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Emil Rudolf Weiß in Meersburg. Spuren; 63. - Stark, Barbara
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Stark, Barbara:

Emil Rudolf Weiß in Meersburg. Spuren; 63. - Taschenbuch

2003, ISBN: 3933679834

ID: 20019652343

[EAN: 9783933679833], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Deutsche Schillergesellschaft; Marbach,], 16 S.; illustriert; 8°; geheftet. Gutes Exemplar. - "Mein vielbeschäftigtes Aquarellkäschtle ist heute zugemacht worden, da die Arbeit des Kunstmalens abgeschlossen ist . Jetzt habe ich noch eine Schriftarbeit zu machen und dann wird gepackt ." Mit diesem Kartengruß vom 6. November 1942 kündigte der Maler und Buchgestalter Emil Rudolf Weiß (1875-1942) dem Freund Emil Bizer in Badenweiler seine bevorstehende Abreise aus Meersburg an. Fast drei Monate hatte Weiß am Bodensee verbracht, eine für ihn künstlerisch fruchtbare Zeit. Nun sollte es über Freiburg wieder zurück nach Berlin gehen, in jene Stadt, in der er seit 1907 lebte. Doch dazu kam es nicht mehr: In der folgenden Nacht, am 7. November 1942, starb Emil Rudolf Weiß in Meersburg an einem Herzschlag. Er wurde siebenundsechzig Jahre alt. Immer wieder hatte es Weiß in seine badische Heimat gezogen. Meersburg war dabei die letzte Station und ein Zufluchtsort vor politischen Pressionen und kriegsbedingten Einschränkungen in Berlin. Seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten hatte sich das Leben des zuvor erfolgreichen und anerkannten Künstlers grundlegend geändert. Bereits im April 1933 war Weiß aus seinem Lehramt an der Berliner Kunstakademie entlassen worden. Den neuen Macht-habern mißfiel seine Heirat mit der halbjüdischen Bildhauerin Renee Sintenis, aber schlimmer war seine unverhohlen geäußerte Ablehnung gegenüber dem neuen Regime. Auf die Nachricht des Saaldieners an der Hochschule, Hitler sei Reichskanzler geworden, soll seine drastische Antwort gewesen sein: "Der kann mich am Arsch lecken." (S. 1) ISBN 3933679834 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

gebrauchtes bzw. antiquarisches Buch ZVAB.com
Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
NOT NEW BOOK Versandkosten: EUR 3.00
Details...
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Emil Rudolf Weiß in Meersburg. Spuren; 63. - Stark, Barbara
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Emil Rudolf Weiß in Meersburg. Spuren; 63. - Taschenbuch

2003, ISBN: 3933679834

ID: 20019652343

[EAN: 9783933679833], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Deutsche Schillergesellschaft; Marbach,], 16 S.; illustriert; 8°; geheftet. Gutes Exemplar. - "Mein vielbeschäftigtes Aquarellkäschtle ist heute zugemacht worden, da die Arbeit des Kunstmalens abgeschlossen ist . Jetzt habe ich noch eine Schriftarbeit zu machen und dann wird gepackt ." Mit diesem Kartengruß vom 6. November 1942 kündigte der Maler und Buchgestalter Emil Rudolf Weiß (1875-1942) dem Freund Emil Bizer in Badenweiler seine bevorstehende Abreise aus Meersburg an. Fast drei Monate hatte Weiß am Bodensee verbracht, eine für ihn künstlerisch fruchtbare Zeit. Nun sollte es über Freiburg wieder zurück nach Berlin gehen, in jene Stadt, in der er seit 1907 lebte. Doch dazu kam es nicht mehr: In der folgenden Nacht, am 7. November 1942, starb Emil Rudolf Weiß in Meersburg an einem Herzschlag. Er wurde siebenundsechzig Jahre alt. Immer wieder hatte es Weiß in seine badische Heimat gezogen. Meersburg war dabei die letzte Station und ein Zufluchtsort vor politischen Pressionen und kriegsbedingten Einschränkungen in Berlin. Seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten hatte sich das Leben des zuvor erfolgreichen und anerkannten Künstlers grundlegend geändert. Bereits im April 1933 war Weiß aus seinem Lehramt an der Berliner Kunstakademie entlassen worden. Den neuen Macht-habern mißfiel seine Heirat mit der halbjüdischen Bildhauerin Renee Sintenis, aber schlimmer war seine unverhohlen geäußerte Ablehnung gegenüber dem neuen Regime. Auf die Nachricht des Saaldieners an der Hochschule, Hitler sei Reichskanzler geworden, soll seine drastische Antwort gewesen sein: "Der kann mich am Arsch lecken." (S. 1) ISBN 3933679834 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
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2003

ISBN: 3933679834

ID: 20019652343

[EAN: 9783933679833], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Deutsche Schillergesellschaft; Marbach,], 16 S.; illustriert; 8°; geheftet. Gutes Exemplar. - "Mein vielbeschäftigtes Aquarellkäschtle ist heute zugemacht worden, da die Arbeit des Kunstmalens abgeschlossen ist . Jetzt habe ich noch eine Schriftarbeit zu machen und dann wird gepackt ." Mit diesem Kartengruß vom 6. November 1942 kündigte der Maler und Buchgestalter Emil Rudolf Weiß (1875-1942) dem Freund Emil Bizer in Badenweiler seine bevorstehende Abreise aus Meersburg an. Fast drei Monate hatte Weiß am Bodensee verbracht, eine für ihn künstlerisch fruchtbare Zeit. Nun sollte es über Freiburg wieder zurück nach Berlin gehen, in jene Stadt, in der er seit 1907 lebte. Doch dazu kam es nicht mehr: In der folgenden Nacht, am 7. November 1942, starb Emil Rudolf Weiß in Meersburg an einem Herzschlag. Er wurde siebenundsechzig Jahre alt. Immer wieder hatte es Weiß in seine badische Heimat gezogen. Meersburg war dabei die letzte Station und ein Zufluchtsort vor politischen Pressionen und kriegsbedingten Einschränkungen in Berlin. Seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten hatte sich das Leben des zuvor erfolgreichen und anerkannten Künstlers grundlegend geändert. Bereits im April 1933 war Weiß aus seinem Lehramt an der Berliner Kunstakademie entlassen worden. Den neuen Macht-habern mißfiel seine Heirat mit der halbjüdischen Bildhauerin Renee Sintenis, aber schlimmer war seine unverhohlen geäußerte Ablehnung gegenüber dem neuen Regime. Auf die Nachricht des Saaldieners an der Hochschule, Hitler sei Reichskanzler geworden, soll seine drastische Antwort gewesen sein: "Der kann mich am Arsch lecken." (S. 1) ISBN 3933679834 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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2003, ISBN: 3933679834

ID: OR31390032 (1058825)

Deutsche Schillergesellschaft, Marbach, 16 S.; illustriert; 8°; geheftet. Gutes Exemplar. - "Mein vielbeschäftigtes Aquarellkäschtle ist heute zugemacht worden, da die Arbeit des Kunstmalens abgeschlossen ist ... Jetzt habe ich noch eine Schriftarbeit zu machen und dann wird gepackt ..." Mit diesem Kartengruß vom 6. November 1942 kündigte der Maler und Buchgestalter Emil Rudolf Weiß (1875-1942) dem Freund Emil Bizer in Badenweiler seine bevorstehende Abreise aus Meersburg an. Fast drei Monate hatte Weiß am Bodensee verbracht, eine für ihn künstlerisch fruchtbare Zeit. Nun sollte es über Freiburg wieder zurück nach Berlin gehen, in jene Stadt, in der er seit 1907 lebte. Doch dazu kam es nicht mehr: In der folgenden Nacht, am 7. November 1942, starb Emil Rudolf Weiß in Meersburg an einem Herzschlag. Er wurde siebenundsechzig Jahre alt. Immer wieder hatte es Weiß in seine badische Heimat gezogen. Meersburg war dabei die letzte Station und ein Zufluchtsort vor politischen Pressionen und kriegsbedingten Einschränkungen in Berlin. Seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten hatte sich das Leben des zuvor erfolgreichen und anerkannten Künstlers grundlegend geändert. Bereits im April 1933 war Weiß aus seinem Lehramt an der Berliner Kunstakademie entlassen worden. Den neuen Macht-habern mißfiel seine Heirat mit der halbjüdischen Bildhauerin Renee Sintenis, aber schlimmer war seine unverhohlen geäußerte Ablehnung gegenüber dem neuen Regime. Auf die Nachricht des Saaldieners an der Hochschule, Hitler sei Reichskanzler geworden, soll seine drastische Antwort gewesen sein: "Der kann mich am Arsch lecken." (S. 1) ISBN 3933679834 Literaturwissenschaft 2003 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.

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2003, ISBN: 3933679834

ID: 1058825

16 S.; illustriert; 8°; geheftet. Gutes Exemplar. - "Mein vielbeschäftigtes Aquarellkäschtle ist heute zugemacht worden, da die Arbeit des Kunstmalens abgeschlossen ist ... Jetzt habe ich noch eine Schriftarbeit zu machen und dann wird gepackt ..." Mit diesem Kartengruß vom 6. November 1942 kündigte der Maler und Buchgestalter Emil Rudolf Weiß (1875-1942) dem Freund Emil Bizer in Badenweiler seine bevorstehende Abreise aus Meersburg an. Fast drei Monate hatte Weiß am Bodensee verbracht, eine für ihn künstlerisch fruchtbare Zeit. Nun sollte es über Freiburg wieder zurück nach Berlin gehen, in jene Stadt, in der er seit 1907 lebte. Doch dazu kam es nicht mehr: In der folgenden Nacht, am 7. November 1942, starb Emil Rudolf Weiß in Meersburg an einem Herzschlag. Er wurde siebenundsechzig Jahre alt. Immer wieder hatte es Weiß in seine badische Heimat gezogen. Meersburg war dabei die letzte Station und ein Zufluchtsort vor politischen Pressionen und kriegsbedingten Einschränkungen in Berlin. Seit der Machtergreifung der Nationalsozialisten hatte sich das Leben des zuvor erfolgreichen und anerkannten Künstlers grundlegend geändert. Bereits im April 1933 war Weiß aus seinem Lehramt an der Berliner Kunstakademie entlassen worden. Den neuen Macht-habern mißfiel seine Heirat mit der halbjüdischen Bildhauerin Renee Sintenis, aber schlimmer war seine unverhohlen geäußerte Ablehnung gegenüber dem neuen Regime. Auf die Nachricht des Saaldieners an der Hochschule, Hitler sei Reichskanzler geworden, soll seine drastische Antwort gewesen sein: "Der kann mich am Arsch lecken." (S. 1) ISBN 3933679834 Versand D: 3,00 EUR, [PU:Deutsche Schillergesellschaft; Marbach,]

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