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Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik Herausgegeben von Pierre Béhar und Herbert Schneider. - Schneider, Herbert und Pierre Béhar
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Schneider, Herbert und Pierre Béhar:

Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik Herausgegeben von Pierre Béhar und Herbert Schneider. - Taschenbuch

9, ISBN: 3487129825

ID: 204589

2005 Paperback 336 S. Broschiert Angesichts der Eigenständigkeit des österreichischen Theaters, der Literatur und der Musik, wie sie seit dem 17. Jahrhundert evident ist, stellt sich die Frage, inwiefern sich im österreichischen Libretto seit der Zeit der ersten, aus Italien angeworbenen Librettisten an den Höfen Leopolds I., Josephs I. und Karls VI. spezifische Merkmale herausbilden, die es erlauben, von einem österreichischen Libretto zu sprechen.Die hier versammelten Aufsätze stellen Fallstudien in einem überaus weiten Feld dar, die Einblicke in die Grundproblematik der Spezifizik des österreichischen Librettos erlauben.InhaltBéhar • Der unmögliche Weg zur deutschen Oper im habsburgischen SchlesienRothmund • Opitz erster Entwurf einer Oper in deutscher Sprache Seifert · Italienische Libretti im barocken ÖsterreichKanduth • Routine und Exklusivität als Gestaltungsprinzip des Librettos am Beispiel des Melodramas bei Johann Joseph FuxGier • Lorenzo Da Pontes Ape musicale in Wien, Triest und New YorkJacobshagen • Heroisch-komische und tragisch-komische italienische Libretti an österreichischen Bühnen des späten 18. Jh.sJahrmärker • Das Wiener Singspiel im protestantischen Norden. Vulpius Zauberflöten-Version für die Weimarer HofbühneMartin • Beethovens ,verhinderter‘ Librettist Heinrich Joseph von CollinSchneider • Ignaz Franz Castelli als Übersetzer und LibrettistFrobenius • Das Libretto zu Schönbergs ErwartungLinhardt • Der Wiener Stoff ist […] nicht unumgänglich nothwendig, wenn nur die Wiener Seele in ihr lebt. - Was ist ,wienerisch‘ am Libretto der Wiener Operette?Maurer Zenck • Ach wir alle sind von Flandern. Frühe deutsche Übersetzungen von Così fan tutteBanoun • Einiges Österreichische an Hugo von Hofmannsthals OpernlibrettiMaehder • Ein handschriftliches Regiebuch Franz Werfels für das Bibelspiel Der Weg der VerheißungSach- und Personenregister***************Considering the originality of Austrian theatre, literature and music which has been evident since the 17th century, is has to be investigated to what extent Austrian libretti have developed specific characteristics - since the time when the first librettists were wooed away from Italy to the courts of Leopold I, Joseph I and Karl VI - which justify the term Austrian libretto.This compilation of essays presents extensive case studies which provide an idea of the fundamental problems of the specifics of the Austrian libretto. ISBN 3487129825 Così fan tutte, Musik, Österreich, Merkmale, Oper, Barock, Musikgeschichte, Libretto, 17. Jahrhundert, Hugo von Hofmannsthal, Martin Opitz, Musiktheorie, Operette, mit Schutzumschlag neu, [PU:Olms, Georg,]

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Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik Herausgegeben von Pierre Béhar und Herbert Schneider. - Schneider, Herbert und Pierre Béhar
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Schneider, Herbert und Pierre Béhar:

Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik Herausgegeben von Pierre Béhar und Herbert Schneider. - Taschenbuch

9, ISBN: 9783487129822

[PU: Olms, Georg], 336 S. Paperback Angesichts der Eigenständigkeit des österreichischen Theaters, der Literatur und der Musik, wie sie seit dem 17. Jahrhundert evident ist, stellt sich die Frage, inwiefern sich im österreichischen Libretto seit der Zeit der ersten, aus Italien angeworbenen Librettisten an den Höfen Leopolds I., Josephs I. und Karls VI. spezifische Merkmale herausbilden, die es erlauben, von einem österreichischen Libretto zu sprechen.Die hier versammelten Aufsätze stellen Fallstudien in einem überaus weiten Feld dar, die Einblicke in die Grundproblematik der Spezifizik des österreichischen Librettos erlauben.InhaltBéhar â Der unmögliche Weg zur deutschen Oper im habsburgischen SchlesienRothmund â Opitz erster Entwurf einer Oper in deutscher Sprache Seifert  Italienische Libretti im barocken ÖsterreichKanduth â Routine und Exklusivität als Gestaltungsprinzip des Librettos am Beispiel des Melodramas bei Johann Joseph FuxGier â Lorenzo Da Pontes Ape musicale in Wien, Triest und New YorkJacobshagen â Heroisch-komische und tragisch-komische italienische Libretti an österreichischen Bühnen des späten 18. Jh.sJahrmärker â Das Wiener Singspiel im protestantischen Norden. Vulpius Zauberflöten-Version für die Weimarer HofbühneMartin â Beethovens ,verhinderterâ Librettist Heinrich Joseph von CollinSchneider â Ignaz Franz Castelli als Übersetzer und LibrettistFrobenius â Das Libretto zu Schönbergs ErwartungLinhardt â Der Wiener Stoff ist [â] nicht unumgänglich nothwendig, wenn nur die Wiener Seele in ihr lebt. - Was ist ,wienerischâ am Libretto der Wiener Operette?Maurer Zenck â Ach wir alle sind von Flandern. Frühe deutsche Übersetzungen von Cosà fan tutteBanoun â Einiges Österreichische an Hugo von Hofmannsthals OpernlibrettiMaehder â Ein handschriftliches Regiebuch Franz Werfels für das Bibelspiel Der Weg der VerheißungSach- und Personenregister***************Considering the originality of Austrian theatre, literature and music which has been evident since the 17th century, is has to be investigated to what extent Austrian libretti have developed specific characteristics - since the time when the first librettists were wooed away from Italy to the courts of Leopold I, Joseph I and Karl VI - which justify the term Austrian libretto.This compilation of essays presents extensive case studies which provide an idea of the fundamental problems of the specifics of the Austrian libretto. ISBN 3487129825, [SC: 4.95], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 545g], 2005

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Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik Herausgegeben von Pierre Béhar und Herbert Schneider. - Schneider, Herbert und Pierre Béhar
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Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik Herausgegeben von Pierre Béhar und Herbert Schneider. - Taschenbuch

9

ISBN: 9783487129822

[PU: Olms, Georg], 336 S. Paperback Angesichts der Eigenständigkeit des österreichischen Theaters, der Literatur und der Musik, wie sie seit dem 17. Jahrhundert evident ist, stellt sich die Frage, inwiefern sich im österreichischen Libretto seit der Zeit der ersten, aus Italien angeworbenen Librettisten an den Höfen Leopolds I., Josephs I. und Karls VI. spezifische Merkmale herausbilden, die es erlauben, von einem österreichischen Libretto zu sprechen.Die hier versammelten Aufsätze stellen Fallstudien in einem überaus weiten Feld dar, die Einblicke in die Grundproblematik der Spezifizik des österreichischen Librettos erlauben.InhaltBéhar â Der unmögliche Weg zur deutschen Oper im habsburgischen SchlesienRothmund â Opitz erster Entwurf einer Oper in deutscher Sprache Seifert  Italienische Libretti im barocken ÖsterreichKanduth â Routine und Exklusivität als Gestaltungsprinzip des Librettos am Beispiel des Melodramas bei Johann Joseph FuxGier â Lorenzo Da Pontes Ape musicale in Wien, Triest und New YorkJacobshagen â Heroisch-komische und tragisch-komische italienische Libretti an österreichischen Bühnen des späten 18. Jh.sJahrmärker â Das Wiener Singspiel im protestantischen Norden. Vulpius Zauberflöten-Version für die Weimarer HofbühneMartin â Beethovens ,verhinderterâ Librettist Heinrich Joseph von CollinSchneider â Ignaz Franz Castelli als Übersetzer und LibrettistFrobenius â Das Libretto zu Schönbergs ErwartungLinhardt â Der Wiener Stoff ist [â] nicht unumgänglich nothwendig, wenn nur die Wiener Seele in ihr lebt. - Was ist ,wienerischâ am Libretto der Wiener Operette?Maurer Zenck â Ach wir alle sind von Flandern. Frühe deutsche Übersetzungen von Cosà fan tutteBanoun â Einiges Österreichische an Hugo von Hofmannsthals OpernlibrettiMaehder â Ein handschriftliches Regiebuch Franz Werfels für das Bibelspiel Der Weg der VerheißungSach- und Personenregister***************Considering the originality of Austrian theatre, literature and music which has been evident since the 17th century, is has to be investigated to what extent Austrian libretti have developed specific characteristics - since the time when the first librettists were wooed away from Italy to the courts of Leopold I, Joseph I and Karl VI - which justify the term Austrian libretto.This compilation of essays presents extensive case studies which provide an idea of the fundamental problems of the specifics of the Austrian libretto. ISBN 3487129825, [SC: 7.95], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 545g], 2005

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Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik, Herausgegeben von Pierre Béhar und Herbert Schneider. - Schneider, Herbert
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Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik, Herausgegeben von Pierre Béhar und Herbert Schneider. - Taschenbuch

2005, ISBN: 3487129825

ID: 761501412

[EAN: 9783487129822], Neubuch, [PU: Olms Verlag, .], IX/336 S. mit 7 Abbildungen. MUSIKWISSENSCHAFTLICHE PUBLIKATIONEN Band 26 Angesichts der Eigenständigkeit des österreichischen Theaters, der Literatur und der Musik, wie sie seit dem 17. Jahrhundert evident ist, stellt sich die Frage, inwiefern sich im österreichischen Libretto seit der Zeit der ersten, aus Italien angeworbenen Librettisten an den Höfen Leopolds I., Josephs I. und Karls VI. spezifische Merkmale herausbilden, die es erlauben, von einem österreichischen Libretto zu sprechen. Die hier versammelten Aufsätze stellen Fallstudien in einem überaus weiten Feld dar, die Einblicke in die Grundproblematik der Spezifizik des österreichischen Librettos erlauben. Inhalt Béhar • Der unmögliche Weg zur deutschen Oper im habsburgischen Schlesien Rothmund • Opitz’ erster Entwurf einer Oper in deutscher Sprache Seifert Italienische Libretti im barocken Österreich Kanduth • Routine und Exklusivität als Gestaltungsprinzip des Librettos am Beispiel des Melodramas bei Johann Joseph Fux Gier • Lorenzo Da Pontes Ape musicale in Wien, Triest und New York Jacobshagen • Heroisch-komische und tragisch-komische italienische Libretti an österreichischen Bühnen des späten 18. Jh.s Jahrmärker • Das Wiener Singspiel im protestantischen Norden. Vulpius’ Zauberflöten-Version für die Weimarer Hofbühne Martin • Beethovens ,verhinderter‘ Librettist Heinrich Joseph von Collin Schneider • Ignaz Franz Castelli als Übersetzer und Librettist Frobenius • Das Libretto zu Schönbergs Erwartung Linhardt • „Der Wiener Stoff ist [ ] nicht unumgänglich nothwendig, wenn nur die Wiener Seele in ihr lebt." – Was ist ,wienerisch‘ am Libretto der Wiener Operette? Maurer Zenck • „Ach wir alle sind von Flandern." Frühe deutsche Übersetzungen von Così fan tutte Banoun • Einiges Österreichische an Hugo von Hofmannsthals Opernlibretti Maehder • Ein handschriftliches Regiebuch Franz Werfels für das Bibelspiel Der Weg der Verheißung Sach- und Personenregister

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Herbert Schneider; Pierre Béhar:
Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik - Erstausgabe

2005, ISBN: 9783487129822

ID: 7216129

Herausgegeben von Pierre Béhar und Herbert Schneider., [ED: 1], 1., 2005, Buch, Buch, [PU: Olms, Georg]

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Details zum Buch
Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik
Autor:

Pierre Behar, Herbert Schneider

Titel:

Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik

ISBN-Nummer:

9783487129822

Detailangaben zum Buch - Österreichische Oper oder Oper in Österreich? Die Libretto-Problematik


EAN (ISBN-13): 9783487129822
ISBN (ISBN-10): 3487129825
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2005
Herausgeber: Olms Georg AG
336 Seiten
Gewicht: 0,541 kg
Sprache: deu

Buch in der Datenbank seit 23.08.2007 10:28:44
Buch zuletzt gefunden am 27.10.2016 23:27:31
ISBN/EAN: 9783487129822

ISBN - alternative Schreibweisen:
3-487-12982-5, 978-3-487-12982-2

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