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Geld ist Zeit - Samuel Weber
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Samuel Weber:

Geld ist Zeit - Taschenbuch

ISBN: 9783037340943

ID: 9783037340943

Gedanken zu Kredit und Krise Krise - kaum ein Begriff hat in jüngster Zeit eine solche Konjunktur erlebt, doch kann die inflationäre Rede von Banken- und Finanzkrise kaum darüber hinwegtäuschen, dass der globale ökonomische Kollaps mehr untergraben hat als unser Vertrauen in den Markt allein: Wir erleben derzeit eine veritable Glaubenskrise, die das Wertesystem der westlichen Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Samuel Webers Essay lässt sich von der Frage leiten, welche Logik einer Wirtschaft zugrunde liegen muss, die eine so umfassende, quasi-theologische Dimension erreicht, und er wird fündig bei einem der Gründerväter des modernen Kapitalismus amerikanischer Provenienz. In Benjamin Franklins berühmtem Diktum `Zeit ist Geld`, das dieser als `alter` Geschäftsmann dem `jungen` Kollegen als Ratschlag mit auf den Weg gibt, zeigt sich für Weber eine Gleichung, welche die gesamte Zirkulation von Geld und Werten formiert: Zeit ist Geld, aber nur, weil Geld als Tauschmedium notwendig Zeit ist der Geldmarkt gründet auf einem zirkulären Prozess der Produktion und Selbst-Reproduktion des ewig Gleichen. Dieser Prozess kommt in einer weiteren Gleichung zum Ausdruck - dem zweiten, vergessenen und verdrängten Diktum Franklins: `Kredit ist Geld.` Die Logik des Kapitalismus baut im Sinne des Wortes auf Kredit: dem Glauben der Investoren und Konsumenten an die Amortisierung der Schulden in der Rendite: ``Rendite`` ist `die kapitalistische Art von Profit als redemption - Rückzahlung, Tilgung und Erlösung.` Webers luzide, grimmige Analyse der `Krise` offenbart, dass in einer Gesellschaft, in der an die Stelle des lutherischen sola fide das credere getreten ist, Kapitalismus zur Religion eines (mit Walter Benjamin) `nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultus` geworden ist. Geld ist Zeit: Krise - kaum ein Begriff hat in jüngster Zeit eine solche Konjunktur erlebt, doch kann die inflationäre Rede von Banken- und Finanzkrise kaum darüber hinwegtäuschen, dass der globale ökonomische Kollaps mehr untergraben hat als unser Vertrauen in den Markt allein: Wir erleben derzeit eine veritable Glaubenskrise, die das Wertesystem der westlichen Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Samuel Webers Essay lässt sich von der Frage leiten, welche Logik einer Wirtschaft zugrunde liegen muss, die eine so umfassende, quasi-theologische Dimension erreicht, und er wird fündig bei einem der Gründerväter des modernen Kapitalismus amerikanischer Provenienz. In Benjamin Franklins berühmtem Diktum `Zeit ist Geld`, das dieser als `alter` Geschäftsmann dem `jungen` Kollegen als Ratschlag mit auf den Weg gibt, zeigt sich für Weber eine Gleichung, welche die gesamte Zirkulation von Geld und Werten formiert: Zeit ist Geld, aber nur, weil Geld als Tauschmedium notwendig Zeit ist der Geldmarkt gründet auf einem zirkulären Prozess der Produktion und Selbst-Reproduktion des ewig Gleichen. Dieser Prozess kommt in einer weiteren Gleichung zum Ausdruck - dem zweiten, vergessenen und verdrängten Diktum Franklins: `Kredit ist Geld.` Die Logik des Kapitalismus baut im Sinne des Wortes auf Kredit: dem Glauben der Investoren und Konsumenten an die Amortisierung der Schulden in der Rendite: ``Rendite`` ist `die kapitalistische Art von Profit als redemption - Rückzahlung, Tilgung und Erlösung.` Webers luzide, grimmige Analyse der `Krise` offenbart, dass in einer Gesellschaft, in der an die Stelle des lutherischen sola fide das credere getreten ist, Kapitalismus zur Religion eines (mit Walter Benjamin) `nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultus` geworden ist. Finanzkrise Gesellschaft / Theorie, Philosophie, Wissenschaften, Diaphanes Verlag

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Geld ist Zeit - Gedanken zu Kredit und Krise. Aus dem Engl. von Marion Picker. TransPositionen. - Weber, Samuel M.
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Weber, Samuel M.:

Geld ist Zeit - Gedanken zu Kredit und Krise. Aus dem Engl. von Marion Picker. TransPositionen. - Taschenbuch

2009, ISBN: 3037340940

ID: 16988193039

[EAN: 9783037340943], Gebraucht, wie neu, [PU: Zürich; Berlin: Diaphanes,], WIRTSCHAFT. FINANZWIRTSCHAFT. BÖRSE. AKTIENMARKT. FINANZMARKT. GELD. ZEIT. KAPITALISMUS. PHILOSOPHIE., 52 Seiten. Illustrierter Originalkartonband in neuwertigem Zustand. - Krise - kaum ein Begriff hat in jüngster Zeit eine solche Konjunktur erlebt, doch kann die inflationäre Rede von Banken- und Finanzkrise kaum darüber hinwegtäuschen, dass der globale ökonomische Kollaps mehr untergraben hat als unser Vertrauen in den Markt allein: Wir erleben derzeit eine veritable Glaubenskrise, die das Wertesystem der westlichen Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Samuel Webers Essay lässt sich von der Frage leiten, welche Logik einer Wirtschaft zugrunde liegen muss, die eine so umfassende, quasi-theologische Dimension erreicht, und er wird fündig bei einem der Gründerväter des modernen Kapitalismus amerikanischer Provenienz. In Benjamin Franklins berühmtem Diktum »Zeit ist Geld«, das dieser als »alter« Geschäftsmann dem »jungen« Kollegen als Ratschlag mit auf den Weg gibt, zeigt sich für Weber eine Gleichung, welche die gesamte Zirkulation von Geld und Werten formiert: Zeit ist Geld, aber nur, weil Geld als Tauschmedium notwendig Zeit ist; der Geldmarkt gründet auf einem zirkulären Prozess der Produktion und Selbst-Reproduktion des ewig Gleichen. Dieser Prozess kommt in einer weiteren Gleichung zum Ausdruck dem zweiten, vergessenen und verdrängten Diktum Franklins: »Kredit ist Geld.« Die Logik des Kapitalismus baut im Sinne des Wortes auf Kredit: dem Glauben der Investoren und Konsumenten an die Amortisierung der Schulden in der Rendite: » Rendite « ist »die kapitalistische Art von Profit als redemption Rückzahlung, Tilgung und Erlösung.« Webers luzide, grimmige Analyse der »Krise« offenbart, dass in einer Gesellschaft, in der an die Stelle des lutherischen sola fide das credere getreten ist, Kapitalismus zur Religion eines (mit Walter Benjamin) »nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultus« geworden ist. (Verlagsanzeige) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200

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Geld ist Zeit - Samuel Weber
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Samuel Weber:
Geld ist Zeit - Taschenbuch

2008

ISBN: 3037340940

ID: 17470057620

[EAN: 9783037340943], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: Diaphanes Verlag Okt 2008], FINANZKRISE; GESELLSCHAFT / THEORIE, PHILOSOPHIE, WISSENSCHAFTEN, Neuware - Krise - kaum ein Begriff hat in jüngster Zeit eine solche Konjunktur erlebt, doch kann die inflationäre Rede von Banken- und Finanzkrise kaum darüber hinwegtäuschen, dass der globale ökonomische Kollaps mehr untergraben hat als unser Vertrauen in den Markt allein: Wir erleben derzeit eine veritable Glaubenskrise, die das Wertesystem der westlichen Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Samuel Webers Essay lässt sich von der Frage leiten, welche Logik einer Wirtschaft zugrunde liegen muss, die eine so umfassende, quasi-theologische Dimension erreicht, und er wird fündig bei einem der Gründerväter des modernen Kapitalismus amerikanischer Provenienz. In Benjamin Franklins berühmtem Diktum 'Zeit ist Geld', das dieser als 'alter' Geschäftsmann dem 'jungen' Kollegen als Ratschlag mit auf den Weg gibt, zeigt sich für Weber eine Gleichung, welche die gesamte Zirkulation von Geld und Werten formiert: Zeit ist Geld, aber nur, weil Geld als Tauschmedium notwendig Zeit ist; der Geldmarkt gründet auf einem zirkulären Prozess der Produktion und Selbst-Reproduktion des ewig Gleichen. Dieser Prozess kommt in einer weiteren Gleichung zum Ausdruck - dem zweiten, vergessenen und verdrängten Diktum Franklins: 'Kredit ist Geld.' Die Logik des Kapitalismus baut im Sinne des Wortes auf Kredit: dem Glauben der Investoren und Konsumenten an die Amortisierung der Schulden in der Rendite: ''Rendite'' ist 'die kapitalistische Art von Profit als redemption - Rückzahlung, Tilgung und Erlösung.' Webers luzide, grimmige Analyse der 'Krise' offenbart, dass in einer Gesellschaft, in der an die Stelle des lutherischen sola fide das credere getreten ist, Kapitalismus zur Religion eines (mit Walter Benjamin) 'nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultus' geworden ist. 52 pp. Deutsch

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Geld ist Zeit - Samuel Weber
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Samuel Weber:
Geld ist Zeit - neues Buch

ISBN: 9783037340943

ID: 116527794

Krise kaum ein Begriff hat in jüngster Zeit eine solche Konjunktur erlebt, doch kann die inflationäre Rede von Banken- und Finanzkrise kaum darüber hinwegtäuschen, dass der globale ökonomische Kollaps mehr untergraben hat als unser Vertrauen in den Markt allein: Wir erleben derzeit eine veritable Glaubenskrise, die das Wertesystem der westlichen Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Samuel Webers Essay lässt sich von der Frage leiten, welche Logik einer Wirtschaft zugrunde liegen muss, die eine so umfassende, quasi-theologische Dimension erreicht, und er wird fündig bei einem der Gründerväter des modernen Kapitalismus amerikanischer Provenienz. In Benjamin Franklins berühmtem Diktum »Zeit ist Geld«, das dieser als »alter« Geschäftsmann dem »jungen« Kollegen als Ratschlag mit auf den Weg gibt, zeigt sich für Weber eine Gleichung, welche die gesamte Zirkulation von Geld und Werten formiert: Zeit ist Geld, aber nur, weil Geld als Tauschmedium notwendig Zeit ist; der Geldmarkt gründet auf einem zirkulären Prozess der Produktion und Selbst-Reproduktion des ewig Gleichen. Dieser Prozess kommt in einer weiteren Gleichung zum Ausdruck dem zweiten, vergessenen und verdrängten Diktum Franklins: »Kredit ist Geld.« Die Logik des Kapitalismus baut im Sinne des Wortes auf Kredit: dem Glauben der Investoren und Konsumenten an die Amortisierung der Schulden in der Rendite: »Rendite« ist »die kapitalistische Art von Profit als redemption Rückzahlung, Tilgung und Erlösung.« Webers luzide, grimmige Analyse der »Krise« offenbart, dass in einer Gesellschaft, in der an die Stelle des lutherischen sola fide das credere getreten ist, Kapitalismus zur Religion eines (mit Walter Benjamin) »nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultus« geworden ist. Gedanken zu Kredit und Krise Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Philosophie>Epochen>ab 20. Jahrhundert, Diaphanes

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Weber, Samuel:
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ISBN: 9783037340943

ID: 681006461

Krise - kaum ein Begriff hat in jüngster Zeit eine solche Konjunktur erlebt, doch kann die inflationäre Rede von Banken- und Finanzkrise kaum darüber hinwegtäuschen, dass der globale ökonomische Kollaps mehr untergraben hat als unser Vertrauen in den Markt allein: Wir erleben derzeit eine veritable Glaubenskrise, die das Wertesystem der westlichen Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Samuel Webers Essay lässt sich von der Frage leiten, welche Logik einer Wirtschaft zugrunde liegen muss, die eine so umfassende, quasi-theologische Dimension erreicht, und er wird fündig bei einem der Gründerväter des modernen Kapitalismus amerikanischer Provenienz. In Benjamin Franklins berühmtem Diktum »Zeit ist Geld«, das dieser als »alter« Geschäftsmann dem »jungen« Kollegen als Ratschlag mit auf den Weg gibt, zeigt sich für Weber eine Gleichung, welche die gesamte Zirkulation von Geld und Werten formiert: Zeit ist Geld, aber nur, weil Geld als Tauschmedium notwendig Zeit ist; der Geldmarkt gründet auf einem zirkulären Prozess der Produktion und Selbst-Reproduktion des ewig Gleichen. Dieser Prozess kommt in einer weiteren Gleichung zum Ausdruck - dem zweiten, vergessenen und verdrängten Diktum Franklins: »Kredit ist Geld.« Die Logik des Kapitalismus baut im Sinne des Wortes auf Kredit: dem Glauben der Investoren und Konsumenten an die Amortisierung der Schulden in der Rendite: »>Rendite Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Philosophie > 20. & 21. Jahrhundert, Diaphanes / Diaphanes Verlag

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Details zum Buch
Geld ist Zeit
Autor:

Weber, Samuel

Titel:

Geld ist Zeit

ISBN-Nummer:

9783037340943

Krise - kaum ein Begriff hat in jüngster Zeit eine solche Konjunktur erlebt, doch kann die inflationäre Rede von Banken- und Finanzkrise kaum darüber hinwegtäuschen, dass der globale ökonomische Kollaps mehr untergraben hat als unser Vertrauen in den Markt allein: Wir erleben derzeit eine veritable Glaubenskrise, die das Wertesystem der westlichen Welt in ihren Grundfesten erschüttert. Samuel Webers Essay lässt sich von der Frage leiten, welche Logik einer Wirtschaft zugrunde liegen muss, die eine so umfassende, quasi-theologische Dimension erreicht, und er wird fündig bei einem der Gründerväter des modernen Kapitalismus amerikanischer Provenienz. In Benjamin Franklins berühmtem Diktum "Zeit ist Geld", das dieser als "alter" Geschäftsmann dem "jungen" Kollegen als Ratschlag mit auf den Weg gibt, zeigt sich für Weber eine Gleichung, welche die gesamte Zirkulation von Geld und Werten formiert: Zeit ist Geld, aber nur, weil Geld als Tauschmedium notwendig Zeit ist; der Geldmarkt gründet auf einem zirkulären Prozess der Produktion und Selbst-Reproduktion des ewig Gleichen. Dieser Prozess kommt in einer weiteren Gleichung zum Ausdruck - dem zweiten, vergessenen und verdrängten Diktum Franklins: "Kredit ist Geld." Die Logik des Kapitalismus baut im Sinne des Wortes auf Kredit: dem Glauben der Investoren und Konsumenten an die Amortisierung der Schulden in der Rendite: ">Rendite<" ist "die kapitalistische Art von Profit als redemption - Rückzahlung, Tilgung und Erlösung." Webers luzide, grimmige Analyse der "Krise" offenbart, dass in einer Gesellschaft, in der an die Stelle des lutherischen sola fide das credere getreten ist, Kapitalismus zur Religion eines (mit Walter Benjamin) "nicht entsühnenden, sondern verschuldenden Kultus" geworden ist.

Detailangaben zum Buch - Geld ist Zeit


EAN (ISBN-13): 9783037340943
ISBN (ISBN-10): 3037340940
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2009
Herausgeber: Diaphanes Verlag
52 Seiten
Gewicht: 0,061 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.10.2009 12:53:36
Buch zuletzt gefunden am 18.09.2016 20:22:39
ISBN/EAN: 9783037340943

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-03734-094-0, 978-3-03734-094-3

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