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Eßstörungen als autoaggressives Verhalten - Anja Wendt
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Anja Wendt:

Eßstörungen als autoaggressives Verhalten - neues Buch

ISBN: 9783832420895

ID: 9783832420895

Eine psychobiologische Betrachtung geschlechtsspezifischer Aggression am Beispiel der Anorexie und Bulimie Inhaltsangabe:Einleitung: Ich schreibe diese Arbeit aus psychobiologischer Sicht. Dies möchte ich betonen, da der Bereich der Eßstörungen viele medizinische, psychologische und soziologische Aspekte aufweist, die ich bemüht bin darzustellen. Diese sollen jedoch nicht alleiniges Thema der Arbeit bleiben. Ich möchte die Betrachtung der Störungen aus dem Blickwinkel der `normalen` Verhaltensweisen vornehmen. Die alltäglichen Aggressionen und die Verhaltensweisen der Mehrheit der Bevölkerung im Umgang mit Nahrung und dem Körper, sind dabei der Ansatz, nicht die Perspektive der `reinen` Pathologie. Ich werde aus diesem Grunde keine Therapieansätze darstellen, da dies darüber hinaus den Rahmen der Arbeit überschreiten würde. Es soll vom Allgemeinen zum Spezifischen, vom `Normalen` zum `Pathologischen` argumentiert werden. Ich habe dennoch weitestgehend medizinische Fachtermini verwendet, da ich von einem gewissen Grundverständnis für die Erkrankungen ausgehe, um Oberflächlichkeit und zu viele Erklärungen zu vermeiden. Ein Glossar mit Erläuterungen einiger Begriffe ist im Anhang beigelegt. In der Arbeit versuche ich, einen Überblick zu geben und verschiedene Ansätze der Aggression, der Autoaggression und der Eßstörungen Bulimie und Magersucht darzustellen. Da ich in dieser Arbeit der geschlechtlichen Spezifität bei den Eßstörungen Bulimie und Magersucht nachgehen möchte - an diesen Erkrankungen leiden in 90 - 95 % der Fälle Frauen - werde ich die Ausführungen in vielen Bereichen nur auf dieses Geschlecht beschränken oder den Schwerpunkt dort setzen. Gang der Untersuchung: Ausgangspunkt meiner Überlegungen sollen die Theorien zur Aggression sein (Kapitel 1). Sie können das grundlegende Verständnis über aggressives Verhalten liefern, mit dem eine Betrachtung des unterschiedlichen Umgangs der Geschlechter mit ihren Aggressionen deutlich wird (Kapitel 2). Diese Ausführungen können verständlich machen, warum Frauen ihre Aggressionen bevorzugt gegen den eigenen Körper richten. Was darunter zu verstehen ist und welche Formen diese Aggression annehmen kann, soll im dritten Kapitel geklärt werden. Als eine Äußerung autoaggressiver Verhaltensweisen sollen die Eßstörungen näher betrachtet werden (Kapitel 4). Eine Trennung der verschiedenen Symptome in Magersucht (Kapitel 5) und Bulimie (Kapitel 6) soll dieser allgemeinen Betrachtung folgen. Die momentan in der Wissenschaft diskutierten Erklärungsansätze der beiden Eßstörungen werden, unterteilt in psychobiologische, genetische, lerntheoretische, psychoanalytische, feministische und systemische Perspektiven, im 7. Kapitel herangezogen. In den Schlußbetrachtungen gebe ich einen Ausblick auf zukünftige Fragen und mögliche Präventionsprogramme (Kapitel 8). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen1 1.Einleitung1 1.1Aggressionstheorien2 1.1.1Die psychoanalytische Triebtheorie2 1.1.2Die Frustrations - Aggressions - Theorie3 1.1.3Lerntheorie3 1.2Definition von Aggression4 2.Geschlechterdifferenzen in der Aggression6 Exkurs: Die Grenze zwischen den Geschlechtern6 2.1Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen7 2.2Unterschiede zwischen Frauen und Männern8 2.2.1Genetische und hormonelle Erklärungsversuche der Aggression9 2.2.2Evolutionsbiologische Bedeutung der Aggression10 2.2.3Umweltbedingungen als Erklärung der geschlechterdifferenten Aggression12 3.Das Phänomen Autoaggression15 3.1Definition des Begriffes15 3.2Formen der Autoaggression17 3.2.1Der eigene Körper als Objekt17 3.2.2Gesellschaftlich anerkannte Formen der Autoaggression18 3.2.3`Schnippeln` als pathologisches Phänomen der Autoaggression18 4.Psychogene Eßstörungen als Form der Autoaggression19 4.1Prävalenzen21 4.1.1Prävalenzen im transkulturellen Vergleich22 4.2Begriffsbestimmung22 4.2.1Abgrenzung zu `normalem` Eßverhalten22 4.2.2Definitionen23 4.2.3Einordnung in das System psychopathologischer Erkrankungen24 4.3Die autoaggressiven Aspekte der Syndrome25 4.4Elfstörungen als gesellschaftliches Phänomen26 4.4.1Gegenwärtige Einstellungen und Ideale26 4.4.1.1Ernährungsverhalten26 4.4.1.2Einstellungen zum Schlankheitsideal27 4.4.1.3Zufriedenheit mit dem Gewicht29 4.4.1.4Das Körperbild (body-Image) und Körperschemastörung30 4.4.2Historische Überlegungen zum Schlankheitsideal31 4.5Eßstörungen und Leistungssport33 4.6Eßstörungen bei Männern33 5.Magersucht34 5.1Diagnosekriterien35 5.2Prävalenzen, Heilungschancen und Mortalität35 5.3Symptomatik und klinisches Bild der Erkrankung36 5.3.1Psychische Erscheinung und Folge37 5.3.2Körperliche Symptome39 6.Bulimie40 6.1Diagnosekriterien41 6.2Prävalenzen41 6.3Beschreibung der BulimikerInnen42 6.4Nosographie der Erkrankung44 6.4.1Somatisches Bild der Erkrankung44 6.4.1Psychische Charakteristika45 7.Erklärungsansätze der Eßstörungen Bulimie und Magersucht46 7.1Psychobiologische Erklärungen von verändertem Eßverhalten46 7.2Genetische Determinierung von Eßstörungen49 7.3Lerntheoretischer Erklärungsansatz51 7.3.1Der Einfluß von Diäten und Hungern auf das Eßverhalten52 7.4Psychoanalytischer Erklärungsansatz53 7.4.1Eßstörungen als Objekt-Beziehungs-Störung53 7.4.2Entwicklung der Geschlechtsidentität55 7.5Sexueller Mißbrauch als auslösendes Trauma von Eßstörungen57 7.6Feministischer Ansatz59 7.7Der systemische Erklärungsansatz62 8.Schlußbemerkungen und Ausblick65 9.Literaturverzeichnis67 10.Anhang 1: Begriffserläuterungen84 11.Anhang 2: Tabellen86 Eßstörungen als autoaggressives Verhalten: Inhaltsangabe:Einleitung: Ich schreibe diese Arbeit aus psychobiologischer Sicht. Dies möchte ich betonen, da der Bereich der Eßstörungen viele medizinische, psychologische und soziologische Aspekte aufweist, die ich bemüht bin darzustellen. Diese sollen jedoch nicht alleiniges Thema der Arbeit bleiben. Ich möchte die Betrachtung der Störungen aus dem Blickwinkel der `normalen` Verhaltensweisen vornehmen. Die alltäglichen Aggressionen und die Verhaltensweisen der Mehrheit der Bevölkerung im Umgang mit Nahrung und dem Körper, sind dabei der Ansatz, nicht die Perspektive der `reinen` Pathologie. Ich werde aus diesem Grunde keine Therapieansätze darstellen, da dies darüber hinaus den Rahmen der Arbeit überschreiten würde. Es soll vom Allgemeinen zum Spezifischen, vom `Normalen` zum `Pathologischen` argumentiert werden. Ich habe dennoch weitestgehend medizinische Fachtermini verwendet, da ich von einem gewissen Grundverständnis für die Erkrankungen ausgehe, um Oberflächlichkeit und zu viele Erklärungen zu vermeiden. Ein Glossar mit Erläuterungen einiger Begriffe ist im Anhang beigelegt. In der Arbeit versuche ich, einen Überblick zu geben und verschiedene Ansätze der Aggression, der Autoaggression und der Eßstörungen Bulimie und Magersucht darzustellen. Da ich in dieser Arbeit der geschlechtlichen Spezifität bei den Eßstörungen Bulimie und Magersucht nachgehen möchte - an diesen Erkrankungen leiden in 90 - 95 % der Fälle Frauen - werde ich die Ausführungen in vielen Bereichen nur auf dieses Geschlecht beschränken oder den Schwerpunkt dort setzen. Gang der Untersuchung: Ausgangspunkt meiner Überlegungen sollen die Theorien zur Aggression sein (Kapitel 1). Sie können das grundlegende Verständnis über aggressives Verhalten liefern, mit dem eine Betrachtung des unterschiedlichen Umgangs der Geschlechter mit ihren Aggressionen deutlich wird (Kapitel 2). Diese Ausführungen können verständlich machen, warum Frauen ihre Aggressionen bevorzugt gegen den eigenen Körper richten. Was darunter zu verstehen ist und welche Formen diese Aggression annehmen kann, soll im dritten Kapitel geklärt werden. Als eine Äußerung autoaggressiver Verhaltensweisen sollen die Eßstörungen näher betrachtet werden (Kapitel 4). Eine Trennung der verschiedenen Symptome in Magersucht (Kapitel 5) und Bulimie (Kapitel 6) soll dieser allgemeinen Betrachtung folgen. Die momentan in der Wissenschaft diskutierten Erklärungsansätze der beiden Eßstörungen werden, unterteilt in psychobiologische, genetische, lerntheoretische, psychoanalytische, feministische und systemische Perspektiven, im 7. Kapitel herangezogen. In den Schlußbetrachtungen gebe ich einen Ausblick auf zukünftige Fragen und mögliche Präventionsprogramme (Kapitel 8). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkungen1 1.Einleitung1 1.1Aggressionstheorien2 1.1.1Die psychoanalytische Triebtheorie2 1.1.2Die Frustrations - Aggressions - Theorie3 1.1.3Lerntheorie3 1.2Definition von Aggression4 2.Geschlechterdifferenzen in der Aggression6 Exkurs: Die Grenze zwischen den Geschlechtern6 2.1Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen7 2.2Unterschiede zwischen Frauen und Männern8 2.2.1Genetische und hormonelle Erklärungsversuche der Aggression9 2.2.2Evolutionsbiologische Bedeutung der Aggression10 2.2.3Umweltbedingungen als Erklärung der geschlechterdifferenten Aggression12 3.Das Phänomen Autoaggression15 3.1Definition des Begriffes15 3.2Formen der Autoaggression17 3.2.1Der eigene Körper als Objekt17 3.2.2Gesellschaftlich anerkannte Formen der Autoaggression18 3.2.3`Schnippeln` als pathologisches Phänomen der Autoaggression18 4.Psychogene Eßstörungen als Form der Autoaggression19 4.1Prävalenzen21 4.1.1Prävalenzen im transkulturellen Vergleich22 4.2Begriffsbestimmung22 4.2.1Abgrenzung zu `normalem` Eßverhalten22 4.2.2Definitionen23 4.2.3Einordnung in das System psychopathologischer Erkrankungen24 4.3Die autoaggressiven Aspekte der Syndrome25 4.4Elfstörungen als gesellschaftliches Phänomen26 4.4.1Gegenwärtige Einstellungen und Ideale26 4.4.1.1Ernährungsverhalten26 4.4.1.2Einstellungen zum Schlankheitsideal27 4.4.1.3Zufriedenheit mit dem Gewicht29 4.4.1.4Das Körperbild (body-Image) und Körperschemastörung30 4.4.2Historische Überlegungen zum Schlankheitsideal31 4.5Eßstörungen und Leistungssport33 4.6Eßstörungen bei Männern33 5.Magersucht34 5.1Diagnosekriterien35 5.2Prävalenzen, Heilungschancen und Mortalität35 5.3Symptomatik und klinisches Bild der Erkrankung36 5.3.1Psychische Erscheinung und Folge37 5.3.2Körperliche Symptome39 6.Bulimie40 6.1Diagnosekriterien41 6.2Prävalenzen41 6.3Beschreibung der BulimikerInnen42 6.4Nosographie der Erkrankung44 6.4.1Somatisches Bild der Erkrankung44 6.4.1Psychische Charakteristika45 7.Erklärungsansätze der Eßstörungen Bulimie und Magersucht46 7.1Psychobiologische Erklärungen von verändertem Eßverhalten46 7.2Genetische Determinierung von Eßstörungen49 7.3Lerntheoretischer Erklärungsansatz51 7.3.1Der Einfluß von Diäten und Hungern auf das Eßverhalten52 7.4Psychoanalytischer Erklärungsansatz53 7.4.1Eßstörungen als Objekt-Beziehungs-Störung53 7.4.2Entwicklung der Geschlechtsidentität55 7.5Sexueller Mißbrauch als auslösendes Trauma von Eßstörungen57 7.6Feministischer Ansatz59 7.7Der systemische Erklärungsansatz62 8.Schlußbemerkungen und Ausblick65 9.Literaturverzeichnis67 10.Anhang 1: Begriffserläuterungen84 11.Anhang 2: Tabellen86 SCIENCE / Life Sciences / Human Anatomy & Physiology, Diplomica Verlag

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Eßstörungen als autoaggressives Verhalten - Eine psychobiologische Betrachtung geschlechtsspezifischer Aggression am Beispiel der Anorexie und Bulimie - Anja Wendt
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Eßstörungen als autoaggressives Verhalten - Eine psychobiologische Betrachtung geschlechtsspezifischer Aggression am Beispiel der Anorexie und Bulimie - neues Buch

ISBN: 3832420894

[SR: 7064292], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832420895], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 538414, Psychosomatische Störungen, 404528, Psychiatrie, 290522, Medizin, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 530176, Essstörungen, 189390, Beschwerden & Krankheiten, 189584, Gesundheit & Medizin, 536302, Ratgeber, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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[SR: 7064309], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832420895], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 538414, Psychosomatische Störungen, 404528, Psychiatrie, 290522, Medizin, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 530176, Essstörungen, 189390, Beschwerden & Krankheiten, 189584, Gesundheit & Medizin, 536302, Ratgeber, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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[SR: 8208059], Pappbilderbuch, [EAN: 9783832420895], Diplomica, Diplomica, Book, [PU: Diplomica], Diplomica, 538414, Psychosomatische Störungen, 404528, Psychiatrie, 290522, Medizin, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 530176, Essstörungen, 189390, Beschwerden & Krankheiten, 189584, Gesundheit & Medizin, 536302, Ratgeber, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Eßstörungen als autoaggressives Verhalten - Erstausgabe

2000, ISBN: 9783832420895

ID: 28261388

Eine psychobiologische Betrachtung geschlechtsspezifischer Aggression am Beispiel der Anorexie und Bulimie, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch
Eßstörungen als autoaggressives Verhalten - Eine psychobiologische Betrachtung geschlechtsspezifischer Aggression am Beispiel der Anorexie und Bulimie
Autor:

Wendt, Anja

Titel:

Eßstörungen als autoaggressives Verhalten - Eine psychobiologische Betrachtung geschlechtsspezifischer Aggression am Beispiel der Anorexie und Bulimie

ISBN-Nummer:

3832420894

Detailangaben zum Buch - Eßstörungen als autoaggressives Verhalten - Eine psychobiologische Betrachtung geschlechtsspezifischer Aggression am Beispiel der Anorexie und Bulimie


EAN (ISBN-13): 9783832420895
ISBN (ISBN-10): 3832420894
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 30.10.2007 09:08:08
Buch zuletzt gefunden am 04.11.2016 10:44:50
ISBN/EAN: 3832420894

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2089-4, 978-3-8324-2089-5

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