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Als Poesie gut. Schicksale aus Berlins Kunstepoche 1786 bis 1807. Mit Zeittafel, Bibliographie und Personenregister. - Bruyn, Günter de
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Bruyn, Günter de:

Als Poesie gut. Schicksale aus Berlins Kunstepoche 1786 bis 1807. Mit Zeittafel, Bibliographie und Personenregister. - Erstausgabe

2006, ISBN: 310009638X

Gebundene Ausgabe, ID: 17317461384

[EAN: 9783100096388], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Frankfurt am Main : S Fischer Verlag, c 2006.], BERLIN ; KULTURLEBEN GESCHICHTE 1786-1807; GEISTESGESCHICHTE 1786-1807, PREUSSEN, DEUTSCHLANDS, KÜNSTE, BILDENDE KUNST ALLGEMEIN, DEUTSCHE LITERATUR, MYTHEN, KULTURANTHROPOLOGIE, MYTHOS, KULTUREPOCHEN, KULTURTECHNIKEN, ANTHROPOLOGIE, ETHNOLOGIE, WISSENSCHAFT, BILDUNG, VÖLKERKUNDE, VOLKSKUNDE, SYMBOL, KULTURWISSENSCHAFTEN, EVOLUTION KULTURWANDEL, KULTUS, KULTURGESCHICHTE, GESCHICHTSWISSENSCHAFT, HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, GESCHICHTSBEWUSSTSEIN, GESCHICHTSFORSCHUNG, GESCHICHTSSCHREIBUNG, HISTORISTIK, HISTORIE, HERMENEUTIK, BIOGRAPHIE, LEBENSGESCHICHTE, LEBENSWEG, ERINNERUNGEN, MEMOIREN, SCHILDERUNGEN, KARRIERE, BIOGRAFIEN BIOGRAFIE, BIOGRAPHIEN, PERSÖNLICHKEITEN, PERSÖNLICHKEIT, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFT, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, Jacket, 523 Seiten mit vielen Abbildungen. 23 cm. Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Berlin in den Jahren um 1800. Zwischen Schloß und Charité, Münzstraße und Köllnischem Fischmarkt erlebt der Leser die Schicksale der Schadow und Schinkel, der Tieck, Clausewitz, Kleist und Zelter. Er blickt in die Salons der Henriette Herz und der Rahel Levin und wird mit den Liebes- und Kriegsabenteuern des Prinzen Louis Ferdinand vertraut. Während anderswo in Europa Kriege toben, erlebt die Haupt- und Residenzstadt des neutralen Preußen eine erstaunliche kulturelle Blüte. In ständiger Korrespondenz mit Weimar wird die werdende Großstadt durch Frauen und Männer verschiedener Gesellschaftsschichten zu einem künstlerischen und geistigen Zentrum, in dem sich der Umbruch zum bürgerlichen Zeitalter vollzieht. De Bruyns großangelegter Essay zu dieser klassischen Zeit Berlins bietet eine imponierend detailgenaue Geistesgeschichte in Porträts und Bildern und verzaubert durch Erzählen. An der Wahl des Titels - ›Als Poesie gut!‹- beweist sich die leise Ironie, die schon immer ein wesentliches Kennzeichen des de Bruyn’schen Stils gewesen ist, denn mit diesem Ausspruch begründete König Friedrich Wilhelm III., der wenig kunstsinnige Gemahl der legendären Königin Luise, einst die Ablehnung einer politischen Denkschrift. - Günter de Bruyn (* 1. November 1926 in Berlin) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Günter de Bruyn wurde am 1. November 1926 als jüngstes von vier Kindern geboren. Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Berlin-Britz und Neukölln. Er nahm von 1943 bis 1945 als Luftwaffenhelfer und Soldat in der Tschechoslowakei am Zweiten Weltkrieg teil. Nach der Entlassung aus amerikanischer Haft und einem Lazarettaufenthalt (Kopfverletzung) fand er eine Stelle als Landarbeiter in Hessen. Nach seiner Rückkehr nach Berlin 1946 wurde er in Potsdam zum „Neulehrer" ausgebildet. Bis 1949 war er als Lehrer in einem Dorf bei Rathenow in der Mark Brandenburg tätig. Von 1949 bis 1953 absolvierte er eine Ausbildung zum Bibliothekar und arbeitete von 1953 bis 1961 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Bibliothekswesen in Ost-Berlin. In dieser Zeit war er auch als Dozent tätig und veröffentlichte einige bibliothekswissenschaftliche Arbeiten. Seit 1961 lebt de Bruyn als freier Schriftsteller. Von 1965 bis 1978 war er Mitglied des Zentralvorstandes des Schriftstellerverbandes der DDR, von 1974 bis 1982 im Präsidium des PEN-Zentrums der DDR. Im Oktober 1989 lehnte er die Annahme des Nationalpreises der DDR wegen „Starre, Intoleranz und Dialogunfähigkeit" der Regierung ab. Er ist seit 1991 Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Günter de Bruyn lebt in Berlin und Görsdorf (Tauche) bei Beeskow. Künstlerisches Schaffen: Günter de Bruyns Werk besteht zum einen aus häufig autobiographisch gefärbten, realistischen Romanen und Erzählungen, die sich kritisch mit dem Privatleben der Kulturschaffenden in der DDR auseinandersetzen, zum anderen aus Essays zu literaturwissenschaftlichen und historischen Themen, insbesondere aus der preußischen Geschichte. Er ist Herausgeber einer Reihe von Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts mit Bezug zu Berlin und zur Mark Brandenburg, die unter dem Titel Märkischer Dichtergarten (mit Gerhard Wolf) erschien. Großen Erfolg hatte er in den Neunzigerjahren mit den beiden Bänden (Zwischenbilanz und 40 Jahre) seiner Autobiographie. . Aus: wikipedia-G%C3%BCnter_de_Bruyn Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 873 Berlin ; Kulturleben ; Geschichte 1786-1807; Berlin ; Geistesgeschichte 1786-1807, Preußen, Geschichte Deutschlands, Künste, Bildende Kunst allgemein, Deutsche Literatur, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtssc

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Als Poesie gut. Schicksale aus Berlins Kunstepoche 1786 bis 1807. Mit Zeittafel, Bibliographie und Personenregister. - Bruyn, Günter de
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Bruyn, Günter de:

Als Poesie gut. Schicksale aus Berlins Kunstepoche 1786 bis 1807. Mit Zeittafel, Bibliographie und Personenregister. - Erstausgabe

1991, ISBN: 9783100096388

ID: 55629

Erstausgabe. 523 Seiten mit vielen Abbildungen. 23 cm. Rotes Leinen mit Lesebändchen und Schutzumschlag. Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Berlin in den Jahren um 1800. Zwischen Schloß und Charité, Münzstraße und Köllnischem Fischmarkt erlebt der Leser die Schicksale der Schadow und Schinkel, der Tieck, Clausewitz, Kleist und Zelter. Er blickt in die Salons der Henriette Herz und der Rahel Levin und wird mit den Liebes- und Kriegsabenteuern des Prinzen Louis Ferdinand vertraut. Während anderswo in Europa Kriege toben, erlebt die Haupt- und Residenzstadt des neutralen Preußen eine erstaunliche kulturelle Blüte. In ständiger Korrespondenz mit Weimar wird die werdende Großstadt durch Frauen und Männer verschiedener Gesellschaftsschichten zu einem künstlerischen und geistigen Zentrum, in dem sich der Umbruch zum bürgerlichen Zeitalter vollzieht. De Bruyns großangelegter Essay zu dieser klassischen Zeit Berlins bietet eine imponierend detailgenaue Geistesgeschichte in Porträts und Bildern und verzaubert durch Erzählen. An der Wahl des Titels - ›Als Poesie gut!‹- beweist sich die leise Ironie, die schon immer ein wesentliches Kennzeichen des de Bruyn’schen Stils gewesen ist, denn mit diesem Ausspruch begründete König Friedrich Wilhelm III., der wenig kunstsinnige Gemahl der legendären Königin Luise, einst die Ablehnung einer politischen Denkschrift. - Günter de Bruyn (* 1. November 1926 in Berlin) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Günter de Bruyn wurde am 1. November 1926 als jüngstes von vier Kindern geboren. Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Berlin-Britz und Neukölln. Er nahm von 1943 bis 1945 als Luftwaffenhelfer und Soldat in der Tschechoslowakei am Zweiten Weltkrieg teil. Nach der Entlassung aus amerikanischer Haft und einem Lazarettaufenthalt (Kopfverletzung) fand er eine Stelle als Landarbeiter in Hessen. Nach seiner Rückkehr nach Berlin 1946 wurde er in Potsdam zum „Neulehrer“ ausgebildet. Bis 1949 war er als Lehrer in einem Dorf bei Rathenow in der Mark Brandenburg tätig. Von 1949 bis 1953 absolvierte er eine Ausbildung zum Bibliothekar und arbeitete von 1953 bis 1961 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Bibliothekswesen in Ost-Berlin. In dieser Zeit war er auch als Dozent tätig und veröffentlichte einige bibliothekswissenschaftliche Arbeiten. Seit 1961 lebt de Bruyn als freier Schriftsteller. Von 1965 bis 1978 war er Mitglied des Zentralvorstandes des Schriftstellerverbandes der DDR, von 1974 bis 1982 im Präsidium des PEN-Zentrums der DDR. Im Oktober 1989 lehnte er die Annahme des Nationalpreises der DDR wegen „Starre, Intoleranz und Dialogunfähigkeit“ der Regierung ab. Er ist seit 1991 Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland. Günter de Bruyn lebt in Berlin und Görsdorf (Tauche) bei Beeskow. Künstlerisches Schaffen: Günter de Bruyns Werk besteht zum einen aus häufig autobiographisch gefärbten, realistischen Romanen und Erzählungen, die sich kritisch mit dem Privatleben der Kulturschaffenden in der DDR auseinandersetzen, zum anderen aus Essays zu literaturwissenschaftlichen und historischen Themen, insbesondere aus der preußischen Geschichte. Er ist Herausgeber einer Reihe von Autoren des 18. und 19. Jahrhunderts mit Bezug zu Berlin und zur Mark Brandenburg, die unter dem Titel Märkischer Dichtergarten (mit Gerhard Wolf) erschien. Großen Erfolg hatte er in den Neunzigerjahren mit den beiden Bänden (Zwischenbilanz und 40 Jahre) seiner Autobiographie. ... Aus: wikipedia-G%C3%BCnter_de_Bruyn Versand D: 2,50 EUR Berlin ; Kulturleben ; Geschichte 1786-1807; Berlin ; Geistesgeschichte 1786-1807, Preußen, Geschichte Deutschlands, Künste, Bildende Kunst allgemein, Deutsche Literatur, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Volkskunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Evolution Kulturwandel, Kultus, Kulturgeschichte, Geschichtswissenschaft, Historische Hilfswissenschaften, Geschichtsbewußtsein, Geschichtsforschung, Geschichtsschreibung, Geschichtswissenschaft, Historistik, Historie, Hermeneutik, Biographie, Lebensgeschichte, Lebensweg, Erinnerungen, Memoiren, Schilderungen, Karriere, Biografien Biografie, Biographien, Persönlichkeiten, Persönlichkeit, Historische Hilfswissenschaften, Kulturgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, [PU:Frankfurt am Main : S Fischer Verlag,]

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Günter de Bruyn:
Als Poesie gut: Schicksale aus Berlins Kunstepoche 1786 bis 1807 - gebunden oder broschiert

2006

ISBN: 310009638X

[SR: 125100], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783100096388], S. Fischer, S. Fischer, Book, [PU: S. Fischer], S. Fischer, Günter de Bruyn: Als Poesie gut - Schicksale aus Berlins Kunstepoche 1786 bis 1807 - Schicksale aus Berlins Kunstepoche 1786 - 1807 2006 Fischer, 419989031, Lyrik, 117, Belletristik, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Als Poesie gut: Schicksale aus Berlins Kunstepochebr / 1786 bis 1807 - gebunden oder broschiert

2006, ISBN: 9783100096388

[ED: Gebundene Ausgabe], [PU: Fischer], 2006. Mit Schutzumschlag. Helle/saubere Seiten ohne Anstreichungen in fester Bindung. Mit Namenseintrag. KEIN Mängel-/Restexemplar., [SC: 2.50], Gebraucht - Sehr gut, gewerbliches Angebot, Gebundene Ausgabe

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Als Poesie gut - Schicksale aus Berlins Kunstepochebr /1786 bis 1807 - gebunden oder broschiert

2006, ISBN: 9783100096388

[ED: Hardcover/gebunden], [PU: Fischer, S.], Umschlag und Buch noch gut erhalten, [SC: 1.80], leichte Gebrauchsspuren, privates Angebot, 215x140 mm, [GW: 837g]

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Details zum Buch
Als Poesie gut
Autor:

Bruyn, Günter de

Titel:

Als Poesie gut

ISBN-Nummer:

9783100096388

Berlin in den Jahren um 1800. Zwischen Schloß und Charité, Münzstraße und Köllnischem Fischmarkt erlebt der Leser die Schicksale der Schadow und Schinkel, der Tieck, Clausewitz, Kleist und Zelter. Er blickt in die Salons der Henriette Herz und der Rahel Levin und wird mit den Liebes- und Kriegsabenteuern des Prinzen Louis Ferdinand vertraut. >>In diesem monumentalen Buch zeichnet Günter de Bruyn aus zahlreichen Einzelporträts das Gesicht eines Zeitalters, er macht uns vor einem gewaltigen Bogen von Biographien und Bildern zu Zeugen von Preußens größter Epoche. Und lässt uns, wie nebenbei, die Erfindung einer wunderlichen und weltbewegenden Strömung miterleben: der Romantik. Ein Werk, das eher über als zwischen allen Gattungen steht, das in gleichem Maße erstrangige Geschichtsschreibung ist und große Literatur.<< Daniel Kehlmann

Detailangaben zum Buch - Als Poesie gut


EAN (ISBN-13): 9783100096388
ISBN (ISBN-10): 310009638X
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr: 2006
Herausgeber: Fischer S. Verlag GmbH
523 Seiten
Gewicht: 0,839 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.06.2007 14:35:41
Buch zuletzt gefunden am 17.11.2016 16:09:42
ISBN/EAN: 9783100096388

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-10-009638-X, 978-3-10-009638-8

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