. .
Deutsch
Deutschland
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Suchtools
Anmelden

Anmelden mit Facebook:

Registrieren
Passwort vergessen?


Such-Historie
Merkliste
Links zu eurobuch.de

Dieses Buch teilen auf…
..?
Buchtipps
Aktuelles
Tipp von eurobuch.de
Werbung
Bezahlte Anzeige
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 9.00 EUR, größter Preis: 15.00 EUR, Mittelwert: 11.6 EUR
Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte. - Jones, Gareth Stedman Schöttler, Peter (Hrsg., Einl., Übers.) Hahn, Barbara (Übers.) Mischkowski, Gabriela (Übers.)
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Jones, Gareth Stedman Schöttler, Peter (Hrsg., Einl., Übers.) Hahn, Barbara (Übers.) Mischkowski, Gabriela (Übers.):

Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte. - Erstausgabe

1988, ISBN: 9783924550240

[ED: Leinen], [PU: Verlag Westfälisches Dampfboot], Schutzumschlag etwas berieben sowie mit leichten Randläsuren, Leineneinband weithin tadellos, zwei Seiten mit Kugelschreiber-Anstreichungen und Kugelschreiber-Unterstreichungen, ansonsten keine Anstreichungen oder Notizen, alles in allem ordentliches Exemplar. Aus dem Inhalt: - Vorbemerkung. - Einleitung. - Von der historischen Soziologie zur theorieorientierten Geschichtswissenschaft. - "Klassenbewußtsein" oder "soziale Kontrolle"? Zur Sozialgeschichte der Freizeit. - Industrielle Revolution und Klassenkampf. - Sprache und Politik des Chartismus. - Engels und die Geschichte des Marxismus. - Interview mit Gareth Stedman Jones. - Bibliographie. Wikipedia über den Verfasser: Professor Gareth Stedman Jones (born 17 December 1942) is a British academic and historian. Educated at St Paul's School and Lincoln College, Oxford, where he read History, Stedman Jones went on to Nuffield College, Oxford to take a DPhil. He moved to Cambridge in 1974, becoming a Fellow of King's College, Cambridge and, in 1979, a lecturer in history. Since 1991, he has served as co-Director of the Centre for History and Economics at King's and has held the post of professor of political science since 1997.[2] From 1964 to 1981 he served on the Editorial Board of the New Left Review. He was a joint founder of the History Workshop Journal in 1976. He has two sons. He is now Professor of the History of Ideas at Queen Mary, University of London. Wikipedia über den Herausgeber: Peter Schöttler (* 15. Januar 1950 in Iserlohn) ist ein deutscher Historiker, der vor allem in Frankreich arbeitet. Peter Schöttler wuchs in Brüssel auf und legte 1968 am Helmholtz-Gymnasium in Essen das Abitur ab. Er studierte Geschichte, Philosophie, Soziologie und Politische Wissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum sowie an der 6. Sektion der Ecole Pratique des Hautes Études in Paris. Seine wichtigsten akademischen Lehrer waren die Historiker Hans Mommsen und Rudolf Vierhaus in Bochum sowie Georges Haupt und Michelle Perrot in Paris. In der Philosophie war Schöttler ein Schüler von Louis Althusser, dessen Schriften er auch teilweise ins Deutsche übersetzte und herausgab. Ein Beispiel hierfür ist etwa der Essay Ideologie und ideologische Staatsapparate. 1978 promovierte er mit einer Arbeit über den revolutionären Syndikalismus in der französischen Gesellschaft der Dritten Republik bei Heinz-Gerhard Haupt an der Universität Bremen. Von 1978 bis 1987 war Peter Schöttler wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen. In diesen Jahren arbeitete er über die Geschichte des Bremer Kleinbürgertums und über der Geschichte der deutschen Fabriken- und Gewerbegerichte im 19. Jahrhundert. Mit einem Projekt zur deutsch-französischen Historiographie-Geschichte ging Schöttler 1988 als Stipendiat der Volkswagen-Stiftung an die Maison des Sciences de lHomme in Paris. Dort wurde er ein Jahr später als Forscher in das Centre national de la recherche scientifique (CNRS) aufgenommen. Seither arbeitet er an dieser französischen Forschungsinstitution, der in Deutschland etwa die Max-Planck-Gesellschaft entspricht. Im Jahr 2000 wurde Schöttler zum Directeur de Recherche ernannt, was einer Forschungsprofessur ohne Lehrverpflichtungen gleichkommt. 2001 erhielt er eine Honorarprofessur für Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin, wo er regelmäßig lehrt. Peter Schöttler gehört zu jenen Historikern, die sich neben empirischen, archivgestützten Untersuchungen auch theoretischen Studien widmen. So hat er sich einerseits ausgiebig mit der Geschichte der französischen Arbeiterbewegung oder der deutschen Gewerbegerichte befasst und andererseits zur interdisziplinären Methodendiskussion um Alltagsgeschichte, Mentalitätsgeschichte, Diskursanalyse oder Mikrogeschichte beigetragen. Er veröffentlichte auch zum Verhältnis von Geschichte und Psychoanalyse oder über Geschichte im Spielfilm. Als Anhänger Louis Althussers vertrat Schöttler in den 70er Jahren zunächst einen strukturalistischen Marxismus. In seiner Geschichtsschreibung führte dies zu einer Annäherung an die Annales-Schule, deren Gründer, Marc Bloch und Lucien Febvre, eine quasi-strukturalistische Sozial-, Wirtschafts- und Mentalitätsgeschichte vertraten. Besonders folgenreich war für Schöttler die Begegnung mit der History-Workshop-Bewegung in den späten 70er Jahren. Mit dem Initiator dieser englischen Geschichtswerkstätten, Raphael Samuel, sowie dem in Cambridge lehrenden Historiker Gareth Stedman Jones verbanden ihn gemeinsame theoretische und politische Zielsetzungen. Auch die amerikanische Geschichts- und Theoriediskussion hat Schöttler nachhaltig geprägt. 1990/91 war er Fellow am Institute for Advanced Study in Princeton. Im Mittelpunkt von Schöttlers Forschungen standen zunächst sozialgeschichtliche Themen, nach seiner Übersiedlung nach Frankreich befasste er sich vor allem mit Fragen der deutsch-französischen Wissenschafts- und Historiographie-Geschichte. Dabei konzentrierte er sich besonders auf die französische Annales-Schule und deren Gründer Lucien Febvre und Marc Bloch. In diesem Zusammenhang wiederentdeckte er die österreichische Historikerin Lucie Varga, die 1933 zusammen mit ihrem damaligen Mann Franz Borkenau nach Frankreich emigrierte und dort zum Umkreis der Annales gehörte. Ein zweiter Schwerpunkt von Schöttlers Arbeiten betraf die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus. 1994 organisierte er auf dem Historikertag in Leipzig eine Sektion über Geschichtsschreibung als Legitimationswissenschaft. Die dadurch angestoßene Debatte fand auf dem Frankfurter Historikertag von 1998 ihre Fortsetzung und ihren Höhepunkt. Auf demselben Historikertag beantragte Schöttler auch, dass der deutsche Historikerverband künftig einen Hedwig Hintze-Preis nach der in der Emigration verstorbenen Berliner Historikerin vergeben sollte. Peter Schöttler schreibt regelmäßig in der deutschen und in der französischen Presse, vor allem in der Wochenzeitung Die Zeit sowie in der Tageszeitung. Er ist Mitherausgeber der Fachzeitschriften Genèses, Werkstatt Geschichte und Sozial.Geschichte sowie Mitglied des Beirats der Österreichischen Zeitschrift für Geschichtswissenschaften., [SC: 2.00], deutliche Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, circa 14,5 cm x 21,5 cm, [GW: 500g], [PU: Münster], 1. Auflage

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
helphand
Versandkosten:Versand nach Deutschland (EUR 2.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte. - Jones, Gareth Stedman Schöttler, Peter (Hrsg., Einl., Übers.) Hahn, Barbara (Übers.) Mischkowski, Gabriela (Übers.)
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)

Jones, Gareth Stedman Schöttler, Peter (Hrsg., Einl., Übers.) Hahn, Barbara (Übers.) Mischkowski, Gabriela (Übers.):

Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte. - Erstausgabe

1988, ISBN: 9783924550240

[ED: Leinen], [PU: Verlag Westfälisches Dampfboot], Schutzumschlag etwas berieben sowie mit leichten Randläsuren, Leineneinband weithin tadellos, zwei Seiten mit Kugelschreiber-Anstreichungen und Kugelschreiber-Unterstreichungen, ansonsten keine Anstreichungen oder Notizen, alles in allem ordentliches Exemplar. Aus dem Inhalt: - Vorbemerkung. - Einleitung. - Von der historischen Soziologie zur theorieorientierten Geschichtswissenschaft. - "Klassenbewußtsein" oder "soziale Kontrolle"? Zur Sozialgeschichte der Freizeit. - Industrielle Revolution und Klassenkampf. - Sprache und Politik des Chartismus. - Engels und die Geschichte des Marxismus. - Interview mit Gareth Stedman Jones. - Bibliographie. Wikipedia über den Verfasser: Professor Gareth Stedman Jones (born 17 December 1942) is a British academic and historian. Educated at St Paul's School and Lincoln College, Oxford, where he read History, Stedman Jones went on to Nuffield College, Oxford to take a DPhil. He moved to Cambridge in 1974, becoming a Fellow of King's College, Cambridge and, in 1979, a lecturer in history. Since 1991, he has served as co-Director of the Centre for History and Economics at King's and has held the post of professor of political science since 1997.[2] From 1964 to 1981 he served on the Editorial Board of the New Left Review. He was a joint founder of the History Workshop Journal in 1976. He has two sons. He is now Professor of the History of Ideas at Queen Mary, University of London. Wikipedia über den Herausgeber: Peter Schöttler (* 15. Januar 1950 in Iserlohn) ist ein deutscher Historiker, der vor allem in Frankreich arbeitet. Peter Schöttler wuchs in Brüssel auf und legte 1968 am Helmholtz-Gymnasium in Essen das Abitur ab. Er studierte Geschichte, Philosophie, Soziologie und Politische Wissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum sowie an der 6. Sektion der Ecole Pratique des Hautes Études in Paris. Seine wichtigsten akademischen Lehrer waren die Historiker Hans Mommsen und Rudolf Vierhaus in Bochum sowie Georges Haupt und Michelle Perrot in Paris. In der Philosophie war Schöttler ein Schüler von Louis Althusser, dessen Schriften er auch teilweise ins Deutsche übersetzte und herausgab. Ein Beispiel hierfür ist etwa der Essay Ideologie und ideologische Staatsapparate. 1978 promovierte er mit einer Arbeit über den revolutionären Syndikalismus in der französischen Gesellschaft der Dritten Republik bei Heinz-Gerhard Haupt an der Universität Bremen. Von 1978 bis 1987 war Peter Schöttler wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen. In diesen Jahren arbeitete er über die Geschichte des Bremer Kleinbürgertums und über der Geschichte der deutschen Fabriken- und Gewerbegerichte im 19. Jahrhundert. Mit einem Projekt zur deutsch-französischen Historiographie-Geschichte ging Schöttler 1988 als Stipendiat der Volkswagen-Stiftung an die Maison des Sciences de lHomme in Paris. Dort wurde er ein Jahr später als Forscher in das Centre national de la recherche scientifique (CNRS) aufgenommen. Seither arbeitet er an dieser französischen Forschungsinstitution, der in Deutschland etwa die Max-Planck-Gesellschaft entspricht. Im Jahr 2000 wurde Schöttler zum Directeur de Recherche ernannt, was einer Forschungsprofessur ohne Lehrverpflichtungen gleichkommt. 2001 erhielt er eine Honorarprofessur für Neuere Geschichte an der Freien Universität Berlin, wo er regelmäßig lehrt. Peter Schöttler gehört zu jenen Historikern, die sich neben empirischen, archivgestützten Untersuchungen auch theoretischen Studien widmen. So hat er sich einerseits ausgiebig mit der Geschichte der französischen Arbeiterbewegung oder der deutschen Gewerbegerichte befasst und andererseits zur interdisziplinären Methodendiskussion um Alltagsgeschichte, Mentalitätsgeschichte, Diskursanalyse oder Mikrogeschichte beigetragen. Er veröffentlichte auch zum Verhältnis von Geschichte und Psychoanalyse oder über Geschichte im Spielfilm. Als Anhänger Louis Althussers vertrat Schöttler in den 70er Jahren zunächst einen strukturalistischen Marxismus. In seiner Geschichtsschreibung führte dies zu einer Annäherung an die Annales-Schule, deren Gründer, Marc Bloch und Lucien Febvre, eine quasi-strukturalistische Sozial-, Wirtschafts- und Mentalitätsgeschichte vertraten. Besonders folgenreich war für Schöttler die Begegnung mit der History-Workshop-Bewegung in den späten 70er Jahren. Mit dem Initiator dieser englischen Geschichtswerkstätten, Raphael Samuel, sowie dem in Cambridge lehrenden Historiker Gareth Stedman Jones verbanden ihn gemeinsame theoretische und politische Zielsetzungen. Auch die amerikanische Geschichts- und Theoriediskussion hat Schöttler nachhaltig geprägt. 1990/91 war er Fellow am Institute for Advanced Study in Princeton. Im Mittelpunkt von Schöttlers Forschungen standen zunächst sozialgeschichtliche Themen, nach seiner Übersiedlung nach Frankreich befasste er sich vor allem mit Fragen der deutsch-französischen Wissenschafts- und Historiographie-Geschichte. Dabei konzentrierte er sich besonders auf die französische Annales-Schule und deren Gründer Lucien Febvre und Marc Bloch. In diesem Zusammenhang wiederentdeckte er die österreichische Historikerin Lucie Varga, die 1933 zusammen mit ihrem damaligen Mann Franz Borkenau nach Frankreich emigrierte und dort zum Umkreis der Annales gehörte. Ein zweiter Schwerpunkt von Schöttlers Arbeiten betraf die Rolle der Historiker im Nationalsozialismus. 1994 organisierte er auf dem Historikertag in Leipzig eine Sektion über Geschichtsschreibung als Legitimationswissenschaft. Die dadurch angestoßene Debatte fand auf dem Frankfurter Historikertag von 1998 ihre Fortsetzung und ihren Höhepunkt. Auf demselben Historikertag beantragte Schöttler auch, dass der deutsche Historikerverband künftig einen Hedwig Hintze-Preis nach der in der Emigration verstorbenen Berliner Historikerin vergeben sollte. Peter Schöttler schreibt regelmäßig in der deutschen und in der französischen Presse, vor allem in der Wochenzeitung Die Zeit sowie in der Tageszeitung. Er ist Mitherausgeber der Fachzeitschriften Genèses, Werkstatt Geschichte und Sozial.Geschichte sowie Mitglied des Beirats der Österreichischen Zeitschrift für Geschichtswissenschaften., [SC: 6.50], deutliche Gebrauchsspuren, gewerbliches Angebot, circa 14,5 cm x 21,5 cm, [GW: 500g], [PU: Münster], 1. Auflage

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
helphand
Versandkosten:Versand nach Österreich (EUR 6.50)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte. Herausgegeben und eingeleitet von Peter Schöttler. - Stedman Jones, Gareth.
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Stedman Jones, Gareth.:
Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte. Herausgegeben und eingeleitet von Peter Schöttler. - gebunden oder broschiert

1988

ISBN: 9783924550240

[ED: Hardcover], [PU: Münster, Westfälisches Dampfboot 1988.], 323 S., Orig.-Leinen mit Orig.-Umschlag. Erste deutsche Auflage. - Gutes Exemplar., [SC: 2.50], gewerbliches Angebot

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
Antiquariat Eckert & Kaun GbR
Versandkosten:Versand nach Deutschland (EUR 2.50)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Klassen Politik Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte - Jones, Gareth Stedman
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Jones, Gareth Stedman:
Klassen Politik Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte - Erstausgabe

1988, ISBN: 9783924550240

[PU: Westfälisches Dampfboot], Sehr gut, geb. Ausgabe, Leinen mit Schutzumschlag von 1988, 1. Aufl., innen altersbedingt leicht nachgedunkelt - sonst tadellos, 323 S., [SC: 3.00], gewerbliches Angebot, [PU: Münster], Erstauflage

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Booklooker.de
emotioconsult.de Wolfgang Höfs onlineAntiquariat
Versandkosten:Versand nach Deutschland (EUR 3.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte. Herausgegeben und eingeleitet  von Peter Schöttler. - Jones, Gareth Stedman
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Jones, Gareth Stedman:
Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte. Herausgegeben und eingeleitet von Peter Schöttler. - gebrauchtes Buch

1988, ISBN: 3924550247

ID: 129584

1. Aufl. 323 Seiten 21 cm, Original-Leineneinband mit Schutzumschlag sehr guter Zustand Versand D: 2,00 EUR, [PU:Münster; Westfälisches Dampfboot,]

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Buchfreund.de
Antiquariat Rump, 48167 Münster
Versandkosten:Versandkosten innerhalb der BRD (EUR 2.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

< zum Suchergebnis...
Details zum Buch
Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte
Autor:

Gareth S Jones

Titel:

Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte

ISBN-Nummer:

3924550247

Detailangaben zum Buch - Klassen, Politik und Sprache. Für eine theorieorientierte Sozialgeschichte


EAN (ISBN-13): 9783924550240
ISBN (ISBN-10): 3924550247
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 1988
Herausgeber: Westfõlisches Dampfboot 1988

Buch in der Datenbank seit 03.06.2007 15:57:53
Buch zuletzt gefunden am 05.11.2016 16:44:44
ISBN/EAN: 3924550247

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-924550-24-7, 978-3-924550-24-0

< zum Suchergebnis...
< zum Archiv...
Benachbarte Bücher