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Betrug mit Telefonwertkarten und missbräuchliches Telefonieren auf Kosten anderer - Christian Wieser
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Christian Wieser:

Betrug mit Telefonwertkarten und missbräuchliches Telefonieren auf Kosten anderer - neues Buch

2001, ISBN: 9783838643892

ID: 691378681

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 3,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Immer wieder hört man in den Medien von weit überhöhten Telefonrechnungen, Manipulationen an Mobiltelefonen, das Vorkommen von missbräuchlich verwendeten Telefonwertkarten, usw. Ausgehend von einem Bericht aus der Zeitschrift Kriminalistik , zu: Betrug mit Telefonwertkarten von Leimanzik/Tietz (beide Polizeihauptkommissare in Bochum), möchte ich mit dieser Arbeit einen Einblick in gängige Missbrauchspraktiken am Telefon geben und einzelne, bekannt gewordene Vorgangsweisen vorstellen. Bei der Bearbeitung des gestellten Themas, musste ich feststellen, dass es sehr schwierig ist, Informationen seitens der Telefonbetreiber und Hersteller zu bekommen, da es betroffenen Firmen und Telekommunikationsgesellschaften meist unangenehm scheint, Fehler und Sicherheitsmängel im Telefonbereich zugeben zu müssen. Andererseits bestehen Bedenken, durch die Preisgabe der Mängel weiteren Missbräuchen durch Nachahmung die Tür zu öffnen. Deshalb beziehen sich die erhobenen Ausführungen oftmals auf Berichte in Polizeifachzeitschriften und polizeilichen Informationen, sowie auf aufgedeckte bzw bekannt gewordene Kriminalfälle. Viele der erwähnten Missbrauchspraktiken an Telefonen und Telefonanlagen betreffen Deutschland und andere Länder (USA, Grossbritannien...). Nachfragen bei der Österreichischen Post und Telekom ergaben, dass Österreich so gut wie nicht von den bisher bekannten und weiter unten ausgeführten Telefonmanipulationen. betroffen ist. Es scheint. als wäre Österreich - was den Telefonbetrug betrifft - (noch) eine Insel der Seligen . Telekommunikations- und Computerkriminalität, sowie das sich daraus entwickelnde Informationsstrafrecht. sind verhältnismässig junge Erscheinungen. Ihre geschichtliche Entwicklung zeigt den Prozess einer ständigen Anpassung von Kriminalität und Recht an sich ständig ändernde Informationstechnologien. 2 Die Technik produziert immer neuere und schnellere Teletechnologien, welche der Markt - sprich Konsument - fordert. Gleichzeitig wird vom Konsumenten auch der Ruf nach immer grösser werdendem Rechtsschutzbedürfnis und Rechtssicherheit laut. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 A.EINLEITUNG1 1.Vorwort3 2.Abgrenzung: Abhören und Lauschen an Telekommunikationsanlagen4 3.Unterscheidung: a) analoge und digitale Telekommunikationstechnik4 b.Telefonieren im Festnetz und im Mobiltelefonnetz5 B.RECHTLICHE PROBLEMSTELLUNG6 1.objektiver Tatbestand des 148a StGB8 2.subjektiver Tatbestand des l48 a StGB8 3.Erläuterung9 4.Verhältnis zwischen 148 a und 146 StGB10 C.ERSCHEINUNGSFORMEN11 1.Privatgespräche mit Diensttelefon11 a. 0 statt 1 12 2.Telefonanrufe am Privattelefon ohne Einwilligung des Berechtigten14 3.Telefonieren an öffentlichen Fernsprecheinrichtunger,16 a.Fälschung oder Manipulation von Telefonwertkarten (Festnetz)17 b.Beispiel aus den Medien19 c.Exkurs: prepaid cards 20 4. blue boxing 22 5.Einbruch in Voice Mail Systeme24 6.Falsches Aufzeichnen von Kundengesprächsgebühren durch Beamte der Post25 7.Missbrauch von noch nicht an Kunden vergebene Anschlüsse26 8.Manipulation an Gebührenzähler bzw. am Telefonwählgerät26 a.Exkurs: 149/2 StGB Erschleichung einer Leistung (Automatenmissbrauch)27 b.Anschluss von Dialern 28 9. Fax-Bestellung 29 10.Handel mit calling card Nummern30 11.Fälschen oder Manipulationen von Telefonwertkarten (Mobiltelefonnetz)31 12. Klonen von D-Netz-Handy32 13. Werbeaktion 33 D.SICHERUNGSMÖGLICHKEITEN34 E.... Betrug mit Telefonwertkarten und missbräuchliches Telefonieren auf Kosten anderer Bücher > Fachbücher > Recht > Strafrecht Taschenbuch 05.08.2001, Diplom.de, .200

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Betrug mit Telefonwertkarten und missbräuchliches Telefonieren auf Kosten anderer - Christian Wieser
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Christian Wieser:

Betrug mit Telefonwertkarten und missbräuchliches Telefonieren auf Kosten anderer - neues Buch

2000, ISBN: 9783838643892

ID: 51c617e4ffdc78295f9fca7c3724d084

Betrug mit Telefonwertkarten und missbräuchliches Telefonieren auf Kosten anderer Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 3,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Immer wieder hört man in den Medien von weit überhöhten Telefonrechnungen, Manipulationen an Mobiltelefonen, das Vorkommen von missbräuchlich verwendeten Telefonwertkarten, usw. Ausgehend von einem Bericht aus der Zeitschrift Kriminalistik , zu: Betrug mit Telefonwertkarten von Leimanzik/Tietz (beide Polizeihauptkommissare in Bochum), möchte ich mit dieser Arbeit einen Einblick in gängige Missbrauchspraktiken am Telefon geben und einzelne, bekannt gewordene Vorgangsweisen vorstellen. Bei der Bearbeitung des gestellten Themas, musste ich feststellen, dass es sehr schwierig ist, Informationen seitens der Telefonbetreiber und Hersteller zu bekommen, da es betroffenen Firmen und Telekommunikationsgesellschaften meist unangenehm scheint, Fehler und Sicherheitsmängel im Telefonbereich zugeben zu müssen. Andererseits bestehen Bedenken, durch die Preisgabe der Mängel weiteren Missbräuchen durch Nachahmung die Tür zu öffnen. Deshalb beziehen sich die erhobenen Ausführungen oftmals auf Berichte in Polizeifachzeitschriften und polizeilichen Informationen, sowie auf aufgedeckte bzw bekannt gewordene Kriminalfälle. Viele der erwähnten Missbrauchspraktiken an Telefonen und Telefonanlagen betreffen Deutschland und andere Länder (USA, Großbritannien...). Nachfragen bei der Österreichischen Post und Telekom ergaben, dass Österreich so gut wie nicht von den bisher bekannten und weiter unten ausgeführten Telefonmanipulationen. betroffen ist. Es scheint. als wäre Österreich - was den Telefonbetrug betrifft - (noch) eine Insel der Seligen . Telekommunikations- und Computerkriminalität, sowie das sich daraus entwickelnde Informationsstrafrecht. sind verhältnismäßig junge Erscheinungen. Ihre geschichtliche Entwicklung zeigt den Prozess einer ständigen Anpassung von Kriminalität und Recht an sich ständig ändernde Informationstechnologien. 2 Die Technik produziert immer neuere und schnellere Teletechnologien, welche der Markt - sprich Konsument - fordert. Gleichzeitig wird vom Konsumenten auch der Ruf nach immer größer werdendem Rechtsschutzbedürfnis und Rechtssicherheit laut. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 A.EINLEITUNG1 1.Vorwort3 2.Abgrenzung: Abhören und Lauschen an Telekommunikationsanlagen4 3.Unterscheidung: a) analoge und digitale Telekommunikationstechnik4 b.Telefonieren im Festnetz und im Mobiltelefonnetz5 B.RECHTLICHE PROBLEMSTELLUNG6 1.objektiver Tatbestand des 148a StGB8 2.subjektiver Tatbestand des l48 a StGB8 3.Erläuterung9 4.Verhältnis zwischen 148 a und 146 StGB10 C.ERSCHEINUNGSFORMEN11 1.Privatgespräche mit Diensttelefon11 a. 0 statt 1 12 2.Telefonanrufe am Privattelefon ohne Einwilligung des Berechtigten14 3.Telefonieren an öffentlichen Fernsprecheinrichtunger,16 a.Fälschung oder Manipulation von Telefonwertkarten (Festnetz)17 b.Beispiel aus den Medien19 c.Exkurs: prepaid cards 20 4. blue boxing 22 5.Einbruch in Voice Mail Systeme24 6.Falsches Aufzeichnen von Kundengesprächsgebühren durch Beamte der Post25 7.Missbrauch von noch nicht an Kunden vergebene Anschlüsse26 8.Manipulation an Gebührenzähler bzw. am Telefonwählgerät26 a.Exkurs: 149/2 StGB Erschleichung einer Leistung (Automatenmissbrauch)27 b.Anschluss von Dialern 28 9. Fax-Bestellung 29 10.Handel mit calling card Nummern30 11.Fälschen oder Manipulationen von Telefonwertkarten (Mobiltelefonnetz)31 12. Klonen von D-Netz-Handy32 13. Werbeaktion 33 D.SICHERUNGSMÖGLICHKEITEN34 E.... Bücher / Fachbücher / Recht / Strafrecht 978-3-8386-4389-2, Diplom.de

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2000

ISBN: 9783838643892

ID: 155133914

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 3,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Immer wieder hört man in den Medien von weit überhöhten Telefonrechnungen, Manipulationen an Mobiltelefonen, das Vorkommen von missbräuchlich verwendeten Telefonwertkarten, usw. Ausgehend von einem Bericht aus der Zeitschrift Kriminalistik , zu: Betrug mit Telefonwertkarten von Leimanzik/Tietz (beide Polizeihauptkommissare in Bochum), möchte ich mit dieser Arbeit einen Einblick in gängige Missbrauchspraktiken am Telefon geben und einzelne, bekannt gewordene Vorgangsweisen vorstellen. Bei der Bearbeitung des gestellten Themas, musste ich feststellen, dass es sehr schwierig ist, Informationen seitens der Telefonbetreiber und Hersteller zu bekommen, da es betroffenen Firmen und Telekommunikationsgesellschaften meist unangenehm scheint, Fehler und Sicherheitsmängel im Telefonbereich zugeben zu müssen. Andererseits bestehen Bedenken, durch die Preisgabe der Mängel weiteren Missbräuchen durch Nachahmung die Tür zu öffnen. Deshalb beziehen sich die erhobenen Ausführungen oftmals auf Berichte in Polizeifachzeitschriften und polizeilichen Informationen, sowie auf aufgedeckte bzw bekannt gewordene Kriminalfälle. Viele der erwähnten Missbrauchspraktiken an Telefonen und Telefonanlagen betreffen Deutschland und andere Länder (USA, Großbritannien...). Nachfragen bei der Österreichischen Post und Telekom ergaben, dass Österreich so gut wie nicht von den bisher bekannten und weiter unten ausgeführten Telefonmanipulationen. betroffen ist. Es scheint. als wäre Österreich - was den Telefonbetrug betrifft - (noch) eine Insel der Seligen . Telekommunikations- und Computerkriminalität, sowie das sich daraus entwickelnde Informationsstrafrecht. sind verhältnismäßig junge Erscheinungen. Ihre geschichtliche Entwicklung zeigt den Prozess einer ständigen Anpassung von Kriminalität und Recht an sich ständig ändernde Informationstechnologien. 2 Die Technik produziert immer neuere und schnellere Teletechnologien, welche der Markt - sprich Konsument - fordert. Gleichzeitig wird vom Konsumenten auch der Ruf nach immer größer werdendem Rechtsschutzbedürfnis und Rechtssicherheit laut. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 A.EINLEITUNG1 1.Vorwort3 2.Abgrenzung: Abhören und Lauschen an Telekommunikationsanlagen4 3.Unterscheidung: a) analoge und digitale Telekommunikationstechnik4 b.Telefonieren im Festnetz und im Mobiltelefonnetz5 B.RECHTLICHE PROBLEMSTELLUNG6 1.objektiver Tatbestand des 148a StGB8 2.subjektiver Tatbestand des l48 a StGB8 3.Erläuterung9 4.Verhältnis zwischen 148 a und 146 StGB10 C.ERSCHEINUNGSFORMEN11 1.Privatgespräche mit Diensttelefon11 a. 0 statt 1 12 2.Telefonanrufe am Privattelefon ohne Einwilligung des Berechtigten14 3.Telefonieren an öffentlichen Fernsprecheinrichtunger,16 a.Fälschung oder Manipulation von Telefonwertkarten (Festnetz)17 b.Beispiel aus den Medien19 c.Exkurs: prepaid cards 20 4. blue boxing 22 5.Einbruch in Voice Mail Systeme24 6.Falsches Aufzeichnen von Kundengesprächsgebühren durch Beamte der Post25 7.Missbrauch von noch nicht an Kunden vergebene Anschlüsse26 8.Manipulation an Gebührenzähler bzw. am Telefonwählgerät26 a.Exkurs: 149/2 StGB Erschleichung einer Leistung (Automatenmissbrauch)27 b.Anschluss von Dialern 28 9. Fax-Bestellung 29 10.Handel mit calling card Nummern30 11.Fälschen oder Manipulationen von Telefonwertkarten (Mobiltelefonnetz)31 12. Klonen von D-Netz-Handy32 13. Werbeaktion 33 D.SICHERUNGSMÖGLICHKEITEN34 E.... Betrug mit Telefonwertkarten und missbräuchliches Telefonieren auf Kosten anderer Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Strafrecht, Diplom.de

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Betrug mit Telefonwertkarten und missbräuchliches Telefonieren auf Kosten anderer Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 3,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Immer wieder hört man in den Medien von weit überhöhten Telefonrechnungen, Manipulationen an Mobiltelefonen, das Vorkommen von missbräuchlich verwendeten Telefonwertkarten, usw.Ausgehend von einem Bericht aus der Zeitschrift Kriminalistik , zu: Betrug mit Telefonwertkarten von Leimanzik/Tietz (beide Polizeihauptkommissare in Bochum), möchte ich mit dieser Arbeit einen Einblick in gängige Missbrauchspraktiken am Telefon geben und einzelne, bekannt gewordene Vorgangsweisen vorstellen.Bei der Bearbeitung des gestellten Themas, musste ich feststellen, dass es sehr schwierig ist, Informationen seitens der Telefonbetreiber und Hersteller zu bekommen, da es betroffenen Firmen und Telekommunikationsgesellschaften meist unangenehm scheint, Fehler und Sicherheitsmängel im Telefonbereich zugeben zu müssen. Andererseits bestehen Bedenken, durch die Preisgabe der Mängel weiteren Missbräuchen durch Nachahmung die Tür zu öffnen. Deshalb beziehen sich die erhobenen Ausführungen oftmals auf Berichte in Polizeifachzeitschriften und polizeilichen Informationen, sowie auf aufgedeckte bzw bekannt gewordene Kriminalfälle. Viele der erwähnten Missbrauchspraktiken an Telefonen und Telefonanlagen betreffen Deutschland und andere Länder (USA, Großbritannien...). Nachfragen bei der Österreichischen Post und Telekom ergaben, dass Österreich so gut wie nicht von den bisher bekannten und weiter unten ausgeführten Telefonmanipulationen. betroffen ist. Es scheint. als wäre Österreich - was den Telefonbetrug betrifft - (noch) eine Insel der Seligen .Telekommunikations- und Computerkriminalität, sowie das sich daraus entwickelnde Informationsstrafrecht. sind verhältnismäßig junge Erscheinungen. Ihre geschichtliche Entwicklung zeigt den Prozess einer ständigen Anpassung von Kriminalität und Recht an sich ständig ändernde Informationstechnologien. 2 Die Technik produziert immer neuere und schnellere Teletechnologien, welche der Markt - sprich Konsument - fordert. Gleichzeitig wird vom Konsumenten auch der Ruf nach immer größer werdendem Rechtsschutzbedürfnis und Rechtssicherheit laut.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis1A.EINLEITUNG11.Vorwort32.Abgrenzung: Abhören und Lauschen an Telekommunikationsanlagen43.Unterscheidung: a) analoge und digitale Telekommunikationstechnik4b.Telefonieren im Festnetz und im Mobiltelefonnetz5B.RECHTLICHE PROBLEMSTELLUNG61.objektiver Tatbestand des 148a StGB82.subjektiver Tatbestand des l48 a StGB83.Erläuterung94.Verhältnis zwischen 148 a und 146 StGB10C.ERSCHEINUNGSFORMEN111.Privatgespräche mit Diensttelefon11a. 0 statt 1 122.Telefonanrufe am Privattelefon ohne Einwilligung des Berechtigten143.Telefonieren an öffentlichen Fernsprecheinrichtunger,16a.Fälschung oder Manipulation von Telefonwertkarten (Festnetz)17b.Beispiel aus den Medien19c.Exkurs: prepaid cards 204. blue boxing 225.Einbruch in Voice Mail Systeme246.Falsches Aufzeichnen von Kundengesprächsgebühren durch Beamte der Post257.Missbrauch von noch nicht an Kunden vergebene Anschlüsse268.Manipulation an Gebührenzähler bzw. am Telefonwählgerät26a.Exkurs: 149/2 StGB Erschleichung einer Leistung (Automatenmissbrauch)27b.Anschluss von Dialern 289. Fax-Bestellung 2910.Handel mit calling card Nummern3011.Fälschen oder Manipulationen von Telefonwertkarten (Mobiltelefonnetz)3112. Klonen von D-Netz-Handy3213. Werbeaktion 33D.SICHERUNGSMÖGLICHKEITEN34E.... Bücher / Fachbücher / Recht / Strafrecht 978-3-8386-4389-2, Diplom.de

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Wieser, Christian:
Betrug mit Telefonwertkarten und missbräuchliches Telefonieren auf Kosten anderer - Taschenbuch

2001, ISBN: 9783838643892

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Jura - Strafprozessrecht, Kriminologie, Strafvollzug, Note: 3,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Rechtswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Immer wieder hört man in den Medien von weit überhöhten Telefonrechnungen, Manipulationen an Mobiltelefonen, das Vorkommen von missbräuchlich verwendeten Telefonwertkarten, usw.Ausgehend von einem Bericht aus der Zeitschrift Kriminalistik , zu: Betrug mit Telefonwertkarten von Leimanzik/Tietz (beide Polizeihauptkommissare in Bochum), möchte ich mit dieser Arbeit einen Einblick in gängige Missbrauchspraktiken am Telefon geben und einzelne, bekannt gewordene Vorgangsweisen vorstellen.Bei der Bearbeitung des gestellten Themas, musste ich feststellen, dass es sehr schwierig ist, Informationen seitens der Telefonbetreiber und Hersteller zu bekommen, da es betroffenen Firmen und Telekommunikationsgesellschaften meist unangenehm scheint, Fehler und Sicherheitsmängel im Telefonbereich zugeben zu müssen. Andererseits bestehen Bedenken, durch die Preisgabe der Mängel weiteren Missbräuchen durch Nachahmung die Tür zu öffnen. Deshalb beziehen sich die erhobenen Ausführungen oftmals auf Berichte in Polizeifachzeitschriften und polizeilichen Informationen, sowie auf aufgedeckte bzw bekannt gewordene Kriminalfälle. Viele der erwähnten Missbrauchspraktiken an Telefonen und Telefonanlagen betreffen Deutschland und andere Länder (USA, Großbritannien...). Nachfragen bei der Österreichischen Post und Telekom ergaben, dass Österreich so gut wie nicht von den bisher bekannten und weiter unten ausgeführten Telefonmanipulationen. betroffen ist. Es scheint. als wäre Österreich - was den Telefonbetrug betrifft - (noch) eine Insel der Seligen .Telekommunikations- und Computerkriminalität, sowie das sich daraus entwickelnde Informationsstrafrecht. sind verhältnismäßig junge Erscheinungen. Ihre geschichtliche Entwicklung zeigt den Prozess einer ständigen Anpassung von Kriminalität und Recht an sich ständig ändernde Informationstechnologien. 2 Die Technik produziert immer neuere und schnellere Teletechnologien, welche der Markt - sprich Konsument - fordert. Gleichzeitig wird vom Konsumenten auch der Ruf nach immer größer werdendem Rechtsschutzbedürfnis und Rechtssicherheit laut.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis1A.EINLEITUNG11.Vorwort32.Abgrenzung: Abhören und Lauschen an Telekommunikationsanlagen43.Unterscheidung: a) analoge und digitale Telekommunikationstechnik4b.Telefonieren im Festnetz und im Mobiltelefonnetz5B.RECHTLICHE PROBLEMSTELLUNG61.objektiver Tatbestand des 148a StGB82.subjektiver Tatbestand des l48 a StGB83.Erläuterung94.Verhältnis zwischen 148 a und 146 StGB10C.ERSCHEINUNGSFORMEN111.Privatgespräche mit Diensttelefon11a. 0 statt 1 122.Telefonanrufe am Privattelefon ohne Einwilligung des Berechtigten143.Telefonieren an öffentlichen Fernsprecheinrichtunger,16a.Fälschung oder Manipulation von Telefonwertkarten (Festnetz)17b.Beispiel aus den Medien19c.Exkurs: prepaid cards 204. blue boxing 225.Einbruch in Voice Mail Systeme246.Falsches Aufzeichnen von Kundengesprächsgebühren durch Beamte der Post257.Missbrauch von noch nicht an Kunden vergebene Anschlüsse268.Manipulation an Gebührenzähler bzw. am Telefonwählgerät26a.Exkurs: 149/2 StGB Erschleichung einer Leistung (Automatenmissbrauch)27b.Anschluss von Dialern 289. Fax-Bestellung 2910.Handel mit calling card Nummern3011.Fälschen oder Manipulationen von Telefonwertkarten (Mobiltelefonnetz)3112. Klonen von D-Netz-Handy3213. Werbeaktion 33D.SICHERUNGSMÖGLICHKEITEN34E....2001. 96 S. 210 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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