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Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte - Ulrich Tacke
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Ulrich Tacke:

Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte - neues Buch

ISBN: 9783832435103

ID: 9783832435103

Dargestellt am Beispiel des Konsumgütermarktes in Polen Inhaltsangabe:Problemstellung: Bedingt durch die Liberalisierung der osteuropäischen Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme eröffnet sich Unternehmen aus den westlichen Industriestaaten die strategische Option des ¿Going East¿. Aus mittel- und langfristiger Sicht betrachtet, dürften die enormen Marktpotentiale ein strategisches Vorstoßen auf diese Märkte attraktiver erscheinen lassen als das ¿Going West¿ im Zuge der Verwirklichung des Binnenmarktes im europäischen Wirtschaftsraum`. Die besonderen Gegebenheiten in Osteuropa, die historische Entwicklung, die politisch-rechtliche Situation und die sozio-ökonomischen Strukturen erfordern eine spezifische Ausrichtung der Marktbearbeitungsstrategien. Hier ist zunächst die Art und Weise zu beleuchten, wie ein Unternehmen bei seinem Markteintritt vorgeht. Zugleich machen die Nachfragegewohnheiten und das Kaufverhalten der Konsumenten sowie die spezifischen infrastrukturellen Gegebenheiten auf den Ostmärkten, insbesondere die Distributionsprobleme und die Medienlandschaft, eine Anpassung des operativen Marketing unbedingt erforderliche. Eine erste Analyse des Konsumverhaltens zeigt, daß das Kauf- und Entscheidungsverhalten der Konsumenten in Ost- und Mitteleuropa durch die langjährige Bedingung des ¿Mangelmarktes¿ geprägt ist. ¿Dadurch haben sich Daseinstechniken geformt, die denen westlicher Menschen kaum noch ähnlich sind¿`. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, bei einem Engagement auf den Märkten Osteuropas die Vielzahl länderspezifischer Einflußfaktoren zu berücksichtigen und in die Erarbeitung eines tragfähigen Marketing-Konzeptes einfließen zu lassen. Nur mit einem differenzierten und praktikablen Marketing-Konzept ist es möglich, mit Verbrauchern zu kommunizieren und den Konsumgütermarkt z.B. in Polen effizient zu bearbeiten. Die Implementierung einer ¿Going East¿-Strategie stellt für westeuropäische Unternehmen eine besondere Herausforderung dar, da im Vergleich zu einer Internationalisierungsstrategie auf Westmärkten große Schwierigkeiten bei der Umsetzung standardisierter Marketing-Konzepte auftreten. Bei der Bearbeitung der Ostmärkte halten sich daher viele westliche Unternehmen zurück. Der Grund für die Zurückhaltung ist die fehlende Transparenz der osteuropäischen Märkte. Große Unsicherheiten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung und ungenügende Kenntnisse über länderspezifische Anforderungen an die absatzpolitischen Instrumente zeigen die Hilflosigkeit der Unternehmen beim Umgang mit den bestehenden Strukturen. Die Folge ist, daß Unternehmen die weiteren Entwicklungen in Osteuropa abwarten und dadurch Tag für Tag entscheidende Potentiale verschenken. Die Komplexität der Einflußfaktoren und ihre Dynamik machen es notwendig, die Problematik eines osteuropäischen Marketing-Konzeptes zu konkretisieren. In dieser Abhandlung wird der Konsumgütermarkt in Polen als Fallbeispiel herangezogen, da Polen eines der ersten Ostblockländer war, das die freie Marktwirtschaft eingeführt hat und heute durch seine positive wirtschaftliche Entwicklung eine Schlüsselstellung unter den zentraleuropäischen Märkten einnimmt. Neben dem anhaltenden Wirtschaftswachstum, der günstigen Lohnkostensituation und der relativen Konsolidierung der Staatsfinanzen ist vor allem der potentielle Markt mit über 39 Mio. Einwohnern ausschlaggebend für die Wahl dieses Beispieles gewesen. Polen ist damit nach Bußland nicht nur der größte Markt in Osteuropa, sondern für viele deutsche Unternehmen das ¿Tor zum Osten¿ und Ausgangsbasis für eine weiteres ¿Going East¿. Die Frage ist somit nicht. welche Chancen osteuropäische Märkte bieten, sondern wie sie genutzt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung zentraler Begriffe des Marketing2 1.3Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit3 2.Analyse wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mittel- und osteuropäischer Reformländer unter besonderer Berücksichtigung Polens5 2.1Überblick über die Wirtschafts- und Marktlage in Mittel- und Osteuropa5 2.2Polens Wirtschaftsstellung unter den osteuropäischen Reformländern8 2.3Analyse der wirtschaftlichen Situation in Polen8 2.3.1Entwicklung der polnischen Wirtschaft bis heute8 2.3.2Wesentliche wirtschaftliche Problemfelder in Polen10 2.3.3Ausblick auf wirtschaftliche Entwicklungstendenzen12 2.4Globale und sozio-demographische Kennziffern Polens13 2.4.1Geographische Daten13 2.4.2Bevölkerungsstruktur13 2.5Sozio-kulturelle Einflußfaktoren in Polen15 2.5.1Gesellschaftliche Wertvorstellungen und Lebensstil15 2.5.2Ausstattungsgrad polnischer Haushalte17 2.5.3Einkommensstruktur und Sparziele in Polen18 2.5.4Konsum- und Kaufverhalten polnischer Verbraucher19 2.5.5Einstellung der Polen zur Werbung21 2.6Politische Entwicklung und Rahmenbedingungen in Polen23 3.Anforderungen an ein Marketing-Konzept für den polnischen Konsumgütermarkt25 3.1Ziele des Marketing in Polen25 3.2Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien für den polnischen Konsumgütermarkt27 3.2.1Markteintrittsentscheidungen und -strategien27 3.2.2Marktbearbeitungsstrategien29 3.3Ansätze für ein polnisches Marketing-Mix30 3.4Informationsgrundlagen der Marketingpolitik in Polen32 4.Produkt- und sortimentspolitische Entscheidungen im polnischen Markt34 4.1Ausgewählte Elemente und Aufgaben der polnischen Produktpolitik.34 4.1.1Produktpolitische Zielsetzungen in Polen34 4.1.2Produktbeurteilung aus der Sicht polnischer Konsumenten35 4.1.3Produktpolitische Entscheidungsfelder für den polnischen Markt36 4.1.4Markenpolitische Aktionsmöglichkeiten37 4.2Programm- und sortimentspolitische Gestaltungsdimensionen39 4.3Bedeutung der Servicepolitik für den polnischen Markt41 5.Relevante Entscheidungskriterien für Preis- und Konditionenpolitik im polnischen Konsumgütermarkt42 5.1Grundlagen und Ziele der Preispolitik auf dem polnischen Markt42 5.2Praxisorientierte Preisfindungsansätze unter polnischen Marktkonditionen43 5.2.1Externe Einflußfaktoren der Preisbildung43 5.2.2Interne Planungsdeterminanten der Preisbildung45 5.3Preisentscheidungen durch die Kombination absatzpolitischer Instrumente45 5.4Konditionenpolitische Probleme und Lösungsmöglichkeiten in Polen46 6.Ausgewählte Instrumente der Kommunikationspolitik und ihre Ziele für den polnischen Konsumgütermarkt48 6.1Werbepolitische Entscheidungen und Zielsetzungen48 6.2Kriterien der Werbeplanung in Polen49 6.2.1Werbezielgruppen49 6.2.2Gesetzliche Werberestriktionen in Polen51 6.2.3Werbegestaltung im polnischen Markt52 6.2.4Mediaselektion unter polnischen Marktbedingungen55 6.3Stellung der Verkaufsförderungspolitik für das polnische Marketing60 6.3.1Gesetzliche Restriktionen für die Verkaufsförderung60 6.3.2Bestimmung der Verkaufsförderungsziele und Zielgruppen61 6.3.3Maßnahmengestaltung der polnischen Verkaufsförderung61 6.4Sponsoring als innovative Möglichkeit der Marktbearbeitung in Polen64 6.5Direktmarketing als Form der individuellen Kundenansprache65 7.Ansätze für eine Distributionspolitik in Polen66 7.1Effizienzkriterien für die Wahl der Absatzwege66 7.2Logistische Ziele, Aufgaben und Probleme des Großhandels in Polen67 7.2.1Großhandelsstrukturen in Polen68 7.2.2Eigenständige Distributionsunternehmen als Alternative69 7.2.3Konsumgenossenschaften70 7.2.4Errichtung eigener Vertriebsorgane als Alternativlösung71 7.3Analyse der Einzelhandelsstruktur in Polen73 7.3.1Entwicklungsstand im Einzelhandel73 7.3.2Vertriebsoptionen für den Einzelhandel73 7.3.3Standortkriterien für den polnischen Einzelhandel74 7.3.4Risikofaktoren und Probleme im Einzelhandel75 7.4Versandhandel als zukunftsorientierte Vertriebsoption76 8.Lösungsansätze für den polnischen Markt und Aspekte einer Übertragbarkeit des Konzeptes auf Gesamt-Osteuropa78 LiteraturverzeichnisX VorträgeXX InterviewpartnerXXI AnhangXXIII Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich das Inhaltsverzeichnis und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an. Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte: Inhaltsangabe:Problemstellung: Bedingt durch die Liberalisierung der osteuropäischen Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme eröffnet sich Unternehmen aus den westlichen Industriestaaten die strategische Option des ¿Going East¿. Aus mittel- und langfristiger Sicht betrachtet, dürften die enormen Marktpotentiale ein strategisches Vorstoßen auf diese Märkte attraktiver erscheinen lassen als das ¿Going West¿ im Zuge der Verwirklichung des Binnenmarktes im europäischen Wirtschaftsraum`. Die besonderen Gegebenheiten in Osteuropa, die historische Entwicklung, die politisch-rechtliche Situation und die sozio-ökonomischen Strukturen erfordern eine spezifische Ausrichtung der Marktbearbeitungsstrategien. Hier ist zunächst die Art und Weise zu beleuchten, wie ein Unternehmen bei seinem Markteintritt vorgeht. Zugleich machen die Nachfragegewohnheiten und das Kaufverhalten der Konsumenten sowie die spezifischen infrastrukturellen Gegebenheiten auf den Ostmärkten, insbesondere die Distributionsprobleme und die Medienlandschaft, eine Anpassung des operativen Marketing unbedingt erforderliche. Eine erste Analyse des Konsumverhaltens zeigt, daß das Kauf- und Entscheidungsverhalten der Konsumenten in Ost- und Mitteleuropa durch die langjährige Bedingung des ¿Mangelmarktes¿ geprägt ist. ¿Dadurch haben sich Daseinstechniken geformt, die denen westlicher Menschen kaum noch ähnlich sind¿`. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, bei einem Engagement auf den Märkten Osteuropas die Vielzahl länderspezifischer Einflußfaktoren zu berücksichtigen und in die Erarbeitung eines tragfähigen Marketing-Konzeptes einfließen zu lassen. Nur mit einem differenzierten und praktikablen Marketing-Konzept ist es möglich, mit Verbrauchern zu kommunizieren und den Konsumgütermarkt z.B. in Polen effizient zu bearbeiten. Die Implementierung einer ¿Going East¿-Strategie stellt für westeuropäische Unternehmen eine besondere Herausforderung dar, da im Vergleich zu einer Internationalisierungsstrategie auf Westmärkten große Schwierigkeiten bei der Umsetzung standardisierter Marketing-Konzepte auftreten. Bei der Bearbeitung der Ostmärkte halten sich daher viele westliche Unternehmen zurück. Der Grund für die Zurückhaltung ist die fehlende Transparenz der osteuropäischen Märkte. Große Unsicherheiten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung und ungenügende Kenntnisse über länderspezifische Anforderungen an die absatzpolitischen Instrumente zeigen die Hilflosigkeit der Unternehmen beim Umgang mit den bestehenden Strukturen. Die Folge ist, daß Unternehmen die weiteren Entwicklungen in Osteuropa abwarten und dadurch Tag für Tag entscheidende Potentiale verschenken. Die Komplexität der Einflußfaktoren und ihre Dynamik machen es notwendig, die Problematik eines osteuropäischen Marketing-Konzeptes zu konkretisieren. In dieser Abhandlung wird der Konsumgütermarkt in Polen als Fallbeispiel herangezogen, da Polen eines der ersten Ostblockländer war, das die freie Marktwirtschaft eingeführt hat und heute durch seine positive wirtschaftliche Entwicklung eine Schlüsselstellung unter den zentraleuropäischen Märkten einnimmt. Neben dem anhaltenden Wirtschaftswachstum, der günstigen Lohnkostensituation und der relativen Konsolidierung der Staatsfinanzen ist vor allem der potentielle Markt mit über 39 Mio. Einwohnern ausschlaggebend für die Wahl dieses Beispieles gewesen. Polen ist damit nach Bußland nicht nur der größte Markt in Osteuropa, sondern für viele deutsche Unternehmen das ¿Tor zum Osten¿ und Ausgangsbasis für eine weiteres ¿Going East¿. Die Frage ist somit nicht. welche Chancen osteuropäische Märkte bieten, sondern wie sie genutzt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung zentraler Begriffe des Marketing2 1.3Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit3 2.Analyse wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mittel- und osteuropäischer Reformländer unter besonderer Berücksichtigung Polens5 2.1Überblick über die Wirtschafts- und Marktlage in Mittel- und Osteuropa5 2.2Polens Wirtschaftsstellung unter den osteuropäischen Reformländern8 2.3Analyse der wirtschaftlichen Situation in Polen8 2.3.1Entwicklung der polnischen Wirtschaft bis heute8 2.3.2Wesentliche wirtschaftliche Problemfelder in Polen10 2.3.3Ausblick auf wirtschaftliche Entwicklungstendenzen12 2.4Globale und sozio-demographische Kennziffern Polens13 2.4.1Geographische Daten13 2.4.2Bevölkerungsstruktur13 2.5Sozio-kulturelle Einflußfaktoren in Polen15 2.5.1Gesellschaftliche Wertvorstellungen und Lebensstil15 2.5.2Ausstattungsgrad polnischer Haushalte17 2.5.3Einkommensstruktur und Sparziele in Polen18 2.5.4Konsum- und Kaufverhalten polnischer Verbraucher19 2.5.5Einstellung der Polen zur Werbung21 2.6Politische Entwicklung und Rahmenbedingungen in Polen23 3.Anforderungen an ein Marketing-Konzept für den polnischen Konsumgütermarkt25 3.1Ziele des Marketing in Polen25 3.2Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien für den polnischen Konsumgütermarkt27 3.2.1Markteintrittsentscheidungen und -strategien27 3.2.2Marktbearbeitungsstrategien29 3.3Ansätze für ein polnisches Marketing-Mix30 3.4Informationsgrundlagen der Marketingpolitik in Polen32 4.Produkt- und sortimentspolitische Entscheidungen im polnischen Markt34 4.1Ausgewählte Elemente und Aufgaben der polnischen Produktpolitik.34 4.1.1Produktpolitische Zielsetzungen in Polen34 4.1.2Produktbeurteilung aus der Sicht polnischer Konsumenten35 4.1.3Produktpolitische Entscheidungsfelder für den polnischen Markt36 4.1.4Markenpolitische Aktionsmöglichkeiten37 4.2Programm- und sortimentspolitische Gestaltungsdimensionen39 4.3Bedeutung der Servicepolitik für den polnischen Markt41 5.Relevante Entscheidungskriterien für Preis- und Konditionenpolitik im polnischen Konsumgütermarkt42 5.1Grundlagen und Ziele der Preispolitik auf dem polnischen Markt42 5.2Praxisorientierte Preisfindungsansätze unter polnischen Marktkonditionen43 5.2.1Externe Einflußfaktoren der Preisbildung43 5.2.2Interne Planungsdeterminanten der Preisbildung45 5.3Preisentscheidungen durch die Kombination absatzpolitischer Instrumente45 5.4Konditionenpolitische Probleme und Lösungsmöglichkeiten in Polen46 6.Ausgewä, Diplomica Verlag

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Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte - Ulrich Tacke
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Ulrich Tacke:

Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte - neues Buch

ISBN: 9783832435103

ID: 9783832435103

Dargestellt am Beispiel des Konsumgütermarktes in Polen Inhaltsangabe:Problemstellung: Bedingt durch die Liberalisierung der osteuropäischen Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme eröffnet sich Unternehmen aus den westlichen Industriestaaten die strategische Option des ¿Going East¿. Aus mittel- und langfristiger Sicht betrachtet, dürften die enormen Marktpotentiale ein strategisches Vorstoßen auf diese Märkte attraktiver erscheinen lassen als das ¿Going West¿ im Zuge der Verwirklichung des Binnenmarktes im europäischen Wirtschaftsraum`. Die besonderen Gegebenheiten in Osteuropa, die historische Entwicklung, die politisch-rechtliche Situation und die sozio-ökonomischen Strukturen erfordern eine spezifische Ausrichtung der Marktbearbeitungsstrategien. Hier ist zunächst die Art und Weise zu beleuchten, wie ein Unternehmen bei seinem Markteintritt vorgeht. Zugleich machen die Nachfragegewohnheiten und das Kaufverhalten der Konsumenten sowie die spezifischen infrastrukturellen Gegebenheiten auf den Ostmärkten, insbesondere die Distributionsprobleme und die Medienlandschaft, eine Anpassung des operativen Marketing unbedingt erforderliche. Eine erste Analyse des Konsumverhaltens zeigt, daß das Kauf- und Entscheidungsverhalten der Konsumenten in Ost- und Mitteleuropa durch die langjährige Bedingung des ¿Mangelmarktes¿ geprägt ist. ¿Dadurch haben sich Daseinstechniken geformt, die denen westlicher Menschen kaum noch ähnlich sind¿`. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, bei einem Engagement auf den Märkten Osteuropas die Vielzahl länderspezifischer Einflußfaktoren zu berücksichtigen und in die Erarbeitung eines tragfähigen Marketing-Konzeptes einfließen zu lassen. Nur mit einem differenzierten und praktikablen Marketing-Konzept ist es möglich, mit Verbrauchern zu kommunizieren und den Konsumgütermarkt z.B. in Polen effizient zu bearbeiten. Die Implementierung einer ¿Going East¿-Strategie stellt für westeuropäische Unternehmen eine besondere Herausforderung dar, da im Vergleich zu einer Internationalisierungsstrategie auf Westmärkten große Schwierigkeiten bei der Umsetzung standardisierter Marketing-Konzepte auftreten. Bei der Bearbeitung der Ostmärkte halten sich daher viele westliche Unternehmen zurück. Der Grund für die Zurückhaltung ist die fehlende Transparenz der osteuropäischen Märkte. Große Unsicherheiten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung und ungenügende Kenntnisse über länderspezifische Anforderungen an die absatzpolitischen Instrumente zeigen die Hilflosigkeit der Unternehmen beim Umgang mit den bestehenden Strukturen. Die Folge ist, daß Unternehmen die weiteren Entwicklungen in Osteuropa abwarten und dadurch Tag für Tag entscheidende Potentiale verschenken. Die Komplexität der Einflußfaktoren und ihre Dynamik machen es notwendig, die Problematik eines osteuropäischen Marketing-Konzeptes zu konkretisieren. In dieser Abhandlung wird der Konsumgütermarkt in Polen als Fallbeispiel herangezogen, da Polen eines der ersten Ostblockländer war, das die freie Marktwirtschaft eingeführt hat und heute durch seine positive wirtschaftliche Entwicklung eine Schlüsselstellung unter den zentraleuropäischen Märkten einnimmt. Neben dem anhaltenden Wirtschaftswachstum, der günstigen Lohnkostensituation und der relativen Konsolidierung der Staatsfinanzen ist vor allem der potentielle Markt mit über 39 Mio. Einwohnern ausschlaggebend für die Wahl dieses Beispieles gewesen. Polen ist damit nach Bußland nicht nur der größte Markt in Osteuropa, sondern für viele deutsche Unternehmen das ¿Tor zum Osten¿ und Ausgangsbasis für eine weiteres ¿Going East¿. Die Frage ist somit nicht. welche Chancen osteuropäische Märkte bieten, sondern wie sie genutzt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung zentraler Begriffe des Marketing2 1.3Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit3 2.Analyse wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mittel- und osteuropäischer Reformländer unter besonderer Berücksichtigung Polens5 2.1Überblick über die Wirtschafts- und Marktlage in Mittel- und Osteuropa5 2.2Polens Wirtschaftsstellung unter den osteuropäischen Reformländern8 2.3Analyse der wirtschaftlichen Situation in Polen8 2.3.1Entwicklung der polnischen Wirtschaft bis heute8 2.3.2Wesentliche wirtschaftliche Problemfelder in Polen10 2.3.3Ausblick auf wirtschaftliche Entwicklungstendenzen12 2.4Globale und sozio-demographische Kennziffern Polens13 2.4.1Geographische Daten13 2.4.2Bevölkerungsstruktur13 2.5Sozio-kulturelle Einflußfaktoren in Polen15 2.5.1Gesellschaftliche Wertvorstellungen und Lebensstil15 2.5.2Ausstattungsgrad polnischer Haushalte17 2.5.3Einkommensstruktur und Sparziele in Polen18 2.5.4Konsum- und Kaufverhalten polnischer Verbraucher19 2.5.5Einstellung der Polen zur Werbung21 2.6Politische Entwicklung und Rahmenbedingungen in Polen23 3.Anforderungen an ein Marketing-Konzept für den polnischen Konsumgütermarkt25 3.1Ziele des Marketing in Polen25 3.2Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien für den polnischen Konsumgütermarkt27 3.2.1Markteintrittsentscheidungen und -strategien27 3.2.2Marktbearbeitungsstrategien29 3.3Ansätze für ein polnisches Marketing-Mix30 3.4Informationsgrundlagen der Marketingpolitik in Polen32 4.Produkt- und sortimentspolitische Entscheidungen im polnischen Markt34 4.1Ausgewählte Elemente und Aufgaben der polnischen Produktpolitik.34 4.1.1Produktpolitische Zielsetzungen in Polen34 4.1.2Produktbeurteilung aus der Sicht polnischer Konsumenten35 4.1.3Produktpolitische Entscheidungsfelder für den polnischen Markt36 4.1.4Markenpolitische Aktionsmöglichkeiten37 4.2Programm- und sortimentspolitische Gestaltungsdimensionen39 4.3Bedeutung der Servicepolitik für den polnischen Markt41 5.Relevante Entscheidungskriterien für Preis- und Konditionenpolitik im polnischen Konsumgütermarkt42 5.1Grundlagen und Ziele der Preispolitik auf dem polnischen Markt42 5.2Praxisorientierte Preisfindungsansätze unter polnischen Marktkonditionen43 5.2.1Externe Einflußfaktoren der Preisbildung43 5.2.2Interne Planungsdeterminanten der Preisbildung45 5.3Preisentscheidungen durch die Kombination absatzpolitischer Instrumente45 5.4Konditionenpolitische Probleme und Lösungsmöglichkeiten in Polen46 6.Ausgewählte Instrumente der Kommunikationspolitik und ihre Ziele für den polnischen Konsumgütermarkt48 6.1Werbepolitische Entscheidungen und Zielsetzungen48 6.2Kriterien der Werbeplanung in Polen49 6.2.1Werbezielgruppen49 6.2.2Gesetzliche Werberestriktionen in Polen51 6.2.3Werbegestaltung im polnischen Markt52 6.2.4Mediaselektion unter polnischen Marktbedingungen55 6.3Stellung der Verkaufsförderungspolitik für das polnische Marketing60 6.3.1Gesetzliche Restriktionen für die Verkaufsförderung60 6.3.2Bestimmung der Verkaufsförderungsziele und Zielgruppen61 6.3.3Maßnahmengestaltung der polnischen Verkaufsförderung61 6.4Sponsoring als innovative Möglichkeit der Marktbearbeitung in Polen64 6.5Direktmarketing als Form der individuellen Kundenansprache65 7.Ansätze für eine Distributionspolitik in Polen66 7.1Effizienzkriterien für die Wahl der Absatzwege66 7.2Logistische Ziele, Aufgaben und Probleme des Großhandels in Polen67 7.2.1Großhandelsstrukturen in Polen68 7.2.2Eigenständige Distributionsunternehmen als Alternative69 7.2.3Konsumgenossenschaften70 7.2.4Errichtung eigener Vertriebsorgane als Alternativlösung71 7.3Analyse der Einzelhandelsstruktur in Polen73 7.3.1Entwicklungsstand im Einzelhandel73 7.3.2Vertriebsoptionen für den Einzelhandel73 7.3.3Standortkriterien für den polnischen Einzelhandel74 7.3.4Risikofaktoren und Probleme im Einzelhandel75 7.4Versandhandel als zukunftsorientierte Vertriebsoption76 8.Lösungsansätze für den polnischen Markt und Aspekte einer Übertragbarkeit des Konzeptes auf Gesamt-Osteuropa78 LiteraturverzeichnisX VorträgeXX InterviewpartnerXXI AnhangXXIII Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich das Inhaltsverzeichnis und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an. Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte: Inhaltsangabe:Problemstellung: Bedingt durch die Liberalisierung der osteuropäischen Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme eröffnet sich Unternehmen aus den westlichen Industriestaaten die strategische Option des ¿Going East¿. Aus mittel- und langfristiger Sicht betrachtet, dürften die enormen Marktpotentiale ein strategisches Vorstoßen auf diese Märkte attraktiver erscheinen lassen als das ¿Going West¿ im Zuge der Verwirklichung des Binnenmarktes im europäischen Wirtschaftsraum`. Die besonderen Gegebenheiten in Osteuropa, die historische Entwicklung, die politisch-rechtliche Situation und die sozio-ökonomischen Strukturen erfordern eine spezifische Ausrichtung der Marktbearbeitungsstrategien. Hier ist zunächst die Art und Weise zu beleuchten, wie ein Unternehmen bei seinem Markteintritt vorgeht. Zugleich machen die Nachfragegewohnheiten und das Kaufverhalten der Konsumenten sowie die spezifischen infrastrukturellen Gegebenheiten auf den Ostmärkten, insbesondere die Distributionsprobleme und die Medienlandschaft, eine Anpassung des operativen Marketing unbedingt erforderliche. Eine erste Analyse des Konsumverhaltens zeigt, daß das Kauf- und Entscheidungsverhalten der Konsumenten in Ost- und Mitteleuropa durch die langjährige Bedingung des ¿Mangelmarktes¿ geprägt ist. ¿Dadurch haben sich Daseinstechniken geformt, die denen westlicher Menschen kaum noch ähnlich sind¿`. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, bei einem Engagement auf den Märkten Osteuropas die Vielzahl länderspezifischer Einflußfaktoren zu berücksichtigen und in die Erarbeitung eines tragfähigen Marketing-Konzeptes einfließen zu lassen. Nur mit einem differenzierten und praktikablen Marketing-Konzept ist es möglich, mit Verbrauchern zu kommunizieren und den Konsumgütermarkt z.B. in Polen effizient zu bearbeiten. Die Implementierung einer ¿Going East¿-Strategie stellt für westeuropäische Unternehmen eine besondere Herausforderung dar, da im Vergleich zu einer Internationalisierungsstrategie auf Westmärkten große Schwierigkeiten bei der Umsetzung standardisierter Marketing-Konzepte auftreten. Bei der Bearbeitung der Ostmärkte halten sich daher viele westliche Unternehmen zurück. Der Grund für die Zurückhaltung ist die fehlende Transparenz der osteuropäischen Märkte. Große Unsicherheiten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung und ungenügende Kenntnisse über länderspezifische Anforderungen an die absatzpolitischen Instrumente zeigen die Hilflosigkeit der Unternehmen beim Umgang mit den bestehenden Strukturen. Die Folge ist, daß Unternehmen die weiteren Entwicklungen in Osteuropa abwarten und dadurch Tag für Tag entscheidende Potentiale verschenken. Die Komplexität der Einflußfaktoren und ihre Dynamik machen es notwendig, die Problematik eines osteuropäischen Marketing-Konzeptes zu konkretisieren. In dieser Abhandlung wird der Konsumgütermarkt in Polen als Fallbeispiel herangezogen, da Polen eines der ersten Ostblockländer war, das die freie Marktwirtschaft eingeführt hat und heute durch seine positive wirtschaftliche Entwicklung eine Schlüsselstellung unter den zentraleuropäischen Märkten einnimmt. Neben dem anhaltenden Wirtschaftswachstum, der günstigen Lohnkostensituation und der relativen Konsolidierung der Staatsfinanzen ist vor allem der potentielle Markt mit über 39 Mio. Einwohnern ausschlaggebend für die Wahl dieses Beispieles gewesen. Polen ist damit nach Bußland nicht nur der größte Markt in Osteuropa, sondern für viele deutsche Unternehmen das ¿Tor zum Osten¿ und Ausgangsbasis für eine weiteres ¿Going East¿. Die Frage ist somit nicht. welche Chancen osteuropäische Märkte bieten, sondern wie sie genutzt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung zentraler Begriffe des Marketing2 1.3Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit3 2.Analyse wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mittel- und osteuropäischer Reformländer unter besonderer Berücksichtigung Polens5 2.1Überblick über die Wirtschafts- und Marktlage in Mittel- und Osteuropa5 2.2Polens Wirtschaftsstellung unter den osteuropäischen Reformländern8 2.3Analyse der wirtschaftlichen Situation in Polen8 2.3.1Entwicklung der polnischen Wirtschaft bis heute8 2.3.2Wesentliche wirtschaftliche Problemfelder in Polen10 2.3.3Ausblick auf wirtschaftliche Entwicklungstendenzen12 2.4Globale und sozio-demographische Kennziffern Polens13 2.4.1Geographische Daten13 2.4.2Bevölkerungsstruktur13 2.5Sozio-kulturelle Einflußfaktoren in Polen15 2.5.1Gesellschaftliche Wertvorstellungen und Lebensstil15 2.5.2Ausstattungsgrad polnischer Haushalte17 2.5.3Einkommensstruktur und Sparziele in Polen18 2.5.4Konsum- und Kaufverhalten polnischer Verbraucher19 2.5.5Einstellung der Polen zur Werbung21 2.6Politische Entwicklung und Rahmenbedingungen in Polen23 3.Anforderungen an ein Marketing-Konzept für den polnischen Konsumgütermarkt25 3.1Ziele des Marketing in Polen25 3.2Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien für den polnischen Konsumgütermarkt27 3.2.1Markteintrittsentscheidungen und -strategien27 3.2.2Marktbearbeitungsstrategien29 3.3Ansätze für ein polnisches Marketing-Mix30 3.4Informationsgrundlagen der Marketingpolitik in Polen32 4.Produkt- und sortimentspolitische Entscheidungen im polnischen Markt34 4.1Ausgewählte Elemente und Aufgaben der polnischen Produktpolitik.34 4.1.1Produktpolitische Zielsetzungen in Polen34 4.1.2Produktbeurteilung aus der Sicht polnischer Konsumenten35 4.1.3Produktpolitische Entscheidungsfelder für den polnischen Markt36 4.1.4Markenpolitische Aktionsmöglichkeiten37 4.2Programm- und sortimentspolitische Gestaltungsdimensionen39 4.3Bedeutung der Servicepolitik für den polnischen Markt41 5.Relevante Entscheidungskriterien für Preis- und Konditionenpolitik im polnischen Konsumgütermarkt42 5.1Grundlagen und Ziele der Preispolitik auf dem polnischen Markt42 5.2Praxisorientierte Preisfindungsansätze unter polnischen Marktkonditionen43 5.2.1Externe Einflußfaktoren der Preisbildung43 5.2.2Interne Planungsdeterminanten der Preisbildung45 5.3Preisentscheidungen durch die Kombination absatzpolitischer Instrumente45 5.4Konditionenpolitische Probleme und Lösungsmöglichkeiten in Polen46 6.Ausg, Diplomica Verlag

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Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte (eBook, PDF) - Tacke, Ulrich
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Tacke, Ulrich:
Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte (eBook, PDF) - neues Buch

ISBN: 9783832435103

ID: 15889a3117683eff2a86d4afded7662b

Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, International School of Management, Standort Dortmund (Internationale Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Dipl.-Kfm. Jörg Erpenbach, Sprache: Deutsch Inhaltsangabe:Problemstellung:Bedingt durch die Liberalisierung der osteuropäischen Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme eröffnet sich Unternehmen aus den westlichen Industriestaaten die strategische Option des ?Going East?. Aus mittel- und langfristiger Sicht betrachtet, dürften die enormen Marktpotentiale ein strategisches Vorstoßen auf diese Märkte attraktiver erscheinen lassen als das ?Going West? im Zuge der Verwirklichung des Binnenmarktes im europäischen Wirtschaftsraum`. Die besonderen Gegebenheiten in Osteuropa, die historische Entwicklung, die politisch-rechtliche Situation und die sozio-ökonomischen Strukturen erfordern eine spezifische Ausrichtung der Marktbearbeitungsstrategien. Hier ist zunächst die Art und Weise zu beleuchten, wie ein Unternehmen bei seinem Markteintritt vorgeht. Zugleich machen die Nachfragegewohnheiten und das Kaufverhalten der Konsumenten sowie die spezifischen infrastrukturellen Gegebenheiten auf den Ostmärkten, insbesondere die Distributionsprobleme und die Medienlandschaft, eine Anpassung des operativen Marketing unbedingt erforderliche.Eine erste Analyse des Konsumverhaltens zeigt, daß das Kauf- und Entscheidungsverhalten der Konsumenten in Ost- und Mitteleuropa durch die langjährige Bedingung des ?Mangelmarktes? geprägt ist. ?Dadurch haben sich Daseinstechniken geformt, die denen westlicher Menschen kaum noch ähnlich sind?'. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, bei einem Engagement auf den Märkten Osteuropas die Vielzahl länderspezifischer Einflußfaktoren zu berücksichtigen und in die Erarbeitung eines tragfähigen Marketing-Konzeptes einfließen zu lassen. Nur mit einem differenzierten und praktikablen Marketing-Konzept ist es möglich, mit Verbrauchern zu kommunizieren und den Konsumgütermarkt z.B. in Polen effizient zu bearbeiten.Die Implementierung einer ?Going East?-Strategie stellt für westeuropäische Unternehmen eine besondere Herausforderung dar, da im Vergleich zu einer Internationalisierungsstrategie auf Westmärkten große Schwierigkeiten bei der Umsetzung standardisierter Marketing-Konzepte auftreten. Bei der Bearbeitung der Ostmärkte halten sich daher viele westliche Unternehmen zurück. Der Grund für die Zurückhaltung ist die fehlende Transparenz der osteuropäischen Märkte. Große Unsicherheiten über die weitere wirtschaftliche Entwicklung und ungenügende Kenntnisse über länderspezifische Anforderungen an die absatzpolitischen Instrumente zeigen die Hilflosigkeit der Unternehmen beim Umgang mit den bestehenden Strukturen. Die Folge ist, daß Unternehmen die weiteren Entwicklungen in Osteuropa abwarten und dadurch Tag für Tag entscheidende Potentiale verschenken. Die Komplexität der Einflußfaktoren und ihre Dynamik machen es notwendig, die Problematik eines osteuropäischen Marketing-Konzeptes zu konkretisieren. In dieser Abhandlung wird der Konsumgütermarkt in Polen als Fallbeispiel herangezogen, da Polen eines der ersten Ostblockländer war, das die freie Marktwirtschaft eingeführt hat und heute durch seine positive wirtschaftliche Entwicklung eine Schlüsselstellung unter den zentraleuropäischen Märkten einnimmt.Neben dem anhaltenden Wirtschaftswachstum, der günstigen Lohnkostensituation und der relativen Konsolidierung der Staatsfinanzen ist vor allem der potentielle Markt mit über 39 Mio. Einwohnern ausschlaggebend für die Wahl dieses Beispieles gewesen. Polen ist damit nach Bußland nicht nur der größte Markt in Osteuropa, sondern für viele deutsche Unternehmen das ?Tor zum Osten? und Ausgangsbasis für eine weiteres ?Going East?. Die Frage ist somit nicht. welche Chancen osteuropäische Märkte bieten, sondern wie sie genutzt werden können.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisVTabellenverzeichnisVIAbkürzungsverzeichnisVIII1.Einleitung11.1Problemstellung11.2Abgrenzung zentraler Begriffe des Marketing21.3Zielsetzung und Vorgehensweise der Arbeit32.Analyse wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mittel- und osteuropäischer Reformländer unter besonderer Berücksichtigung Polens52.1Überblick über die Wirtschafts- und Marktlage in Mittel- und Osteuropa52.2Polens Wirtschaftsstellung unter den osteuropäischen Reformländern82.3Analyse der wirtschaftlichen Situation in Polen82.3.1Entwicklung der polnischen Wirtschaft bis heute82.3.2Wesentliche wirtschaftliche Problemfelder in Polen102.3.3Ausblick auf wirtschaftliche Entwicklungstendenzen122.4Globale und sozio-demographische Kennziffern Polens132.4.1Geographische Daten132.4.2Bevölkerungsstruktur132.5Sozio-kulturelle Einflußfaktoren in Polen152.5.1Gesellschaftliche Wertvorstellungen und Lebensstil152.5.2Ausstattungsgrad polnischer Haushalte172.5.3Einkommensstruktur und Sparziele in Polen182.5.4Konsum- und Kaufverhalten polnischer Verbraucher192.5.5Einstellung der Polen zur Werbung212.6Politische Entwicklung und Rahmenbedingungen in Polen233.Anforderungen an ein Marketing-Konzept für den polnischen Konsumgütermarkt253.1Ziele des Marketing in Polen253.2Markteintritts- und Marktbearbeitungsstrategien für den polnischen Konsumgütermarkt273.2.1Markteintrittsentscheidungen und -strategien273.2.2Marktbearbeitungsstrategien293.3Ansätze für ein polnisches Marketing-Mix303.4Informationsgrundlagen der Marketingpolitik in Polen324.Produkt- und sortimentspolitische Entscheidungen im polnischen Markt344.1Ausgewählte Elemente und Aufgaben der polnischen Produktpolitik.344.1.1Produktpolitische Zielsetzungen in Polen344.1.2Produktbeurteilung aus der Sicht polnischer Konsumenten354.1.3Produktpolitische Entscheidungsfelder für den polnischen Markt364.1.4Markenpolitische Aktionsmöglichkeiten374.2Programm- und sortimentspolitische Gestaltungsdimensionen394.3Bedeutung der Servicepolitik für den polnischen Markt415.Relevante Entscheidungskriterien für Preis- und Konditionenpolitik im polnischen Konsumgütermarkt425.1Grundlagen und Ziele der Preispolitik auf dem polnischen Markt425.2Praxisorientierte Preisfindungsansätze unter polnischen Marktkonditionen435.2.1Externe Einflußfaktoren der Preisbildung435.2.2Interne Planungsdeterminanten der Preisbildung455.3Preisentscheidungen durch die Kombination absatzpolitischer Instrumente455.4Konditionenpolitische Probleme und Lösungsmöglichkeiten in Polen466.Ausgewählte Instrumente der Kommunikationspolitik und ihre Ziele für den polnischen Konsumgütermarkt486.1Werbepolitische Entscheidungen und Zielsetzungen486.2Kriterien der Werbeplanung in Polen496.2.1Werbezielgruppen496.2.2Gesetzliche Werberestriktionen in Polen516.2.3Werbegestaltung im polnischen Markt526.2.4Mediaselektion unter polnischen Marktbedingungen556.3Stellung der Verkaufsförderungspolitik für das polnische Marketing606.3.1Gesetzliche Restriktionen für die Verkaufsförderung606.3.2Bestimmung der Verkaufsförderungsziele und Zielgruppen616.3.3Maßnahmengestaltung der polnischen Verkaufsförderung616.4Sponsoring als innovative Möglichkeit der Marktbearbeitung in Polen646.5Direktmarketing als Form der individuellen Kundenansprache657.Ansätze für eine Distributionspolitik in Polen667.1Effizienzkriterien für die Wahl der Absatzwege667.2Logistische Ziele, Aufgaben und Probleme des Großhandels in Polen677.2.1Großhandelsstrukturen in Polen687.2.2Eigenständige Distributionsunternehmen als Alternative697.2.3Konsumgenossenschaften707.2.4Errichtung eigener Vertriebsorgane als Alternativlösung717.3Analyse der Einzelhandelsstruktur in Polen737.3.1Entwicklungsstand im Einzelhandel737.3.2Vertriebsoptionen für den Einzelhandel737.3.3Standortkriterien für den polnischen Einzelhandel747.3.4Risikofaktoren und Probleme im Einzelhandel757.4Versandhandel als zukunftsorientierte Vertriebsoption768.Lösungsansätze für den polnischen Markt und Aspekte einer Übertragbarkeit des Konzeptes auf Gesamt-Osteuropa78LiteraturverzeichnisXVorträgeXXInterviewpartnerXXIAnhangXXIIIBei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich das Inhaltsverzeichnis und einige Seiten der Studie als Textprobe zu.Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an. 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ID: 1020409

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Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte
Autor:

Tacke, Ulrich

Titel:

Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte

ISBN-Nummer:

3832435107

Detailangaben zum Buch - Anforderungen an ein Marketing-Konzept für osteuropäische Märkte


EAN (ISBN-13): 9783832435103
ISBN (ISBN-10): 3832435107
Herausgeber: diplom.de

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ISBN/EAN: 3832435107

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3-8324-3510-7, 978-3-8324-3510-3

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