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Teleshopping in Deutschland - Stefan Harder
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Stefan Harder:

Teleshopping in Deutschland - neues Buch

ISBN: 9783832435523

ID: 9783832435523

Ein amerikanisch-deutscher Medienvergleich Inhaltsangabe:Einleitung: Im Haus von Jim und Susan Brown. Es ist 23.15 Uhr an einem Donnerstag in den 70er Jahren. Jim: `Ich denke, ich leg mich jetzt aufs Ohr. Kommst du auch ` Susan: `In ein paar Minuten. Ich muß noch rasch einkaufen!` Jim: `Bestell mir doch noch mal 10 Meter vom flexiblen Kunststoff-Gartenschlauch, den wir letzte Woche gekauft haben, bitte.` Susan geht in die Küche und setzt sich vor ihren Home-Computer. Ein kleiner Farbbildschirm ist in der Küche montiert. Susan macht es sich in ihrem Stuhl bequem. Sie deckt die Direct-Shop-Console ab und betätigt einige Knöpfe, um die Verbindung zum Customer Communication Department der City Wide Distribution Center AG herzustellen. Susan beschäftigt sich für einige Minuten mit ihrem Home-Computer, über den sie ihre Bestellungen aufgibt. Bilder vieler Artikel leuchten auf dem Bildschirm auf. Einige laufen in schneller Folge vorbei, andere läßt Susan für ein paar Sekunden stehen, um sie genauer anzuschauen. Zuletzt drückt sie eine besondere Taste. Die Rekapitulation ihrer Bestellungen erscheint auf dem Bildschirm und zeigt die einzelnen Posten mit Artikelbezeichnungen und Preisen sowie das Gesamttotal. Susan kontrolliert die Rekapitulation und drückt dann eine andere Taste, mit welcher sie City-Wide beauftragt, die Order auszuführen und gleichzeitig den Betrag auf ihrem checkfreien Bankkonto zu belasten. Susan lächelt leise mit jener Zufriedenheit vor sich hin, die man spürt, wenn man gerade eine langweilige Aufgabe hinter sich gebracht hat. Aus dem Schlafzimmer hören wir Jim: `Wie war Deine Einkaufsexpedition ` Susan: `Oh, es war furchtbar erschöpfend, ich habe ganze 10 Minuten dafür gebraucht. Aber ich werde es in ein paar Tagen noch auf 5 oder 6 Minuten herunterdrücken.`. Dieses Szenario basiert auf einem frei erfundenen Dialog von Alton F. Doody und William R. Davidson, der 1967 in einem Aufsatz von Malcolm P. McNair und Eleanore G. May mit dem Titel `The next revolution of the retailing wheel` zitiert wurde. Mittlerweile ist Screen-Shopping ist keine Vision mehr, als `Teleshopping` ist es Realität geworden. Im Jahr 1967, dem Erscheinungsjahr des oben genannten Aufsatzes, herrschte noch großes Unwissen über eventuelle Entwicklungen im Bereich des elektronischen Einkaufs - heute, fast 30 Jahre später, steht die Medienlandschaft vor einem Umbruch in bezug auf die direkte Warenvermarktung über das Medium Fernsehen. `Teleshopping`, im einfachen Wortlaut der Fernseh-Einkauf, ist Wirklichkeit geworden, die Wachstumsprognosen versprechen goldene Zeiten und völlig neue Perspektiven in der Direktvermarktung von Waren. In einer Zeit der technischen Innovationen und einer sich verändernden Gesellschaft ist der Moment immer günstig, neue Trends zu schaffen und neue Wege zu gehen. Teleshopping ist mit Sicherheit einer dieser Trends, der sich, von Amerika kommend, zusehends auch in Europa ausbreitet. Die derzeitige Debatte um die Einführung von Teleshopping in Deutschland ist auch eine Folge des Sendestarts des ersten deutschen Teleshopping-Anbieters H.O.T. (Home Order Television) im Herbst 1995 - ein medienrechtlicher Prüfstein für den Medienstandort Deutschland. Besonders Fragen zu Zulassungsbeschränkungen, Sendeauflagen und dem Verhältnis von Teleshopping zum Rundfunk- und Werbebegriff sind umstritten und werden mit steigendem Marktanteil des Fernseheinkaufs in Deutschland zunehmend diskutiert. Der zitierte Dialog steht hier nicht explizit für Teleshopping. Exakterweise stellt die dargestellte Vision eine Form des Interaktiven Homeshopping dar, siehe hierzu die Begriffsbestimmung und Typologisierung der Dienste. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Entwicklungsperspektiven für den Fernsehdienst Teleshopping in Deutschland zu erarbeiten. Dies geschieht auf der Grundlage eines amerikanisch-deutschen Vergleichs. Hiermit soll die zentrale Fragestellung `Bestehen, vor dem Hintergrund der amerikanischen Erfahrungen mit Teleshopping, auch in Deutschland Perspektiven für eine erfolgreiche Einführung dieses Fernsehdienstes ` bearbeitet, und auf eine mögliche Antwort hin untersucht werden. Der Vergleich stützt sich auf verschiedene Teilbereiche. Diese erheben keinen Anspruch auf Deckungsgleichheit (der aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungsstadien auch nicht zu erfüllen wäre). Vielmehr sollen auf diese Weise die wichtigsten, für die Entwicklung relevanten medienpolitischen rechtlichen und verbraucherbezogenen Rahmenbedingungen und Faktoren für beide Länder dargelegt werden. Diese Arbeit stellt somit keinen Vergleich der beiden unterschiedlichen Rundfunksysteme dar, sondern lediglich den Vergleich eines spezifischen Fernsehdienstes. Das bedeutet, daß die Betrachtung teilweise unter Berücksichtigung der bestehenden Strukturunterschiede der Mediensysteme erfolgt, teilweise jedoch auch losgelöst von mediensystematischen Aspekten und auf Erfahrungswerten beruhend. Das Ergebnis wird in Kapitel 4 (Zur Vergleichbarkeit mit dem amerikanischen Vorbild) vorgestellt. Die untersuchte Ausformung stellt im Schwerpunkt Teleshopping-Vollprogramme dar. Die verschiedenen weiteren Dienste sind zu Beginn der Arbeit typologisiert und erscheinen im jeweiligen Kontext wieder. Das heißt, daß die angesprochenen Faktoren der beiden Länder nicht zwangsläufig symmetrisch bearbeitet werden, sondern in die jeweils der Ländersituation entsprechenden Gliederung eingepaßt sind. Die Untersuchung bezieht sich auf die Entwicklungsperspektiven für deutsche Teleshopping-Anbieter. Im Anschluß an das Ergebnis zur Vergleichbarkeit werden bestimmte interaktive Shopping-Dienste auf ihre derzeitige Situation in Deutschland und mögliche Perspektiven angesprochen. Weiterhin erfolgt eine Betrachtung von Teleshopping als Teil einer neuen Mediengesellschaft und eine Einordnung des Fernsehdienstes in derzeit bestehende gesellschaftliche Entwicklungen und Trends. Inhaltsverzeichnis: Die Vision: Screen Shopping1 1.Einführung2 1.1Begriffsbestimmung4 1.2Typologisierung der Dienste6 1.2.1Teleshopping8 1.2.1.1Verkaufsshow8 1.2.1.2Infomercial8 1.2.1.3Direct-Response-Spot9 1.2.2Interaktives Homeshopping10 1.2.2.1Rückkanalfernsehen10 1.2.2.2Weitere interaktive Dienste10 1.3Zuordnung der Dienste11 2.Teleshopping - Eine amerikanische Idee12 2.1Entwicklung und heutiger Markt13 2.1.1Zulassungsregularien13 2.1.2Marktentwicklung14 2.1.3Marktübersicht15 2.1.4Marktsituation und Umsatzentwicklung16 2.1.5Markttendenzen19 2.2Fallbeispiel: Organisation des Senders QVC21 2.3Verkaufsstrategien und Sendungskonzepte22 2.3.1Low Road-Teleshopping23 2.3.2High-Road-Teleshopping24 2.3.3Spezifizierung der Instrumentarien25 2.3.4Teleshopping als Fernsehunterhaltung26 2.4Technische Infrastruktur26 2.5Teleshopping aus Sicht von Anbieter und Verbraucher27 2.5.1Vor- und Nachteile aus Sicht der, Anbieter28 2.5.2Teleshopping und der Verbraucher29 2.5.3Verbraucherschutz30 2.6Demographie der Teleshopping -Kundschaft31 2.7Produktpalette32 2.8Neuere Dienste in den USA34 2.8.1Online-Shopping35 2.8.2Everything Seen an TV39 2.9Zusammenfassung und Perspektiven39 3.Teleshopping in Deutschland41 3.1Entwicklung41 3.1.1Heutige Situation44 3.1.2Bewertung des Marktpotentials46 3.2Vorhandene Rahmenbedingungen46 3.2.1Medienpolitik und Rundfunkrecht47 3.2.1.1Grundlagen48 3.2.1.2Ist Teleshopping Werbung 49 3.2.1.3Fällt Teleshopping unter den Rundfunkbegriff 51 3.2.1.4Zulassungskompetenzen54 3.2.2Auflagen für Teleshopping-Sendungen55 3.2.3Verbraucherschutz56 3.2.4Technische Infrastruktur61 3.3Fallbeispiel: Organisation des Senders H.O.T.62 3.4Wirtschaftlichkeitschancen von Teleshopping-Kanälen63 3.5Teleshopping und der Verbraucher63 3.5.1Verbrauchertrends in Deutschland64 3.5.2Akzeptanzrelevante Faktoren64 3.5.3Bisherige Akzeptanz des Verbrauchers67 3.6Demographie der Teleshopping-Kundschaft69 3.7Produktpalette70 3.8Zusammenfassung und Perspektiven71 4.Zur Vergleichbarkeit mit dem amerikanischen Vorbild72 4.1Pro-Faktoren73 4.2Contra-Faktoren74 4.3Ergebnis77 5.Interaktives Homeshopping in Deutschland79 5.1Einkaufen über CD-ROM79 5.2Die Zukunft: Digitales Fernsehen81 5.2.1Entwicklungsbedingungen81 5.2.2Grundlage: Das `Henne-Ei-Problem`82 5.2.3Zeitlicher Ablauf der Marktentwicklung82 5.2.4Einflußfaktoren und Bedarf84 5.3Einkaufsdienste und Digitales Fernsehen85 5.4Akzeptanzprognose86 5.4.1Akzeptanzgründe86 5.4.2Einstellungen der Konsumenten87 5.4.3Mobilisierung der Anbieter87 5.5Produkte88 5.6Zusammenfassung und Perspektiven88 6.Teleshopping als Teil einer neuen Mediengesellschaft89 6.1Teleshopping und Trends89 6.1.1`Cocooning`90 6.1.2Das Ende des Einkaufens 91 6.1.3Erlebniseinkauf - Der Gegentrend 93 6.2Gesellschaftliche Gefahren94 6.3Die `Mediaphobie`, oder: Was will die Gesellschaft 95 7.Schlußbetrachtung95 8.Abbildungsverzeichnis98 9.Bibliographie98 Teleshopping in Deutschland: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Haus von Jim und Susan Brown. Es ist 23.15 Uhr an einem Donnerstag in den 70er Jahren. Jim: `Ich denke, ich leg mich jetzt aufs Ohr. Kommst du auch ` Susan: `In ein paar Minuten. Ich muß noch rasch einkaufen!` Jim: `Bestell mir doch noch mal 10 Meter vom flexiblen Kunststoff-Gartenschlauch, den wir letzte Woche gekauft haben, bitte.` Susan geht in die Küche und setzt sich vor ihren Home-Computer. Ein kleiner Farbbildschirm ist in der Küche montiert. Susan macht es sich in ihrem Stuhl bequem. Sie deckt die Direct-Shop-Console ab und betätigt einige Knöpfe, um die Verbindung zum Customer Communication Department der City Wide Distribution Center AG herzustellen. Susan beschäftigt sich für einige Minuten mit ihrem Home-Computer, über den sie ihre Bestellungen aufgibt. Bilder vieler Artikel leuchten auf dem Bildschirm auf. Einige laufen in schneller Folge vorbei, andere läßt Susan für ein paar Sekunden stehen, um sie genauer anzuschauen. Zuletzt drückt sie eine besondere Taste. Die Rekapitulation ihrer Bestellungen erscheint auf dem Bildschirm und zeigt die einzelnen Posten mit Artikelbezeichnungen und Preisen sowie das Gesamttotal. Susan kontrolliert die Rekapitulation und drückt dann eine andere Taste, mit welcher sie City-Wide beauftragt, die Order auszuführen und gleichzeitig den Betrag auf ihrem checkfreien Bankkonto zu belasten. Susan lächelt leise mit jener Zufriedenheit vor sich hin, die man spürt, wenn man gerade eine langweilige Aufgabe hinter sich gebracht hat. Aus dem Schlafzimmer hören wir Jim: `Wie war Deine Einkaufsexpedition ` Susan: `Oh, es war furchtbar erschöpfend, ich habe ganze 10 Minuten dafür gebraucht. Aber ich werde es in ein paar Tagen noch auf 5 oder 6 Minuten herunterdrücken.`. Dieses Szenario basiert auf einem frei erfundenen Dialog von Alton F. Doody und William R. Davidson, der 1967 in einem Aufsatz von Malcolm P. McNair und Eleanore G. May mit dem Titel `The next revolution of the retailing wheel` zitiert wurde. Mittlerweile ist Screen-Shopping ist keine Vision mehr, als `Teleshopping` ist es Realität geworden. Im Jahr 1967, dem Erscheinungsjahr des oben genannten Aufsatzes, herrschte noch großes Unwissen über eventuelle Entwicklungen im Bereich des elektronischen Einkaufs - heute, fast 30 Jahre später, steht die Medienlandschaft vor einem Umbruch in bezug auf die direkte Warenvermarktung über das Medium Fernsehen. `Teleshopping`, im einfachen Wortlaut der Fernseh-Einkauf, ist Wirklichkeit geworden, die Wachstumsprognosen versprechen goldene Zeiten und völlig neue Perspektiven in der Direktvermarktung von Waren. In einer Zeit der technischen Innovationen und einer sich verändernden Gesellschaft ist der Moment immer günstig, neue Trends zu schaffen und neue Wege zu gehen. Teleshopping ist mit Sicherheit einer dieser Trends, der sich, von Amerika kommend, zusehends auch in Europa ausbreitet. Die derzeitige Debatte um die Einführung von Teleshopping in Deutschland ist auch eine Folge des Sendestarts des ersten deutschen Teleshopping-Anbieters H.O.T. (Home Order Television) im Herbst 1995 - ein medienrechtlicher Prüfstein für den Medienstandort Deutschland. Besonders Fragen zu Zulassungsbeschränkungen, Sendeauflagen und dem Verhältnis von Teleshopping zum Rundfunk- und Werbebegriff sind umstritten und werden mit steigendem Marktanteil des Fernseheinkaufs in Deutschland zunehmend diskutiert. Der zitierte Dialog steht hier nicht explizit für Teleshopping. Exakterweise stellt die dargestellte Vision eine Form des Interaktiven Homeshopping dar, siehe hierzu die Begriffsbestimmung und Typologisierung der Dienste. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Entwicklungsperspektiven für den Fernsehdienst Teleshopping in Deutschland zu erarbeiten. Dies geschieht auf der Grundlage eines amerikanisch-deutschen Vergleichs. Hiermit soll die zentrale Fragestellung `Bestehen, vor dem Hintergrund der amerikanischen Erfahrungen mit Teleshopping, auch in Deutschland Perspektiven für eine erfolgreiche Einführung dieses Fernsehdienstes ` bearbeitet, und auf eine mögliche Antwort hin untersucht werden. Der Vergleich stützt sich auf verschiedene Teilbereiche. Diese erheben keinen Anspruch auf Deckungsgleichheit (der aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungsstadien auch nicht zu erfüllen wäre). Vielmehr sollen auf diese Weise die wichtigsten, für die Entwicklung relevanten medienpolitischen rechtlichen und verbraucherbezogenen Rahmenbedingungen und Faktoren für beide Länder dargelegt werden. Diese Arbeit stellt somit keinen Vergleich der beiden unterschiedlichen Rundfunksysteme dar, sondern lediglich den Vergleich eines spezifischen Fernsehdienstes. Das bedeutet, daß die Betrachtung teilweise unter Berücksichtigung der bestehenden Strukturunterschiede der Mediensysteme erfolgt, teilweise jedoch auch losgelöst von mediensystematischen Aspekten und auf Erfahrungswerten beruhend. Das Ergebnis wird in Kapitel 4 (Zur Vergleichbarkeit mit dem amerikanischen Vorbild) vorgestellt. Die untersuchte Ausformung stellt im Schwerpunkt Teleshopping-Vollprogramme dar. Die verschiedenen weiteren Dienste sind zu Beginn der Arbeit typologisiert und erscheinen im jeweiligen Kontext wieder. Das heißt, daß die angesprochenen Faktoren der beiden Länder nicht zwangsläufig symmetrisch bearbeitet werden, sondern in die jeweils der Ländersituation entsprechenden Gliederung eingepaßt sind. Die Untersuchung bezieht sich auf die Entwicklungsperspektiven für deutsche Teleshopping-Anbieter. Im Anschluß an das Ergebnis zur Vergleichbarkeit werden bestimmte interaktive Shopping-Dienste auf ihre derzeitige Situation in Deutschland und mögliche Perspektiven angesprochen. Weiterhin erfolgt eine Betrachtung von Tel, Diplomica Verlag

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Teleshopping in Deutschland - Stefan Harder
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Teleshopping in Deutschland - neues Buch

ISBN: 9783832435523

ID: 9783832435523

Ein amerikanisch-deutscher Medienvergleich Inhaltsangabe:Einleitung: Im Haus von Jim und Susan Brown. Es ist 23.15 Uhr an einem Donnerstag in den 70er Jahren. Jim: `Ich denke, ich leg mich jetzt aufs Ohr. Kommst du auch ` Susan: `In ein paar Minuten. Ich muß noch rasch einkaufen!` Jim: `Bestell mir doch noch mal 10 Meter vom flexiblen Kunststoff-Gartenschlauch, den wir letzte Woche gekauft haben, bitte.` Susan geht in die Küche und setzt sich vor ihren Home-Computer. Ein kleiner Farbbildschirm ist in der Küche montiert. Susan macht es sich in ihrem Stuhl bequem. Sie deckt die Direct-Shop-Console ab und betätigt einige Knöpfe, um die Verbindung zum Customer Communication Department der City Wide Distribution Center AG herzustellen. Susan beschäftigt sich für einige Minuten mit ihrem Home-Computer, über den sie ihre Bestellungen aufgibt. Bilder vieler Artikel leuchten auf dem Bildschirm auf. Einige laufen in schneller Folge vorbei, andere läßt Susan für ein paar Sekunden stehen, um sie genauer anzuschauen. Zuletzt drückt sie eine besondere Taste. Die Rekapitulation ihrer Bestellungen erscheint auf dem Bildschirm und zeigt die einzelnen Posten mit Artikelbezeichnungen und Preisen sowie das Gesamttotal. Susan kontrolliert die Rekapitulation und drückt dann eine andere Taste, mit welcher sie City-Wide beauftragt, die Order auszuführen und gleichzeitig den Betrag auf ihrem checkfreien Bankkonto zu belasten. Susan lächelt leise mit jener Zufriedenheit vor sich hin, die man spürt, wenn man gerade eine langweilige Aufgabe hinter sich gebracht hat. Aus dem Schlafzimmer hören wir Jim: `Wie war Deine Einkaufsexpedition ` Susan: `Oh, es war furchtbar erschöpfend, ich habe ganze 10 Minuten dafür gebraucht. Aber ich werde es in ein paar Tagen noch auf 5 oder 6 Minuten herunterdrücken.`. Dieses Szenario basiert auf einem frei erfundenen Dialog von Alton F. Doody und William R. Davidson, der 1967 in einem Aufsatz von Malcolm P. McNair und Eleanore G. May mit dem Titel `The next revolution of the retailing wheel` zitiert wurde. Mittlerweile ist Screen-Shopping ist keine Vision mehr, als `Teleshopping` ist es Realität geworden. Im Jahr 1967, dem Erscheinungsjahr des oben genannten Aufsatzes, herrschte noch großes Unwissen über eventuelle Entwicklungen im Bereich des elektronischen Einkaufs - heute, fast 30 Jahre später, steht die Medienlandschaft vor einem Umbruch in bezug auf die direkte Warenvermarktung über das Medium Fernsehen. `Teleshopping`, im einfachen Wortlaut der Fernseh-Einkauf, ist Wirklichkeit geworden, die Wachstumsprognosen versprechen goldene Zeiten und völlig neue Perspektiven in der Direktvermarktung von Waren. In einer Zeit der technischen Innovationen und einer sich verändernden Gesellschaft ist der Moment immer günstig, neue Trends zu schaffen und neue Wege zu gehen. Teleshopping ist mit Sicherheit einer dieser Trends, der sich, von Amerika kommend, zusehends auch in Europa ausbreitet. Die derzeitige Debatte um die Einführung von Teleshopping in Deutschland ist auch eine Folge des Sendestarts des ersten deutschen Teleshopping-Anbieters H.O.T. (Home Order Television) im Herbst 1995 - ein medienrechtlicher Prüfstein für den Medienstandort Deutschland. Besonders Fragen zu Zulassungsbeschränkungen, Sendeauflagen und dem Verhältnis von Teleshopping zum Rundfunk- und Werbebegriff sind umstritten und werden mit steigendem Marktanteil des Fernseheinkaufs in Deutschland zunehmend diskutiert. Der zitierte Dialog steht hier nicht explizit für Teleshopping. Exakterweise stellt die dargestellte Vision eine Form des Interaktiven Homeshopping dar, siehe hierzu die Begriffsbestimmung und Typologisierung der Dienste. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Entwicklungsperspektiven für den Fernsehdienst Teleshopping in Deutschland zu erarbeiten. Dies geschieht auf der Grundlage eines amerikanisch-deutschen Vergleichs. Hiermit soll die zentrale Fragestellung `Bestehen, vor dem Hintergrund der amerikanischen Erfahrungen mit Teleshopping, auch in Deutschland Perspektiven für eine erfolgreiche Einführung dieses Fernsehdienstes ` bearbeitet, und auf eine mögliche Antwort hin untersucht werden. Der Vergleich stützt sich auf verschiedene Teilbereiche. Diese erheben keinen Anspruch auf Deckungsgleichheit (der aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungsstadien auch nicht zu erfüllen wäre). Vielmehr sollen auf diese Weise die wichtigsten, für die Entwicklung relevanten medienpolitischen rechtlichen und verbraucherbezogenen Rahmenbedingungen und Faktoren für beide Länder dargelegt werden. Diese Arbeit stellt somit keinen Vergleich der beiden unterschiedlichen Rundfunksysteme dar, sondern lediglich den Vergleich eines spezifischen Fernsehdienstes. Das bedeutet, daß die Betrachtung teilweise unter Berücksichtigung der bestehenden Strukturunterschiede der Mediensysteme erfolgt, teilweise jedoch auch losgelöst von mediensystematischen Aspekten und auf Erfahrungswerten beruhend. Das Ergebnis wird in Kapitel 4 (Zur Vergleichbarkeit mit dem amerikanischen Vorbild) vorgestellt. Die untersuchte Ausformung stellt im Schwerpunkt Teleshopping-Vollprogramme dar. Die verschiedenen weiteren Dienste sind zu Beginn der Arbeit typologisiert und erscheinen im jeweiligen Kontext wieder. Das heißt, daß die angesprochenen Faktoren der beiden Länder nicht zwangsläufig symmetrisch bearbeitet werden, sondern in die jeweils der Ländersituation entsprechenden Gliederung eingepaßt sind. Die Untersuchung bezieht sich auf die Entwicklungsperspektiven für deutsche Teleshopping-Anbieter. Im Anschluß an das Ergebnis zur Vergleichbarkeit werden bestimmte interaktive Shopping-Dienste auf ihre derzeitige Situation in Deutschland und mögliche Perspektiven angesprochen. Weiterhin erfolgt eine Betrachtung von Teleshopping als Teil einer neuen Mediengesellschaft und eine Einordnung des Fernsehdienstes in derzeit bestehende gesellschaftliche Entwicklungen und Trends. Inhaltsverzeichnis: Die Vision: Screen Shopping1 1.Einführung2 1.1Begriffsbestimmung4 1.2Typologisierung der Dienste6 1.2.1Teleshopping8 1.2.1.1Verkaufsshow8 1.2.1.2Infomercial8 1.2.1.3Direct-Response-Spot9 1.2.2Interaktives Homeshopping10 1.2.2.1Rückkanalfernsehen10 1.2.2.2Weitere interaktive Dienste10 1.3Zuordnung der Dienste11 2.Teleshopping - Eine amerikanische Idee12 2.1Entwicklung und heutiger Markt13 2.1.1Zulassungsregularien13 2.1.2Marktentwicklung14 2.1.3Marktübersicht15 2.1.4Marktsituation und Umsatzentwicklung16 2.1.5Markttendenzen19 2.2Fallbeispiel: Organisation des Senders QVC21 2.3Verkaufsstrategien und Sendungskonzepte22 2.3.1Low Road-Teleshopping23 2.3.2High-Road-Teleshopping24 2.3.3Spezifizierung der Instrumentarien25 2.3.4Teleshopping als Fernsehunterhaltung26 2.4Technische Infrastruktur26 2.5Teleshopping aus Sicht von Anbieter und Verbraucher27 2.5.1Vor- und Nachteile aus Sicht der, Anbieter28 2.5.2Teleshopping und der Verbraucher29 2.5.3Verbraucherschutz30 2.6Demographie der Teleshopping -Kundschaft31 2.7Produktpalette32 2.8Neuere Dienste in den USA34 2.8.1Online-Shopping35 2.8.2Everything Seen an TV39 2.9Zusammenfassung und Perspektiven39 3.Teleshopping in Deutschland41 3.1Entwicklung41 3.1.1Heutige Situation44 3.1.2Bewertung des Marktpotentials46 3.2Vorhandene Rahmenbedingungen46 3.2.1Medienpolitik und Rundfunkrecht47 3.2.1.1Grundlagen48 3.2.1.2Ist Teleshopping Werbung 49 3.2.1.3Fällt Teleshopping unter den Rundfunkbegriff 51 3.2.1.4Zulassungskompetenzen54 3.2.2Auflagen für Teleshopping-Sendungen55 3.2.3Verbraucherschutz56 3.2.4Technische Infrastruktur61 3.3Fallbeispiel: Organisation des Senders H.O.T.62 3.4Wirtschaftlichkeitschancen von Teleshopping-Kanälen63 3.5Teleshopping und der Verbraucher63 3.5.1Verbrauchertrends in Deutschland64 3.5.2Akzeptanzrelevante Faktoren64 3.5.3Bisherige Akzeptanz des Verbrauchers67 3.6Demographie der Teleshopping-Kundschaft69 3.7Produktpalette70 3.8Zusammenfassung und Perspektiven71 4.Zur Vergleichbarkeit mit dem amerikanischen Vorbild72 4.1Pro-Faktoren73 4.2Contra-Faktoren74 4.3Ergebnis77 5.Interaktives Homeshopping in Deutschland79 5.1Einkaufen über CD-ROM79 5.2Die Zukunft: Digitales Fernsehen81 5.2.1Entwicklungsbedingungen81 5.2.2Grundlage: Das `Henne-Ei-Problem`82 5.2.3Zeitlicher Ablauf der Marktentwicklung82 5.2.4Einflußfaktoren und Bedarf84 5.3Einkaufsdienste und Digitales Fernsehen85 5.4Akzeptanzprognose86 5.4.1Akzeptanzgründe86 5.4.2Einstellungen der Konsumenten87 5.4.3Mobilisierung der Anbieter87 5.5Produkte88 5.6Zusammenfassung und Perspektiven88 6.Teleshopping als Teil einer neuen Mediengesellschaft89 6.1Teleshopping und Trends89 6.1.1`Cocooning`90 6.1.2Das Ende des Einkaufens 91 6.1.3Erlebniseinkauf - Der Gegentrend 93 6.2Gesellschaftliche Gefahren94 6.3Die `Mediaphobie`, oder: Was will die Gesellschaft 95 7.Schlußbetrachtung95 8.Abbildungsverzeichnis98 9.Bibliographie98 Teleshopping in Deutschland: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Haus von Jim und Susan Brown. Es ist 23.15 Uhr an einem Donnerstag in den 70er Jahren. Jim: `Ich denke, ich leg mich jetzt aufs Ohr. Kommst du auch ` Susan: `In ein paar Minuten. Ich muß noch rasch einkaufen!` Jim: `Bestell mir doch noch mal 10 Meter vom flexiblen Kunststoff-Gartenschlauch, den wir letzte Woche gekauft haben, bitte.` Susan geht in die Küche und setzt sich vor ihren Home-Computer. Ein kleiner Farbbildschirm ist in der Küche montiert. Susan macht es sich in ihrem Stuhl bequem. Sie deckt die Direct-Shop-Console ab und betätigt einige Knöpfe, um die Verbindung zum Customer Communication Department der City Wide Distribution Center AG herzustellen. Susan beschäftigt sich für einige Minuten mit ihrem Home-Computer, über den sie ihre Bestellungen aufgibt. Bilder vieler Artikel leuchten auf dem Bildschirm auf. Einige laufen in schneller Folge vorbei, andere läßt Susan für ein paar Sekunden stehen, um sie genauer anzuschauen. Zuletzt drückt sie eine besondere Taste. Die Rekapitulation ihrer Bestellungen erscheint auf dem Bildschirm und zeigt die einzelnen Posten mit Artikelbezeichnungen und Preisen sowie das Gesamttotal. Susan kontrolliert die Rekapitulation und drückt dann eine andere Taste, mit welcher sie City-Wide beauftragt, die Order auszuführen und gleichzeitig den Betrag auf ihrem checkfreien Bankkonto zu belasten. Susan lächelt leise mit jener Zufriedenheit vor sich hin, die man spürt, wenn man gerade eine langweilige Aufgabe hinter sich gebracht hat. Aus dem Schlafzimmer hören wir Jim: `Wie war Deine Einkaufsexpedition ` Susan: `Oh, es war furchtbar erschöpfend, ich habe ganze 10 Minuten dafür gebraucht. Aber ich werde es in ein paar Tagen noch auf 5 oder 6 Minuten herunterdrücken.`. Dieses Szenario basiert auf einem frei erfundenen Dialog von Alton F. Doody und William R. Davidson, der 1967 in einem Aufsatz von Malcolm P. McNair und Eleanore G. May mit dem Titel `The next revolution of the retailing wheel` zitiert wurde. Mittlerweile ist Screen-Shopping ist keine Vision mehr, als `Teleshopping` ist es Realität geworden. Im Jahr 1967, dem Erscheinungsjahr des oben genannten Aufsatzes, herrschte noch großes Unwissen über eventuelle Entwicklungen im Bereich des elektronischen Einkaufs - heute, fast 30 Jahre später, steht die Medienlandschaft vor einem Umbruch in bezug auf die direkte Warenvermarktung über das Medium Fernsehen. `Teleshopping`, im einfachen Wortlaut der Fernseh-Einkauf, ist Wirklichkeit geworden, die Wachstumsprognosen versprechen goldene Zeiten und völlig neue Perspektiven in der Direktvermarktung von Waren. In einer Zeit der technischen Innovationen und einer sich verändernden Gesellschaft ist der Moment immer günstig, neue Trends zu schaffen und neue Wege zu gehen. Teleshopping ist mit Sicherheit einer dieser Trends, der sich, von Amerika kommend, zusehends auch in Europa ausbreitet. Die derzeitige Debatte um die Einführung von Teleshopping in Deutschland ist auch eine Folge des Sendestarts des ersten deutschen Teleshopping-Anbieters H.O.T. (Home Order Television) im Herbst 1995 - ein medienrechtlicher Prüfstein für den Medienstandort Deutschland. Besonders Fragen zu Zulassungsbeschränkungen, Sendeauflagen und dem Verhältnis von Teleshopping zum Rundfunk- und Werbebegriff sind umstritten und werden mit steigendem Marktanteil des Fernseheinkaufs in Deutschland zunehmend diskutiert. Der zitierte Dialog steht hier nicht explizit für Teleshopping. Exakterweise stellt die dargestellte Vision eine Form des Interaktiven Homeshopping dar, siehe hierzu die Begriffsbestimmung und Typologisierung der Dienste. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Entwicklungsperspektiven für den Fernsehdienst Teleshopping in Deutschland zu erarbeiten. Dies geschieht auf der Grundlage eines amerikanisch-deutschen Vergleichs. Hiermit soll die zentrale Fragestellung `Bestehen, vor dem Hintergrund der amerikanischen Erfahrungen mit Teleshopping, auch in Deutschland Perspektiven für eine erfolgreiche Einführung dieses Fernsehdienstes ` bearbeitet, und auf eine mögliche Antwort hin untersucht werden. Der Vergleich stützt sich auf verschiedene Teilbereiche. Diese erheben keinen Anspruch auf Deckungsgleichheit (der aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungsstadien auch nicht zu erfüllen wäre). Vielmehr sollen auf diese Weise die wichtigsten, für die Entwicklung relevanten medienpolitischen rechtlichen und verbraucherbezogenen Rahmenbedingungen und Faktoren für beide Länder dargelegt werden. Diese Arbeit stellt somit keinen Vergleich der beiden unterschiedlichen Rundfunksysteme dar, sondern lediglich den Vergleich eines spezifischen Fernsehdienstes. Das bedeutet, daß die Betrachtung teilweise unter Berücksichtigung der bestehenden Strukturunterschiede der Mediensysteme erfolgt, teilweise jedoch auch losgelöst von mediensystematischen Aspekten und auf Erfahrungswerten beruhend. Das Ergebnis wird in Kapitel 4 (Zur Vergleichbarkeit mit dem amerikanischen Vorbild) vorgestellt. Die untersuchte Ausformung stellt im Schwerpunkt Teleshopping-Vollprogramme dar. Die verschiedenen weiteren Dienste sind zu Beginn der Arbeit typologisiert und erscheinen im jeweiligen Kontext wieder. Das heißt, daß die angesprochenen Faktoren der beiden Länder nicht zwangsläufig symmetrisch bearbeitet werden, sondern in die jeweils der Ländersituation entsprechenden Gliederung eingepaßt sind. Die Untersuchung bezieht sich auf die Entwicklungsperspektiven für deutsche Teleshopping-Anbieter. Im Anschluß an das Ergebnis zur Vergleichbarkeit werden bestimmte interaktive Shopping-Dienste auf ihre derzeitige Situation in Deutschland und mögliche Perspektiven angesprochen. Weiterhin erfolgt eine Betrachtung von Te, Diplomica Verlag

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Ein amerikanisch-deutscher Medienvergleich Inhaltsangabe:Einleitung: Im Haus von Jim und Susan Brown. Es ist 23.15 Uhr an einem Donnerstag in den 70er Jahren. Jim: `Ich denke, ich leg mich jetzt aufs Ohr. Kommst du auch ` Susan: `In ein paar Minuten. Ich muß noch rasch einkaufen!` Jim: `Bestell mir doch noch mal 10 Meter vom flexiblen Kunststoff-Gartenschlauch, den wir letzte Woche gekauft haben, bitte.` Susan geht in die Küche und setzt sich vor ihren Home-Computer. Ein kleiner Farbbildschirm ist in der Küche montiert. Susan macht es sich in ihrem Stuhl bequem. Sie deckt die Direct-Shop-Console ab und betätigt einige Knöpfe, um die Verbindung zum Customer Communication Department der City Wide Distribution Center AG herzustellen. Susan beschäftigt sich für einige Minuten mit ihrem Home-Computer, über den sie ihre Bestellungen aufgibt. Bilder vieler Artikel leuchten auf dem Bildschirm auf. Einige laufen in schneller Folge vorbei, andere läßt Susan für ein paar Sekunden stehen, um sie genauer anzuschauen. Zuletzt drückt sie eine besondere Taste. Die Rekapitulation ihrer Bestellungen erscheint auf dem Bildschirm und zeigt die einzelnen Posten mit Artikelbezeichnungen und Preisen sowie das Gesamttotal. Susan kontrolliert die Rekapitulation und drückt dann eine andere Taste, mit welcher sie City-Wide beauftragt, die Order auszuführen und gleichzeitig den Betrag auf ihrem checkfreien Bankkonto zu belasten. Susan lächelt leise mit jener Zufriedenheit vor sich hin, die man spürt, wenn man gerade eine langweilige Aufgabe hinter sich gebracht hat. Aus dem Schlafzimmer hören wir Jim: `Wie war Deine Einkaufsexpedition ` Susan: `Oh, es war furchtbar erschöpfend, ich habe ganze 10 Minuten dafür gebraucht. Aber ich werde es in ein paar Tagen noch auf 5 oder 6 Minuten herunterdrücken.`. Dieses Szenario basiert auf einem frei erfundenen Dialog von Alton F. Doody und William R. Davidson, der 1967 in einem Aufsatz von Malcolm P. McNair und Eleanore G. May mit dem Titel `The next revolution of the retailing wheel` zitiert wurde. Mittlerweile ist Screen-Shopping ist keine Vision mehr, als `Teleshopping` ist es Realität geworden. Im Jahr 1967, dem Erscheinungsjahr des oben genannten Aufsatzes, herrschte noch großes Unwissen über eventuelle Entwicklungen im Bereich des elektronischen Einkaufs - heute, fast 30 Jahre später, steht die Medienlandschaft vor einem Umbruch in bezug auf die direkte Warenvermarktung über das Medium Fernsehen. `Teleshopping`, im einfachen Wortlaut der Fernseh-Einkauf, ist Wirklichkeit geworden, die Wachstumsprognosen versprechen goldene Zeiten und völlig neue Perspektiven in der Direktvermarktung von Waren. In einer Zeit der technischen Innovationen und einer sich verändernden Gesellschaft ist der Moment immer günstig, neue Trends zu schaffen und neue Wege zu gehen. Teleshopping ist mit Sicherheit einer dieser Trends, der sich, von Amerika kommend, zusehends auch in Europa ausbreitet. Die derzeitige Debatte um die Einführung von Teleshopping in Deutschland ist auch eine Folge des Sendestarts des ersten deutschen Teleshopping-Anbieters H.O.T. (Home Order Television) im Herbst 1995 - ein medienrechtlicher Prüfstein für den Medienstandort Deutschland. Besonders Fragen zu Zulassungsbeschränkungen, Sendeauflagen und dem Verhältnis von Teleshopping zum Rundfunk- und Werbebegriff sind umstritten und werden mit steigendem Marktanteil des Fernseheinkaufs in Deutschland zunehmend diskutiert. Der zitierte Dialog steht hier nicht explizit für Teleshopping. Exakterweise stellt die dargestellte Vision eine Form des Interaktiven Homeshopping dar, siehe hierzu die Begriffsbestimmung und Typologisierung der Dienste. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Entwicklungsperspektiven für den Fernsehdienst Teleshopping in Deutschland zu erarbeiten. Dies geschieht auf der Grundlage eines amerikanisch-deutschen Vergleichs. Hiermit soll die zentrale Fragestellung `Bestehen, vor dem Hintergrund der amerikanischen Erfahrungen mit Teleshopping, auch in Deutschland Perspektiven für eine erfolgreiche Einführung dieses Fernsehdienstes ` bearbeitet, und auf eine mögliche Antwort hin untersucht werden. Der Vergleich stützt sich auf verschiedene Teilbereiche. Diese erheben keinen Anspruch auf Deckungsgleichheit (der aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungsstadien auch nicht zu erfüllen wäre). Vielmehr sollen auf diese Weise die wichtigsten, für die Entwicklung relevanten medienpolitischen rechtlichen und verbraucherbezogenen Rahmenbedingungen und Faktoren für beide Länder dargelegt werden. Diese Arbeit stellt somit keinen Vergleich der beiden unterschiedlichen Rundfunksysteme dar, sondern lediglich den Vergleich eines spezifischen Fernsehdienstes. Das bedeutet, daß die Betrachtung teilweise unter Berücksichtigung der bestehenden Strukturunterschiede der Mediensysteme erfolgt, teilweise jedoch auch losgelöst von mediensystematischen Aspekten und auf Erfahrungswerten beruhend. Das Ergebnis wird in Kapitel 4 (Zur Vergleichbarkeit mit dem amerikanischen Vorbild) vorgestellt. Die untersuchte Ausformung stellt im Schwerpunkt Teleshopping-Vollprogramme dar. Die verschiedenen weiteren Dienste sind zu Beginn der Arbeit typologisiert und erscheinen im jeweiligen Kontext wieder. Das heißt, daß die angesprochenen Faktoren der beiden Länder nicht zwangsläufig symmetrisch bearbeitet werden, sondern in die jeweils der Ländersituation entsprechenden Gliederung eingepaßt sind. Die Untersuchung bezieht sich auf die Entwicklungsperspektiven für deutsche Teleshopping-Anbieter. Im Anschluß an das Ergebnis zur Vergleichbarkeit werden bestimmte interaktive Shopping-Dienste auf ihre derzeitige Situation in Deutschland und mögliche Perspektiven angesprochen. Weiterhin erfolgt eine Betrachtung von Teleshopping als Teil einer neuen Mediengesellschaft und eine Einordnung des Fernsehdienstes in derzeit bestehende gesellschaftliche Entwicklungen und Trends. Inhaltsverzeichnis: Die Vision: Screen Shopping1 1.Einführung2 1.1Begriffsbestimmung4 1.2Typologisierung der Dienste6 1.2.1Teleshopping8 1.2.1.1Verkaufsshow8 1.2.1.2Infomercial8 1.2.1.3Direct-Response-Spot9 1.2.2Interaktives Homeshopping10 1.2.2.1Rückkanalfernsehen10 1.2.2.2Weitere interaktive Dienste10 1.3Zuordnung der Dienste11 2.Teleshopping - Eine amerikanische Idee12 2.1Entwicklung und heutiger Markt13 2.1.1Zulassungsregularien13 2.1.2Marktentwicklung14 2.1.3Marktübersicht15 2.1.4Marktsituation und Umsatzentwicklung16 2.1.5Markttendenzen19 2.2Fallbeispiel: Organisation des Senders QVC21 2.3Verkaufsstrategien und Sendungskonzepte22 2.3.1Low Road-Teleshopping23 2.3.2High-Road-Teleshopping24 2.3.3Spezifizierung der Instrumentarien25 2.3.4Teleshopping als Fernsehunterhaltung26 2.4Technische Infrastruktur26 2.5Teleshopping aus Sicht von Anbieter und Verbraucher27 2.5.1Vor- und Nachteile aus Sicht der, Anbieter28 2.5.2Teleshopping und der Verbraucher29 2.5.3Verbraucherschutz30 2.6Demographie der Teleshopping -Kundschaft31 2.7Produktpalette32 2.8Neuere Dienste in den USA34 2.8.1Online-Shopping35 2.8.2Everything Seen an TV39 2.9Zusammenfassung und Perspektiven39 3.Teleshopping in Deutschland41 3.1Entwicklung41 3.1.1Heutige Situation44 3.1.2Bewertung des Marktpotentials46 3.2Vorhandene Rahmenbedingungen46 3.2.1Medienpolitik und Rundfunkrecht47 3.2.1.1Grundlagen48 3.2.1.2Ist Teleshopping Werbung 49 3.2.1.3Fällt Teleshopping unter den Rundfunkbegriff 51 3.2.1.4Zulassungskompetenzen54 3.2.2Auflagen für Teleshopping-Sendungen55 3.2.3Verbraucherschutz56 3.2.4Technische Infrastruktur61 3.3Fallbeispiel: Organisation des Senders H.O.T.62 3.4Wirtschaftlichkeitschancen von Teleshopping-Kanälen63 3.5Teleshopping und der Verbraucher63 3.5.1Verbrauchertrends in Deutschland64 3.5.2Akzeptanzrelevante Faktoren64 3.5.3Bisherige Akzeptanz des Verbrauchers67 3.6Demographie der Teleshopping-Kundschaft69 3.7Produktpalette70 3.8Zusammenfassung und Perspektiven71 4.Zur Vergleichbarkeit mit dem amerikanischen Vorbild72 4.1Pro-Faktoren73 4.2Contra-Faktoren74 4.3Ergebnis77 5.Interaktives Homeshopping in Deutschland79 5.1Einkaufen über CD-ROM79 5.2Die Zukunft: Digitales Fernsehen81 5.2.1Entwicklungsbedingungen81 5.2.2Grundlage: Das `Henne-Ei-Problem`82 5.2.3Zeitlicher Ablauf der Marktentwicklung82 5.2.4Einflußfaktoren und Bedarf84 5.3Einkaufsdienste und Digitales Fernsehen85 5.4Akzeptanzprognose86 5.4.1Akzeptanzgründe86 5.4.2Einstellungen der Konsumenten87 5.4.3Mobilisierung der Anbieter87 5.5Produkte88 5.6Zusammenfassung und Perspektiven88 6.Teleshopping als Teil einer neuen Mediengesellschaft89 6.1Teleshopping und Trends89 6.1.1`Cocooning`90 6.1.2Das Ende des Einkaufens 91 6.1.3Erlebniseinkauf - Der Gegentrend 93 6.2Gesellschaftliche Gefahren94 6.3Die `Mediaphobie`, oder: Was will die Gesellschaft 95 7.Schlußbetrachtung95 8.Abbildungsverzeichnis98 9.Bibliographie98 Teleshopping in Deutschland: Inhaltsangabe:Einleitung: Im Haus von Jim und Susan Brown. Es ist 23.15 Uhr an einem Donnerstag in den 70er Jahren. Jim: `Ich denke, ich leg mich jetzt aufs Ohr. Kommst du auch ` Susan: `In ein paar Minuten. Ich muß noch rasch einkaufen!` Jim: `Bestell mir doch noch mal 10 Meter vom flexiblen Kunststoff-Gartenschlauch, den wir letzte Woche gekauft haben, bitte.` Susan geht in die Küche und setzt sich vor ihren Home-Computer. Ein kleiner Farbbildschirm ist in der Küche montiert. Susan macht es sich in ihrem Stuhl bequem. Sie deckt die Direct-Shop-Console ab und betätigt einige Knöpfe, um die Verbindung zum Customer Communication Department der City Wide Distribution Center AG herzustellen. Susan beschäftigt sich für einige Minuten mit ihrem Home-Computer, über den sie ihre Bestellungen aufgibt. Bilder vieler Artikel leuchten auf dem Bildschirm auf. Einige laufen in schneller Folge vorbei, andere läßt Susan für ein paar Sekunden stehen, um sie genauer anzuschauen. Zuletzt drückt sie eine besondere Taste. Die Rekapitulation ihrer Bestellungen erscheint auf dem Bildschirm und zeigt die einzelnen Posten mit Artikelbezeichnungen und Preisen sowie das Gesamttotal. Susan kontrolliert die Rekapitulation und drückt dann eine andere Taste, mit welcher sie City-Wide beauftragt, die Order auszuführen und gleichzeitig den Betrag auf ihrem checkfreien Bankkonto zu belasten. Susan lächelt leise mit jener Zufriedenheit vor sich hin, die man spürt, wenn man gerade eine langweilige Aufgabe hinter sich gebracht hat. Aus dem Schlafzimmer hören wir Jim: `Wie war Deine Einkaufsexpedition ` Susan: `Oh, es war furchtbar erschöpfend, ich habe ganze 10 Minuten dafür gebraucht. Aber ich werde es in ein paar Tagen noch auf 5 oder 6 Minuten herunterdrücken.`. Dieses Szenario basiert auf einem frei erfundenen Dialog von Alton F. Doody und William R. Davidson, der 1967 in einem Aufsatz von Malcolm P. McNair und Eleanore G. May mit dem Titel `The next revolution of the retailing wheel` zitiert wurde. Mittlerweile ist Screen-Shopping ist keine Vision mehr, als `Teleshopping` ist es Realität geworden. Im Jahr 1967, dem Erscheinungsjahr des oben genannten Aufsatzes, herrschte noch großes Unwissen über eventuelle Entwicklungen im Bereich des elektronischen Einkaufs - heute, fast 30 Jahre später, steht die Medienlandschaft vor einem Umbruch in bezug auf die direkte Warenvermarktung über das Medium Fernsehen. `Teleshopping`, im einfachen Wortlaut der Fernseh-Einkauf, ist Wirklichkeit geworden, die Wachstumsprognosen versprechen goldene Zeiten und völlig neue Perspektiven in der Direktvermarktung von Waren. In einer Zeit der technischen Innovationen und einer sich verändernden Gesellschaft ist der Moment immer günstig, neue Trends zu schaffen und neue Wege zu gehen. Teleshopping ist mit Sicherheit einer dieser Trends, der sich, von Amerika kommend, zusehends auch in Europa ausbreitet. Die derzeitige Debatte um die Einführung von Teleshopping in Deutschland ist auch eine Folge des Sendestarts des ersten deutschen Teleshopping-Anbieters H.O.T. (Home Order Television) im Herbst 1995 - ein medienrechtlicher Prüfstein für den Medienstandort Deutschland. Besonders Fragen zu Zulassungsbeschränkungen, Sendeauflagen und dem Verhältnis von Teleshopping zum Rundfunk- und Werbebegriff sind umstritten und werden mit steigendem Marktanteil des Fernseheinkaufs in Deutschland zunehmend diskutiert. Der zitierte Dialog steht hier nicht explizit für Teleshopping. Exakterweise stellt die dargestellte Vision eine Form des Interaktiven Homeshopping dar, siehe hierzu die Begriffsbestimmung und Typologisierung der Dienste. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Entwicklungsperspektiven für den Fernsehdienst Teleshopping in Deutschland zu erarbeiten. Dies geschieht auf der Grundlage eines amerikanisch-deutschen Vergleichs. Hiermit soll die zentrale Fragestellung `Bestehen, vor dem Hintergrund der amerikanischen Erfahrungen mit Teleshopping, auch in Deutschland Perspektiven für eine erfolgreiche Einführung dieses Fernsehdienstes ` bearbeitet, und auf eine mögliche Antwort hin untersucht werden. Der Vergleich stützt sich auf verschiedene Teilbereiche. Diese erheben keinen Anspruch auf Deckungsgleichheit (der aufgrund der unterschiedlichen Entwicklungsstadien auch nicht zu erfüllen wäre). Vielmehr sollen auf diese Weise die wichtigsten, für die Entwicklung relevanten medienpolitischen rechtlichen und verbraucherbezogenen Rahmenbedingungen und Faktoren für beide Länder dargelegt werden. Diese Arbeit stellt somit keinen Vergleich der beiden unterschiedlichen Rundfunksysteme dar, sondern lediglich den Vergleich eines spezifischen Fernsehdienstes. Das bedeutet, daß die Betrachtung teilweise unter Berücksichtigung der bestehenden Strukturunterschiede der Mediensysteme erfolgt, teilweise jedoch auch losgelöst von mediensystematischen Aspekten und auf Erfahrungswerten beruhend. Das Ergebnis wird in Kapitel 4 (Zur Vergleichbarkeit mit dem amerikanischen Vorbild) vorgestellt. Die untersuchte Ausformung stellt im Schwerpunkt Teleshopping-Vollprogramme dar. Die verschiedenen weiteren Dienste sind zu Beginn der Arbeit typologisiert und erscheinen im jeweiligen Kontext wieder. Das heißt, daß die angesprochenen Faktoren der beiden Länder nicht zwangsläufig symmetrisch bearbeitet werden, sondern in die jeweils der Ländersituation entsprechenden Gliederung eingepaßt sind. Die Untersuchung bezieht sich auf die Entwicklungsperspektiven für deutsche Teleshopping-Anbieter. Im Anschluß an das Ergebnis zur Vergleichbarkeit werden bestimmte interaktive Shopping-Dienste auf ihre derzeitige Situation in Deutschland und mögliche Perspektiven angesprochen. Weiterhin erfolgt eine Betrachtung von T, Diplomica Verlag

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Teleshopping in Deutschland - Erstausgabe

2001, ISBN: 9783832435523

ID: 28216427

Ein amerikanisch-deutscher Medienvergleich, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: diplom.de]

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Details zum Buch
Teleshopping in Deutschland - Ein amerikanisch-deutscher Medienvergleich
Autor:

Harder, Stefan

Titel:

Teleshopping in Deutschland - Ein amerikanisch-deutscher Medienvergleich

ISBN-Nummer:

3832435522

Detailangaben zum Buch - Teleshopping in Deutschland - Ein amerikanisch-deutscher Medienvergleich


EAN (ISBN-13): 9783832435523
ISBN (ISBN-10): 3832435522
Erscheinungsjahr: 2001
Herausgeber: Diplomica Verlag
Sprache: ger

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