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Ökonomische und sozialpolitische Argumente für und gegen Studiengebühren - Claudia Meijering
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Claudia Meijering:

Ökonomische und sozialpolitische Argumente für und gegen Studiengebühren - neues Buch

2003, ISBN: 9783838665610

ID: 691332396

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Vergleich zur Reformbewegung Ende der 60er Jahre, wo die Hochschulorganisation und Hochschulverfassung im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte standen, sind es gegenwärtig die Leistungs- und Innovationsfähigkeit sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit in Forschung und Lehre, die das deutsche Hochschulsystem vor neue Herausforderungen stellt. Ungeachtet dessen, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Bildung und Ausbildung in der öffentlichen Diskussion nicht in Frage gestellt wird, führen die wachsenden Anforderungen der Hochschulen einerseits und die zunehmend begrenzten Haushaltsmittel andererseits, zu einer Auseinandersetzung zwischen den Hochschulen, der Öffentlichkeit und den für die Hochschulfinanzierung zuständigen Ministerien über die finanzielle und personelle Ausstattung der Hochschulen. In diesem Kontext wird wiederholt auf die im internationalen Vergleich geringen öffentlichen Hochschulausgaben in Deutschland hingewiesen. Die fehlenden Finanzmittel der Hochschulen haben eine Diskussion über Formen und Verfahren der Hochschulfinanzierung ausgelöst. Es werden zunehmend Finanzierungskonzepte gefordert, die auf die Erschliessung zusätzlicher Finanzierungsquellen abzielen oder das vorhandene Bildungsbudget effizienter nutzen. In der Debatte um die effizientere Nutzung der gegebenen Ressourcen stehen Konzepte wie Globalhaushalt oder Budgetierung im Vordergrund. Zusätzliche Einnahmequellen der Hochschulen ergeben sich durch Stiftungen, Sponsoring, die Einwerbung von Drittmitteln sowie durch Einnahmen aus Dienstleistungen und Weiterbildung. Darüber hinaus wird im Kontext der Gewinnung neuer Finanzierungsquellen zunehmend die Gebührenfreiheit an deutschen Hochschulen zur Disposition gestellt. Die Studiengebührendebatte wird aber auch vor dem Hintergrund geführt, dass Anreizstrukturen für eine zielgerichtete Studienwahl und ein effektives Studium nicht in ausreichendem Masse im deutschen Hochschulsystem verankert sind. Die Forderung nach effektiver Studienorganisation nimmt in der hochschulpolitischen Debatte und auf dem Arbeitsmarkt jedoch ebenso einen zentralen Stellenwert ein. Im Spannungsfeld der Studiengebührendiskussion sind nicht nur effizienztheoretische Argumente von Bedeutung, sondern auch Verteilungskonflikte, Chancengleichheit sowie die rückläufige Studierneigung und der steigende Akademikerbedarf. Das durch Bildung angeeignete Humankapital ist jedoch einer der wesentlichen Standortfaktoren der Hochlohnvolkswirtschaften. Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden ökonomische und sozialpolitische Argumente für und gegen Studiengebühren diskutiert. Konkret wird dabei folgenden aussagen nachgegangen: Staatliche Eingriffe in das Marktgeschehen scheinen aus ökonomischer Sicht u.a. dann gerechtfertigt, wenn der Marktmechanismus selbst zu suboptimalen Ergebnissen führt. In der ökonomisch geführten Diskussion wird daher in einem ersten Schritt untersucht, ob sich die Gebührenfreiheit durch allokatives Marktversagen im öffentlich finanzierten Hochschulsystem legitimieren lässt. Im Anschluss wird zur Diskussion gestellt, ob sich Studiengebühren aufgrund eines möglichen investiven Charakters des Gutes ¿Hochschulstudium¿ rechtfertigen lassen. Aus ökonomischer Sicht wird ein Studium als Investition in Humankapital betrachtet. Davon ausgehend unterliegt ein Hochschulstudium einem Renditekalkül und die Investitionsaufwendungen sind mit den Erträgen zu vergleichen. Die sozialpolitische Argumentation geht davon aus, dass ein gebührenfreies Hochschulstudium einhergeht mit einer finanziellen Umverteilung von unten nach oben, und Studiengebühren daher aus Gründen der sozialen Verteilungsgerechtigkeit geboten sind. Neben den Umverteilungseffekten bestimmt das für die Hochschulen geltende Finanzierungsmodell die Effizienz des Hochschulsystems sowie die Chancengleichheit. So ist ein gewi... Ein Beitrag zur aktuellen bildungspolitischen Diskussion Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 19.03.2003, Diplom.de, .200

Neues Buch Buch.ch
No. 38652020 Versandkosten:zzgl. Versandkosten
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Okonomische Und Sozialpolitische Argumente Fur Und Gegen Studiengebuhren - Claudia Meijering
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Claudia Meijering:

Okonomische Und Sozialpolitische Argumente Fur Und Gegen Studiengebuhren - Taschenbuch

2003, ISBN: 9783838665610

ID: 766193554

Diplom.de. No binding. New. Trade paperback. 136 pages. Dimensions: 10.4in. x 7.4in. x 0.3in.Diplomarbeit, die am 07. 01. 2003 erfolgreich an einer Technische Universitt in Deutschland im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre eingereicht wurde. Zusammenfassung: Im Vergleich zur Reformbewegung Ende der 60er Jahre, wo die Hochschulorganisation und Hochschulverfassung im Mittelpunkt der ffentlichen Debatte standen, sind es gegenwrtig die Leistungs- und Innovationsfhigkeit sowie die internationale Wettbewerbsfhigkeit in Forschung und Lehre, die das deutsche Hochschulsystem vor neue Herausforderungen stellt. Ungeachtet dessen, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Bildung und Ausbildung in der ffentlichen Diskussion nicht in Frage gestellt wird, fhren die wachsenden Anforderungen der Hochschulen einerseits und die zunehmend begrenzten Haushaltsmittel andererseits, zu einer Auseinandersetzung zwischen den Hochschulen, der ffentlichkeit und den fr die Hochschulfinanzierung zustndigen Ministerien ber die finanzielle und personelle Ausstattung der Hochschulen. In diesem Kontext wird wiederholt auf die im internationalen Vergleich geringen ffentlichen Hochschulausgaben in Deutschland hingewiesen. Die fehlenden Finanzmittel der Hochschulen haben eine Diskussion ber Formen und Verfahren der Hochschulfinanzierung ausgelst. Es werden zunehmend Finanzierungskonzepte gefordert, die auf die Erschlieung zustzlicher Finanzierungsquellen abzielen oder das vorhandene Bildungsbudget effizienter nutzen. In der Debatte um die effizientere Nutzung der gegebenen Ressourcen stehen Konzepte wie Globalhaushalt oder Budgetierung im Vordergrund. Zustzliche Einnahmequellen der Hochschulen ergeben sich durch Stiftungen, Sponsoring, die Einwerbung von Drittmitteln sowie durch Einnahmen aus Dienstleistungen und Weiterbildung. Darber hinaus wird im Kontext der Gewinnung neuer Finanzierungsquellen zunehmend die Gebhrenfreiheit an deutschen Hochschulen zur Disposition gestellt. Die Studiengebhrendebatte wird aber auch vor This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Diplom.de

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Okonomische Und Sozialpolitische Argumente Fur Und Gegen Studiengebuhren - Claudia Meijering
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Okonomische Und Sozialpolitische Argumente Fur Und Gegen Studiengebuhren - Taschenbuch

3

ISBN: 9783838665610

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Ökonomische und sozialpolitische Argumente für und gegen Studiengebühren: Ein Beitrag zur aktuellen bildungspolitischen Diskussion - Meijering, Claudia
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Ökonomische und sozialpolitische Argumente für und gegen Studiengebühren: Ein Beitrag zur aktuellen bildungspolitischen Diskussion - Taschenbuch

2003, ISBN: 3838665619

ID: 19186382985

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Oekonomische und sozialpolitische Argumente fuer und gegen Studiengebuehren: Ein Beitrag zur aktuellen bildungspolitischen Diskussion - Claudia Meijering
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ISBN: 3838665619

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Ökonomische und sozialpolitische Argumente für und gegen Studiengebühren: Ein Beitrag zur aktuellen bildungspolitischen Diskussion
Autor:

Claudia Meijering

Titel:

Ökonomische und sozialpolitische Argumente für und gegen Studiengebühren: Ein Beitrag zur aktuellen bildungspolitischen Diskussion

ISBN-Nummer:

3838665619

Diplomarbeit, die am 07.01.2003 erfolgreich an einer Technische Universität in Deutschland im Fachbereich Betriebswirtschaftslehre eingereicht wurde. Zusammenfassung: Im Vergleich zur Reformbewegung Ende der 60er Jahre, wo die Hochschulorganisation und Hochschulverfassung im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte standen, sind es gegenwärtig die Leistungs- und Innovationsfähigkeit sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit in Forschung und Lehre, die das deutsche Hochschulsystem vor neue Herausforderungen stellt. Ungeachtet dessen, dass der gesellschaftliche Stellenwert von Bildung und Ausbildung in der öffentlichen Diskussion nicht in Frage gestellt wird, führen die wachsenden Anforderungen der Hochschulen einerseits und die zunehmend begrenzten Haushaltsmittel andererseits, zu einer Auseinandersetzung zwischen den Hochschulen, der Öffentlichkeit und den für die Hochschulfinanzierung zuständigen Ministerien über die finanzielle und personelle Ausstattung der Hochschulen. In diesem Kontext wird wiederholt auf die im internationalen Vergleich geringen öffentlichen Hochschulausgaben in Deutschland hingewiesen. Die fehlenden Finanzmittel der Hochschulen haben eine Diskussion über Formen und Verfahren der Hochschulfinanzierung ausgelöst. Es werden zunehmend Finanzierungskonzepte gefordert, die auf die Erschließung zusätzlicher Finanzierungsquellen abzielen oder das vorhandene Bildungsbudget effizienter nutzen. In der Debatte um die effizientere Nutzung der gegebenen Ressourcen stehen Konzepte wie Globalhaushalt oder Budgetierung im Vordergrund. Zusätzliche Einnahmequellen der Hochschulen ergeben sich durch Stiftungen, Sponsoring, die Einwerbung von Drittmitteln sowie durch Einnahmen aus Dienstleistungen und Weiterbildung. Darüber hinaus wird im Kontext der Gewinnung neuer Finanzierungsquellen zunehmend die Gebührenfreiheit an deutschen Hochschulen zur Disposition gestellt. Die Studiengebührendebatte wird aber auch vor

Detailangaben zum Buch - Ökonomische und sozialpolitische Argumente für und gegen Studiengebühren: Ein Beitrag zur aktuellen bildungspolitischen Diskussion


EAN (ISBN-13): 9783838665610
ISBN (ISBN-10): 3838665619
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2003
Herausgeber: diplom.de

Buch in der Datenbank seit 01.02.2009 16:22:24
Buch zuletzt gefunden am 30.10.2016 17:42:05
ISBN/EAN: 3838665619

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8386-6561-9, 978-3-8386-6561-0

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