deliktsaufklärung5 2.2.7.Gerichtliche Verurteilungen5 2.2.8.Widerstand des Opfers: Gegenwehrverhalten5 2.2.8.1.Theorie des Opfers ohne Gegenwehr5 2.2.8.2.Theorie der Opfergegenwehr5 2.2.8.3.Stellungnahme6 3.Tätertypologie7 3.1.Tätertypologie bei der Gruppenvergewaltigung8 3.2.Tätertypologie bei der Einzelvergewaltigung9 3.2.1.Vergewaltigung: Ein Delikt im sozialen Nahbereich 9 3.2.2.Vergewaltigung: Kein Delikt des sozialen Nahbereiches ».9 3.2.3.Stellungnahme10 3.2.4.Tätercharakterisierung10 3.2.4.1.Der sog. `Ärger-Vergeltungstäter`10 3.2.4.2.Der sog. `Macht-Vergewaltigungstäter`11 3.2.4.3.Der sadistische Vergewaltigungstäter11 3.2.4.4.Der impulsive Vergewaltigungstäter12 3.2.4.5.Kritik an der vierteiligen Tätercharakterisierung12 3.2.5.Vergewaltigung: Ein Sexual- oder Gewaltdelikt 13 3.2.5.1.Gewaltdelikt13 3.2.5.2.Sexualdelikt13 3.2.5.3.Gewalt-Sexual-Delikt13 3.2.5.4.Stellungnahme14 4.Ursachen der Vergewaltigung14 4.1.Frühere Erklärungsmodelle14 4.2.Heutige Ursachentheorien15 4.2.1.Kontrolltheorie15 4.2.2.Kritik an der Kontrolltheorie15 4.2.3.Sozialstrukturelle Theorie16 4.2.4.Kritik an der sozialstrukturellen Theorie16 4.2.5.Theorie der Subkultur der Gewalt17 4.2.6.Kritik an der Theorie der Subkultur der Gewalt18 4.2.7.Soziale Lerntheorie18 4.2.8.Kritik an der sozialen Lerntheorie19 4.2.9.Neutralisationstheorie20 4.2.10.Kritik an der Neutralisationstheorie20 4.2.11.Psychoanalytische Theorie21 4.2.12.Kritik an der psychoanalytischen Theorie21 4.2.13.Theorie der symbolischen Interaktion21 4.2.14.Kritik an der Theorie der symbolischen Interaktion22 4.3.Gesamtkritik an den modernen Ursachentheorien23 5.Opferschäden und Therapieansatz24 5.1.Körperliche Verletzungen24 5.2.Seelische Schäden24 5.3.Krisenintervention als Therapieansatz25 6.Opferschutz im Krimin4ustizsystem26 6.1.Erneutes Opferwerden im Kriminaljustizsystem27 6.2.Opferanwalt28 6.3.Männer als Dominante des Kriminaljustizsystems28 6.4.Stellungnahme28 7.Schutz vor dem Opferwerden: Prävention29 7.1.Primäre Prävention30 7.1.1.Allgemeine Aufgaben der primären Prävention30 7.1.2.Primäre Prävention der Vergewaltigung31 7.1.2.1.Gewaltfreie Erziehung und respektvolle Achtung des Art. 2 I GG31 7.1.2.2.Traditionelles Karate-Do als Methode in Hinblick auf eine gewaltfreie Erziehung und respektvolle Achtung des Art. 2 I GG32 7.1.2.3.Kollektive Verantwortungslosigkeit in Großstädten und strafrechtlich bedingtes Verbot der körperlichen Züchtigung in der Erziehung35 7.1.2.4.Primäre Prävention durch Strafverschärfung36 7.2.Sekundäre Prävention37 7.2.1.Nonsituative sekundäre Prävention37 7.2.1.1.Vermeiden unsicherer Tageszeiten, Orte und Kleidung37 7.2.1.2.Kritik37 7.2.2.Situative sekundäre Prävention38 7.2.2.1.Gegenwehr38 7.2.2.1.1.Keine körperliche Gegenwehr38 7.2.2.1.2.Körperliche Gegenwehr38 7.2.2.1.3.Stellungnahme39 7.2.2.1.4.Psychische Gegenwehr durch Opferpersonalisierung44 7.2.2.1.5.Kritik an der psychischen Gegenwehr durch Opferpersonalisierung45 7.2.2.2.Methoden und Mittel der körperlichen Gegenwehr45 7.2.2.2.1.Waffenlose, körpereigene Verteidigung45 7.2.2.2.1.1.Mittel und Gefahren45 7.2.2.2.1.1.1.Schreien45 7.2.2.2.1.1.1.1.Schreien um Hilfe46 7.2.2.2.1.1.1.2.Aggressives Anschreien46 7.2.2.2.1.1.2.Selbstverteidigungstraining46 7.2.2.2.1.1.2.1.SV-Broschüren, -Bücher und -Videocassetten47 7.2.2.2.1.1.2.2.SV-Kurse für Frauen47 7.2.2.2.1.1.2.2.1.Tages- und Wochenendkurse48 7.2.2.2.1.1.2.2.2.Wochen- und Monatskurse48 7.2.2.2.1.1.2.3.Ostasiatische Kampf`sport`arten/Kampfkünste49 7.2.2.2.1.2.Abschließende Betrachtungen zur Gegenwehr durch waffenlose, körpereigene Verteidigung53 7.2.2.2.1.2.1.`Schwarzer Gürtel` als `Lebensversicherung`53 7.2.2.2.1.2.2.Verhältnismäßigkeit der Notwehr i.S.d. 32 II StGB54 7.2.2.2.2.Verteidigung mit körperfremden `Waffen`54 7.2.2.2.2.1.Begriffsbestimmung54 7.2.2.2.2.2.Allgemeine Gefahren von `Waffen`55 7.2.2.2.2.3.Wirkungsweise der `Waffen` allgemein55 7.2.2.2.2.4.Funktion, Wirksamkeit und Gefahr der einzelnen `Waffen`56 7.2.2.2.2.4.1.Angriff der Augen56 7.2.2.2.2.4.2.Angriff der Ohren57 7.2.2.2.2.4.3.Angriff des Geruchssinns58 7.2.2.2.2.4.4.Angriff des Nervensystems59 7.2.2.2.2.4.5.Angriff einzelner Körperteile59 7.2.2.2.2.4.6.Empfehlung einer bestimmten `Waffe`60 7.2.2.2.2.4.7.Verhältnismäßigkeit der Notwehr i.S.d. 32 II StGB60 7.2.2.3.Abschließende Betrachtung: Die Überwindung der individuellen Gewaltschwelle61 7.3.Tertiäre Prävention61 7.3.1.Tertiäre täterorientierte Prävention61 7.3.1.1.Täter-Opfer-Ausgleich62 7.3.1.2.Kastration des Täters63 7.3.1.3.Lebenslange Sicherheitsverwahrung63 7.3.1.4.Garantierter Erfolg durch Psychotherapie64 7.3.2.Tertiäre opferorientierte Prävention64 Anhang66 Martial Arts for Peace Association Germany Interessengemeinschaft `Karate statt Gewalt` Literaturverzeichnis73 Frauen als Opfer von Vergewaltigungen: Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der PROLOG dient als kurze Einführung in das Thema `Vergewaltigung`. Das zweite Kapitel `Begriff und Erscheinungsform der Vergewaltigung` umreißt die Deliktserscheinung in Hinblick auf ihr Hellfeld, Dunkelfeld, doppeltes Dunkelfeld, Falschbeschuldigungen, Anzeigeverhalten, polizeiliche Aufklärung und die gerichtlichen Verurteilungen insbesondere aus aktuellen Datenbeständen der Polizeilichen Kriminalstatistiken. Des weiteren wird hier zur wissenschaftlichen Theorie des Gegenwehrverhaltens kritisch Stellung genommen. Im dritten Kapitel der Arbeit wird sich mit der Tätertypologie sowohl bei der Gruppen- als auch bei der Einzelvergewaltigung auseinandergesetzt. Das wissenschaftliche vierteilige Täterbild wird hierbei auf seine Mängel hin durchleuchtet. Zudem wird zum ewigen Streit der Wissenschaft, ob Vergewaltigung ein Sexual- oder Gewaltdelikt ist, kritisch Stellung genommen. Ebenso wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob sich die Vergewaltigung häufiger im sozialen Nahbereich ereignet. Das vierte Kapitel der Arbeit umreißt frühere Erklärungsmodelle des Deliktes und würdigt alle aktuellen wissenschaftlichen Ursachentheorien der Vergewaltigung äußerst kritisch, da sie nach Meinung des Verfassers in keiner Weise in der Lage sind, die Verursachung der Tat überzeugend und abschließend zu erklären. Seelische und körperliche Opferschäden und Therapieansätze werden im fünften Kapitel der Arbeit dargestellt. Schließlich wird im sechsten Kapitel der Arbeit hinterfragt, ob der Opferschutz im heutigen Kriminaljustizsystem seinen Ansprüchen gerecht werden kann. Als Hauptteil der Arbeit wird schließlich im siebenten Kapitel die täter- als auch opferbezogene Prävention der Vergewaltigung erläutert. Im Rahmen der primären Prävention werden Ansätze wie das Ethos der Gewaltlosigkeit in der Kindeserziehung, Prävention durch Strafverschärfung, Probleme der kollektiven Verantwortlichkeit in Großstädten diskutiert. Hierbei wird insbesondere auf die positiven Einflüsse von traditionellen ostasiatischen Kampf`sport`arten vor allem in der Kindeserziehung kritisch Stellung genommen. Näher erläutert wird das Projekt `Karate statt Gewalt` der Psychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster. Schließlich wird die sekundäre Prävention vorwiegend opferorientiert in detaillierter Form eruiert. Zunächst wird der immer noch fortdauernde wissenschaftliche Streit darüber, ob sich das Opfer denn nun körperlich zur Wehr setzen soll oder nicht, aus einer situativ-psychologischen Betrachtungsweise heraus gänzlich neu beleuchtet. Es folgen Mittel der körperlichen Gegenwehr, welche der Verfasser in waffenlose, körpereigene Gegenwehr und in Verteidigung mit körperfremden `Waffen` differenziert. Bei letzterem wird insbesondere auf die Begriffsbestimmung, die Wirkungsweise und die Gefahr von körperfremden `Waffen` aufmerksam gemacht. Anschließend werden nahezu sämtliche Selbstverteidigungs`waffen` für Frauen mit all ihren Vor- und Nachteilen kritisch dargestellt. Eine persönliche Empfehlung des Verfasser zu einer bestimmten `Waffe` schließt sich diesem an. Schließlich wird auf die Verhältnismäßigkeit der Notwehr im juristischen Sinne detailliert eingegangen und auf die absolute Notwendigkeit der Überwindung der individuellen Gewaltschwelle hingewiesen. Die körpereigene, waffenlose Selbstverteidigung beinhaltet SV-Broschüren, -Bücher, -Videocassetten, als auch SV-Kurse für Frauen. Gerade letztere werden in all ihren unterschiedlichen Strukturen insbesondere auf ihren tatsächlichen Nutzen und ihre Gefahren hin diskutiert. Schließlich werden die Möglichkeiten der Gegenwehr durch ostasiatische Kampf`sport`arten elementar diskutiert. Dabei trennt der Verfasser reglementierte, versportlichte Systeme deutlichst von den Vorzügen der traditionellen Systeme i.V.m. mit ihren meditativen Lehren. Vor allem hierbei wird auf die notwendige Stärkung der Psyche durch den positiven Einfluß meditativer Ansätze bzw. durch bedingt bewußtseinsverändernde Methoden (z.B.: `Zen-Meditation`) hingewiesen. Die in Betracht kommenden Ka, Diplomica Verlag

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ISBN: 9783832401818

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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Der PROLOG dient als kurze Einführung in das Thema ´´Vergewaltigung´´.Das zweite Kapitel ´´Begriff und Erscheinungsform der Vergewaltigung´´ umreisst die Deliktserscheinung in Hinblick auf ihr Hellfeld, Dunkelfeld, doppeltes Dunkelfeld, Falschbeschuldigungen, Anzeigeverhalten, polizeiliche Aufklärung und die gerichtlichen Verurteilungen insbesondere aus aktuellen Datenbeständen der Polizeilichen Kriminalstatistiken. Des weiteren wird hier zur wissenschaftlichen Theorie des Gegenwehrverhaltens kritisch Stellung genommen.Im dritten Kapitel der Arbeit wird sich mit der Tätertypologie sowohl bei der Gruppen- als auch bei der Einzelvergewaltigung auseinandergesetzt. Das wissenschaftliche vierteilige Täterbild wird hierbei auf seine Mängel hin durchleuchtet. Zudem wird zum ewigen Streit der Wissenschaft, ob Vergewaltigung ein Sexual- oder Gewaltdelikt ist, kritisch Stellung genommen. Ebenso wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob sich die Vergewaltigung häufiger im sozialen Nahbereich ereignet.Das vierte Kapitel der Arbeit umreisst frühere Erklärungsmodelle des Deliktes und würdigt alle aktuellen wissenschaftlichen Ursachentheorien der Vergewaltigung äusserst kritisch, da sie nach Meinung des Verfassers in keiner Weise in der Lage sind, die Verursachung der Tat überzeugend und abschliessend zu erklären.Seelische und körperliche Opferschäden und Therapieansätze werden im fünften Kapitel der Arbeit dargestellt.Schliesslich wird im sechsten Kapitel der Arbeit hinterfragt, ob der Opferschutz im heutigen Kriminaljustizsystem seinen Ansprüchen gerecht werden kann.Als Hauptteil der Arbeit wird schliesslich im siebenten Kapitel die täter- als auch opferbezogene Prävention der Vergewaltigung erläutert. Im Rahmen der primären Prävention werden Ansätze wie das Ethos der Gewaltlosigkeit in der Kindeserziehung, Prävention durch Strafverschärfung, Probleme der kollektiven Verantwortlichkeit in Grossstädten diskutiert. Hierbei wird insbesondere auf die positiven Einflüsse von traditionellen ostasiatischen Kampf´´sport´´arten vor allem in der Kindeserziehung kritisch Stellung genommen. Näher erläutert wird das Projekt ´´Karate statt Gewalt´´ der Psychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster.Schliesslich wird die sekundäre Prävention vorwiegend opferorientiert in detaillierter Form eruiert. Zunächst wird der immer noch fortdauernde wissenschaftliche Streit darüber, ob sich das Opfer denn nun körperlich zur Wehr setzen soll oder nicht, aus einer situativ-psychologischen Betrachtungsweise heraus gänzlich neu beleuchtet. Es folgen Mittel der körperlichen Gegenwehr, welche der Verfasser in waffenlose, körpereigene Gegenwehr und in Verteidigung mit körperfremden ´´Waffen´´ differenziert. Bei letzterem wird insbesondere auf die Begriffsbestimmung, die Wirkungsweise und die Gefahr von körperfremden ´´Waffen´´ aufmerksam gemacht. Anschliessend werden nahezu sämtliche Selbstverteidigungs´´waffen´´ für Frauen mit all ihren Vor- und Nachteilen kritisch dargestellt. Eine persönliche Empfehlung des Verfasser zu einer bestimmten ´´Waffe´´ schliesst sich diesem an. Schliesslich wird auf die Verhältnismässigkeit der Notwehr im juristischen Sinne detailliert eingegangen und auf die absolute Notwendigkeit der Überwindung der individuellen Gewaltschwelle hingewiesen. Die körpereigene, waffenlose Selbstverteidigung beinhaltet SV-Broschüren, -Bücher, -Videocassetten, als auch SV-Kurse für Frauen. Gerade letztere werden in all ihren unterschiedlichen Strukturen insbesondere auf ihren tatsächlichen Nutzen und ihre Gefahren hin diskutiert. Schliesslich werden die Möglichkeiten der Gegenwehr durch ostasiatische Kampf´´sport´´arten elementar diskutiert. Dabei trennt der Verfasser reglementierte, versportlichte Systeme deutlichst von den Vorzügen der traditionellen Systeme i.V.m. mit ihren meditativen Lehren. Vor allem hierbei wird auf die notwendige Stärkung der Psyche durch den positiven Einfluss meditativer Ansätze bzw. durch bedingt bewusstseinsverändernde Methoden (z.B.: ´´Zen-Meditation´´) hingewiesen. Die in Betracht kommenden Kampf´´sport´´arten werden in ihren Vor- und Nachteilen und in ihrem tatsächlichem Nutzen kritisch gegeneinander abgewogen. Schliesslich werden vor allem zwei Systeme für Frauen in der Situation der Vergewaltigung deutlich empfohlen.Im Rahmen der tertiären Prävention werden Möglichkeiten wie der Täter-Opfer-Ausgleich, der Erfolg durch Psychotherapie Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Unbekannt), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Recht, Diplom.de

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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Der PROLOG dient als kurze Einführung in das Thema "Vergewaltigung".Das zweite Kapitel "Begriff und Erscheinungsform der Vergewaltigung" umreißt die Deliktserscheinung in Hinblick auf ihr Hellfeld, Dunkelfeld, doppeltes Dunkelfeld, Falschbeschuldigungen, Anzeigeverhalten, polizeiliche Aufklärung und die gerichtlichen Verurteilungen insbesondere aus aktuellen Datenbeständen der Polizeilichen Kriminalstatistiken. Des weiteren wird hier zur wissenschaftlichen Theorie des Gegenwehrverhaltens kritisch Stellung genommen.Im dritten Kapitel der Arbeit wird sich mit der Tätertypologie sowohl bei der Gruppen- als auch bei der Einzelvergewaltigung auseinandergesetzt. Das wissenschaftliche vierteilige Täterbild wird hierbei auf seine Mängel hin durchleuchtet. Zudem wird zum ewigen Streit der Wissenschaft, ob Vergewaltigung ein Sexual- oder Gewaltdelikt ist, kritisch Stellung genommen. Ebenso wird sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob sich die Vergewaltigung häufiger im sozialen Nahbereich ereignet.Das vierte Kapitel der Arbeit umreißt frühere Erklärungsmodelle des Deliktes und würdigt alle aktuellen wissenschaftlichen Ursachentheorien der Vergewaltigung äußerst kritisch, da sie nach Meinung des Verfassers in keiner Weise in der Lage sind, die Verursachung der Tat überzeugend und abschließend zu erklären.Seelische und körperliche Opferschäden und Therapieansätze werden im fünften Kapitel der Arbeit dargestellt.Schließlich wird im sechsten Kapitel der Arbeit hinterfragt, ob der Opferschutz im heutigen Kriminaljustizsystem seinen Ansprüchen gerecht werden kann.Als Hauptteil der Arbeit wird schließlich im siebenten Kapitel die täter- als auch opferbezogene Prävention der Vergewaltigung erläutert. Im Rahmen der primären Prävention werden Ansätze wie das Ethos der Gewaltlosigkeit in der Kindeserziehung, Prävention durch Strafverschärfung, Probleme der kollektiven Verantwortlichkeit in Großstädten diskutiert. Hierbei wird insbesondere auf die positiven Einflüsse von traditionellen ostasiatischen Kampf"sport"arten vor allem in der Kindeserziehung kritisch Stellung genommen. Näher erläutert wird das Projekt "Karate statt Gewalt" der Psychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster.Schließlich wird die sekundäre Prävention vorwiegend opferorientiert in detaillierter Form eruiert. Zunächst wird der immer noch fortdauernde wissenschaftliche Streit darüber, ob sich das Opfer denn nun körperlich zur Wehr setzen soll oder nicht, aus einer situativ-psychologischen Betrachtungsweise heraus gänzlich neu beleuchtet. Es folgen Mittel der körperlichen Gegenwehr, welche der Verfasser in waffenlose, körpereigene Gegenwehr und in Verteidigung mit körperfremden "Waffen" differenziert. Bei letzterem wird insbesondere auf die Begriffsbestimmung, die Wirkungsweise und die Gefahr von körperfremden "Waffen" aufmerksam gemacht. Anschließend werden nahezu sämtliche Selbstverteidigungs"waffen" für Frauen mit all ihren Vor- und Nachteilen kritisch dargestellt. Eine persönliche Empfehlung des Verfasser zu einer bestimmten "Waffe" schließt sich diesem an. Schließlich wird auf die Verhältnismäßigkeit der Notwehr im juristischen Sinne detailliert eingegangen und auf die absolute Notwendigkeit der Überwindung der individuellen Gewaltschwelle hingewiesen. Die körpereigene, waffenlose Selbstverteidigung beinhaltet SV-Broschüren, -Bücher, -Videocassetten, als auch SV-Kurse für Frauen. Gerade letztere werden in all ihren unterschiedlichen Strukturen insbesondere auf ihren tatsächlichen Nutzen und ihre Gefahren hin diskutiert. Schließlich werden die Möglichkeiten der Gegenwehr durch ostasiatische Kampf"sport"arten elementar diskutiert. Dabei trennt der Verfasser reglementierte, versportlichte Systeme deutlichst von den Vorzügen der traditionellen Systeme i.V.m. mit ihren meditativen Lehren. Vor allem hierbei wird auf die notwendige Stärkung der Psyche durch den positiven Einfluß meditativer Ansätze bzw. durch bedingt bewußtseinsverändernde Methoden (z.B.: "Ze eBooks / Fachbücher / Recht, Diplom.de

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Wieland Metschurat:
Frauen als Opfer von Vergewaltigungen - Erstausgabe

1997, ISBN: 9783832401818

ID: 28271170

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch
Frauen als Opfer von Vergewaltigungen
Autor:

Metschurat, Wieland

Titel:

Frauen als Opfer von Vergewaltigungen

ISBN-Nummer:

3832401814

Detailangaben zum Buch - Frauen als Opfer von Vergewaltigungen


EAN (ISBN-13): 9783832401818
ISBN (ISBN-10): 3832401814
Erscheinungsjahr: 1997
Herausgeber: Diplomica Verlag

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ISBN/EAN: 3832401814

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-0181-4, 978-3-8324-0181-8

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