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Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf
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Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf:

Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - gebunden oder broschiert

2013, ISBN: 9783925064395

ID: 871991692

Petersberg: Imhof Verlag, 2013. Livre. Neuf. Couverture rigide. 1ère Édition. CREDO Christoph Stiegemann Editore: Imhof Verlag Jul 2013, 2013 ISBN 10: 3865688276 / ISBN 13: 9783865688279 Prezzo: EURO 120,00.- Libro Dati bibliografici Titolo: CREDO Casa editrice: Imhof Verlag Jul 2013 Data di pubblicazione: 2013 Legatura: Buch Condizione libro: Neu Descrizione: Neuware - Die Ausbreitung des lateinischen Christentums auf europäischem Boden war ein Vorgang von ungeheurer Dynamik und Tragweite. Ihm widmet sich 2013 eine große kunst- und kulturhistorische Ausstellung in Paderborn. Der zweibändige Katalog zur Ausstellung präsentiert ein Panorama hochkarätiger Exponate: Frühe Zeugen christlicher Kunst und Architektur, gelehrter Schriftlichkeit und Buchkunst werden ebenso präsentiert wie geheimnisvolle Götterfiguren und erstmals auf dem Kontinent gezeigte Funde paganer Kultplätze. In zahlreichen Aufsätzen behandeln namhafte Autoren die wichtigsten Etappen und kulturellen Veränderungen der über 1000 Jahre umfassenden Epoche des Übergangs: von der Verbreitung des Christentums im römischen Reich, der Christianisierung Galliens, Irlands und der Angelsachsen bis hin zur Evangelisierung Skandinaviens, Polens und der Mission im Baltikum. Der abschließende Rückblick auf die Geschichte der Christianisierung führt zur Frage nach der Identität Europas und dem Stellenwert seiner christlichen Wurzeln heute. 1392 pp. Deutsch. Codice inventario libreria 007202 ., Imhof Verlag, 2013, Collection Rolf Heyne, 2008. 2008. Hardcover. 28,2 x 24,2 x 4 cm. »Das Leben zerfetzt sich mir in 1000 Stücke«, schreibt Annemarie Schwarzenbach 1935 in einem Brief an Klaus Mann düstere Zeilen für eine 27-Jährige. Dabei scheint die begabte Schriftstel lerin und Tochter aus reichem Schweizer Elternhaus vom Glück eigentlich begünstigt: gebildet, von außergewöhnlicher androgyner Schönheit und Melancholie sie verdreht Männern und Frauen gleichermaßen den Kopf und mit einer großen Leidenschaft für alles Fremde führt sie ein unangepasstes Leben. Mit ihrem Auto fährt sie von der Schweiz nach Afghanistan, Indien, Irak und Iran, wo sie auch einige Zeit lebt; sie arbeitet in Belgisch-Kongo und den USA. Ihre Erlebnisse hält sie in faszinierenden Fotografien und poetischen Texten fest. Aber es gibt auch eine dunkle Seite: Ex zesse, Drogen, Depressionen, immer wieder vermischt mit kreativen Schüben, ein Tanz auf einer schmalen Klinge, der wiederholt in Entzugskliniken und in die Psychiatrie führt. Man vermutet begin nende Schizophrenie und vernachlässigt die Suche nach den Gründen: Die komplizierte Mutter-Tochter-Beziehung, ihre Homo sexualität und die Stigmatisierung durch die Gesellschaft, die politische Lage in Europa, der innere Rückzug als Reaktion auf das äußere Chaos. Klaus Mann antwortet damals: »Wir werden es schon zuwege bringen, das Leben«. Annemarie stirbt 1942 an den Folgen eines Fahrradunfalls, Klaus sieben Jahre später an einer Überdosis Schlaftabletten. Alexis Schwarzenbach zeichnet mithilfe zum Teil unveröffentlichter, aus Familienbesitz stammender Dokumente und Fotos, sowie umfangreichen Archivmaterials (darunter der Nachlass der Familie Mann) das Leben seiner Großtante nach. Erstmals publizierte Texte und zahlreiche Bilder, die das Talent Schwarzenbachs als Fotojournalistin belegen, ermöglichen ein umfassendes Portrait der schillernden Schweizerin. Autor: Dr. Alexis Schwarzenbach, Jahrgang 1971, studierte Geschichte am Balliol College in Oxford und promovierte am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Nach längerer Tätigkeit als Lektor und mehreren Forschungsaufenthalten im Ausland lebt er in Zürich. Zuletzt veröffentlichte er »Die Geborene« über Renée Schwarzenbach und »Das verschmähte Genie« über Albert Einstein. Zusatzinfo zahlr. Abb. Sprache deutsch Maße 230 x 290 mm Gewicht 2573 g Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Bildbiografie Mann, Erika Mann, Klaus Schriftstellerin Schwarzenbach Annemarie Biografien Erinnerungen ISBN-10 3-89910-368-8 / 3899103688 ISBN-13 978-3-89910-368-7 / 9783899103687 Literatur Biografien Erfahrungsberichte Bildbiografie Mann, Erika Mann, Klaus Schriftstellerin Schwarzenbach Annemarie Biografien Erinnerungen »Das Leben zerfetzt sich mir in 1000 Stücke«, schreibt Annemarie Schwarzenbach 1935 in einem Brief an Klaus Mann düstere Zeilen für eine 27-Jährige. Dabei scheint die begabte Schriftstel lerin und Tochter aus reichem Schweizer Elternhaus vom Glück eigentlich begünstigt: gebildet, von außergewöhnlicher androgyner Schönheit und Melancholie sie verdreht Männern und Frauen gleichermaßen den Kopf und mit einer großen Leidenschaft für alles Fremde führt sie ein unangepasstes Leben. Mit ihrem Auto fährt sie von der Schweiz nach Afghanistan, Indien, Irak und Iran, wo sie auch einige Zeit lebt; sie arbeitet in Belgisch-Kongo und den USA. Ihre Erlebnisse hält sie in faszinierenden Fotografien und poetischen Texten fest. Aber es gibt auch eine dunkle Seite: Ex zesse, Drogen, Depressionen, immer wieder vermischt mit kreativen Schüben, ein Tanz auf einer schmalen Klinge, der wiederholt in Entzugskliniken und in die Psychiatrie führt. Man vermutet begin nende Schizophrenie und vernachlässigt die Suche nach den Gründen: Die komplizierte Mutter-Tochter-Beziehung, ihre Homo sexualität und die Stigmatisierung durch die Gesellschaft, die politische Lage in Europa, der innere Rückzug als Reaktion auf das äußere Chaos. Klaus Mann antwortet damals: »Wir werden es schon zuwege bringen, das Leben«. Annemarie stirbt 1942 an den Folgen eines Fahrradunfalls, Klaus sieben Jahre später an einer Überdosis Schlaftabletten. Alexis Schwarzenbach zeichnet mithilfe zum Teil unveröffentlichter, aus Familienbesitz stammender Dokumente und Fotos, sowie umfangreichen Archivmaterials (darunter der Nachlass der Familie Mann) das Leben seiner Großtante nach. Erstmals publizierte Texte und zahlreiche Bilder, die das Talent Schwarzenbachs als Fotojournalistin belegen, ermöglichen ein umfassendes Portrait der schillernden Schweizerin. Autor: Dr. Alexis Schwarzenbach, Jahrgang 1971, studierte Geschichte am Balliol College in Oxford und promovierte am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Nach längerer Tätigkeit als Lektor und mehreren Forschungsaufenthalten im Ausland lebt er in Zürich. Zuletzt veröffentlichte er »Die Geborene« über Renée Schwarzenbach und »Das verschmähte Genie« über Albert Einstein. Zusatzinfo zahlr. Abb. Sprache deutsch Maße 230 x 290 mm Gewicht 2573 g Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Bildbiografie Mann, Erika Mann, Klaus Schriftstellerin Schwarzenbach Annemarie Biografien Erinnerungen ISBN-10 3-89910-368-8 / 3899103688 ISBN-13 978-3-89910-368-7 / 9783899103687, Collection Rolf Heyne, 2008, Stuttgart: Klett-Cotta, Auflage: 1 (2003). Auflage: 1 (2003). Hardcover. 21,6 x 15,2 x 14 cm. Der Herr der Ringe - Die Romanvorlage zum Film Die gebundenen Ausgaben mit einem von John Howe illustrierten Schutzumschlag Limitierte Sonderausgabe im Schuber Band 1 Die Gefährten Band 2 Die zwei Türme Band 3 Die Wiederkehr des Königs Band 4 Anhänge und Register Aus dem Engl. von Wolfgang Krege, 4 Bde., geb. im Schmuckschuber, 3 ausklappb. Faltkarten John R. R. Tolkien, geb. am 3. Januar 1892 in Südafrika, in England aufgewachsen, früh verwaist, hat mit seiner Romantrilogie 'Der Herr der Ringe' das Genre 'Fantasy' überhaupt erst geschaffen. Er zeigte sich schon als Kind fasziniert von alten, längst vergessenen Sprachen und Mythen. In Oxford spezialisierte sich der Stipendiat, der seit Kindertagen in seiner Freizeit zum bloßen Zeitvertreib Alphabete kreierte und neue Sprachen komponierte wie andere Menschen Musikstücke, bald aufs Altenglische und beschäftigte sich vor allem mit mittelalterlichen Dialekten der westlichen Midlands. W.A. Craigie, ein Kenner besonders der schottischen Volksüberlieferungen, führte ihn in die isländischen und finnischen Sprachen und Mythologien ein. Das Finnische wie das Walisische wurden später Grundlage für die Elfensprache im Herrn der Ringe. 1924, gerade 32 Jahre alt, wurde Tolkien als Professor für englische Sprachen nach Oxford berufen und blieb mehr als vierzig Jahre. Mit Frau und Kindern lebte er in einem schmucklosen Reihenhaus am Rande der Stadt. Tolkien ist 1973 gestorben, sein Fantasy-Land 'Mittelerde' ist, obwohl literarisch inzwischen vielfach abgekupfert, der beliebteste literarische Abenteuerspielplatz für Kinder und Erwachsene geblieben. Wolfgang Krege, geboren und aufgewachsen in Berlin. Philosophiestudium an der Freien Universität Anfang der 60er Jahre. Lexikonredakteur, Werbetexter, Verlagslektor. Seit 1970 Übersetzer ("Silmarillion ", "Hobbit", Anthony Burgess, Annie Proulx, Amelie Nothomb und viele andere), erste Lektüre des "Herrn der Ringe" 1970, Neuübersetzung des "Herrn der Ringe" 2000. Der Herr der Ringe OT The Lord of the Rings (The Fellowship of the Ring, The Two Towers, The Return of the King)OA 1954, 1954, 1955 , als Sammeltitel 1978DE Die Gefährten,1969, Die zwei Türme, 1970, Die Rückkehr des Königs, 1970, als Sammeltitel 1978Form Romantrilogie Epoche Moderne Mit seiner Romantrilogie Der Herr der Ringe begründete J. R. R. Tolkien die Gattung Fantasy-Literatur mit, da es ihm gelang, ein in sich geschlossenes fiktives Weltbild überzeugend darzustellen. Das spannend erzählte Werk verkaufte sich allein in Deutschland fünf Millionen Mal, weltweit wurden 50 Millionen Exemplare der Trilogie verkauft. Entstehung: Nach dem Verkaufserfolg des Romans Der Kleine Hobbit (1937), zunächst eine Erzählung für seine Kinder ohne Absicht der Veröffentlichung, drängte der Verlag Allen & Unwin Tolkien zu einer Fortsetzung der Abenteuer in der mythischen Welt Mittelerde. Insgesamt zwölf Jahre arbeitete Tolkien in seiner Freizeit an dem Manuskript, weitere fünf Jahre vergingen wegen notwendiger Überarbeitungen am Manuskript bis zum Erscheinen 1954 bzw. 1955. Inhalt: Im dritten Zeitalter spielt die Geschichte um die Vorherrschaft in Mittelerde und den Kampf um den Besitz eines mächtigen Rings und seiner Vernichtung. In grauer Vorzeit vom finsteren Herrscher Sauron geschmiedet, verleiht er dem Träger große Macht. Der wieder erstarkte Sauron braucht den Ring, um ganz Mittelerde unterwerfen zu können. Lange Zeit verschollen, ist der Ring im Auenland wiederaufgetaucht. Bilbo Beutlin gibt ihn dort an seinen Neffen Frodo weiter. Beide sind Hobbits, menschenähnliche Wesen, jedoch kleiner als Zwerge. Der Ringträger Frodo wird vom Rat der Bewohner Mittelerdes dazu ausersehen, den Ring ins Land des Feindes, Mordor, zu bringen, um ihn dort zu vernichten. Begleitet wird er von acht Gefährten mit Vertretern der Völker Mittelerdes. Die Ringgemeinschaft wird jedoch vom Feind getrennt; jeder beteiligt sich nun auf seine Art am Kampf gegen die Heerscharen Saurons. Letztlich siegreich sind die Völker Mittelerdes erst, als es Frodo mit seinem Freund Sam schließlich gelingt, den Ring im Berg des Feuers zu vernichten: Saurons Macht ist damit gebrochen und das dritte Zeitalter beendet. Der König der Menschen tritt letztendlich seine rechtmäßíge Herrschaft an; die Hobbits kehren ins Auenland zurück, die unsterblichen Elben verlassen den Kontinent Mittelerde und segeln zu den Ewigen Landen im Westen – begleitet von Bilbo und Frodo. Aufbau: Das 1000-seitige Werk umfasst drei Teile: Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs, von denen jeder wiederum aus zwei Büchern mit zahlreichen Episoden besteht. Der Prolog enthält neben der Vorgeschichte eine Einführung zum Volk der Hobbits, ein umfangreicher Anhang und ein Register geben historische Überblicke, informieren über Schriften und Sprachen Mittelerdes sowie über Tiere, Orte und Personen. Wirkung: In den 1960er Jahren zum Bestseller avanciert, gab das groß angelegte Werk der Fantasy-Literatur entscheidende Impulse: Es beeinflusste zahlreiche Autoren wie Michael R Ende in seiner Unendlichen Geschichte (1979), Marion Zimmer Bradley (1930–99) mit dem Roman Die Nebel von Avalon (1982) und schließlich in jüngster Zeit die britische Autorin Joanne K. R Rowling mit der Serie um den Zauberlehrling Harry Potter ( Teil 1: 1997), mit der das Genre eine Renaissance erlebte. Ebenso griff US-Filmproduzent und Regisseur George Lucas in seinem Sciencefiction-Epos Star Wars (1977) auf den Roman zurück. Wegen seiner vermeintlichen Trivialität umstritten war Der Herr der Ringe jedoch in Teilen der Literaturkritik. Zweimal wurde der Stoff verfilmt: 1978 vom Zeichentrickfilmer Ralph Bakshi, 2001 feierte der erste Teil der aufwändigen und überaus erfolgreichen Verfilmung von Peter Jackson Premiere. Übersetzer Wolfgang Krege Zusatzinfo 3 Faltktn Sprache deutsch Gewicht 2320 g Einbandart gebunden im Schuber Literatur Fantasy Science Fiction Fantasy ISBN-10 3-608-93639-4 / 3608936394 ISBN-13 978-3-608-93639-1 / 9783608936391 Literatur Fantasy Science Fiction Romantrilogie The Lord of the Rings The Fellowship of the Ring The Two Towers The Return of the King Der Herr der Ringe - Die Romanvorlage zum Film Die gebundenen Ausgaben mit einem von John Howe illustrierten Schutzumschlag Limitierte Sonderausgabe im Schuber Band 1 Die Gefährten Band 2 Die zwei Türme Band 3 Die Wiederkehr des Königs Band 4 Anhänge und Register Aus dem Engl. von Wolfgang Krege, 4 Bde., geb. im Schmuckschuber, 3 ausklappb. Faltkarten John R. R. Tolkien, geb. am 3. Januar 1892 in Südafrika, in England aufgewachsen, früh verwaist, hat mit seiner Romantrilogie 'Der Herr der Ringe' das Genre 'Fantasy' überhaupt erst geschaffen. Er zeigte sich schon als Kind fasziniert von alten, längst vergessenen Sprachen und Mythen. In Oxford spezialisierte sich der Stipendiat, der seit Kindertagen in seiner Freizeit zum bloßen Zeitvertreib Alphabete kreierte und neue Sprachen komponierte wie andere Menschen Musikstücke, bald aufs Altenglische und beschäftigte sich vor allem mit mittelalterlichen Dialekten der westlichen Midlands. W.A. Craigie, ein Kenner besonders der schottischen Volksüberlieferungen, führte ihn in die isländischen und finnischen Sprachen und Mythologien ein. Das Finnische wie das Walisische wurden später Grundlage für die Elfensprache im Herrn der Ringe. 1924, gerade 32 Jahre alt, wurde Tolkien als Professor für englische Sprachen nach Oxford berufen und blieb mehr als vierzig Jahre. Mit Frau und Kindern lebte er in einem schmucklosen Reihenhaus am Rande der Stadt. Tolkien ist 1973 gestorben, sein Fantasy-Land 'Mittelerde' ist, obwohl literarisch inzwischen vielfach abgekupfert, der beliebteste literarische Abenteuerspielplatz für Kinder und Erwachsene geblieben. Wolfgang Krege, geboren und aufgewachsen in Berlin. Philosophiestudium an der Freien Universität Anfang der 60er Jahre. Lexikonredakteur, Werbetexter, Verlagslektor. Seit 1970 Übersetzer ("Silmarillion ", "Hobbit", Anthony Burgess, Annie Proulx, Amelie Nothomb und viele andere), erste Lektüre des "Herrn der Ringe" 1970, Neuübersetzung des "Herrn der Ringe" 2000. Der Herr der Ringe OT The Lord of the Rings (The Fellowship of the Ring, The Two Towers, The Return of the King) OA 1954, 1954, 1955 , als Sammeltitel 1978DE Die Gefährten,1969, Die zwei Türme, 1970, Die Rückkehr des Königs, 1970, als Sammeltitel 1978Form Romantrilogie Epoche Moderne Mit seiner Romantrilogie Der Herr der Ringe begründete J. R. R. Tolkien die Gattung Fantasy-Literatur mit, da es ihm gelang, ein in sich geschlossenes fiktives Weltbild überzeugend darzustellen. Das spannend erzählte Werk verkaufte sich allein in Deutschland fünf Millionen Mal, weltweit wurden 50 Millionen Exemplare der Trilogie verkauft. Entstehung: Nach dem Verkaufserfolg des Romans Der Kleine Hobbit (1937), zunächst eine Erzählung für seine Kinder ohne Absicht der Veröffentlichung, drängte der Verlag Allen & Unwin Tolkien zu einer Fortsetzung der Abenteuer in der mythischen Welt Mittelerde. Insgesamt zwölf Jahre arbeitete Tolkien in seiner Freizeit an dem Manuskript, weitere fünf Jahre vergingen wegen notwendiger Überarbeitungen am Manuskript bis zum Erscheinen 1954 bzw. 1955. Inhalt: Im dritten Zeitalter spielt die Geschichte um die Vorherrschaft in Mittelerde und den Kampf um den Besitz eines mächtigen Rings und seiner Vernichtung. In grauer Vorzeit vom finsteren Herrscher Sauron geschmiedet, verleiht er dem Träger große Macht. Der wieder erstarkte Sauron braucht den Ring, um ganz Mittelerde unterwerfen zu können. Lange Zeit verschollen, ist der Ring im Auenland wiederaufgetaucht. Bilbo Beutlin gibt ihn dort an seinen Neffen Frodo weiter. Beide sind Hobbits, menschenähnliche Wesen, jedoch kleiner als Zwerge. Der Ringträger Frodo wird vom Rat der Bewohner Mittelerdes dazu ausersehen, den Ring ins Land des Feindes, Mordor, zu bringen, um ihn dort zu vernichten. Begleitet wird er von acht Gefährten mit Vertretern der Völker Mittelerdes. Die Ringgemeinschaft wird jedoch vom Feind getrennt; jeder beteiligt sich nun auf seine Art am Kampf gegen die Heerscharen Saurons. Letztlich siegreich sind die Völker Mittelerdes erst, als es Frodo mit seinem Freund Sam schließlich gelingt, den Ring im Berg des Feuers zu vernichten: Saurons Macht ist damit gebrochen und das dritte Zeitalter beendet. Der König der Menschen tritt letztendlich seine rechtmäßíge Herrschaft an; die Hobbits kehren ins Auenland zurück, die unsterblichen Elben verlassen den Kontinent Mittelerde und segeln zu den Ewigen Landen im Westen – begleitet von Bilbo und Frodo. Aufbau: Das 1000-seitige Werk umfasst drei Teile: Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs, von denen jeder wiederum aus zwei Büchern mit zahlreichen Episoden besteht. Der Prolog enthält neben der Vorgeschichte eine Einführung zum Volk der Hobbits, ein umfangreicher Anhang und ein Register geben historische Überblicke, informieren über Schriften und Sprachen Mittelerdes sowie über Tiere, Orte und Personen. Wirkung: In den 1960er Jahren zum Bestseller avanciert, gab das groß angelegte Werk der Fantasy-Literatur entscheidende Impulse: Es beeinflusste zahlreiche Autoren wie Michael R Ende in seiner Unendlichen Geschichte (1979), Marion Zimmer Bradley (1930–99) mit dem Roman Die Nebel von Avalon (1982) und schließlich in jüngster Zeit die britische Autorin Joanne K. R Rowling mit der Serie um den Zauberlehrling Harry Potter ( Teil 1: 1997), mit der das Genre eine Renaissance erlebte. Ebenso griff US-Filmproduzent und Regisseur George Lucas in seinem Sciencefiction-Epos Star Wars (1977) auf den Roman zurück. Wegen seiner vermeintlichen Trivialität umstritten war Der Herr der Ringe jedoch in Teilen der Literaturkritik. Zweimal wurde der Stoff verfilmt: 1978 vom Zeichentrickfilmer Ralph Bakshi, 2001 feierte der erste Teil der aufwändigen und überaus erfolgreichen Verfilmung von Peter Jackson Premiere. Übersetzer Wolfgang Krege Zusatzinfo 3 Faltktn Sprache deutsch Gewicht 2320 g Einbandart gebunden im Schuber Literatur Fantasy Science Fiction Fantasy ISBN-10 3-608-93639-4 / 3608936394 ISBN-13 978-3-608-93639-1 / 9783608936391, Klett-Cotta, SAP PRESS, 2012. 2. Auflage. Hardcover. 18 x 4,5 x 24,7 cm. Funktionen, Anwendung und Customizing im Detail Geschäfts- und Bestandsverwaltung, neue Korrespondenz, Hedge Accounting Commodity und Exposure Management, Reporting, Portfolio-Controlling u.v.m. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage zu SAP ERP EHP 6 Sie möchten SAP Treasury and Risk Management optimal einrichten und nutzen? Dieses Buch lässt keine Fragen offen! Die Autoren erläutern Ihnen die Lösung von A bis Z und machen Sie anhand zahlreicher Beispiele mit den Prozessen, der Anwendung und dem Customizing vertraut. Darüber hinaus lernen Sie typische Probleme aus der Praxis kennen und erfahren, wie Sie diese meistern.Sie kennen sich im Treasury bestens aus und möchten SAP Treasury and Risk Management nun optimal einrichten und nutzen? Dann wählen Sie dieses Buch! Die Autoren erläutern Ihnen die verschiedenen Komponenten und Einsatzmöglichkeiten der Lösung und zeigen Ihnen, wie Sie das Beste aus SAP Treasury and Risk Management herausholen. Anhand zahlreicher Screenshots und vieler Praxisbeispiele werden Prozesse und Anwendung, aber auch zentrale Customizing-Möglichkeiten ausführlich dargestellt. Darüber hinaus lernen Sie typische Probleme aus der Praxis kennen und erfahren, wie Sie diese Herausforderungen meistern. Diese zweite Auflage wird rundum aktualisiert und erweitert. Freuen Sie sich auf mehr als 1000 Seiten erstklassiger Informationen auf dem aktuellen Wissensstand! Stamm-, Marktdaten und Geschäftsverwaltung Lesen Sie, wie Sie die Qualität Ihrer Stamm- und Marktdaten gewährleisten, und lernen Sie die Geschäftsverwaltung detailliert kennen. Bestandsverwaltung und FI-Integration Die Autoren stellen die Bestandsverwaltung des Transaction Managers, die externe Bestandsverwaltung sowie die Integration mit dem Hauptbuch und anderen SAP-Komponenten ausführlich dar. Exposure und Hedge Management Ob Sie Risiken aus dem operativen Geschäft, Treasury-externe Risiken oder Treasury-Bestände absichern möchten: Hier erfahren Sie, wie’s geht. Portfolio-Controlling Lernen Sie, welche Werkzeuge Ihnen zur Verfügung stehen, um die Risiken Ihres Portfolios zu überwachen, z. B. der Market Risk Analyzer, Value at Risk oder die Ergebnisdatenbank. Neu in dieser Auflage Diese zweite Auflage wurde rundum aktualisiert und unter anderem um Kapitel zur Korrespondenz und zum Exposure Management ergänzt. Natürlich kommen auch das Reporting oder die Erweiterungsmöglichkeiten nicht zu kurz. Themen sind u.a.: Stammdaten Geschäftsverwaltung Korrespondenz Bestandsverwaltung Integration mit anderen Modulen Marktdaten Exposure Management Hedge Management für Exposures Hedge Management für Bestände Reporting mit dem Informationssystem Portfolio-Controlling mit den Analyzern Schnittstellen und Erweiterungen Gesetzliche Vorschriften Integrations- und Systemwerkzeuge Rudolf Bryša, Ph.D., studierte Finance und Informatik an der Masarykova Univerzita, Brünn, Tschechien, und der Georg-August-Universität Göttingen. 2012 wurde er an der Masarykova Univerzita promoviert. Seit 2006 arbeitet Rudolf Bryša bei SAP, zuerst als Support Consultant und seit 2008 im Bereich Installed Base Maintenance and Support (IMS). Durch seine Tätigkeit als Senior Developer ist Rudolf Bryša in ständigem Kontakt mit Kunden und konzentriert sich so sowohl auf technische Themen als auch auf Fragen zur Umsetzung der betriebswirtschaftlichen Anforderungen in SAP Treasury and Risk Management. Thomas Fritzsche studierte Mathematik an der Bergischen Universität Wuppertal. Nach seinem Abschluss als Diplom-Mathematiker arbeitet er seit 2002 bei der SAP AG in der SAP Treasury and Risk Management- Entwicklungsabteilung. Zunächst begann er im Bereich Geschäftsverwaltung und Abwicklung von Finanzprodukten und wechselte dann für mehr als drei Jahre zu SAP Japan nach Tokio. Dort unterstützte er unzählige internationale SAP-Kundenprojekte und kehrte 2009 zurück zur SAP AG nach Walldorf. Seitdem arbeitet er vor allem im Bereich der Treasury-Bestandsführung und beschäftigt sich inzwischen als Development Architect vor allem mit Fragen der Softwarearchitektur der gesamten SAP Treasury and Risk Management-Lösung. Dr. Markus Heß studierte Physik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Nach dem Abschluss der am Max-Planck-Institut für Kernphysik erstellten Promotionsarbeit wurde er 1998 von der Universität Heidelberg promoviert. Noch im selben Jahr begann er seine berufliche Laufbahn bei der SAP AG. Dabei war er immer in der Softwareentwicklung im Umfeld von Financials-Anwendungen tätig. Seit 2010 arbeitet er im Bereich SAP Treasury and Risk Management. In der Rolle des Senior Developers ist er für die Entwicklung und Architektur der Analyzer, mit Schwerpunkt auf dem Market Risk Analyzer, verantwortlich. Sönke Jarré absolvierte eine Lehre zum Bankkaufmann, bevor er Informatik an der Universität Bremen studierte. Nach seinem Abschluss als Diplom-Informatiker arbeitet er seit 2001 bei der SAP AG im Bereich SAP Treasury and Risk Management und ist dort inzwischen als Senior Developer tätig. Dabei liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit auf der Geschäftsverwaltung und deren Schnittstellen. Darüber hinaus unterstützt er noch die Installed Base Maintenance and Support (IMS) bei Kundenmeldungen. Zu seinen Hauptaufgaben zählen die Durchführung von Entwicklungsprojekten und die Modellierung der Anwendung einschließlich der Abstimmung mit angren¬zenden Bereichen. Dr. Reinhold Lövenich studierte Physik an der RWTH Aachen und am Forschungszentrum Jülich. Er wurde 1999 an der Universität Dortmund promoviert. Nach einem Forschungsstipendium am Lawrence Berkeley National Laboratory, USA, begann er 2002 seine Tätigkeit bei der SAP AG im Bereich SAP Treasury and Risk Management. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Senior Developer liegt in der Bestandsverwaltung und ihrer Verbindung zu angrenzenden SAP-Modulen. Die Zusammenarbeit mit Entwicklungsbereichen anderer Module und seine frühere Wartungstätigkeit haben seine Arbeit geprägt. Dr. Andreas Martin studierte Mathematik an der Universität Kaiserslautern und der University of Warwick, UK, und wurde von der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert. Während seiner Promotionszeit war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Biomathematik und Biometrie des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit GmbH, München. Zudem verbrachte er einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, Schweiz. Seit 2003 arbeitet er bei der SAP AG im Financial Services Team der Installed Base Maintenance and Support (IMS). Dadurch kennt er SAP Treasury and Risk Management sowohl aus der Sicht der Anwender als auch der Entwicklung und kann damit seine Architektur, Weiterentwicklung und Anwendung in ein umfassendes Bild einordnen. Dr. Klaus G. Müller studierte Physik an der Universität Bonn und am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz und wurde 1996 von der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz promoviert. Seit 1996 arbeitet er bei der SAP AG im Umfeld von Treasury- und Bankenanwendungen. Beginnend als Developer, war er lange Jahre als Development Architect für die Architektur von SAP Treasury and Risk Management verantwortlich. Seit 2010 arbeitet er als Produktmanager und ist als Product Owner für die Weiterentwicklung von SAP Treasury and Risk Management in der Entwicklung insgesamt verantwortlich. 1 ... Einleitung ... 21 1.1 ... Liebe Leserin, lieber Leser! ... 21 1.1.1 ... An wen richtet sich das Buch? ... 22 1.1.2 ... Die Arbeit mit diesem Buch ... 24 1.2 ... Inhalt und Aufbau des Buches ... 24 1.3 ... Übersicht über die Finanzinstrumente ... 31 1.3.1 ... OTC-Finanzinstrumente ... 31 1.3.2 ... Handelbare Finanzinstrumente ... 33 1.4 ... Geschichte von SAP Treasury and Risk Management ... 34 1.4.1 ... Neuerungen zu Release SAP R/3 Enterprise 2.0 ... 36 1.4.2 ... Neuerungen zu Release SAP ERP 2004 ... 37 1.4.3 ... Neuerungen zu Release SAP ERP 6.0 ... 37 1.5 ... Erweiterungspakete zu SAP ERP 6.0 ... 38 1.5.1 ... Erweiterungspakete und Business Functions ... 38 1.5.2 ... Business Functions in SAP Treasury and Risk Management – Überblick ... 40 1.5.3 ... Business Functions zu EHP 3 ... 41 1.5.4 ... Business Functions zu EHP 4 ... 42 1.5.5 ... Business Functions zu EHP 5 ... 43 1.5.6 ... Business Functions zu EHP 6 ... 47 1.6 ... Rapid Deployment Solution und SAP Treasury and Risk Management ... 47 1.6.1 ... Rapid Deployment Solution – Überblick ... 47 1.6.2 ... RDS für SAP Treasury and Risk Management ... 49 2 ... Stammdaten ... 51 2.1 ... Zentrale Customizing-Einstellungen ... 52 2.1.1 ... Arten und Typen ... 52 2.1.2 ... Produktart ... 53 2.1.3 ... Geschäftsart ... 54 2.1.4 ... Commodity-Art ... 56 2.1.5 ... Buchungskreis ... 57 2.2 ... Commodity-Stammdaten ... 58 2.3 ... Gattungsstammdaten ... 60 2.3.1 ... Gattungsstammdaten erfassen ... 60 2.3.2 ... Customizing der Gattungsstammdaten ... 68 2.3.3 ... Börsennotierte Commodity-Derivate ... 71 2.3.4 ... Zusätzliche Registerkarten für die Gattungsstammdaten ... 71 2.3.5 ... Klassifizierung ... 74 2.4 ... Geschäftspartner ... 74 2.4.1 ... Hausbanken ... 74 2.4.2 ... Geschäftspartnerrollen ... 75 2.4.3 ... Standing Instructions ... 77 2.5 ... Organisationselemente ... 80 2.5.1 ... Depot ... 80 2.5.2 ... Positionskonto ... 82 2.5.3 ... Portfolio ... 83 2.5.4 ... Andere Organisationselemente ... 84 3 ... Geschäftsverwaltung ... 85 3.1 ... Geschäft ... 86 3.1.1 ... Bedienungskonventionen ... 87 3.1.2 ... Einstieg in die Geschäftsverwaltung ... 91 3.1.3 ... Datenbild ... 96 3.1.4 ... Bewegungen ... 102 3.1.5 ... Konditionen ... 108 3.1.6 ... Underlying ... 117 3.1.7 ... Handelbare Finanzinstrumente ... 118 3.1.8 ... Feldauswahl ... 119 3.1.9 ... Vorgänge ... 120 3.2 ... Handel ... 122 3.2.1 ... Vorbereitung ... 123 3.2.2 ... Entscheidungsunterstützende Werkzeuge ... 125 3.2.3 ... Handelsfunktionen ... 127 3.3 ... Abwicklung ... 131 3.3.1 ... Zinsanpassung ... 131 3.3.2 ... Preisanpassung ... 136 3.3.3 ... Devisenkurs ... 137 3.3.4 ... Referenzen ... 138 3.3.5 ... Abrechnung ... 140 3.3.6 ... Statusverwaltung ... 140 3.3.7 ... Workflow ... 142 3.3.8 ... Änderungsbelege ... 143 3.4 ... Operatives Reporting ... 144 3.4.1 ... Kontrolle ... 145 3.4.2 ... Übersicht ... 146 3.5 ... Produkttypen ... 148 3.5.1 ... Wertpapier ... 149 3.5.2 ... Festgeld ... 150 3.5.3 ... Kündigungsgeld ... 151 3.5.4 ... Commercial Paper ... 151 3.5.5 ... Finanzstromgeschäft ... 151 3.5.6 ... Zinsgeschäft ... 152 3.5.7 ... Fazilität ... 152 3.5.8 ... Treuhandanlage ... 153 3.5.9 ... Devisengeschäft ... 154 3.5.10 ... Cap/Floor ... 154 3.5.11 ... Zinsswap ... 154 3.5.12 ... Forward Rate Agreement (FRA) ... 155 3.5.13 ... Total Return Swap ... 155 3.5.14 ... Future ... 156 3.5.15 ... Repo ... 157 3.5.16 ... Wertpapiertermingeschäft ... 157 3.5.17 ... Handelbare Option ... 158 3.5.18 ... OTC-Option ... 158 3.5.19 ... Wertpapierleihe ... 159 3.5.20 ... Forward ... 160 3.5.21 ... Darlehensvorkauf ... 160 3.5.22 ... Commodity Forward ... 160 3.5.23 ... Commodity Swap ... 161 3.6 ... Architektur ... 161 3.6.1 ... Datenbank ... 162 3.6.2 ... Application Framework ... 163 3.6.3 ... Kundenspezifische Registerkarte ... 168 3.7 ... Spezialthemen ... 171 3.7.1 ... Rollen ... 171 3.7.2 ... Spiegelgeschäfte ... 173 3.7.3 ... Interner Devisenhandel ... 175 4 ... Korrespondenz ... 179 4.1 ... Alte Korrespondenz ... 181 4.2 ... Migration ... 184 4.3 ... Grundlagen ... 186 4.3.1 ... Historie ... 186 4.3.2 ... Begriffe ... 186 4.3.3 ... Korrespondenz-Framework ... 187 4.3.4 ... Korrespondenzobjekt ... 189 4.4 ... Customizing und Stammdaten ... 192 4.4.1 ... Technisches Kommunikationsprofil ... 192 4.4.2 ... Korrespondenzpartner ... 200 4.4.3 ... Zuordnungen für den Eingangsprozess ... 207 4.4.4 ... Zuordnungen für den Ausgangsprozess ... 208 4.4.5 ... Weitere Einstellungen ... 210 4.4.6 ... Dokumentenverwaltung ... 215 4.4.7 ... SAPscript-Formulare ... 215 4.4.8 ... PDF-Formulare ... 216 4.5 ... Ausgangsprozess ... 217 4.5.1 ... Korrespondenzobjekt zu einem Geschäft ... 217 4.5.2 ... Korrespondenzobjekt zu einer Depotumbuchung ... 220 4.5.3 ... Manuelles Anlegen von Korrespondenzobjekten ... 221 4.5.4 ... Freigabeprozess des Korrespondenzobjekts ... 222 4.5.5 ... Senden ... 223 4.6 ... Eingangsprozess ... 226 4.6.1 ... Starten des Eingangsprozesses ... 227 4.6.2 ... Verwendete BAdIs ... 228 4.6.3 ... Aufteilen und Zusammenführen (Split/Merge) ... 229 4.6.4 ... Mapping ... 230 4.6.5 ... Normale Nachricht ... 231 4.6.6 ... Stornonachricht und Änderungsnachricht (CANC/AMND) ... 231 4.6.7 ... Anerkennungsnachricht (ACK/NACK) ... 231 4.6.8 ... Eingangsprozess der Beispiele ... 232 4.7 ... Mapping ... 233 4.7.1 ... Prinzipien von Mapping-Regeln ... 234 4.7.2 ... View Cluster ... 236 4.7.3 ... Grafisches Mapping-Tool ... 237 4.8 ... Verknüpfen ... 238 4.8.1 ... Customizing ... 239 4.8.2 ... Automatisches Verknüpfen ... 240 4.8.3 ... Erzwungene Verknüpfungen ... 241 4.9 ... Alert ... 242 4.9.1 ... Customizing ... 242 4.9.2 ... Alert-Arten ... 244 4.9.3 ... Alert überwachen und auslösen ... 245 4.10 ... Anzeige ... 245 4.10.1 ... Anzeige im Geschäft ... 246 4.10.2 ... Anzeige bei Depotumbuchung ... 246 4.11 ... Korrespondenzmonitor ... 246 4.11.1 ... Selektionsbild ... 247 4.11.2 ... Datenbild ... 249 4.12 ... Erweiterungen (BAdI) ... 253 4.12.1 ... Erweiterungsspot ES_TCOR_MONITOR ... 253 4.12.2 ... Erweiterungsspot ES_TCORF_CONFIG ... 255 4.12.3 ... Erweiterungsspot ES_TCORF_MSG_INT ... 255 4.12.4 ... Erweiterungsspot FTR_TR_ALERT ... 257 5 ... Bestandsverwaltung ... 259 5.1 ... Grundlegende Begriffe ... 260 5.1.1 ... Externe und interne Bestände ... 260 5.1.2 ... Fortschreibungsart ... 262 5.1.3 ... Geschäftsvorfall ... 265 5.1.4 ... Parallele Rechnungslegung ... 267 5.2 ... Externe Bestandsverwaltung ... 267 5.2.1 ... Depotverwaltung ... 269 5.2.2 ... Kapitalmaßnahmen ... 287 5.2.3 ... Rechte ... 294 5.2.4 ... Positionskontoverwaltung ... 301 5.3 ... Grundlagen der internen Bestandsverwaltung ... 311 5.3.1 ... Architektur der internen Bestandsverwaltung ... 312 5.3.2 ... Bewertungsbereiche definieren ... 320 5.3.3 ... Bewertungsklassen ... 322 5.3.4 ... Differenzierung ... 325 5.3.5 ... Bestandskenn, SAP PRESS, 2012, Kasparek, M, Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Hardcover. 21 x 14,4 x 1,6 cm. Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse in Peru Bolivien Cuzco Cusco Machupicchu Inka-Trail das heilige Tal der Inka Inkawelt Inti Raym Zentralperu Sonnwende in historischen Kostümen gefeiert Perus Regionen Rundreise das Land in den Anden Lexikon TourismusDestinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger Wolfgang Fuchs Jörn W. Mundt Hans-Dieter Zollondz Machu Picchu Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem ein, Kasparek, M

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Luigi De Bei, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer
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Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf
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Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf:

Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - gebunden oder broschiert

2004, ISBN: 9783925064395

ID: 523291831

Kasparek, M, Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Hardcover. 21 x 14,4 x 1,6 cm. Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse in Peru Bolivien Cuzco Cusco Machupicchu Inka-Trail das heilige Tal der Inka Inkawelt Inti Raym Zentralperu Sonnwende in historischen Kostümen gefeiert Perus Regionen Rundreise das Land in den Anden Lexikon TourismusDestinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger Wolfgang Fuchs Jörn W. Mundt Hans-Dieter Zollondz Machu Picchu Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem ein, Kasparek, M

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch Biblio.com
Lars Lutzer
Versandkosten: EUR 7.12
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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf
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Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf:
Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, - gebunden oder broschiert

2004

ISBN: 9783925064395

ID: 523291831

Kasparek, M, Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Auflage: 1 (6. Dezember 2004). Hardcover. 21 x 14,4 x 1,6 cm. Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem einzigartige Natur- und Kulturerlebnisse in Peru Bolivien Cuzco Cusco Machupicchu Inka-Trail das heilige Tal der Inka Inkawelt Inti Raym Zentralperu Sonnwende in historischen Kostümen gefeiert Perus Regionen Rundreise das Land in den Anden Lexikon TourismusDestinationen, Gastronomie, Hotellerie, Reisemittler, Reiseveranstalter, Verkehrsträger Wolfgang Fuchs Jörn W. Mundt Hans-Dieter Zollondz Machu Picchu Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort“. Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwarten.Nachdem er seinen Zivildienst bei einer Dritte-Welt-Organisation abgeleistet hatte, kaufte sich Jörg Lohmann ein One-Way-Ticket nach Brasilien und stürzte sich in ein ungewisses Abenteuer. Auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen, reiste er mit dem Volk, erlebte die Probleme und Freuden einer anderen Welt hautnah mit. Von Brasilien führte ihn seine Reise über Argentinien, Bolivien, Peru, Equador, Kolumbien, Guatemala und Mexiko in die USA. Da er als Kind vier Jahre in Südamerika gelebt hatte, gewinnen seine Reiseschilderungen an verständiger Tiefe. Doch immer reflektiert er seine Situationen selbstkritisch in seiner erfrischend lockeren Sprache. Statt einer Kamera hilft ihm der Zeichenstift, Erlebtes festzuhalten. Dadurch kommt er immer wieder in direkten Kontakt mit den Einheimischen und erfährt so vieles über den Alltag der beiden Amerikas.Die Lebenserinnerungen der Quechua-Frau Hilaria Supa Huaman aus den peruanischen Anden gehören zum Anrührendsten im Bereich Autobiographie. Im Laufe eines langen Lebens wird aus dem unterprivilegierten und ausgebeuteten Hausmädchen aus der Provinz eine kämpferische, vor Ideen sprühende Frau, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Situation der indigenen Bevölkerung zu verbessern. Daher kämpft sie ebenso gegen die Armutsproblematik, die für sie keine einseitige Schuldzuweisung zuläßt, wie für die Aufklärung der in den ländlichen medizinischen Betreuungsstationen tausendfach illegal vorgenommenen Zwangssterilisationen der campesinas unter der Regierung Fujimori. Auf internationalen Symposien der Menschrechtsorganisationen, Weltgebetstagen und vor dem peruanischen Abgeordnetenhaus wirbt sie für ihre pragmatischen und scharfsinnigen Verbesserungsvorschläge. Ihre Schilderungen sind im entwicklungspolitischen Kontext ein flammendes Plädoyer für die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Leistung und ihre persönliche Bescheidenheit nötigen Respekt ab; es beeindruckt ihr sympathischer, unaufgesetzter Ton. Aus „Awayu“ spricht eine Frau mit Würde und Grundsätzen, einem klaren Weltbild und einer ordentlichen Portion Willenskraft, die sie auch Rückschläge und ihre chronische Arthritis immer wieder ertragen läßt. Eine einfühlsame Übersetzung, ein kenntnisreiches Nachwort und die eindrücklichen Fotografien, die die Autorin in ihrer Lebenswirklichkeit zeigen und auf wunderbare Weise das Charisma dieser ungewöhnlichen Frau spiegeln, runden das Bändchen ab. Der Kauf lohnt sich unbedingt – nicht nur, weil mit dem Buchprojekt auch die Arbeit Hilaria Supa Huamáns, derer sich auch die schweizerische Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ angenommen hat, finanziell unterstützt wird.Südamerika das Erbe der Inka. In diesem, Kasparek, M

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Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, Theodor Rathgeber,  - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaft für Technische
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Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaft für Technische :
Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, Theodor Rathgeber, - gebunden oder broschiert

2004, ISBN: 3925064397

ID: 6330946788

[EAN: 9783925064395], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.95], [PU: Kasparek, M Auflage: 1 (6. Dezember 2004)], DIE PUBLIKATION GIBT EINEN GUTEN ÜBERBLICK ÜBER INDIGENE THEMATIK IM KONTEXT DER DEUTSCHEN ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT, WOBEI AUS VERSCHIEDENEN PERSPEKTIVEN SCHWERPUNKTE ZUSAMMENARBEIT BEISPIELHAFT DARGESTELLT WERDEN. GRUNDLEGENDEN SICHERHEITSPOLITISCHEN PROBLEME LATEINAMERIKAS LIEGEN AM BEGINN DES 21. JAHRHUNDERTS VOR ALLEM IN ANHALTENDEN SOZIALEN UNGLEICHHEIT SOWIE ZUNAHME VON ALLTÄGLICHER UND ORGANISIERTER KRIMINALITÄT DROGENANBAU, -KONSUM -HANDEL. DAS BUCH ANALYSIERT TENDENZEN WANDEL KONTINUITÄT LATEINAMERIKANISCHER SICHERHEITSPOLITIK. 1859 FEIERTEN SIEDLER TIROL, BAYERN DEM RHEINLAND - TAUSENDE KILOMETER MITTELEUROPA ENTFERNT OFFIZIELLE GRÜNDUNG EINER NEUEN GEMEINDE. SIE WAREN WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGE, 1857 "NEUE WELT" AUSWANDERTEN ZWEI JAHRE SPÄTER POZUZO ANKAMEN, WO SICH EINE NEUE EXISTENZ AUFZUBAUEN HOFFTEN. DA AN PERUANER. ELISABETH HABICHER-SCHWARZ BESCHÄFTIGT SEIT BEINAHE ZEHN JAHREN MIT DIESEM NUR WENIG BEKANNTEN KAPITEL GESCHICHTE. NUN LEGT FESSELNDE, REICH ILLUSTRIERTE DOKUMENTATION ZUR ENTWICKLUNG KOLONIE BIS HEUTE, ZU SPRACHE ALLTAG DEUTSCHSPRACHIGEN "POZUZINER" VOR. ERZÄHLUNGEN, ANEKDOTEN PORTRÄTS HERAUSRAGENDER PERSÖNLICHKEITEN KURZE DARSTELLUNGEN LAGE, KLIMA, VEGETATION, TIERWELT, WIRTSCHAFT KULTUR VERVOLLSTÄNDIGEN DIESEN FASZINIERENDEN BAND. DEN AUTORELISABETH HABICHER-SCHWARZ, INNSBRUCKERIN, KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG, SPRACHSTUDIUM LONDON, IHREM EHEMANN ZAHLREICHE REISEN ALLE KONTINENTE ENTLEGENSTEN WINKEL ERDE, 1981 ERSTMALS POZUZO, VIER WEITERE LANGE AUFENTHALTE, DENEN WIE EINHEIMISCHE POZUZINER EINGEBUNDEN WAR. FELSENSTÄDTE WAGHALSIGE BRÜCKEN, PRÄCHTIGE TEMPEL PALÄSTE SONNENKÖNIGE – ALS SPANIER PERU EROBERTEN, STIESSEN AUF HOCH ZIVILISIERTE INDIANERKULTUREN. AUTOR PRÄSENTIERT NICHT GROSSARTIGE HOCHKULTUR INKAS ANDEN, SONDERN GEHT AUCH IHRE VORLÄUFER GOLDKULTUR LEGENDÄREN EL DORADO VENEZUELA EIN. ER ZEIGT NASCA IHREN GEHEIMNISVOLLEN FELSZEICHNUNGEN SPANNT BOGEN HIN RÄTSELHAFTEN BESIEDELUNG OSTERINSELN WEIT KÜSTE CHILES PAZIFIK. SPANNENDEN TEXTEN G, Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort". Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwar

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Buchservice Lars Lutzer, Bad Segeberg, Germany [53994756] [Rating: 5 (von 5)]
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(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, Theodor Rathgeber,  - Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaft für Technische
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Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaft für Technische :
Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase, Theodor Rathgeber, - gebunden oder broschiert

2004, ISBN: 3925064397

ID: 6330946788

[EAN: 9783925064395], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Kasparek, M Auflage: 1 (6. Dezember 2004)], DIE PUBLIKATION GIBT EINEN GUTEN ÜBERBLICK ÜBER INDIGENE THEMATIK IM KONTEXT DER DEUTSCHEN ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT, WOBEI AUS VERSCHIEDENEN PERSPEKTIVEN SCHWERPUNKTE ZUSAMMENARBEIT BEISPIELHAFT DARGESTELLT WERDEN. GRUNDLEGENDEN SICHERHEITSPOLITISCHEN PROBLEME LATEINAMERIKAS LIEGEN AM BEGINN DES 21. JAHRHUNDERTS VOR ALLEM IN ANHALTENDEN SOZIALEN UNGLEICHHEIT SOWIE ZUNAHME VON ALLTÄGLICHER UND ORGANISIERTER KRIMINALITÄT DROGENANBAU, -KONSUM -HANDEL. DAS BUCH ANALYSIERT TENDENZEN WANDEL KONTINUITÄT LATEINAMERIKANISCHER SICHERHEITSPOLITIK. 1859 FEIERTEN SIEDLER TIROL, BAYERN DEM RHEINLAND - TAUSENDE KILOMETER MITTELEUROPA ENTFERNT OFFIZIELLE GRÜNDUNG EINER NEUEN GEMEINDE. SIE WAREN WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGE, 1857 "NEUE WELT" AUSWANDERTEN ZWEI JAHRE SPÄTER POZUZO ANKAMEN, WO SICH EINE NEUE EXISTENZ AUFZUBAUEN HOFFTEN. DA AN PERUANER. ELISABETH HABICHER-SCHWARZ BESCHÄFTIGT SEIT BEINAHE ZEHN JAHREN MIT DIESEM NUR WENIG BEKANNTEN KAPITEL GESCHICHTE. NUN LEGT FESSELNDE, REICH ILLUSTRIERTE DOKUMENTATION ZUR ENTWICKLUNG KOLONIE BIS HEUTE, ZU SPRACHE ALLTAG DEUTSCHSPRACHIGEN "POZUZINER" VOR. ERZÄHLUNGEN, ANEKDOTEN PORTRÄTS HERAUSRAGENDER PERSÖNLICHKEITEN KURZE DARSTELLUNGEN LAGE, KLIMA, VEGETATION, TIERWELT, WIRTSCHAFT KULTUR VERVOLLSTÄNDIGEN DIESEN FASZINIERENDEN BAND. DEN AUTORELISABETH HABICHER-SCHWARZ, INNSBRUCKERIN, KAUFMÄNNISCHE AUSBILDUNG, SPRACHSTUDIUM LONDON, IHREM EHEMANN ZAHLREICHE REISEN ALLE KONTINENTE ENTLEGENSTEN WINKEL ERDE, 1981 ERSTMALS POZUZO, VIER WEITERE LANGE AUFENTHALTE, DENEN WIE EINHEIMISCHE POZUZINER EINGEBUNDEN WAR. FELSENSTÄDTE WAGHALSIGE BRÜCKEN, PRÄCHTIGE TEMPEL PALÄSTE SONNENKÖNIGE – ALS SPANIER PERU EROBERTEN, STIESSEN AUF HOCH ZIVILISIERTE INDIANERKULTUREN. AUTOR PRÄSENTIERT NICHT GROSSARTIGE HOCHKULTUR INKAS ANDEN, SONDERN GEHT AUCH IHRE VORLÄUFER GOLDKULTUR LEGENDÄREN EL DORADO VENEZUELA EIN. ER ZEIGT NASCA IHREN GEHEIMNISVOLLEN FELSZEICHNUNGEN SPANNT BOGEN HIN RÄTSELHAFTEN BESIEDELUNG OSTERINSELN WEIT KÜSTE CHILES PAZIFIK. SPANNENDEN TEXTEN G, Die Publikation gibt einen guten Überblick über die indigene Thematik im Kontext der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, wobei aus verschiedenen Perspektiven Schwerpunkte der Zusammenarbeit beispielhaft dargestellt werden. Die grundlegenden sicherheitspolitischen Probleme Lateinamerikas liegen am Beginn des 21. Jahrhunderts vor allem in der anhaltenden sozialen Ungleichheit sowie in der Zunahme von alltäglicher und organisierter Kriminalität sowie Drogenanbau, -konsum und -handel. Das Buch analysiert die grundlegenden Tendenzen von Wandel und Kontinuität lateinamerikanischer Sicherheitspolitik. 1859 feierten Siedler aus Tirol, Bayern und dem Rheinland - tausende Kilometer von Mitteleuropa entfernt - die offizielle Gründung einer neuen Gemeinde. Sie waren Wirtschaftsflüchtlinge, die 1857 in die "Neue Welt" auswanderten und zwei Jahre später in Pozuzo ankamen, wo sie sich eine neue Existenz aufzubauen hofften. Von da an waren sie Peruaner. Elisabeth Habicher-Schwarz beschäftigt sich seit beinahe zehn Jahren mit diesem nur wenig bekannten Kapitel der Geschichte. Nun legt sie eine fesselnde, reich illustrierte Dokumentation zur Entwicklung der Kolonie von 1859 bis heute, zu Sprache und Alltag der deutschsprachigen "Pozuziner" vor. Erzählungen, Anekdoten und Porträts herausragender Persönlichkeiten sowie kurze Darstellungen von Lage, Klima, Vegetation, Tierwelt, Wirtschaft und Kultur vervollständigen diesen faszinierenden Band. Über den AutorElisabeth Habicher-Schwarz, Innsbruckerin, kaufmännische Ausbildung, Sprachstudium in London, mit ihrem Ehemann zahlreiche Reisen in alle Kontinente und in die entlegensten Winkel der Erde, 1981 erstmals in Pozuzo, vier weitere lange Aufenthalte, in denen sie wie eine Einheimische in den Alltag der Pozuziner eingebunden war. Felsenstädte und waghalsige Brücken, prächtige Tempel und Paläste der Sonnenkönige – als die Spanier Peru eroberten, stießen sie auf hoch zivilisierte Indianerkulturen. Der Autor präsentiert nicht nur die großartige Hochkultur der Inkas in den Anden, sondern geht auch auf ihre Vorläufer und die Goldkultur des legendären El Dorado in Venezuela ein. Er zeigt die Kultur der Nasca mit ihren geheimnisvollen Felszeichnungen und spannt den Bogen bis hin zur rätselhaften Besiedelung der Osterinseln weit vor der Küste Chiles im Pazifik. Mit spannenden Texten und großartigen, neu aufgenommenen Bildern zeigt dieser Band die ganze Vielfalt der indianischen Hochkulturen zwischen Anden und Amazonas, Karibik und Feuerland. Über den AutorRené Oth ist Ethnologe und Amerikanist, Autor zahlreicher Sachbücher zu den Indianern Nord- und Südamerikas. Er lebt in Luxemburg und schreibt als Wissenschafts- und Kulturredakteur beim „Luxemburger Wort". Südamerika ist reich an versunkenen Kulturen. Neben bedeutenden Kulturen wie Inkas, Valdivia, Chavin und Tiahuanaco geht der Autor auch auf die weniger bekannten Vorläufer des Inka-Imperiums ein, wie z.B. die Mochica, deren reich bemalte Tongefäße sich wie keramische Bilderbücher lesen und ihre freizügigen Liebessitten verewigen. Er erzählt von den neuesten Ausgrabungen der geheimnisvollen sieben weißen Städte der Chachapoy, von der Trockenmumie der Chiribaya, von der Goldkultur der Chibcha und dem bislang unentdeckten Eldorado. Ein schönes, leicht zu lesendes Buch mit exotischen Bildern, das sich allerdings ehr an Laien und historisch-ethnologisch interessierte Laien denn an ein Fachpublikum wendet. So fehlen etwa ausführliche Quellennachweise, dabei verbindet das Buch historische Fakten, ethnologische Beobachtungen und geographische Beschreibungen zu einer sehr unterhaltsamen Mischung, die immer noch die Anekdoten aus Geschichte und Gegenwart zusätzliche Würze erfährt. Eine ideale Reisvorbereitung oder ein Schmöker, der zum Träumen einlädt und einige Hintergrundinformationen bietet - aber mehr will das Buch vermutlich auch gar nicht sein (und in dieser Eigenschaft 5 Sterne) daher sollte man keine umfassende historisch-ethnologische Darstellung erwar

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Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase,
Autor:

Matthias Abram Heidi Feldt Klas Heising Edgar Köpsell Christoph Kohl Karin Naase Theodor Rathgeber Sylvia Reinhardt René Rodriguez Heredia Lioba Rossbach de Olmos Sabine Speiser Silke Spohn Juliana Ströbele-Gregor GTZ Deutsche Gesellschaf

Titel:

Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase,

ISBN-Nummer:

3925064397

Detailangaben zum Buch - Indigene Völker in Lateinamerika und Entwicklungszusammenarbeit von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH Mit Beiträgen von Matthias Abram, Heidi Feldt, Klas Heising, Edgar Köpsell, Christoph Kohl, Karin Naase,


EAN (ISBN-13): 9783925064395
ISBN (ISBN-10): 3925064397
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2004
Herausgeber: Kasparek, M

Buch in der Datenbank seit 05.12.2011 19:15:56
Buch zuletzt gefunden am 31.10.2016 11:44:06
ISBN/EAN: 3925064397

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-925064-39-7, 978-3-925064-39-5

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