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Das interne Rating gemäß des Konsultationspapiers des Basler Ausschusses - Christoph Trueson
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Christoph Trueson:

Das interne Rating gemäß des Konsultationspapiers des Basler Ausschusses - neues Buch

2001, ISBN: 9783838643700

ID: 691378670

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen. Mit diesem Zitat aus dem klassischen Drama Wilhelm Tell startete der Präsident des Bundesaufsichtsamtes für Kreditwesen (BaKred), Jochen Sanio, am 17. Januar 2001 seine Rede anlässlich einer Veranstaltung der Landeszentralbank Hessen in Frankfurt. Den Laien mag es verwundern, warum Sanio mit solch geflügelten Worten ein auf den ersten Blick trockenes Thema einleitete, standen in der Rede doch die neuen Eigenkapitalrichtlinien des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht im Mittelpunkt, die am 16. Januar 2001 veröffentlicht wurden. Doch für die Finanzwelt bedeutet dieses neue Konsultationspapier - kurz auch einfach Basel II oder Basler Akkord genannt - ein Meilenstein in der Weiterentwicklung und Stabilisierung der internationalen Finanzmärkte. Seit 1988, als der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht seine ersten Eigenkapitalvorschriften präsentiert hatte, folgte eine rasante Entwicklung der Bankenbranche. Begriffe wie Internationalisierung, Deregulierung und Disintermeditation prägen diesen Strukturwandel der Kreditinstitute. Im Kern geht es dabei um den Trend zur Entstehung eines einzigen, weltumspannenden Finanzmarktes durch die Integration der einzelnen nationalen Märkte. Ebenso werden Grenzen zwischen bisher stark abgetrennten Marktsegmenten in der Finanzbranche abgebaut. Ein sich verschärfender Wettbewerb zwischen den Banken als auch eine enorme Vermehrung von innovativen Finanzprodukten hat das Risikopotential der Institute an Volumen und Komplexität erhöht. Die zunehmenden Fortschritte in der Informationstechnologie haben hierbei auch einen grossen Einfluss auf diese Entwicklung. Vom Wandel betroffen ist auch die Bankenaufsicht, denn bis in die 70er Jahre war die Aufsicht noch eine rein nationale Angelegenheit. Durch die Ausdehnung der Aktivitäten der Banken über die nationalen Grenzen hinaus und auch durch die Entstehung des europäischen Binnenmarktes wurde eine Vielzahl von bankenaufsichtlichen Regelungen nach und nach internationalisiert. Dabei hat die Bankenaufsicht insbesondere ein Interesse daran, die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen von Gefahrenherden an den internationalen Finanzmärkten durch Präventation zu minimieren und mögliche Krisen in ihrem Ausmass zu begrenzen. Der Hauptaugenmerk bei der Aufsicht liegt vornehmlich auf der Eigenkapitalausstattung der Banken. Auch auf anderer Ebene kann die Bankenaufsicht sichere Rahmenbedingungen für eine stabile internationale Finanzwelt schaffen, z.B. durch die Förderung von Risikobewusstsein und Selbstdisziplin der Marktteilnehmer sowie durch eine erhöhte Transparenz. Der zentrale Faktor bei der Sicherung des globalen Finanzsystems ist allerdings die angemessene Eigenkapitalausstattung der Banken. So hat der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht im Jahr 1988 mit seiner Eigenkapitalempfehlung einen internationalen Standard gesetzt, welcher dann in den folgenden Jahren in die Praxis umgesetzt wurde. Hauptgrund für die neue Regelung war die Gefahr, dass japanische Banken in grossen Stile dabei waren, sich in der ganzen Welt einzukaufen. Dies gelang jedoch nicht, da Ende 1989 die Spekulationsblase in Tokio platzte. Die Basler Richtlinien sollen also das Weltfinanzsystem insbesondere vor spekulativer Expansion bewahren. Der Basler Ausschuss beschloss in seiner Empfehlung, dass die international tätigen Kreditinstitute zur Begrenzung ihres Kreditrisikos eine Eigenkapitalausstattung von mindestens 8 % auf der nach dem Grad ihres Risikos gewichteten Aktiva vorhalten. Nur durch einen solchen erzwungenen Verzicht auf die Kreditschöpfung kann eine Stabilität des Finanzsystems gewährleistet werden. Die Basler Empfe... Das interne Rating gemäß des Konsultationspapiers des Basler Ausschusses Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 02.08.2001 Buch (dtsch.), Diplom.de, .200

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2001, ISBN: 9783838643700

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen. Mit diesem Zitat aus dem klassischen Drama Wilhelm Tell startete der Präsident des Bundesaufsichtsamtes für Kreditwesen (BaKred), Jochen Sanio, am 17. Januar 2001 seine Rede anlässlich einer Veranstaltung der Landeszentralbank Hessen in Frankfurt. Den Laien mag es verwundern, warum Sanio mit solch geflügelten Worten ein auf den ersten Blick trockenes Thema einleitete, standen in der Rede doch die neuen Eigenkapitalrichtlinien des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht im Mittelpunkt, die am 16. Januar 2001 veröffentlicht wurden. Doch für die Finanzwelt bedeutet dieses neue Konsultationspapier - kurz auch einfach Basel II oder Basler Akkord genannt - ein Meilenstein in der Weiterentwicklung und Stabilisierung der internationalen Finanzmärkte. Seit 1988, als der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht seine ersten Eigenkapitalvorschriften präsentiert hatte, folgte eine rasante Entwicklung der Bankenbranche. Begriffe wie Internationalisierung, Deregulierung und Disintermeditation prägen diesen Strukturwandel der Kreditinstitute. Im Kern geht es dabei um den Trend zur Entstehung eines einzigen, weltumspannenden Finanzmarktes durch die Integration der einzelnen nationalen Märkte. Ebenso werden Grenzen zwischen bisher stark abgetrennten Marktsegmenten in der Finanzbranche abgebaut. Ein sich verschärfender Wettbewerb zwischen den Banken als auch eine enorme Vermehrung von innovativen Finanzprodukten hat das Risikopotential der Institute an Volumen und Komplexität erhöht. Die zunehmenden Fortschritte in der Informationstechnologie haben hierbei auch einen grossen Einfluss auf diese Entwicklung. Vom Wandel betroffen ist auch die Bankenaufsicht, denn bis in die 70er Jahre war die Aufsicht noch eine rein nationale Angelegenheit. Durch die Ausdehnung der Aktivitäten der Banken über die nationalen Grenzen hinaus und auch durch die Entstehung des europäischen Binnenmarktes wurde eine Vielzahl von bankenaufsichtlichen Regelungen nach und nach internationalisiert. Dabei hat die Bankenaufsicht insbesondere ein Interesse daran, die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen von Gefahrenherden an den internationalen Finanzmärkten durch Präventation zu minimieren und mögliche Krisen in ihrem Ausmass zu begrenzen. Der Hauptaugenmerk bei der Aufsicht liegt vornehmlich auf der Eigenkapitalausstattung der Banken. Auch auf anderer Ebene kann die Bankenaufsicht sichere Rahmenbedingungen für eine stabile internationale Finanzwelt schaffen, z.B. durch die Förderung von Risikobewusstsein und Selbstdisziplin der Marktteilnehmer sowie durch eine erhöhte Transparenz. Der zentrale Faktor bei der Sicherung des globalen Finanzsystems ist allerdings die angemessene Eigenkapitalausstattung der Banken. So hat der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht im Jahr 1988 mit seiner Eigenkapitalempfehlung einen internationalen Standard gesetzt, welcher dann in den folgenden Jahren in die Praxis umgesetzt wurde. Hauptgrund für die neue Regelung war die Gefahr, dass japanische Banken in grossen Stile dabei waren, sich in der ganzen Welt einzukaufen. Dies gelang jedoch nicht, da Ende 1989 die Spekulationsblase in Tokio platzte. Die Basler Richtlinien sollen also das Weltfinanzsystem insbesondere vor spekulativer Expansion bewahren. Der Basler Ausschuss beschloss in seiner Empfehlung, dass die international tätigen Kreditinstitute zur Begrenzung ihres Kreditrisikos eine Eigenkapitalausstattung von mindestens 8 % auf der nach dem Grad ihres Risikos gewichteten Aktiva vorhalten. Nur durch einen solchen erzwungenen Verzicht auf die Kreditschöpfung kann eine Stabilität des Finanzsystems gewährleistet werden. Die Basler Empfe... Das interne Rating gemäß des Konsultationspapiers des Basler Ausschusses Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 02.08.2001, Diplom.de, .200

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2001

ISBN: 9783838643700

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Das interne Rating gemäß des Konsultationspapiers des Basler Ausschusses Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen. Mit diesem Zitat aus dem klassischen Drama Wilhelm Tell startete der Präsident des Bundesaufsichtsamtes für Kreditwesen (BaKred), Jochen Sanio, am 17. Januar 2001 seine Rede anlässlich einer Veranstaltung der Landeszentralbank Hessen in Frankfurt. Den Laien mag es verwundern, warum Sanio mit solch geflügelten Worten ein auf den ersten Blick trockenes Thema einleitete, standen in der Rede doch die neuen Eigenkapitalrichtlinien des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht im Mittelpunkt, die am 16. Januar 2001 veröffentlicht wurden. Doch für die Finanzwelt bedeutet dieses neue Konsultationspapier - kurz auch einfach Basel II oder Basler Akkord genannt - ein Meilenstein in der Weiterentwicklung und Stabilisierung der internationalen Finanzmärkte. Seit 1988, als der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht seine ersten Eigenkapitalvorschriften präsentiert hatte, folgte eine rasante Entwicklung der Bankenbranche. Begriffe wie Internationalisierung, Deregulierung und Disintermeditation prägen diesen Strukturwandel der Kreditinstitute. Im Kern geht es dabei um den Trend zur Entstehung eines einzigen, weltumspannenden Finanzmarktes durch die Integration der einzelnen nationalen Märkte. Ebenso werden Grenzen zwischen bisher stark abgetrennten Marktsegmenten in der Finanzbranche abgebaut. Ein sich verschärfender Wettbewerb zwischen den Banken als auch eine enorme Vermehrung von innovativen Finanzprodukten hat das Risikopotential der Institute an Volumen und Komplexität erhöht. Die zunehmenden Fortschritte in der Informationstechnologie haben hierbei auch einen großen Einfluss auf diese Entwicklung. Vom Wandel betroffen ist auch die Bankenaufsicht, denn bis in die 70er Jahre war die Aufsicht noch eine rein nationale Angelegenheit. Durch die Ausdehnung der Aktivitäten der Banken über die nationalen Grenzen hinaus und auch durch die Entstehung des europäischen Binnenmarktes wurde eine Vielzahl von bankenaufsichtlichen Regelungen nach und nach internationalisiert. Dabei hat die Bankenaufsicht insbesondere ein Interesse daran, die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen von Gefahrenherden an den internationalen Finanzmärkten durch Präventation zu minimieren und mögliche Krisen in ihrem Ausmaß zu begrenzen. Der Hauptaugenmerk bei der Aufsicht liegt vornehmlich auf der Eigenkapitalausstattung der Banken. Auch auf anderer Ebene kann die Bankenaufsicht sichere Rahmenbedingungen für eine stabile internationale Finanzwelt schaffen, z.B. durch die Förderung von Risikobewusstsein und Selbstdisziplin der Marktteilnehmer sowie durch eine erhöhte Transparenz. Der zentrale Faktor bei der Sicherung des globalen Finanzsystems ist allerdings die angemessene Eigenkapitalausstattung der Banken. So hat der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht im Jahr 1988 mit seiner Eigenkapitalempfehlung einen internationalen Standard gesetzt, welcher dann in den folgenden Jahren in die Praxis umgesetzt wurde. Hauptgrund für die neue Regelung war die Gefahr, dass japanische Banken in großen Stile dabei waren, sich in der ganzen Welt einzukaufen. Dies gelang jedoch nicht, da Ende 1989 die Spekulationsblase in Tokio platzte. Die Basler Richtlinien sollen also das Weltfinanzsystem insbesondere vor spekulativer Expansion bewahren. Der Basler Ausschuss beschloss in seiner Empfehlung, dass die international tätigen Kreditinstitute zur Begrenzung ihres Kreditrisikos eine Eigenkapitalausstattung von mindestens 8 % auf der nach dem Grad ihres Risikos gewichteten Aktiva vorhalten. Nur durch einen solchen erzwungenen Verzicht auf die Kreditschöpfung kann eine Stabilität des Finanzsystems gewährleistet werden. Die Basler Empfe... Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-8386-4370-0, Diplom.de

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[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Fachhochschule Mainz (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen. Mit diesem Zitat aus dem klassischen Drama Wilhelm Tell startete der Präsident des Bundesaufsichtsamtes für Kreditwesen (BaKred), Jochen Sanio, am 17. Januar 2001 seine Rede anlässlich einer Veranstaltung der Landeszentralbank Hessen in Frankfurt. Den Laien mag es verwundern, warum Sanio mit solch geflügelten Worten ein auf den ersten Blick trockenes Thema einleitete, standen in der Rede doch die neuen Eigenkapitalrichtlinien des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht im Mittelpunkt, die am 16. Januar 2001 veröffentlicht wurden. Doch für die Finanzwelt bedeutet dieses neue Konsultationspapier - kurz auch einfach Basel II oder Basler Akkord genannt - ein Meilenstein in der Weiterentwicklung und Stabilisierungder internationalen Finanzmärkte. Seit 1988, als der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht seine ersten Eigenkapitalvorschriften präsentiert hatte, folgte eine rasante Entwicklung der Bankenbranche. Begriffe wie Internationalisierung, Deregulierung und Disintermeditation prägen diesen Strukturwandel der Kreditinstitute. Im Kern geht es dabei um den Trend zur Entstehung eines einzigen, weltumspannenden Finanzmarktes durch die Integration der einzelnen nationalen Märkte. Ebenso werden Grenzen zwischen bisher stark abgetrennten Marktsegmenten in der Finanzbranche abgebaut. Ein sich verschärfender Wettbewerb zwischen den Banken als auch eine enorme Vermehrung von innovativen Finanzprodukten hat das Risikopotential der Institute an Volumen und Komplexität erhöht. Die zunehmenden Fortschritte in der Informationstechnologie haben hierbei auch einen großen Einfluss auf diese Entwicklung. Vom Wandel betroffen ist auch die Bankenaufsicht, denn bis in die 70er Jahre war die Aufsicht noch einerein nationale Angelegenheit. Durch die Ausdehnung der Aktivitäten der Banken über die nationalen Grenzen hinaus und auch durch die Entstehung des europäischen Binnenmarktes wurde eine Vielzahl von bankenaufsichtlichen Regelungen nach und nach internationalisiert. Dabei hat die Bankenaufsicht insbesondere ein Interesse daran, die Wahrscheinlichkeit für das Entstehen von Gefahrenherden an den internationalen Finanzmärkten durch Präventation zu minimieren und mögliche Krisen in ihrem Ausmaß zu begrenzen. Der Hauptaugenmerk bei der Aufsicht liegt vornehmlich auf der Eigenkapitalausstattung der Banken. Auch auf anderer Ebene kann die Bankenaufsicht sichere Rahmenbedingungen für eine stabile internationale Finanzwelt schaffen, z.B. durch die Förderung von Risikobewusstsein und Selbstdisziplin der Marktteilnehmer sowie durch eine erhöhte Transparenz. Der zentrale Faktor bei der Sicherung des globalen Finanzsystems ist allerdings die angemessene Eigenkapitalausstattung der Banken. So hat der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht im Jahr 1988 mit seiner Eigenkapitalempfehlung einen internationalen Standard gesetzt, welcher dann in den folgenden Jahren in die Praxis umgesetzt wurde. Hauptgrund für die neue Regelung war die Gefahr, dass japanische Banken in großen Stile dabei waren, sich in der ganzen Welt einzukaufen. Dies gelang jedoch nicht, da Ende 1989 die Spekulationsblase in Tokio platzte. Die Basler Richtlinien sollen also das Weltfinanzsystem insbesondere vor spekulativer Expansion bewahren. Der Basler Ausschuss beschloss in seiner Empfehlung, dass die international tätigen Kreditinstitute zur Begrenzung ihres Kreditrisikos eine Eigenkapitalausstattung von mindestens 8 % auf der nach dem Grad ihres Risikos gewichteten Aktiva vorhalten. Nur durch einen solchen erzwungenen Verzicht auf die Kreditschöpfung kann eine Stabilität des Finanzsystems gewährleistet werden. Die Basler Empfe... 2001. 76 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Details zum Buch
Das interne Rating gemäß des Konsultationspapiers des Basler Ausschusses
Autor:

Trueson, Christoph

Titel:

Das interne Rating gemäß des Konsultationspapiers des Basler Ausschusses

ISBN-Nummer:

3838643704

Detailangaben zum Buch - Das interne Rating gemäß des Konsultationspapiers des Basler Ausschusses


EAN (ISBN-13): 9783838643700
ISBN (ISBN-10): 3838643704
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2001
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 01.03.2014 12:53:53
Buch zuletzt gefunden am 03.01.2017 11:14:08
ISBN/EAN: 3838643704

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8386-4370-4, 978-3-8386-4370-0

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