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Über dem Urgrund der Wälder - Fruth, Josef
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Fruth, Josef:

Über dem Urgrund der Wälder - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783875531312

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Morsak], Jede Pflanze braucht ihr Wurzelland das meine ist der bayerisch-böhmische Grenzwald mit seinen Quellen aus dem Urgrund, voll von mythischen Ahnungen." So sagt von sich Josef Fruth. Von 1926 bis 1929 besuchte er die Glasfachschule Zwiesel bei Professor Bruno Mauder, erkrankte jedoch schwer und musste das Studium abbrechen. Nach Fernunterricht vom Krankenlager aus absolvierte Fruth eine Atelierausbildung im Münchner Künstlerkreis bei Karl Alexander Flügel und Professor Edmund Steppes. 1932 erfolgte seine erste Ausstellung. Fruth veröffentlichte auch Gedichte in der Wochenzeitung Die Einigkeit und war Mitarbeiter bei Donauzeitung, Heimatglocken und Ostbairische Grenzmarken. 1933 begann Fruth mit der Illustration von Zeitschriften, wobei er mit den Schriftstellern Franz Schrönghamer-Heimdal und Max Peinkofer zusammenarbeitete. Die Jahre 1944 bis 1945 verbrachte er in Krieg und Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 arbeitete Fruth als freischaffender Künstler und trat im selben Jahr dem Berufsverband Bildender Künstler bei. 1966 wurde er Mitglied des Bayerwaldkreises. Als Techniken verwandte er Kohle, Kreide, Tinte sowie Holz und Linolschnitt, vor allem aber Hinterglasmalerei. Er nahm an Ausstellungen unter anderem in Paris, Monaco, Bari, Ancona, Biarritz, Parma und Kalifornien teil. Fruth blieb bei aller nationalen und internationalen Anerkennung ein sehr bodenständiger Künstler. Im Mittelpunkt seines Werkes stand der Bayerische Wald mit seinen Bewohnern und deren Brauchtum. Zu den Motiven des Beobachters und gesellschaftskritischen Geistes gehörten unter anderem urwüchsige Holzhauer, die Rauhnacht, das Wolfauslassen, die Dreschersuppen und der Bauernfasching. Er selbst charakterisierte sein Werk mit den Worten: Jede Pflanze braucht ihr Wurzelland das meine ist der bayerisch-böhmische Grenzwald mit seinen Quellen aus dem Urgrund, voll mythischer Ahnungen (in: Der Landkreis Freyung-Grafenau, S. 298). Fruth lebte in der Alten Wache auf Schloss Fürsteneck. Zeit s. Lebens wirkte der Künstler als Maler, Grafiker u. Dichter im Lebensraum zw. Ohe u. Ilz im südl. Bayer. Wald in Fürsteneck. Noch heute befindet sich in der Alten Wache auf Schloss Fürsteneck sein Atelier. Aufgewachsen ist er im Moahof", e. aufgelass. Säumerwirtshaus an e. ehemal. Seitenast des Goldenen Steiges. In seiner Kindheit wurde er geprägt v.d. histor. Begebenh. u.d. brauchtumsträcht. Dorfleben, wie z.B. den alten Masken der Dreschersuppe. In s. Prosawerk Mein Lebensweg" beschr. er seinen Weg zum Künstler. Trotz Krankheit wurde Fruth noch 1944 zum Dienst i.d. Wehrmacht in ein Feldlager i.d. Tschechei einberufen, dies in Verbindung m.e. folgenden Kriegsgefangenschaft, hinterließen tiefe Spuren i.d. weichen Seele d. Künstlers. Nach dem Krieg fokussierte Fruth seinen Themenkreis zuerst auf die Menschen seiner Heimat. Das raue Arbeitsleben und die Welt der Bräuche werden z.B. in Holzhauerstudien oder den bewegten Tanzbildern der Dreschersuppen lebendig. Auch d. Nähe z. religiösen Jahreskreis spiegelt sich in manchen Arbeiten wider. Ab den 70-er Jahren treten mytholog. Darstellungen und die Mahnung gegen die drohende Umweltzerstörung fundamental in seiner Aussage zutage. In seinem schriftsteller. Werk geht Fruth oft a.d. elementaren Menschheitsfragen ein. Mit s. Kompositionen in Bild und Text hinterl. er der Nachwelt ein eindrucksv. Bildnis dies. Landschaft u. ihren Menschen., [SC: 1.80], wie neu, privates Angebot, 255x195 mm, [GW: 1200g]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Frankenpower15
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Über dem Urgrund der Wälder - Fruth, Josef
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Fruth, Josef:

Über dem Urgrund der Wälder - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783875531312

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Morsak], Jede Pflanze braucht ihr Wurzelland das meine ist der bayerisch-böhmische Grenzwald mit seinen Quellen aus dem Urgrund, voll von mythischen Ahnungen." So sagt von sich Josef Fruth. Von 1926 bis 1929 besuchte er die Glasfachschule Zwiesel bei Professor Bruno Mauder, erkrankte jedoch schwer und musste das Studium abbrechen. Nach Fernunterricht vom Krankenlager aus absolvierte Fruth eine Atelierausbildung im Münchner Künstlerkreis bei Karl Alexander Flügel und Professor Edmund Steppes. 1932 erfolgte seine erste Ausstellung. Fruth veröffentlichte auch Gedichte in der Wochenzeitung Die Einigkeit und war Mitarbeiter bei Donauzeitung, Heimatglocken und Ostbairische Grenzmarken. 1933 begann Fruth mit der Illustration von Zeitschriften, wobei er mit den Schriftstellern Franz Schrönghamer-Heimdal und Max Peinkofer zusammenarbeitete. Die Jahre 1944 bis 1945 verbrachte er in Krieg und Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 arbeitete Fruth als freischaffender Künstler und trat im selben Jahr dem Berufsverband Bildender Künstler bei. 1966 wurde er Mitglied des Bayerwaldkreises. Als Techniken verwandte er Kohle, Kreide, Tinte sowie Holz und Linolschnitt, vor allem aber Hinterglasmalerei. Er nahm an Ausstellungen unter anderem in Paris, Monaco, Bari, Ancona, Biarritz, Parma und Kalifornien teil. Fruth blieb bei aller nationalen und internationalen Anerkennung ein sehr bodenständiger Künstler. Im Mittelpunkt seines Werkes stand der Bayerische Wald mit seinen Bewohnern und deren Brauchtum. Zu den Motiven des Beobachters und gesellschaftskritischen Geistes gehörten unter anderem urwüchsige Holzhauer, die Rauhnacht, das Wolfauslassen, die Dreschersuppen und der Bauernfasching. Er selbst charakterisierte sein Werk mit den Worten: Jede Pflanze braucht ihr Wurzelland das meine ist der bayerisch-böhmische Grenzwald mit seinen Quellen aus dem Urgrund, voll mythischer Ahnungen (in: Der Landkreis Freyung-Grafenau, S. 298). Fruth lebte in der Alten Wache auf Schloss Fürsteneck. Zeit s. Lebens wirkte der Künstler als Maler, Grafiker u. Dichter im Lebensraum zw. Ohe u. Ilz im südl. Bayer. Wald in Fürsteneck. Noch heute befindet sich in der Alten Wache auf Schloss Fürsteneck sein Atelier. Aufgewachsen ist er im Moahof", e. aufgelass. Säumerwirtshaus an e. ehemal. Seitenast des Goldenen Steiges. In seiner Kindheit wurde er geprägt v.d. histor. Begebenh. u.d. brauchtumsträcht. Dorfleben, wie z.B. den alten Masken der Dreschersuppe.In s. Prosawerk Mein Lebensweg" beschr. er seinen Weg zum Künstler. Trotz Krankheit wurde Fruth noch 1944 zum Dienst i.d. Wehrmacht in ein Feldlager i.d. Tschechei einberufen, dies in Verbindung m.e. folgenden Kriegsgefangenschaft, hinterließen tiefe Spuren i.d. weichen Seele d. Künstlers. Nach dem Krieg fokussierte Fruth seinen Themenkreis zuerst auf die Menschen seiner Heimat. Das raue Arbeitsleben und die Welt der Bräuche werden z.B. in Holzhauerstudien oder den bewegten Tanzbildern der Dreschersuppen lebendig. Auch d. Nähe z. religiösen Jahreskreis spiegelt sich in manchen Arbeiten wider. Ab den 70-er Jahren treten mytholog. Darstellungen und die Mahnung gegen die drohende Umweltzerstörung fundamental in seiner Aussage zutage. In seinem schriftsteller. Werk geht Fruth oft a.d. elementaren Menschheitsfragen ein. Mit s. Kompositionen in Bild und Text hinterl. er der Nachwelt ein eindrucksv. Bildnis dies. Landschaft u. ihren Menschen., [SC: 1.80], wie neu, privates Angebot, 255x195 mm, [GW: 1200g]

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Über dem Urgrund der Wälder - Fruth, Josef
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Fruth, Josef:
Über dem Urgrund der Wälder - gebunden oder broschiert

ISBN: 9783875531312

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Morsak], Jede Pflanze braucht ihr Wurzelland das meine ist der bayerisch-böhmische Grenzwald mit seinen Quellen aus dem Urgrund, voll von mythischen Ahnungen." So sagt von sich Josef Fruth. Von 1926 bis 1929 besuchte er die Glasfachschule Zwiesel bei Professor Bruno Mauder, erkrankte jedoch schwer und musste das Studium abbrechen. Nach Fernunterricht vom Krankenlager aus absolvierte Fruth eine Atelierausbildung im Münchner Künstlerkreis bei Karl Alexander Flügel und Professor Edmund Steppes. 1932 erfolgte seine erste Ausstellung. Fruth veröffentlichte auch Gedichte in der Wochenzeitung Die Einigkeit und war Mitarbeiter bei Donauzeitung, Heimatglocken und Ostbairische Grenzmarken. 1933 begann Fruth mit der Illustration von Zeitschriften, wobei er mit den Schriftstellern Franz Schrönghamer-Heimdal und Max Peinkofer zusammenarbeitete. Die Jahre 1944 bis 1945 verbrachte er in Krieg und Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 arbeitete Fruth als freischaffender Künstler und trat im selben Jahr dem Berufsverband Bildender Künstler bei. 1966 wurde er Mitglied des Bayerwaldkreises. Als Techniken verwandte er Kohle, Kreide, Tinte sowie Holz und Linolschnitt, vor allem aber Hinterglasmalerei. Er nahm an Ausstellungen unter anderem in Paris, Monaco, Bari, Ancona, Biarritz, Parma und Kalifornien teil. Fruth blieb bei aller nationalen und internationalen Anerkennung ein sehr bodenständiger Künstler. Im Mittelpunkt seines Werkes stand der Bayerische Wald mit seinen Bewohnern und deren Brauchtum. Zu den Motiven des Beobachters und gesellschaftskritischen Geistes gehörten unter anderem urwüchsige Holzhauer, die Rauhnacht, das Wolfauslassen, die Dreschersuppen und der Bauernfasching. Er selbst charakterisierte sein Werk mit den Worten: Jede Pflanze braucht ihr Wurzelland das meine ist der bayerisch-böhmische Grenzwald mit seinen Quellen aus dem Urgrund, voll mythischer Ahnungen (in: Der Landkreis Freyung-Grafenau, S. 298). Fruth lebte in der Alten Wache auf Schloss Fürsteneck. Zeit s. Lebens wirkte der Künstler als Maler, Grafiker u. Dichter im Lebensraum zw. Ohe u. Ilz im südl. Bayer. Wald in Fürsteneck. Noch heute befindet sich in der Alten Wache auf Schloss Fürsteneck sein Atelier. Aufgewachsen ist er im Moahof", e. aufgelass. Säumerwirtshaus an e. ehemal. Seitenast des Goldenen Steiges. In seiner Kindheit wurde er geprägt v.d. histor. Begebenh. u.d. brauchtumsträcht. Dorfleben, wie z.B. den alten Masken der Dreschersuppe. In s. Prosawerk Mein Lebensweg" beschr. er seinen Weg zum Künstler. Trotz Krankheit wurde Fruth noch 1944 zum Dienst i.d. Wehrmacht in ein Feldlager i.d. Tschechei einberufen, dies in Verbindung m.e. folgenden Kriegsgefangenschaft, hinterließen tiefe Spuren i.d. weichen Seele d. Künstlers. Nach dem Krieg fokussierte Fruth seinen Themenkreis zuerst auf die Menschen seiner Heimat. Das raue Arbeitsleben und die Welt der Bräuche werden z.B. in Holzhauerstudien oder den bewegten Tanzbildern der Dreschersuppen lebendig. Auch d. Nähe z. religiösen Jahreskreis spiegelt sich in manchen Arbeiten wider. Ab den 70-er Jahren treten mytholog. Darstellungen und die Mahnung gegen die drohende Umweltzerstörung fundamental in seiner Aussage zutage. In seinem schriftsteller. Werk geht Fruth oft a.d. elementaren Menschheitsfragen ein. Mit s. Kompositionen in Bild und Text hinterl. er der Nachwelt ein eindrucksv. Bildnis dies. Landschaft u. ihren Menschen., wie neu, privates Angebot, 255x195 mm, [GW: 1200g]

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ÜBER DEM URGRUND DER WÄLDER Bilder - Lyrik - Grafik - Prosa - Fruth, Josef
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Fruth, Josef:
ÜBER DEM URGRUND DER WÄLDER Bilder - Lyrik - Grafik - Prosa - gebunden oder broschiert

1994, ISBN: 9783875531312

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: MorsakVerlag Grafenau], ÜBER DEM URGRUND DER WÄLDER Bilder - Lyrik - Grafik - Prosa Josef Fruth (* 31. Juli 1910 in Fürsteneck 21. Juli 1994 ebd.) war ein Künstler und Schriftsteller ORIGINAL VERSCHWEISST - Gebundene Ausgabe Hardcover farbig illustrierter Pappeinband Morsak Verlag Grafenau - ISBN : 3875531310 Neben seinen Werken als Maler hat Josef Fruth auch Lyrik und Prosa hinterlassen. Vor allem seine Werke Über den Urgrund der Wälder und Magie und Farbe erreichten große Bekanntheit, sein Prosawerk Mein Lebensweg beschreibt Fruths Entwicklung zum Künstler. Für seine Werke erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, im Jahre 1979 sogar das Bundesverdienstkreuz. Aus RegioWiki: Von 1926 bis 1929 besuchte er die Glasfachschule Zwiesel bei Professor Bruno Mauder, erkrankte jedoch schwer und musste das Studium abbrechen. Nach Fernunterricht vom Krankenlager aus absolvierte Fruth eine Atelierausbildung im Münchner Künstlerkreis bei Karl Alexander Flügel und Professor Edmund Steppes. 1932 erfolgte seine erste Ausstellung. Fruth veröffentlichte auch Gedichte in der Wochenzeitung Die Einigkeit und war Mitarbeiter bei Donauzeitung, Heimatglocken und Ostbairische Grenzmarken. 1933 begann Fruth mit der Illustration von Zeitschriften, wobei er mit den Schriftstellern Franz Schrönghamer-Heimdal und Max Peinkofer zusammenarbeitete. Die Jahre 1944 bis 1945verbrachte er in Krieg und Kriegsgefangenschaft. Ab 1947 arbeitete Fruth als freischaffender Künstler und trat im selben Jahr dem Berufsverband Bildender Künstler bei. 1966 wurde er Mitglied des Bayerwaldkreises. Als Techniken verwandte er Kohle, Kreide, Tinte sowie Holz und Linolschnitt, vor allem aber Hinterglasmalerei. Er nahm an Ausstellungen unter anderem in Paris, Monaco, Bari, Ancona, Biarritz, Parma und Kalifornien teil. Fruth blieb bei aller nationalen und internationalen Anerkennung ein sehr bodenständiger Künstler. Im Mittelpunkt seines Werkes stand der Bayerische Wald mit seinen Bewohnern und deren Brauchtum. Zu den Motiven des Beobachters und gesellschaftskritischen Geistes gehörten unter anderem urwüchsige Holzhauer, die Rauhnacht, das Wolfauslassen, die Dreschersuppen und der Bauernfasching. Er selbst charakterisierte sein Werk mit den Worten: Jede Pflanze braucht ihr Wurzelland das meine ist der bayerisch-böhmische Grenzwald mit seinen Quellen aus dem Urgrund, voll mythischer Ahnungen (in: Der Landkreis Freyung-Grafenau, S. 298). Fruth lebte in der Alten Wache auf Schloss Fürsteneck., [SC: 7.50], wie neu, privates Angebot, 255x195 mm, [GW: 650g], [PU: Grafenau]

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ÜBER DEM URGRUND DER WÄLDER Bilder - Lyrik - Grafik - Prosa - gebunden oder broschiert

1994, ISBN: 9783875531312

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: MorsakVerlag Grafenau], ÜBER DEM URGRUND DER WÄLDERBilder - Lyrik - Grafik - ProsaJosef Fruth (* 31. Juli 1910 in Fürsteneck 21. Juli 1994 ebd.) war ein Künstler und SchriftstellerORIGINAL VERSCHWEISST - Gebundene Ausgabe Hardcover farbig illustrierter PappeinbandMorsak Verlag Grafenau - ISBN : 3875531310Neben seinen Werken als Maler hat Josef Fruth auch Lyrik und Prosa hinterlassen. Vor allem seine Werke Über den Urgrund der Wälder und Magie und Farbe erreichten große Bekanntheit, sein Prosawerk Mein Lebensweg beschreibt Fruths Entwicklung zum Künstler. Für seine Werke erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, im Jahre 1979 sogar das Bundesverdienstkreuz.Aus RegioWiki:Von 1926 bis 1929 besuchte er die Glasfachschule Zwiesel bei Professor Bruno Mauder, erkrankte jedoch schwer und musste das Studium abbrechen. Nach Fernunterricht vom Krankenlager aus absolvierte Fruth eine Atelierausbildung im Münchner Künstlerkreis bei Karl Alexander Flügel und Professor Edmund Steppes.1932 erfolgte seine erste Ausstellung. Fruth veröffentlichte auch Gedichte in der Wochenzeitung Die Einigkeit und war Mitarbeiter bei Donauzeitung, Heimatglocken und Ostbairische Grenzmarken. 1933 begann Fruth mit der Illustration von Zeitschriften, wobei er mit den Schriftstellern Franz Schrönghamer-Heimdal und Max Peinkofer zusammenarbeitete. Die Jahre 1944 bis 1945verbrachte er in Krieg und Kriegsgefangenschaft.Ab 1947 arbeitete Fruth als freischaffender Künstler und trat im selben Jahr dem Berufsverband Bildender Künstler bei. 1966 wurde er Mitglied des Bayerwaldkreises. Als Techniken verwandte er Kohle, Kreide, Tinte sowie Holz und Linolschnitt, vor allem aber Hinterglasmalerei. Er nahm an Ausstellungen unter anderem in Paris, Monaco, Bari, Ancona, Biarritz, Parma und Kalifornien teil.Fruth blieb bei aller nationalen und internationalen Anerkennung ein sehr bodenständiger Künstler. Im Mittelpunkt seines Werkes stand der Bayerische Wald mit seinen Bewohnern und deren Brauchtum. Zu den Motiven des Beobachters und gesellschaftskritischen Geistes gehörten unter anderem urwüchsige Holzhauer, die Rauhnacht, das Wolfauslassen, die Dreschersuppen und der Bauernfasching. Er selbst charakterisierte sein Werk mit den Worten: Jede Pflanze braucht ihr Wurzelland das meine ist der bayerisch-böhmische Grenzwald mit seinen Quellen aus dem Urgrund, voll mythischer Ahnungen (in: Der Landkreis Freyung-Grafenau, S. 298). Fruth lebte in der Alten Wache auf Schloss Fürsteneck., [SC: 2.20], wie neu, privates Angebot, 255x195 mm, [GW: 650g], [PU: Grafenau]

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Details zum Buch
Über dem Urgrund der Wälder. Bilder - Lyrik - Grafik - Prosa
Autor:

Josef Fruth

Titel:

Über dem Urgrund der Wälder. Bilder - Lyrik - Grafik - Prosa

ISBN-Nummer:

3875531310

Detailangaben zum Buch - Über dem Urgrund der Wälder. Bilder - Lyrik - Grafik - Prosa


EAN (ISBN-13): 9783875531312
ISBN (ISBN-10): 3875531310
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1980
Herausgeber: Morsak

Buch in der Datenbank seit 06.02.2008 14:02:35
Buch zuletzt gefunden am 15.09.2016 20:57:33
ISBN/EAN: 3875531310

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-87553-131-0, 978-3-87553-131-2

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