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Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädogogik für Erwachsene - Markus Bürger
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Markus Bürger:

Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädogogik für Erwachsene - neues Buch

ISBN: 9783832420475

ID: 9783832420475

Inhaltsangabe:Einleitung: Die in dieser Arbeit aufgezeigte Traditionslinie hat ihren Ursprung in der Naturphilosophie Parmenides. Dieser liegt die Annahme zugrunde, daß wahre Objekte des Wissens diejenigen sind, die Sein besitzen, vor und unabhängig von der Handlung des Erkennenden. Diese Lehre wird in Platons Höhlengleichnis modifiziert und bringt die Trennung der Erkenntnis von der empirischen Wahrnehmung mit sich. Descartes Verdienst beim Weiterknüpfen der Traditionslinie ist vor allem die Subjektbetontheit des Individuums, die in der Welt Platons in einer solchen Weise nicht vorherrscht. Kant hingegen gelang die kopernikanische Wende mit der Rehabilitierung der empirischen Welt. Die Subjektzentrierung Descartes verliert so an Stringenz zugunsten der sinnlichen Wahrnehmung. Die Trennung der rationalen Welt von der sinnlichen beruht auf einem bestimmten Deutungsschema. Deshalb ist es von Bedeutung, sich der philosophiegeschichtlichen Traditionslinie bewußt zu werden, um zu erkennen, in welcher Welt man selbst zu Hause ist. Diesbezüglich betont der erkenntnistheoretische Konstruktivismus, daß Erkennen nicht Akt eines außenstehenden Beobachters sein kann, sondern daß es der eines Teilnehmers innerhalb einer Operation ist. In der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene wird bei der coached tour das Objekt der Betrachtung in die reflexive und zirkuläre Erkenntniswelt des Individuums eingeflochten. Es ist ein Reframing von Mental Maps, die durch neue Erkenntnisse erweitert werden. Das Museum als Lernort ermöglicht so auch ein Erkennen der Erkenntnis. Das Streben nach Erkenntnis scheint ein Verlangen zu sein, das eng mit dem Menschsein überhaupt verknüpft ist. Dabei ist das Wissen um die eigenen kulturellen Wurzeln, zu denen auch die dargestellte philosophische Traditionslinie gehört, unabdingbar, um die eigenen biographischen Deutungen reflexiv wahrzunehmen. Aus diesem Selbstbewußtsein heraus kann individuell Platons Kraft des Eros wirken. `Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene` ist deshalb nicht wie im Höhlengleichnis dualistisch zu verstehen, sondern konzentriert sich ganz auf die konstruktivistische Höhle selbst, in der Rationalismus und Empirismus zirkulär vernetzt sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Kyoko Date2 3.Konstruktion von Wirklichkeit5 4.Der Wissensbegriff7 I.Erkenntnistheorien von Parmenides bis Kant11 I.1Die erkenntnistheoretische Philosophie Parmenides11 I.1.1Der eleatische Naturphilosoph Parmenides12 I.1.2Parmenides¿ Philosophie im Diskurs mit Heraklit13 I.1.3Der parmenideische Wahrheitsbegriff18 I.1.4Tertium non datur20 I.2Die erkenntnistheoretische Philosophie Platons22 I.2.1Das Erbe Parmenides und die Sophisten24 I.2.2Platons Biographie25 I.2.3Das Allgemeine27 I.2.4Das Sein28 I.2.5Die Dialektik30 I.2.6Das Höhlengleichnis33 I.2.7Interpretation des Höhlengleichnisses35 I.2.8Der Aufstieg des Eros41 I.3Die erkenntnistheoretische Philosophie Descartes43 I.3.1Descartes Biographie43 I.3.2Je pense, donc je suis47 I.3.3Der methodische Selbstzweifel49 I.3.4Der Dualismus von Geist und Materie50 I.3.5Exkurs: Empirismus und Rationalismus53 I.4Die erkenntnistheoretische Philosophie Kants58 I.4.1Kants Biographie59 I.4.2Synthese von Rationalismus und Empirismus 59 I.4.3Die dritte Freiheitsantinomie62 I.4.4Erkenntnistheorien und Kants kopernikanische Tat65 II.Konstruktivistische Erkenntnistheorie71 II.1Konstruktivistisches Wissen im Kontext der philosophischen Tradition71 II.2Tertium non datur, Syllogismus und Tautologie78 II.3Konstruktivistisches in der Umgangssprache und Sprachmuster84 II.4Vom Behaviorismus zur Kybernetik89 II.5Viabilität94 II.6Mental Maps95 II.7Konstruktivistische Wahrnehmung97 II.8Eigendynamik und Pluralität100 II.9Biographisches Deutungslernen102 II.10Reframing105 II.11Zirkularität106 II.12Ordnungssysteme der Beobachtung108 II.13Reflexion und Intuition111 II.14Autopoietische Systeme113 II.15Ordnung durch Störung: der Tanz119 III.Konstruktivistische Museumspädagogik für Erwachsene123 III.1Das Museum für Post und Kommunikation Frankfurt am Main124 III.2Das Museum als autopoietisches System125 III.3Museale Ästhetik129 III.4Konstruktivistische Museumspädagogik für Erwachsene130 III.5Die coached tour132 III.6Nam June Paik136 III.6.1Die Fluxusbewegung138 III.6.2Videokunst139 III.6.3Paik und sein Verhältnis zur Musik140 III.6.4Pre Bell Man (500.000 BC-1860 AD)142 III.6.4.1500.000 BC-1860 AD143 III.6.4.2Condottiere Colleoni und Don Quijote145 III.6.4.3Die Einzelelemente149 III.6.4.4Die Autopoiesis der medialen Skulptur152 5.Das Moment der Liebe154 6.`Love Communication`156 7.Schlußbetrachtung159 Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädogogik für Erwachsene: Inhaltsangabe:Einleitung: Die in dieser Arbeit aufgezeigte Traditionslinie hat ihren Ursprung in der Naturphilosophie Parmenides. Dieser liegt die Annahme zugrunde, daß wahre Objekte des Wissens diejenigen sind, die Sein besitzen, vor und unabhängig von der Handlung des Erkennenden. Diese Lehre wird in Platons Höhlengleichnis modifiziert und bringt die Trennung der Erkenntnis von der empirischen Wahrnehmung mit sich. Descartes Verdienst beim Weiterknüpfen der Traditionslinie ist vor allem die Subjektbetontheit des Individuums, die in der Welt Platons in einer solchen Weise nicht vorherrscht. Kant hingegen gelang die kopernikanische Wende mit der Rehabilitierung der empirischen Welt. Die Subjektzentrierung Descartes verliert so an Stringenz zugunsten der sinnlichen Wahrnehmung. Die Trennung der rationalen Welt von der sinnlichen beruht auf einem bestimmten Deutungsschema. Deshalb ist es von Bedeutung, sich der philosophiegeschichtlichen Traditionslinie bewußt zu werden, um zu erkennen, in welcher Welt man selbst zu Hause ist. Diesbezüglich betont der erkenntnistheoretische Konstruktivismus, daß Erkennen nicht Akt eines außenstehenden Beobachters sein kann, sondern daß es der eines Teilnehmers innerhalb einer Operation ist. In der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene wird bei der coached tour das Objekt der Betrachtung in die reflexive und zirkuläre Erkenntniswelt des Individuums eingeflochten. Es ist ein Reframing von Mental Maps, die durch neue Erkenntnisse erweitert werden. Das Museum als Lernort ermöglicht so auch ein Erkennen der Erkenntnis. Das Streben nach Erkenntnis scheint ein Verlangen zu sein, das eng mit dem Menschsein überhaupt verknüpft ist. Dabei ist das Wissen um die eigenen kulturellen Wurzeln, zu denen auch die dargestellte philosophische Traditionslinie gehört, unabdingbar, um die eigenen biographischen Deutungen reflexiv wahrzunehmen. Aus diesem Selbstbewußtsein heraus kann individuell Platons Kraft des Eros wirken. `Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene` ist deshalb nicht wie im Höhlengleichnis dualistisch zu verstehen, sondern konzentriert sich ganz auf die konstruktivistische Höhle selbst, in der Rationalismus und Empirismus zirkulär vernetzt sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Kyoko Date2 3.Konstruktion von Wirklichkeit5 4.Der Wissensbegriff7 I.Erkenntnistheorien von Parmenides bis Kant11 I.1Die erkenntnistheoretische Philosophie Parmenides11 I.1.1Der eleatische Naturphilosoph Parmenides12 I.1.2Parmenides¿ Philosophie im Diskurs mit Heraklit13 I.1.3Der parmenideische Wahrheitsbegriff18 I.1.4Tertium non datur20 I.2Die erkenntnistheoretische Philosophie Platons22 I.2.1Das Erbe Parmenides und die Sophisten24 I.2.2Platons Biographie25 I.2.3Das Allgemeine27 I.2.4Das Sein28 I.2.5Die Dialektik30 I.2.6Das Höhlengleichnis33 I.2.7Interpretation des Höhlengleichnisses35 I.2.8Der Aufstieg des Eros41 I.3Die erkenntnistheoretische Philosophie Descartes43 I.3.1Descartes Biographie43 I.3.2Je pense, donc je suis47 I.3.3Der methodische Selbstzweifel49 I.3.4Der Dualismus von Geist und Materie50 I.3.5Exkurs: Empirismus und Rationalismus53 I.4Die erkenntnistheoretische Philosophie Kants58 I.4.1Kants Biographie59 I.4.2Synthese von Rationalismus und Empirismus 59 I.4.3Die dritte Freiheitsantinomie62 I.4.4Erkenntnistheorien und Kants kopernikanische Tat65 II.Konstruktivistische Erkenntnistheorie71 II.1Konstruktivistisches Wissen im Kontext der philosophischen Tradition71 II.2Tertium non datur, Syllogismus und Tautologie78 II.3Konstruktivistisches in der Umgangssprache und Sprachmuster84 II.4Vom Behaviorismus zur Kybernetik89 II.5Viabilität94 II.6Mental Maps95 II.7Konstruktivistische Wahrnehmung97 II.8Eigendynamik und Pluralität100 II.9Biographisches Deutungslernen102 II.10Reframing105 II.11Zirkularität106 II.12Ordnungssysteme der Beobachtung108 II.13Reflexion und Intuition111 II.14Autopoietische Systeme113 II.15Ordnung durch Störung: der Tanz119 III.Konstruktivistische Museumspädagogik für Erwachsene123 III.1Das Museum für Post und Kommunikation Frankfurt am Main124 III.2Das Museum als autopoietisches System125 III.3Museale Ästhetik129 III.4Konstruktivistische Museumspädagogik für Erwachsene130 III.5Die coached tour132 III.6Nam June Paik136 III.6.1Die Fluxusbewegung138 III.6.2Videokunst139 III.6.3Paik und sein Verhältnis zur Musik140 III.6.4Pre Bell Man (500.000 BC-1860 AD)142 III.6.4.1500.000 BC-1860 AD143 III.6.4.2Condottiere Colleoni und Don Quijote145 III.6.4.3Die Einzelelemente149 III.6.4.4Die Autopoiesis der medialen Skulptur152 5.Das Moment der Liebe154 6.`Love Communication`156 7.Schlußbetrachtung159 PHILOSOPHY / General, Diplomica Verlag

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Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädogogik für Erwachsene - Markus Bürger
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ISBN: 9783832420475

ID: 126000829

Inhaltsangabe:Einleitung:Die in dieser Arbeit aufgezeigte Traditionslinie hat ihren Ursprung in der Naturphilosophie Parmenides. Dieser liegt die Annahme zugrunde, dass wahre Objekte des Wissens diejenigen sind, die Sein besitzen, vor und unabhängig von der Handlung des Erkennenden. Diese Lehre wird in Platons Höhlengleichnis modifiziert und bringt die Trennung der Erkenntnis von der empirischen Wahrnehmung mit sich. Descartes Verdienst beim Weiterknüpfen der Traditionslinie ist vor allem die Subjektbetontheit des Individuums, die in der Welt Platons in einer solchen Weise nicht vorherrscht. Kant hingegen gelang die kopernikanische Wende mit der Rehabilitierung der empirischen Welt. Die Subjektzentrierung Descartes verliert so an Stringenz zugunsten der sinnlichen Wahrnehmung. Die Trennung der rationalen Welt von der sinnlichen beruht auf einem bestimmten Deutungsschema. Deshalb ist es von Bedeutung, sich der philosophiegeschichtlichen Traditionslinie bewusst zu werden, um zu erkennen, in welcher Welt man selbst zu Hause ist. Diesbezüglich betont der erkenntnistheoretische Konstruktivismus, dass Erkennen nicht Akt eines aussenstehenden Beobachters sein kann, sondern dass es der eines Teilnehmers innerhalb einer Operation ist. In der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene wird bei der coached tour das Objekt der Betrachtung in die reflexive und zirkuläre Erkenntniswelt des Individuums eingeflochten. Es ist ein Reframing von Mental Maps, die durch neue Erkenntnisse erweitert werden. Das Museum als Lernort ermöglicht so auch ein Erkennen der Erkenntnis. Das Streben nach Erkenntnis scheint ein Verlangen zu sein, das eng mit dem Menschsein überhaupt verknüpft ist. Dabei ist das Wissen um die eigenen kulturellen Wurzeln, zu denen auch die dargestellte philosophische Traditionslinie gehört, unabdingbar, um die eigenen biographischen Deutungen reflexiv wahrzunehmen. Aus diesem Selbstbewusstsein heraus kann individuell Platons Kraft des Eros wirken. ´´Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene´´ ist deshalb nicht wie im Höhlengleichnis dualistisch zu verstehen, sondern konzentriert sich ganz auf die konstruktivistische Höhle selbst, in der Rationalismus und Empirismus zirkulär vernetzt sind.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Kyoko Date23.Konstruktion von Wirklichkeit54.Der Wissensbegriff7I.Erkenntnistheorien von Parmenides bis Kant11I.1Die erkenntnistheoretische Philosophie Parmenides11I.1.1Der eleatische Naturphilosoph Parmenides12I.1.2Parmenides‘ Philosophie im Diskurs mit Heraklit13I.1.3Der parmenideische Wahrheitsbegriff18I.1.4Tertium non datur20I.2Die erkenntnistheoretische Philosophie Platons22I.2.1Das Erbe Parmenides und die Sophisten24I.2.2Platons Biographie25I.2.3Das Allgemeine27I.2.4Das Sein28I.2.5Die Dialektik30I.2.6Das Höhlengleichnis33I.2.7Interpretation des Höhlengleichnisses35I.2.8Der Aufstieg des Eros41I.3Die erkenntnistheoretische Philosophie Descartes43I.3.1Descartes Biographie43I.3.2Je pense, donc je suis47I.3.3Der methodische Selbstzweifel49I.3.4Der Dualismus von Geist und Materie50I.3.5Exkurs: Empirismus und Rationalismus53I.4Die erkenntnistheoretische Philosophie Kants58I.4.1Kants Biographie59I.4.2Synthese von Rationalismus und Empirismus 59I.4.3Die dritte Freiheitsantinomie62I.4.4Erkenntnistheorien und Kants kopernikanische Tat65II.Konstruktivistische Erkenntnistheorie71II.1Konstruktivistisches Wissen im Kontext der philosophischen Tradition71II.2Tertium non datur, Syllogismus und Tautologie78II.3Konstruktivistisches in der Umgangssprache und Sprachmuster84II.4Vom Behaviorismus zur Kybernetik89II.5Viabilität94II.6Mental Maps95II.7Konstruktivistische Wahrnehmung97II.8Eigendynamik und Pluralität100II.9Biographisches Deutungslernen102II.10Reframing105II.11Zirkularität106II.12Ordnungssysteme der Beobachtung108II.13Reflexion und Intuition111II.14Autopoietische Systeme113II.15Ordnung durch Störung: der Tanz119III.Konstruktivistische Museumspädagogik für Erwachsene123III.1Das Museum für Post und Kommunikation Frankfurt am Main124III.2Das Museum als autopoietisches System125III.3Museale Ästhetik129III.4Konstruktivistische Museumspädagogik für Erwachsene130III.5Die coached tour132III.6Nam June Paik136III.6.1Die Fluxusbewegung138III.6.2Videokunst139III.6.3Paik und sein Verhältnis zur Musik140III.6.4Pre Bell Man (500.000 BC-1860 AD)142III.6.4.1500.000 BC-1860 AD143III.6.4.2Condottiere Colleoni und Don Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Unbekannt), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Philosophie, Diplom.de

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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung: Die in dieser Arbeit aufgezeigte Traditionslinie hat ihren Ursprung in der Naturphilosophie Parmenides. Dieser liegt die Annahme zugrunde, dass wahre Objekte des Wissens diejenigen sind, die Sein besitzen, vor und unabhängig von der Handlung des Erkennenden. Diese Lehre wird in Platons Höhlengleichnis modifiziert und bringt die Trennung der Erkenntnis von der empirischen Wahrnehmung mit sich. Descartes Verdienst beim Weiterknüpfen der Traditionslinie ist vor allem die Subjektbetontheit des Individuums, die in der Welt Platons in einer solchen Weise nicht vorherrscht. Kant hingegen gelang die kopernikanische Wende mit der Rehabilitierung der empirischen Welt. Die Subjektzentrierung Descartes verliert so an Stringenz zugunsten der sinnlichen Wahrnehmung. Die Trennung der rationalen Welt von der sinnlichen beruht auf einem bestimmten Deutungsschema. Deshalb ist es von Bedeutung, sich der philosophiegeschichtlichen Traditionslinie bewusst zu werden, um zu erkennen, in welcher Welt man selbst zu Hause ist. Diesbezüglich betont der erkenntnistheoretische Konstruktivismus, dass Erkennen nicht Akt eines aussenstehenden Beobachters sein kann, sondern dass es der eines Teilnehmers innerhalb einer Operation ist. In der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene wird bei der coached tour das Objekt der Betrachtung in die reflexive und zirkuläre Erkenntniswelt des Individuums eingeflochten. Es ist ein Reframing von Mental Maps, die durch neue Erkenntnisse erweitert werden. Das Museum als Lernort ermöglicht so auch ein Erkennen der Erkenntnis. Das Streben nach Erkenntnis scheint ein Verlangen zu sein, das eng mit dem Menschsein überhaupt verknüpft ist. Dabei ist das Wissen um die eigenen kulturellen Wurzeln, zu denen auch die dargestellte philosophische Traditionslinie gehört, unabdingbar, um die eigenen biographischen Deutungen reflexiv wahrzunehmen. Aus diesem Selbstbewusstsein heraus kann individuell Platons Kraft des Eros wirken. "Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene" ist deshalb nicht wie im Höhlengleichnis dualistisch zu verstehen, sondern konzentriert sich ganz auf die konstruktivistische Höhle selbst, in der Rationalismus und Empirismus zirkulär vernetzt sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Kyoko Date2 3.Konstruktion von Wirklichkeit5 4.Der Wissensbegriff7 I.Erkenntnistheorien von Parmenides bis Kant11 I.1Die erkenntnistheoretische Philosophie Parmenides11 I.1.1Der eleatische Naturphilosoph Parmenides12 I.1.2Parmenides? Philosophie im Diskurs mit Heraklit13 I.1.3Der parmenideische Wahrheitsbegriff18 I.1.4Tertium non datur20 I.2Die erkenntnistheoretische Philosophie Platons22 I.2.1Das Erbe Parmenides und die Sophisten24 I.2.2Platons Biographie25 I.2.3Das Allgemeine27 I.2.4Das Sein28 I.2.5Die Dialektik30 I.2.6Das Höhlengleichnis33 I.2.7Interpretation des Höhlengleichnisses35 I.2.8Der Aufstieg des Eros41 I.3Die erkenntnistheoretische Philosophie Descartes43 I.3.1Descartes Biographie43 I.3.2Je pense, donc je suis47 I.3.3Der methodische Selbstzweifel49 I.3.4Der Dualismus von Geist und Materie50 I.3.5Exkurs: Empirismus und Rationalismus53 I.4Die erkenntnistheoretische Philosophie Kants58 I.4.1Kants Biographie59 I.4.2Synthese von Rationalismus und Empirismus 59 I.4.3Die dritte Freiheitsantinomie62 I.4.4Erkenntnistheorien und Kants kopernikanische Tat65 II.Konstruktivistische Erkenntnistheorie71 II.1Konstruktivistisches Wissen im Kontext der philosophischen Tradition71 II.2Tertium non datur, Syllogismus und Tautologie78 II.3Konstruktivistisches in der Umgangssprache und Sprachmuster84 II.4Vom Behaviorismus zur Kybernetik89 II.5Viabilität94 II.6Mental Maps95 II.7Konstruktivistische Wahrnehmung97 II.8Eigendynamik und Pluralität100 II.9Biographisches Deutungslernen102 II.10Reframing105 II.11Zirkularität106 II.12Ordnungssysteme der Beobachtung108 II.13Reflexion und Intuition111 II.14Autopoietische Systeme113 II.15Ordnung durch Störung: der Tanz119 III.Konstruktivistische Museumspädagogik f eBooks / Fachbücher / Philosophie, Diplom.de

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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Unbekannt), Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung:Die in dieser Arbeit aufgezeigte Traditionslinie hat ihren Ursprung in der Naturphilosophie Parmenides. Dieser liegt die Annahme zugrunde, dass wahre Objekte des Wissens diejenigen sind, die Sein besitzen, vor und unabhängig von der Handlung des Erkennenden. Diese Lehre wird in Platons Höhlengleichnis modifiziert und bringt die Trennung der Erkenntnis von der empirischen Wahrnehmung mit sich. Descartes Verdienst beim Weiterknüpfen der Traditionslinie ist vor allem die Subjektbetontheit des Individuums, die in der Welt Platons in einer solchen Weise nicht vorherrscht. Kant hingegen gelang die kopernikanische Wende mit der Rehabilitierung der empirischen Welt. Die Subjektzentrierung Descartes verliert so an Stringenz zugunsten der sinnlichen Wahrnehmung. Die Trennung der rationalen Welt von der sinnlichen beruht auf einem bestimmten Deutungsschema. Deshalb ist es von Bedeutung, sich der philosophiegeschichtlichen Traditionslinie bewusst zu werden, um zu erkennen, in welcher Welt man selbst zu Hause ist. Diesbezüglich betont der erkenntnistheoretische Konstruktivismus, dass Erkennen nicht Akt eines aussenstehenden Beobachters sein kann, sondern dass es der eines Teilnehmers innerhalb einer Operation ist. In der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene wird bei der coached tour das Objekt der Betrachtung in die reflexive und zirkuläre Erkenntniswelt des Individuums eingeflochten. Es ist ein Reframing von Mental Maps, die durch neue Erkenntnisse erweitert werden. Das Museum als Lernort ermöglicht so auch ein Erkennen der Erkenntnis. Das Streben nach Erkenntnis scheint ein Verlangen zu sein, das eng mit dem Menschsein überhaupt verknüpft ist. Dabei ist das Wissen um die eigenen kulturellen Wurzeln, zu denen auch die dargestellte philosophische Traditionslinie gehört, unabdingbar, um die eigenen biographischen Deutungen reflexiv wahrzunehmen. Aus diesem Selbstbewusstsein heraus kann individuell Platons Kraft des Eros wirken. "Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädagogik für Erwachsene" ist deshalb nicht wie im Höhlengleichnis dualistisch zu verstehen, sondern konzentriert sich ganz auf die konstruktivistische Höhle selbst, in der Rationalismus und Empirismus zirkulär vernetzt sind.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Kyoko Date23.Konstruktion von Wirklichkeit54.Der Wissensbegriff7I.Erkenntnistheorien von Parmenides bis Kant11I.1Die erkenntnistheoretische Philosophie Parmenides11I.1.1Der eleatische Naturphilosoph Parmenides12I.1.2Parmenides? Philosophie im Diskurs mit Heraklit13I.1.3Der parmenideische Wahrheitsbegriff18I.1.4Tertium non datur20I.2Die erkenntnistheoretische Philosophie Platons22I.2.1Das Erbe Parmenides und die Sophisten24I.2.2Platons Biographie25I.2.3Das Allgemeine27I.2.4Das Sein28I.2.5Die Dialektik30I.2.6Das Höhlengleichnis33I.2.7Interpretation des Höhlengleichnisses35I.2.8Der Aufstieg des Eros41I.3Die erkenntnistheoretische Philosophie Descartes43I.3.1Descartes Biographie43I.3.2Je pense, donc je suis47I.3.3Der methodische Selbstzweifel49I.3.4Der Dualismus von Geist und Materie50I.3.5Exkurs: Empirismus und Rationalismus53I.4Die erkenntnistheoretische Philosophie Kants58I.4.1Kants Biographie59I.4.2Synthese von Rationalismus und Empirismus 59I.4.3Die dritte Freiheitsantinomie62I.4.4Erkenntnistheorien und Kants kopernikanische Tat65II.Konstruktivistische Erkenntnistheorie71II.1Konstruktivistisches Wissen im Kontext der philosophischen Tradition71II.2Tertium non datur, Syllogismus und Tautologie78II.3Konstruktivistisches in der Umgangssprache und Sprachmuster84II.4Vom Behaviorismus zur Kybernetik89II.5Viabilität94II.6Mental Maps95II.7Konstruktivistische Wahrnehmung97II.8Eigendynamik und Pluralität100II.9Biographisches Deutungslernen102II.10Reframing105II.11Zirkularität106II.12Ordnungssysteme der Beobachtung108II.13Reflexion und Intuition111II.14Autopoietische Systeme113II.15Ordnung durch Störung: der Tanz119III.Konstruktivistische Museumspädagogik für Erwachsene123III.1Das Museum für Post und Kom eBooks / Fachbücher / Philosophie, Diplom.de

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ISBN: 3832420479

Pappbilderbuch, [EAN: 9783832420475], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 288100, Fachbücher, 15745011, Anglistik & Amerikanistik, 660716, Architektur, 290517, Biowissenschaften, 290518, Chemie, 290519, Geowissenschaften, 1071748, Germanistik, 3354231, Geschichtswissenschaft, 655708, Informatik, 290520, Ingenieurwissenschaften, 3181201, Kunstwissenschaft, 290521, Mathematik, 3118971, Medienwissenschaft, 290522, Medizin, 3303411, Musikwissenschaft, 3138111, Philosophie, 290523, Physik & Astronomie, 557426, Psychologie, 188704, Pädagogik, 572682, Recht, 1102710, Romanistik, 3234481, Sozialwissenschaft, 655466, Wirtschaft, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Details zum Buch
Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädogogik für Erwachsene
Autor:

Bürger, Markus

Titel:

Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädogogik für Erwachsene

ISBN-Nummer:

3832420479

Detailangaben zum Buch - Die erkenntnistheoretische Höhle in der konstruktivistischen Museumspädogogik für Erwachsene


EAN (ISBN-13): 9783832420475
ISBN (ISBN-10): 3832420479
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 27.04.2007 15:47:38
Buch zuletzt gefunden am 05.08.2016 18:43:01
ISBN/EAN: 3832420479

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2047-9, 978-3-8324-2047-5

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