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SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus - Stabrey, Anne
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Stabrey, Anne:

SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus - Taschenbuch

2000, ISBN: 3844295224

ID: 19824980682

[EAN: 9783844295221], Neubuch, Publisher/Verlag: epubli | Lebensqualität, Gesundheit und Suizid in der DDR 1945 - 2000 | ". sich unterwerfen zu sollen fördert Ausweichverhalten - und Opportunismus oder Suizid" | Es ist statistisch belegt, dass sich im Osten Deutschlands wesentlich mehr Menschen das Leben nahmen als in westdeutschen Regionen. Sogar weltweit befanden sich die Suizidziffern an vorderer Stelle. Wo liegen die Ursachen dafür? Ließ das totalitäre und wirtschaftlich schwache DDR-Regime Menschen derart verzweifeln, dass sie lieber in den Tod gingen als mit den Missständen zu leben? Wie haben Intellektuelle es geschafft, trotz Arbeitsverbotes oder Haft den staatlichen Repressionen standzuhalten, sie auszuhalten? Bestätigt sich bei näherem Hinsehen die These, Stimmungsschwankungen in der Bevölkerung spiegelten sich im Suizidgeschehen? Lassen sich Entsprechungen finden, wenn man - wie hier - Alltag und Suizidgeschehen nebeneinander betrachtet? - Die Frage nach einer Kausalität zwischen staatlich reglementierter Einengung und Suizid ist der Schwerpunkt der Dokumentation. Eine erste Antwort darauf ist vorauszuschicken. Sie liegt in der Multikausalität von Suizid. Selten lässt sich festlegen, welchen Anteil die Lebensumstände bei der Herausbildung suizidalen Denkens hatten, meist bleiben sie als Ursachen unentdeckt. Bekannt wird oft nur der Anlass. Nahm sich ein Bürger das Leben wegen unerträglicher familiärer Verhältnisse, ging allenfalls sein Alkoholmissbrauch in die Statistik ein, nicht aber seine - jahrzehntelang vom Staat vernachlässigten - pathogenen Wohnbedingungen. Chronische Defizite und Beschränkungen lassen sich nur in wenigen Fällen als direkte Suizidmotive belegen, - wie beispielsweise bei der Verzweiflungstat zweier hoher Funktionäre wegen der fehlgeleiteten Wirtschaftspolitik oder bei der Selbstverbrennung zweier Angehöriger der Kirche. In der Vielzahl der Fälle lassen sich politische Hintergründe als ein Faktor neben anderen in der Vorgeschichte des Suizids lediglich vermuten. Freilich haben akute staatliche Maßnahmen wie der Mauerbau oder die Zwangskollektivierung Menschen direkt in die Depression getrieben. Solche einschneidenden Vorfälle sind als entscheidende Suizidursache plausibel. Schätzenswert ist - trotz von der SED verhängten Suizid-Tabus - das Jahrzehnte andauernde, hartnäckige Bemühen von Ärzten, über Individuelles hinaus auch Erkenntnisse über den Einfluss von Lebensbedingungen zu gewinnen, um präventive Maßnahmen zu installieren. | Format: Paperback | 371 gr | 210x148x14 mm | 240 pp

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SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus - Anne Stabrey
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Anne Stabrey:

SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus - Taschenbuch

ISBN: 3844295224

ID: 19822829164

[EAN: 9783844295221], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Epubli], DEUTSCHE DEMOKRATISCHE REPUBLIK, LEBEN, MEDIZIN, PSYCHOLOGIE, SUIZID, Neuware - Es ist statistisch belegt, dass sich im Osten Deutschlands wesentlich mehr Menschen das Leben nahmen als in westdeutschen Regionen. Sogar weltweit befanden sich die Suizidziffern an vorderer Stelle. Wo liegen die Ursachen dafür Ließ das totalitäre und wirtschaftlich schwache DDR-Regime Menschen derart verzweifeln, dass sie lieber in den Tod gingen als mit den Missständen zu leben Wie haben Intellektuelle es geschafft, trotz Arbeitsverbotes oder Haft den staatlichen Repressionen standzuhalten, sie auszuhalten Bestätigt sich bei näherem Hinsehen die These, Stimmungsschwankungen in der Bevölkerung spiegelten sich im Suizidgeschehen Lassen sich Entsprechungen finden, wenn man - wie hier - Alltag und Suizidgeschehen nebeneinander betrachtet - Die Frage nach einer Kausalität zwischen staatlich reglementierter Einengung und Suizid ist der Schwerpunkt der Dokumentation. Eine erste Antwort darauf ist vorauszuschicken. Sie liegt in der Multikausalität von Suizid. Selten lässt sich festlegen, welchen Anteil die Lebensumstände bei der Herausbildung suizidalen Denkens hatten, meist bleiben sie als Ursachen unentdeckt. Bekannt wird oft nur der Anlass. Nahm sich ein Bürger das Leben wegen unerträglicher familiärer Verhältnisse, ging allenfalls sein Alkoholmissbrauch in die Statistik ein, nicht aber seine - jahrzehntelang vom Staat vernachlässigten - pathogenen Wohnbedingungen. Chronische Defizite und Beschränkungen lassen sich nur in wenigen Fällen als direkte Suizidmotive belegen, - wie beispielsweise bei der Verzweiflungstat zweier hoher Funktionäre wegen der fehlgeleiteten Wirtschaftspolitik oder bei der Selbstverbrennung zweier Angehöriger der Kirche. In der Vielzahl der Fälle lassen sich politische Hintergründe als ein Faktor neben anderen in der Vorgeschichte des Suizids lediglich vermuten. Freilich haben akute staatliche Maßnahmen wie der Mauerbau oder die Zwangskollektivierung Menschen direkt in die Depression getrieben. Solche einschneidenden Vorfälle sind als entscheidende Suizidursache plausibel. Schätzenswert ist - trotz von der SED verhängten Suizid-Tabus - das Jahrzehnte andauernde, hartnäckige Bemühen von Ärzten, über Individuelles hinaus auch Erkenntnisse über den Einfluss von Lebensbedingungen zu gewinnen, um präventive Maßnahmen zu installieren. 240 pp. Deutsch

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SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus - Anne Stabrey
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Anne Stabrey:
SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus - neues Buch

ISBN: 9783844295221

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Es ist statistisch belegt, dass sich im Osten Deutschlands wesentlich mehr Menschen das Leben nahmen als in westdeutschen Regionen. Sogar weltweit befanden sich die Suizidziffern an vorderer Stelle. Wo liegen die Ursachen dafür? Ließ das totalitäre und wirtschaftlich schwache DDR-Regime Menschen derart verzweifeln, dass sie lieber in den Tod gingen als mit den Missständen zu leben? Wie haben Intellektuelle es geschafft, trotz Arbeitsverbotes oder Haft den staatlichen Repressionen standzuhalten, sie auszuhalten? Bestätigt sich bei näherem Hinsehen die These, Stimmungsschwankungen in der Bevölkerung spiegelten sich im Suizidgeschehen? Lassen sich Entsprechungen finden, wenn man - wie hier - Alltag und Suizidgeschehen nebeneinander betrachtet? - Die Frage nach einer Kausalität zwischen staatlich reglementierter Einengung und Suizid ist der Schwerpunkt der Dokumentation.

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SUIZID-RISIKO?    Leben im Sozialismus - Lebensqualität, Gesundheit und Suizid in der DDR  1945 - 2000 - Stabrey, Anne
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Stabrey, Anne:
SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus - Lebensqualität, Gesundheit und Suizid in der DDR 1945 - 2000 - Taschenbuch

2014, ISBN: 9783844295221

[ED: Taschenbuch], [PU: epubli], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 371g], 1

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SUIZID-RISIKO?    Leben im Sozialismus - Anne Stabrey
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Anne Stabrey:
SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus - Erstausgabe

2014, ISBN: 9783844295221

Taschenbuch, ID: 30138503

Lebensqualität, Gesundheit und Suizid in der DDR 1945 - 2000, [ED: 1], Softcover, Buch, [PU: epubli]

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Details zum Buch
SUIZID-RISIKO?    Leben im Sozialismus: Lebensqualität, Gesundheit und Suizid in der DDR  1945 - 2000
Autor:

Anne Stabrey

Titel:

SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus: Lebensqualität, Gesundheit und Suizid in der DDR 1945 - 2000

ISBN-Nummer:

3844295224

Detailangaben zum Buch - SUIZID-RISIKO? Leben im Sozialismus: Lebensqualität, Gesundheit und Suizid in der DDR 1945 - 2000


EAN (ISBN-13): 9783844295221
ISBN (ISBN-10): 3844295224
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2000
Herausgeber: epubli GmbH

Buch in der Datenbank seit 31.07.2014 13:33:40
Buch zuletzt gefunden am 23.10.2016 14:35:25
ISBN/EAN: 3844295224

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-8442-9522-4, 978-3-8442-9522-1

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