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Wenn man aufhören könnte zu lügen. Roman. - (=Gesamtwerk Band 3). - (=Rückblick 5). - Schallück, Paul
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Schallück, Paul:

Wenn man aufhören könnte zu lügen. Roman. - (=Gesamtwerk Band 3). - (=Rückblick 5). - Taschenbuch

1977, ISBN: 3880970432

ID: 4382158690

[EAN: 9783880970434], Fine, [SC: 2.0], [PU: Leverkusen, Literarischer Verlag Braun,], DEUTSCHE LITERATUR DER 50-ER JAHRE, LITERATURTHEORIE, GERMANISTIK, LITERATURKRITIK, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, NACHKRIEGSLITERATUR, TRÜMMERLITERATUR, GRUPPE 47, , NACHKRIEGSDEUTSCHLAND, 270 (6) Seiten. 19,7 cm. Umschlaggrafik: Mechthild Schwienhorst. Guter Zustand. Einband stellenweise gebräunt. - Paul Schallück (* 17. Juni 1922 in Warendorf; † 29. Februar 1976 in Köln) war ein deutscher Schriftsteller. Biografie: Paul Schallück war der Sohn eines Buchbinders; seine Mutter war eine Weiß-Russin aus Irkutsk. Als Schüler plante Paul Schallück, Missionar zu werden; er besuchte sechs Jahre lang eine Klosterschule. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er in Frankreich schwer verwundet. Nach 1945 studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an den Universitäten in München und in Köln, wo er sich auch als freier Schriftsteller niederließ. Von 1949 bis 1952 war er Theaterkritiker, danach verlegte er sich mehr und mehr auf die Arbeit für den Rundfunk und das Verfassen erzählerischer Werke. Er war einer der Mitbegründer und bis 1962 Vorsitzender der „Germania Judaica", einer Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums, und aktiv in der „Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit". Seit 1972 war er Chefredakteur der deutsch-französischen Zeitschrift „Dokumente". Paul Schallück, der ein typischer Vertreter der „Kahlschlagliteratur"" ist und sich in seinen Werken vorwiegend mit dem Zweiten Weltkrieg und dessen Nachwirkungen auf die frühe Bundesrepublik beschäftigte, war Mitglied der Gruppe 47, des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er erhielt u. a. folgende Auszeichnungen: 1953 den Preis der Zuckmayer-Stiftung, 1955 den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis, 1962 den Literaturpreis der Stadt Hagen und 1973 den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund. Im Kölner Stadtteil Sülz wurde ebenso wie in seiner Heimatstadt Warendorf eine Straße nach ihm benannt. Aus: . wikipedia-Paul_Schall%C3%BCck Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 310 Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Nachkriegsliteratur, Trümmerliteratur, Gruppe 47, , Nachkriegsdeutschland

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
BOUQUINIST, München, BY, Germany [1048136] [Rating: 5 (von 5)]
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Wenn man aufhören könnte zu lügen. Roman. - (=Gesamtwerk Band 3). - (=Rückblick 5). - Schallück, Paul
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Schallück, Paul:

Wenn man aufhören könnte zu lügen. Roman. - (=Gesamtwerk Band 3). - (=Rückblick 5). - Taschenbuch

1977, ISBN: 3880970432

ID: 4382158690

[EAN: 9783880970434], Fine, [PU: Leverkusen, Literarischer Verlag Braun,], DEUTSCHE LITERATUR DER 50-ER JAHRE, LITERATURTHEORIE, GERMANISTIK, LITERATURKRITIK, LITERATURGATTUNGEN, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, NACHKRIEGSLITERATUR, TRÜMMERLITERATUR, GRUPPE 47, , NACHKRIEGSDEUTSCHLAND, 270 (6) Seiten. 19,7 cm. Umschlaggrafik: Mechthild Schwienhorst. Guter Zustand. Einband stellenweise gebräunt. - Paul Schallück (* 17. Juni 1922 in Warendorf; † 29. Februar 1976 in Köln) war ein deutscher Schriftsteller. Biografie: Paul Schallück war der Sohn eines Buchbinders; seine Mutter war eine Weiß-Russin aus Irkutsk. Als Schüler plante Paul Schallück, Missionar zu werden; er besuchte sechs Jahre lang eine Klosterschule. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er in Frankreich schwer verwundet. Nach 1945 studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an den Universitäten in München und in Köln, wo er sich auch als freier Schriftsteller niederließ. Von 1949 bis 1952 war er Theaterkritiker, danach verlegte er sich mehr und mehr auf die Arbeit für den Rundfunk und das Verfassen erzählerischer Werke. Er war einer der Mitbegründer und bis 1962 Vorsitzender der „Germania Judaica", einer Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums, und aktiv in der „Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit". Seit 1972 war er Chefredakteur der deutsch-französischen Zeitschrift „Dokumente". Paul Schallück, der ein typischer Vertreter der „Kahlschlagliteratur"" ist und sich in seinen Werken vorwiegend mit dem Zweiten Weltkrieg und dessen Nachwirkungen auf die frühe Bundesrepublik beschäftigte, war Mitglied der Gruppe 47, des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er erhielt u. a. folgende Auszeichnungen: 1953 den Preis der Zuckmayer-Stiftung, 1955 den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis, 1962 den Literaturpreis der Stadt Hagen und 1973 den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund. Im Kölner Stadtteil Sülz wurde ebenso wie in seiner Heimatstadt Warendorf eine Straße nach ihm benannt. Aus: . wikipedia-Paul_Schall%C3%BCck Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 310 Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Nachkriegsliteratur, Trümmerliteratur, Gruppe 47, , Nachkriegsdeutschland

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Schallück, Paul:
Wenn man aufhören könnte zu lügen. Roman. - (=Gesamtwerk Band 3). - (=Rückblick 5). - Erstausgabe

1977

ISBN: 3880970432

ID: 44877

Erste Auflage dieser Ausgabe. 270 (6) Seiten. 19,7 cm. Umschlaggrafik: Mechthild Schwienhorst. Illustrierte Originalbroschur. Guter Zustand. Einband stellenweise gebräunt. - Paul Schallück (* 17. Juni 1922 in Warendorf; † 29. Februar 1976 in Köln) war ein deutscher Schriftsteller. Biografie: Paul Schallück war der Sohn eines Buchbinders; seine Mutter war eine Weiß-Russin aus Irkutsk. Als Schüler plante Paul Schallück, Missionar zu werden; er besuchte sechs Jahre lang eine Klosterschule. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er in Frankreich schwer verwundet. Nach 1945 studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an den Universitäten in München und in Köln, wo er sich auch als freier Schriftsteller niederließ. Von 1949 bis 1952 war er Theaterkritiker, danach verlegte er sich mehr und mehr auf die Arbeit für den Rundfunk und das Verfassen erzählerischer Werke. Er war einer der Mitbegründer und bis 1962 Vorsitzender der „Germania Judaica“, einer Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums, und aktiv in der „Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit“. Seit 1972 war er Chefredakteur der deutsch-französischen Zeitschrift „Dokumente“. Paul Schallück, der ein typischer Vertreter der „Kahlschlagliteratur“" ist und sich in seinen Werken vorwiegend mit dem Zweiten Weltkrieg und dessen Nachwirkungen auf die frühe Bundesrepublik beschäftigte, war Mitglied der Gruppe 47, des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er erhielt u. a. folgende Auszeichnungen: 1953 den Preis der Zuckmayer-Stiftung, 1955 den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis, 1962 den Literaturpreis der Stadt Hagen und 1973 den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund. Im Kölner Stadtteil Sülz wurde ebenso wie in seiner Heimatstadt Warendorf eine Straße nach ihm benannt. Aus: . wikipedia-Paul_Schall%C3%BCck Versand D: 2,20 EUR Deutsche Literatur der 50-er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Nachkriegsliteratur, Trümmerliteratur, Gruppe 47, , Nachkriegsdeutschland, [PU:Leverkusen, Literarischer Verlag Braun,]

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Wenn man aufhören könnte zu lügen. Roman. - (=Gesamtwerk Band 3). - (=Rückblick 5). - Schallück, Paul
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Wenn man aufhören könnte zu lügen. Roman. - (=Gesamtwerk Band 3). - (=Rückblick 5). - Erstausgabe

1977, ISBN: 9783880970434

[PU: Leverkusen, Literarischer Verlag Braun], 270 (6) Seiten. 19,7 cm. Umschlaggrafik: Mechthild Schwienhorst. Illustrierte Originalbroschur. Guter Zustand. Einband stellenweise gebräunt. - Paul Schallück (* 17. Juni 1922 in Warendorf 29. Februar 1976 in Köln) war ein deutscher Schriftsteller. Biografie: Paul Schallück war der Sohn eines Buchbinders seine Mutter war eine Weiß-Russin aus Irkutsk. Als Schüler plante Paul Schallück, Missionar zu werden er besuchte sechs Jahre lang eine Klosterschule. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er in Frankreich schwer verwundet. Nach 1945 studierte er Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an den Universitäten in München und in Köln, wo er sich auch als freier Schriftsteller niederließ. Von 1949 bis 1952 war er Theaterkritiker, danach verlegte er sich mehr und mehr auf die Arbeit für den Rundfunk und das Verfassen erzählerischer Werke. Er war einer der Mitbegründer und bis 1962 Vorsitzender der Germania Judaica, einer Kölner Bibliothek zur Geschichte des deutschen Judentums, und aktiv in der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Seit 1972 war er Chefredakteur der deutsch-französischen Zeitschrift Dokumente. Paul Schallück, der ein typischer Vertreter der Kahlschlagliteratur" ist und sich in seinen Werken vorwiegend mit dem Zweiten Weltkrieg und dessen Nachwirkungen auf die frühe Bundesrepublik beschäftigte, war Mitglied der Gruppe 47, des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er erhielt u. a. folgende Auszeichnungen: 1953 den Preis der Zuckmayer-Stiftung, 1955 den Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis, 1962 den Literaturpreis der Stadt Hagen und 1973 den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund. Im Kölner Stadtteil Sülz wurde ebenso wie in seiner Heimatstadt Warendorf eine Straße nach ihm benannt. Aus: wikipedia--Paul_Schall%C3%BCck, [SC: 2.00], gebraucht wie neu, gewerbliches Angebot, [GW: 310g], Erste Auflage dieser Ausgabe.

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Wenn man aufhören könnte zu lügen. Rückblick 5 - Schallück, Paul
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Schallück, Paul:
Wenn man aufhören könnte zu lügen. Rückblick 5 - gebrauchtes Buch

1979, ISBN: 9783880970434

[ED: Broschiert], [PU: Gollenstein Vlg., Bliesk.], Leichte Alters- und Lesespuren, keine Eintragungen, Versand im gepolsterten Umschlag. ., Schutzumschlag nicht vorhanden, Gollenstein Vlg., Bliesk., 1979, [SC: 2.35], leichte Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, [GW: 450g]

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Details zum Buch
Wenn man aufhören könnte zu lügen. Rückblick 5
Autor:

Paul Schallück

Titel:

Wenn man aufhören könnte zu lügen. Rückblick 5

ISBN-Nummer:

3880970432

Detailangaben zum Buch - Wenn man aufhören könnte zu lügen. Rückblick 5


EAN (ISBN-13): 9783880970434
ISBN (ISBN-10): 3880970432
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 1977
Herausgeber: Leverkusen, Literarischer Verlag Braun, 1977.

Buch in der Datenbank seit 20.03.2008 18:30:09
Buch zuletzt gefunden am 27.10.2016 14:17:29
ISBN/EAN: 3880970432

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-88097-043-2, 978-3-88097-043-4

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