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´´Was motiviert uns zu arbeiten´´ - Dana Gerth
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Dana Gerth:

´´Was motiviert uns zu arbeiten´´ - neues Buch

2001, ISBN: 9783838643366

ID: 734413604

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universität Flensburg (unbekannt, Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Thema dieser Arbeit ist die Einstellung gegenüber der Arbeit und die Motivation am Arbeitsplatz. Im speziellen handelt es sich um die Replikation und Überprüfung der Ende der fünfziger Jahre dieses Jahrhunderts im Grossraum von Pittsburgh (USA) durchgeführten Studie zur Einstellung gegenüber der Arbeit von Frederick Herzberg, Bernard Mausner und Barbara Bloch Snyderman. Diese Studie untersucht nicht nur die Einstellung gegenüber der Arbeit selbst, sondern auch die Faktoren, die diese Einstellung bedingen und deren Auswirkungen. Insbesondere sollte die Frage beantwortet werden: What does the worker want from his job? Im Rahmen der Überprüfung der Ergebnisse der Studie wird die aus diesen hervorgegangene Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation am Arbeitsplatz ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterzogen. Diese Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation wird auch als Motivations-Hygiene-Theorie bezeichnet und basiert im wesentlichen auf der Auffassung, dass die Zufriedenheit und Unzufriedenheit bei der Arbeit von unterschiedlichen Faktoren abhängen. Die Faktoren, die die Unzufriedenheit beeinflussen charakterisieren sich dadurch, dass sie bei positiver Ausprägung dazu dienen, eine unangenehme Situation am Arbeitsplatz vorbeugend zu vermeiden und gewisse Voraussetzungen zu schaffen. Sind diese Faktoren jedoch nicht ausreichend vorhanden, wird ein Mangel wahrgenommen. Auf Grund dieser Charakteristika werden sie als Hygienefaktoren bezeichnet. Eine weitere Bezeichnung ist die der Kontextfaktoren, da die Faktoren, die Einfluss auf die Unzufriedenheit besitzen eher dem Arbeitsumfeld zu zuordnen sind. Im Gegensatz zu den beschriebenen Hygienefaktoren beziehen sich die Faktoren, die Einfluss auf die Zufriedenheit besitzen auf den Inhalt der Arbeit, aus diesem Grund werden sie auch als Kontentfaktoren bezeichnet. Diese Faktoren sind die eigentlichen Motivatoren, da sie aufgrund ihrer positiven Wirkung auf die Zufriedenheit zu Leistung motivieren und das Bedürfnis nach persönlichem Wachstum bzw. Selbstverwirklichung befriedigen. Die Zwei-Faktoren-Theorie setzt somit voraus, dass zufriedene Arbeitnehmer gleichzeitig auch motivierte Arbeitnehmer sind. Ziel dieser Arbeit ist es somit zunächst zu untersuchen, ob sich die Ende der fünfziger Jahre von F. Herzberg et al. ermittelten Ergebnisse heute noch in gleicher Form wiederfinden lassen bzw. reproduzierbar sind und zu überprüfen, ob die oben dargestellte Zwei-Faktoren-Theorie auch heute noch in dieser Form Gültigkeit besitzt. Spezifischer ausgedrückt, die Theorie wird dahingehend untersucht, ob die Zuordnung der Faktoren in die beiden Kategorien immer noch den heutigen Gegebenheiten entspricht oder ob sich eine Verschiebung zwischen den Kategorien (interkategorial) bzw. innerhalb der Kategorien (intrakategorial) ergeben hat. Gang der Untersuchung: Im weiteren werden bei dieser Untersuchung die Auswirkungen der Einstellung gegenüber der Arbeit auf verschiedene Bereiche wie beispielsweise die Ausführung der Arbeit oder die psychische Gesundheit untersucht, um festzustellen, ob sich die von Herzberg et al. gefundenen Zusammenhänge bestätigen lassen oder ob sich auch hier Veränderungen ergeben haben. Im Anschluss an die Darstellung und Analyse der empirischen Daten werden die aufgrund dieser Resultate von F. Herzberg eingeführten Arbeitsgestaltungsmassnahmen und Instrumente der Motivation erläutert und einer kritischen Würdigung unterzogen. Hierbei werden neben theoretischen Grundlagen die Ergebnisse der Replikation einbezogen, so dass im weiteren überprüft werden kann, ob die von F. Herzberg vorgeschlagenen Massnahmen in Hinblick auf die heute gefundenen Ergebnisse weiterhin sinnvoll einse... Eine Replikation der Herzberg-Studie von 1959 unter Berücksichtigung der Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 22.07.2001 Buch (dtsch.), Diplom.de, .200

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"Was motiviert uns zu arbeiten" - neues Buch

2001, ISBN: 9783838643366

ID: 6390a3958b54b54132f0757eadd8980f

Eine Replikation der Herzberg-Studie von 1959 unter Berücksichtigung der Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation Bachelorarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universität Flensburg (unbekannt, Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Thema dieser Arbeit ist die Einstellung gegenüber der Arbeit und die Motivation am Arbeitsplatz. Im speziellen handelt es sich um die Replikation und Überprüfung der Ende der fünfziger Jahre dieses Jahrhunderts im Großraum von Pittsburgh (USA) durchgeführten Studie zur Einstellung gegenüber der Arbeit von Frederick Herzberg, Bernard Mausner und Barbara Bloch Snyderman. Diese Studie untersucht nicht nur die Einstellung gegenüber der Arbeit selbst, sondern auch die Faktoren, die diese Einstellung bedingen und deren Auswirkungen. Insbesondere sollte die Frage beantwortet werden: What does the worker want from his job? Im Rahmen der Überprüfung der Ergebnisse der Studie wird die aus diesen hervorgegangene Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation am Arbeitsplatz ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterzogen. Diese Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation wird auch als Motivations-Hygiene-Theorie bezeichnet und basiert im wesentlichen auf der Auffassung, dass die Zufriedenheit und Unzufriedenheit bei der Arbeit von unterschiedlichen Faktoren abhängen. Die Faktoren, die die Unzufriedenheit beeinflussen charakterisieren sich dadurch, dass sie bei positiver Ausprägung dazu dienen, eine unangenehme Situation am Arbeitsplatz vorbeugend zu vermeiden und gewisse Voraussetzungen zu schaffen. Sind diese Faktoren jedoch nicht ausreichend vorhanden, wird ein Mangel wahrgenommen. Auf Grund dieser Charakteristika werden sie als Hygienefaktoren bezeichnet. Eine weitere Bezeichnung ist die der Kontextfaktoren, da die Faktoren, die Einfluss auf die Unzufriedenheit besitzen eher dem Arbeitsumfeld zu zuordnen sind. Im Gegensatz zu den beschriebenen Hygienefaktoren beziehen sich die Faktoren, die Einfluss auf die Zufriedenheit besitzen auf den Inhalt der Arbeit, aus diesem Grund werden sie auch als Kontentfaktoren bezeichnet. Diese Faktoren sind die eigentlichen Motivatoren, da sie aufgrund ihrer positiven Wirkung auf die Zufriedenheit zu Leistung motivieren und das Bedürfnis nach persönlichem Wachstum bzw. Selbstverwirklichung befriedigen. Die Zwei-Faktoren-Theorie setzt somit voraus, dass zufriedene Arbeitnehmer gleichzeitig auch motivierte Arbeitnehmer sind. Ziel dieser Arbeit ist es somit zunächst zu untersuchen, ob sich die Ende der fünfziger Jahre von F. Herzberg et al. ermittelten Ergebnisse heute noch in gleicher Form wiederfinden lassen bzw. reproduzierbar sind und zu überprüfen, ob die oben dargestellte Zwei-Faktoren-Theorie auch heute noch in dieser Form Gültigkeit besitzt. Spezifischer ausgedrückt, die Theorie wird dahingehend untersucht, ob die Zuordnung der Faktoren in die beiden Kategorien immer noch den heutigen Gegebenheiten entspricht oder ob sich eine Verschiebung zwischen den Kategorien (interkategorial) bzw. innerhalb der Kategorien (intrakategorial) ergeben hat. Gang der Untersuchung: Im weiteren werden bei dieser Untersuchung die Auswirkungen der Einstellung gegenüber der Arbeit auf verschiedene Bereiche wie beispielsweise die Ausführung der Arbeit oder die psychische Gesundheit untersucht, um festzustellen, ob sich die von Herzberg et al. gefundenen Zusammenhänge bestätigen lassen oder ob sich auch hier Veränderungen ergeben haben. Im Anschluss an die Darstellung und Analyse der empirischen Daten werden die aufgrund dieser Resultate von F. Herzberg eingeführten Arbeitsgestaltungsmaßnahmen und Instrumente der Motivation erläutert und einer kritischen Würdigung unterzogen. Hierbei werden neben theoretischen Grundlagen die Ergebnisse der Replikation einbezogen, so dass im weiteren überprüft werden kann, ob die von F. Herzberg vorgeschlagenen Maßnahmen in Hinblick auf die heute gefundenen Ergebnisse weiterhin sinnvoll einse... Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-8386-4336-6, Diplom.de

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Was motiviert uns zu arbeiten - Dana Gerth
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2001

ISBN: 9783838643366

ID: 93082056

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universität Flensburg (unbekannt, Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Thema dieser Arbeit ist die Einstellung gegenüber der Arbeit und die Motivation am Arbeitsplatz. Im speziellen handelt es sich um die Replikation und Überprüfung der Ende der fünfziger Jahre dieses Jahrhunderts im Großraum von Pittsburgh (USA) durchgeführten Studie zur Einstellung gegenüber der Arbeit von Frederick Herzberg, Bernard Mausner und Barbara Bloch Snyderman. Diese Studie untersucht nicht nur die Einstellung gegenüber der Arbeit selbst, sondern auch die Faktoren, die diese Einstellung bedingen und deren Auswirkungen. Insbesondere sollte die Frage beantwortet werden: What does the worker want from his job? Im Rahmen der Überprüfung der Ergebnisse der Studie wird die aus diesen hervorgegangene Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation am Arbeitsplatz ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterzogen. Diese Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation wird auch als Motivations-Hygiene-Theorie bezeichnet und basiert im wesentlichen auf der Auffassung, dass die Zufriedenheit und Unzufriedenheit bei der Arbeit von unterschiedlichen Faktoren abhängen. Die Faktoren, die die Unzufriedenheit beeinflussen charakterisieren sich dadurch, dass sie bei positiver Ausprägung dazu dienen, eine unangenehme Situation am Arbeitsplatz vorbeugend zu vermeiden und gewisse Voraussetzungen zu schaffen. Sind diese Faktoren jedoch nicht ausreichend vorhanden, wird ein Mangel wahrgenommen. Auf Grund dieser Charakteristika werden sie als Hygienefaktoren bezeichnet. Eine weitere Bezeichnung ist die der Kontextfaktoren, da die Faktoren, die Einfluss auf die Unzufriedenheit besitzen eher dem Arbeitsumfeld zu zuordnen sind. Im Gegensatz zu den beschriebenen Hygienefaktoren beziehen sich die Faktoren, die Einfluss auf die Zufriedenheit besitzen auf den Inhalt der Arbeit, aus diesem Grund werden sie auch als Kontentfaktoren bezeichnet. Diese Faktoren sind die eigentlichen Motivatoren, da sie aufgrund ihrer positiven Wirkung auf die Zufriedenheit zu Leistung motivieren und das Bedürfnis nach persönlichem Wachstum bzw. Selbstverwirklichung befriedigen. Die Zwei-Faktoren-Theorie setzt somit voraus, dass zufriedene Arbeitnehmer gleichzeitig auch motivierte Arbeitnehmer sind. Ziel dieser Arbeit ist es somit zunächst zu untersuchen, ob sich die Ende der fünfziger Jahre von F. Herzberg et al. ermittelten Ergebnisse heute noch in gleicher Form wiederfinden lassen bzw. reproduzierbar sind und zu überprüfen, ob die oben dargestellte Zwei-Faktoren-Theorie auch heute noch in dieser Form Gültigkeit besitzt. Spezifischer ausgedrückt, die Theorie wird dahingehend untersucht, ob die Zuordnung der Faktoren in die beiden Kategorien immer noch den heutigen Gegebenheiten entspricht oder ob sich eine Verschiebung zwischen den Kategorien (interkategorial) bzw. innerhalb der Kategorien (intrakategorial) ergeben hat. Gang der Untersuchung: Im weiteren werden bei dieser Untersuchung die Auswirkungen der Einstellung gegenüber der Arbeit auf verschiedene Bereiche wie beispielsweise die Ausführung der Arbeit oder die psychische Gesundheit untersucht, um festzustellen, ob sich die von Herzberg et al. gefundenen Zusammenhänge bestätigen lassen oder ob sich auch hier Veränderungen ergeben haben. Im Anschluss an die Darstellung und Analyse der empirischen Daten werden die aufgrund dieser Resultate von F. Herzberg eingeführten Arbeitsgestaltungsmaßnahmen und Instrumente der Motivation erläutert und einer kritischen Würdigung unterzogen. Hierbei werden neben theoretischen Grundlagen die Ergebnisse der Replikation einbezogen, so dass im weiteren überprüft werden kann, ob die von F. Herzberg vorgeschlagenen Maßnahmen in Hinblick auf die heute gefundenen Ergebnisse weiterhin sinnvoll einse... Eine Replikation der Herzberg-Studie von 1959 unter Berücksichtigung der Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, Diplom.de

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Was motiviert uns zu arbeiten - Gerth, Dana
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2001, ISBN: 9783838643366

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Bachelorarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universität Flensburg (unbekannt, Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Thema dieser Arbeit ist die Einstellung gegenüber der Arbeit und die Motivation am Arbeitsplatz. Im speziellen handelt es sich um die Replikation und Überprüfung der Ende der fünfziger Jahre dieses Jahrhunderts im Großraum von Pittsburgh (USA) durchgeführten Studie zur Einstellung gegenüber der Arbeit von Frederick Herzberg, Bernard Mausner und Barbara Bloch Snyderman. Diese Studie untersucht nicht nur die Einstellung gegenüber der Arbeit selbst, sondern auch die Faktoren, die diese Einstellung bedingen und deren Auswirkungen. Insbesondere sollte die Frage beantwortet werden: What does the worker want from his job? Im Rahmen der Überprüfung der Ergebnisse der Studie wird die aus diesen hervorgegangene Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation am Arbeitsplatz ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterzogen. Diese Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation wird auch als Motivations-Hygiene-Theorie bezeichnet und basiert im wesentlichen auf der Auffassung, dass die Zufriedenheit und Unzufriedenheit bei der Arbeit von unterschiedlichen Faktoren abhängen. Die Faktoren, die die Unzufriedenheit beeinflussen charakterisieren sich dadurch, dass sie bei positiver Ausprägung dazu dienen, eine unangenehme Situation am Arbeitsplatz vorbeugend zu vermeiden und gewisse Voraussetzungen zu schaffen. Sind diese Faktoren jedoch nicht ausreichend vorhanden, wird ein Mangel wahrgenommen. Auf Grund dieser Charakteristika werden sie als Hygienefaktoren bezeichnet. Eine weitere Bezeichnung ist die der Kontextfaktoren, da die Faktoren, die Einfluss auf die Unzufriedenheit besitzen eher dem Arbeitsumfeld zu zuordnen sind. Im Gegensatz zu den beschriebenen Hygienefaktoren beziehen sich die Faktoren, die Einfluss auf die Zufriedenheit besitzen auf den Inhalt der Arbeit, ausdiesem Grund werden sie auch als Kontentfaktoren bezeichnet. Diese Faktoren sind die eigentlichen Motivatoren, da sie aufgrund ihrer positiven Wirkung auf die Zufriedenheit zu Leistung motivieren und das Bedürfnis nach persönlichem Wachstum bzw. Selbstverwirklichung befriedigen. Die Zwei-Faktoren-Theorie setzt somit voraus, dass zufriedene Arbeitnehmer gleichzeitig auch motivierte Arbeitnehmer sind. Ziel dieser Arbeit ist es somit zunächst zu untersuchen, ob sich die Ende der fünfziger Jahre von F. Herzberg et al. ermittelten Ergebnisse heute noch in gleicher Form wiederfinden lassen bzw. reproduzierbar sind und zu überprüfen, ob die oben dargestellte Zwei-Faktoren-Theorie auch heute noch in dieser Form Gültigkeit besitzt. Spezifischer ausgedrückt, die Theorie wird dahingehend untersucht, ob die Zuordnung der Faktoren in die beiden Kategorien immer noch den heutigen Gegebenheiten entspricht oder ob sich eine Verschiebung zwischen den Kategorien (interkategorial) bzw. innerhalb der Kategorien (intrakategorial) ergeben hat. Gang der Untersuchung: Im weiteren werden bei dieser Untersuchung die Auswirkungen der Einstellung gegenüber der Arbeit auf verschiedene Bereiche wie beispielsweise die Ausführung der Arbeit oder die psychische Gesundheit untersucht, um festzustellen, ob sich die von Herzberg et al. gefundenen Zusammenhänge bestätigen lassen oder ob sich auch hier Veränderungen ergeben haben. Im Anschluss an die Darstellung und Analyse der empirischen Daten werden die aufgrund dieser Resultate von F. Herzberg eingeführten Arbeitsgestaltungsmaßnahmen und Instrumente der Motivation erläutert und einer kritischen Würdigung unterzogen. Hierbei werden neben theoretischen Grundlagen die Ergebnisse der Replikation einbezogen, so dass im weiteren überprüft werden kann, ob die von F. Herzberg vorgeschlagenen Maßnahmen in Hinblick auf die heute gefundenen Ergebnisse weiterhin sinnvoll einse... 2001. 156 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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"Was motiviert uns zu arbeiten": Eine Replikation der Herzberg-Studie von 1959 unter Berücksichtigung der Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation - Taschenbuch

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Details zum Buch
"Was motiviert uns zu arbeiten": Eine Replikation der Herzberg-Studie von 1959 unter Berücksichtigung der Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation (German Edition)
Autor:

Dana Gerth

Titel:

"Was motiviert uns zu arbeiten": Eine Replikation der Herzberg-Studie von 1959 unter Berücksichtigung der Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation (German Edition)

ISBN-Nummer:

3838643364

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1,3, Universitat Flensburg (unbekannt, Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Problemstellung: Das Thema dieser Arbeit ist die Einstellung gegenuber der Arbeit und die Motivation am Arbeitsplatz. Im speziellen handelt es sich um die Replikation und Uberprufung der Ende der funfziger Jahre dieses Jahrhunderts im Grossraum von Pittsburgh (USA) durchgefuhrten Studie zur Einstellung gegenuber der Arbeit von Frederick Herzberg, Bernard Mausner und Barbara Bloch Snyderman. Diese Studie untersucht nicht nur die Einstellung gegenuber der Arbeit selbst, sondern auch die Faktoren, die diese Einstellung bedingen und deren Auswirkungen. Insbesondere sollte die Frage beantwortet werden: What does the worker want from his job? Im Rahmen der Uberprufung der Ergebnisse der Studie wird die aus diesen hervorgegangene Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation am Arbeitsplatz ebenfalls einer kritischen Betrachtung unterzogen. Diese Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation wird auch als Motivations-Hygiene-Theorie bezeichnet und basiert im wesentlichen auf der Auffassung, dass die Zufriedenheit und Unzufriedenheit bei der Arbeit von unterschiedlichen Faktoren abhangen. Die Faktoren, die die Unzufriedenheit beeinflussen charakterisieren sich dadurch, dass sie bei positiver Auspragung dazu dienen, eine unangenehme Situation am Arbeitsplatz vorbeugend zu vermeiden und gewisse Voraussetzungen zu schaffen. Sind diese Faktoren jedoch nicht ausreichend vorhanden, wird ein Mangel wahrgenommen. Auf Grund dieser Charakteristika werden sie als Hygienefaktoren bezeichnet. Eine weitere Bezeichnung ist die der Kontextfaktoren, da die Faktoren, die Einfluss auf die Unzufriedenheit besitzen eher dem Arbeitsumfeld zu zuordnen sind. Im Gegensatz zu den beschriebenen Hygienefaktoren beziehen sich die Faktoren, die Einfluss auf die Zufriedenheit besitzen auf den Inhalt der Arbeit, aus dies

Detailangaben zum Buch - "Was motiviert uns zu arbeiten": Eine Replikation der Herzberg-Studie von 1959 unter Berücksichtigung der Zwei-Faktoren-Theorie der Motivation (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783838643366
ISBN (ISBN-10): 3838643364
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2001
Herausgeber: Diplomarbeiten Agentur diplom.de

Buch in der Datenbank seit 24.08.2009 08:36:56
Buch zuletzt gefunden am 17.12.2016 19:43:25
ISBN/EAN: 3838643364

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8386-4336-4, 978-3-8386-4336-6

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