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Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion - Klaus Jochen Arnold
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Klaus Jochen Arnold:

Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion - Taschenbuch

ISBN: 9783428113026

ID: 9783428113026

Kriegführung und Radikalisierung im Unternehmen Barbarossa Führte die Wehrmacht 1941/42 einen `planmäßigen Vernichtungskrieg` gegen die Zivilbevölkerung, gefangene Rotarmisten und die jüdischen Bevölkerungsteile Waren Generäle und einfache Soldaten aus eigener Initiative an nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt Welche Umstände förderten die Verwicklung in verbrecherische Politik Diese Fragen behandelt der Autor anhand der zentralen Aspekte der deutschen Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion: der Ausbeutungspolitik, Behandlung der Kriegsgefangenen, Partisanenbekämpfung und der Beteiligung am Mord an den sowjetischen Juden. Die Besatzungspolitik im `Unternehmen Barbarossa` war das Resultat einer kontinuierlichen Radikalisierung, die zum Katalysator für die Verbrechen des NS-Regimes avancierte. Für die Verwicklung der Wehrmacht waren die unerwartete Entwicklung der militärischen Operationen, die sich verschlechternde Nachschub- und Transportlage, die sowjetische Politik der `Verbrannten Erde`, die Entfesselung eines Partisanenkrieges im Rücken der Front, die Härte der Kämpfe sowie die Verschärfung des Klimas durch Verbrechen und Propaganda wesentlich. Dem standen die Erfahrungen mit einem Großteil der Bevölkerung und Hunderttausenden Kriegsgefangenen entgegen, die sich oft freundlich und aufgeschlossen zeigten. Die Radikalisierung der deutschen Methoden entsprang den außergewöhnlichen Bedingungen des deutsch-sowjetischen Krieges und einer durch Hitler und andere Stellen zielgerichtet befohlenen Verschärfung sie war nicht das Ergebnis `ideologischer` oder `systematischer Vernichtungspläne`. Eine Übereinstimmung zwischen Hitler und der Generalität ist schon bei der Vorbereitung des Feldzuges nicht feststellbar. Befehlshaber versuchten, das Massensterben unter sowjetischen Kriegsgefangenen und das Hungern der Stadtbevölkerung zu verhindern, außerdem Exzesse der Truppe bei Plünderungen oder im Partisanenkrieg zu unterbinden. Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion: Führte die Wehrmacht 1941/42 einen `planmäßigen Vernichtungskrieg` gegen die Zivilbevölkerung, gefangene Rotarmisten und die jüdischen Bevölkerungsteile Waren Generäle und einfache Soldaten aus eigener Initiative an nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt Welche Umstände förderten die Verwicklung in verbrecherische Politik Diese Fragen behandelt der Autor anhand der zentralen Aspekte der deutschen Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion: der Ausbeutungspolitik, Behandlung der Kriegsgefangenen, Partisanenbekämpfung und der Beteiligung am Mord an den sowjetischen Juden. Die Besatzungspolitik im `Unternehmen Barbarossa` war das Resultat einer kontinuierlichen Radikalisierung, die zum Katalysator für die Verbrechen des NS-Regimes avancierte. Für die Verwicklung der Wehrmacht waren die unerwartete Entwicklung der militärischen Operationen, die sich verschlechternde Nachschub- und Transportlage, die sowjetische Politik der `Verbrannten Erde`, die Entfesselung eines Partisanenkrieges im Rücken der Front, die Härte der Kämpfe sowie die Verschärfung des Klimas durch Verbrechen und Propaganda wesentlich. Dem standen die Erfahrungen mit einem Großteil der Bevölkerung und Hunderttausenden Kriegsgefangenen entgegen, die sich oft freundlich und aufgeschlossen zeigten. Die Radikalisierung der deutschen Methoden entsprang den außergewöhnlichen Bedingungen des deutsch-sowjetischen Krieges und einer durch Hitler und andere Stellen zielgerichtet befohlenen Verschärfung sie war nicht das Ergebnis `ideologischer` oder `systematischer Vernichtungspläne`. Eine Übereinstimmung zwischen Hitler und der Generalität ist schon bei der Vorbereitung des Feldzuges nicht feststellbar. Befehlshaber versuchten, das Massensterben unter sowjetischen Kriegsgefangenen und das Hungern der Stadtbevölkerung zu verhindern, außerdem Exzesse der Truppe bei Plünderungen oder im Partisanenkrieg zu unterbinden. Besatzung - Besatzungsmacht - Besatzungszone Besatzungsmacht - Besatzungszone ( Besatzung ) Besatzungszone ( Besatzung - Besatzungsmacht ) Sowjetunion / Geschichte Wehrmacht, Duncker & Humblot Gmbh

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Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion. Kriegführung und Radikalisierung im
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Arnold, Klaus Jochen:

Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion. Kriegführung und Radikalisierung im "Unternehmen Barbarossa". - Taschenbuch

2004, ISBN: 3428113020

ID: 7405926734

[EAN: 9783428113026], Neubuch, [SC: 2.3], [PU: Duncker & Humblot, 23.11.2004.], WEHRMACHT; BESATZUNGSPOLITIK; SOWJETUNION; RUSSLANDFELDZUG (1941-1945)[DNB]; BESATZUNGSPOLITIK[DNB]; KRIEGFÜHRUNG[DNB]; GESCHICHTE[DNB], 579 S. Führte die Wehrmacht 1941/42 einen "planmäßigen Vernichtungskrieg" gegen die Zivilbevölkerung, gefangene Rotarmisten und die jüdischen Bevölkerungsteile? Waren Generäle und einfache Soldaten aus eigener Initiative an nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt? Welche Umstände förderten die Verwicklung in verbrecherische Politik? Diese Fragen behandelt der Autor anhand der zentralen Aspekte der deutschen Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion: der Ausbeutungspolitik, Behandlung der Kriegsgefangenen, Partisanenbekämpfung und der Beteiligung am Mord an den sowjetischen Juden.Die Besatzungspolitik im "Unternehmen Barbarossa" war das Resultat einer kontinuierlichen Radikalisierung, die zum Katalysator für die Verbrechen des NS-Regimes avancierte. Für die Verwicklung der Wehrmacht waren die unerwartete Entwicklung der militärischen Operationen, die sich verschlechternde Nachschub- und Transportlage, die sowjetische Politik der "Verbrannten Erde", die Entfesselung eines Partisanenkrieges im Rücken der Front, die Härte der Kämpfe sowie die Verschärfung des Klimas durch Verbrechen und Propaganda wesentlich. Dem standen die Erfahrungen mit einem Großteil der Bevölkerung und Hunderttausenden Kriegsgefangenen entgegen, die sich oft freundlich und aufgeschlossen zeigten.Die Radikalisierung der deutschen Methoden entsprang den außergewöhnlichen Bedingungen des deutsch-sowjetischen Krieges und einer durch Hitler und andere Stellen zielgerichtet befohlenen Verschärfung; sie war nicht das Ergebnis "ideologischer" oder "systematischer Vernichtungspläne". Eine Übereinstimmung zwischen Hitler und der Generalität ist schon bei der Vorbereitung des Feldzuges nicht feststellbar. Befehlshaber versuchten, das Massensterben unter sowjetischen Kriegsgefangenen und das Hungern der Stadtbevölkerung zu verhindern, außerdem Exzesse der Truppe bei Plünderungen oder im Partisanenkrieg zu unterbinden. ISBN 9783428113026 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 755

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Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion: Kriegführung und Radikalisierung im Unternehmen Barbarossa (Paperback) - Klaus Jochen Arnold
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Klaus Jochen Arnold:
Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion: Kriegführung und Radikalisierung im Unternehmen Barbarossa (Paperback) - Taschenbuch

2004

ISBN: 3428113020

ID: 14610409732

[EAN: 9783428113026], Neubuch, [PU: Duncker Humblot GmbH], Language: German . Brand New Book. Führte die Wehrmacht 1941/42 einen planmäßigen Vernichtungskrieg gegen die Zivilbevölkerung, gefangene Rotarmisten und die jüdischen Bevölkerungsteile? Waren Generäle und einfache Soldaten aus eigener Initiative an nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt? Welche Umstände förderten die Verwicklung in verbrecherische Politik? Diese Fragen behandelt der Autor anhand der zentralen Aspekte der deutschen Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion: der Ausbeutungspolitik, Behandlung der Kriegsgefangenen, Partisanenbekämpfung und der Beteiligung am Mord an den sowjetischen Juden.§Die Besatzungspolitik im Unternehmen Barbarossa war das Resultat einer kontinuierlichen Radikalisierung, die zum Katalysator für die Verbrechen des NS-Regimes avancierte. Für die Verwicklung der Wehrmacht waren die unerwartete Entwicklung der militärischen Operationen, die sich verschlechternde Nachschub- und Transportlage, die sowjetische Politik der Verbrannten Erde , die Entfesselung eines Partisanenkrieges im Rücken der Front, die Härte der Kämpfe sowie die Verschärfung des Klimas durch Verbrechen und Propaganda wesentlich. Dem standen die Erfahrungen mit einem Großteil der Bevölkerung und Hunderttausenden Kriegsgefangenen entgegen, die sich oft freundlich und aufgeschlossen zeigten.§Die Radikalisierung der deutschen Methoden entsprang den außergewöhnlichen Bedingungen des deutsch-sowjetischen Krieges und einer durch Hitler und andere Stellen zielgerichtet befohlenen Verschärfung; sie war nicht das Ergebnis ideologischer oder systematischer Vernichtungspläne . Eine Übereinstimmung zwischen Hitler und der Generalität ist schon bei der Vorbereitung des Feldzuges nicht feststellbar. Befehlshaber versuchten, das Massensterben unter sowjetischen Kriegsgefangenen und das Hungern der Stadtbevölkerung zu verhindern, außerdem Exzesse der Truppe bei Plünderungen oder im Partisanenkrieg zu unterbinden.

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Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion Kriegführung und Radikalisierung im
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Arnold, Klaus Jochen:
Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion Kriegführung und Radikalisierung im "Unternehmen Barbarossa" - neues Buch

2004, ISBN: 3428113020

ID: A3586908

Kartoniert / Broschiert Besatzung - Besatzungsmacht - Besatzungszone, Besatzungsmacht - Besatzungszone ( Besatzung ), Besatzungszone ( Besatzung - Besatzungsmacht ), Sowjetunion / Geschichte, Wehrmacht, mit Schutzumschlag neu, [PU:Duncker & Humblot GmbH]

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Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion. - Klaus Jochen Arnold
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Klaus Jochen Arnold:
Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion. - Erstausgabe

2004, ISBN: 9783428113026

Taschenbuch, ID: 6308521

Kriegführung und Radikalisierung im "Unternehmen Barbarossa"., [ED: 1], Softcover, Buch, [PU: Duncker & Humblot]

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Details zum Buch
Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion. Kriegführung und Radikalisierung im
Autor:

Jochen Arnold, Klaus

Titel:

Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion. Kriegführung und Radikalisierung im "Unternehmen Barbarossa". Abb.; 579 S. (Zeitgeschichtliche Forschungen; ZGF 23) von, Zeitgeschichtliche Forschungen ; Bd. 23

ISBN-Nummer:

9783428113026

Führte die Wehrmacht 1941/42 einen "planmäßigen Vernichtungskrieg" gegen die Zivilbevölkerung, gefangene Rotarmisten und die jüdischen Bevölkerungsteile? Waren Generäle und einfache Soldaten aus eigener Initiative an nationalsozialistischen Verbrechen beteiligt? Welche Umstände förderten die Verwicklung in verbrecherische Politik? Diese Fragen behandelt der Autor anhand der zentralen Aspekte der deutschen Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion: der Ausbeutungspolitik, Behandlung der Kriegsgefangenen, Partisanenbekämpfung und der Beteiligung am Mord an den sowjetischen Juden. Die Besatzungspolitik im "Unternehmen Barbarossa" war das Resultat einer kontinuierlichen Radikalisierung, die zum Katalysator für die Verbrechen des NS-Regimes avancierte. Für die Verwicklung der Wehrmacht waren die unerwartete Entwicklung der militärischen Operationen, die sich verschlechternde Nachschub- und Transportlage, die sowjetische Politik der "Verbrannten Erde", die Entfesselung eines Partisanenkrieges im Rücken der Front, die Härte der Kämpfe sowie die Verschärfung des Klimas durch Verbrechen und Propaganda wesentlich. Dem standen die Erfahrungen mit einem Großteil der Bevölkerung und Hunderttausenden Kriegsgefangenen entgegen, die sich oft freundlich und aufgeschlossen zeigten. Die Radikalisierung der deutschen Methoden entsprang den außergewöhnlichen Bedingungen des deutsch-sowjetischen Krieges und einer durch Hitler und andere Stellen zielgerichtet befohlenen Verschärfung; sie war nicht das Ergebnis "ideologischer" oder "systematischer Vernichtungspläne". Eine Übereinstimmung zwischen Hitler und der Generalität ist schon bei der Vorbereitung des Feldzuges nicht feststellbar. Befehlshaber versuchten, das Massensterben unter sowjetischen Kriegsgefangenen und das Hungern der Stadtbevölkerung zu verhindern, außerdem Exzesse der Truppe bei Plünderungen oder im Partisanenkrieg zu unterbinden.

Detailangaben zum Buch - Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik in den besetzten Gebieten der Sowjetunion. Kriegführung und Radikalisierung im "Unternehmen Barbarossa". Abb.; 579 S. (Zeitgeschichtliche Forschungen; ZGF 23) von, Zeitgeschichtliche Forschungen ; Bd. 23


EAN (ISBN-13): 9783428113026
ISBN (ISBN-10): 3428113020
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Duncker & Humblot

Buch in der Datenbank seit 17.02.2014 20:02:01
Buch zuletzt gefunden am 06.11.2016 22:19:19
ISBN/EAN: 9783428113026

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-11302-0, 978-3-428-11302-6

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