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Krise, Reformen - und Kultur - Bärbel Holtz
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Bärbel Holtz:

Krise, Reformen - und Kultur - Taschenbuch

ISBN: 9783428133130

ID: 9783428133130

Preußen vor und nach der Katastrophe von 1806 Die Beiträge dieses Bandes sind aus einer wissenschaftlichen Konferenz hervorgegangen, die von der Preußischen Historischen Kommission und dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz veranstaltet wurde. Der Band ist der letzte einer Trilogie, die sich unter verschiedenen Themenschwerpunkten der Umbruchphase Preußens um 1800 widmet. Nachdem die ersten beiden Bände die Bedeutung staatlicher Finanzen in jenen Jahrzehnten sowie Fragen preußischer Armeekritik und Heeresreform diskutierten, stellt der dritte Band die `Kultur` in den Mittelpunkt und geht der Frage nach, wann und wo auf diesem Gebiet Reformimpulse, Innovationen und Wandlungen auszumachen sind. Hierbei steht das moderne Rubrum `Kultur` für die als geistiges und künstlerisches Leben zu begreifende `Cultur`, wie sie sich um 1800 im Denken, in Bildung und Wissenschaft sowie in den Künsten und der Religion entfaltete. Nicht erst in den Reformen nach 1806 wandte sich der preußische Staat der Kultur als einem Gebiet eigener Tätigkeit zu. Die von Johann Gottlieb Fichte nach 1800 definierte Verbindung von Kultur und Staatlichkeit hatte sich bereits im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Reformansätzen gezeigt, so in einzelnen Bereichen des schulischen Bildungswesens, der Kirchen- und Religionspolitik sowie der Künstlerausbildung. Kultur wurde dann - umso mehr mit dem Reformwerk von Stein, Hardenberg, Scharnhorst und Humboldt - nicht nur zu einem immanenten Bestandteil staatlichen Handelns, sondern ebenso zu einem Gegenstand von Öffentlichkeit und Kommunikation. Im Laufe des 19. Jahrhunderts erlangte sie dann für Gesellschaft, Staat und Dynastie gleichermaßen einen evidenten Bedeutungszuwachs. Der moderne Staat bedurfte einer neuen Bildung und der Kultur. Ihm wuchs der Kulturauftrag zu wie er ihn gleichermaßen auch zunehmend für sich erkannte und beanspruchte. Aber auch die Kultur konnte auf den Staat nicht verzichten, sondern wusste seine Investitionskraft für Wissenschaft und Kunst und eine allgemeine Bildung zu nutzen. So griffen, phasenversetzt für die einzelnen Bereiche, kulturstaatliches Handeln und kulturelles Gestalten gesellschaftlicher Gruppen oft ineinander und ließen in Preußen schließlich jene Potentiale heranwachsen, die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den auch international anerkannten Spitzenleistungen in den Wissenschaften, der schulischen Bildung sowie im Kunst- und Museumsbereich führten. Krise, Reformen - und Kultur: Die Beiträge dieses Bandes sind aus einer wissenschaftlichen Konferenz hervorgegangen, die von der Preußischen Historischen Kommission und dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz veranstaltet wurde. Der Band ist der letzte einer Trilogie, die sich unter verschiedenen Themenschwerpunkten der Umbruchphase Preußens um 1800 widmet. Nachdem die ersten beiden Bände die Bedeutung staatlicher Finanzen in jenen Jahrzehnten sowie Fragen preußischer Armeekritik und Heeresreform diskutierten, stellt der dritte Band die `Kultur` in den Mittelpunkt und geht der Frage nach, wann und wo auf diesem Gebiet Reformimpulse, Innovationen und Wandlungen auszumachen sind. Hierbei steht das moderne Rubrum `Kultur` für die als geistiges und künstlerisches Leben zu begreifende `Cultur`, wie sie sich um 1800 im Denken, in Bildung und Wissenschaft sowie in den Künsten und der Religion entfaltete. Nicht erst in den Reformen nach 1806 wandte sich der preußische Staat der Kultur als einem Gebiet eigener Tätigkeit zu. Die von Johann Gottlieb Fichte nach 1800 definierte Verbindung von Kultur und Staatlichkeit hatte sich bereits im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Reformansätzen gezeigt, so in einzelnen Bereichen des schulischen Bildungswesens, der Kirchen- und Religionspolitik sowie der Künstlerausbildung. Kultur wurde dann - umso mehr mit dem Reformwerk von Stein, Hardenberg, Scharnhorst und Humboldt - nicht nur zu einem immanenten Bestandteil staatlichen Handelns, sondern ebenso zu einem Gegenstand von Öffentlichkeit und Kommunikation. Im Laufe des 19. Jahrhunderts erlangte sie dann für Gesellschaft, Staat und Dynastie gleichermaßen einen evidenten Bedeutungszuwachs. Der moderne Staat bedurfte einer neuen Bildung und der Kultur. Ihm wuchs der Kulturauftrag zu wie er ihn gleichermaßen auch zunehmend für sich erkannte und beanspruchte. Aber auch die Kultur konnte auf den Staat nicht verzichten, sondern wusste seine Investitionskraft für Wissenschaft und Kunst und eine allgemeine Bildung zu nutzen. So griffen, phasenversetzt für die einzelnen Bereiche, kulturstaatliches Handeln und kulturelles Gestalten gesellschaftlicher Gruppen oft ineinander und ließen in Preußen schließlich jene Potentiale heranwachsen, die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den auch international anerkannten Spitzenleistungen in den Wissenschaften, der schulischen Bildung sowie im Kunst- und Museumsbereich führten. Preußen / Geschichte, Duncker & Humblot Gmbh

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Krise, Reformen - und Kultur - Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot:

Krise, Reformen - und Kultur - neues Buch

2010, ISBN: 9783428133130

ID: 691059184

Die Beiträge dieses Bandes sind aus einer wissenschaftlichen Konferenz hervorgegangen, die von der Preussischen Historischen Kommission und dem Geheimen Staatsarchiv Preussischer Kulturbesitz veranstaltet wurde. Der Band ist der letzte einer Trilogie, die sich unter verschiedenen Themenschwerpunkten der Umbruchphase Preussens um 1800 widmet. Nachdem die ersten beiden Bände die Bedeutung staatlicher Finanzen in jenen Jahrzehnten sowie Fragen preussischer Armeekritik und Heeresreform diskutierten, stellt der dritte Band die »Kultur« in den Mittelpunkt und geht der Frage nach, wann und wo auf diesem Gebiet Reformimpulse, Innovationen und Wandlungen auszumachen sind. Hierbei steht das moderne Rubrum »Kultur« für die als geistiges und künstlerisches Leben zu begreifende »Cultur«, wie sie sich um 1800 im Denken, in Bildung und Wissenschaft sowie in den Künsten und der Religion entfaltete. Nicht erst in den Reformen nach 1806 wandte sich der preussische Staat der Kultur als einem Gebiet eigener Tätigkeit zu. Die von Johann Gottlieb Fichte nach 1800 definierte Verbindung von Kultur und Staatlichkeit hatte sich bereits im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Reformansätzen gezeigt, so in einzelnen Bereichen des schulischen Bildungswesens, der Kirchen- und Religionspolitik sowie der Künstlerausbildung. Kultur wurde dann umso mehr mit dem Reformwerk von Stein, Hardenberg, Scharnhorst und Humboldt nicht nur zu einem immanenten Bestandteil staatlichen Handelns, sondern ebenso zu einem Gegenstand von Öffentlichkeit und Kommunikation. Im Laufe des 19. Jahrhunderts erlangte sie dann für Gesellschaft, Staat und Dynastie gleichermassen einen evidenten Bedeutungszuwachs. Der moderne Staat bedurfte einer neuen Bildung und der Kultur. Ihm wuchs der Kulturauftrag zu wie er ihn gleichermassen auch zunehmend für sich erkannte und beanspruchte. Aber auch die Kultur konnte auf den Staat nicht verzichten, sondern wusste seine Investitionskraft für Wissenschaft und Kunst und eine allgemeine Bildung zu nutzen. So griffen, phasenversetzt für die einzelnen Bereiche, kulturstaatliches Handeln und kulturelles Gestalten gesellschaftlicher Gruppen oft ineinander und liessen in Preussen schliesslich jene Potentiale heranwachsen, die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den auch international anerkannten Spitzenleistungen in den Wissenschaften, der schulischen Bildung sowie im Kunst- und Museumsbereich führten. Preußen vor und nach der Katastrophe von 1806 Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Frühe Neuzeit Taschenbuch 24.09.2010, Duncker & Humblot, .201

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ISBN: 9783428133130

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Preußen vor und nach der Katastrophe von 1806 Die Beiträge dieses Bandes sind aus einer wissenschaftlichen Konferenz hervorgegangen, die von der Preußischen Historischen Kommission und dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz veranstaltet wurde. Der Band ist der letzte einer Trilogie, die sich unter verschiedenen Themenschwerpunkten der Umbruchphase Preußens um 1800 widmet. Nachdem die ersten beiden Bände die Bedeutung staatlicher Finanzen in jenen Jahrzehnten sowie Fragen preußischer Armeekritik und Heeresreform diskutierten, stellt der dritte Band die »Kultur« in den Mittelpunkt und geht der Frage nach, wann und wo auf diesem Gebiet Reformimpulse, Innovationen und Wandlungen auszumachen sind. Hierbei steht das moderne Rubrum »Kultur« für die als geistiges und künstlerisches Leben zu begreifende »Cultur«, wie sie sich um 1800 im Denken, in Bildung und Wissenschaft sowie in den Künsten und der Religion entfaltete. Nicht erst in den Reformen nach 1806 wandte sich der preußische Staat der Kultur als einem Gebiet eigener Tätigkeit zu. Die von Johann Gottlieb Fichte nach 1800 definierte Verbindung von Kultur und Staatlichkeit hatte sich bereits im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Reformansätzen gezeigt, so in einzelnen Bereichen des schulischen Bildungswesens, der Kirchen- und Religionspolitik sowie der Künstlerausbildung. Kultur wurde dann umso mehr mit dem Reformwerk von Stein, Hardenberg, Scharnhorst und Humboldt nicht nur zu einem immanenten Bestandteil staatlichen Handelns, sondern ebenso zu einem Gegenstand von Öffentlichkeit und Kommunikation. Im Laufe des 19. Jahrhunderts erlangte sie dann für Gesellschaft, Staat und Dynastie gleichermaßen einen evidenten Bedeutungszuwachs. Der moderne Staat bedurfte einer neuen Bildung und der Kultur. Ihm wuchs der Kulturauftrag zu wie er ihn gleichermaßen auch zunehmend für sich erkannte und beanspruchte. Aber auch die Kultur konnte auf den Staat nicht verzichten, sondern wusste seine Investitionskraft für Wissenschaft und Kunst und eine allgemeine Bildung zu nutzen. So griffen, phasenversetzt für die einzelnen Bereiche, kulturstaatliches Handeln und kulturelles Gestalten gesellschaftlicher Gruppen oft ineinander und ließen in Preußen schließlich jene Potentiale heranwachsen, die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den auch international anerkannten Spitzenleistungen in den Wissenschaften, der schulischen Bildung sowie im Kunst- und Museumsbereich führten. Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Frühe Neuzeit 978-3-428-13313-0, Duncker & Humblot

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Krise, Reformen  und Kultur. - Preußen vor und nach der Katastrophe von 1806. - Holtz, Bärbel
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Holtz, Bärbel:
Krise, Reformen und Kultur. - Preußen vor und nach der Katastrophe von 1806. - Taschenbuch

2010, ISBN: 9783428133130

[ED: Taschenbuch], [PU: Duncker & Humblot], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 430g], 1

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Krise, Reformen – und Kultur - Bärbel Holtz
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Krise, Reformen – und Kultur - Erstausgabe

2010, ISBN: 9783428133130

Taschenbuch, ID: 14904797

Preußen vor und nach der Katastrophe von 1806., [ED: 1], Softcover, Buch, [PU: Duncker & Humblot]

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Krise, Reformen - und Kultur
Autor:

Bärbel Holtz

Titel:

Krise, Reformen - und Kultur

ISBN-Nummer:

9783428133130

Die Beiträge dieses Bandes sind aus einer wissenschaftlichen Konferenz hervorgegangen, die von der Preußischen Historischen Kommission und dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz veranstaltet wurde. Der Band ist der letzte einer Trilogie, die sich unter verschiedenen Themenschwerpunkten der Umbruchphase Preußens um 1800 widmet. Nachdem die ersten beiden Bände die Bedeutung staatlicher Finanzen in jenen Jahrzehnten sowie Fragen preußischer Armeekritik und Heeresreform diskutierten, stellt der dritte Band die "Kultur" in den Mittelpunkt und geht der Frage nach, wann und wo auf diesem Gebiet Reformimpulse, Innovationen und Wandlungen auszumachen sind. Hierbei steht das moderne Rubrum "Kultur" für die als geistiges und künstlerisches Leben zu begreifende "Cultur", wie sie sich um 1800 im Denken, in Bildung und Wissenschaft sowie in den Künsten und der Religion entfaltete. Nicht erst in den Reformen nach 1806 wandte sich der preußische Staat der Kultur als einem Gebiet eigener Tätigkeit zu. Die von Johann Gottlieb Fichte nach 1800 definierte Verbindung von Kultur und Staatlichkeit hatte sich bereits im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts in Reformansätzen gezeigt, so in einzelnen Bereichen des schulischen Bildungswesens, der Kirchen- und Religionspolitik sowie der Künstlerausbildung. Kultur wurde dann - umso mehr mit dem Reformwerk von Stein, Hardenberg, Scharnhorst und Humboldt - nicht nur zu einem immanenten Bestandteil staatlichen Handelns, sondern ebenso zu einem Gegenstand von Öffentlichkeit und Kommunikation. Im Laufe des 19. Jahrhunderts erlangte sie dann für Gesellschaft, Staat und Dynastie gleichermaßen einen evidenten Bedeutungszuwachs. Der moderne Staat bedurfte einer neuen Bildung und der Kultur. Ihm wuchs der Kulturauftrag zu wie er ihn gleichermaßen auch zunehmend für sich erkannte und beanspruchte. Aber auch die Kultur konnte auf den Staat nicht verzichten, sondern wusste seine Investitionskraft für Wissenschaft und Kunst und eine allgemeine Bildung zu nutzen. So griffen, phasenversetzt für die einzelnen Bereiche, kulturstaatliches Handeln und kulturelles Gestalten gesellschaftlicher Gruppen oft ineinander und ließen in Preußen schließlich jene Potentiale heranwachsen, die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den auch international anerkannten Spitzenleistungen in den Wissenschaften, der schulischen Bildung sowie im Kunst- und Museumsbereich führten.

Detailangaben zum Buch - Krise, Reformen - und Kultur


EAN (ISBN-13): 9783428133130
ISBN (ISBN-10): 3428133137
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2010
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
318 Seiten
Gewicht: 0,431 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 16.12.2009 22:04:04
Buch zuletzt gefunden am 29.10.2016 15:57:01
ISBN/EAN: 9783428133130

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-428-13313-7, 978-3-428-13313-0

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