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Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern einer Region mittels linearer Programmierung - Christine Koch
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Christine Koch:

Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern einer Region mittels linearer Programmierung - neues Buch

2000, ISBN: 9783832420963

ID: 689393235

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diplomarbeit geht es um die Abschätzung der längerfristigen Wirkungen des sich derzeit entwickelnden Finanzierungssystems für Krankenhäuser. Mittels computergestützter Szenarienrechnungen werden insbesondere mögliche Einsparungspotentiale bei einer Kooperation zwischen Krankenhäusern einer Region untersucht. Der Begriff des Operations Research umfasst unterschiedliche Verfahren zur Lösung betrieblicher Planungsprobleme. Dabei bedient sich Operations Research verschiedener Methoden, Systeme der Wirklichkeit in mathematischen Modellen abzubilden. Die Lineare Programmierung (LP) stellt wohl das bedeutendste Teilgebiet dieser Unternehmensforschung dar. Mit Hilfe der LP können durch die Formulierung von linearen Gleichungen und Ungleichungen mathematische Modelle zur Entscheidungsunterstützung erstellt werden. Durch das erforderliche kostenorientierte Umdenken im Krankenhauswesen wird der Einsatz der Linearen Programmierung für die Krankenhäuser interessant: Für jede pauschale Entlohnung einer Patientenbehandlung kann fallbezogen ermittelt werden, inwieweit die Entgelte im Vergleich zu den eigenen Aufwendungen kostendeckend sind und weiterführend, für welche Fallklassen ein Überschuss erzielt wird. Um jedoch ein optimales Fallklassen-Programm für ein Krankenhaus zu bestimmen, genügt es nicht, sich lediglich auf die Berechnung fallklassenspezifischer Kosten und Erlöse zu beschränken. Vielmehr muss die Optimierung des Fallklassen-Programms unter Einbezug der vorhandenen und benötigten Kapazitäten stattfinden. Mit Hilfe der Linearen Programmierung können derartige Zusammenhänge durch Gleichungen und Ungleichungen formuliert werden. Damit lässt sich für ein Krankenhaus ein Fallklassen-Programm berechnen, mit dem unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten der meiste Überschuss erzielt wird. Letztlich führt dieses Entscheidungsmodell sicherlich dazu, dass sich das Krankenhaus auf einige Fälle spezialisieren sollte, in denen es besonders wirtschaftlich arbeitet. In Anbetracht der Versorgungssicherheit einer Region wäre es aber nicht einfach bzw. überhaupt nicht möglich, das ermittelte Fallklassen-Programm in die Tat umzusetzen, in dem nur ´´überschussbringende´´ Patienten aufgenommen werden. Andererseits bringt eine Spezialisierung auf einzelne Patientenfälle grössere Routine und Erfahrung mit sich, was wiederum zur Senkung der Fallkosten und Erhöhung der Behandlungsqualität beiträgt. Daher wird die Verwendung derartiger Fallklassenmodelle bei dem Einbezug mehrerer Krankenhäuser interessant. Unter Berücksichtigung der zu versorgenden Patienten der Region, besteht hier - im Gegensatz zu einem einzigen Krankenhaus - der Spielraum, die Patienten auf die verschiedenen Krankenhäuser zu verteilen, wodurch dem einzelnen Krankenhaus wiederum eine Spezialisierung offensteht. In dieser Arbeit wird ein derartiges LP-Modell für fünf Krankenhäuser entwickelt. Dazu wird zuerst für ein Ausgangskrankenhaus ein mathematisches Modell konstruiert und anschliessend dessen optimales Fallklassen-Programm ermittelt. Das LP-Modell des Ausgangskrankenhauses wird des weiteren schrittweise modifiziert und um zusätzliche Bedingungen/Möglichkeiten erweitert. Im Regionalmodell werden alle Daten der fünf Krankenhäuser zusammengefasst und untersucht, inwieweit sich durch eine Kooperation der Krankenhäuser die bisher ermittelten einzelnen Krankenhausergebnisse und letztlich das Gesamtergebnis verbessern oder verschlechtern. Zusätzlich wird das Regionalmodell um weitere Bedingungen erweitert. Durch die Verwendung der LP können die Auswirkungen des Fallpauschalensystems im Zusammenhang mit der Entwicklung eines ´´Fallklassen-Programms´´ für einzelne Krankenhäuser und Krankenhäuser einer Region quantitativ analysiert werden. Hinsichtlich der Kooperationsnotwendigkeit und der damit verbundenen Kostensenkung ergeben sich dabei interessante Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Einführung in die Thematik1 1.1Kostenentwicklung im Gesundheitswesen1 1.2Änderung des Krankenhausfinanzierungssystems 2 1.3Einsatz der Linearen Programmierung im Krankenhauswesen4 1.3.1Lineare Programmierung und Modellentwicklung4 1.3.2Lineare Programmierung zur Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern6 2.Konstruktion des LP-Modells des Ausgangskrankenhauses8 2.1Klassifikation 8 2 Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Betriebswirtschaftslehre, Operations Research, Sprache: Deutsch eBooks > Fachbücher > Informatik PDF 24.01.2000, Diplom.de, .200

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Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern einer Region mittels linearer Programmierung - neues Buch

2000, ISBN: 9783832420963

ID: 689393235

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diplomarbeit geht es um die Abschätzung der längerfristigen Wirkungen des sich derzeit entwickelnden Finanzierungssystems für Krankenhäuser. Mittels computergestützter Szenarienrechnungen werden insbesondere mögliche Einsparungspotentiale bei einer Kooperation zwischen Krankenhäusern einer Region untersucht. Der Begriff des Operations Research umfasst unterschiedliche Verfahren zur Lösung betrieblicher Planungsprobleme. Dabei bedient sich Operations Research verschiedener Methoden, Systeme der Wirklichkeit in mathematischen Modellen abzubilden. Die Lineare Programmierung (LP) stellt wohl das bedeutendste Teilgebiet dieser Unternehmensforschung dar. Mit Hilfe der LP können durch die Formulierung von linearen Gleichungen und Ungleichungen mathematische Modelle zur Entscheidungsunterstützung erstellt werden. Durch das erforderliche kostenorientierte Umdenken im Krankenhauswesen wird der Einsatz der Linearen Programmierung für die Krankenhäuser interessant: Für jede pauschale Entlohnung einer Patientenbehandlung kann fallbezogen ermittelt werden, inwieweit die Entgelte im Vergleich zu den eigenen Aufwendungen kostendeckend sind und weiterführend, für welche Fallklassen ein Überschuss erzielt wird. Um jedoch ein optimales Fallklassen-Programm für ein Krankenhaus zu bestimmen, genügt es nicht, sich lediglich auf die Berechnung fallklassenspezifischer Kosten und Erlöse zu beschränken. Vielmehr muss die Optimierung des Fallklassen-Programms unter Einbezug der vorhandenen und benötigten Kapazitäten stattfinden. Mit Hilfe der Linearen Programmierung können derartige Zusammenhänge durch Gleichungen und Ungleichungen formuliert werden. Damit lässt sich für ein Krankenhaus ein Fallklassen-Programm berechnen, mit dem unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten der meiste Überschuss erzielt wird. Letztlich führt dieses Entscheidungsmodell sicherlich dazu, dass sich das Krankenhaus auf einige Fälle spezialisieren sollte, in denen es besonders wirtschaftlich arbeitet. In Anbetracht der Versorgungssicherheit einer Region wäre es aber nicht einfach bzw. überhaupt nicht möglich, das ermittelte Fallklassen-Programm in die Tat umzusetzen, in dem nur ´´überschussbringende´´ Patienten aufgenommen werden. Andererseits bringt eine Spezialisierung auf einzelne Patientenfälle grössere Routine und Erfahrung mit sich, was wiederum zur Senkung der Fallkosten und Erhöhung der Behandlungsqualität beiträgt. Daher wird die Verwendung derartiger Fallklassenmodelle bei dem Einbezug mehrerer Krankenhäuser interessant. Unter Berücksichtigung der zu versorgenden Patienten der Region, besteht hier - im Gegensatz zu einem einzigen Krankenhaus - der Spielraum, die Patienten auf die verschiedenen Krankenhäuser zu verteilen, wodurch dem einzelnen Krankenhaus wiederum eine Spezialisierung offensteht. In dieser Arbeit wird ein derartiges LP-Modell für fünf Krankenhäuser entwickelt. Dazu wird zuerst für ein Ausgangskrankenhaus ein mathematisches Modell konstruiert und anschliessend dessen optimales Fallklassen-Programm ermittelt. Das LP-Modell des Ausgangskrankenhauses wird des weiteren schrittweise modifiziert und um zusätzliche Bedingungen/Möglichkeiten erweitert. Im Regionalmodell werden alle Daten der fünf Krankenhäuser zusammengefasst und untersucht, inwieweit sich durch eine Kooperation der Krankenhäuser die bisher ermittelten einzelnen Krankenhausergebnisse und letztlich das Gesamtergebnis verbessern oder verschlechtern. Zusätzlich wird das Regionalmodell um weitere Bedingungen erweitert. Durch die Verwendung der LP können die Auswirkungen des Fallpauschalensystems im Zusammenhang mit der Entwicklung eines ´´Fallklassen-Programms´´ für einzelne Krankenhäuser und Krankenhäuser einer Region quantitativ analysiert werden. Hinsichtlich der Kooperationsnotwendigkeit und der damit verbundenen Kostensenkung ergeben sich dabei interessante Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Einführung in die Thematik1 1.1Kostenentwicklung im Gesundheitswesen1 1.2Änderung des Krankenhausfinanzierungssystems 2 1.3Einsatz der Linearen Programmierung im Krankenhauswesen4 1.3.1Lineare Programmierung und Modellentwicklung4 1.3.2Lineare Programmierung zur Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern6 2.Konstruktion des LP-Modells des Ausgangskrankenhauses8 2.1Klassifikation 8 2 Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern einer Region mittels linearer Programmierung eBooks > Fachbücher > Informatik PDF 25.01.2000, Diplom.de, .200

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Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern einer Region mittels linearer Programmierung - neues Buch

ISBN: 9783832420963

ID: 126002306

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diplomarbeit geht es um die Abschätzung der längerfristigen Wirkungen des sich derzeit entwickelnden Finanzierungssystems für Krankenhäuser. Mittels computergestützter Szenarienrechnungen werden insbesondere mögliche Einsparungspotentiale bei einer Kooperation zwischen Krankenhäusern einer Region untersucht. Der Begriff des Operations Research umfasst unterschiedliche Verfahren zur Lösung betrieblicher Planungsprobleme. Dabei bedient sich Operations Research verschiedener Methoden, Systeme der Wirklichkeit in mathematischen Modellen abzubilden. Die Lineare Programmierung (LP) stellt wohl das bedeutendste Teilgebiet dieser Unternehmensforschung dar. Mit Hilfe der LP können durch die Formulierung von linearen Gleichungen und Ungleichungen mathematische Modelle zur Entscheidungsunterstützung erstellt werden. Durch das erforderliche kostenorientierte Umdenken im Krankenhauswesen wird der Einsatz der Linearen Programmierung für die Krankenhäuser interessant: Für jede pauschale Entlohnung einer Patientenbehandlung kann fallbezogen ermittelt werden, inwieweit die Entgelte im Vergleich zu den eigenen Aufwendungen kostendeckend sind und weiterführend, für welche Fallklassen ein Überschuss erzielt wird. Um jedoch ein optimales Fallklassen-Programm für ein Krankenhaus zu bestimmen, genügt es nicht, sich lediglich auf die Berechnung fallklassenspezifischer Kosten und Erlöse zu beschränken. Vielmehr muss die Optimierung des Fallklassen-Programms unter Einbezug der vorhandenen und benötigten Kapazitäten stattfinden. Mit Hilfe der Linearen Programmierung können derartige Zusammenhänge durch Gleichungen und Ungleichungen formuliert werden. Damit lässt sich für ein Krankenhaus ein Fallklassen-Programm berechnen, mit dem unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten der meiste Überschuss erzielt wird. Letztlich führt dieses Entscheidungsmodell sicherlich dazu, dass sich das Krankenhaus auf einige Fälle spezialisieren sollte, in denen es besonders wirtschaftlich arbeitet. In Anbetracht der Versorgungssicherheit einer Region wäre es aber nicht einfach bzw. überhaupt nicht möglich, das ermittelte Fallklassen-Programm in die Tat umzusetzen, in dem nur ´´überschussbringende´´ Patienten aufgenommen werden. Andererseits bringt eine Spezialisierung auf einzelne Patientenfälle grössere Routine und Erfahrung mit sich, was wiederum zur Senkung der Fallkosten und Erhöhung der Behandlungsqualität beiträgt. Daher wird die Verwendung derartiger Fallklassenmodelle bei dem Einbezug mehrerer Krankenhäuser interessant. Unter Berücksichtigung der zu versorgenden Patienten der Region, besteht hier - im Gegensatz zu einem einzigen Krankenhaus - der Spielraum, die Patienten auf die verschiedenen Krankenhäuser zu verteilen, wodurch dem einzelnen Krankenhaus wiederum eine Spezialisierung offensteht. In dieser Arbeit wird ein derartiges LP-Modell für fünf Krankenhäuser entwickelt. Dazu wird zuerst für ein Ausgangskrankenhaus ein mathematisches Modell konstruiert und anschliessend dessen optimales Fallklassen-Programm ermittelt. Das LP-Modell des Ausgangskrankenhauses wird des weiteren schrittweise modifiziert und um zusätzliche Bedingungen/Möglichkeiten erweitert. Im Regionalmodell werden alle Daten der fünf Krankenhäuser zusammengefasst und untersucht, inwieweit sich durch eine Kooperation der Krankenhäuser die bisher ermittelten einzelnen Krankenhausergebnisse und letztlich das Gesamtergebnis verbessern oder verschlechtern. Zusätzlich wird das Regionalmodell um weitere Bedingungen erweitert. Durch die Verwendung der LP können die Auswirkungen des Fallpauschalensystems im Zusammenhang mit der Entwicklung eines ´´Fallklassen-Programms´´ für einzelne Krankenhäuser und Krankenhäuser einer Region quantitativ analysiert werden. Hinsichtlich der Kooperationsnotwendigkeit und der damit verbundenen Kostensenkung ergeben sich dabei interessante Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Einführung in die Thematik1 1.1Kostenentwicklung im Gesundheitswesen1 1.2Änderung des Krankenhausfinanzierungssystems 2 1.3Einsatz der Linearen Programmierung im Krankenhauswesen4 1.3.1Lineare Programmierung und Modellentwicklung4 1.3.2Lineare Programmierung zur Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern6 2.Konstruktion des LP-Modells des Ausgangskrankenhauses8 2.1Klassifikation 8 2 Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern einer Region mittels linearer Programmierung eBook eBooks>Fachbücher>Informatik, Diplom.de

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Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diplomarbeit geht es um die Abschätzung der längerfristigen Wirkungen des sich derzeit entwickelnden Finanzierungssystems für Krankenhäuser. Mittels computergestützter Szenarienrechnungen werden insbesondere mögliche Einsparungspotentiale bei einer Kooperation zwischen Krankenhäusern einer Region untersucht.... Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diplomarbeit geht es um die Abschätzung der längerfristigen Wirkungen des sich derzeit entwickelnden Finanzierungssystems für Krankenhäuser. Mittels computergestützter Szenarienrechnungen werden insbesondere mögliche Einsparungspotentiale bei einer Kooperation zwischen Krankenhäusern einer Region untersucht. Der Begriff des Operations Research umfaßt unterschiedliche Verfahren zur Lösung betrieblicher Planungsprobleme. Dabei bedient sich Operations Research verschiedener Methoden, Systeme der Wirklichkeit in mathematischen Modellen abzubilden. Die Lineare Programmierung (LP) stellt wohl das bedeutendste Teilgebiet dieser Unternehmensforschung dar. Mit Hilfe der LP können durch die Formulierung von linearen Gleichungen und Ungleichungen mathematische Modelle zur Entscheidungsunterstützung erstellt werden. Durch das erforderliche kostenorientierte Umdenken im Krankenhauswesen wird der Einsatz der Linearen Programmierung für die Krankenhäuser interessant: Für jede pauschale Entlohnung einer Patientenbehandlung kann fallbezogen ermittelt werden, inwieweit die Entgelte im Vergleich zu den eigenen Aufwendungen kostendeckend sind und weiterführend, für welche Fallklassen ein Überschuß erzielt wird. Um jedoch ein optimales Fallklassen-Programm für ein Krankenhaus zu bestimmen, genügt es nicht, sich lediglich auf die Berechnung fallklassenspezifischer Kosten und Erlöse zu beschränken. Vielmehr muß die Optimierung des Fallklassen-Programms unter Einbezug der vorhandenen und benötigten Kapazitäten stattfinden. Mit Hilfe der Linearen Programmierung können derartige Zusammenhänge durch Gleichungen und Ungleichungen formuliert werden. Damit läßt sich für ein Krankenhaus ein Fallklassen-Programm berechnen, mit dem unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten der meiste Überschuß erzielt wird. Letztlich führt dieses Entscheidungsmodell sicherlich dazu, daß sich das Krankenhaus auf einige Fälle spezialisieren sollte, in denen es besonders wirtschaftlich arbeitet. In Anbetracht der Versorgungssicherheit einer Region wäre es aber nicht einfach bzw. überhaupt nicht möglich, das ermittelte Fallklassen-Programm in die Tat umzusetzen, in dem nur "überschußbringende" Patienten aufgenommen werden. Andererseits bringt eine Spezialisierung auf einzelne Patientenfälle größere Routine und Erfahrung mit sich, was wiederum zur Senkung der Fallkosten und Erhöhung der Behandlungsqualität beiträgt. Daher wird die Verwendung derartiger Fallklassenmodelle bei dem Einbezug mehrerer Krankenhäuser interessant. Unter Berücksichtigung der zu versorgenden Patienten der Region, besteht hier - im Gegensatz zu einem einzigen Krankenhaus - der Spielraum, die Patienten auf die verschiedenen Krankenhäuser zu verteilen, wodurch dem einzelnen Krankenhaus wiederum eine Spezialisierung offensteht. In dieser Arbeit wird ein derartiges LP-Modell für fünf Krankenhäuser entwickelt. Dazu wird zuerst für ein Ausgangskrankenhaus ein mathematisches Modell konstruiert und anschließend dessen optimales Fallklassen-Programm ermittelt. Das LP-Modell des Ausgangskrankenhauses wird des weiteren schrittweise modifiziert und um zusätzliche Bedingungen/Möglichkeiten erweitert. Im Regionalmodell werden alle Daten der fünf Krankenhäuser zusammengefaßt und untersucht, inwieweit sich durch eine Kooperation der Krankenhäuser die bisher ermittelten einzelnen Krankenhausergebnisse und letztlich das Gesamtergebnis verbessern oder verschlechtern. Zusätzlich wird das Regionalmodell um weitere Bedingungen erweitert. Durch die Verwendung der LP können die Auswirkungen des Fallpauschalensystems im Zusammenhang mit der Entwicklung eines "Fallklassen-Programms" für einzelne Krankenhäuser und Krankenhäuser einer Region quantitativ analysiert werden. Hinsichtlich der Kooperationsnotwendigkeit und der damit verbundenen Kostensenkung ergeben sich dabei interessante Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII Tabellenverzei eBooks / Fachbücher / Informatik, Diplom.de

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ISBN: 9783832420963

ID: 51ae589396fcdcfb6880c20a30671e79

Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Informatik - Wirtschaftsinformatik, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Betriebswirtschaftslehre, Operations Research, Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diplomarbeit geht es um die Abschätzung der längerfristigen Wirkungen des sich derzeit entwickelnden Finanzierungssystems für Krankenhäuser. Mittels computergestützter Szenarienrechnungen werden insbesondere mögliche Einsparungspotentiale bei einer Kooperation zwischen Krankenhäusern einer Region untersucht. Der Begriff des Operations Research umfaßt unterschiedliche Verfahren zur Lösung betrieblicher Planungsprobleme. Dabei bedient sich Operations Research verschiedener Methoden, Systeme der Wirklichkeit in mathematischen Modellen abzubilden. Die Lineare Programmierung (LP) stellt wohl das bedeutendste Teilgebiet dieser Unternehmensforschung dar. Mit Hilfe der LP können durch die Formulierung von linearen Gleichungen und Ungleichungen mathematische Modelle zur Entscheidungsunterstützung erstellt werden. Durch das erforderliche kostenorientierte Umdenken im Krankenhauswesen wird der Einsatz der Linearen Programmierung für die Krankenhäuser interessant: Für jede pauschale Entlohnung einer Patientenbehandlung kann fallbezogen ermittelt werden, inwieweit die Entgelte im Vergleich zu den eigenen Aufwendungen kostendeckend sind und weiterführend, für welche Fallklassen ein Überschuß erzielt wird. Um jedoch ein optimales Fallklassen-Programm für ein Krankenhaus zu bestimmen, genügt es nicht, sich lediglich auf die Berechnung fallklassenspezifischer Kosten und Erlöse zu beschränken. Vielmehr muß die Optimierung des Fallklassen-Programms unter Einbezug der vorhandenen und benötigten Kapazitäten stattfinden. Mit Hilfe der Linearen Programmierung können derartige Zusammenhänge durch Gleichungen und Ungleichungen formuliert werden. Damit läßt sich für ein Krankenhaus ein Fallklassen-Programm berechnen, mit dem unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten der meiste Überschuß erzielt wird. Letztlich führt dieses Entscheidungsmodell sicherlich dazu, daß sich das Krankenhaus auf einige Fälle spezialisieren sollte, in denen es besonders wirtschaftlich arbeitet. In Anbetracht der Versorgungssicherheit einer Region wäre es aber nicht einfach bzw. überhaupt nicht möglich, das ermittelte Fallklassen-Programm in die Tat umzusetzen, in dem nur "überschußbringende" Patienten aufgenommen werden. Andererseits bringt eine Spezialisierung auf einzelne Patientenfälle größere Routine und Erfahrung mit sich, was wiederum zur Senkung der Fallkosten und Erhöhung der Behandlungsqualität beiträgt. Daher wird die Verwendung derartiger Fallklassenmodelle bei dem Einbezug mehrerer Krankenhäuser interessant. Unter Berücksichtigung der zu versorgenden Patienten der Region, besteht hier - im Gegensatz zu einem einzigen Krankenhaus - der Spielraum, die Patienten auf die verschiedenen Krankenhäuser zu verteilen, wodurch dem einzelnen Krankenhaus wiederum eine Spezialisierung offensteht. In dieser Arbeit wird ein derartiges LP-Modell für fünf Krankenhäuser entwickelt. Dazu wird zuerst für ein Ausgangskrankenhaus ein mathematisches Modell konstruiert und anschließend dessen optimales Fallklassen-Programm ermittelt. Das LP-Modell des Ausgangskrankenhauses wird des weiteren schrittweise modifiziert und um zusätzliche Bedingungen/Möglichkeiten erweitert. Im Regionalmodell werden alle Daten der fünf Krankenhäuser zusammengefaßt und untersucht, inwieweit sich durch eine Kooperation der Krankenhäuser die bisher ermittelten einzelnen Krankenhausergebnisse und letztlich das Gesamtergebnis verbessern oder verschlechtern. Zusätzlich wird das Regionalmodell um weitere Bedingungen erweitert. Durch die Verwendung der LP können die Auswirkungen des Fallpauschalensystems im Zusammenhang mit der Entwicklung eines "Fallklassen-Programms" für einzelne Krankenhäuser und Krankenhäuser einer Region quantitativ analysiert werden. Hinsichtlich der Kooperationsnotwendigkeit und der damit verbundenen Kostensenkung ergeben sich dabei interessante Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII Tabellenverzei eBooks / Fachbücher / Informatik, Diplom.de

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Details zum Buch
Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern einer Region mittels linearer Programmierung
Autor:

Koch, Christine

Titel:

Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern einer Region mittels linearer Programmierung

ISBN-Nummer:

3832420967

Detailangaben zum Buch - Ermittlung des Leistungsangebots von Krankenhäusern einer Region mittels linearer Programmierung


EAN (ISBN-13): 9783832420963
ISBN (ISBN-10): 3832420967
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: Diplomica Verlag

Buch in der Datenbank seit 28.08.2007 23:07:12
Buch zuletzt gefunden am 20.10.2016 08:24:30
ISBN/EAN: 3832420967

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8324-2096-7, 978-3-8324-2096-3

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