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Kooperationsformen Von Segelsport Und Industrie - Thomas Rüdiger Müller
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Thomas Rüdiger Müller:

Kooperationsformen Von Segelsport Und Industrie - neues Buch

ISBN: 9783832420161

ID: 9783832420161

Inhaltsangabe:Einleitung: Der Sport wird heute vermehrt mit kommerziellen Attributen wie `Vermarktungsfähigkeit` und `Einschaltquoten` in Verbindung gebracht. Nachdem eine Sättigung auf vielen Gebrauchs- und Konsumgütermärkten zu verzeichnen ist, erlebt der Freizeitmarkt einen Boom wie nie zuvor. Werbestrategen haben erkannt, daß sich Werbebotschaften in Verbindung mit dem Sport einfacher vermarkten lassen. Die Sportler ihrerseits verdienen mehr Geld mit der kommerziellen Nutzung ihrer Sportart oder werden dadurch besser gefördert. Auf der Strecke bleibt dabei ein Gedanke, der hinter der Ausübung des Sports stand - einen Ausgleich zum Berufsalltag zu bieten und die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu finden. Die Aspekte ökonomische Rationalität, Gesetze des Marktes und die Vermarktung des Sports als Ware standen dabei außerhalb seines Selbstverständnisses. Diejenigen, die diesen vergangenen Idealen nachtrauern, übersehen oft, daß mit dieser Entwicklung auch Vorteile verbunden sind. Sportarten, die früher nur Minderheiten vorbehalten waren, werden bekannt und für jeden erreichbar. Der Sport ist keine statische Einheit, sondern eine bewegliche Masse geworden. Jeder verfolgt sie in dem Maße, wie er es für richtig hält. Staatliche, regulierende Kräfte greifen nur selten ein. Dies ist erst dann der Fall, wenn sich Zuschauer oder Sportler, wie jüngst im Fußball geschehen, in ihren Grundrechten beeinträchtigt fühlen. Es stellt sich die Frage, wieso ein Eingriff, der in allen anderen Marktsystemen in Deutschland alltäglich ist, soviel Aufmerksamkeit erregt. In vielen Sportarten formieren sich derzeit Marktkräfte, und Vermarktungsstrategien bilden sich neu. Sportarten wie Fußball, Tennis oder Radsport sind hier anderen Sportarten wie Rudern, Hockey oder Segeln in der Nutzung von Vermarktungsstrategien weit voraus. Gehört eine Sportart nicht zu den in der Entwicklung führenden Sportarten, so sollte sie dies zu ihrem Vorteil nutzen. Funktionäre und Sportler haben die Möglichkeit, die Entwicklung anderer Sportarten zu betrachten und aus ihr zu lernen. Von den gewonnenen Erkenntnissen kann dann ein entscheidender Einfluß auf die Vermarktungsstrategie einer Sportart ausgehen. Der Bestand und der Erfolg einer Sportart hängt nicht nur von Sportlern und Zuschauern ab, sondern in hohem Maße von seinen Helfern und Funktionären. Was Sportler und ihre Manager bzw. Funktionäre neben dem sportlichen Erfolg bieten müssen, ist eine professionelle Zusammenarbeit in der Vermarktung. Mit größeren Etats und höheren Anforderungen an ihre Professionalität müssen sich ihre Qualifikationen und Kenntnisse verbessern. Steigender Kostendruck und Erfolgsorientierung machen es notwendig, die ökonomischen Potentiale einer Sportart voll auszuschöpfen. Gegenstand dieser Arbeit ist es, Strategien aufzuzeigen, die dies ermöglichen. Nur durch die Modernisierung der Strukturen kann eine erfolgreiche Teilnahme an den veränderten Märkten erfolgen. Da Stiftungen und Mäzenatentum nicht mehr dem Charakter der Zeit entsprechen, muß über neue Instrumente der Verwaltung und Förderung einzelner Sportarten nachgedacht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Problemstellung2 1.2Vorgehensweise5 1.3Expertengespräche und qualitative Methoden der Befragung6 1.4Stand der Forschung7 1.5Organisationstheoretischer Ansatz9 1.6Der Kooperationsbegriff10 1.7Abgrenzung zu anderen Begriffen12 1.8Sponsoring Definition13 1.9Abgrenzung gegenüber Spendenwesen und Mäzenatentum13 2.Aufbau des Segelsportes14 2.1Weltweit14 2.1.1Die ISAF15 2.1.2Nationale Verbände18 2.2Die Wettkämpfe18 2.3Werbungsvorschriften für Deutschland19 2.4Der Olympische Segelsport20 2.5Segelsport in Deutschland22 2.5.1Aufbau des DSV22 2.5.2Segeln als Breitensportart24 2.5.2.1Begriffserklärungen24 2.5.2.1.1Definition Leistungssport24 2.5.2.1.2Definition Breitensport25 2.5.2.1.3Definition Freizeitsport25 2.5.2.1.4Breitensport im Segelsport25 2.5.2.2Ist Segelsport Breitensport 25 2.5.3Zugang zum Sport27 2.5.4Segelsport als Schulsport27 2.5.5Sportlerentwicklung28 2.5.6Regattasegeln28 2.5.7Reviere29 2.5.8Ranglistensysteme29 3.Der Segelsport als Sponsoringobjekt30 3.1Gründe für die Zusammenarbeit30 3.1.1Angebote des Segelsports an die Industrie30 3.1.1.1Imageziele32 3.1.1.2Verbesserung des Bekanntheitsgrades34 3.1.1.3Schaffung von Goodwill35 3.1.1.4Kontaktpflege36 3.1.1.5Mitarbeitermotivation36 3.1.1.6`Indirekte` Produktinformation37 3.1.2Sponsoring Zielausrichtung37 3.1.3Struktur der Segelsportler38 3.2Werbemaßnahmen im Segelsport45 3.2.1Werbung mit dem Segelsport45 3.2.1.1TV und Print Werbung45 3.2.1.2Incentives46 3.2.2Werbung im Segelsport47 3.2.2.1Medienwerbung47 3.2.2.2Berichterstattung50 3.2.2.3Markenplazierung51 3.2.2.4Veranstaltungsorte54 3.2.2.5Produktwerbung56 3.2.2.6Begleitveranstaltungen56 3.2.2.7Herstellerregatten58 4.Kooperationsmodelle für den Segelsport59 4.1Rahmenbedingungen59 4.1.1Der Markt60 4.1.1.1Die Leistungen und Marktteilnehmer62 4.1.1.2Die Nachfrager66 4.1.1.3Die Anbieter67 4.1.1.4Das Gleichgewicht69 4.1.2Die Motivation70 4.1.3Die Mitarbeiter72 4.1.4Die Rechtsform73 4.1.4.1Die NPO74 4.1.4.2Die FPO76 4.2Kooperationsstellen78 4.2.1interne Kooperationsstelle79 4.2.1.1Aufbau79 4.2.1.2Wirkungsweise79 4.2.1.3Kosten80 4.2.1.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile80 4.2.1.5VKE e.V.84 4.2.2Amateurkooperationsstelle85 4.2.2.1Aufbau85 4.2.2.2Wirkungsweise86 4.2.2.3Kosten86 4.2.2.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile87 4.2.3Profikooperationsstelle91 4.2.3.1Aufbau91 4.2.3.2Wirkungsweise92 4.2.3.3Kosten93 4.2.3.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile93 4.2.3.5Die Leichtathletik Förder GmbH des DLV96 4.2.4Industriekooperatiosstelle98 4.2.4.1Aufbau98 4.2.4.2Wirkungsweise98 4.2.4.3Kosten99 4.2.4.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile99 4.2.4.5Das Konzept Aero-Sail102 4.2.4.6Sportmarketingagenturen104 4.2.4.7Der BWVS105 4.2.4.8Illbruck-Pinta107 4.2.5Kooperationsstelle mit Marktlenkung109 4.2.5.1Grundmodell109 4.2.5.2Aufbau111 4.2.5.2.1Anteile111 4.2.5.2.2Voraussetzungen111 4.2.5.2.3Anteilsemission112 4.2.5.2.4Anteilshandel113 4.2.5.2.5Eigenschaften der Anteile113 4.2.5.2.6Die Börse115 4.2.5.2.7Der Anteilswert115 4.2.5.3Wirkungsweise116 4.2.5.4Kosten116 4.2.5.5Zusammenfassung der Vor- und Nachteile116 4.3Netzwerke120 4.3.1Voraussetzungen für eine Netzwerkkooperation121 4.3.1.1Bereitschaft zur Zusammenarbeit121 4.3.1.2Notwendigkeit von Sachverstand122 4.3.1.3Notwendigkeit finanzieller Ressourcen und Risikoteilung122 4.3.1.4Notwendigkeit effizienter Anpassungsfähigkeit123 4.3.2Operationalisierung123 4.3.3Zusammenfassung der Vor- und Nachteile125 5.Vergleich und Diskussion der Kooperationsmodelle127 5.1Parität128 5.2Sportliche Effizienz129 5.3Unabhängigkeit130 5.4Kommerzielle Effizienz132 5.5Ressourceneffizienz134 5.6Motivationseffizienz136 5.6.1Extrinsische Motivation137 5.6.2Intrinsisch Motivation138 5.7Kosten139 5.7.1Kosten der Ingangsetzung139 5.7.2Kosten der Unterhaltung und Finanzierungsmöglichkeiten141 5.8Gesamtbetrachtung144 5.9Realisation150 6.Resümee150 6.1Untersuchungsergebnisse150 6.2Ausblick151 6.2.1Bedeutung ökonomischer Ansätze151 6.2.2Einfluß der Europäischen Union auf den Sport153 LiteraturverzeichnisXII Abbildungsverzeichnis (Anhang)XXII Kooperationsformen Von Segelsport Und Industrie: Inhaltsangabe:Einleitung: Der Sport wird heute vermehrt mit kommerziellen Attributen wie `Vermarktungsfähigkeit` und `Einschaltquoten` in Verbindung gebracht. Nachdem eine Sättigung auf vielen Gebrauchs- und Konsumgütermärkten zu verzeichnen ist, erlebt der Freizeitmarkt einen Boom wie nie zuvor. Werbestrategen haben erkannt, daß sich Werbebotschaften in Verbindung mit dem Sport einfacher vermarkten lassen. Die Sportler ihrerseits verdienen mehr Geld mit der kommerziellen Nutzung ihrer Sportart oder werden dadurch besser gefördert. Auf der Strecke bleibt dabei ein Gedanke, der hinter der Ausübung des Sports stand - einen Ausgleich zum Berufsalltag zu bieten und die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu finden. Die Aspekte ökonomische Rationalität, Gesetze des Marktes und die Vermarktung des Sports als Ware standen dabei außerhalb seines Selbstverständnisses. Diejenigen, die diesen vergangenen Idealen nachtrauern, übersehen oft, daß mit dieser Entwicklung auch Vorteile verbunden sind. Sportarten, die früher nur Minderheiten vorbehalten waren, werden bekannt und für jeden erreichbar. Der Sport ist keine statische Einheit, sondern eine bewegliche Masse geworden. Jeder verfolgt sie in dem Maße, wie er es für richtig hält. Staatliche, regulierende Kräfte greifen nur selten ein. Dies ist erst dann der Fall, wenn sich Zuschauer oder Sportler, wie jüngst im Fußball geschehen, in ihren Grundrechten beeinträchtigt fühlen. Es stellt sich die Frage, wieso ein Eingriff, der in allen anderen Marktsystemen in Deutschland alltäglich ist, soviel Aufmerksamkeit erregt. In vielen Sportarten formieren sich derzeit Marktkräfte, und Vermarktungsstrategien bilden sich neu. Sportarten wie Fußball, Tennis oder Radsport sind hier anderen Sportarten wie Rudern, Hockey oder Segeln in der Nutzung von Vermarktungsstrategien weit voraus. Gehört eine Sportart nicht zu den in der Entwicklung führenden Sportarten, so sollte sie dies zu ihrem Vorteil nutzen. Funktionäre und Sportler haben die Möglichkeit, die Entwicklung anderer Sportarten zu betrachten und aus ihr zu lernen. Von den gewonnenen Erkenntnissen kann dann ein entscheidender Einfluß auf die Vermarktungsstrategie einer Sportart ausgehen. Der Bestand und der Erfolg einer Sportart hängt nicht nur von Sportlern und Zuschauern ab, sondern in hohem Maße von seinen Helfern und Funktionären. Was Sportler und ihre Manager bzw. Funktionäre neben dem sportlichen Erfolg bieten müssen, ist eine professionelle Zusammenarbeit in der Vermarktung. Mit größeren Etats und höheren Anforderungen an ihre Professionalität müssen sich ihre Qualifikationen und Kenntnisse verbessern. Steigender Kostendruck und Erfolgsorientierung machen es notwendig, die ökonomischen Potentiale einer Sportart voll auszuschöpfen. Gegenstand dieser Arbeit ist es, Strategien aufzuzeigen, die dies ermöglichen. Nur durch die Modernisierung der Strukturen kann eine erfolgreiche Teilnahme an den veränderten Märkten erfolgen. Da Stiftungen und Mäzenatentum nicht mehr dem Charakter der Zeit entsprechen, muß über neue Instrumente der Verwaltung und Förderung einzelner Sportarten nachgedacht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Problemstellung2 1.2Vorgehensweise5 1.3Expertengespräche und qualitative Methoden der Befragung6 1.4Stand der Forschung7 1.5Organisationstheoretischer Ansatz9 1.6Der Kooperationsbegriff10 1.7Abgrenzung zu anderen Begriffen12 1.8Sponsoring Definition13 1.9Abgrenzung gegenüber Spendenwesen und Mäzenatentum13 2.Aufbau des Segelsportes14 2.1Weltweit14 2.1.1Die ISAF15 2.1.2Nationale Verbände18 2.2Die Wettkämpfe18 2.3Werbungsvorschriften für Deutschland19 2.4Der Olympische Segelsport20 2.5Segelsport in Deutschland22 2.5.1Aufbau des DSV22 2.5.2Segeln als Breitensportart24 2.5.2.1Begriffserklärungen24 2.5.2.1.1Definition Leistungssport24 2.5.2.1.2Definition Breitensport25 2.5.2.1.3Definition Freizeitsport25 2.5.2.1.4Breitensport im Segelsport25 2.5.2.2Ist Segelsport Breitensport 25 2.5.3Zugang zum Sport27 2.5.4Segelsport als Schulsport27 2.5.5Sportlerentwicklung28 2.5.6Regattasegeln28 2.5.7Reviere29 2.5.8Ranglistensysteme29 3.Der Segelsport als Sponsoringobjekt30 3.1Gründe für die Zusammenarbeit30 3.1.1Angebote des Segelsports an die Industrie30 3.1.1.1Imageziele32 3.1.1.2Verbesserung des Bekanntheitsgrades34 3.1.1.3Schaffung von Goodwill35 3.1.1.4Kontaktpflege36 3.1.1.5Mitarbeitermotivation36 3.1.1.6`Indirekte` Produktinformation37 3.1.2Sponsoring Zielausrichtung37 3.1.3Struktur der Segelsportler38 3.2Werbemaßnahmen im Segelsport45 3.2.1Werbung mit dem Segelsport45 3.2.1.1TV und Print Werbung45 3.2.1.2Incentives46 3.2.2Werbung im Segelsport47 3.2.2.1Medienwerbung47 3.2.2.2Berichterstattung50 3.2.2.3Markenplazierung51 3.2.2.4Veranstaltungsorte54 3.2.2.5Produktwerbung56 3.2.2.6Begleitveranstaltungen56 3.2.2.7Herstellerregatten58 4.Kooperationsmodelle für den Segelsport59 4.1Rahmenbedingungen59 4.1.1Der Markt60 4.1.1.1Die Leistungen und Marktteilnehmer62 4.1.1.2Die Nachfrager66 4.1.1.3Die Anbieter67 4.1.1.4Das Gleichgewicht69 4.1.2Die Motivation70 4.1.3Die Mitarbeiter72 4.1.4Die Rechtsform73 4.1.4.1Die NPO74 4.1.4.2Die FPO76 4.2Kooperationsstellen78 4.2.1interne Kooperationsstelle79 4.2.1.1Aufbau79 4.2.1.2Wirkungsweise79 4.2.1.3Kosten80 4.2.1.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile80 4.2.1.5VKE e.V.84 4.2.2Amateurkooperationsstelle85 4.2.2.1Aufbau85 4.2.2.2Wirkungsweise86 4.2.2.3Kosten86 4.2.2.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile87 4.2.3Profikooperationsstelle91 4.2.3.1Aufbau91 4.2.3.2Wirkungsweise92 4.2.3.3Kosten93 4.2.3.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile93 4.2.3.5Die Leichtathletik Förder GmbH des DLV96 4.2.4Industriekooperatiosstelle98 4.2.4.1Aufbau98 4.2.4.2Wirkungsweise98 4.2.4.3Kosten99 4.2.4.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile99 4.2.4.5Das Konzept Aero-Sail102 4.2.4.6Sportmarketingagenturen104 4.2.4.7Der BWVS105 4.2.4.8Illbruck-Pinta107 4.2.5Kooperationsstelle mit Marktlenkung109 4.2.5.1Grundmodell109 4.2.5.2Aufbau111 4.2.5.2.1Anteile111 4.2.5.2.2Voraussetzungen111 4.2.5.2.3Anteilsemission112 4.2.5.2.4Anteilshandel113 4.2.5.2.5Eigenschaften der Anteile113 4.2.5.2.6Die Börse115 4.2.5.2.7Der Anteilswert115 4.2.5.3Wirkungsweise116 4.2.5.4Kosten116 4.2.5.5Zusammenfassung der Vor- und Nachteile116 4.3Netzwerke120 4.3.1Voraussetzungen für eine Netzwerkkooperation121 4.3.1.1Bereitschaft zur Zusammenarbeit121 4.3.1.2Notwendigkeit von Sachverstand122 4.3.1.3Notwendigkeit finanzieller Ressourcen und Risikoteilung122 4.3.1.4Notwendigkeit effizienter Anpassungsfähigkeit123 4.3.2Operationalisierung123 4.3.3Zusammenfassung der Vor- und Nachteile125 5.Vergleich und Diskussion der Kooperationsmodelle127 5.1Parität128 5.2Sportliche Effizienz129 5.3Unabhängigkeit130 5.4Kommerzielle Effizienz132 5.5Ressourceneffizienz134 5.6Motivationseffizienz136 5.6.1Extrinsische Motivation137 5.6.2Intrinsisch Motivation138 5.7Kosten139 5.7.1Kosten der Ingangsetzung139 5.7.2Kosten der Unterhaltung und Finanzierungsmöglichkeiten141 5.8Gesamtbetrachtung144 5.9Realisation150 6.Resümee150 6.1Untersuchungsergebnisse150 6.2Ausblick151 6.2.1Bedeutung ökonomischer Ansätze151 6.2.2Einfluß der Europäischen Union auf d, Diplomica Verlag

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Kooperationsformen von Segelsport und Industrie - Thomas Rüdiger Müller
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Thomas Rüdiger Müller:

Kooperationsformen von Segelsport und Industrie - neues Buch

ISBN: 9783832420161

ID: 9783832420161

Inhaltsangabe:Einleitung: Der Sport wird heute vermehrt mit kommerziellen Attributen wie `Vermarktungsfähigkeit` und `Einschaltquoten` in Verbindung gebracht. Nachdem eine Sättigung auf vielen Gebrauchs- und Konsumgütermärkten zu verzeichnen ist, erlebt der Freizeitmarkt einen Boom wie nie zuvor. Werbestrategen haben erkannt, daß sich Werbebotschaften in Verbindung mit dem Sport einfacher vermarkten lassen. Die Sportler ihrerseits verdienen mehr Geld mit der kommerziellen Nutzung ihrer Sportart oder werden dadurch besser gefördert. Auf der Strecke bleibt dabei ein Gedanke, der hinter der Ausübung des Sports stand - einen Ausgleich zum Berufsalltag zu bieten und die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu finden. Die Aspekte ökonomische Rationalität, Gesetze des Marktes und die Vermarktung des Sports als Ware standen dabei außerhalb seines Selbstverständnisses. Diejenigen, die diesen vergangenen Idealen nachtrauern, übersehen oft, daß mit dieser Entwicklung auch Vorteile verbunden sind. Sportarten, die früher nur Minderheiten vorbehalten waren, werden bekannt und für jeden erreichbar. Der Sport ist keine statische Einheit, sondern eine bewegliche Masse geworden. Jeder verfolgt sie in dem Maße, wie er es für richtig hält. Staatliche, regulierende Kräfte greifen nur selten ein. Dies ist erst dann der Fall, wenn sich Zuschauer oder Sportler, wie jüngst im Fußball geschehen, in ihren Grundrechten beeinträchtigt fühlen. Es stellt sich die Frage, wieso ein Eingriff, der in allen anderen Marktsystemen in Deutschland alltäglich ist, soviel Aufmerksamkeit erregt. In vielen Sportarten formieren sich derzeit Marktkräfte, und Vermarktungsstrategien bilden sich neu. Sportarten wie Fußball, Tennis oder Radsport sind hier anderen Sportarten wie Rudern, Hockey oder Segeln in der Nutzung von Vermarktungsstrategien weit voraus. Gehört eine Sportart nicht zu den in der Entwicklung führenden Sportarten, so sollte sie dies zu ihrem Vorteil nutzen. Funktionäre und Sportler haben die Möglichkeit, die Entwicklung anderer Sportarten zu betrachten und aus ihr zu lernen. Von den gewonnenen Erkenntnissen kann dann ein entscheidender Einfluß auf die Vermarktungsstrategie einer Sportart ausgehen. Der Bestand und der Erfolg einer Sportart hängt nicht nur von Sportlern und Zuschauern ab, sondern in hohem Maße von seinen Helfern und Funktionären. Was Sportler und ihre Manager bzw. Funktionäre neben dem sportlichen Erfolg bieten müssen, ist eine professionelle Zusammenarbeit in der Vermarktung. Mit größeren Etats und höheren Anforderungen an ihre Professionalität müssen sich ihre Qualifikationen und Kenntnisse verbessern. Steigender Kostendruck und Erfolgsorientierung machen es notwendig, die ökonomischen Potentiale einer Sportart voll auszuschöpfen. Gegenstand dieser Arbeit ist es, Strategien aufzuzeigen, die dies ermöglichen. Nur durch die Modernisierung der Strukturen kann eine erfolgreiche Teilnahme an den veränderten Märkten erfolgen. Da Stiftungen und Mäzenatentum nicht mehr dem Charakter der Zeit entsprechen, muß über neue Instrumente der Verwaltung und Förderung einzelner Sportarten nachgedacht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Problemstellung2 1.2Vorgehensweise5 1.3Expertengespräche und qualitative Methoden der Befragung6 1.4Stand der Forschung7 1.5Organisationstheoretischer Ansatz9 1.6Der Kooperationsbegriff10 1.7Abgrenzung zu anderen Begriffen12 1.8Sponsoring Definition13 1.9Abgrenzung gegenüber Spendenwesen und Mäzenatentum13 2.Aufbau des Segelsportes14 2.1Weltweit14 2.1.1Die ISAF15 2.1.2Nationale Verbände18 2.2Die Wettkämpfe18 2.3Werbungsvorschriften für Deutschland19 2.4Der Olympische Segelsport20 2.5Segelsport in Deutschland22 2.5.1Aufbau des DSV22 2.5.2Segeln als Breitensportart24 2.5.2.1Begriffserklärungen24 2.5.2.1.1Definition Leistungssport24 2.5.2.1.2Definition Breitensport25 2.5.2.1.3Definition Freizeitsport25 2.5.2.1.4Breitensport im Segelsport25 2.5.2.2Ist Segelsport Breitensport 25 2.5.3Zugang zum Sport27 2.5.4Segelsport als Schulsport27 2.5.5Sportlerentwicklung28 2.5.6Regattasegeln28 2.5.7Reviere29 2.5.8Ranglistensysteme29 3.Der Segelsport als Sponsoringobjekt30 3.1Gründe für die Zusammenarbeit30 3.1.1Angebote des Segelsports an die Industrie30 3.1.1.1Imageziele32 3.1.1.2Verbesserung des Bekanntheitsgrades34 3.1.1.3Schaffung von Goodwill35 3.1.1.4Kontaktpflege36 3.1.1.5Mitarbeitermotivation36 3.1.1.6`Indirekte` Produktinformation37 3.1.2Sponsoring Zielausrichtung37 3.1.3Struktur der Segelsportler38 3.2Werbemaßnahmen im Segelsport45 3.2.1Werbung mit dem Segelsport45 3.2.1.1TV und Print Werbung45 3.2.1.2Incentives46 3.2.2Werbung im Segelsport47 3.2.2.1Medienwerbung47 3.2.2.2Berichterstattung50 3.2.2.3Markenplazierung51 3.2.2.4Veranstaltungsorte54 3.2.2.5Produktwerbung56 3.2.2.6Begleitveranstaltungen56 3.2.2.7Herstellerregatten58 4.Kooperationsmodelle für den Segelsport59 4.1Rahmenbedingungen59 4.1.1Der Markt60 4.1.1.1Die Leistungen und Marktteilnehmer62 4.1.1.2Die Nachfrager66 4.1.1.3Die Anbieter67 4.1.1.4Das Gleichgewicht69 4.1.2Die Motivation70 4.1.3Die Mitarbeiter72 4.1.4Die Rechtsform73 4.1.4.1Die NPO74 4.1.4.2Die FPO76 4.2Kooperationsstellen78 4.2.1interne Kooperationsstelle79 4.2.1.1Aufbau79 4.2.1.2Wirkungsweise79 4.2.1.3Kosten80 4.2.1.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile80 4.2.1.5VKE e.V.84 4.2.2Amateurkooperationsstelle85 4.2.2.1Aufbau85 4.2.2.2Wirkungsweise86 4.2.2.3Kosten86 4.2.2.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile87 4.2.3Profikooperationsstelle91 4.2.3.1Aufbau91 4.2.3.2Wirkungsweise92 4.2.3.3Kosten93 4.2.3.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile93 4.2.3.5Die Leichtathletik Förder GmbH des DLV96 4.2.4Industriekooperatiosstelle98 4.2.4.1Aufbau98 4.2.4.2Wirkungsweise98 4.2.4.3Kosten99 4.2.4.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile99 4.2.4.5Das Konzept Aero-Sail102 4.2.4.6Sportmarketingagenturen104 4.2.4.7Der BWVS105 4.2.4.8Illbruck-Pinta107 4.2.5Kooperationsstelle mit Marktlenkung109 4.2.5.1Grundmodell109 4.2.5.2Aufbau111 4.2.5.2.1Anteile111 4.2.5.2.2Voraussetzungen111 4.2.5.2.3Anteilsemission112 4.2.5.2.4Anteilshandel113 4.2.5.2.5Eigenschaften der Anteile113 4.2.5.2.6Die Börse115 4.2.5.2.7Der Anteilswert115 4.2.5.3Wirkungsweise116 4.2.5.4Kosten116 4.2.5.5Zusammenfassung der Vor- und Nachteile116 4.3Netzwerke120 4.3.1Voraussetzungen für eine Netzwerkkooperation121 4.3.1.1Bereitschaft zur Zusammenarbeit121 4.3.1.2Notwendigkeit von Sachverstand122 4.3.1.3Notwendigkeit finanzieller Ressourcen und Risikoteilung122 4.3.1.4Notwendigkeit effizienter Anpassungsfähigkeit123 4.3.2Operationalisierung123 4.3.3Zusammenfassung der Vor- und Nachteile125 5.Vergleich und Diskussion der Kooperationsmodelle127 5.1Parität128 5.2Sportliche Effizienz129 5.3Unabhängigkeit130 5.4Kommerzielle Effizienz132 5.5Ressourceneffizienz134 5.6Motivationseffizienz136 5.6.1Extrinsische Motivation137 5.6.2Intrinsisch Motivation138 5.7Kosten139 5.7.1Kosten der Ingangsetzung139 5.7.2Kosten der Unterhaltung und Finanzierungsmöglichkeiten141 5.8Gesamtbetrachtung144 5.9Realisation150 6.Resümee150 6.1Untersuchungsergebnisse150 6.2Ausblick151 6.2.1Bedeutung ökonomischer Ansätze151 6.2.2Einfluß der Europäischen Union auf den Sport153 LiteraturverzeichnisXII Abbildungsverzeichnis (Anhang)XXII Kooperationsformen von Segelsport und Industrie: Inhaltsangabe:Einleitung: Der Sport wird heute vermehrt mit kommerziellen Attributen wie `Vermarktungsfähigkeit` und `Einschaltquoten` in Verbindung gebracht. Nachdem eine Sättigung auf vielen Gebrauchs- und Konsumgütermärkten zu verzeichnen ist, erlebt der Freizeitmarkt einen Boom wie nie zuvor. Werbestrategen haben erkannt, daß sich Werbebotschaften in Verbindung mit dem Sport einfacher vermarkten lassen. Die Sportler ihrerseits verdienen mehr Geld mit der kommerziellen Nutzung ihrer Sportart oder werden dadurch besser gefördert. Auf der Strecke bleibt dabei ein Gedanke, der hinter der Ausübung des Sports stand - einen Ausgleich zum Berufsalltag zu bieten und die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu finden. Die Aspekte ökonomische Rationalität, Gesetze des Marktes und die Vermarktung des Sports als Ware standen dabei außerhalb seines Selbstverständnisses. Diejenigen, die diesen vergangenen Idealen nachtrauern, übersehen oft, daß mit dieser Entwicklung auch Vorteile verbunden sind. Sportarten, die früher nur Minderheiten vorbehalten waren, werden bekannt und für jeden erreichbar. Der Sport ist keine statische Einheit, sondern eine bewegliche Masse geworden. Jeder verfolgt sie in dem Maße, wie er es für richtig hält. Staatliche, regulierende Kräfte greifen nur selten ein. Dies ist erst dann der Fall, wenn sich Zuschauer oder Sportler, wie jüngst im Fußball geschehen, in ihren Grundrechten beeinträchtigt fühlen. Es stellt sich die Frage, wieso ein Eingriff, der in allen anderen Marktsystemen in Deutschland alltäglich ist, soviel Aufmerksamkeit erregt. In vielen Sportarten formieren sich derzeit Marktkräfte, und Vermarktungsstrategien bilden sich neu. Sportarten wie Fußball, Tennis oder Radsport sind hier anderen Sportarten wie Rudern, Hockey oder Segeln in der Nutzung von Vermarktungsstrategien weit voraus. Gehört eine Sportart nicht zu den in der Entwicklung führenden Sportarten, so sollte sie dies zu ihrem Vorteil nutzen. Funktionäre und Sportler haben die Möglichkeit, die Entwicklung anderer Sportarten zu betrachten und aus ihr zu lernen. Von den gewonnenen Erkenntnissen kann dann ein entscheidender Einfluß auf die Vermarktungsstrategie einer Sportart ausgehen. Der Bestand und der Erfolg einer Sportart hängt nicht nur von Sportlern und Zuschauern ab, sondern in hohem Maße von seinen Helfern und Funktionären. Was Sportler und ihre Manager bzw. Funktionäre neben dem sportlichen Erfolg bieten müssen, ist eine professionelle Zusammenarbeit in der Vermarktung. Mit größeren Etats und höheren Anforderungen an ihre Professionalität müssen sich ihre Qualifikationen und Kenntnisse verbessern. Steigender Kostendruck und Erfolgsorientierung machen es notwendig, die ökonomischen Potentiale einer Sportart voll auszuschöpfen. Gegenstand dieser Arbeit ist es, Strategien aufzuzeigen, die dies ermöglichen. Nur durch die Modernisierung der Strukturen kann eine erfolgreiche Teilnahme an den veränderten Märkten erfolgen. Da Stiftungen und Mäzenatentum nicht mehr dem Charakter der Zeit entsprechen, muß über neue Instrumente der Verwaltung und Förderung einzelner Sportarten nachgedacht werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Problemstellung2 1.2Vorgehensweise5 1.3Expertengespräche und qualitative Methoden der Befragung6 1.4Stand der Forschung7 1.5Organisationstheoretischer Ansatz9 1.6Der Kooperationsbegriff10 1.7Abgrenzung zu anderen Begriffen12 1.8Sponsoring Definition13 1.9Abgrenzung gegenüber Spendenwesen und Mäzenatentum13 2.Aufbau des Segelsportes14 2.1Weltweit14 2.1.1Die ISAF15 2.1.2Nationale Verbände18 2.2Die Wettkämpfe18 2.3Werbungsvorschriften für Deutschland19 2.4Der Olympische Segelsport20 2.5Segelsport in Deutschland22 2.5.1Aufbau des DSV22 2.5.2Segeln als Breitensportart24 2.5.2.1Begriffserklärungen24 2.5.2.1.1Definition Leistungssport24 2.5.2.1.2Definition Breitensport25 2.5.2.1.3Definition Freizeitsport25 2.5.2.1.4Breitensport im Segelsport25 2.5.2.2Ist Segelsport Breitensport 25 2.5.3Zugang zum Sport27 2.5.4Segelsport als Schulsport27 2.5.5Sportlerentwicklung28 2.5.6Regattasegeln28 2.5.7Reviere29 2.5.8Ranglistensysteme29 3.Der Segelsport als Sponsoringobjekt30 3.1Gründe für die Zusammenarbeit30 3.1.1Angebote des Segelsports an die Industrie30 3.1.1.1Imageziele32 3.1.1.2Verbesserung des Bekanntheitsgrades34 3.1.1.3Schaffung von Goodwill35 3.1.1.4Kontaktpflege36 3.1.1.5Mitarbeitermotivation36 3.1.1.6`Indirekte` Produktinformation37 3.1.2Sponsoring Zielausrichtung37 3.1.3Struktur der Segelsportler38 3.2Werbemaßnahmen im Segelsport45 3.2.1Werbung mit dem Segelsport45 3.2.1.1TV und Print Werbung45 3.2.1.2Incentives46 3.2.2Werbung im Segelsport47 3.2.2.1Medienwerbung47 3.2.2.2Berichterstattung50 3.2.2.3Markenplazierung51 3.2.2.4Veranstaltungsorte54 3.2.2.5Produktwerbung56 3.2.2.6Begleitveranstaltungen56 3.2.2.7Herstellerregatten58 4.Kooperationsmodelle für den Segelsport59 4.1Rahmenbedingungen59 4.1.1Der Markt60 4.1.1.1Die Leistungen und Marktteilnehmer62 4.1.1.2Die Nachfrager66 4.1.1.3Die Anbieter67 4.1.1.4Das Gleichgewicht69 4.1.2Die Motivation70 4.1.3Die Mitarbeiter72 4.1.4Die Rechtsform73 4.1.4.1Die NPO74 4.1.4.2Die FPO76 4.2Kooperationsstellen78 4.2.1interne Kooperationsstelle79 4.2.1.1Aufbau79 4.2.1.2Wirkungsweise79 4.2.1.3Kosten80 4.2.1.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile80 4.2.1.5VKE e.V.84 4.2.2Amateurkooperationsstelle85 4.2.2.1Aufbau85 4.2.2.2Wirkungsweise86 4.2.2.3Kosten86 4.2.2.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile87 4.2.3Profikooperationsstelle91 4.2.3.1Aufbau91 4.2.3.2Wirkungsweise92 4.2.3.3Kosten93 4.2.3.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile93 4.2.3.5Die Leichtathletik Förder GmbH des DLV96 4.2.4Industriekooperatiosstelle98 4.2.4.1Aufbau98 4.2.4.2Wirkungsweise98 4.2.4.3Kosten99 4.2.4.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile99 4.2.4.5Das Konzept Aero-Sail102 4.2.4.6Sportmarketingagenturen104 4.2.4.7Der BWVS105 4.2.4.8Illbruck-Pinta107 4.2.5Kooperationsstelle mit Marktlenkung109 4.2.5.1Grundmodell109 4.2.5.2Aufbau111 4.2.5.2.1Anteile111 4.2.5.2.2Voraussetzungen111 4.2.5.2.3Anteilsemission112 4.2.5.2.4Anteilshandel113 4.2.5.2.5Eigenschaften der Anteile113 4.2.5.2.6Die Börse115 4.2.5.2.7Der Anteilswert115 4.2.5.3Wirkungsweise116 4.2.5.4Kosten116 4.2.5.5Zusammenfassung der Vor- und Nachteile116 4.3Netzwerke120 4.3.1Voraussetzungen für eine Netzwerkkooperation121 4.3.1.1Bereitschaft zur Zusammenarbeit121 4.3.1.2Notwendigkeit von Sachverstand122 4.3.1.3Notwendigkeit finanzieller Ressourcen und Risikoteilung122 4.3.1.4Notwendigkeit effizienter Anpassungsfähigkeit123 4.3.2Operationalisierung123 4.3.3Zusammenfassung der Vor- und Nachteile125 5.Vergleich und Diskussion der Kooperationsmodelle127 5.1Parität128 5.2Sportliche Effizienz129 5.3Unabhängigkeit130 5.4Kommerzielle Effizienz132 5.5Ressourceneffizienz134 5.6Motivationseffizienz136 5.6.1Extrinsische Motivation137 5.6.2Intrinsisch Motivation138 5.7Kosten139 5.7.1Kosten der Ingangsetzung139 5.7.2Kosten der Unterhaltung und Finanzierungsmöglichkeiten141 5.8Gesamtbetrachtung144 5.9Realisation150 6.Resümee150 6.1Untersuchungsergebnisse150 6.2Ausblick151 6.2.1Bedeutung ökonomischer Ansätze151, Diplomica Verlag

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Kooperationsformen von Segelsport und Industrie (eBook, PDF) - Müller, Thomas Rüdiger
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Kooperationsformen von Segelsport und Industrie (eBook, PDF) - neues Buch

ISBN: 9783832420161

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Inhaltsangabe:Einleitung:Der Sport wird heute vermehrt mit kommerziellen Attributen wie "Vermarktungsfähigkeit" und "Einschaltquoten" in Verbindung gebracht. Nachdem eine Sättigung auf vielen Gebrauchs- und Konsumgütermärkten zu verzeichnen ist, erlebt der Freizeitmarkt einen Boom wie nie zuvor. Werbestrategen haben erkannt, daß sich Werbebotschaften in Verbindung mit dem Sport einfacher vermarkten lassen. Die Sportler ihrerseits verdienen mehr Geld mit der kommerziellen Nutzung ihrer Sportart oder werden dadurch besser gefördert. Auf der Strecke bleibt dabei ein Gedanke, der hinter der Ausübung des Sports stand - einen Ausgleich zum Berufsalltag zu bieten und die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu finden. Die Aspekte ökonomische Rationalität, Gesetze des Marktes und die Vermarktung des Sports als Ware standen dabei außerhalb seines Selbstverständnisses.Diejenigen, die diesen vergangenen Idealen nachtrauern, übersehen oft, daß mit dieser Entwicklung auch Vorteile verbunden sind. Sportarten, die früher nur Minderheiten vorbehalten waren, werden bekannt und für jeden erreichbar. Der Sport ist keine statische Einheit, sondern eine bewegliche Masse geworden. Jeder verfolgt sie in dem Maße, wie er es für richtig hält. Staatliche, regulierende Kräfte greifen nur selten ein. Dies ist erst dann der Fall, wenn sich Zuschauer oder Sportler, wie jüngst im Fußball geschehen, in ihren Grundrechten beeinträchtigt fühlen. Es stellt sich die Frage, wieso ein Eingriff, der in allen anderen Marktsystemen in Deutschland alltäglich ist, soviel Aufmerksamkeit erregt. In vielen Sportarten formieren sich derzeit Marktkräfte, und Vermarktungsstrategien bilden sich neu. Sportarten wie Fußball, Tennis oder Radsport sind hier anderen Sportarten wie Rudern, Hockey oder Segeln in der Nutzung von Vermarktungsstrategien weit voraus.Gehört eine Sportart nicht zu den in der Entwicklung führenden Sportarten, so sollte sie dies zu ihrem Vorteil nutzen. Funktionäre und Sportler haben die Möglichkeit, die Entwicklung anderer Sportarten zu betrachten und aus ihr zu lernen. Von den gewonnenen Erkenntnissen kann dann ein entscheidender Einfluß auf die Vermarktungsstrategie einer Sportart ausgehen. Der Bestand und der Erfolg einer Sportart hängt nicht nur von Sportlern und Zuschauern ab, sondern in hohem Maße von seinen Helfern und Funktionären. Was Sportler und ihre Manager bzw. Funktionäre neben dem sportlichen Erfolg bieten müssen, ist eine professionelle Zusammenarbeit in der Vermarktung. Mit größeren Etats und höheren Anforderungen an ihre Professionalität müssen sich ihre Qualifikationen und Kenntnisse verbessern. Steigender Kostendruck und Erfolgsorientierung machen es notwendig, die ökonomischen Potentiale einer Sportart voll auszuschöpfen.Gegenstand dieser Arbeit ist es, Strategien aufzuzeigen, die dies ermöglichen. Nur durch die Modernisierung der Strukturen kann eine erfolgreiche Teilnahme an den veränderten Märkten erfolgen. Da Stiftungen und Mäzenatentum nicht mehr dem Charakter der Zeit entsprechen, muß über neue Instrumente der Verwaltung und Förderung einzelner Sportarten nachgedacht werden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIAbbildungsverzeichnisVAbkürzungsverzeichnisX1.Einleitung11.1Problemstellung21.2Vorgehensweise51.3Expertengespräche und qualitative Methoden der Befragung61.4Stand der Forschung71.5Organisationstheoretischer Ansatz91.6Der Kooperationsbegriff101.7Abgrenzung zu anderen Begriffen121.8Sponsoring Definition131.9Abgrenzung gegenüber Spendenwesen und Mäzenatentum132.Aufbau des Segelsportes142.1Weltweit142.1.1Die ISAF152.1.2Nationale Verbände182.2Die Wettkämpfe182.3Werbungsvorschriften für Deutschland192.4Der Olympische Segelsport202.5Segelsport in Deutschland222.5.1Aufbau des DSV222.5.2Segeln als Breitensportart242.5.2.1Begriffserklärungen242.5.2.1.1Definition Leistungssport242.5.2.1.2Definition Breitensport252.5.2.1.3Definition Freizeitsport252.5.2.1.4Breitensport im Segelsport252.5.2.2Ist Segelsport Breitensport ?252.5.3Zugang zum Sport272.5.4Segelsport als Schulsport272.5.5Sportlerentwicklung282.5.6Regattasegeln282.5.7Reviere292.5.8Ranglistensysteme293.Der Segelsport als Sponsoringobjekt303.1Gründe für die Zusammenarbeit303.1.1Angebote des Segelsports an die Industrie303.1.1.1Imageziele323.1.1.2Verbesserung des Bekanntheitsgrades343.1.1.3Schaffung von Goodwill353.1.1.4Kontaktpflege363.1.1.5Mitarbeitermotivation363.1.1.6"Indirekte" Produktinformation373.1.2Sponsoring Zielausrichtung373.1.3Struktur der Segelsportler383.2Werbemaßnahmen im Segelsport453.2.1Werbung mit dem Segelsport453.2.1.1TV und Print Werbung453.2.1.2Incentives463.2.2Werbung im Segelsport473.2.2.1Medienwerbung473.2.2.2Berichterstattung503.2.2.3Markenplazierung513.2.2.4Veranstaltungsorte543.2.2.5Produktwerbung563.2.2.6Begleitveranstaltungen563.2.2.7Herstellerregatten584.Kooperationsmodelle für den Segelsport594.1Rahmenbedingungen594.1.1Der Markt604.1.1.1Die Leistungen und Marktteilnehmer624.1.1.2Die Nachfrager664.1.1.3Die Anbieter674.1.1.4Das Gleichgewicht694.1.2Die Motivation704.1.3Die Mitarbeiter724.1.4Die Rechtsform734.1.4.1Die NPO744.1.4.2Die FPO764.2Kooperationsstellen784.2.1interne Kooperationsstelle794.2.1.1Aufbau794.2.1.2Wirkungsweise794.2.1.3Kosten804.2.1.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile804.2.1.5VKE e.V.844.2.2Amateurkooperationsstelle854.2.2.1Aufbau854.2.2.2Wirkungsweise864.2.2.3Kosten864.2.2.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile874.2.3Profikooperationsstelle914.2.3.1Aufbau914.2.3.2Wirkungsweise924.2.3.3Kosten934.2.3.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile934.2.3.5Die Leichtathletik Förder GmbH des DLV964.2.4Industriekooperatiosstelle984.2.4.1Aufbau984.2.4.2Wirkungsweise984.2.4.3Kosten994.2.4.4Zusammenfassung der Vor- und Nachteile994.2.4.5Das Konzept Aero-Sail1024.2.4.6Sportmarketingagenturen1044.2.4.7Der BWVS1054.2.4.8Illbruck-Pinta1074.2.5Kooperationsstelle mit Marktlenkung1094.2.5.1Grundmodell1094.2.5.2Aufbau1114.2.5.2.1Anteile1114.2.5.2.2Voraussetzungen1114.2.5.2.3Anteilsemission1124.2.5.2.4Anteilshandel1134.2.5.2.5Eigenschaften der Anteile1134.2.5.2.6Die Börse1154.2.5.2.7Der Anteilswert1154.2.5.3Wirkungsweise1164.2.5.4Kosten1164.2.5.5Zusammenfassung der Vor- und Nachteile1164.3Netzwerke1204.3.1Voraussetzungen für eine Netzwerkkooperation1214.3.1.1Bereitschaft zur Zusammenarbeit1214.3.1.2Notwendigkeit von Sachverstand1224.3.1.3Notwendigkeit finanzieller Ressourcen und Risikoteilung1224.3.1.4Notwendigkeit effizienter Anpassungsfähigkeit1234.3.2Operationalisierung1234.3.3Zusammenfassung der Vor- und Nachteile1255.Vergleich und Diskussion der Kooperationsmodelle1275.1Parität1285.2Sportliche Effizienz1295.3Unabhängigkeit1305.4Kommerzielle Effizienz1325.5Ressourceneffizienz1345.6Motivationseffizienz1365.6.1Extrinsische Motivation1375.6.2Intrinsisch Motivation1385.7Kosten1395.7.1Kosten der Ingangsetzung1395.7.2Kosten der Unterhaltung und Finanzierungsmöglichkeiten1415.8Gesamtbetrachtung1445.9Realisation1506.Resümee1506.1Untersuchungsergebnisse1506.2Ausblick1516.2.1Bedeutung ökonomischer Ansätze1516.2.2Einfluß der Europäischen Union auf den Sport153LiteraturverzeichnisXIIAbbildungsverzeichnis (Anhang)XXII E-Book

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Inhaltsangabe:Einleitung:System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[]System.String[][PU:diplom.de]

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2000, ISBN: 9783832420161

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