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Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in u - Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm
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Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm:

Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in u - Taschenbuch

2004, ISBN: 9783896767677

ID: 563056533

Schneider Verlag Hohengehren, 2004. 2004. Softcover. 22,8 x 15 x 2,6 cm. Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles andere als Wirklichkeit! Noch immer wird auf Vorrat gelernt, ohne dass nach der Verwendung des Vorrats gefragt wird, nicht einmal nach seiner Haltbarkeit.Das Produktive Lernen ist eine Alternative zum fächergegliederten Unterricht. Im Produktiven Lernen bilden sich die Lernenden aus der produktiven Tätigkeit im Leben heraus, aus der Erfahrung des Tätigseins und Fähigseins, vom Können her und dann erst, um zu können, um ihr Verständnis und ihre Fähigkeiten zu erweitern und zu vertiefen, ressourcenorientiert und nicht defizitorientiert. City-As-School, die alternative New Yorker High School, hat sich diesem Prinzip verschrieben, Die Stadt-als-Schule Berlin hat es ausdifferenziert, und das Produktive Lernen hat es schulreif gemachtDie Jugendlichen verschaffen sich gezielt Erfahrungen durch Tätigkeit an selbstgewählten Orten der Gesellschaft, meistens in beruflichen Situationen. Die gewonnenen Erfahrungen bilden die Basis für die Nutzung aller geeignetenkulturellen Überlieferungen, natürlich auch der Schulfächer, und aller Lernmethoden, um die eigene Tätigkeit und ihre Bedingungen und Umstände zureflektieren und die eigenen Handlungskompetenzen zu erweitern. Ab 1996 wurden in Berlin 12 Schulversuche zum Produktiven Lernen und drei Pilotprojekte der außerschulischen Jugendbildung eingerichtet und vom IPLE über sieben Jahre hinweg durch Standortberatung, Weiterbildung der beteiligten Pädagog/inn/en, internationale Vernetzung und Projekt evaluationwissenschaftlich begleitet. Das vorliegende Buch evaluiert das Vorhaben. Es soll dazu beitragen, dass andere deutsche Regionen die Chancen des Produktiven Lernens für die so dringend nötige Bildungsreform in der Sekundarstufe I erkennen und nutzen. Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles andere als Wirklichkeit! Noch immer wird auf Vorrat gelernt, ohne dass nach der Verwendung des Vorrats gefragt wird, nicht einmal nach seiner Haltbarkeit.Das Produktive Lernen ist eine Alternative zum fächergegliederten Unterricht. Im Produktiven Lernen bilden sich die Lernenden aus der produktiven Tätigkeit im Leben heraus, aus der Erfahrung des Tätigseins und Fähigseins, vom Können her und dann erst, um zu können, um ihr Verständnis und ihre Fähigkeiten zu erweitern und zu vertiefen, ressourcenorientiert und nicht defizitorientiert. City-As-School, die alternative New Yorker High School, hat sich diesem Prinzip verschrieben, Die Stadt-als-Schule Berlin hat es ausdifferenziert, und das Produktive Lernen hat es schulreif gemachtDie Jugendlichen verschaffen sich gezielt Erfahrungen durch Tätigkeit an selbstgewählten Orten der Gesellschaft, meistens in beruflichen Situationen. Die gewonnenen Erfahrungen bilden die Basis für die Nutzung aller geeignetenkulturellen Überlieferungen, natürlich auch der Schulfächer, und aller Lernmethoden, um die eigene Tätigkeit und ihre Bedingungen und Umstände zureflektieren und die eigenen Handlungskompetenzen zu erweitern. Ab 1996 wurden in Berlin 12 Schulversuche zum Produktiven Lernen und drei Pilotprojekte der außerschulischen Jugendbildung eingerichtet und vom IPLE über sieben Jahre hinweg durch Standortberatung, Weiterbildung der beteiligten Pädagog/inn/en, internationale Vernetzung und Projekt evaluationwissenschaftlich begleitet. Das vorliegende Buch evaluiert das Vorhaben. Es soll dazu beitragen, dass andere deutsche Regionen die Chancen des Produktiven Lernens für die so dringend nötige Bildungsreform in der Sekundarstufe I erkennen und nutzen. Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm, Schneider Verlag Hohengehren, 2004

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Lars Lutzer
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Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles - Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm
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Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm:

Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles - Taschenbuch

2004, ISBN: 3896767674

ID: BN21297

2004 Softcover 435 S. 22,8 x 15 x 2,6 cm Broschiert Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles andere als Wirklichkeit! Noch immer wird auf Vorrat gelernt, ohne dass nach der Verwendung des Vorrats gefragt wird, nicht einmal nach seiner Haltbarkeit.Das Produktive Lernen ist eine Alternative zum fächergegliederten Unterricht. Im Produktiven Lernen bilden sich die Lernenden aus der produktiven Tätigkeit im Leben heraus, aus der Erfahrung des Tätigseins und Fähigseins, vom Können her und dann erst, um zu können, um ihr Verständnis und ihre Fähigkeiten zu erweitern und zu vertiefen, ressourcenorientiert und nicht defizitorientiert. City-As-School, die alternative New Yorker High School, hat sich diesem Prinzip verschrieben, Die Stadt-als-Schule Berlin hat es ausdifferenziert, und das Produktive Lernen hat es schulreif gemachtDie Jugendlichen verschaffen sich gezielt Erfahrungen durch Tätigkeit an selbstgewählten Orten der Gesellschaft, meistens in beruflichen Situationen. Die gewonnenen Erfahrungen bilden die Basis für die Nutzung aller geeignetenkulturellen Überlieferungen, natürlich auch der Schulfächer, und aller Lernmethoden, um die eigene Tätigkeit und ihre Bedingungen und Umstände zureflektieren und die eigenen Handlungskompetenzen zu erweitern. Ab 1996 wurden in Berlin 12 Schulversuche zum Produktiven Lernen und drei Pilotprojekte der außerschulischen Jugendbildung eingerichtet und vom IPLE über sieben Jahre hinweg durch Standortberatung, Weiterbildung der beteiligten Pädagog/inn/en, internationale Vernetzung und Projekt evaluationwissenschaftlich begleitet. Das vorliegende Buch evaluiert das Vorhaben. Es soll dazu beitragen, dass andere deutsche Regionen die Chancen des Produktiven Lernens für die so dringend nötige Bildungsreform in der Sekundarstufe I erkennen und nutzen. Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles andere als Wirklichkeit! Noch immer wird auf Vorrat gelernt, ohne dass nach der Verwendung des Vorrats gefragt wird, nicht einmal nach seiner Haltbarkeit.Das Produktive Lernen ist eine Alternative zum fächergegliederten Unterricht. Im Produktiven Lernen bilden sich die Lernenden aus der produktiven Tätigkeit im Leben heraus, aus der Erfahrung des Tätigseins und Fähigseins, vom Können her und dann erst, um zu können, um ihr Verständnis und ihre Fähigkeiten zu erweitern und zu vertiefen, ressourcenorientiert und nicht defizitorientiert. City-As-School, die alternative New Yorker High School, hat sich diesem Prinzip verschrieben, Die Stadt-als-Schule Berlin hat es ausdifferenziert, und das Produktive Lernen hat es schulreif gemachtDie Jugendlichen verschaffen sich gezielt Erfahrungen durch Tätigkeit an selbstgewählten Orten der Gesellschaft, meistens in beruflichen Situationen. Die gewonnenen Erfahrungen bilden die Basis für die Nutzung aller geeignetenkulturellen Überlieferungen, natürlich auch der Schulfächer, und aller Lernmethoden, um die eigene Tätigkeit und ihre Bedingungen und Umstände zureflektieren und die eigenen Handlungskompetenzen zu erweitern. Ab 1996 wurden in Berlin 12 Schulversuche zum Produktiven Lernen und drei Pilotprojekte der außerschulischen Jugendbildung eingerichtet und vom IPLE über sieben Jahre hinweg durch Standortberatung, Weiterbildung der beteiligten Pädagog/inn/en, internationale Vernetzung und Projekt evaluationwissenschaftlich begleitet. Das vorliegende Buch evaluiert das Vorhaben. Es soll dazu beitragen, dass andere deutsche Regionen die Chancen des Produktiven Lernens für die so dringend nötige Bildungsreform in der Sekundarstufe I erkennen und nutzen. Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm gebraucht; sehr gut, [PU:Schneider Verlag Hohengehren]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Achtung-Buecher.de
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Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles - Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm
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Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles - Taschenbuch

2004

ISBN: 3896767674

ID: BN21297

2004 Softcover 435 S. 22,8 x 15 x 2,6 cm Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles andere als Wirklichkeit! Noch immer wird auf Vorrat gelernt, ohne dass nach der Verwendung des Vorrats gefragt wird, nicht einmal nach seiner Haltbarkeit.Das Produktive Lernen ist eine Alternative zum fächergegliederten Unterricht. Im Produktiven Lernen bilden sich die Lernenden aus der produktiven Tätigkeit im Leben heraus, aus der Erfahrung des Tätigseins und Fähigseins, vom Können her und dann erst, um zu können, um ihr Verständnis und ihre Fähigkeiten zu erweitern und zu vertiefen, ressourcenorientiert und nicht defizitorientiert. City-As-School, die alternative New Yorker High School, hat sich diesem Prinzip verschrieben, Die Stadt-als-Schule Berlin hat es ausdifferenziert, und das Produktive Lernen hat es schulreif gemachtDie Jugendlichen verschaffen sich gezielt Erfahrungen durch Tätigkeit an selbstgewählten Orten der Gesellschaft, meistens in beruflichen Situationen. Die gewonnenen Erfahrungen bilden die Basis für die Nutzung aller geeignetenkulturellen Überlieferungen, natürlich auch der Schulfächer, und aller Lernmethoden, um die eigene Tätigkeit und ihre Bedingungen und Umstände zureflektieren und die eigenen Handlungskompetenzen zu erweitern. Ab 1996 wurden in Berlin 12 Schulversuche zum Produktiven Lernen und drei Pilotprojekte der außerschulischen Jugendbildung eingerichtet und vom IPLE über sieben Jahre hinweg durch Standortberatung, Weiterbildung der beteiligten Pädagog/inn/en, internationale Vernetzung und Projekt evaluationwissenschaftlich begleitet. Das vorliegende Buch evaluiert das Vorhaben. Es soll dazu beitragen, dass andere deutsche Regionen die Chancen des Produktiven Lernens für die so dringend nötige Bildungsreform in der Sekundarstufe I erkennen und nutzen. Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm Versand D: 6,95 EUR Von der Tätigkeit zur Bildung - ein alter pädagogischer Grundsatz und doch in unseren Schulen alles andere als Wirklichkeit! Noch immer wird auf Vorrat gelernt, ohne dass nach der Verwendung des Vorrats gefragt wird, nicht einmal nach seiner Haltbarkeit.Das Produktive Lernen ist eine Alternative zum fächergegliederten Unterricht. Im Produktiven Lernen bilden sich die Lernenden aus der produktiven Tätigkeit im Leben heraus, aus der Erfahrung des Tätigseins und Fähigseins, vom Können her und dann erst, um zu können, um ihr Verständnis und ihre Fähigkeiten zu erweitern und zu vertiefen, ressourcenorientiert und nicht defizitorientiert. City-As-School, die alternative New Yorker High School, hat sich diesem Prinzip verschrieben, Die Stadt-als-Schule Berlin hat es ausdifferenziert, und das Produktive Lernen hat es schulreif gemachtDie Jugendlichen verschaffen sich gezielt Erfahrungen durch Tätigkeit an selbstgewählten Orten der Gesellschaft, meistens in beruflichen Situationen. Die gewonnenen Erfahrungen bilden die Basis für die Nutzung aller geeignetenkulturellen Überlieferungen, natürlich auch der Schulfächer, und aller Lernmethoden, um die eigene Tätigkeit und ihre Bedingungen und Umstände zureflektieren und die eigenen Handlungskompetenzen zu erweitern. Ab 1996 wurden in Berlin 12 Schulversuche zum Produktiven Lernen und drei Pilotprojekte der außerschulischen Jugendbildung eingerichtet und vom IPLE über sieben Jahre hinweg durch Standortberatung, Weiterbildung der beteiligten Pädagog/inn/en, internationale Vernetzung und Projekt evaluationwissenschaftlich begleitet. Das vorliegende Buch evaluiert das Vorhaben. Es soll dazu beitragen, dass andere deutsche Regionen die Chancen des Produktiven Lernens für die so dringend nötige Bildungsreform in der Sekundarstufe I erkennen und nutzen. Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. Ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I von Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm, [PU:Schneider Verlag Hohengehren]

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Buchservice-Lars-Lutzer, 23795 Bad Segeberg
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Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung : ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I. Institut für Produktives Lernen in Europa (IPLE). ... - Arnold, Angelika
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Arnold, Angelika:
Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung : ein Beitrag zur Schulreform in der Sekundarstufe I. Institut für Produktives Lernen in Europa (IPLE). ... - gebrauchtes Buch

2004, ISBN: 9783896767677

ID: 84507

IX, 435 S. : Ill., graph. Darst. ; 23 cm kart. Zustand: gut; Cover leicht lädiert TBA1042 9783896767677 Versand D: 2,15 EUR Berlin ; Lernwerkstatt ; Erfahrungsorientiertes Lernen ; Berufsorientierung ; Projekt, Erziehung, Schul- und Bildungswesen, [PU:Baltmannsweiler : Schneider-Verl. Hohengehren,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
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Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. - Institut für Produktives Lernen in Europa
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Institut für Produktives Lernen in Europa:
Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung. - Taschenbuch

ISBN: 9783896767677

[ED: Taschenbuch], [PU: Schneider Verlag Gmbh], [SC: 3.00], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, [GW: 742g], [PU: Baltmannsweiler]

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dorulina
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Details zum Buch
Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung.
Autor:

Angelika Arnold, Gabriele Bingel und Ingrid Böhm

Titel:

Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung.

ISBN-Nummer:

3896767674

Detailangaben zum Buch - Produktives Lernen - von der Tätigkeit zur Bildung.


EAN (ISBN-13): 9783896767677
ISBN (ISBN-10): 3896767674
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Schneider Verlag GmbH
435 Seiten
Gewicht: 0,736 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 14.05.2007 11:00:18
Buch zuletzt gefunden am 29.10.2016 00:18:56
ISBN/EAN: 3896767674

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-89676-767-4, 978-3-89676-767-7

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