. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 68,00 €, größter Preis: 96,82 €, Mittelwert: 75,79 €
Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung - Holger Sattler
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Holger Sattler:

Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung - neues Buch

2002, ISBN: 9783838665528

ID: 8e88eb8a98168b91dc0442e735e94b4a

Vereinbarkeit mit der im EG-Vertrag garantierten Warenverkehrsfreiheit? Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Hochschule Wismar (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Gerade durch die Internationalität des Internet - es kennt nun einmal technisch keine nationalen Grenzen - hat vor allem die grenzüberschreitende (unaufgeforderte) E-Mail-Werbung eine besondere Bedeutung erlangt. Die aufgezeigten Vorzüge, welche die E-Mail den Werbenden bietet, haben zu einem schnellen Anstieg der täglich versandten Werbenachrichten geführt. Es lässt sich wohl nicht leugnen, dass E-Mail-Werbung gerade dadurch zum Teil belästigende Formen annehmen kann. Und genau dort ist dann für Verbraucher wie auch für Gewerbetreibende die Grenze des Erträglichen erreicht. Als Junk-Mail oder Spam gerät die unerwünschte Werbe-E-Mail immer häufiger in die Kritik.Von wenigen Ausnahmen abgesehen verbieten die deutschen Gerichte die Versendung unverlangter E-Mail-Werbung bisher grundsätzlich. Von diesem Verbot sind aber nicht nur einheimische, sondern auch ausländische Gewerbetreibende betroffen, die Werbe-Mails an Empfänger in Deutschland senden wollen. Diesen Unternehmen bleibt damit unzweifelhaft eine Form der gezielten Kundenakquisition verwehrt, denn die Anbahnung von Geschäften und die Vermarktung der eigenen Produkte geschieht in der heutigen Zeit verstärkt über die Nutzung des Internet. Wenn jedoch eine ganz bestimmte Form der Markterschliessung oder Absatzförderung, wie in diesem Fall die Werbung per E-Mail, durch eine nationale Rechtsprechung untersagt wird, können die Betroffenen einen Teil ihrer gewerblichen Tätigkeit (und dazu gehört nun einmal auch der wichtige Bereich der Werbung) faktisch nur noch eingeschränkt nachgehen. Vorstellbar ist, dass es ausländische Anbieter dadurch ungleich schwerer haben, mit ihren Produkten in einen neuen Markt vorzudringen, im Gegensatz zu einheimischen Anbietern, die mit ihren Erzeugnissen bereits auf diesem Markt etabliert sind. Sofern Anbieter eines EU-Mitgliedstaates durch eine nationale Regelung am Marktzugang offenbar gehindert oder jedenfalls benachteiligt werden, könnte genau hierin ein Verstoss gegen die wichtigste Grundfreiheit nach dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EG-Vertrag), nämlich der Freiheit des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs, zu erblicken sein. Weil das Verbot der unangeforderten E-Mail-Werbung eine solche nationale Regelung darstellt, soll also der Frage nachgegangen werden, ob diese Rechtsprechung der deutschen Gerichte mit der im EG-Vertrag garantierten Warenverkehrsfreiheit überhaupt vereinbar ist.Hierzu wird vorab ein Überblick über die derzeitige Rechtslage hinsichtlich der E-Mail-Werbung anhand der deutschen Rechtsprechung gegeben. Unter Berücksichtigung der inzwischen recht umfangreichen Werberechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) erfolgt dann die Prüfung, ob das Verbot der unangeforderten E-Mail-Werbung möglicherweise eine unzulässige Behinderung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und damit einen Verstoss gegen Art. 28 EG darstellt. Im Anschluss daran soll noch untersucht werden, ob und inwieweit die in diesem Zusammenhang ausserordentlich bedeutsamen EU-Richtlinien zum Fernabsatz (Fernabsatz-Richtlinie) und zum Elektronischen Geschäftsverkehr (E-Commerce-Richtlinie) Einfluss auf die rechtliche Beurteilung haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:A.EINLEITUNG1I.VORBETRACHTUNG3II.PROBLEMAUFRISS2III.UNTERSCHIEDLICHE ANSICHTEN ZUR UNERWÜNSCHTEN E-MAIL-WERBUNG41.Argumente für ein Verbot42.Argumente für eine Zulässigkeit53.Weitere Aspekte - Kurz beleuchtet6a.Verletzung des Eigentums?6b.Verstopfte Mailbox?7B.DEUTSCHE RECHTSPRECHUNG ZU UNVERLANGTER E-MAIL-WERBUNG8I.AUSGEWÄHLTE GERICHTSENTSCHEIDUNGEN IM EINZELNEN81.E-Mail-Werbung an private Anschlüsse82.E-M... Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-8386-6552-8, Diplom.de

Neues Buch Buch.ch
Nr. 38652002 Versandkosten:Bei Bestellungen innerhalb der Schweiz berechnen wir Fr. 3.50 Portokosten, Bestellungen ab EUR Fr. 75.00 sind frei. Die voraussichtliche Versanddauer liegt bei 1 bis 2 Werktagen., Versandfertig innert 6 - 9 Tagen, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung - Holger Sattler
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Holger Sattler:

Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung - Taschenbuch

2003, ISBN: 383866552X

ID: 12059030195

[EAN: 9783838665528], Neubuch, [PU: Diplom.De Mrz 2003], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Hochschule Wismar (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Gerade durch die Internationalität des Internet - es kennt nun einmal technisch keine nationalen Grenzen - hat vor allem die grenzüberschreitende (unaufgeforderte) E-Mail-Werbung eine besondere Bedeutung erlangt. Die aufgezeigten Vorzüge, welche die E-Mail den Werbenden bietet, haben zu einem schnellen Anstieg der täglich versandten Werbenachrichten geführt. Es lässt sich wohl nicht leugnen, dass E-Mail-Werbung gerade dadurch zum Teil belästigende Formen annehmen kann. Und genau dort ist dann für Verbraucher wie auch für Gewerbetreibende die Grenze des Erträglichen erreicht. Als Junk-Mail oder Spam gerät die unerwünschte Werbe-E-Mail immer häufiger in die Kritik. Von wenigen Ausnahmen abgesehen verbieten die deutschen Gerichte die Versendung unverlangter E-Mail-Werbung bisher grundsätzlich. Von diesem Verbot sind aber nicht nur einheimische, sondern auch ausländische Gewerbetreibende betroffen, die Werbe-Mails an Empfänger in Deutschland senden wollen. Diesen Unternehmen bleibt damit unzweifelhaft eine Form der gezielten Kundenakquisition verwehrt, denn die Anbahnung von Geschäften und die Vermarktung der eigenen Produkte geschieht in der heutigen Zeit verstärkt über die Nutzung des Internet. Wenn jedoch eine ganz bestimmte Form der Markterschließung oder Absatzförderung, wie in diesem Fall die Werbung per E-Mail, durch eine nationale Rechtsprechung untersagt wird, können die Betroffenen einen Teil ihrer gewerblichen Tätigkeit (und dazu gehört nun einmal auch der wichtige Bereich der Werbung) faktisch nur noch eingeschränkt nachgehen. Vorstellbar ist, dass es ausländische Anbieter dadurch ungleich schwerer haben, mit ihren Produkten in einen neuen Markt vorzudringen, im Gegensatz zu einheimischen Anbietern, die mit ihren Erzeugnissen bereits auf diesem Markt etabliert sind. Sofern Anbieter eines EU-Mitgliedstaates durch eine nationale Regelung am Marktzugang offenbar gehindert oder jedenfalls benachteiligt werden, könnte genau hierin ein Verstoß gegen die wichtigste Grundfreiheit nach dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EG-Vertrag), nämlich der Freiheit des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs, zu erblicken sein. Weil das Verbot der unangeforderten E-Mail-Werbung eine solche nationale Regelung darstellt, soll also der Frage nachgegangen werden, ob diese Rechtsprechung der deutschen Gerichte mit der im EG-Vertrag garantierten Warenverkehrsfreiheit überhaupt vereinbar ist. Hierzu wird vorab ein Überblick über die derzeitige Rechtslage hinsichtlich der E-Mail-Werbung anhand der deutschen Rechtsprechung gegeben. Unter Berücksichtigung der inzwischen recht umfangreichen Werberechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) erfolgt dann die Prüfung, ob das Verbot der unangeforderten E-Mail-Werbung möglicherweise eine unzulässige Behinderung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und damit einen Verstoß gegen Art. 28 EG darstellt. Im Anschluss daran soll noch untersucht werden, ob und inwieweit die in diesem Zusammenhang außerordentlich bedeutsamen EU-Richtlinien zum Fernabsatz (Fernabsatz-Richtlinie) und zum Elektronischen Geschäftsverkehr (E-Commerce-Richtlinie) Einfluss auf die rechtliche Beurteilung haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.EINLEITUNG1 I.VORBETRACHTUNG3 II.PROBLEMAUFRISS2 III.UNTERSCHIEDLICHE ANSICHTEN ZUR UNERWÜNSCHTEN E-MAIL-WERBUNG4 1.Argumente für ein Verbot4 2.Argumente für eine Zulässigkeit5 3.Weitere Aspekte - Kurz beleuchtet6 a.Verletzung des Eigentums 6 b.Verstopfte Mailbox 7 B.DEUTSCHE RECHTSPRECHUNG ZU UNVERLANGTER E-MAIL-WERBUNG8 I.AUSGEWÄHLTE GERICHTSENTSCHEIDUNGEN IM EINZELNEN8 1.E-Mail-Werbung an private Anschlüsse8 2.E-M. 92 pp. Deutsch

Neues Buch Abebooks.de
AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany [51283250] [Rating: 5 (von 5)]
NEW BOOK Versandkosten:Versandkostenfrei (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung - Holger Sattler
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Holger Sattler:
Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung - neues Buch

2002

ISBN: 9783838665528

ID: 117332404

Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Hochschule Wismar (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Gerade durch die Internationalität des Internet - es kennt nun einmal technisch keine nationalen Grenzen - hat vor allem die grenzüberschreitende (unaufgeforderte) E-Mail-Werbung eine besondere Bedeutung erlangt. Die aufgezeigten Vorzüge, welche die E-Mail den Werbenden bietet, haben zu einem schnellen Anstieg der täglich versandten Werbenachrichten geführt. Es lässt sich wohl nicht leugnen, dass E-Mail-Werbung gerade dadurch zum Teil belästigende Formen annehmen kann. Und genau dort ist dann für Verbraucher wie auch für Gewerbetreibende die Grenze des Erträglichen erreicht. Als Junk-Mail oder Spam gerät die unerwünschte Werbe-E-Mail immer häufiger in die Kritik.Von wenigen Ausnahmen abgesehen verbieten die deutschen Gerichte die Versendung unverlangter E-Mail-Werbung bisher grundsätzlich. Von diesem Verbot sind aber nicht nur einheimische, sondern auch ausländische Gewerbetreibende betroffen, die Werbe-Mails an Empfänger in Deutschland senden wollen. Diesen Unternehmen bleibt damit unzweifelhaft eine Form der gezielten Kundenakquisition verwehrt, denn die Anbahnung von Geschäften und die Vermarktung der eigenen Produkte geschieht in der heutigen Zeit verstärkt über die Nutzung des Internet. Wenn jedoch eine ganz bestimmte Form der Markterschließung oder Absatzförderung, wie in diesem Fall die Werbung per E-Mail, durch eine nationale Rechtsprechung untersagt wird, können die Betroffenen einen Teil ihrer gewerblichen Tätigkeit (und dazu gehört nun einmal auch der wichtige Bereich der Werbung) faktisch nur noch eingeschränkt nachgehen. Vorstellbar ist, dass es ausländische Anbieter dadurch ungleich schwerer haben, mit ihren Produkten in einen neuen Markt vorzudringen, im Gegensatz zu einheimischen Anbietern, die mit ihren Erzeugnissen bereits auf diesem Markt etabliert sind. Sofern Anbieter eines EU-Mitgliedstaates durch eine nationale Regelung am Marktzugang offenbar gehindert oder jedenfalls benachteiligt werden, könnte genau hierin ein Verstoß gegen die wichtigste Grundfreiheit nach dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EG-Vertrag), nämlich der Freiheit des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs, zu erblicken sein. Weil das Verbot der unangeforderten E-Mail-Werbung eine solche nationale Regelung darstellt, soll also der Frage nachgegangen werden, ob diese Rechtsprechung der deutschen Gerichte mit der im EG-Vertrag garantierten Warenverkehrsfreiheit überhaupt vereinbar ist.Hierzu wird vorab ein Überblick über die derzeitige Rechtslage hinsichtlich der E-Mail-Werbung anhand der deutschen Rechtsprechung gegeben. Unter Berücksichtigung der inzwischen recht umfangreichen Werberechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) erfolgt dann die Prüfung, ob das Verbot der unangeforderten E-Mail-Werbung möglicherweise eine unzulässige Behinderung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und damit einen Verstoß gegen Art. 28 EG darstellt. Im Anschluss daran soll noch untersucht werden, ob und inwieweit die in diesem Zusammenhang außerordentlich bedeutsamen EU-Richtlinien zum Fernabsatz (Fernabsatz-Richtlinie) und zum Elektronischen Geschäftsverkehr (E-Commerce-Richtlinie) Einfluss auf die rechtliche Beurteilung haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:A.EINLEITUNG1I.VORBETRACHTUNG3II.PROBLEMAUFRISS2III.UNTERSCHIEDLICHE ANSICHTEN ZUR UNERWÜNSCHTEN E-MAIL-WERBUNG41.Argumente für ein Verbot42.Argumente für eine Zulässigkeit53.Weitere Aspekte - Kurz beleuchtet6a.Verletzung des Eigentums?6b.Verstopfte Mailbox?7B.DEUTSCHE RECHTSPRECHUNG ZU UNVERLANGTER E-MAIL-WERBUNG8I.AUSGEWÄHLTE GERICHTSENTSCHEIDUNGEN IM EINZELNEN81.E-Mail-Werbung an private Anschlüsse82.E-M... Vereinbarkeit mit der im EG-Vertrag garantierten Warenverkehrsfreiheit? Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, Diplom.de

Neues Buch Thalia.de
No. 38652002 Versandkosten:, Versandfertig in 2 - 3 Tagen, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung - Sattler, Holger
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Sattler, Holger:
Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783838665528

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag Diplom.De], Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Hochschule Wismar (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Gerade durch die Internationalität des Internet - es kennt nun einmal technisch keine nationalen Grenzen - hat vor allem die grenzüberschreitende (unaufgeforderte) E-Mail-Werbung eine besondere Bedeutung erlangt. Die aufgezeigten Vorzüge, welche die E-Mail den Werbenden bietet, haben zu einem schnellen Anstieg der täglich versandten Werbenachrichten geführt. Es lässt sich wohl nicht leugnen, dass E-Mail-Werbung gerade dadurch zum Teil belästigende Formen annehmen kann. Und genau dort ist dann für Verbraucher wie auch für Gewerbetreibende die Grenze des Erträglichen erreicht. Als Junk-Mail oder Spam gerät die unerwünschte Werbe-E-Mail immer häufiger in die Kritik.Von wenigen Ausnahmen abgesehen verbieten die deutschen Gerichte die Versendung unverlangter E-Mail-Werbung bisher grundsätzlich. Von diesem Verbot sind aber nicht nur einheimische, sondern auch ausländische Gewerbetreibende betroffen, die Werbe-Mails an Empfänger in Deutschland senden wollen. Diesen Unternehmen bleibt damit unzweifelhaft eine Form der gezielten Kundenakquisition verwehrt, denn die Anbahnung von Geschäften und die Vermarktung der eigenen Produkte geschieht in der heutigen Zeit verstärkt über die Nutzung des Internet. Wenn jedoch eine ganz bestimmte Form der Markterschließung oder Absatzförderung, wie in diesem Fall die Werbung per E-Mail, durch eine nationale Rechtsprechung untersagt wird, können die Betroffenen einen Teil ihrer gewerblichen Tätigkeit (und dazu gehört nun einmal auch der wichtige Bereich der Werbung) faktisch nur noch eingeschränkt nachgehen. Vorstellbar ist, dass es ausländische Anbieter dadurch ungleich schwerer haben, mit ihren Produkten in einen neuen Markt vorzudringen, im Gegensatz zu einheimischen Anbietern, die mit ihren Erzeugnissen bereits auf diesem Markt etabliert sind. Sofern Anbieter eines EU-Mitgliedstaates durch eine nationale Regelung am Marktzugang offenbar gehindert oder jedenfalls benachteiligt werden, könnte genau hierin ein Verstoß gegen die wichtigste Grundfreiheit nach dem Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (EG-Vertrag), nämlich der Freiheit des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs, zu erblicken sein. Weil das Verbot der unangeforderten E-Mail-Werbung eine solche nationale Regelung darstellt, soll also der Frage nachgegangen werden, ob diese Rechtsprechung der deutschen Gerichte mit der im EG-Vertrag garantierten Warenverkehrsfreiheit überhaupt vereinbar ist.Hierzu wird vorab ein Überblick über die derzeitige Rechtslage hinsichtlich der E-Mail-Werbung anhand der deutschen Rechtsprechung gegeben. Unter Berücksichtigung der inzwischen recht umfangreichen Werberechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) erfolgt dann die Prüfung, ob das Verbot der unangeforderten E-Mail-Werbung möglicherweise eine unzulässige Behinderung des innergemeinschaftlichen Warenverkehrs und damit einen Verstoß gegen Art. 28 EG darstellt. Im Anschluss daran soll noch untersucht werden, ob und inwieweit die in diesem Zusammenhang außerordentlich bedeutsamen EU-Richtlinien zum Fernabsatz (Fernabsatz-Richtlinie) und zum Elektronischen Geschäftsverkehr (E-Commerce-Richtlinie) Einfluss auf die rechtliche Beurteilung haben.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:A.EINLEITUNG1I.VORBETRACHTUNG3II.PROBLEMAUFRISS2III.UNTERSCHIEDLICHE ANSICHTEN ZUR UNERWÜNSCHTEN E-MAIL-WERBUNG41.Argumente für ein Verbot42.Argumente für eine Zulässigkeit53.Weitere Aspekte - Kurz beleuchtet6a.Verletzung des Eigentums?6b.Verstopfte Mailbox?7B.DEUTSCHE RECHTSPRECHUNG ZU UNVERLANGTER E-MAIL-WERBUNG8I.AUSGEWÄHLTE GERICHTSENTSCHEIDUNGEN IM EINZELNEN81.E-Mail-Werbung an private Anschlüsse82.E-M...2003. 92 S. 210 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Das Verbot Der Unaufgeforderten E-mail-Werbung - Holger Sattler
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Holger Sattler:
Das Verbot Der Unaufgeforderten E-mail-Werbung - Taschenbuch

2002, ISBN: 9783838665528

ID: 755475522

Diplom.de. Paperback. New. Paperback. 86 pages. Dimensions: 10.4in. x 7.4in. x 0.2in.Diplomarbeit, die am 13. 08. 2002 erfolgreich an einer Fachhochschule in Deutschland im Fachbereich Wirtschaft eingereicht wurde. Problemstellung: Gerade durch die Internationalitt des Internet - es kennt nun einmal technisch keine nationalen Grenzen - hat vor allem die grenzberschreitende (unaufgeforderte) E-Mail-Werbung eine besondere Bedeutung erlangt. Die aufgezeigten Vorzge, welche die E-Mail den Werbenden bietet, haben zu einem schnellen Anstieg der tglich versandten Werbenachrichten gefhrt. Es lsst sich wohl nicht leugnen, dass E-Mail-Werbung gerade dadurch zum Teil belstigende Formen annehmen kann. Und genau dort ist dann fr Verbraucher wie auch fr Gewerbetreibende die Grenze des Ertrglichen erreicht. Als Junk-Mail oder Spam gert die unerwnschte Werbe-E-Mail immer hufiger in die Kritik. Von wenigen Ausnahmen abgesehen verbieten die deutschen Gerichte die Versendung unverlangter E-Mail-Werbung bisher grundstzlich. Von diesem Verbot sind aber nicht nur einheimische, sondern auch auslndische Gewerbetreibende betroffen, die Werbe-Mails an Empfnger in Deutschland senden wollen. Diesen Unternehmen bleibt damit unzweifelhaft eine Form der gezielten Kundenakquisition verwehrt, denn die Anbahnung von Geschften und die Vermarktung der eigenen Produkte geschieht in der heutigen Zeit verstrkt ber die Nutzung des Internet. Wenn jedoch eine ganz bestimmte Form der Markterschlieung oder Absatzfrderung, wie in diesem Fall die Werbung per E-Mail, durch eine nationale Rechtsprechung untersagt wird, knnen die Betroffenen einen Teil ihrer gewerblichen Ttigkeit (und dazu gehrt nun einmal auch der wichtige Bereich der Werbung) faktisch nur noch eingeschrnkt nachgehen. Vorstellbar ist, dass es auslndische Anbieter dadurch ungleich schwerer haben, mit ihren Produkten in einen neuen Markt vorzudringen, im Gegensatz zu einheimischen Anbietern, die mit ihren Erzeugnissen bereits auf diesem Markt etabliert This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Diplom.de

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
BuySomeBooks
Versandkosten: EUR 10.62
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung: Vereinbarkeit mit der im EG-Vertrag garantierten Warenverkehrsfreiheit? (German Edition)
Autor:

Holger Sattler

Titel:

Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung: Vereinbarkeit mit der im EG-Vertrag garantierten Warenverkehrsfreiheit? (German Edition)

ISBN-Nummer:

383866552X

Detailangaben zum Buch - Das Verbot der unaufgeforderten E-Mail-Werbung: Vereinbarkeit mit der im EG-Vertrag garantierten Warenverkehrsfreiheit? (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783838665528
ISBN (ISBN-10): 383866552X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2002
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 23.08.2010 13:45:07
Buch zuletzt gefunden am 11.06.2016 16:28:15
ISBN/EAN: 383866552X

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8386-6552-X, 978-3-8386-6552-8

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher